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Netflix in der Schweiz?

1'622 Antworten252'885 AufrufeGestartet von Noel ·

Zusammenfassung der Erfahrungen: Netflix Schweiz — was Mitglieder in diesem und weiteren Themen berichten.

doom2'266 Beiträge
#941
Nein, der Ausbau das ist kein regulatorisches Thema.. die Dienste Entbündelung hingegen schon. Ohne eigenes TV Angebot haben UPC und Swisscom keinen Grund Netflix zu diskriminieren. Und wenn der Standalone TV Dienst nicht überlebt weil die Provider so viel Geld fürs Peering wollen, wird dann auch klar dass es so nicht gehen kann.

Den Fiber Ausbau wirst du regulatorisch nicht erzwingen können - wenn die Grundkonzession Fiber vorschriebe, würde sich ganz einfach niemand melden, und das was Swisscom heute Verhinderer spielt wäre nix dagegen wie sie täte, würde man sie zu einer solchen Grundkonzession zwingen. Selbst wenn man Swisscom in eine Kabel und Schacht AG und eine Dienstleistungs AG splitten würde, und erstere wieder voll verstaatlichen würde (zumindest das verstaatlichen ist völlig illusorisch bei den Mehrheitsverhältnissen im Parlament), das Geld für den Ausbau zu bekommen wäre schwierig (die Parlamentsmehrheit sieht Telekommunikation nicht als etwas wo sich der Staat engagieren sollte).

powerzug1'157 Beiträge
#942
Netflix Schweiz finde ich braucht kein Mensch = Begründung das Angebot ist zu schwach.

MichelZ672 Beiträge
#943
Netflix Schweiz finde ich braucht kein Mensch = Begründung das Angebot ist zu schwach.


Das ist mal jedem selbst überlassen... Ich finde auch Zigaretten braucht kein Mensch, die dinger töten einem.

Snowman410'415 Beiträge
#944
Netflix Schweiz finde ich braucht kein Mensch = Begründung das Angebot ist zu schwach.
Wieder dieses ich brauche es nicht, also brauchen es andere auch nicht.

Waudiz570 Beiträge
#945
smid12'144 Beiträge
#946
Wenigstens ist der Speed zu meiner SlingBox in NYC zur Zeit verdammt gut.

Immerhin etwas

vagzubi1'319 Beiträge
#947
Wenigstens ist der Speed zu meiner SlingBox in NYC zur Zeit verdammt gut.Immerhin etwas
Kann man akutell bei Chicago nicht sagen.....

Waudiz570 Beiträge
bearbeitet #948
Den Fiber Ausbau wirst du regulatorisch nicht erzwingen können - wenn die Grundkonzession Fiber vorschriebe, würde sich ganz einfach niemand melden, und das was Swisscom heute Verhinderer spielt wäre nix dagegen wie sie täte, würde man sie zu einer solchen Grundkonzession zwingen. Selbst wenn man Swisscom in eine Kabel und Schacht AG und eine Dienstleistungs AG splitten würde, und erstere wieder voll verstaatlichen würde (zumindest das verstaatlichen ist völlig illusorisch bei den Mehrheitsverhältnissen im Parlament), das Geld für den Ausbau zu bekommen wäre schwierig (die Parlamentsmehrheit sieht Telekommunikation nicht als etwas wo sich der Staat engagieren sollte).


Wie kommst du zu dieser Annahme? In Holland jedenfalls scheint etwas Ähnliches durchaus zu funktionieren. Reggefiber legt dort das Glasfasernetzwerk an, hat weiter aber kein Provider-Funktion. Und der ehemalige Monopolist KPN ist zu 40% an Reggefiber beteiligt.

Es wird aber erst Glasfaser gebaut, wenn zumindest 30% der Haushalte einer Gemeinde sich schon im Vorfeld innerhalb einer Anmeldefrist für eines der möglichen Angebote entscheiden. Man muss quasi ein Abo für etwas abschliessen, das noch gar nicht lieferbar ist. Wenn das Glasfasernetz tatsächlich angelegt wird, sollte man das im Vorfeld abonnierte Produkt dann auch abnehmen für die Mindestvertragsdauer, wobei man in der Praxis aber noch wechseln oder ganz aussteigen kann, da in der Regel die Angebote bzw. interessierten Provider auch mehr werden, wenn das Netz tatsächlich angelegt wird.

