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Netflix in der Schweiz?

1'622 Antworten252'885 AufrufeGestartet von Noel ·

Zusammenfassung der Erfahrungen: Netflix Schweiz — was Mitglieder in diesem und weiteren Themen berichten.

doom2'266 Beiträge
bearbeitet #921
Leute, ihr lasst euch hier auf eine Diskussion verwickeln die überhaupt nix mit dem Thema zu tun hat. Waudiz ist die Erklärung wieso das Nichtsabotieren von Netflix zu höheren Kosten führt schuldig. Lasst euch nicht auf diesen Red Herring ein.

Bei Netflix und Video Diensten geht es genau um die wahren Kosten eines Internetanschlusses - megabits zu Peak Zeit. Die Korrelation zu Powerusern ist eine Behauptung  für die noch nie Beweise geliefert wurden. Und in den einschlägigen Foren liest man auch dass betroffenen Personen auch zur Prime Time den vollen Datendurchsatz ihrer Leitung erhalten. Ergo ist weder die letzte Meile noch der Uplink überlastet, die Poweruser sind also unschuldig.

easypeacy422'068 Beiträge
#922
Ja das hast du natürlich recht. Die "Poweruser" / "Flatrate" / "Fair Use" Diskussion hat nichts direkt mit dem angesprochenen Netflix Problem zu tun, da sind wir abgedriftet.

Der Umstand, dass Netflix zur Primetime stockt oder nur suboptimale Bildqualität liefert, hat nichts zu tun mit von Powerusern grundsätzlich verursachten Kosten. Es geht um Swisscoms offenslichtlich fragwürdiger Einstellung zum Thema Netzneutralität und dem meiner Meinung nach sich mindestens in der Grauzone befindlichen Schützen eigener Services durch passives Diskriminieren anderer Internet Services. Dass man dabei im eigenen Interessenkonflikt (Verkauf eigener TV/Video Services vs. gutem Internet Service) sozusagen über die "Leichen" der eigenen zahlenden Internet Kunden geht, ist natürlich ein starkes Stück und sollte jedem Swisscom Kunden zu denken geben.

smid12'144 Beiträge
#923
Es tönt kommunistisch, aber es ist halt schon komisch, wenn jemand Infrastruktur und Content liefert. Wie gesagt, bei ul.to kann ich meine 250er Leitung ausreizen, bei Netflix gibt’s Probleme.
Darüber sollte man mal reden. Herr Künzler scheint ja bei keinem Dienst Probleme zu haben und der muss sicher schräfer rechnen als ein grosser ISP.

Wobei momentan scheine ich wieder „volles Rohr“ zu haben. Kann aber auch nur Zufall sein.

Acid78358 Beiträge
#924
Ja die letzten 2-3 Tage wars bei mir auch wieder besser. Aber teilweise konnte ich abends froh sein, wenn ich 480p schauen konnte.

Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

easypeacy422'068 Beiträge
#925
Acid78, am besten sich sowohl bei Netflix als auch bei deinem Provider regelmässig beschweren. Nur wenn sich viele Kunden immer wieder melden ändert sich was. 480p ist meiner Meinung nach absolut inakzeptabel.

Gelöschtes Mitglied 757
#926
Netflix in Indonesien?

www.cedmagazine.com/news/2016/01/indonesian-telecom-provider-blocks-access-netflix

doom2'266 Beiträge
#927
Herr Künzler scheint ja bei keinem Dienst Probleme zu haben und der muss sicher schräfer rechnen als ein grosser ISP.
Perfekt ist auch er nicht - Steam war lange Zeit nicht ideal abgeschlossen. Aber da gab es dann keine Marketingfloskeln, da hiess es "Problem bekannt, wir arbeiten dran" - und ein paar Monate später wars dann auch spürbar besser (wäre auch so ein Fall.. Uplink zu Steam wird kaum benötigt, Downlink hingegen schon, und immer mehr weil immer mehr Spiele dort verfügbar sind und die Spiele immer grösser werden). Und mit ein paar parallelen 1-clickern kriegst du das Gigabit wirklich voll, wenn auch nur für kurze Zeit denn jede Download Queue ist irgendwann mal abgearbeitet..

