[Update] Preisüberwacher will Cablecom zu tieferem Tarif zwingen

roman70

Super-Moderator
01. Jan. 1970
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Der Preisüberwacher will günstigeres digitales Fernsehen für Cablecom-Kunden. Der Kabelnetzbetreiber fordere zu hohe Preise für die sogenannten Set-Top-Boxen - die Umwandlungsgeräte für die neue Technologie.

[sda] - "Cablecom hat nun das Monopol nicht nur beim Kabelnetz, sondern auch bei den Boxen", bestätigte Preisüberwacher Rudolf Strahm einen Artikel der Gratiszeitung "20 Minuten".

Hintergrund für die Stellungnahme Strahms ist die Ankündigung von Cablecom von Dienstag, aus ihrem Programmangebot die beiden analogen TV-Sender "BBC Prime" und "TVE" ins digitale Fernsehen zu verschieben. Dies ist Teil der Strategie des Unternehmens, die Digitalisierung des Fernsehens voranzutreiben.

Um digitales Fernsehen zu empfangen, müssen die Cablecom-Kunden jedoch ein Umwandlungsgerät von Cablecom kaufen. Der Kaufpreis der Set-Top-Box beträgt 495 Franken, in Miete fallen in den ersten 6 Monaten 15 Fr. und anschliessend 25 Franken an. "Mit diesen Preisen sind wir nicht einverstanden", bekräftigte Strahm.

In der EU kosteten solche Boxen 50 bis 80 Euro. Allerdings besteht hier anders als beim Schweizer Marktführer Wettbewerb: Cablecom verschlüsselt ihr Digitalangebot, damit nur ihre eigenen Geräte eingesetzt werden können.

Bei anderen Schweizer Netzbetreibern können die Kundinnen und Kunden laut Strahm hingegen unverschlüsselte Set-Top-Boxen im Laden kaufen und benutzen. Deshalb fordert der Preisüberwacher, dass Cablecom entweder den Schlüssel mit allen Herstellern teilt, oder die Preise für die Geräte massiv senkt. Cablecom wollte auf Anfrage keine Stellung nehmen.

Cablecom muss nach einer bis Ende 2006 gültigen Vereinbarung mit dem Preisüberwacher in ihrem Fernsehangebot mindestens 37 analoge Kanäle anbieten.

www.cablecom.ch

www.preisueberwacher.ch

 
Wurde Zeit, dass sich Strahm endlich einschaltet. Hoffentlich kommt jetzt einmal Bewegung in die Sache.

 
Was gäbe es für Szenarien?

1) Normale Programme unverschlüsselt. Jeder kann eine DVB-C Box ranhängen

2) CAM-Module ausgeben. Jeder kann eine DVB-C Box benutzen und CC kann Kunden die nicht zahlen abklemmen

3) Allen Kundne kostenlos eine Box geben und analog TV abschalten

4) Alles beim alten lassen, gegen Strahm vorgehen, die Verschlüsslung ist ja nicht zum Nachteil der Kunden

Ich denke 2 wäre für beide die beste Lösung.

 
Ich wäre eindeutig für 3, denn dann könnten sie endlich mal die Bitraten der Kanäle hochschrauben, was ein besseres Bild geben würde.

Man sieht den Unterschied zwischen SF2 und z.B. Vox bei Filmen doch sehr deutlich.

 
Das wäre natürlich mit grosse Kosten verbunden.

Kapazität wäre dann natürlich sehr gross /emoticons/default_wink.png

 
ich wäre sogar bereit selber ein Gerät zu kaufen wenn die daten nur unverschlüsselt wären wie in den ganzen anderen ländern... kack monopolisten ^^

naja mal schauen was weiterhin passiert, hoffe das die sich vor ende jahr äussern weil dann der vertrag futsch wäre mit den überwachern /emoticons/default_smile.png

 
Hallo zusammen,

Ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob dieser oder der andere Thread aktuell ist :) Auf jeden Fall bin ich über die Sache erfreut, und für die, die es im Cablemodem Forum damals nicht mitbekommen haben, ich habe im März an die CC, den Preisüberwacher, den SKS, das Weko und das Bakom diesbezüglich einen langen Brief geschrieben und mittlerweile von allen Antworten bekommen (wie erwartet alle abschlägig, der Gipfel war der Brief von CC selber). Gerade eben habe ich dort noch die definitive Antwort des Bakom nachgeliefert. Hier ist der Link zum Thread, die eingescannten Antworten auf meine Anfrage findet ihr auch direkt auf meiner HP.

