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Fiber-Ausbau in der Schweiz

525 Antworten161'520 AufrufeGestartet von tosci ·

smid12'144 Beiträge
#141
Ich nehme an da haben sie den Frick nicht richtig zitiert. Das Problem bleibt halt: Stell mal eine Antenne auf.

Gelöschtes Mitglied 757
#142
und bei Glas ist auch nicht bei 1Gig Schluss. Die 10Gig Hardware ist in den letzten Jahren sehr viel günstiger geworden.

exarkon31 Beiträge
#143
und bei Glas ist auch nicht bei 1Gig Schluss. Die 10Gig Hardware ist in den letzten Jahren sehr viel günstiger geworden.
Genau das! Die Aussage das 5g so schnell wie Glasfaser sein wird ist komplett absurd, die aktuellen 1Gbit auf Glasfaser sind ja lange nicht das Maxiumum.

tosci5'731 Beiträge
#144
Genau das! Die Aussage das 5g so schnell wie Glasfaser sein wird ist komplett absurd, die aktuellen 1Gbit auf Glasfaser sind ja lange nicht das Maxiumum.
5G kann aber auch mehr als 1Gbit

exarkon31 Beiträge
#145
5G kann aber auch mehr als 1Gbit
Ändert nichts daran: Die Aussage dass 5G so schnell wie Glasfaser sei ist komplett absurd. Und was 5G dann effektiv liefert werden wir ja sehen, wenn wie von einigen gefordert alles nur noch über 5G laufen soll.

Ein möglichst flächendeckender Glasfaser-Ausbau wäre ein erheblicher Standortvorteil für die Schweiz. Stattdessen will man alles auf Technologien setzen, welche längst veraltet sind bzw. bei welchen Kapazitätsengpässe vorprogrammiert sind. Wie man als technologie-affiner Mensch eine solche Meinung vertretten kann bleibt mir komplett rätselhaft.

tosci5'731 Beiträge
#146
Es sagt niemand, dass alles über 5G laufen soll. Es ist aber völlig absurd, zu jedem Haushalt einen Graben zu machen um Glasfaser einzuziehen wenn es auch anders / wirtschaftlicher geht. Sehen wir doch die Angelegenheit mal völlig pragmatisch: Die Haushalte benötigen mittelfristig nicht zwingend viel mehr Bandbreite, die Kompressionsverfahren für TV werden immer besser, mit Streaming-Diensten wird tendenziell weniger heruntergeladen (zumindest Filme und Musik). In unserem 5-Personen-Haushalt brauchen wir von den 500 verfügbaren mbit zu Spitzenzeiten maximal 100-200mbit, im Schnitt eher viel tiefer bei 50-100mbit. Das wird sich auch nicht so schnell ändern. Last but not Least noch ein ganz wichtiger Punkt: Ist es nicht etwas perfid, jedem Haushalt einen dicken Schlauch einzuziehen nur damit dieser dann seinen WLAN-Access Point anschliessen kann und bei schlechtem Empfang noch seine Repeater anhängt? Der WLAN-Wildwuchs ist ja besonders in den Städten eine Katastrophe und kann unmöglich gut sein (viele WLAN's die auf denselben Frequenzen funken). Selbst hier auf dem Lande empfange ich um die acht WLAN's... dann lieber ein gut organisiertes 5G-Netz und ich habe mein WLAN überall und nicht nur zu Hause.

2× hilfreich
creep2'589 Beiträge
#147
in einem dünner besiedelten Gebiet kann ich mir gut vorstellen, dass es günstiger ist eine 5G Antenne aufzustellen die dann 50 Wohnungen versorgt als bei 50 Wohnungen zu graben und Glasfaser einzuziehen.

