Sunrise kauft UPC Schweiz!
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millernet724 Beiträge
Die 600/60 Mbit/s mit DOCSIS 3.0 von UPC sind eine Scheinbandbreite und in der Praxis massiv überbucht. Effektiv stehen dem Modem mickrige 16 Downstream-Kanäle zur Verfügung, was 800 Mbit/s pro Zelle entspricht. Wie gross eine durchschnittliche Zelle ist, gehört wohl zu dem grossen Geheimnissen von UPC. In FTTH-Gebieten, wo langjährige Partnerschaften eingegangen worden sind und in den POP's eigene Hardware verbaut worden ist, macht es absolut keinen Sinn auf DOCSIS zu setzen. DOCSIS ist genau wie G.fast oder VDSL eine (K)(B)rückentechnologie. Die immer wieder mit DOCSIS 3.1 angepriesenen 10 Gb/s erfordern einen grossen & teuren Umbau im Kabelnetz und macht aus meiner Sicht erst mit FTTB wirklich Sinn, sprich Glasfaser bis zum Hausverstärker. Der Hausverstärker wird einfach durch einen Micro-Node ersetzt. Trotzdem wird die Hausverkablung vermutlich bis zur Steckdose ausgetauscht werden müssen um auf einen Frequenzbereich von 3 GHz zu kommen. Die neusten Typen von Antennendosen gehen bis 2 GHz, die alten (>1 - 2 Jahre) bis maximal 1 GHz oder weniger. Dann hat man ja noch die tollen Datendosen mit Rückflussdämpfung ab 85 MHz verbaut, was sowieso für DOCSIS 3.1 mit einem Upstream bis 204 MHz absolut untauglich sind. Dann kommen wir zu den Hausverteilern/ Verzweiger, auch diese gehen bei den neusten Versionen bis 1.3 GHz, ältere bis 1 GHz und ganz alte bis 860 MHz. Auch bei den Hausverstärkern erreichen die neusten Produkte 1.3 GHz , alte 1 GHz und noch ältere 860 MHz. Auch müssen die Rückwegmodule grossflächig getauscht werden bei modularen Verstärkern, sollte die Upstream Bandbreite erweitert werden. Ob die verbauten Coax-Kabel bis 3 GHz tauglich sind, bezweifle ich ebenfalls.
Sumasumarum: Sunrise investiert nochmals richtig viel Geld in eine bereits völlig veraltete Technologie. Der Hausanschluss mit Glasfaser (FTTH P2P oder XGPON) und CAT7a oder gar CAT8 im Haus ist die Verkabelung der Zukunft. Diese sind 10 GbE und sogar 40 GbE tauglich und können mit PoE Hotspots und andere Geräte direkt mit Strom versorgen.
Sumasumarum: Sunrise investiert nochmals richtig viel Geld in eine bereits völlig veraltete Technologie. Der Hausanschluss mit Glasfaser (FTTH P2P oder XGPON) und CAT7a oder gar CAT8 im Haus ist die Verkabelung der Zukunft. Diese sind 10 GbE und sogar 40 GbE tauglich und können mit PoE Hotspots und andere Geräte direkt mit Strom versorgen.
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millernet724 Beiträge
Soweit ich weiss hat UPC im grösseren Stil auf Hardware von Casa Systems gesetzt. Ob das immer noch so ist kann ich nicht sagen. Jedenfalls gibt es von Casa noch keine wirkliche voll 3.1 taugliche Hardware, die den Upstream bis 200MHz abdecken kann.Das stimmt doch nicht. Schau mal auf der Homepage: https://www.casa-systems.com/product-cable.html Hier sind diverse DOCSIS 3.1 taugliche CMTS resp. CCAP gelistet. Die Nodes müssen in den seltensten Fällen getauscht werden, da diese per Glasfaser vom CMTS einfach das aufzumodulierende HF-Signal bekommen.