Waudiz570 Beiträge
bearbeitet #928
Leute, ihr lasst euch hier auf eine Diskussion verwickeln die überhaupt nix mit dem Thema zu tun hat. Waudiz ist die Erklärung wieso das Nichtsabotieren von Netflix zu höheren Kosten führt schuldig.


Es wurde schon gesagt. Weil der Provider die Infrastruktur auf einen sonst so nicht zu erwartenden Peak auslegen muss, an dem er selber nichts verdient. Swisscom etwa braucht für ihr SCTV auch enorm Kapazität, wenn alle Abonnenten gleichzeitig TV güxeln. Das stört die Swisscom vermutlich aber insofern nicht, als dass sie an den Abos verdienen und damit die anfallenden Kosten auch stemmen können. Ich zweifle daran (wissen tue ich es nicht), ob irgend ein Provider die tatsächlich verkaufte Kapazität auch "vom/ins Internet" verfügbar hätte (wenn also jeder Abonnent gleichzeitig die abonnierte Vmax nutzt). Und da nützt mir auch der Netflix-Server im eigenen Rechenzentrum nichts mehr, denn die Kapazität zu meinen Kunden muss trotzdem ich selber (und nicht Netflix) haben.

Ich denke, dass TV-Dienste hier eine Besonderheit darstellen und nicht direkt mit anderen Anwendungen wie 1click, Steam, Usenet etc. vergleichbar sind. Denn es ist in der Praxis z.B. ausgeschlossen, dass alle Teilnehmer gleichzeitig beim selben 1click Hoster saugen. Ebenso ist die Belastung durch Steam zwar nicht wegzudiskutieren, aber insgesamt vermutlich vernachlässigbar. Wer sein neu erworbenes Game mal unten hat, ist danach wieder eine Weile mit was anderem, eben z.B. dem geladenen Spiel, beschäftigt. Ausserdem ist es zwar ärgerlich, wenn ich länger auf mein Game warten muss, QoS relevant wie TV ist es aber nicht, 1click-Hoster sind es erst recht nicht.

TV hingegen, ob nun linear oder nicht ist hierbei unerheblich, verursacht am Abend eine Spitze, die vergleichsweise lange anhält und erst noch QoS-kritisch ist. Wer sich z.B. einen Spielfilm oder ein Sportereignis reinzieht, verursacht schon mal gut 2 Stunden Traffic. Das ist heute schon nicht ohne wenn das alle gleichzeitig machen, und wenn 4k und 8k erst mal auf breiter Front kommen, wird der Verkehr noch sprunghaft zunehmen.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass der Provider seine Kapazität irgendwie auch finanzieren muss. Und im Speziellen wird Regulierung nur vordergründig Abhilfe schaffen. Man sucht sich dann halt eine neue Einnahmequelle, was zum bereits andiskutierten Ende der echten Flatrates führen könnte. Ich vergesse nicht mehr, dass als in Holland verboten wurde, für Anrufe auf Handys mehr zu kassieren als für Anrufe aufs Festnetz, es nicht etwa so war, dass Mobiltelefone nun zum bisherigen Festnetz- zu Festnetztarif erreichbar waren, sondern dieser wurde angehoben, so dass die Senkung bzw. faktische Abschaffung des gesonderten Tarifs für Anrufe auf Mobile damit kompensiert wurde.

Ich bin auch skeptisch, ob die Praxis wirklich so einfach wäre, wenn alles frei und unbundled wäre, dass dann quasi das Paradies auf Erden anbricht. Ich glaube viel eher, dass wir eine ähnliche Situation wie mit den Krankenkassen bekämen. Keiner will die Powersauger (bei den KK die sog. schlechten Risiken), alle wollen Max Mustermann (oder Maxine Musterfrau). Der/die bezahlt (zu) viel, nutzt aber nur wenig.

