Fiber-Ausbau in der Schweiz
525 Antworten161'520 AufrufeGestartet von tosci ·
millernet724 Beiträge
Ach weisst du, viele Leute verzweifeln wenn sie nicht genau dort die Buchse haben wo der Router hin soll 😉Es gibt nichts besseres als LAN, vor allem, wenn man seine grossen Multimedia-Dateien (Videos, Fotos, RAW) auf einem NAS gespeichert hat. WLAN ist hauptsächlich ein grosses Marketingfeuerwerk, bringt in der Praxis aber vielleicht 500 - 600 Mbit/s (Mac Book Pro 16, WLAN ac, 3x3 MIMO), ein modernes NAS kann aber locker 3 - 4 Gigabit/s bei sequential reads liefern.
Also wäre LAN Kabel ziehen so ne riesige Herausforderung (zumindest im Eigenheim oder Eigentumswohnung). Mesh WLAN hin und her, ein sauberes Netz hab nen performanten Backhaul - idealerweise 10Gbit tauglich.
Vielleicht ist magicfriend auch sehr stark im Swisscom Universum "gefestigt" mit proprietären Internet-, TV- und WLAN-Büchschen. Wäre nicht mein Ding. Ich setze auf Unifi und eine OPNsense VM als Firewall auf einem Proxmox-Hypervisor. Der Durchsatz erreicht locker 1 Gigabit/s, auch mit Suricata IPS aktiviert. Man muss allerdings Intel Hyperscan aktivieren, sonst läuft es nicht so flott. Die Firewall auf einem Hypervisor zu betreiben ist natürlich riskant. Für etwas weniger Technikbegeisterte gibt's mittlerweile ja die DreamMachines von Unifi.
magicfriend3'697 Beiträge
Habe effektiv die Hauptbuchse für Kabel nicht da, wo sie für Kupfer ist. Gibt bei mir in einem kleinen Reduit die Dose mit der Verteilung per LAN ins ganze Haus. Habe eine Fritzbox mit Fritzphones und das ist sehr gut abgestimmt. Bei UPC muss ich die Dose verlegen lassen. Dann dieser Bridgemodus und die Telefonie ist dann auch ein Murks. Alles gangbar und möglich. Aber schlussendlich auch noch deutlich teurer.
smid12'144 Beiträge
Ein bisschen OT:
Bei UPC bekomme ich in der Theorie das Giga.
Bei Swisscom bekäme ich nur 100/30
Lustig: Wenn ich 300m weiter laufe, würde ich zumindest nahe an die 500 kommen.
Offenbar ist genau mein DSLAM nicht ausgebaut. Swisscom meinte, dass das Anfang April der Fall wäre.
Gut, das ist wohl wegen der jetzigen Situation verspätet.
Dann bleib ich halt bei Cable. Nur 100 down ist ein No Go.
Bei UPC bekomme ich in der Theorie das Giga.
Bei Swisscom bekäme ich nur 100/30
Lustig: Wenn ich 300m weiter laufe, würde ich zumindest nahe an die 500 kommen.
Offenbar ist genau mein DSLAM nicht ausgebaut. Swisscom meinte, dass das Anfang April der Fall wäre.
Gut, das ist wohl wegen der jetzigen Situation verspätet.
Dann bleib ich halt bei Cable. Nur 100 down ist ein No Go.
frantic2'985 Beiträge
Swisscom meinte, dass das Anfang April der Fall wäre.Du hast vergessen, nach dem Jahr zu fragen... ?
1× hilfreich
magicfriend3'697 Beiträge
Ein bisschen OT:Noch schlimmer bei mir! Nachbar über den Zaun 425/90, ab Juni das Mehrfamilienhaus nebenan 425/90. Bei mir...blablabla. Habe Swisscom geschrieben. Sie hätten die letzte Chance und ich will keine Standardantwort. Es kam Marketingblabla. Fertig Swisscom. Bleibe bei green, die kamen mir sofort entgegen. Lebe mit 112/37 und die Kids müssen ihre Mobile Flatrates nutzen. Der Rest an Downspeed ist mir🙂
Bei UPC bekomme ich in der Theorie das Giga.