Gelöschtes Mitglied 757
bearbeitet #83
Und wenn du noch genauer nachliest wirst du vielfach über folgende Zeilen stolpern:
Input Frequency Range 5 - 100MHz (16 port)
Da gleichzeitig 5-65MHz für das bisherige Docsis3.0 belegt ist, kann gerade mal der Rest für D3.1 benutzt werden.
Sämtliche Nodes müssen auf den neuen Frequenzsplit angepast werden. Was bisher bei 65/85MHz liegt muss auf 200/250MHz angepasst werden. (ungefähre Zahlen) Das lässt sich bei modernen Varianten per Software durchführen, bei älteren Generation wäre ein neuer Filter fällig.
Wenn D3.1 nur im Downstream und innerhalb der 862MHz ausgerollt werden will, dann müsste im Netz nichts angepasst werden. Eventuell müssten die Systeme auf ihre gesamte Signalenergie geprüft werden.
Input Frequency Range 5 - 100MHz (16 port)
Da gleichzeitig 5-65MHz für das bisherige Docsis3.0 belegt ist, kann gerade mal der Rest für D3.1 benutzt werden.
Sämtliche Nodes müssen auf den neuen Frequenzsplit angepast werden. Was bisher bei 65/85MHz liegt muss auf 200/250MHz angepasst werden. (ungefähre Zahlen) Das lässt sich bei modernen Varianten per Software durchführen, bei älteren Generation wäre ein neuer Filter fällig.
Wenn D3.1 nur im Downstream und innerhalb der 862MHz ausgerollt werden will, dann müsste im Netz nichts angepasst werden. Eventuell müssten die Systeme auf ihre gesamte Signalenergie geprüft werden.
Gelöschtes Mitglied 757
Die 600/60 Mbit/s mit DOCSIS 3.0 von UPC sind eine Scheinbandbreite und in der Praxis massiv überbucht.Ach, hört doch bitte auf mit dieser Argumentation. Kein Provider rechnet seine Kundenbandbreite bis zum Uplink. Das Netz wäre sonst für uns Kunden unbezahlbar. Jeder Provider führt ein Netzmonitoring durch und erweitert nach Bedarf seine Anbindung und Gerätschaften.
Je grösser die Gesamtbandbreite umso grösser darf auch die Überbuchung sein, da es immer weniger Teilnehmer gibt, die gleichzeitig diese Bandbreite ausreizen.
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millernet724 Beiträge
Ach, hört doch bitte auf mit dieser Argumentation. Kein Provider rechnet seine Kundenbandbreite bis zum Uplink. Das Netz wäre sonst für uns Kunden unbezahlbar. Jeder Provider führt ein Netzmonitoring durch und erweitert nach Bedarf seine Anbindung und Gerätschaften.Das sind Tatsachen. Die Überbuchung der letzte Meile ist in Kabelnetzen immer sehr viel grösser und ein erhebliches Problem im Vergleich zu VDSL, G.fast oder auch FTTH P2P. Sogar XGPON dürfte bei einem 32fach split zu Spitzenzeiten noch genügend Bandbreite bereitstellen. Bis ein solches Monitoring zuschlägt und UPC einen Nodesplit macht, können Monate bis Jahre ins Land ziehen. UPC könnte dieses Problem umgehen und bei Neubauten eine konsequente FTTB-Erschliessung durchführen.
Je grösser die Gesamtbandbreite umso grösser darf auch die Überbuchung sein, da es immer weniger Teilnehmer gibt, die gleichzeitig diese Bandbreite ausreizen.
Gelöschtes Mitglied 757
Ob UPC den Schritt konsequent umsetzt kann ich nicht sagen, ich schätze mal eher nein. Vielleicht ist es auch eher die Ausnahme. Sie haben eine Variante um sogar mit FTTH dienen zu können. Nur dass danach trotzdem günstige Nodes verbaut werden, die wiederum gewöhnliche Kabelnetz-Komponenten nach sich ziehen.
