Fiber-Ausbau in der Schweiz
525 Antworten161'520 AufrufeGestartet von tosci ·
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #341
In der Tat die wahre Idylle am Napf, den Fotos nach zu urteilen. War noch nie dort.
Das eine Paper
http://www.luthern.ch/dl.php/de/5e8704e0bcf6f/Botschaft_Glasfaser_fur_Alle_-_fur_Urnenabstimmung.pdf
gibt interessante Informationen auch zu Preisen/Wiederverkaufspreisen und dgl., gerade wie hier weit abseits aufm Land. 3.6 Mio für 650 Anschlüsse, macht ca. 5500 CHF pro Anschluss an Erstellungs-/Betriebskosten. Ausbau mit 4 Fasern. Leider geht nicht hervor, was Swisscom die offensichtlich ausbaut, finanziell beisteuert bzw. welcher Sonderstatus sie bekommt. Bzw. inwiefern die Gemeinde hier deren nützlicher Idiot ist? 🙄
Das Minimum Telefonanschluss kostet (wieder?) 25CHF/Mt. 😉 , zudem besteht die Pflicht, aufs Glasfasernetz umzuschalten bei einmaligem Anschlussvertrag 2400CHF oder weniger, ausser man hat Koax-Kabelanschluss. Letzte 2 Seiten. Internet+Telefon über die Gemeinde 75CHF/Mt. Über Drittprovider kostet der Anschluss 25CHF/Mt + dann deren Abokosten.
Prognostiziere schon heute dass das gemeindeeigene Angebot nicht so der Renner werden wird, ausser bei Lokalpatrioten ... 🙄
Das eine Paper
http://www.luthern.ch/dl.php/de/5e8704e0bcf6f/Botschaft_Glasfaser_fur_Alle_-_fur_Urnenabstimmung.pdf
gibt interessante Informationen auch zu Preisen/Wiederverkaufspreisen und dgl., gerade wie hier weit abseits aufm Land. 3.6 Mio für 650 Anschlüsse, macht ca. 5500 CHF pro Anschluss an Erstellungs-/Betriebskosten. Ausbau mit 4 Fasern. Leider geht nicht hervor, was Swisscom die offensichtlich ausbaut, finanziell beisteuert bzw. welcher Sonderstatus sie bekommt. Bzw. inwiefern die Gemeinde hier deren nützlicher Idiot ist? 🙄
Das Minimum Telefonanschluss kostet (wieder?) 25CHF/Mt. 😉 , zudem besteht die Pflicht, aufs Glasfasernetz umzuschalten bei einmaligem Anschlussvertrag 2400CHF oder weniger, ausser man hat Koax-Kabelanschluss. Letzte 2 Seiten. Internet+Telefon über die Gemeinde 75CHF/Mt. Über Drittprovider kostet der Anschluss 25CHF/Mt + dann deren Abokosten.
Prognostiziere schon heute dass das gemeindeeigene Angebot nicht so der Renner werden wird, ausser bei Lokalpatrioten ... 🙄
millernet724 Beiträge
In der Tat die wahre Idylle am Napf, den Fotos nach zu urteilen. War noch nie dort.Ich hab mir die 14 Seiten jetzt auch zu Gemüte geführt. Die Klausel mit dem Zwang zur Nutzung des bereits über eine signifikante Erschliessungsgebühr mitfinanzierten Anschlusses halte ich für rechtlich nicht haltbar. Dies würde in einen lebenslangen Zwangsvertrag hinauslaufen. Des Weiteren ist die Kupferinfrastruktur und das Mobilnetz im Dorfkern sehr gut ausgebaut. Es Dann noch die Unterscheidung zwischen rein telefonischer Nutzung und Nutzung als Anschluss für Internet, Telefonie und TV. Für reine Telefonie kriege ich den Anschluss quasi geschenkt und muss keine Erschliessungsgebühr bezahlen werden. Für reine Telefonie benötige ich ganz bestimmt keinen Glasfaseranschluss.... Dann kommt noch hinzu, dass die Bandbreite auf 500 Mbit/s begrenzt ist, da die Gemeinde vermutlich beim Internet-Feed spart.