Bei Swisscom bekäme ich nur 100/30
Lustig: Wenn ich 300m weiter laufe, würde ich zumindest nahe an die 500 kommen.
Offenbar ist genau mein DSLAM nicht ausgebaut. Swisscom meinte, dass das Anfang April der Fall wäre.
Gut, das ist wohl wegen der jetzigen Situation verspätet.
Dann bleib ich halt bei Cable. Nur 100 down ist ein No Go.
millernet724 Beiträge
Noch schlimmer bei mir! Nachbar über den Zaun 425/90, ab Juni das Mehrfamilienhaus nebenan 425/90. Bei mir...blablabla. Habe Swisscom geschrieben. Sie hätten die letzte Chance und ich will keine Standardantwort. Es kam Marketingblabla. Fertig Swisscom. Bleibe bei green, die kamen mir sofort entgegen. Lebe mit 112/37 und die Kids müssen ihre Mobile Flatrates nutzen. Der Rest an Downspeed ist mir🙂Du würdest auch bei Green G.fast bekommen. Bei mir ist es noch schlimmer: Überall schiessen Neubauten aus dem Boden und alle kriegen von Swisscom Glasfaser. Mein Altbau von 2016 ( ? ) kriegt popelige 100/40 oder UPC via EBL. Bis jetzt bin ich mit UPC recht zufrieden, da die Störung im Netz endlich behoben werden konnte. Aber die nächste Störung ist im Qualitätsnetz aus den 80ern nur eine Frage der Zeit.
creep2'589 Beiträge
Du würdest auch bei Green G.fast bekommen. Bei mir ist es noch schlimmer: Überall schiessen Neubauten aus dem Boden und alle kriegen von Swisscom Glasfaser. Mein Altbau von 2016 ( ? ) kriegt popelige 100/40 oder UPC via EBL. Bis jetzt bin ich mit UPC recht zufrieden, da die Störung im Netz endlich behoben werden konnte. Aber die nächste Störung ist im Qualitätsnetz aus den 80ern nur eine Frage der Zeit.Du hast immerhin ein Qualitätsnetz aus den 80ern. Meines stammt mindestens aus den 50ern und besteht auf oxidierten Kupferkäbelchen ?
Vialli288 Beiträge
Leute, das ist einfach krank, was in der CH abläuft. Ich bin sonst absoluter Gegner von Regulierungen, aber hier muss eingegriffen werden! Wie wäre es mit einer FTTH Offensive in der CH? Der ganze Kabel-Shit und das Kupfergebastel raus und eine saubere FTTH Infrastuktur für jeden in der CH!
Die Kohle haben wir ja.... siehe BR Simi mit Ihrer Truppe, die Geld ohne Ende verteilt...
Die Kohle haben wir ja.... siehe BR Simi mit Ihrer Truppe, die Geld ohne Ende verteilt...