Wer mit den Preisen für hohe Speeds unten rein fährt, wird aber just diese Poweruser ernten, v.a. wenn er keinerlei Volumen-Limitierung hat. Zum tiefsten Preis die höchste Leistung erbringen zu müssen kann nicht ewig gut gehen. Ich erinnere mich noch gut, als Artisana Mal für Mal sich mit deutlich tieferen Tarifen abheben konnte von allen anderen KKs. Ich erinnere mich allerdings auch daran, dass sie nach ein paar Jahren am Ende war. Schon noch blöd, wenn die einst "guten Risiken" eines Tages doch plötzlich Kosten verursachen... Irgendwelche Kleinst-KKs könnten ihre tiefen Prämien auch nicht halten, wenn sich die Schweizer plötzlich nicht mehr wechselfaul gäben, sondern scharenweise zu ihnen wechseln würden (in der Grundversicherung dürften sie niemanden ablehnen).

Es bleibt vorerst Hypothese, wäre aber spannend zu sehen, ob eine Fiber7 immer noch gleich günstig anbieten und auch die Geschäftsbedingungen nicht verschlechtern würde, wenn sie so gross wie eine UPC oder SC wäre.

@doom Wg. den Mobile-Providern: Ich habe nicht gesagt, dass es nicht mehr als 2 Anbieter geben könnte. Meine Kernaussage ist, dass auch bei einem "Neustart" relativ rasch wieder einer davonziehen würde. Es ist ja nicht so, dass wenn es in einem Land 4 Provider gibt, jeder 25% Marktanteil hat. Du kannst heute 100 Leuten 1000 Stutz in die Hand drücken und nach 1 Jahr schauen, wieviel sie noch haben. Von 0 Rappen bis vervielfacht wird das Spektrum reichen, da die Leute unterschiedlich erfinderisch und geschäftstüchtig sind. Was ich damit andeuten wollte: Ich sehe es keineswegs so, dass eine Swisscom Marktführerin ist, nur weil sie halt die erste, die Monopolistin war. Sie macht auch so einiges richtig gut, selbst im int'l. Vergleich.

creep2'589 Beiträge
#929
Ich habe mich jetzt wieder angemeldet bei Netflix, nachdem ich beim Start schon ein paar Monate dabei war. Ich habe sogar wieder einen Gratismonat erhalten, obschon ich die gleiche E-Mail Adresse für die Wiederanmeldung verwendet habe wie beim ersten Mal. Hat mich positiv überrascht. 🙂

Ich will jetzt vorallem UHD etwas testen mit meinem neuen UHD-TV.

Ich habe am Samstag und am Sonntag Abend zur Prime-Time eine Sendung geschaut und hatte keine Probleme. Wurde in 2160 übertragen ohne Ruckler.

Bin bei Swisscom.

White-Husky164 Beiträge
bearbeitet #930
Ich habe bei mir folgende Unterschiede festgestellt:

  • Mit Apple TV direkt habe ich sehr unkonstante Qualität
  • Mit iOS (iPad) und Airplay über Apple TV habe ich meistens eine bessere Qualität
  • Es hängt auch oft von der Sendung ab: Breaking Bad sieht beispielsweise bei mir grundsätzlich immer gut aus, bei anderen Serien variiert die Qualität stark

doom2'266 Beiträge
#931
Weil der Provider die Infrastruktur auf einen sonst so nicht zu erwartenden Peak auslegen muss, an dem er selber nichts verdient.
Moment mal. Willst du uns als weismachen dass Swisscom und UPC kein Geld mit dem Erbringen von IP Connectivity verdienen? Schau dir mal die Geschäftszahlen der Swisscom an. Kleine Milchbüechlrechnung:

2 Milo Kunden die seit der Liberalisierung im 1998 pro Monat 25.25 bezahlen für eine abgeschriebene Leitung. Nehmen wir 5.- pro Monat für Unterhalt, verbleiben 20.- im Monat reiner Profit, oder 480Mio im Jahr. Mal 17 Jahre gibt 8'160 Mio reiner Profit.