Das eine Paper
http://www.luthern.ch/dl.php/de/5e8704e0bcf6f/Botschaft_Glasfaser_fur_Alle_-_fur_Urnenabstimmung.pdf
gibt interessante Informationen auch zu Preisen/Wiederverkaufspreisen und dgl., gerade wie hier weit abseits aufm Land. 3.6 Mio für 650 Anschlüsse, macht ca. 5500 CHF pro Anschluss an Erstellungs-/Betriebskosten. Ausbau mit 4 Fasern. Leider geht nicht hervor, was Swisscom die offensichtlich ausbaut, finanziell beisteuert bzw. welcher Sonderstatus sie bekommt. Bzw. inwiefern die Gemeinde hier deren nützlicher Idiot ist? 🙄
Das Minimum Telefonanschluss kostet (wieder?) 25CHF/Mt. 😉 , zudem besteht die Pflicht, aufs Glasfasernetz umzuschalten bei einmaligem Anschlussvertrag 2400CHF oder weniger, ausser man hat Koax-Kabelanschluss. Letzte 2 Seiten. Internet+Telefon über die Gemeinde 75CHF/Mt. Über Drittprovider kostet der Anschluss 25CHF/Mt + dann deren Abokosten.
Prognostiziere schon heute dass das gemeindeeigene Angebot nicht so der Renner werden wird, ausser bei Lokalpatrioten ... 🙄
millernet724 Beiträge
Die 55.- Fr. /Mt. sind ein moderater Preis für 500/500 Mbit/s. Sicher ein gutes Angebot für eine Randregion. Andere Dienstleister wie Swisscom etc. werden vermutlich schon Gigabit anbieten können.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #344
Moderat mag sein. Nicht so schwer vorauszusagen aber IMO, dass das gemeindeeigene Angebot von vornerein wenig konkurrenzfähig ist. Habs mal geprüft, gibt zudem auch Kabelangebote der EBL dort: https://www.ebl-telecom.ch/de/internet-tv
Wo vorhanden lässt sich mit den eingesparten bis 2400 CHF einmalige Anschlusskosten das ganze ein paar Jahre finanzieren.
Aber was solls. Wer nicht-Kabel will oder muss, mit den 25CHF "Zwangs"-Anschlussgebühren/Mt. sollte das spätestens in 20 Jahren wieder reinkommen. 😉 Neu scheint bloss, dass diese 25CHF nicht mehr von der Swisscom, nun aber von der Gemeinde eingenommen werden. :lol:
Wo vorhanden lässt sich mit den eingesparten bis 2400 CHF einmalige Anschlusskosten das ganze ein paar Jahre finanzieren.
Aber was solls. Wer nicht-Kabel will oder muss, mit den 25CHF "Zwangs"-Anschlussgebühren/Mt. sollte das spätestens in 20 Jahren wieder reinkommen. 😉 Neu scheint bloss, dass diese 25CHF nicht mehr von der Swisscom, nun aber von der Gemeinde eingenommen werden. :lol:
AndreS658 Beiträge
Der Entscheid der Gemeinde Luthern für den Glasfaserausbau ist bemerkenswert und hat Signalcharakter. Endlich eine Gemeinde, die gecheckt hat, dass Glasfaser das einzig sinnvolle Zugangsmedium zu Breitbandinternet ist, welches auch abgelegene Häuser ohne Kompromisse erreicht. Es geht hier nicht primär darum, die Häuser im Zentrum der Ortschaft besser zu erschliessen. Dank Home-Schooling und -Office dürfte der Bedarf an einer zuverlässigen und schnellen Internetanbindung gestiegen sein.
doom2'266 Beiträge
Also da gibt es auch andere Beispiele. Z.B. im Oberwallis, oder Anzère (Skidestination), oder Alchenflüh. Grossmehrheitlich denken aber gerade ländliche Regionen eher noch dass Kommunikation nicht in die Verantwortung der Gemeinde gehört. Ist auch kein wunder wenn die dort dominierende Partei alles was vom Staat kommt verteufelt.
AndreS658 Beiträge
Aber inzwischen haben einige Mitglieder der "dominierenden Partei" festgestellt, dass ein Internetzugang mit vielleicht 20/2 mbit/s nicht wirklich ausreicht, wenn mehrere Kinder gleichzeitig Home-Schooling machen wollen. Video-Konferenzen und grössere Downloads und insbesondere Uploads fordern nun einmal mehr Bandbreite. Das dürfte zumindest dafür sorgen, dass der Ausbau eine erheblich höhere Priorität erhalten wird als bisher.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #348
St. Moritz goes Glasfaser (mit Vorbehalt Volksabstimmung), mit Swisscom bei fifty/fifty Kostenaufteilung. Soll auch für Dritte dann offen sein. Würde also vermuten, eine Lösung wie sie auch in den Städten verwirklicht wurde. Dort allerdings mit 60/40 Kostenaufteilung Swisscom/Stadt.
