Fiber-Ausbau in der Schweiz
525 Antworten161'520 AufrufeGestartet von tosci ·
millernet724 Beiträge
Gibt bereits erste Kabelnetze welche wohl gleich auf Glasfaser ausbauen.Nein. Dazu ist der verfügbare Frequenzbereich, welcher in neusten Kabelnetzen bis 1200 MHz geht, viel zu eng. Das Kabelnetz müsste sich virtuell oder pro Zelle entbündeln lassen.
Eine Aufrüstung seines TV-Kabelnetzes mit Docsis 3.1 hält Wilhelm.tel für nicht sinnvoll. Der Geschäftsführer des lokalen Betreibers aus Norderstedt, Theo Weirich, sagte am 18. April 2018 bei einem Journalistenabend des Buglas (Bundesverband Glasfaseranschluss) in Köln: "Wir haben selber HFC (Hybrid Fiber Coax). Das bauen wir ab. Für Docsis 3.1 müssten wir inhouse im Gigahertzbereich ausbauen. Das ist teurer als Glasfaser zu verlegen."
Gespannt bin ich ja wie die Öffnung der Kabelnetze aussieht. Am Ende ist es ja ein Shared Medium. Vorleistungsprodukte nach Frequenzen unterteilen?
Quelle
mabu14 Beiträge
Hallo
ich hoffe ich bringe mit meinem Post nicht allzuviele Dinge durcheinander ?

ich hoffe ich bringe mit meinem Post nicht allzuviele Dinge durcheinander ?
- Nach meinem Wissensstand war! es möglich zwei Provider auf einem Kabelnetz zu betreiben, siehe dazu dualprovider. Inwiefern es heute noch möglich, kann ich nicht beurteilen.
- Zu Wilhelm.tel und OpenAccess: In meinem Fall in Arlesheim (4144) gehört das Netz der Gemeine und Quickline/InterGGA agiert als Provider seit einigen Jahren. Der Provider möchte natürlich als einziger Anbieter auf dem Netz sein um so mehr Gewinn zu erzielen. Solange eine korrekte Ausschreibung der Besitzer des Netzes erfolgt, gibt es darüber auch nichts auszusetzen. Inwiefern ein neuer Provider eruiert wird, möchte ich nicht kommentieren [...]. Es müsste doch im Interesse der Besitzer sein, ein offenes Kabelnetz zu betreiben um die Einnahmen zu erhöhen. Doch habe ich das Gefühl, die Provider versuchen das Netz mittels neuer Technologien zu einem Monopol umzubauen. Analog dazu kommt mir die Swisscom in den Sinn, welche mittels Vectoring/G.fast Ausbau keine weiteren Anbieter direkt auf dem Netz haben möchte. Falls vorhanden müssen andere Anbieter BBCS nutzen und Swisscom kann die Investition schützen.
- Nach meinem Verständnis hat Quickline bereits im Jahr 2016 [Quickline, Golem] DOCSIS 3.1 installiert und aufgrund mangelnder Endgeräte das System noch nicht nutzen können. In den vergangenen Tagen hatte ich einen Informationszettel erhalten (siehe Anhang):
[...die Arbeiten an der Quartierzentrale 1 "Schappe" beginnen am 16. Mai 2018 und dauern vo-
raussichtlich zwei bis drei Wochen. Sie werden durch die Firma WD RegioNet AG im Auftrag
der GGA Arlesheim ausgeführt und finden jeweils zwischen 08:00 und 17:00 Uhr statt.
Im Zuge der Arbeiten wird Sie ein Mitarbeiter von WD RegioNet AG besuchen, um die erfor-
derlichen Anpassungen an Ihrem Hausübergabepunkt vorzunehmen.
Die Modernisierungsarbeiten beinhalten den Austausch sämtlicher aktiver und passiver Bau-
teile bis zum Hausübergabepunkt. Zudem wird jeder Hausübergabepunkt kontrolliert und ein
aktuelles Messprotokoll erstellt. Dies geschieht auch bei plombierten Anschlüssen und gewähr-
leistet dadurch den notwendigen, 100-prozentigen Netzumbau. Sämtliche Kosten für diese Ar-
beiten werden von der GGA Arlesheim übernommen.
