Erfahrungen mit Twint oder Paymit?
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BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #141
Mich nerft, dass es die Android Pay app ( https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.walletnfcrel&hl=de ) nicht in der Schweiz gibt. Die wäre offen gewesen und mit Debit und Credit Karten - dieser Samsung & Apple Shit kann mir am Allerwertesten vorbei. Genauso wie Twint / Paymit die ich nur in der Schweiz brauchen kann und kein NFC unterstützen.
Ich will ne App die offen ist und die ich International brauchen kann und mit dem NFC Chip. Erfüllt aktuell nur Android Pay aber ist ja leider nicht freigegeben für die Schweiz. Kein Wunder nutzt das bezahlen per Smartphone hierzulande auch niemand.
Ich will ne App die offen ist und die ich International brauchen kann und mit dem NFC Chip. Erfüllt aktuell nur Android Pay aber ist ja leider nicht freigegeben für die Schweiz. Kein Wunder nutzt das bezahlen per Smartphone hierzulande auch niemand.
doom2'266 Beiträge
Kein Wunder nutzt das bezahlen per Smartphone hierzulande auch niemand.Allerdings sind die Schweizer da eh recht konservativ. Die Bankkarten mit NFC werden auch selten gebraucht. Seit ich solche Karten habe mach ich das, und finde den Komfortgewinn super. Wie gut es aber wirklich ist werden wir sehen wenn mal jemand das Zeugs hackt..
hilfi780 Beiträge
Es gibt schon abgeschirmte Geldbeutel, damit per NFC nix geklaut werden kann 😉
Vialli288 Beiträge
Es gibt schon abgeschirmte Geldbeutel, damit per NFC nix geklaut werden kann 😉Das ist schon seit Jahrtausenden so, wo was zu holen ist, da wird geklaut. Früher überfielen die Wegelagerer die Postkutsche, heute wird elektronisch geklaut... ich kann mir nicht vorstellen, dass dies je enden wird...
Zurück zum Thema: Meine bisherigen wenigen Benutzungen von Paymit waren eher ernüchternd. Twint kenne ich nicht. Hingegen setze ich täglich ApplePay ein und bin sehr zufrieden. Schnell und unkompliziert. Ich hoffe schon noch, dass Twint im 2017 mit dem selben Komfort kommt.
Generell hoffe ich sehr, dass verschiedene Zahlungsmöglichkeiten auf das Handy kommen. Die Leute sollen auswählen können und keiner sollte zu mächtig werden.
hilfi780 Beiträge
Ich darf jeden Kaffee aus der Maschine mit Twint bezahlen 😉
schnuerbel1'837 Beiträge
bearbeitet #146
Das Problem mit Twint/Paymit (und auch ApplePay) ist, dass diese "nur" Point-Of-Sales orientiert sind: Es ist ja lustig und nett, wenn ich mit diesen Bezahlmitteln (die ich vorher mit einem anderen Bezahlmittel aufladen musste, sic!) bei Valora/Kiosk AG, Coop, Migros, SBB und "Schlag-Mich-Tot"-Shops einkaufen kann.
Mehrwert = 0. Gimmick 100%.
Könnte ich aber via Whatsapp direkt dem Kollegen einen Fünfliber für mein Bier überweisen, weil z.B. die trümmlige Beiz nur Bargeld will und ich die fröhliche Runde nicht wegen Bankomatabheben verlassen will, dann habe ich einen echten Mehrwert. Und so - quasi via Mundpropaganda - wird sich ein neues Zahlsystem etablieren.
Ich höre Euch bereits Antworten: Aber Twint kann von App zu App Geld überweisen.... Ja, Twint kann das (vielleicht sogar auch Apple Pay). Aber wer zum Geier hat diese Apps schon installiert?
WhatsApp haben viele, Facebook (würg!) haben viele, Snapchat nützen viele. Aus dieser "Social"-Ecke wird der digitale Übernahmekampf auf unser Portemonnaie kommen.
Und das wird am Anfang herzlich wenig damit zu tun haben, wieviele Point-Of-Sales in der Schweiz diese Währung akzeptieren. Es wird damit zu tun haben, ob mir KollegeX rasch und bequem die zwanzig Stutz z.B. fürs Konzertticket zurückzahlen kann. Und zwar nicht erst am Monatsende via Banküberweisung, sondern sofort - wenn ich ihm die Tickets aushändige.