https://www.computerworld.ch/business/telekommunikation/swisscom-sichert-glasfaserbau-in-st-moritz-2539153.html
https://www.engadinerpost.ch/2020/05/26/Glasfaser-fuer-St-Moritz
https://www.gemeinde-stmoritz.ch/fileadmin/user_upload/dokumente/pdf/news/St_Moritz_und_Swisscom_vereinbaren_Bau_von_Glasfasernetz.pdf
https://www.computerworld.ch/business/telekommunikation/swisscom-sichert-glasfaserbau-in-st-moritz-2539153.html
https://www.engadinerpost.ch/2020/05/26/Glasfaser-fuer-St-Moritz
https://www.gemeinde-stmoritz.ch/fileadmin/user_upload/dokumente/pdf/news/St_Moritz_und_Swisscom_vereinbaren_Bau_von_Glasfasernetz.pdf
CHnuschti753 Beiträge
Gibt ein interessanter Tweet von init7 Künzler: Swisscom kündigt "Rückbau" der Kupferanschlüsse an, sprich nur noch Glasfaser buchbar, testweise mal in 4 Anschlusszentralen.
https://twitter.com/kuenzler/status/1297884557962870784
https://twitter.com/kuenzler/status/1297884557962870784
EMkaEL212 Beiträge
AndreS658 Beiträge
Fibre. It’s how we internet now.😅 Schön wäre das. Immerhin habe ich jetzt satte 500/100 über "Kupferglasfaser" bzw. FTTS. Mit der "neuen" Glasfaser P2MP bzw. XGS-PON bekommt man zwar mehr Speed, hat dann aber wieder das Problem mit der eingeschränkten Router-Auswahl, welche bei G.Fast etwas nervt.
1× hilfreich
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #352
Künzler / init7 kündigt "echte" 10Gbit auf FTTH an für 2021. Kommt wohl in Zugzwang, der arme Junge ...
Aber die Betonung auf "echt", Schlagwort/Populismus in meiner Lesart, bringt mich zum lachen. Denn die 10Gbit von XGS-PON, von Salt, neu von Swisscom und anderen die sich bei Swisscom einmieten, sind ebenso echt. Einfach schon in der Zentrale auf offenbar max. 32 Teilnehmer aufgeteilt (wobei IMO nach wie vor nie geklärt wurde, ob diese Racks auch eine Anbindung von z.B. 2x10Gbit erlauben).
Künzlers "echte" 10Gbit werden dann halt später "geshared" irgendwo auf der Strecke der Anbindung. Würde ich mal schwerstens vermuten. Inwiefern dies eine reale Verbesserung gegenüber den XGS-PON 10Gbit ergibt, da setze ich mein Fragezeichen ...
Aber die Betonung auf "echt", Schlagwort/Populismus in meiner Lesart, bringt mich zum lachen. Denn die 10Gbit von XGS-PON, von Salt, neu von Swisscom und anderen die sich bei Swisscom einmieten, sind ebenso echt. Einfach schon in der Zentrale auf offenbar max. 32 Teilnehmer aufgeteilt (wobei IMO nach wie vor nie geklärt wurde, ob diese Racks auch eine Anbindung von z.B. 2x10Gbit erlauben).
Künzlers "echte" 10Gbit werden dann halt später "geshared" irgendwo auf der Strecke der Anbindung. Würde ich mal schwerstens vermuten. Inwiefern dies eine reale Verbesserung gegenüber den XGS-PON 10Gbit ergibt, da setze ich mein Fragezeichen ...
AndreS658 Beiträge
Künzlers "echte" 10Gbit werden dann halt später "geshared" irgendwo auf der Strecke der Anbindung. Würde ich mal schwerstens vermuten. Inwiefern dies eine reale Verbesserung gegenüber den XGS-PON 10Gbit ergibt, da setze ich mein Fragezeichen ...
Für mich ist schon klar, dass die 10 GBit/s ein theoretischer Wert ist.
Der grosse Vorteil von einem dedizierten Port liegt vielmehr in der Wahl der Endgeräte.
Ich bevorzuge ein einfacher Medienkonverter und ein beliebiger Router mit Ethernet-Port.