Währehd den Austauscharbeiten entstehen kurze Unterbrüche im TV- und Radio-Signal, bei
Internet und Telefonie. Wir sind bestrebt, diese Störungen und Unterbrüche so kurz wie mög-
lich zu halten.
Ausserhalb der oben erwähnten Arbeitszeiten wird die ganze Anlage normal in Betrieb sein.
Mario Nützi, zuständiger Projektleiter bei WD RegioNet AG, steht Ihnen für weitere Aus-
künfte gerne zur Verfügung, Direktwahl 062 386 80 36 oder Zentrale 062 386 80 20.
Wir bitten um Verständnis für die Beeinträchtigungen und wünschen Ihnen weiterhin gute Un-
terhaltung mit dem Kabelfernsehen. ...]
Kann mir jemand kurz erklären, wieso alle Elemente ausgetauscht werden müssen? Ich werde morgen sowieso einmal beim Projektleiter nachfragen.

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doom2'266 Beiträge
Millernet bezieht sich wohl auf das Gesamtangebot. Wenn du schon mal einen grossen Frequenzbereich für Broadcast verwendest, und da das mal X Provider rechnest, geht das nicht mehr auf. Reine Internetprovider auf demselben Kabelnetz wäre was anderes - da ms gibts ja auch in der Schweiz. BBCS Vorleistungsprodukt gibts doch nur damit Swisscom sagen kann „seht her, andere Provider dürfen auch“. Wenn man sich anschaut wie die sich gewehrt haben gegen die Entbündrlung des Kupfernetzes - die wollen alle Kunden möglichst bei sich. Ist ja klar - bei einem anderen Anbieter auf demselben Netz kriegst du nicht 100% des Betrages der der Endkunde bezahlt. Aus demselben Grund wollen auch die Kabler nicht entbündeln. Open Access gibts ja nur bei FTTH und da ist oft ein EW mit drin und die haben Vorgaben von der Politik.
„Dein“ Umbau ist wohl ein Ausbau für ein höheres Frequenzspektrum. Je mehr Frequenzspektrum desto mehr Bandbreite. Auf dem Kupferkabel gibts das ja auch - nur heisst es dort BBR Installation (inhouse) bzw. Vectoring/G.Fast (aufgrund der technischen Unterlegenheit des Klingeldrahtes muss dieser dabei auch verkürzt werden, ergo FTTS Ausbauten).
Da das ganze Ersetzen der aktiven Netzelemente in einem Kabelnetz halt auch ins Geld (da auch inhouse gearbeitet werden muss) gibts Provider die entschliessen sich dann statt diesem Ausbau gleich Glasfaser zu legen. Dann haben sie für eine Weile Ruhe. Und mit PON müssen sie nur von den Verteilern im Quartier her Glas ziehen und nicht auf der gesamten Strecke
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„Dein“ Umbau ist wohl ein Ausbau für ein höheres Frequenzspektrum. Je mehr Frequenzspektrum desto mehr Bandbreite. Auf dem Kupferkabel gibts das ja auch - nur heisst es dort BBR Installation (inhouse) bzw. Vectoring/G.Fast (aufgrund der technischen Unterlegenheit des Klingeldrahtes muss dieser dabei auch verkürzt werden, ergo FTTS Ausbauten).
Da das ganze Ersetzen der aktiven Netzelemente in einem Kabelnetz halt auch ins Geld (da auch inhouse gearbeitet werden muss) gibts Provider die entschliessen sich dann statt diesem Ausbau gleich Glasfaser zu legen. Dann haben sie für eine Weile Ruhe. Und mit PON müssen sie nur von den Verteilern im Quartier her Glas ziehen und nicht auf der gesamten Strecke
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ggacom2 Beiträge
bearbeitet #64
Zu 2) Das Kabelnetz in Arlesheim gehört nicht der Gemeinde, sondern ist im Besitz einer lokalen Genossenschaft, kurz "GGA Arlesheim". Zusammen mit umliegenden Gemeinden sind wir Gründer und Eigentümer der InterGGA AG, welche sich seit ihrer Gründung im Jahre 2002 um den Betrieb unserer Netze kümmert. InterGGA AG hat sich vor wenigen Jahren in Absprache mit den Eigentümern dazu entschieden ihr Geschäftsmodell zu ändern und setzt jetzt Quickline-Produkte ein. Im Rahmen dieser Strategieänderung hat sich InterGGA AG auch an der Quickline beteiligt.