CHnuschti753 Beiträge
#148
Es ist aber völlig absurd, zu jedem Haushalt einen Graben zu machen um Glasfaser einzuziehen wenn es auch anders / wirtschaftlicher geht.
Naja, es gibt auch nicht zu "jedem Haushalt" ein Graben, wenn man Glasfaser einzieht. Hier in der Stadt Zürich habe ich es aufmerksam beobachtet, es wurden punktuell alle 200m oder so ein Loch 2x1 Meter aufgerissen und dann bestehende Rohrleitungen benutzt, soweit ich das beurteilen kann. Von ganzen "aufgerissenen Strassenzügen" kann keine Rede sein, wenn man bestehende Infrastruktur der EWs benutzt.

Vom WLAN Krempel halte ich zwar sowieso nicht viel, aber soviel dazu. Dein befürwortetes 5G ist ja letztlich auch nur die grössere, aber gleiche Lösung wie bei den WLANs zuhause. Zuerst wird die Glasfaser gezogen zur Antenne, die dort dann mit 5G das "WLAN" stellt. Insofern hinkt der Vergleich meine ich, denn wenn das gleiche im Kleinen gemacht wird, eben zuhause WLAN ab Fixanschluss, ist das energie-/aufwandmässig vermutlich sinnvoller, als die Reichweiten dieser Hometeile viel kleiner sind bzw. sein müssen.

Ich bezweifle die "Wirtschaftlichkeit" dieses 5G System in dichter gebauten Gebieten. Andererseits ist es irritierend, wie billig die angebotene Abos sind für Internet-Flatrage-über-LTE(4G)-only, günstiger als Fixnetanschlüsse. Frage mich, wie viel Marketing dahinter steckt. Wie viele sich da vorbehaltlos auf wireless only einlassen werden wird sich auch noch zeigen müssen.

Die realistische Einschätzung die ich gelesen habe ist, dass 5G max. ca. 6x schneller sein wird als 4G, so um die 300 Mbit wird es wohl sein.

powerzug1'157 Beiträge
#149
Wer 5G haben möchte, muss aber auch in neue Hardware investieren. Und dazu ist auch nicht jeder sofort bereit umzusteigen.

Und was mich interessieren würde, was nicht in diesen Thread passt ist wie hoch dann die Abo Gebühren sind bei 5G. Das weiss vermutlich noch keiner. Wenn die extrem hoch wären die Kosten, dann lohnt sich der Umstieg auch nicht unbedingt.

Gruss 

powerzug

discokrueger1'581 Beiträge
#150
Ich, 39, Informatiker, technikaffin, Usenet-Leecher, Frau, zwei Kinder (erst 4 und 1.5 Jahre alt), hab ne Glasfaser im Wohnzimmer.

Im Moment bin ich mit 50/50 unterwegs und es reicht mir. Geleecht wird halt nur zwischen 02:00 und 07:00. Wenn die Kinder dann mal älter werden, hab ich nen Bedarf an 100, vielleicht mal 200Mbit (4k, HDR,...).

5G ist ne tolle Sache und kann für den einen oder anderen bestimmt ne Alternative sein. Problem dabei: Reichweite. Die Frequenzen im hohen Spektrum bieten zwar sehr schnelle Datenraten, der Empfangspegel nimmt aber in Gebäuden rapide ab.

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exarkon31 Beiträge
#151
dann lieber ein gut organisiertes 5G-Netz und ich habe mein WLAN überall und nicht nur zu Hause.
Und wieviele User dürfen maximal auf einer Antenne sein damit man die nötige Bandbreite noch hat? Bei meinem eigenen WLAN surft immerhin nicht das ganze Quartier drauf.

Ich war einige Wochen in der Stadt nur über einen 4G Router online, am Abend war zwischendurch nichtmal ein HD Stream möglich. Natürlich hat 5G viel höhere Kapazitäten, aber schlussendlich läuft das auch wieder aufs selbe raus (oder man hat eine sehr hohe Antennendichte, dann relativiert sich die Wirtschaftlichkeit davon aber auch wieder).