Ich glaube insofern weder an Twint/Paymit oder ApplePay. Diese digitalen Zahlmittel entspringen einer traditionellen Denkweise und gehen davon aus, dass wir anstatt Kreditkarten und Onlinebanking deren Systeme nützen werden, wenn nur genügend Shops mitmachen. Und diese Strategie könnte eine fatale Fehlentscheidung sein.
Ich warte nur darauf, dass z.B. WhatsApp den Bezahlmodus aktiviert.... (Bäm! und weg waren die anderen Systeme)
Mehrwert = 0. Gimmick 100%.
Könnte ich aber via Whatsapp direkt dem Kollegen einen Fünfliber für mein Bier überweisen, weil z.B. die trümmlige Beiz nur Bargeld will und ich die fröhliche Runde nicht wegen Bankomatabheben verlassen will, dann habe ich einen echten Mehrwert. Und so - quasi via Mundpropaganda - wird sich ein neues Zahlsystem etablieren.
Ich höre Euch bereits Antworten: Aber Twint kann von App zu App Geld überweisen.... Ja, Twint kann das (vielleicht sogar auch Apple Pay). Aber wer zum Geier hat diese Apps schon installiert?
WhatsApp haben viele, Facebook (würg!) haben viele, Snapchat nützen viele. Aus dieser "Social"-Ecke wird der digitale Übernahmekampf auf unser Portemonnaie kommen.
Und das wird am Anfang herzlich wenig damit zu tun haben, wieviele Point-Of-Sales in der Schweiz diese Währung akzeptieren. Es wird damit zu tun haben, ob mir KollegeX rasch und bequem die zwanzig Stutz z.B. fürs Konzertticket zurückzahlen kann. Und zwar nicht erst am Monatsende via Banküberweisung, sondern sofort - wenn ich ihm die Tickets aushändige.
Ich glaube insofern weder an Twint/Paymit oder ApplePay. Diese digitalen Zahlmittel entspringen einer traditionellen Denkweise und gehen davon aus, dass wir anstatt Kreditkarten und Onlinebanking deren Systeme nützen werden, wenn nur genügend Shops mitmachen. Und diese Strategie könnte eine fatale Fehlentscheidung sein.
Ich warte nur darauf, dass z.B. WhatsApp den Bezahlmodus aktiviert.... (Bäm! und weg waren die anderen Systeme)
Noel3'777 Beiträge
Überall ist das Geschrei gross über Datendchutz aber dass der Twintchef sogar öffentlich zugibt dass die Haupteinahmequelle die Weiterverwertung der Einkaufsdaten ist stört hier die Twint Benützer scheinbar niemand. Was Sicherheit, Datenschutz und Komfort angeht ist Applepay vorbildlich. Was auch von unabhängiger Seite oftmals bestätigt wurde.
Der Gewinn an Sicherheit sollte den Banken die Mehrausgaben schon Wert sein. Aber eben den Banken ist Applepay zu anonym man kann halt keine Einkaufsdaten weiterverkaufen.
Der Gewinn an Sicherheit sollte den Banken die Mehrausgaben schon Wert sein. Aber eben den Banken ist Applepay zu anonym man kann halt keine Einkaufsdaten weiterverkaufen.
frantic2'985 Beiträge
WhatsApp haben viele, Facebook (würg!) haben viele,...
Das Grundproblem hast Du richtig erkannt. Aber WhatsApp gehört seit gut 2 Jahren Facebook und hat kürzlich durch Datenschutzverletzungen (Weitergabe von Daten wie Tel.Nr. ect. an den Mutterkonzern) negative Schlagzeilen gemacht.
Ein generelles Problem -> wo was "gratis" ist (bzw. eben nur so erscheint), bezahlt man am Schluss mit seinen persönlichen Daten. Geld über eine solche App überweisen? Völlig unseriös - die wird vorher gelöscht!
Da muss ich @Noel mit den Sicherheitsbedenken schon recht geben. ApplePay gibt nicht mal die Kreditkarten Infos an den Verkäufer weiter. Also weniger als wenn ich ihm die Karte in die Hand drücken muss. Wird alles über temporär generierte, 1x Codes geregelt, welche keine Rückschlüsse erlauben und nach der Transaktion gelöscht werden.