Das laufende Projekt "GGA2020" der "GGA Arlesheim" dient keinesfalls dazu Dual-Providing zu verhindern oder eine Monopolstellung zu erzwingen.
Zu 3) Das heutige Arlesheimer Kabelnetz besteht aus 30 "Quartierzentralen" aka Nodes und 6 Gebäudezentralen aka Micro-Nodes, welche alle mit Glasfasern erschlossen sind. Das Netz läuft auf 862 MHz unter DOCSIS 3.0. Im Rahmen unseres Sanierungs- und Ausbauprojekts werden alle aktiven Bauteile (Nodes und Verstärker) ersetzt. Die neu eingesetzten Geräte entsprechen dem neusten Standard DOCSIS 3.1 und sind 1.2 GHz fähig. Gleichzeitig finden auch 3 Zellverkleinerungen statt, das heisst aus 3 Zellen werden 6 Zellen. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten werden auch alle passiven Bauteile wie Stecker und Kupplungen bis zu den Hausübergabepunkten ersetzt. Die Kabel sind in gutem Zustand und können belassen werden. Das sanierte und ausgebaute Netz wird voraussichtlich aus 33 Nodes und 6 Micro-Nodes bestehen und ist geplant für 1 GHz-Betrieb unter DOSIS 3.1.
Zu Fiber) Glasfaseranschlüsse verwendeten wir in Vergangenheit nur für Geschäftskunden (Darkfibre). Letztes Jahr haben wir erstmalig auf Projektbasis auch einige Wohn- und Geschäftshäuser mit FTTH erschlossen. Bei diesen Projekten handelte es sich um Neubauten oder Gesamtsanierungen. Unsere Ansprechpartner für diese Projekte waren die Eigentümer resp. Stockwerkeigentümer.
Zu uns) Als Genossenschaft sind wir der Einwohnerschaft von Arlesheim verpflichtet. Alle Gewinne werden einbehalten und in die Weiterentwicklung des Netzes investiert. Eigentümer und Mieter können gleichberechtigt Mitglied der Genossenschaft werden. An den Arlesheimer Märkten sind wir jeweils mit einem Stand vertreten; am letzten Frühlingsmarkt stellten wir beispielsweise das Projekt "GGA2020" vor.
Weitere Fragen? Unsere Kontaktdaten finden sich oben links auf dem Flyer.
GGA Arlesheim/BBR
Das laufende Projekt "GGA2020" der "GGA Arlesheim" dient keinesfalls dazu Dual-Providing zu verhindern oder eine Monopolstellung zu erzwingen.
Zu 3) Das heutige Arlesheimer Kabelnetz besteht aus 30 "Quartierzentralen" aka Nodes und 6 Gebäudezentralen aka Micro-Nodes, welche alle mit Glasfasern erschlossen sind. Das Netz läuft auf 862 MHz unter DOCSIS 3.0. Im Rahmen unseres Sanierungs- und Ausbauprojekts werden alle aktiven Bauteile (Nodes und Verstärker) ersetzt. Die neu eingesetzten Geräte entsprechen dem neusten Standard DOCSIS 3.1 und sind 1.2 GHz fähig. Gleichzeitig finden auch 3 Zellverkleinerungen statt, das heisst aus 3 Zellen werden 6 Zellen. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten werden auch alle passiven Bauteile wie Stecker und Kupplungen bis zu den Hausübergabepunkten ersetzt. Die Kabel sind in gutem Zustand und können belassen werden. Das sanierte und ausgebaute Netz wird voraussichtlich aus 33 Nodes und 6 Micro-Nodes bestehen und ist geplant für 1 GHz-Betrieb unter DOSIS 3.1.