Grüsse, dust

 
Danke, Dust. Die Antwort ist wirklich enttäuschend. Der Wettbewerb wird wohl doch das einzige sein, was helfen könnte. Da hoffe ich jetzt mal auf die Swisscom, das die ein wirklich gutes Angebot bringen wird. Und auf den Preisüberwacher, und darauf, dass die CC sich vielleicht doch irgendwann besinnt und zum Kundenorientierten Unternehmen wird /emoticons/default_wink.png

 
Die Antwort der Bakom trifft es hier aber (leider) ganz gut:

Mit der Gebühr für den Kabelanschluss bezahlt der Abonnent nicht für die angebotenen Programme, sondern einen Beitrag an die Amortisation, den Betrieb und den Unterhalt des Kabelnetzes. Diejenigen Programme, welche nicht in separat kostenpflichtigen Paketen angeboten werden, erhalten die Netzbetreiber mehrheitlich kostenlos. Die Zusatzgebühr für das digitale Basisangebot wird mit den Mehrkosten begründet, welche durch die Aufbereitung und Übertragung der Datenströme entstehen. Im zusätzlichen Preis inbegriffen ist in der Regel auch die Set-Top-Box.

Dh als Folge (für mich) folgende Zusammensetzung der monatlichen Preise:

CHF 20 für die Infrastruktur der CC, sogenannte "Grundgebühr".

CHF 25 für das Zurverfügungstellen des Digi-TVs inkl. Set-Top-Box

Billag-Gebühr (CHF 40?) für die SRG-Sender.

Dass in der Grundgebühr neben den SRG-Sendern (zu denen die CC verpflichtet ist) noch weitere Sender dabei sind (und es noch mehr waren) ist schon ein Service der CC. Diesen kann sie aber nach eigenem Ermessen zurückschrauben.

Ob die CHF 25 für das digitale Grundangebot nun gerechtfertigt sind kann ich nicht wirklich beurteilen - sie erscheinen etwas hoch und da kommt auch das Monopol der CC ins Spiel, dass sich hier negativ auf den Kunden auswirkt, leider. Dazu kommt noch der ärgerliche Set-Top-Box-Zwang der CC, der aber unter den oben aufgeführten Umständen durchaus rechtens ist, wenn auch sehr ärgerlich (meiner Meinung nach das ärgerlichste an der ganzen Geschichte, denn dass ich für einen Service bzw. ein gewisses Angebot etwas bezahlen muss sehe ich ein /emoticons/default_wink.png ).

 
Ob die CHF 25 für das digitale Grundangebot nun gerechtfertigt sind kann ich nicht wirklich beurteilen - sie erscheinen etwas hoch und da kommt auch das Monopol der CC ins Spiel, dass sich hier negativ auf den Kunden auswirkt, leider. Dazu kommt noch der ärgerliche Set-Top-Box-Zwang der CC, der aber unter den oben aufgeführten Umständen durchaus rechtens ist, wenn auch sehr ärgerlich (meiner Meinung nach das ärgerlichste an der ganzen Geschichte, denn dass ich für einen Service bzw. ein gewisses Angebot etwas bezahlen muss sehe ich ein /emoticons/default_wink.png ).
Ja, rechtens ist das schon... was mich aber mehr stört als die Kosten für ein Digital-Abo sind die 20.- "Infrastrukturgebühr" für den Anschluss, denn das ist es ja letztlich, wenn im Analogpaket nur noch die SRG-Sender übertragen werden (die man mittlerweile ja auch über DVB-T bekommt). Beim Satellitenbetreiber Astra will man ja auch eine Grundverschlüsselung einführen (Projekt "Dolfin", wogegen sich aber gottseidank die öffentlich-rechtlichen deutschen Sender sträuben), dort sind sie mit 3 Euro aber doch "etwas" bescheidener. Abgesehen davon, dass dieser "Delfin" wahrscheinlich ohnehin stranden wird.