millernet724 Beiträge
Ob UPC den Schritt konsequent umsetzt kann ich nicht sagen, ich schätze mal eher nein. Vielleicht ist es auch eher die Ausnahme. Sie haben eine Variante um sogar mit FTTH dienen zu können. Nur dass danach trotzdem günstige Nodes verbaut werden, die wiederum gewöhnliche Kabelnetz-Komponenten nach sich ziehen.Ich weiss einfach aus dem Bekanntenkreis, dass z.B WWZ konsequent eine FTTB-Struktur anstrebt. Neubauten werden meist direkt mit Glasfaser und einem Mini-Node versorgt, ebenso wurden diverse Mehrfamilienhäuser im Rahmen von Netzwerkerweiterungen damit ausgerüstet. Ob diese bei UPC selber oder in anderen Partnernetzen ebenfalls so ist, weiss ich nicht. Bei mir bastelt die EBL lieber mit Taps und good old copper als in eine zukunftssichere Variante mit Glasfaser bis ins Gebäude zu investieren. Lieber riesige Coax-Feeds ziehen statt Glasfaser.
AndreS658 Beiträge
Bei mir bastelt die EBL lieber mit Taps und good old copper als in eine zukunftssichere Variante mit Glasfaser bis ins Gebäude zu investieren. Lieber riesige Coax-Feeds ziehen statt Glasfaser.
Das kommt mir bekannt vor, wohne ich doch im ehemaligen Medianet Gebiet.
Ich könnte mir vorstellen, dass das notwendige Kapital schlicht nicht vorhanden ist.
Darum bin ich sehr gespannt, wie sich DOCSIS 3.1 durchsetzen wird.
Seit dem Ausbau auf FTTS bin ich allerdings ein Kunde der Swisscom.
CHnuschti753 Beiträge
Der Sunrise Präsident plädiert im Zusammenhang für eine Privatisierung der Swisscom.
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/forderung-von-sunrise-praesident-peter-kurer-privatisiert-die-swisscom-id15196718.html
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/forderung-von-sunrise-praesident-peter-kurer-privatisiert-die-swisscom-id15196718.html
f1-tom2'494 Beiträge
Hier fast ein bisschen OT, aber irgendwie doch nicht...
Während wir hierzulande noch spekulieren welcher der "klassischen" Anbieter als erstes den anderen mit einem brauchbaren OTT herausfordert, könnte plötzlich ein Dritter alle rechts überholen:
Sky startet neues Streaming-Angebot Sky X
Ein vernünftiges Grundangebot, Replay, VOD, und Pay TV incl. Live-Sport... ev. alles per App direkt auf dem TV? Könnte funktionieren! Auf die "grossen" Player kommt in den nächsten Monaten und Jahren noch einiges zu!
Während wir hierzulande noch spekulieren welcher der "klassischen" Anbieter als erstes den anderen mit einem brauchbaren OTT herausfordert, könnte plötzlich ein Dritter alle rechts überholen:
Sky startet neues Streaming-Angebot Sky X
Ein vernünftiges Grundangebot, Replay, VOD, und Pay TV incl. Live-Sport... ev. alles per App direkt auf dem TV? Könnte funktionieren! Auf die "grossen" Player kommt in den nächsten Monaten und Jahren noch einiges zu!
PeterA1'032 Beiträge
NZZ-Artikel:
Die Skepsis des Sunrise-Ankeraktionärs ist verständlich
Die Übernahme von UPC durch Sunrise ist noch nicht in trockenen Tüchern. Der Sunrise-Hauptaktionär Freenet ist mit der vorliegenden Kaufvereinbarung nicht einverstanden.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/upc-kauf-sunrise-hauptaktionaer-freenet-fordert-nachverhandlungen-ld.1465056
Die Skepsis des Sunrise-Ankeraktionärs ist verständlich
Die Übernahme von UPC durch Sunrise ist noch nicht in trockenen Tüchern. Der Sunrise-Hauptaktionär Freenet ist mit der vorliegenden Kaufvereinbarung nicht einverstanden.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/upc-kauf-sunrise-hauptaktionaer-freenet-fordert-nachverhandlungen-ld.1465056
tosci5'731 Beiträge
Ich bin ein Fan der einfachen "Milchbüechlirechnung"... dazu brauche ich weder Ernst & Young noch sonstige Hochschulabsolventen. 3.6 Milliarden Schulden sind doch eine Nummer. Während man bei Swisscom immer vom längst amortisierten und vergoldeten Kupferdraht spricht, dürfte das wohl bei UPC mit dem Koaxkabel ähnlich sein - ist es aber scheinbar nicht. Ohne die Bilanzen und Erfolgsrechnungen studiert zu haben würde ich, obschon es natürlich Sinn macht und eine Opportunität ist, die Finger davon lassen. Hinzu kommt: Sunrise hat bereits Sell & Lease back ihrer Antennen betrieben um Liquidität zu generieren (einen anderen Grund gibt es für eine solche Massnahme einfach nicht da finanziell völliger Schwachsinn). Last but not Least bleibt die Frage: Warum wollen die jetzigen Eigentümer verkaufen? Wäre es lukrativ, gewinnbringend, stünde die Option wohl nicht zur Debatte...
