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TESTBERICHTE von euch über Salt Fiber Internet und TV

Du stellst die richtige Frage. Indem sie sparen, sonst würden sie ja drauflegen... Die Frage ist nur wo, und tut es einem dort weh oder nicht.

Eigene Erfahrungen habe ich nur mit Mobile. 1,5 Jahre lief's gut. Dann haben die etwas an der nächsten Antenne rumgebastelt. Für ein halbes Jahr war ich zuhause quasi unerreichbar! Kein Empfang mehr und keine Hilfe vom Support. Nix wie weg von denen. Das war damals ein Problem mit den ersteigerten Frequenzen. Salt ist für Empfang in Gebäuden drin glaub' immer noch am schlechtesten der 3 CH-Netzbetreiber.

Internet zuhause musste man deren Router verwenden. Ob es einen Modem-Modus gibt, damit man einen eigenen Router / Firewall hinter deren gratis-Kiste hängen kann, wäre mir wichtig. Gab (zumindest anfangs) nur IP v.6 (kein IP v.4).

Bitte selber durch die 23 Seiten vorher hier kämpfen... Du willst das ja. ;) Oder Vergleichsseiten wie z.B. Comparis benutzen, Suchmaschine mit Problemen zu Anbieter XY füttern.

Wegen der Bedienung der TV-Box würde ich in einen Shop gehen und das ausprobieren. Das ist viel zu individuell, was wem gefällt oder eben nicht...

Generell ist es wohl eher ein Angebot für 08/15 Durchschnitts-Konsumenten. Nix für Technik-Nerds und IT-ler.

Wenn ich schon eine offene Glasfaser hätte, würde ich eher Anbieter wie Init7, iWay, oder ähnliches anschauen.
Die Handy's bei Sunrise lassen, falls Du damit zufrieden bist. Alles bei einem Anbieter ist halt auch ein Klumpenrisiko.
Teleboy könnte man evtl. auch noch ansehen. Hat auch Apple-TV App (einziger TV-Streamer mit Download!) und Internet via Swisscom, Mobile via Sunrise.

Bei Lockvogel Angeboten immer nachsehen, wie lange der vergünstige Preis erhalten bleibt und wie lange die Kündigungsfrist ist.
Das Argument von Salt, warum sie günstiger sein können - zumindest bei Internet und TV - ist, dass sie halt nur mit Glasfaser anbieten. Nix Kupfer oder Coax, nur Glasfaser. Da haben sie gewisse Kosten nicht, was die anderen (sunrise und swisscom) noch haben.
 
Der Grosshandelspreis der Swisscom-BBCS-Glasfaser-Anschlüsse für alle Businesskunden, wie z. B. Salt, Sunrise und auch allen anderen Service-Anbietern ohne eigenes Netzwerk-Equipment in den CO‘s ist öffentlich bekannt und beträgt aktuell für einen 10 Gig XGS-PON Anschluss ohne Berücksichtigung eines ev. individuell ausgehandelten zusätzlichen Mengenrabatts CHF 33/Monat.

Wenn also Salt, oder auch andere ISP gegenüber ihren eigenen Retail-Kunden ein 10 Gig-Abo mit Abo-Preisen anbietet, welche nur relativ wenig über den BBCS-Preisen liegen, dann begnügen sie sich entweder mit einer sehr geringen Marge, oder waren wirklich super erfolgreich bei der Verhandlung der Mengenrabattfrage.

Die Anmietung einer reinen Dark Fiber ist natürlich noch günstiger als das BBCS-Angebot, und teilweise mag Salt an einzelnen Standorten sogar auch eigenes Equipment in den CO‘s betreiben, aber sicher nicht flächendeckend und somit sind die Swisscom BBCS-Preise schon ein gutes Kriterium um die Beschaffungspreise zwischen FTTH-Netzbesitzern und Serviceanbietern beurteilen zu können.
 
Hat Salt nicht in jedem Fall eigenes Equipment in den COs? Ich meinte, irgendwo wurde mal was dazu publiziert - da kam dann auch die Kritik auf, dass das die Salt-Kunden die 10Gbit/s mit bis zu 31 anderen Anschlüssen teilen.
 
da kam dann auch die Kritik auf, dass das die Salt-Kunden die 10Gbit/s mit bis zu 31 anderen Anschlüssen teilen.
XGS-PON ist konzeptbedingt immer ein shared medium und die optischen Splitter in den CO‘s der Swisscom erlauben die Bündelung von sogar bis zu 64 Kundenanschlüssen auf einen gemeinsamen XGS-PON-Baum mit dem Gruppendurchsatz von netto ca. 8,4 Mbit/sec, meistens werden aber aus praktischen Gründen nur maximal 32 Kunden parallel aktiv gepluggt.
Da die meisten Kundenanschlüsse entweder gerade gar keine, oder nur sehr geringe Bandbreite erfordern (der Durchschnitt liegt unter 20 Mbit/sec) ist das geteilte Bandbreitenkontingent in der Praxis aber auch kein Problem und ausser für Speedtests, welche dann durchaus auch mal gegen die 8 Gbit/sec anzeigen können, gibt es eigentlich sowieso keine Privatkundenanschlüsse, welche überhaupt jemals mehr als 1 Gbit/sec in der Praxis benutzen.

Wo genau Salt eigene POP‘s in den CO betreibt, weiss ich nicht, ist aber eine rein wirtschaftliche Frage, denn dies lohnt sich nur, wenn man selbst in diesem CO einen eigenen grossen Kundenbestand hat, und dass mag in den Städten bei Salt noch der Fall sein, auf dem Land aber sicher nicht, denn dazu ist der Marktanteil von Salt einfach noch zu klein.
 
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