A propos Dolfin: wenn das wirklich initiiert wird (Ende 2007), werden die davon betroffenen Sender (RTL, Pro7, Sat1, VOX, Kabel1 und MTV soweit ich weiss) bei der CC garantiert auch aus dem Analogangebot rausrutschen; denn dann bekommt die CC diese Sender ja nicht mehr gratis. Und bei der Gelegenheit dann sicher auch noch gleich ORF1, die die Analogausstrahlung ja auch abstellen und auf Sat nur chiffriert ausstrahlen.

Nicht zu vergessen bei der Kabel-Zwangsbox... was so ein Ding auch wirksam verhindert ist die Möglichkeit, Filme ohne Qualitätsverlust digital aufzuzeichnen. Via Satellit (oder Kabelnetz mit offenem Zugang) kann man ja einen PC mit Karte, vielleicht auch eine Dreambox o.ä., anhängen und die MPG2-Datenströme direkt aufzeichnen, auf Satellit sogar die AVC-Datenströme der HDTV-Sender (ja, das funktioniert heute schon, ich habe die Planet-Earth-Doku von BBC in HD aufgezeichnet, welche notabene unchiffriert übertragen wurde... sieht echt genial aus!). Inklusive aller Audio- und Untertitelspuren gleichzeitig. Bei einer Zwangsbox geht das nur noch über die analoge Lücke, sprich Neucodierung und natürlich nur einer Audiospur und ohne Untertitel. DRM lässt grüssen, da versucht man schon die Grundvoraussetzungen für HDTV (ohne Aufzeichnungsmöglichkeit) zu schaffen und die Benutzer von Videorekordern und Harddiskrecordern zu "entwöhnen". Ausserdem möchte CC mit Garantie Geräte bei den Leuten zuhause haben, die Video-On-Demand-fähig sind, um die Leute für dieses neue Angebot (wonach eigentlich noch kein Hahn kräht) zu interessieren; die Kosten dafür sollen sie daher schon im Voraus berappen, dann wird die Umsteigeschwelle kleiner. Die Nachfrage designen nennt sich das wohl...

Auf die Swisscom würde ich nicht hoffen, da kommt meiner Meinung nach nichts Brauchbares raus dabei. Meine Hoffnungen liegen einerseits im Satellitenempfang (die Schüsseln werden immer kleiner und "unsichtbarer", was es auch Mietern mehr und mehr erlaubt, die Dinger zu installieren) und andererseits in DVB-T; Letzteres aber nur, wenn dort neben den SRG-Sendern auch öffentlich-rechtliche Sender aus Deutschland aufgeschaltet werden.

Mein Beitrag zur Sache ist, dass ich meinen Vater überredet habe, sich auch eine Sat-Schüssel zu installieren, und dabei sein Teleclub-über-Kabel in ein Premiere-über-Sat-Abo umzuwandeln. Erstaunlich übrigens: Nach einem Telefon bei Teleclub war die Sat-STB innerhalb eines Tages im Haus, da war ich ziemlich platt (übrigens ohne jegliche Zusatzkosten, da Eintrittsgebühr und Kaution aus dem alten Abo übernommen wurden). Meiner Ansicht nach ein Hinweis darauf, dass Teleclub den Übergang von CC zu Sat forcieren möchten, sie haben ja genügend Probleme mit CC. Und auch das ist dann wieder ein Wettbewerbsnachteil für CC. Hauptproblem dabei ist, dass der Bedienungskomfort bei Sat-Receivern (vor allem EPG) noch sehr zu wünschen übrig lässt, zumindest soweit ich das beurteilen kann. Da ist das Guide+ System meines Panasonic DMR-EH60 Kabel-Festplattenrekorders ja deutlich fortschrittlicher - und ich hielt dieses zuerst für extrem langsam...