Gruss
Tosci
Gruss
Tosci
CHnuschti753 Beiträge
Zum Kauf von UPC durch die Sunrise habe ich hier ein Featurette zusammengebastelt, auf Youtube.
https://youtu.be/AGRIKWvY_E0
https://youtu.be/AGRIKWvY_E0
tosci5'731 Beiträge
3 minutes ago, CHnuschti said:
Zum Kauf von UPC durch die Sunrise habe ich hier ein Featurette zusammengebastelt, auf Youtube.
https://youtu.be/AGRIKWvY_E0
Selten hat der Benutzername zu den Beiträgen so gut gepasst wie bei Dir! Schon nur der kitschige Film, sich dann soviel Zeit zu nehmen um seine Hassfirma zu diskreditieren. Bist sicher auch ein Apple-Hasser.... Schema: Sagichjetztnicht. Aber Niveau: 20min-Kommentare definitiv!
PeterA1'032 Beiträge
Die Schulden von UPC kommen von den verschiedenen Besitzerwechseln:
Aus Wikipedia:
Im Jahr 2000 verkauften die bisherigen Eigentümer Cablecom an die britisch-amerikanische NTL für 5,8 Milliarden Schweizer Franken.
Nach finanziellen Schwierigkeiten der NTL verkaufte diese Cablecom im Jahre 2003 an eine Gruppe von Banken und Privatinvestoren
Auf Mitte Oktober 2005 planten die Besitzer von Cablecom den Börsengang. Nachdem Liberty Global Europe, eine 100-prozentige Tochter von Liberty Global, am 30. September 2005 Cablecom für 2,8 Milliarden aufgekauft hatte, wurde der Börsengang jedoch abgesagt. In den darauffolgenden Jahren investierte Cablecom in den Netzausbau
Liberty Global führte am 1. August 2014 die beiden Schwestergesellschaften UPC Cablecom und UPC Austria zu einer gemeinsamen Regionalorganisation mit Sitz in Zürich zusammen.
Seit 25. Mai 2016 heisst UPC Cablecom nur noch UPC.
Per 1. August 2018 wurde UPC-Austria von T-Mobile Austria übernommen.
Aus Wikipedia:
Im Jahr 2000 verkauften die bisherigen Eigentümer Cablecom an die britisch-amerikanische NTL für 5,8 Milliarden Schweizer Franken.
Nach finanziellen Schwierigkeiten der NTL verkaufte diese Cablecom im Jahre 2003 an eine Gruppe von Banken und Privatinvestoren
Auf Mitte Oktober 2005 planten die Besitzer von Cablecom den Börsengang. Nachdem Liberty Global Europe, eine 100-prozentige Tochter von Liberty Global, am 30. September 2005 Cablecom für 2,8 Milliarden aufgekauft hatte, wurde der Börsengang jedoch abgesagt. In den darauffolgenden Jahren investierte Cablecom in den Netzausbau
Liberty Global führte am 1. August 2014 die beiden Schwestergesellschaften UPC Cablecom und UPC Austria zu einer gemeinsamen Regionalorganisation mit Sitz in Zürich zusammen.