PeterA1'032 Beiträge
#152
Ich war einige Wochen in der Stadt nur über einen 4G Router online, am Abend war zwischendurch nichtmal ein HD Stream möglich.
Tönt nach Salt

millernet724 Beiträge
#153
Bei der aktuellen Diskussion habe ich Mühe mit 2 Punkten:

  • Dem Otto Normalverbraucher wird suggeriert, dass es in Zukunft gar keine Glasfaser mehr braucht, was grundsätzlich absolut falsch ist! Jede einzelne Zelle im 5G Netz wird mit Glasfaser angeschlossen werden müssen und es wird viel mehr Zellen benötigt. Mit 5G werden die letzten Meter zwischen Glasfaser und Endgerät über eine möglichst kurze Luftschnittstelle überbrückt. Bei vielen Leuten kommt der Strom hat noch aus der Steckdose und das Internet von der Swisscom Antenne. 
  • Bei Anwendungen wie VR werden hochauflösende Videostreams mit geringer Latenz benötigt. Je höher die Kompression, je grösser die Latenzzeit. Es werden zudem Auflösungen im Bereich von 4K pro Auge bei 60 - 120 - 240 fps mit HDR benötigt um dem menschlichen Auge ein ruckelfreies, flüssiges und hoch auflösende Illusion einer virtuellen Realität überhaupt vorgaukeln zu können. Um die Auflösung des menschlichen Auges zu erreichen, werden gar 3000 ppi benötigt. Wir sprechen hier von Bandbreiten von H.265 im high tier zwischen 240 - 480 Mbit/s pro Auge, somit von 480 - 960 Mbit/s für die komplett VR-Anwendung. 

    Selbst wenn für Full-HD (1920 x 1060) pro Auge annehmen, erreichen wir im High-Tier bei 128 fps immer noch 100 Mbit/s pro Auge = 200 Mbit/s für die gesamte Applikation. Bei 256 fps sind es sogar 320 Mbit/s. 
  • Die Auflösungen habe ich mir nicht aus dem Finger gesogen: https://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_virtual_reality_headsets
  • Die Frame-Rate habe ich von aktuellen OLED-Suchern spiegelloser Systemkameras entnommen. Diese liegt bei der Oberklasse bei 120 - 240  fps (Sony A9) oder 100 fps (Fujifilm XT3). Beim Gaming sind 120 fps - 240 fps ebenfalls die Oberklasse für eine flüssige Darstellung. 
  • Was ich damit sagen will: Es wird in naher Zukunft (<5 Jahre) durchaus Anwendungen geben, welche das Schwachstrom-Kupfer-Käbeli / gepimptes Klingeldrähtchen von Swisscom und das überbuchte Coax-Kabel von UPC an den Anschlag bringen werden. 

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millernet724 Beiträge
bearbeitet #154
Was ich eigentlich sagen wollte, wenn immer wieder die Argumente von einer noch effizienteren Komprimierung kommen: Die Anwendung von Videokomprimierung bei Echtzeit kritischen Applikationen ist sehr begrenzt. HVEC resp. H.265 arbeitet mit Intra-frames resp. Bewegungserkennung. Um die Intra-Frames zu berechnen wird ein bestimmter Puffer benötigt. Wenn ich jetzt bei 120 fps nur schon 10 frames Puffere, erhalte ich bereits eine Latenzzeit resp. Verzögerung von 1/120*10=1/12 s= 83 ms. Hinzu kommt noch die Rechenzeit für die Berechnung der Zwischenbilder. VR und hohe Komprimierung beissen sich also, da eine hohe Komprimierung verlustbehaftet und somit rechenintensiv ist, was sich äusserst negativ auf die Latenzzeit auswirkt. Bei Echtzeitanwendungen sind ca. obere 30 ms die Grenze, besser sind 20 ms oder weniger. Bei normalen Spielen sind ca. 50 ms die obere Grenze, bei VR sind es aber 20 ms oder besser deutlich weniger. Sonst wird es den Spielern schlecht. 

