Swisscom bringt Natel infinity
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ralfbeyeler359 Beiträge
Anständig angebundene Server liefern sicher mehr als 1 Mbit/s. Wie stellt sich denn Comparis oder Swisscom Google Maps / Apple Maps auf einem Smartphone vor? Wenn man mit dem Auto fährt, hat die App gerade den Ausschnitt geladen, den man ansieht, weil die Server sowieso weniger als 1 Mbit/s liefern? /emoticons/default_wink.pngWenn man ständig das Navigationssystem benutzt, dann werden grosse Datenmenge übertragen und die heutigen Inklusivvolumen reichen nirgends hin, dadurch muss man mit den heutigen Abos Zusatzgebühren bis zu 150 Franken im Monat bezahlen.
Aber es kann natürlich sein, dass man bei Google Maps mal etwas warten muss mit 1 MBit/s. Ich werde dies gerne ausprobieren. Und wir sprechend bei anständig angebundene Server von der Bandbreite, die ein User erhält.
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
anykey5'528 Beiträge
Jaja, das ist schon klar, ich hatte aber noch nie das Gefühl, dass der Server das Bottleneck darstellt, eher die 3G-Verbindung...
Guest
bearbeitet #143
Klar doch. 20 Arbeitstag zu 2 Stunden sind 40 Stunden im Monat. 500 MB durch diese 40 Stunden gibt 12.5 MB pro Stunde. Die 12.5 MB pro Stunde entsprechen im Schnitt 0.208 MB pro Minute oder 0.003472 MB pro Sekunde. Nun muss man noch von Byte auf Bits umrechnen, indem man mit 8 multipliziert. Das ergibt die genannten rund 27 KBit/s pro Sekunde im Schnitt.You made my day. /emoticons/default_tongue.png Und wo genau ist der Realitätsbezug? Wohl verloren und deshalb auch so begeistert von den Preisaufschlägen der Swisscom... Naja, seit sich Comparis von KK zahlen lässt ist die Seriosität eh dahin, nun scheinbar auch noch im Mobile-Bereich...
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
Ich persönlich dachte ja die durchschnittliche Ladegeschwindigkeit orientiere sich an der Verbindungsgeschwindkeit in dem Moment wo Daten transferiert werden und nicht an der Länge des Arbeitsweges, aber man lernt nie aus...
Guest
bearbeitet #144
Wenn man ständig das Navigationssystem benutzt, dann werden grosse Datenmenge übertragen und die heutigen Inklusivvolumen reichen nirgends hin, dadurch muss man mit den heutigen Abos Zusatzgebühren bis zu 150 Franken im Monat bezahlen.Und was ist mit jenen die nicht ständig sondern zwischendurch mal benutzen? Unbrauchbar bleibt unbrauchbar. Auch zwischendurch mal kurz ein Video zu schauen wird mit dem S eine Tortour. Und da rede ich nicht von ständiger Nutzung sondern eben zwischendurch. D.h. 500MB oder gar 250MB reichen bestens dazu aus, aber XS oder S eben nicht weil man für solche Nutzungen kurze schnelle Peaks braucht.
Das ist doch genau das Problem bei diesem Wechsel von der Menge auf die Geschwindigkeit. Während die Menge über einen Monat immer etwas gleich bleibt, weil man mal an einem Tag mehr an einem anderen Tag weniger Daten braucht, können die Anforderungen an die Geschwindigkeit von Minute zu Minute ändern und sich nicht über einen Monat ausgleichen. D.h. entweder man zahlt oftmals viel zu viel (Abo M) oder man muss sich in vielen Fällen massivst einschränken (Abo S). Beim DSL stellt sich das Problem weniger weil dort die günstigsten Angebote einerseits wirklich relativ günstig sind und anderseits auch brauchbar für Wenignutzer.
Und sowieso: Um mich gegen 150.- Zusatzgebühr zu schützen löse ich doch kein Abo das im Monat 50.- mehr kostet...
Noel3'777 Beiträge
20 Arbeitstag zu 2 Stunden sind 40 Stunden im Monat. 500 MB durch diese 40 Stunden gibt 12.5 MB pro Stunde. Die 12.5 MB pro Stunde entsprechen im Schnitt 0.208 MB pro Minute oder 0.003472 MB pro Sekunde. Nun muss man noch von Byte auf Bits umrechnen, indem man mit 8 multipliziert. Das ergibt die genannten rund 27 KBit/s pro Sekunde im Schnitt.sag mal was soll den diese Rechnung für einen Sinn ergeben, dass ist doch total realitätsfremd?