Seit 25. Mai 2016 heisst UPC Cablecom nur noch UPC.
Per 1. August 2018 wurde UPC-Austria von T-Mobile Austria übernommen.
f1-tom2'494 Beiträge
Gerne wird von Konzernen bei den Banken Geld aufgenommen um eine Firma zu kaufen. Die dadurch entstandenen Schulden werden zu grossen Teilen der Billanz der gekauften Firma übertragen. So kommt man fast gratis an eine Firma, kann diese dann wegen der drückenden Schuldenlast so richtig gesund sparen (Entlassungen, Optimierungen und nicht zuletzt auch Preiserhöhungen). Steuertechnisch sind diese Schulden für die Tochterfirma sicherlich auch ganz praktisch "verwertbar". Im idealsten Fall schafft es die Firma die Schulden zu tilgen und wird rentabel. Wenns nicht ganz klappen will mit dem Schuldenabbau verkauft man die Firma wieder und die Chance dass etwas übrig bleibt ist relativ gross. Etwas vereinfacht, aber so oder so ähnlich wird das auch in diesem Fall in der Vergangenheit schon gelaufen sein.
creep2'589 Beiträge
Ich hoffe, dass die Fusion klappt und so endlich ein ernstzunehmender Konkurrent zur Swisscom entsteht.
doom2'266 Beiträge
Ich bin auch bei Sunrise nur Kleinaktionär, doch kann ich Freenet verstehen. Man übernimmt Schulden in Höhe des bisherigen Market Cap. Man erhöht die Anzahl Aktien um mehr als 100%. Da denkt man schon an „too big to chew“. Und Sunrise sagt sie setzen auf Qualität (bin seit 2012 zwangsweise Kunde und man merkt schon was), gleichzeitig wollen sie die bisherige Dividendenpolitil weiterfahren. Geht das wirklich alles unter einen Hut? Wenn du zum Sparen wieder eine Massenentlassung machst, hat das garantiert Auswirkungen auf die Qualität der Dienstleistung. Wenn SunPC am Ende schwächer ist, hilft das weder mir als Aktionär, noch dem Telko Markt - nur Swisscom würde gewinnen.
millernet724 Beiträge
Gerne wird von Konzernen bei den Banken Geld aufgenommen um eine Firma zu kaufen. Die dadurch entstandenen Schulden werden zu grossen Teilen der Billanz der gekauften Firma übertragen. So kommt man fast gratis an eine Firma, kann diese dann wegen der drückenden Schuldenlast so richtig gesund sparen (Entlassungen, Optimierungen und nicht zuletzt auch Preiserhöhungen). Steuertechnisch sind diese Schulden für die Tochterfirma sicherlich auch ganz praktisch "verwertbar". Im idealsten Fall schafft es die Firma die Schulden zu tilgen und wird rentabel. Wenns nicht ganz klappen will mit dem Schuldenabbau verkauft man die Firma wieder und die Chance dass etwas übrig bleibt ist relativ gross. Etwas vereinfacht, aber so oder so ähnlich wird das auch in diesem Fall in der Vergangenheit schon gelaufen sein.Ach nein. Solche Praktiken wendet Liberty Global bei Aquisen auch gerne mal an: https://www.golem.de/news/11-milliarden-euro-liberty-global-soll-unitymedia-ausgenommen-haben-1812-138094.html
Einige der UPC Schulden werden noch von der Übernahme stammen.
f1-tom2'494 Beiträge
Genau so läuft das! Und unsereiner muss mit grossem Aufwand und mehreren Telefonaten glaubhaft belegen dass die zweite, leerstehende Wohnung im 110 Jahre alten Haus wegen ausstehenden Sanierungsarbeiten unbewohnbar ist und darum kein Eigenmietwert versteuert werden muss. Das hätte gut und gern ein paar 100.- ausgemacht. Wahrscheinlich in etwa die Kosten welche die gute Frau vom Steueramt für "meinen Fall" an Aufwand betrieben hat bis alles geklärt war. So geht das Maloney!
War etwas OT... sorry!
War etwas OT... sorry!
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