Für Zwangsrouter habe ich wenig übrig, auch FRITZ!Boxen sind nur eine Notlösung, wobei ich die Hoffnung habe, dass die Auswahl bei XGS-PON besser sein wird, als bei G.Fast.
1× hilfreich
doom2'266 Beiträge
Bei DSL wurde/wird die nicht gesharte letzte Meile immer als Vorteil gegenüber einer Shared Lösung wie Cable angepriesen. Wieso soll das mit PON anders sein? Bei einem 32 Port Splitter (es gibt auch 64er) braucht’s genau einen der die 8.5GBit füllt und du stehst im Stau. So deftig sind Küenzlers POPs nicht angebunden. Eine Überbuchung im den Single Digits war früher mal normal. Mit PON liegt der Faktor massiv höher.
1× hilfreich
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #355
Ich vertraue darauf, dass in jenen Racks ein QOS existiert, damit es eben gerade nicht möglich ist, dass ein Einzelner die ganze Bandbreite wegfressen kann, sondern bei Bedarf eben ein Ausgleich zwischen den Requests stattfindet.
Und wie "undeftig" sind denn init7s POPs angeschlossen? Gem. Eigenwerbung bestimmt "hervorragend", aber tatsächlich? Künzlers Geschwafel von dediziert ist im Hause selbst ja widerlegt, als in den AGBs, hoppla, auch bloss "best effort" zugesichert wird. Halt so wie bei allen anderen Providern auch ...
Und wie "undeftig" sind denn init7s POPs angeschlossen? Gem. Eigenwerbung bestimmt "hervorragend", aber tatsächlich? Künzlers Geschwafel von dediziert ist im Hause selbst ja widerlegt, als in den AGBs, hoppla, auch bloss "best effort" zugesichert wird. Halt so wie bei allen anderen Providern auch ...
Gelöschtes Mitglied 757
Es zeigt sich eben, dass es immer schwieriger wird sich von anderen Anbietern abzuheben. Längst ein Massenprodukt, das eigentlich keinen mehr wirklich hinterm Ofen vor holt. Ausser er bietet es für 29.-/Monat an. 😉 Und da wären wir auch eher beim relevanten Argument.
Ich verstehe aber schon, dass man Provider von einem möglichen Zugang ausgeschlossen wird, wenn die Technologie plötzliche keine unabhängige Zugangsmöglichkeit mehr bietet.
Schlussendlich werden beide Ansätze P2P oder P2MP absolut problemlos funktionieren, das zeigen doch schon die mehrheitlich problemlosen Betriebsbedigungen in der DSL/Docsis Umgebung.
Ich verstehe aber schon, dass man Provider von einem möglichen Zugang ausgeschlossen wird, wenn die Technologie plötzliche keine unabhängige Zugangsmöglichkeit mehr bietet.
dass in jenen Racks ein QOS existiertWird kaum möglich sein sollten doch alle Internetkunden gleich priorisiert sein. Ein Zweiklasseninternet sollte ja hoffentlich nicht das Ziel sein.
Schlussendlich werden beide Ansätze P2P oder P2MP absolut problemlos funktionieren, das zeigen doch schon die mehrheitlich problemlosen Betriebsbedigungen in der DSL/Docsis Umgebung.
Error33332 Beiträge
Bei DSL wurde/wird die nicht gesharte letzte Meile immer als Vorteil gegenüber einer Shared Lösung wie Cable angepriesen. Wieso soll das mit PON anders sein? Bei einem 32 Port Splitter (es gibt auch 64er) braucht’s genau einen der die 8.5GBit füllt und du stehst im Stau. So deftig sind Küenzlers POPs nicht angebunden. Eine Überbuchung im den Single Digits war früher mal normal. Mit PON liegt der Faktor massiv höher.Sehe ich genau so. Beim Coax-Aufbau waren dezidierte Leitungen kein relevantes Kriterium, da ja sowieso jeder Empfänger das gleiche Signal bekam (lineares Fernsehen). Mit der Coax-Umnutzung zu Internetzugängen trat die Einschränkung des Shared Mediums zutage, war aber aufrund der gegebenen Infrastruktur ein notwendiges Übel.
Dass nun derselbe "Fehler" mutwillig wieder begangen wird, empfinde ich als stossend. Die Mehrkosten von P2P ggü. xGPON betragen wohl um die 10%, dafür hätte man eine nachhaltige Infrastruktur, die zukunftstauglich ist. Das "Gschmäckle" der Wettbewerbsverhinderung bleibt da einfach hängen, damit darf sich ja aber zum Glück das BVGer befassen.