Da muss man sich nur mal ein paar Gedanken zu den Geschäftsmodellen dieser Konzerne machen. Im Gegensatz zu Facebook, Google, ect. verdient Apple Geld mit Hardware und Software. Nicht mit Daten sammeln, auswerten und weiter verkaufen.
Genau diese verbraucherfreundliche und sichere Funktionsweise stört die Datensammler und Auswerter. Da zahle ich lieber ein paar Franken für ein sauberes Gerät und habe meine Ruhe, als dass ich bespitzelt werde.
Ja ja, ich weiss. Die Masse findet etwas "gratis" immer geil und denkt dann nicht weiter, warum ihnen jemand fremdes etwas "schenken" sollte...?
frantic2'985 Beiträge
O.T. - Hier noch ein paar Infos zu der Datenweitergabe von WhatsApp -> Facebook:
WhatsApp und Facebook werden verzahnt - ein wenig
Facebook greift auf Whatsapp-Daten zu
Eine bessere Alternative zu WhatApp wäre z.B. die CH-App Threema. Unten im Artikel hat es ein gutes Beispiel, wozu die Datenwiedergabe an Facebook führen kann:
Telefonnummern für Facebook: Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch
Warum Facebook (via What's App) an Deine Telefonnummer heran will? Erklärt von einem Sicherheitsspezialisten. Beitrag ab Min. 12 im Video (vorspulen):
re😛ublica 2015 - Mikko Hypponen: Is our online future worth sacrificing our privacy and security?
WhatsApp und Facebook werden verzahnt - ein wenig
Facebook greift auf Whatsapp-Daten zu
Eine bessere Alternative zu WhatApp wäre z.B. die CH-App Threema. Unten im Artikel hat es ein gutes Beispiel, wozu die Datenwiedergabe an Facebook führen kann:
Telefonnummern für Facebook: Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch
Warum Facebook (via What's App) an Deine Telefonnummer heran will? Erklärt von einem Sicherheitsspezialisten. Beitrag ab Min. 12 im Video (vorspulen):
re😛ublica 2015 - Mikko Hypponen: Is our online future worth sacrificing our privacy and security?
olifaessler4'260 Beiträge
Ich glaube auch, dass das "Problem" Zahlungen zwischen Privaten durch die Social Media Apps gelöst wird. Bei WhatsApp wird sowas bald kommen, und damit können auch Zahlungen an kleine Shops, etc. gemacht werden.
Heute schon kannst du mit einem link http://paypal.me/PAYPALNAME/Betrag Geld an jemanden mit Paypal Konto senden. Wenn das Geld von Paypal Guthaben stammt ist das sogar Gratis. So einen Link kannst du auch heute schon via Whatsapp verschicken. Möglichkeiten wären schon da. So eine Schnittstelle / API könnte auch in Twint oder jeden anderen Zahlungsdienstleister eingebaut werden. Ich könnte z.B. in WhatsApp mit einem Twint Link jemandem direkt Geld Zahlen. Authorisierung und Sicherheit sollten noch irgendwie gelöst werden, ist aber sicher auch machbar.
Ich glaube aber auch, dass die erste Bezahlvariante, die sich in Whatsapp etc durchsetzt auch sonst durchsetzen wird. Am Point Of Sale wird das dann erst genutzt wenn die Leute mal merken wie bequem das ist.
Heute schon kannst du mit einem link http://paypal.me/PAYPALNAME/Betrag Geld an jemanden mit Paypal Konto senden. Wenn das Geld von Paypal Guthaben stammt ist das sogar Gratis. So einen Link kannst du auch heute schon via Whatsapp verschicken. Möglichkeiten wären schon da. So eine Schnittstelle / API könnte auch in Twint oder jeden anderen Zahlungsdienstleister eingebaut werden. Ich könnte z.B. in WhatsApp mit einem Twint Link jemandem direkt Geld Zahlen. Authorisierung und Sicherheit sollten noch irgendwie gelöst werden, ist aber sicher auch machbar.
Ich glaube aber auch, dass die erste Bezahlvariante, die sich in Whatsapp etc durchsetzt auch sonst durchsetzen wird. Am Point Of Sale wird das dann erst genutzt wenn die Leute mal merken wie bequem das ist.
creep2'589 Beiträge
schnuerbel1'837 Beiträge
bearbeitet #152
Mein Informatiker-Herz gibt @Noel und @frantic Recht.