Auch die ewige Leier von einer bestimmten Bandbreite XY, welche die nächsten 5-10 Jahre sowieso ausreichen wird. Vor 10 Jahren erfreute man sich noch der knapp 20 Mbit/s der Swisscom und den ersten 100 Mbit/s bei der UPC. Heute sind 100 Mbit/s bald Einstiegsgeschwindigkeiten und mit 20 Mbit/s will eigentlich niemand mehr freiwillig leben (ausser gewisse Puristen) und  reicht nicht mal für einen Netflix UHD Stream. In 5 Jahren werden neue Anwendungen auf dem Markt sein, von welcher eine ganz bestimmt VR sein wird, welche ganz andere Anforderungen an Latenzzeiten und Bandbreiten stellen wird als irgendein zu Tode komprimierter H.264 / H.265 Videostream von Netflix oder Swisscom TV. 

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exarkon31 Beiträge
#155
Tönt nach Salt
Ja habe auf Salt Fiber gewartet 🙂 Der 4G Router war aber von Sunrise.

tosci5'731 Beiträge
#156
Was regst Du dich eigentlich so auf? Mein Klingeldraht (und nicht nur meiner) bringt hier mit massig Reserve genügend Bandbreite und auch sehr gute Latenzzeiten! Mein Bruder (der Gamer) ist weitaus zufriedener als vorher im Kabel... so what? Um was gehts? Welche Anwendung soll kommen das ich in 3-5 Jahren sage, oh ich benötige unbedingt und immer mindestens 1gbit oder eben noch mehr?

Das 5G-Netz wird ja eben mit den sehr tiefen Latenzzeiten brillieren und klar gibt es heute noch keine Geräte, aber die werden kommen. Ich behaupte mal, dass ich bereits heute vollumfänglich mit 4G leben könnte - nicht nur ich - sondern der gesamte Haushalt. Natürlich nicht bei einem Gschwürli-Billig-Netz, deren Antennen eben NICHT mit Glasfaser erschlossen sind sondern sich ewig repeaten.... Mann-o-Mann haben wir hier viele Glaskugelschauer... Die Swisscom hat bis anhin alles richtig gemacht - das belegen die Zahlen und deren Erfolg!

exarkon31 Beiträge
#157
Welche Anwendung soll kommen das ich in 3-5 Jahren sage, oh ich benötige unbedingt und immer mindestens 1gbit oder eben noch mehr? 
Egal ob wir von Bandbreiten oder Rechenleistung reden, es gab immer Leute die solche Aussagen machten (wieso sollte jemand mehr als 2kb Arbeitspeicher brauchen, für was braucht man mehr als 256kbit/s, ...) und jeder wurde eines besseren belehrt. Die Anwendung welche diese Bandbreiten vorausetzen wird existiert heute vielleicht noch nichtmal. Fakt ist: Die Kupferdrähte sind am Anschlag, Coax hat vielleicht noch ein bisschen Luft und ob nur 5G ausreichen wird ist zumindest mehr als Zweifelhaft. Mit Glasfaser wäre man für die absehbare Zukunft gerüstet.

Natürlich nicht bei einem Gschwürli-Billig-Netz, deren Antennen eben NICHT mit Glasfaser erschlossen sind sondern sich ewig repeaten...
Hat Sunrise ein Gschwürli-Billig-Netz? Ernstgemeinte Frage, kann ich nicht beurteilen. Internet über deren 4G Router war aber jedenfalls nicht ausreichend für mich alleine.

Die Swisscom hat bis anhin alles richtig gemacht - das belegen die Zahlen und deren Erfolg!
Der "Erfolg" der Swisscom beruht zu einem grossen Teil auf dem ex-monopolisten Status und einem Markt der nach wie vor nicht richtig spielt (wechselfaule Schweizer, etc.). Und ja, für den finanziellen Erfolg der Swisscom sind Open-Access Glasfasernetze wohl nicht der optimale Weg. Das sagt aber rein gar nichts darüber aus ob es für unser Land nicht das Beste wäre.