Die 10Gbs braucht wohl kein Heimanwender zur Zeit, aber es gut zu sehen, dass die Entwicklung weitergeht. SolNet ist mit den dezidiertem 10Gbs Zugängen für CHF 74/Monat vorausgegangen. Mal schauen, welcher Preis es bei ini7 werden wird.
Ich werde sicherlich auch künftig ausschliesslich auf P2P Zugänge setzen, soweit die technische Möglichkeit besteht, unabhängig davon, ob xGPON theoretisch dieselbe Bandbreite liefert. In Zeiten von mehr und mehr Homeoffice ist ein stabiler Zugang mit gutem Peering für mich zentral, der Preis ist dann schon fast sekundär. Sollte dann mal ein Router aussteigen, kann ich binnen Stunden ein Ersatzgerät besorgen und muss mich nicht durch 1st/2nd-Level-Supportschlangen durchquälen.
Gelöschtes Mitglied 757
Der P2P Ansatz bringt nicht automatisch die freie Routerwahl mit sich und umgekehrt bedeutet der PON-Ansatz auch nicht zwangsläufig dass nicht die eigenen Router eingesetzt werden können. Es steht und fällt mit dem Provider. Bei der Stabilität dürften beide Ansätze ähnlich gut abschneiden, auf jeden Fall stabiler als die kupferbasierte Technologie. Schon einfach weil da nichts als Antenne wirken kann.
Eigentlich wären die aktuellen 10Gig PON Lösungen ja multiproviderkompatibel.
https://en.wikipedia.org/wiki/NG-PON2
Vielleicht noch nicht ganz spruchreif. Aber da die Geräte sowieso vom Provider kommen werden könnte auch eine banale PON-Bridge in Betracht gezogen werden.
Es ist hat eben für den einen oder anderen Anbieter eine neue Technologie und Erfahrung müsste erarbeitet werden.
Früher habe ich noch oft den Spruch gehört "ich bin ambitionierter Gamer, wegen den zusätzlichen ms im Kabelnetz verliere ich dauernd. Kann man das nicht auf DSL Niveau senken?" ;-)
Eigentlich wären die aktuellen 10Gig PON Lösungen ja multiproviderkompatibel.
https://en.wikipedia.org/wiki/NG-PON2
Vielleicht noch nicht ganz spruchreif. Aber da die Geräte sowieso vom Provider kommen werden könnte auch eine banale PON-Bridge in Betracht gezogen werden.
Es ist hat eben für den einen oder anderen Anbieter eine neue Technologie und Erfahrung müsste erarbeitet werden.
Früher habe ich noch oft den Spruch gehört "ich bin ambitionierter Gamer, wegen den zusätzlichen ms im Kabelnetz verliere ich dauernd. Kann man das nicht auf DSL Niveau senken?" ;-)
1× hilfreich
EMkaEL212 Beiträge
Früher habe ich noch oft den Spruch gehört "ich bin ambitionierter Gamer, wegen den zusätzlichen ms im Kabelnetz verliere ich dauernd. Kann man das nicht auf DSL Niveau senken?" 😉das habe ich noch nie gehört! als ehemaliger kabel user (UPC) hatte ich früher immer den tiefsten ping auf den servern, insbesondere im vergleich zu meinen deutschen gaming buddies mit ihren DSL anschlüssen. das ging dann sogar so weit, dass ich mich mal eine zeitlang (lange ists her) ingame "KingPing" nannte und damit meine latenzneidischen DSL-kumpels verhöhnte.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #360
Der P2P Ansatz bringt nicht automatisch die freie Routerwahl mit sich und umgekehrt bedeutet der PON-Ansatz auch nicht zwangsläufig dass nicht die eigenen Router eingesetzt werden können."Marktgeräte" Router für XGS-PON sind IMO bloss eine Frage der Zeit. Dieses 10Gbit Angebot scheint mir international durchaus überschaubar, von daher wohl auch nur spärlich Geräte dafür.
Das genannte Zyxel AX7501 https://www.studerus.ch/de/products/zyxel-ax7501-with-xgspon-sfp/ funktioniert gem. dem SC-Forum für XGS-PON:
https://community.swisscom.ch/t5/Router-Hardware/KMU-10Gbit-IB3-Centro-Business-2/m-p/635066#M31509
Würde mich wundern wenn sich das nicht auch für Salt verwenden liesse, wenn denn diese mit den Details zu den Settings herausrücken würden.
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