Zu Fiber) Glasfaseranschlüsse verwendeten wir in Vergangenheit nur für Geschäftskunden (Darkfibre). Letztes Jahr haben wir erstmalig auf Projektbasis auch einige Wohn- und Geschäftshäuser mit FTTH erschlossen. Bei diesen Projekten handelte es sich um Neubauten oder Gesamtsanierungen. Unsere Ansprechpartner für diese Projekte waren die Eigentümer resp. Stockwerkeigentümer.
Zu uns) Als Genossenschaft sind wir der Einwohnerschaft von Arlesheim verpflichtet. Alle Gewinne werden einbehalten und in die Weiterentwicklung des Netzes investiert. Eigentümer und Mieter können gleichberechtigt Mitglied der Genossenschaft werden. An den Arlesheimer Märkten sind wir jeweils mit einem Stand vertreten; am letzten Frühlingsmarkt stellten wir beispielsweise das Projekt "GGA2020" vor.
Weitere Fragen? Unsere Kontaktdaten finden sich oben links auf dem Flyer.
GGA Arlesheim/BBR
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mabu14 Beiträge
ggacom2 Beiträge
Die im dritten Abschnitt meines Posts beschriebenen Sanierungs-, Erneuerungs- und Erweiterungsarbeiten bezeichnen wir als Projekt "GGA2020". Im Rahmen dieses Projektes haben wir erstmals begonnen, die Haushalte via Flyer über die geplanten Ausfälle zu informieren statt über den lokalen Anzeiger. Eine komplette Erneuerung unseres Internetauftritts ist für nächstes Jahr angedacht.
GGA Arlesheim/BBR
GGA Arlesheim/BBR
millernet724 Beiträge
Dann müssen sie bis 2020 aber auch in den Häusern diverse Bauteile ersetzen. Wenn sie das Netz nur bis 1 GHz betreiben, dürfte sich der Aufwand etwas reduzieren. UPC soll endlich mit DOCSIS 3.1 Gas geben.
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millernet724 Beiträge
Auf der Open-Data-Plattform der Swisscom sind nun Daten über die Festnetzbreitbandabdeckung pro Gemeinde verfügbar. (https://opendata.swisscom.com/explore/embed/dataset/festnetz-breitbandabdeckung-pro-gemeinde-anfangs-2018-de/table/?disjunctive.municipality_name&disjunctive.best_technology&sort=municipality_name&q=)
Die Technologieverteilung:
%tual
FTTH
474
21.33%
FTTS/B
642
28.89%
FTTC
873
39.29%
VDSL/ADSL
233
10.49%
Total
2222
Da muss Swisscom im Bereich FTTC noch einiges abbauen und bei FTTS/B resp. FTTH aufbauen. Bei FTTH gibts zudem diverse Gemeinde mit einem Median von weit weniger als 500 - 1000 Mbit/s.
Die Technologieverteilung:
%tual
FTTH
474
21.33%
FTTS/B
642
28.89%
FTTC
873
39.29%
VDSL/ADSL
233
10.49%
Total
2222
Da muss Swisscom im Bereich FTTC noch einiges abbauen und bei FTTS/B resp. FTTH aufbauen. Bei FTTH gibts zudem diverse Gemeinde mit einem Median von weit weniger als 500 - 1000 Mbit/s.
BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #69
Lustig bei meiner Gemeinde steht FTTH und dass Gigabit als maximale Geschwindigkeit erhältlich ist (Natürlich stimmt das) und es sind gerade 2 Gebäude die das haben 😉 Ist natürlich bisschen Augenwischerei. Ausserdem ist das aus Sicht der Swisscom. Also wo ihnen das FTTH Netz nicht gehört ist das dann auch nicht ersichtlich. Ich finde da den Breitbandatlas vom Bund aussagekräftiger
http://www.breitbandatlas.ch/
http://www.breitbandatlas.ch/
vagzubi1'319 Beiträge
Da steht: FTTH und dann Media 40-80mbit..... schon recht ein Witz
Aber stimmen die Daten wirklich? Bsp: Gündlischwand steht mit FTTC drin und maximal sind 8mbit verfügbar. Ist die Strasse in einem anderen Dorf?