Es gibt div. Internet-only Angebote, wobei allerdings bei 500 MBit/s synchron derzeit Schluss ist. 1 GBit/s gibt es noch nicht für Private. Die Angebote mit TV sind, zumindest für CH-Verhältnisse, eher ein schlechter Witz. HD-Sender gibt es z.T. gerade mal ein Dutzend, aus einer Gesamtsenderzahl von vielleicht 50. Je nach Provider gibt es dann noch zig Zusatzpakete. Für viele im Ziggo-Gebiet (so heisst UPC in NL) ist ein Wechsel auf Glasfaser aber nicht besonders interessant, wenn ihnen TV wichtig ist, da m.W. kein Glas-Provider derzeit Vergleichbares bieten kann. Ziggo selber bietet keine Dienste auf Glas. Bei ihrem Kabel-Angebot ist derzeit bei 200/20 MBit/s Schluss.

doom2'266 Beiträge
#949
Wie kommst du zu dieser Annahme? In Holland jedenfalls scheint etwas Ähnliches durchaus zu funktionieren. Reggefiber legt dort das Glasfasernetzwerk an, hat weiter aber kein Provider-Funktion. Und der ehemalige Monopolist KPN ist zu 40% an Reggefiber beteiligt.
Nicht dass es kommerziell oder organisatorisch nicht funktionieren kann - es gibt ja sogar Länder wo der Split des Ex-Monopolisten in Infrastruktur vollzogen wurde. Aber, die Mehrheitsverhältnisse bei Swisscom ("Bundesbetrieb") und dadurch die Steuerung durch die Politik macht dies unrealistisch. Für die Rechte ist Telekom kein Thema wo sich der Staat einmischen sollte, und Service Public Allgemein ist ein Schimpfwort. Ich erachte es deshalb nicht als realistisch dass der Bund hier etwas machen wird. Die Argumente dagegen kann ich dir jetzt schon geben: Es gibt einen funktionierenden Infrastrukturwettbewerb (man wird auf Cablecom und deren 500mbit verweisen und auf regionale Glasfasernetze), und Telekom ist nicht Staatsaufgabe.

Damit verblieben Ausbauten auf Stufen Kanton oder Gemeinde. Die eher linkslastigen grossen Städte habens durchgebracht, gegen bürgerlichen Widerstand, aber auf dem Land kannst du da noch lange warten (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und die bei jeder Speederhöhung auftauchenden "das braucht gar niemand" Kommentare tun das ihre dazu - bei Google Fiber musst du dich auch voranmelden, und es gibt Stadtteile wo mangels Voranmeldungen dann nicht gebaut ist. Und wieviele Kunden beziehen ihr Vivo oder was auch immer noch über Kupfer obwohl im Keller ein BEP steht? Klar, wir hier wissen um die Vorteile von Fiber, aber es gibt so viele Leute denen ist das jetzt noch egal und die können sich nicht vorstellen dass dies rasch ändern könnte.

Aber eigentlich ist dein Beispiel aus Holland ein super Beispiel dafür, dass man Infrastruktur und Dienstleistung entbündeln muss. Diskriminiert ein Provider dann Netflix oder einen anderen Dienst, gehts du zu einem der das nicht macht, der dir dank des allen zur Verfügung stehenden Netzes aber einen gleichwertigen Service bieten kann weil er pro Monat genau gleich viel fürs Netz bezahlt. In der Schweiz haben wir 2 Player die ihre eigenen Konditionen machen können, und komischerweise sind es genau die, welche den Markt beherrschen, und welche Konkurrenzangebote distkriminieren. Gäbe es den ungebundleten Martk, könnten die Swisscom Kunden wechseln, und würden ihr SCTV (das hiesse dann halt iSwissTV oder was auch immer da nicht mehr bei Swisscom) behalten, und UPC Kunden könnten wechseln und bekämen immer noch ihre 500mbit. Und das wäre eigentlich der freie Markt den viele Politiker so anbeten. Aber die Eier um sowas durchzusetzen haben sie dann doch nicht - da wird wieder Partei- und Klientenpolitik gemacht. Dass die Internetversorgung ein für die Zukunft immer wichtiger Standortfaktor wird, und dass die Volkswirtschaft als ganzes davon profitieren würde, geht dann plötzlich vergessen.