2× hilfreich
millernet724 Beiträge
bearbeitet #329
Dies wird leider ein Wunschtraum bleiben, denn die Privatwirtschaft wird nie und nimmer ein flächendeckendes Netz finanzieren und aufbauen, welches in 30 Jahren vielleicht amortisiert worden ist. Ein Glasfasernetz rendiert sowieso nur in grossen Städten resp. dicht besiedelten Räumen. Die Scherbenhaufen in Zürich und anderen Städten sind einfach zu gross. Ein solches Projekt müsste der Steuerzahler finanzieren und der hat zur Zeit leider ganz andere Prioritäten. Unsere Wirtschaft wurde weit zurückgeworfen und die Erholungsphase wird vermutlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Trotzdem haben wir in der Schweiz ein absolut spitzen Mobil- und Festnetz, trotz VDSL, DOCSIS und G.fast. Wir haben Mitarbeiter in Deutschland, welche ihren 2-Faktor für den Citrix Gateway jeweils auf dem Dachboden suchen müssen und mit ihrer Magenta-Hybridleitung gibt es auch ständig Problemchen. Dieser Ausbau wird zudem von der Swisscom und UPC ganz alleine gestemmt, ohne dass der Steuerzahler investieren muss. In Deutschland machen sie überall die hole Hand, bevor überhaupt gebaut wird. Natürlich profitiert die staatsnahe Swisscom als Renditekuh von gewissen Privilegien. Auch bei Swisscom ist mittlerweile die Priorität bei Glasfaser resp. XGS-PON und nicht mehr nur bei FTTS und FTTB.
Gelöschtes Mitglied 757
Zu schön wäre es wenn es eine freie Netzsubstanz in der Schweiz geben würde, die ohne Verzerrung und Vorbehalte von jeglichen Providern genutzt werden könnte. Leider geht es eher in die Richtung, dass frühere Monopolisten zu neuen Monopolisten werden und damit Vorgaben bestimmen, die von anderen erfüllt werden müssen.
War es eigentlich für den FTTH-Ausbau eigentlich dienlich dass Salt mit ihren 49.- so derart vorgeprescht sind? Oder verzerrt das auch nur den Markt wie es im Prinzip die steuerfinanzierten Glasfasernetze darstellen. Seit dem Baubeginn der EWZ sind die Abopreise zusammengebrochen. Ist es damit inzwischen noch heikler ein Glasfasernetz zu bauen weil es noch länger dauert bis es amortisiert sein dürfte? Aber eigentlich passt es ja zu unserer Gesellschaft, die auf Pump und Schulden aufgebaut sind.
War es eigentlich für den FTTH-Ausbau eigentlich dienlich dass Salt mit ihren 49.- so derart vorgeprescht sind? Oder verzerrt das auch nur den Markt wie es im Prinzip die steuerfinanzierten Glasfasernetze darstellen. Seit dem Baubeginn der EWZ sind die Abopreise zusammengebrochen. Ist es damit inzwischen noch heikler ein Glasfasernetz zu bauen weil es noch länger dauert bis es amortisiert sein dürfte? Aber eigentlich passt es ja zu unserer Gesellschaft, die auf Pump und Schulden aufgebaut sind.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #331
Zu schön wäre es wenn es eine freie Netzsubstanz in der Schweiz geben würde, die ohne Verzerrung und Vorbehalte von jeglichen Providern genutzt werden könnte. Leider geht es eher in die Richtung, dass frühere Monopolisten zu neuen Monopolisten werden und damit Vorgaben bestimmen, die von anderen erfüllt werden müssen.Mit Verlaub, was ist das denn für eine Wahrnehmung? Wenn es eine "freie Netzsubstanz" gibt in der Schweiz, dann am ehesten die Glasfasernetze der Städte. Per Definition von Anfang an für alle offen. Die zwar defizitär und vom Steuerzahler massgeblich mitgetragen/finanziert sind, den Wettbewerb aber erst überhaupt ermöglich haben.
...
DANACH ist dann Salt aufgekreuzt und hat sozusagen gezeigt, wie niedrig Preise sein können, und ich bezweifle dass Salt dabei wirklich drauflegt.
Swisscom dachte nicht im Traum daran, grossflächig (städtisch) mit Glasfaser auszubauen. Erst durch die Städte und entspr. Abstimmungen wurde der Grundstein für den Glasfaser-Ausbau gelegt. Swisscom hat sich dann mit Gewalt aufgedrängt, mit Drohung eines eigenen Vollausbaus und die EWs genötigt, ein Ausbau in Kooperation zu machen. Der Schlüssel dabei war 60:40% Swisscom/EWs_bzw._Städte an Kostenteilung, wobei der Anteil der tatsächlichen Ausbauarbeiten ein andere sein konnte, z.B. in Zürich 75:25% EWZ/Swisscom.