Ralf Beyeler
Ich will mal schnell ins Internet und möchte die Seite so schnell wie möglich mit allen Bildern aufgebaut haben, egal ob ich nun am Tag 5 min oder 2 Stunden im Internet verbringe spielt da für mich keine Rolle aber schnell Laden muss die Seite. Mit meinem aktuellen Abo kommen die Daten auch bei 2-3 Balken Empfang mit deutlich mehr als 2,5 Mbit/s an bei besserem Empfang habe ich 5-6 Mbits/s. Um den bisherigen Komfort zu bekommen muss man also zwangsläufig die 99.- Fr. Flat buchen.
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smid12'144 Beiträge
Angenommen man holt so ein Abo und hört dann im Büro immer schön Webradio.
Bei einem 128er Stream wären das so 60MB pro Stunde.
60*8 = 480 * 20 = 9600.
Also so 10GB.
Wie Swisscom da wohl reagieren würde? 🙂
Bei einem 128er Stream wären das so 60MB pro Stunde.
60*8 = 480 * 20 = 9600.
Also so 10GB.
Wie Swisscom da wohl reagieren würde? 🙂
AndreS658 Beiträge
bearbeitet #147
...
smid12'144 Beiträge
Die beschriebene Lösung ist gut. Sie hat aber den Nachteil, das keine Ausland Datenpakete gekauft werden können. Ich benötige etwa einmal im Jahr ein solches.Prepaid Karte kaufen.
In Zeiten von Twitter und FB kein Problem.
f1-tom2'494 Beiträge
Angenommen man holt so ein Abo und hört dann im Büro immer schön Webradio.Bei einem 128er Stream wären das so 60MB pro Stunde.Dürfte eigentlich gar nicht reagieren. Schliesslich werben sie ja bei den Paketen mit dem NRJ-Logo dafür dass man genau das machen kann. Wenn sie das Abo desswegen einschränken würden wäre das ja ein falsches Werbeversprechen. Aber es wird sicher noch irgend etwas klein gedrucktes geben...
60*8 = 480 * 20 = 9600.
Also so 10GB.
Wie Swisscom da wohl reagieren würde? 🙂
zoon126 Beiträge
Beim XS bin ich einverstanden, beim S jedoch nicht. Für die allermeisten dürfte diese Geschwindigkeit ausreichen.Ich sehe das anders, viel Spass mit 1Mbit auf facebook und co. Das ist echt die unterste Schmerzgrenze im heutigen web zum hohen Preis.
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
Betreff Navidaten, vektorbasierte Maps brauchen nicht viel Daten und trotzdem bleibt der Peak wichtig. Wer den Satellitenlayer benutzt dann sieht es anders aus.
Ich verstehe den Ansatz der Rechnung aber sie ist wirklich realitätsfremd.
Ich mache öfters mal einen 3G speedtest unterwegs und da komm ich auch in der Rushour in Zentren auf 5-6Mbit. Zuhause sinds dann flockige 190Kbit wegen ziemlich schlechten 3G-Empfang.
Ich bleib dabei, die Abos sind nicht ausgewogen und wer weiss ob die älteren Abos oder Prepaid nicht auch noch gedrosselt werden.
Wer es hinkriegt, dass ein XS-Abo wegen übermässigen Downloads von SC noch weiter gedrosselt wird, bekommt eine Kiste Bier /emoticons/default_wink.png
schnuerbel1'837 Beiträge
Die beschriebene Lösung ist gut. Sie hat aber den Nachteil, das keine Ausland Datenpakete gekauft werden können. Ich benötige etwa einmal im Jahr ein solches.Die Ausland-Datenpakete von Swisscom kannst Du eh gleich vergessen. Die machen nur Sinn, wenn Du auf Deiner Swisscom-Nummer telefonisch im Ausland erreichbar bleiben willst (musst), z.B. Geschäftshandy. Die Swisscom-Pakete kosten mehr als die meisten lokalen Prepaid-Angebote im Ausland.
Ich brauch zwei bis dreimal im Jahr mobiles Datennetz in Russland. Die SIM-Karte vom Telefonanbieter MTS hole ich mir jeweils nach der Landung direkt im Flughafen - kostet 200 Rubel (6 Franken) - das Reicht für lokale Telefonie (ca. 8h Gesprächsdauer) und hat inkl. 500 GB Daten (mit der gefühlten, gleichen Geschwindigkeit wie bei Swisscom).