Das ist jedoch nicht, was sich in der Realität abspielt: Wenn irgendwann mal 90% meiner Kontakte Threema nutzen, dann werde ich mir überlegen, ob ich deswegen WhatsApp deinstalliere.
Aber nur, wenn Threema eine Bezahlfunktion enthält! Und genau das ist der springende Punkt, weshalb Twint/Paymit und Applepay aus meiner Sicht auf dem Holzweg sind.
Wegen OT / Datenschutz:
Warum sind "Telefondaten bei Facebook = Böse" und "Suchanfragen-Historie und Emails bei Google = Gut" oder "Musikgeschmack bei Apple = "Vorbildlich Gut"?
Wir sind alle bereits gefangen in einer weltweiten Datenkrake. Ich glaube keinem (wirklich KEINEM!) er habe seine persönlichen Daten (resp. deren Weitergabe) noch unter Kontrolle. Diese Datenschutzdiskussionen sind sicher notwendig, um den Hunger der Branche etwas zu stutzen. Aber Kontrolle über sein eigenes Ich? Im 2016? lol....
Das ist jedoch nicht, was sich in der Realität abspielt: Wenn irgendwann mal 90% meiner Kontakte Threema nutzen, dann werde ich mir überlegen, ob ich deswegen WhatsApp deinstalliere.
Aber nur, wenn Threema eine Bezahlfunktion enthält! Und genau das ist der springende Punkt, weshalb Twint/Paymit und Applepay aus meiner Sicht auf dem Holzweg sind.
Wegen OT / Datenschutz:
Warum sind "Telefondaten bei Facebook = Böse" und "Suchanfragen-Historie und Emails bei Google = Gut" oder "Musikgeschmack bei Apple = "Vorbildlich Gut"?
Wir sind alle bereits gefangen in einer weltweiten Datenkrake. Ich glaube keinem (wirklich KEINEM!) er habe seine persönlichen Daten (resp. deren Weitergabe) noch unter Kontrolle. Diese Datenschutzdiskussionen sind sicher notwendig, um den Hunger der Branche etwas zu stutzen. Aber Kontrolle über sein eigenes Ich? Im 2016? lol....
frantic2'985 Beiträge
🙂 Jetzt ist es wieder ein richtig toller Thread mit guten Beiträgen geworden!
(Es müssen nicht alle einer Meinung sein. Aber wenigstens nicht rumproleten, sondern gute Argumente bringen.) 😉
(Es müssen nicht alle einer Meinung sein. Aber wenigstens nicht rumproleten, sondern gute Argumente bringen.) 😉
Noel3'777 Beiträge
Hier soll der Datenschutz ja vorallem den Bezahlvorgang sicher machen. Der Verkäufer/Laden muss meinen Name oder meine Krdeditkartennummer nicht wissen.
magicfriend3'697 Beiträge
Apple verdient pro Transaktion mit. Genauso wie bei den Apps. Soviel zum Thema verdienen an Hard- und Software. Aus dem Grund wollen sie auch ihren NFC für Dritte nicht freigeben. Kann mir Applepay vorstellen, jedoch nur in Verbindung einer Debitkarte. Aber da kommen Angebote. Jetzt etwas Geduld haben.
frantic2'985 Beiträge
bearbeitet #156
Den allergrössten Teil verdient Apple mit der Hardware. Fact! Der Rest ist daneben "Peanuts".
Zudem ging es um den Gegensatz zu den "gratis" Anbietern wie Google oder Facebook.
(Auf die schnelle habe ich nichts aktuelleres gefunden.) Dafür einen Vergleich, wo das Geld herkommt:
Three charts explain everything you need to know about Apple, Google and Microsoft
Ich hätte auch gerne, wenn sich Debitkarten integrieren liessen. Obschon Kreditkarten halt auch eine zusätzliche Sicherheit bieten, wenn man mal etwas stornieren lassen muss.
Nächste Woche kommt macOS Sierra als finale Version raus. Da ist Apple Pay im Safari integriert. Diverse Anbieter aktualisieren ihre WebShops, um diese Alternative zur Kreditkarte oder PayPal anzubieten...