Guest
#950
Das Problem ist nicht so sehr zwischen "Links" und "Rechts" im Parlament anzusehen, sondern in der damaligen Privatisierungsmethode der Swisscom.

Man erkannte damals, das so eine, durchgeführt wie in der EU, in der CH nur Chaos verursacht, da aufgrund der Geographie die Grundversorgung nur schwer erreichbar oder überhaupt machbar ist.

Darum hat man von Anfang an dem Ex-Monopolisten grosszügige Rechte zugesprochen, und je mehr freigegeben werden musste, desto mehr Schutzrechte wurden gewährt. Vgl. die Sache als Sunrise zur letzten Meile wollte; Stichwort "Entbündelung"; die Swisscom verlegte sich auf "sollen hald eigene Kabel legen", währenddem im BüPF (Bundesgesetz über Post- und Fernmeldeverkehr -> regelte eigentlich die ganze Netzsache zu Post und Telefon, wurde erst später zum Synonym für Überwachungsstaat) festgelegt war, das nur und einzig Swisscom und die örtlichen Kabelnetzprovider eine Fernmeldeleitung legen dürfen...

Dabei sind gerade die kleinen Kabelunternehmen nicht in der Lage, von sich aus "vorwärts" zu  machen, weil auch jene Regulatorien unterliegen, und die Meisten ihren Service über UPC holen - und damit ebenfalls wieder Einschränkungen verbunden sind...

DARUM haben wir in der Schweiz auch einen "komischen Wettbewerb"; man möchte dies Oligopol nennen; NUR wenn Cablecom etwas macht, machen die kleinen Kabelanbieter auch. NUR wenn Swisscom macht, machen die anderen Kupferbasierten auch. Löbliche Ausnahme sind Init7 oder andere kleine Anbieter, die Glasfaser verlegen.

Der Grund, warum in Städten wie Zürich, Winti, Luzern, etc Glasfaser verlegt wird, liegt jetzt aber nicht in der Ausrichtung der Regierung, nein dort ist nur die "Amortisationsschwelle" schneller erreicht, als bsp. in einem "Kuhkaff" wie Diessenhofen, Pfäffikon SZ, LeLocle oder Reinau AG... DARUM sind dort auch Projekte über die Stadtwerke (dann mit einer lokalen Abstimmung) am Laufen, oder die Swisscom investiert (wie in Luzern), um - wieder einmal - die Kabelhoheit zu behalten, wissend darum, das die Bürger eine Lösung wie bsp. beim EKZ (eine Zentrale - dort gehen alle Provider auf's städtische Glasfasernetz) bevorzugen würden...

In kleinen Dörfern kannst du das nicht machen. Mein Wohnkaff bsp. hat 1500 Einwohner, 5 Unternehmen (KMU, ein Satelit eines Grossen), sowie 5 Handyantennen auf dem Ortsgebiet (wovon zwei mit Richtfunk). Von den 1500 Personen sind die Hälfte über 60, die sind "Swisscom only" konditioniert und haben auch nicht wirklich Bedarf an schnellem Internet. die wenigen Jugendlichen hier zieht's in die Stadt - logisch, was willst du als unter 60jähriger Nichtbauer auf dem Land...

Selbst wenn man hier jetzt via Gemeindeversammlung den Glasfaserausbau beschliessen würde - kein Provider würde bei der mageren Kundendichte eine entsprechende Versorgungsleitung legen würde, selbst wenn man beim Glasfaserverlegen die Kupferleitungen der Swisscom rausreissen würde...

Und so wird dann der Nichtausbau gefördert; warum? Weil der Ex-Monopolist immer noch so durch das Gesetz geschützt wird, das er frei entscheiden kann WO ER WAS ausbaut.

Die alte Problematik die auch angeschnitten wurde:

das Netz muss vom Restanbieter getrennt werden, und zwar total (keine Mehrheitsbeteiligungen usw).

Wär auch für das Mobilnetz besser: statt 3 Antennen für die gleiche Zelle (1 grosser Netzanbieter mit zwei Underdogs) nur noch eine Antenne pro Zelle, und auf jene Services buchen sich alle Anbieter ein... An der "Netzgesellschaft" dürfte auch der Bund Mehrheitsaktionär bleiben...