Der Finanzplan der EWZ basierte darauf, ein Anteil von 16% an Kunden zu erreichen (indirekt durch Vermietung an Drittprovider), damit das kostentragend ist. Das scheint gem. EWZ bereits in 2018 erreicht. Mit dem Preiszerfall ist das zwar bereits Makulatur, und die EWZ und wohl andere EWs der Städte "schreiben ab".
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/telekommunikation/zahlen-und-fakten/sammlung-statisticher-daten.html
Der Marktanteil an Glasfaser wird zwar nicht ausgewiesen, an "Internetverbindung" aber schon, Swisscom nach wie vor Ende 2018 weit vorne, ein Anteil von 52%
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/telekommunikation/zahlen-und-fakten/sammlung-statisticher-daten/marktstruktur-und-stellen/marktanteil-internetzugang.html
Wie schon früher festgestellt, SG hat das z.B. bestätigt, ist an Glasfaseranschlüssen davon nur ca. 50% benutzt mit Abo/Kunde, wahrlich deprimierend.
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/telekommunikation/zahlen-und-fakten/sammlung-statisticher-daten/breitband/breitbandinfrastruktur.html
1.35 Mio FTTH Anschlüsse
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/telekommunikation/zahlen-und-fakten/sammlung-statisticher-daten/internet-service-provider.html
0.72 Mio Glasfaserkunden (gehe davon aus, echte Glasfaser FTTH)
Geht man davon aus, dass obiger 52% Marktanteil von Swisscom auch auf Glasfaser "gilt", hiesse das, dass 75% der Abos/Kunden auf (echter) Glasfaser solche von Swisscom sind.
Mit den obigen 60:40 Kostenteilung beim Ausbau wird wohl klar, dass Swisscom der Hauptprofiteur des Ausbaus war/ist. Ich würde sagen, noch heute zahlt der Steuerzahler indirekt Gewinn an die Swisscom.
Der Preiszerfall wurde IMO angefeuert von Swisscom per Tochtergesellschaft Wingo, die schon Q1 2015 in Aktion ging, um noch mehr Kunden zu gewinnen, um dank Ausbau proportional noch mehr zu profitieren. Ich mutmasse, um Marktanteile behalten zu können, zogen die EWs nach mit Preissenkungen. Was IMO auch für den Anachronismus sorgte, dass heute die Miete von Layer 2 (komplett von den EWs betrieben) günstiger ist als Layer 1, Miete der nackten Glasfaser. Init7 hatte damals Q2 2014 auch ein gewisser Richtwert gesetzt mit dem 1Gbit Abo für 777 CHF/Jahr, war damals ziemlich konkurrenzlos. Salt kam erst Q1 2018.
Gelöschtes Mitglied 757
Absolut nichts gegen die Wettbewerbssituation, die dem Endkunden inzwischen eine grössere Breite an Anbietern ermöglicht. Eine Situation, die so natürlich nur durch die Art Netzbetrieb ermöglicht worden ist.
Auch nichts dagegen, dass eine Salt ein grossartiges Angebot von 49.- fahren kann. Auch wenn ich mich frage, mit welcher Zeit man gerechnet hatte um nur schon die Box zu amortisieren. Ich spekuliere jetzt mal und ordne die Box bei einem Stückpreis von knapp 600-1000.- ein, zum damaligen Produktstart.
Die Freiheit auf dem Glasfasernetz wird ja auch erst durch den Betrieb der EWZ Infrastruktur ermöglicht, ansonsten wäre wohl der eine oder andere Provider nicht vor Ort. Ist es nun Aufgabe der EWZ für eine gesunde Balance zwischen Layer1 und Layer2 zu sorgen? Salt hat da sicher einigen Wirbel hineingebracht, denn die Layer2 Provider sind ja zum Teil auch von der Preisgestaltung der EWZ abhängig.