Aber stimmen die Daten wirklich? Bsp: Gündlischwand steht mit FTTC drin und maximal sind 8mbit verfügbar. Ist die Strasse in einem anderen Dorf?
millernet724 Beiträge
Bei FTTH hat Swisscom doch tatsächlich die Frechheit, Fiber Spots einzukalkulieren.... Ich warte schon länger, dass Swisscom sämtliche Planquadrate und die entsprechend verfügbaren Bandbreiten publiziert resp. Ortschaft, Adresse, Hausnummer, Geschwindigkeit..... Träumen darf man ja :'-) .
millernet724 Beiträge
bearbeitet #72
Ich denke
Da steht: FTTH und dann Media 40-80mbit..... schon recht ein WitzIch denke FTTC wird so definiert sein, dass die Loop-Länge für VDSL irgendwo <800 Meter ist oder dass die Kupferkäbeli statt in die Telefonzentrale in ein Cabinet (grauer Kasten mit aktiver Technik) irgendwo <800 Meter vor der Wohnung terminiert werden. VDSL/ADSL sind wahrscheinlich Ortschaften, welche noch direkt aus der Telefonzentrale versorgt werden. Bei FTTS ist die Ziellänge <200 Meter.
Aber stimmen die Daten wirklich? Bsp: Gündlischwand steht mit FTTC drin und maximal sind 8mbit verfügbar. Ist die Strasse in einem anderen Dorf?
magicfriend3'697 Beiträge
Bei mir ist auch Median 40 - 80, was ja per se schon ein Spektrum von 50% - 100% ist. Sagt kaum was aus. Auch bei uns ist FTTH angegeben und dann ein Median von 40 - 80 Mbits, ein Witz. FTTH ist schlichtweg in ein paar wenigen Geschäftsgebäuden vorhanden. Da komme ich ja mit meinen 100 Mbits Netto gut weg.
marchi816 Beiträge
Gibt es Erfahrungswerte wie lange es nach erfolgreicher Installation einer Glasfaserdose bei einem Kunden dauert, bis er das Angebot von Swisscom als bestehender Kunde in Anspruch nehmen kann? (FFTH)
Danke🙂
Danke🙂
doom2'266 Beiträge
Gibt es Erfahrungswerte wie lange es nach erfolgreicher Installation einer Glasfaserdose bei einem Kunden dauert, bis er das Angebot von Swisscom als bestehender Kunde in Anspruch nehmen kann? (FFTH)Meinst du mit Glasfaserdose das OTO?
Danke🙂
Bei OTO ready dauert es bei den meisten Providern ca 1 Woche
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vagzubi1'319 Beiträge
roman709'245 Beiträge
Anhang anzeigen 2650Glasfaser heisst bei Swisscom eigentlich schon FTTH. FTTS nennen sie "Glasfaser-Technologie".
Frage mich gerade, ob Swisscom mit Glasfaser effektiv FTTH meint. Da wäre ja klar was die Geschwindigkeit ist die kommt....
vagzubi1'319 Beiträge
bearbeitet #78
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Schaut so aus wie es endlich klappt.... zwar ein Jahr später als angekündigt aber immerhin...
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Schaut so aus wie es endlich klappt.... zwar ein Jahr später als angekündigt aber immerhin...
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vagzubi1'319 Beiträge
Weiss jemand was für Wellenlängen bei Swisscom (und den BBCS Produkten) eingesetzt wird? Will eigentlich mein MC220L einsetzen (SFP TL-SM321B).
Ps: TX: 1310nm / RX: 1490 oder 1550nm, finde leider beide Angaben.
Ps: TX: 1310nm / RX: 1490 oder 1550nm, finde leider beide Angaben.
olifaessler4'260 Beiträge
Glasfaser heisst bei Swisscom eigentlich schon FTTH. FTTS nennen sie "Glasfaser-Technologie".Könnte allerdings auch FTTB sein.
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