Swisscom hat bei Präsentation des Ultrabreibandausbaus erwähnt dass sie davon ausgehen dass der Durschnittsuser bald 100mbit benötigt (bis 2020). Auch wenn wir von 2 parallelen UHD Streams à 20mbit ausgehen, da sind immer noch 60mbit die für anderes verwendet werden. Es ist also müssig zu behaupten die arme Swisscom müsse wegen der bösen Netflix ihr Netz ausbauen und verdiene keinen müden Rappen damit. Das Geld hat sie mit der Monopolrente schon lange eingenommen. Und da kommen ja noch die Einnahmen aus der Internetdienstleistung und TV dazu.

Und, wäre die letzte Meile verstopft, dann würde der Download mit vMax nicht gehen. Ergo.. das Swisscom Netz (und UPC Netz) sind nicht das Problem, und stünde der Cache Server dort drin, würde alles sauber laufen. Die 6mbit sind ein Klacks gegenüber dem was das meistverkaufte Abo der Swisscom (Vivo M) bietet. Auch wenn sie 12/1 überbuchen, da ist man mit einem 6mbit HD Stream bei Netflix immer noch im Grünen (während ein SCTV HD Stream mit 9mbit das schon überschreitet).

Und da nützt mir auch der Netflix-Server im eigenen Rechenzentrum nichts mehr, denn die Kapazität zu meinen Kunden muss trotzdem ich selber (und nicht Netflix) haben.
Natürlich nützt das was. Ich mach fast jede Wette wären die Cache Server im Netz, die Performance Probleme wären über Nacht weg. Dasselbe konnte man bei den US Providern betrachten.. sobald Netflix fürs Peering Geld abdrückte, gings plötzlich - also war der Knopf eben wie Kuenzler sagt, beim Peering, nicht auf der letzten Meile. Die letzte Meile hat schon genug Bandbreite, und die Anbindung der mCANs, DSLAMs und Zentralen das lässt sich einfach für grössern Bandbreitenbedarf skalieren (FTTS wird ja auch so dimensioniert dass man für den späteren Ausbau auf XPON bereit ist).

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass der Provider seine Kapazität irgendwie auch finanzieren muss.
Wenn das Geschäft so wie es ist nicht aufgeht, dann müssen die Preise rauf. Die Geschäftszahlen zeigen aber eine andere Sprache - Swisscom ist höchst profitabel.

Ich bin auch skeptisch, ob die Praxis wirklich so einfach wäre, wenn alles frei und unbundled wäre, dass dann quasi das Paradies auf Erden anbricht. Ich glaube viel eher, dass wir eine ähnliche Situation wie mit den Krankenkassen bekämen. Keiner will die Powersauger (bei den KK die sog. schlechten Risiken), alle wollen Max Mustermann (oder Maxine Musterfrau). Der/die bezahlt (zu) viel, nutzt aber nur wenig.
Und heute ist es anders wieso? Wobei du immer noch auf dem Ohr Taub bist, denn es geht nicht um den Powersauger, sondern um den Grossverbraucher von Bandbreite zu Peak Zeiten. Das kann, muss aber nicht derselbe User sein.

Da die Provider aber heute ausserhalb der DSL Infrastruktur keinen Margin Squeeze mehr haben, geht die Rechnung viel einfacher auf - selbst wenn du ein paar Leute hast die zur Rush Hour saugen, wenn die anderen nur Netflix schauen, geht die Rechnung immer noch auf. Die von den Carriern vor ein paar Jahren aufgemalten Horrorszenarien von einer Datenexplosion sind auf jeden Fall kein Thema mehr.