Auch nichts dagegen, dass eine Salt ein grossartiges Angebot von 49.- fahren kann. Auch wenn ich mich frage, mit welcher Zeit man gerechnet hatte um nur schon die Box zu amortisieren. Ich spekuliere jetzt mal und ordne die Box bei einem Stückpreis von knapp 600-1000.- ein, zum damaligen Produktstart.
Die Freiheit auf dem Glasfasernetz wird ja auch erst durch den Betrieb der EWZ Infrastruktur ermöglicht, ansonsten wäre wohl der eine oder andere Provider nicht vor Ort. Ist es nun Aufgabe der EWZ für eine gesunde Balance zwischen Layer1 und Layer2 zu sorgen? Salt hat da sicher einigen Wirbel hineingebracht, denn die Layer2 Provider sind ja zum Teil auch von der Preisgestaltung der EWZ abhängig.
Es gibt sicher einen Business-Plan. Ab wann dürfen die Steuerzahler mit ersten Gewinnen rechnen?
Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass der Marktanteil des ewz.zürinet in den nächsten 30 Jahren langsam auf 14 Prozent wachsen wird. Nach ungefähr 15 Jahren erwarten wir zum ersten Mal ein positives operatives Ergebnis und bis Ende 2040 einen kumulierten Gewinn von rund sechs Millionen Franken.
millernet724 Beiträge
Zu schön wäre es wenn es eine freie Netzsubstanz in der Schweiz geben würde, die ohne Verzerrung und Vorbehalte von jeglichen Providern genutzt werden könnte. Leider geht es eher in die Richtung, dass frühere Monopolisten zu neuen Monopolisten werden und damit Vorgaben bestimmen, die von anderen erfüllt werden müssen.Dass ist genau der springende Punkt. Es herrscht ein Verdrängungswettbewerb und die Anbieter liefern sich einen brutalen Preiskampf ohne Gewinner. Die Margen erodieren und damit auch die Investitionsfreudigkeit der Anbieter. Am ehesten bekommt dies Swisscom zu spüren und versucht mit Dumping-Angeboten bei Wingo mitzuhalten.
War es eigentlich für den FTTH-Ausbau eigentlich dienlich dass Salt mit ihren 49.- so derart vorgeprescht sind? Oder verzerrt das auch nur den Markt wie es im Prinzip die steuerfinanzierten Glasfasernetze darstellen. Seit dem Baubeginn der EWZ sind die Abopreise zusammengebrochen. Ist es damit inzwischen noch heikler ein Glasfasernetz zu bauen weil es noch länger dauert bis es amortisiert sein dürfte? Aber eigentlich passt es ja zu unserer Gesellschaft, die auf Pump und Schulden aufgebaut sind.
doom2'266 Beiträge
War es eigentlich für den FTTH-Ausbau eigentlich dienlich dass Salt mit ihren 49.- so derart vorgeprescht sind?Wenn man den Business Plan nur kennte den Salt dazu hat, das wäre sehr interessant. Aber irgendwie musst du ja auffallen. Ich denke eine Preisgestaltung die wir jetzt bei iway für 10gbit sehen, hätte weniger gezogen. Und als Besitzer des Glasfasernetzes wirst du dir auch sagen "so manchen der so viele Anschlüsse baut gibts nicht". Nur Salt, Sunrise und Init7 (und allenfalls regional: Solnet) machen mehr als L2/L3 Angebote. Wo hätte der Preis denn liegen sollen? Init7 kann mit ihren 65.-/Monat ja leben, auch inkl. TV mit Replay. Salt muss mit dem Preis ja auch etwas ihren doch ramponierten Ruf übertönen.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #335
Ich spekuliere jetzt mal und ordne die Box bei einem Stückpreis von knapp 600-1000.- ein, zum damaligen Produktstart.Halte ich für massiv überschätzt. Als Vergleich wurde von Swisscom vor einer Weite mitgeteilt, ihre neue InternteBox3 würde "real" (wenns denn stimmt) ca. 200 CHF kosten, und die kann "alles" Kupfer/Glas/Hybrid_g.fastKram+ das neue Wifi6, Zwar nur mit 2.5Gbit Port, aber vielen Softwarefeatures. Die Salt Box kann definitiv viel weniger, oder soll man sagen, sogut wie gar nix ausser dem 10Gbit Port? 🙄
Bei PC-Motherboards ist der Aufpreis fürn 10Gbit Port anstatt 1GBit ca. 50 CHF im Verkauf, bezweifle dass das Feature der massgebende preistreibende Faktor ist.