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tosci5'731 Beiträge
#158
Sorry, aber 100% ausgemachter Schwachsinn.. Ex-Monopolist blabla, da könnte ich kotzen... bin aus der Diskussion raus. 

millernet724 Beiträge
#159
Was regst Du dich eigentlich so auf? Mein Klingeldraht (und nicht nur meiner) bringt hier mit massig Reserve genügend Bandbreite und auch sehr gute Latenzzeiten! Mein Bruder (der Gamer) ist weitaus zufriedener als vorher im Kabel... so what? Um was gehts? Welche Anwendung soll kommen das ich in 3-5 Jahren sage, oh ich benötige unbedingt und immer mindestens 1gbit oder eben noch mehr?
Das 5G-Netz wird ja eben mit den sehr tiefen Latenzzeiten brillieren und klar gibt es heute noch keine Geräte, aber die werden kommen. Ich behaupte mal, dass ich bereits heute vollumfänglich mit 4G leben könnte - nicht nur ich - sondern der gesamte Haushalt. Natürlich nicht bei einem Gschwürli-Billig-Netz, deren Antennen eben NICHT mit Glasfaser erschlossen sind sondern sich ewig repeaten.... Mann-o-Mann haben wir hier viele Glaskugelschauer... Die Swisscom hat bis anhin alles richtig gemacht - das belegen die Zahlen und deren Erfolg!
Ich reg mich gar nicht auf. Es hat hier einfach Leute im Forum, du leider eingeschlossen, welche eine aus meiner Sicht etwas zu tiefe Abschätzung des zukünftigen Bedarfs an Bandbreite angeben und immer wieder mit den gleichen Todschlägern kommen: wer braucht schon mehr, den kommenden 5-10 Jahren brauchen wir eh nur 500/100 Mbit/s, Applikation ist nicht vorhanden, ich könne auch mit 50 Mbit/s leben oder ganz auf 4G umsteigen... Die gleiche müssigen Diskussionen wie Automatik vs. Schaltgetriebe, Verbrenner vs. Elektro oder Auto vs. Pferdekutsche. Es wird immer Leute geben, welche mit der Vergangenheit resp. bereits obsoleten Technologien argumentieren. Der Datenverbrauch und damit die benötigte Bandbreite wächst nicht linear, sondern fast exponentiell. Nach den meisten Schätzungen werden die 500/100 Mbit/s der PTT gerade mal bis 2025 reichen.

tosci5'731 Beiträge
#160
Ich reg mich gar nicht auf. Es hat hier einfach Leute im Forum, du leider eingeschlossen, welche eine aus meiner Sicht etwas zu tiefe Abschätzung des zukünftigen Bedarfs an Bandbreite angeben und immer wieder mit den gleichen Todschlägern kommen: wer braucht schon mehr, den kommenden 5-10 Jahren brauchen wir eh nur 500/100 Mbit/s, Applikation ist nicht vorhanden, ich könne auch mit 50 Mbit/s leben oder ganz auf 4G umsteigen... Die gleiche müssigen Diskussionen wie Automatik vs. Schaltgetriebe, Verbrenner vs. Elektro oder Auto vs. Pferdekutsche. Es wird immer Leute geben, welche mit der Vergangenheit resp. bereits obsoleten Technologien argumentieren. Der Datenverbrauch und damit die benötigte Bandbreite wächst nicht linear, sondern fast exponentiell. Nach den meisten Schätzungen werden die 500/100 Mbit/s der PTT gerade mal bis 2025 reichen.
Und es hat Leute im Forum, die ihre Religion / Politikum auf Teufel komm raus mit weit hergeholten Argumenten platzieren und wann immer möglich die Swisscom bashen. Und deshalb bin ich aus dieser Diskussion raus. Es wäre mal an der Zeit, dass die Proleten hier auch mal Transparenz zeigen würden...

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