Ich weiss nicht für was du deinen Provider bezahlst, ich bezahle ihn dafür, dass er mir den Zugriff zu allen Internetdienstleistungen ermöglicht, und dass er die Daten vom Übergabepunkt in sein Netz in vernünftiger Qualität und mit vernünftiger Latenz zu mir liefert und den Übergabepunkt entsprechend den Anforderungen der Kundschaft dimensioniert. Und den Anbieter von OTT Diensten bezahle ich dafür dass sie ihre Dienstleistung bis zum Übergabepunkt an meinen Provider in vernünftiger Qualität und Latenz liefert und am Übergabepunkt auf seiner Seite korrekt dimensioniert ist. Und komisch finde ich wenn dann ein Provider daherkommt, den Übergabepunkt nicht nach den Anforderungen seiner Kunden ausbaut, und damit indirekt einen Dienst ausbremst der in Konkurrenz zu einem Eigenangebot steht. Es ist für mich unvollstellbar dass da nicht ganz klar wirtschaftliche Eigeninteressen vor die Interessen der eigenen zahlenden Kundeschaft gestellt wurde. Das es anders geht zeigen all die vielen kleinen Provider - die sind zum Teil immer noch dem Margin Squeeze der Swisscom ausgesetzt (wie erwähnt.. BBCS geht von 2mbit/s pro Kunde aus.. zur Peak Hour hast du da mit TV Traffic schon viel mehr), und trotzdem diskriminieren die Sunrise's, Quickline's, Improware's, Green's, usw. keine OTT Dienste - und all diese Provider haben auch ein eigenes Angebot das in Konkurrenz zu Netflix steht.

Mein eigener Provider wird im 2016 auch ein eigenes TV Angebot bringen. Und ich erwarten von diesem dass er trotz eigenem TV Angebot den Dienst Internetanschluss immer noch in gewohnter Qualität erbringt. Sonst gibt es dann von meiner Seite hier im Forum auch die volle Breitseite und ich werd mir andere Provider ansehen. Ich bin nicht wegen dem Preis bei Fiber7, sondern dem Gesamtpaket, wovon der Preis ein kleiner Teil ist.

spiceman534 Beiträge
#932
Hey Jungs, hat wer von Euch FUNKTIONIERE DNS Codes für das Ami-Netflix? Derjenige, welchen ich hatte, geht nimmer. Wurde von Netflix geblockt. Habe nen anderen gefunden, aber mit dem schwankt die Qualität immer zwischen 720p und 240p oder so...

MichelZ672 Beiträge
#933
DNS was? Ich nutze playmo.tv

spiceman534 Beiträge
#934
was ist das??? nee, ich brauche einfach funktionierende DNS adressen

discokrueger1'581 Beiträge
#935
Das ist dasselbe, was du suchst: ein SmartDNS 

Playmo.tv, unlocator, unblock us,... bieten solche Dienste für rund 5$/Monat an und da stimmt dann auch die Qualität. Von den anderen kann ich nix sagen, aber über unlocator funktioniert bei mir netflix noch.

doom2'266 Beiträge
#936
Gestern gab es einen netten Artikel im Tagi: http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/netflix-gewinnt-upc-verliert/story/30378751]Netflix gewinnt - UPC verliert. Es geht zwar nicht um das Peering, sondern einen Vergleich der Angebote. Und im letzten Paragraph steht dann

Was wäre das Patentrezept für wirklich gute Telekommunikationsangebote? Eine radikale Entbündelung: Telefon-, Streaming- und Fernsehdienste, die nicht mehr an einen Provider gekoppelt sind. Und ein Internetprovider, der nichts anderes tut, als Daten mit dem Internetauszutauschen. Eine dumme Röhre, die rasend schnell und unfassbar zuverlässig ist.
As I was saying... 

[/QUOTE]
MichelZ672 Beiträge
bearbeitet #937
Nur schade gibt es die dumme Röhre von Fiber7 nicht schweizweit 🙁

doom2'266 Beiträge
#938
Ziel ist 90% des Fiber Footprints.. immerhin. Aber wenn es mal 90% Pop Coverage mit Fiber gibt wird diese Zahl wohl nicht mehr stimmen - eine gewisse Take Rate brauchts schon damit sich ein Ausbau einer Zentrale lohnt. Darum auf regulatorischer Ebene lösen.

MichelZ672 Beiträge
#939
Was willst du auf regulatorischer Ebene lösen? Jemanden verpflichten überall Glasfaser auszubauen? Oder einfach den entbündelten Zugang?

MichelZ672 Beiträge
#940
Anyways, wir schweiffen schonwieder vom Thema ab 🙂

Vlt sollten wir dafür einen separaten Thread eröffnen.

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