Würde eher mutmassen, die Saltbox kostet höchstens 100-150CHF.
CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #336
Betriebsunfall.
BloodMagic1'089 Beiträge
Halte ich für massiv überschätzt. Als Vergleich wurde von Swisscom vor einer Weite mitgeteilt, ihre neue InternteBox3 würde "real" (wenns denn stimmt) ca. 200 CHF kosten, und die kann "alles" Kupfer/Glas/Hybrid_g.fastKram+ das neue Wifi6, Zwar nur mit 2.5Gbit Port, aber vielen Softwarefeatures. Die Salt Box kann definitiv viel weniger, oder soll man sagen, sogut wie gar nix ausser dem 10Gbit Port? 🙄Naja - die Box muss schon mal 10 Gbit/s Routen und NAT können, da wird der CPU schon ein wenig was kosten. Dazu Fiber Port mit XGS-PON und 10 GBit Ethernet Port. Auf dem freien Markt wird so eine Box sicher 300-400 Franken kosten. Da dies eine Massenproduktion bei einem Auftragsfertiger ist gehe ich aber immer noch von 200-300 Franken aus
Bei PC-Motherboards ist der Aufpreis fürn 10Gbit Port anstatt 1GBit ca. 50 CHF im Verkauf, bezweifle dass das Feature der massgebende preistreibende Faktor ist.
Würde eher mutmassen, die Saltbox kostet höchstens 100-150CHF.
Gelöschtes Mitglied 757
Würde eher mutmassen, die Saltbox kostet höchstens 100-150CHF.Gut, einigen wir uns auf irgendwo dazwischen. 😎 Nicht vergessen, die Box ist bereits seit zwei Jahren auf dem Markt. Zwei Jahre, in denen sich die PON-Welt enorm verändert hat und ob jetzt Swisscom oder Salt eine Box in Auftrag geben dürften auch nochmals unterschiedliche Dimensionen sein. doom hat es schon richtig formuliert, wir wissen es nicht und mutmassen nur etwas.
CHnuschti753 Beiträge
millernet724 Beiträge
Luthern (a.d.R. Kt. Luzern) goes Glasfaser:Ich finde Luthern und insbesondere Luthern Bad ein idyllisches Fleckchen. Mit dem eBike über Willisau gut zu erreichen. Der Ausbau macht für Luthern durchaus sinn, vor allem wenn alle peripheren abgelegenen Höfe noch angeschlossen werden. Luthern kommt zu gut, dass die Gemeine über ein eigenes Elektrizitätswerk verfügt. Vermutlich wären Sunrise und Salt in 100 Jahren noch nicht in Luthern am ausbauen. Ich bin gespannt auf die ersten Gemeinden, welche für den Ausbau selektiert werden. Möglichst eine Gemeinde ohne Kabelnetz und mit einer noch nicht ganz so gut ausgebautem FTTS-Infrastruktur.
http://www.luthern.ch/dl.php/de/5ec1049242550/Luthern_Medienmitteilung_Glasfasernetz_2020-05-17_Web.pdf
http://www.luthern.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=904490
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