Mittlerweile habe ich eine Sammlung von SIM-Karten aus Mexiko, Chile, Argentinien, Peru, Bolivien, Syrien, Jordanien, Libanon, Uzbekistan, Kasachstan, Mongolei, China, Laos, Thailand, Kambodscha, Australien, Neuseeland (ich bin mir sicher, dass ich noch Länder vergessen habe...) Keine der Prepaid-Karten kostete mehr als ca. 15 Fr. und alle hatten bereits anno 2008 Datenpakete inklusive, von denen wir hier in der Schweiz damals nur gegen Aufpreis träumen durften. Einzig Japan war ein Problemfall. Aber dort war WiFi allgegenwärtig.
olifaessler4'260 Beiträge
Ich würde auch immer den Weg gehen und im Ausland eine Prepaid Karte direkt kaufen, das kommt fast immer günstiger. Allerdings ist nicht jeder so ein Extremweltenbummler wie Schnürbel, in europäischen Ausland ist es nicht überall so einfach auf Anhieb ein passendes Angebot mit SIM zu finden. Da zählt auch noch der Bequemheitsfaktor.
f1-tom2'494 Beiträge
Nicht zu vergessen dass viele ein verkrüppeltes Gerät mit SIM-Lock haben! Das hat auch im Ausland die vom Anbieter gewünschte Wirkung.
roowie214 Beiträge
Bin momentan in Wales unterwegs. Seit meinem letzten Besuch auf den britischen Inseln fällt auf, dass mittlerweile selbst kleinere B&Bs gratis WiFi anbieten. Damit braucht man mindestens hier eigentlich kein irgendwie geartetes Datenpackage, wenn es einem reicht, jeweils am Abend im Hotel oder B&B zu surfen oder seine Mails abzufragen. Letztes Jahr in Kanada war es sehr ähnlich.
Gruss aus Llangollen
Gruss aus Llangollen
smid12'144 Beiträge
Gruss aus LlangollenGeh doch mal nach
Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
🙂
roowie214 Beiträge
Übermorgen wird das obligate Bild vom Bahnhof geschossen...
yxc47 Beiträge
Klar doch. 20 Arbeitstag zu 2 Stunden sind 40 Stunden im Monat. 500 MB durch diese 40 Stunden gibt 12.5 MB pro Stunde. Die 12.5 MB pro Stunde entsprechen im Schnitt 0.208 MB pro Minute oder 0.003472 MB pro Sekunde. Nun muss man noch von Byte auf Bits umrechnen, indem man mit 8 multipliziert. Das ergibt die genannten rund 27 KBit/s pro Sekunde im Schnitt.aha!
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
jetzt bin ich natürlich schlauer, danke /emoticons/default_rolleyes.gif
also so einen stuss habe ich schon lange nicht mehr gelesen. ich gehe mal davon aus, dass du uns zum narren halten willst ralf? kann ja nicht ernsthaft gemeint sein /emoticons/default_smile.png oder aber du musst einen dicken check von der swisscom kriegen. so wie von den Krankenkassen? /emoticons/default_confused.png
nimmt mich wunder in welchem sonnensystem so ein nutzenverhalten der realität entspräche.
back to steinzeitalter by swisscom infinity XS - S?

james154 Beiträge
Etwas habt ihr vergessen: für wenig-user gibts weiterhin abos von Swisscom mit 200 und 400 mega und das ab 19.90 - bei Migros.
tosci5'731 Beiträge
@yxc: Bitte nicht auf diese Art! Ralf ist gegenüber Swisscom bekanntlich sonst sehr kritisch. Einfach mal einen Gang runterfahren.
Guest
Da hast du grundsätzlich recht tosci, umso erstaunter bin auch ich über die unkritische ja gar euphorische Haltung in diesem Fall, wo es belegt ist, dass fur einen nicht kleinen Nutzerkreis massive Preiserhöhungen gibt. Das weckt dann halt zusammen mit dem Namen Comparis etwas misstrauen ;-)
Aber nach dieser, nennen wir es abenteurlichen, Rechnung zur Berechnung der durchschnittlichen Geschwindigkeit kann ich Comparis und Mobile-Berechnungen sowieso getrost ignorieren.
Für mich bleibt klar, wenn InfintyM bis zum Zeitpunkt in dem mein liberty-Abo nicht mehr verfügbar ist nicht einen konkurrenzfähigen Preis (min 20.- tiefer) hat, dann werde ich für eine längere Zeit Swisscom-Mobile-Kunde gewesen sein.
Aber nach dieser, nennen wir es abenteurlichen, Rechnung zur Berechnung der durchschnittlichen Geschwindigkeit kann ich Comparis und Mobile-Berechnungen sowieso getrost ignorieren.
Für mich bleibt klar, wenn InfintyM bis zum Zeitpunkt in dem mein liberty-Abo nicht mehr verfügbar ist nicht einen konkurrenzfähigen Preis (min 20.- tiefer) hat, dann werde ich für eine längere Zeit Swisscom-Mobile-Kunde gewesen sein.
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