Was CC meiner Anischt nach tun könnte wäre, die "Grundgebühr" zu reduzieren, wenn ein Kunde mehr als einen Dienst bei ihnen bezieht. Das heisst, wenn jemand neben TV Digital auch Hispeed Internet bezieht, würde die Grundgebühr halbiert, und wenn Telefon dazukommt, würde sie ganz wegfallen. Oder so etwas in der Art. Aber sowas würde natürlich betriebswirtschaftliches Denken voraussetzen... /emoticons/default_eek.png

 
Ja, rechtens ist das schon... was mich aber mehr stört als die Kosten für ein Digital-Abo sind die 20.- "Infrastrukturgebühr" für den Anschluss, denn das ist es ja letztlich, wenn im Analogpaket nur noch die SRG-Sender übertragen werden (die man mittlerweile ja auch über DVB-T bekommt).(...)

Was CC meiner Anischt nach tun könnte wäre, die "Grundgebühr" zu reduzieren, wenn ein Kunde mehr als einen Dienst bei ihnen bezieht. Das heisst, wenn jemand neben TV Digital auch Hispeed Internet bezieht, würde die Grundgebühr halbiert, und wenn Telefon dazukommt, würde sie ganz wegfallen. Oder so etwas in der Art. Aber sowas würde natürlich betriebswirtschaftliches Denken voraussetzen... /emoticons/default_eek.png
Weil du "betriebswirtschaftliches Denken" erwähnst: Die CC mit mit dem Auf- und Ausbau ihres Netzes bis zu dir ins Wohnzimmer in eine Vorleistung getreten, wenn du diese Infrastruktur nun nutzen möchtest (wie auch immer), dann musst du dafür bezahlen. Halte ich (nicht nur betriebswirtschaftlich) für logisch.

Warum diese nun bei der Nutzung für verschiedene Dienste (mit dann höherem Datentransfer und dadurch höherer laufender Kosten durch Aufrechterhaltung/Pflege dieser Anlage) geringer werden sollte verstehe ich nicht - immerhin zahlst du sie ja logischerweise nur einmal, so dass sie theoretisch bei Nutzung von 2 Angeboten pro Angebot schon halbiert und bei 3 sogar gedrittelt ist.

Beim Satellitenbetreiber Astra will man ja auch eine Grundverschlüsselung einführen (Projekt "Dolfin", wogegen sich aber gottseidank die öffentlich-rechtlichen deutschen Sender sträuben), dort sind sie mit 3 Euro aber doch "etwas" bescheidener.
Da unterscheide ich mich vom Grossteil aller Nutzer, denn ich sehe diese Grundgebühr als sinnvoll an und auch diese kann man für den Satelliten-Betreiber als notwendig erachten, stellt dieser doch wieder Infrastruktur zur Verfügung. Diese Kosten wurden bisher wohl von den Sendern getragen, das wird nun auch auf den Nutzer übertragen. Sicherlich für den Kunden keine erfreuliche Entwicklung - aber wir leben leider nicht im Schlaraffenland, wo alles umsonst ist. Die ÖR streuben sich nur dagegen, weil man Ihnen sonst auf diese Art die allgemeine GEZ (in der Schweiz Billag) in Frage stellen könnte und das über Karten regeln, da würden sie schnell viel Geld verlieren.

A propos Dolfin: wenn das wirklich initiiert wird (Ende 2007), werden die davon betroffenen Sender (RTL, Pro7, Sat1, VOX, Kabel1 und MTV soweit ich weiss) bei der CC garantiert auch aus dem Analogangebot rausrutschen; denn dann bekommt die CC diese Sender ja nicht mehr gratis. Und bei der Gelegenheit dann sicher auch noch gleich ORF1, die die Analogausstrahlung ja auch abstellen und auf Sat nur chiffriert ausstrahlen.
Wobei hier dann die EInführung der Verschlüsselung einfach eine gute Begründung und ein optimaler Zeitpunkt wären - passieren wird das früher oder später sowieso.