Apple Pay fürs Web rollt an
Zudem ging es um den Gegensatz zu den "gratis" Anbietern wie Google oder Facebook.
(Auf die schnelle habe ich nichts aktuelleres gefunden.) Dafür einen Vergleich, wo das Geld herkommt:
Three charts explain everything you need to know about Apple, Google and Microsoft
Ich hätte auch gerne, wenn sich Debitkarten integrieren liessen. Obschon Kreditkarten halt auch eine zusätzliche Sicherheit bieten, wenn man mal etwas stornieren lassen muss.
Nächste Woche kommt macOS Sierra als finale Version raus. Da ist Apple Pay im Safari integriert. Diverse Anbieter aktualisieren ihre WebShops, um diese Alternative zur Kreditkarte oder PayPal anzubieten...
Apple Pay fürs Web rollt an
hilfi780 Beiträge
Frantic, Debitkarte im Handy (NFC) hinterlegt wird kommen mit gleicher Funktion wie die kontaktlose Debitkarte (also bis CHF 40 keinen PIN).
frantic2'985 Beiträge
hilfi, ich sehe den Zusammenhang hier nicht...
Soviel ich weis, sind die Kreditkarten im ApplePay auch auf einen niedrigen Betrag limitiert, wenn man nur mit NFC alleine zahlt. Darüber wird zusätzlich noch die Touch-ID nötig. Später haben sie den Betrag glaub' etwas hochgesetzt.
Der Vorteil einer Debitkarte wäre, dass die Zahlung komplett erledigt wäre und nicht später nochmal eine separate Rechnung dafür kommt. Meine üblichen alltags Einkäufe zahle ich so.
Für grössere Zahlungen macht eine Kreditkarte wegen der Sicherheit mehr Sinn (z.B. besonders bei unbekanntem Verkäufer im Ausland). Wenn bei einer Internet Bestellung etwas falsches abgebucht wird und der Verkäufer nicht reagiert, lässt es sich über den Herausgeber der Karte einfacher stoppen bzw. stornieren.
Soviel ich weis, sind die Kreditkarten im ApplePay auch auf einen niedrigen Betrag limitiert, wenn man nur mit NFC alleine zahlt. Darüber wird zusätzlich noch die Touch-ID nötig. Später haben sie den Betrag glaub' etwas hochgesetzt.
Der Vorteil einer Debitkarte wäre, dass die Zahlung komplett erledigt wäre und nicht später nochmal eine separate Rechnung dafür kommt. Meine üblichen alltags Einkäufe zahle ich so.
Für grössere Zahlungen macht eine Kreditkarte wegen der Sicherheit mehr Sinn (z.B. besonders bei unbekanntem Verkäufer im Ausland). Wenn bei einer Internet Bestellung etwas falsches abgebucht wird und der Verkäufer nicht reagiert, lässt es sich über den Herausgeber der Karte einfacher stoppen bzw. stornieren.
Noel3'777 Beiträge
ApplePay hatte noch nie ein Limit aber bei jedem Betrag muss per Touch ID verifiziert werden auch bei einem Kaugummi für 10 Rappen.
hilfi780 Beiträge
hilfi, ich sehe den Zusammenhang hier nicht...
Soviel ich weis, sind die Kreditkarten im ApplePay auch auf einen niedrigen Betrag limitiert, wenn man nur mit NFC alleine zahlt. Darüber wird zusätzlich noch die Touch-ID nötig. Später haben sie den Betrag glaub' etwas hochgesetzt.
Der Vorteil einer Debitkarte wäre, dass die Zahlung komplett erledigt wäre und nicht später nochmal eine separate Rechnung dafür kommt. Meine üblichen alltags Einkäufe zahle ich so.
Für grössere Zahlungen macht eine Kreditkarte wegen der Sicherheit mehr Sinn (z.B. besonders bei unbekanntem Verkäufer im Ausland). Wenn bei einer Internet Bestellung etwas falsches abgebucht wird und der Verkäufer nicht reagiert, lässt es sich über den Herausgeber der Karte einfacher stoppen bzw. stornieren.
Hab mich wohl falsch ausgedrückt. Du hälst das Handy an die physische Zahlstation im Laden und es wird dann direkt dein Bankkonto belastet, das Handy übernimmt die Funktion der Debitkarte 1 zu 1.
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