Nicht zu vergessen bei der Kabel-Zwangsbox... was so ein Ding auch wirksam verhindert ist die Möglichkeit, Filme ohne Qualitätsverlust digital aufzuzeichnen. Via Satellit (oder Kabelnetz mit offenem Zugang) kann man ja einen PC mit Karte, vielleicht auch eine Dreambox o.ä., anhängen und die MPG2-Datenströme direkt aufzeichnen, auf Satellit sogar die AVC-Datenströme der HDTV-Sender (ja, das funktioniert heute schon, ich habe die Planet-Earth-Doku von BBC in HD aufgezeichnet, welche notabene unchiffriert übertragen wurde... sieht echt genial aus!). Inklusive aller Audio- und Untertitelspuren gleichzeitig. Bei einer Zwangsbox geht das nur noch über die analoge Lücke, sprich Neucodierung und natürlich nur einer Audiospur und ohne Untertitel. DRM lässt grüssen, da versucht man schon die Grundvoraussetzungen für HDTV (ohne Aufzeichnungsmöglichkeit) zu schaffen und die Benutzer von Videorekordern und Harddiskrecordern zu "entwöhnen".
Da gebe ich dir recht - das ist aber nicht unbedingt ein Anliegen der CC. sondern eher der Filmindustrie und ich persönlich bin sehr gespannt, was da noch kommen wird und welche Steine dem Endnutzer da noch in den Weg gelegt werden in Form von DRM.

Ausserdem möchte CC mit Garantie Geräte bei den Leuten zuhause haben, die Video-On-Demand-fähig sind, um die Leute für dieses neue Angebot (wonach eigentlich noch kein Hahn kräht) zu interessieren; die Kosten dafür sollen sie daher schon im Voraus berappen, dann wird die Umsteigeschwelle kleiner. Die Nachfrage designen nennt sich das wohl...
Ein für mich schweres Thema, denn ich persönlich halte davon im momentanen Zustand (Qualität, Preis, DRM) nicht viel. Dennoch denke ich, dass die Nachfrage danach durchaus da ist (wenn man sich die Leute ansieht, die regelmässig in die Videothek gehen oder auch Spielfilmkanäle abonieren), es müssen einfach Preis und Qualität stimmen. Und als Endkunden muss es einen ja nicht stören, so ein Gerät zu haben - egal ob man es nutzen will oder nicht.

 
Nun bei hispeed hat CC andere Anbiet (ADSL). Somit ist das Angebot auch gut.

Im Fernsehen gibts das noch nicht.

Es ist wie als Nestle die Preise für Schoggi erhöht hat. Der Konsument, der Schoggi wollte, ist dann eben umgestiegen.

Der Konsument der BBC Prime will hat so gut wie keine Chance. In vielen Häusern (ich denke mal CC macht Druck) sind Schüsseln verboten.

Es liegt ein Monopolmissbrauch vor und ich hoffe nur CC wird kriegen was sie verdient.

Ich sagte schon viel: Glaubt CC, dass wenn jemand ein Gerät mit eingebauten DVB-C Tuner hat noch die Zwangsbox will?

Hoffen wir Strahm erreicht was. Die Zwangsbox ist in meinen Augen ein krasser Monopolmissbrauch

Premiere erlaubt über 350 Boxen und ist dicht.

Zu Dolphin: Pro7 und co. haben sicher ein Interesse im Kabelnetz zu bleiben.

 
Also wenn ich so rumhöre werden die Leute auf Cablecom langsam aber wirklich sauer.

 
Also wenn ich so rumhöre werden die Leute auf Cablecom langsam aber wirklich sauer.
Stimmt. Sogar mein Vater, dem das bisher relativ egal war. Wenn sie so weiter machen mit Sender abschalten, will er sich eine Schüssel zulegen. Die Möglichkeit hätte er.