Das Problem - die Situation ist verfahren:

Links schimpft auf die Rechten, die Rechten schimpfen auf die Linken - nichts bewegt sich, und zwischenzeitlich wird aus dem Oligopol ein Duopol, da kein Anbieter es sich leisten kann, bei all den gesetzlichen Schutzregelungen grossartig zu investieren...

Vgl. Handynetz; Orange und Sunrise siechten dahin, wollten darum fusionieren; damit wäre eine echte Konkurrenz für Swisscom entstanden; Bakom, ComCom und WeKo (die Personalstruktur dort zeigt auch viele ex-Swisscomler 😉 dagegen - "dann würde der Wettbewerb nicht mehr spielen"; dabei spielt jener jetzt schon nicht mehr, weil Salt und Sunrise SC total unterlegen sind... Wettbewerb auf dem TV-Kabel gibts auch nicht...

Und der Bund wird auch den T. tun und die Swisscom "entschützen", schliesslich verdient jener Laden gutes Geld, was der Staatskasse zu Gute kommt...

Es ist wie gesagt weder die Linke noch die Rechte. Diesmal scheiterts am Departement!!

Würde jenes seine Rechte als Hauptaktionär nutzen.

Und der Swisscom - ganz abseits gesetzlicher Regelungen (vgl. mind. 600/100 als mind.Speed für DSL) - verpflichten den Netzausbau mit Glasfaser auch in ländlichen Regionen zu forcieren; oder sich nicht mehr aufzuführen wie ein Monopolist (sondern die Interkonnektionsgebühren/Leitungsmieten usw auf den Selbstkostenpreis zurückfahren etc)... DANN würde sich wieder etwas bewegen... Aber wie gesagt: der Bund wird den Teufel tun und die Swisscom "entschützen"...

Das Traurige: die Privatisierung lief komplett falsch, ohne nachzudenken. Und nun soll mit dem Stromnetz der gleiche Mist durchgezogen werden, wieder "Muster EU", statt Netz und Anbieter zu trennen... Aber hey, UVEK... Ein und der selbe Laden, was Wunder...

Snowman410'415 Beiträge
#951
Hat du wirklich das Gefühl, das bei einer kompletten Privatisierung dein 1500 Einwohner Kaff einen Glasfaseranschluss bekommen würde?

frantic2'985 Beiträge
#952
Guest
#953
Hat du wirklich das Gefühl, das bei einer kompletten Privatisierung dein 1500 Einwohner Kaff einen Glasfaseranschluss bekommen würde?


...gibt es eigentlich einen Grund, warum du KEINES meiner Posts vollständig liest und lieber einen fiktiven Inhalt reininterpretierst? Sorry, aber langsam fällts auf...

Und nein, Glasfaser bekämen wir nicht - ich hab ja wohl dargelegt WARUM dies so ist (vermutlich hast du das einfach nicht gelesen)

Aber wer weis, ev. bekämen wir hier genügend DSLAMS, resp. deren Anbindung würde mal verbessert (was nützen mir mögliche 20'000down/2000up, wenn ab dem DSLAM der Flasschenhals liegt, weil SC nicht ausbaut); würden die alten Kabel endlich ersetzt (vielerorts wurden - wegen falscher Einzeichnung der Tel-Kabel - jene so oft Kaputtgebaggert und nur repariert statt ersetzt, das viele Anschlüsse deswegen nicht korrekt funktionieren); oder kurz gesagt:

ev. hätten auch andere Provider endlich die Möglichkeit DEN Service anzubieten, den sie jetzt, aufgrund der "geschützten Werkstatt Swisscom" nicht in die Region bringen können.

Stell dir vor, ausser "Swisscom broadbandservices" (oder wie die Abteilung heute heissen mag) dürften noch weitere das Kupferkabel in die Häuser legen... Es gäb plötzlich Konkurrenz, und Swisscom könnte sich (OT-Part) nicht mehr erlauben, Anbieter abzuhängen (ob nun via Interkonektionspreise oder der Anti-Netzneutralitätshaltung) - denn urplötzlich könnte es passieren, das Swisscom sich auf das Netz des Anderen einmieten müsste, weil die Swisscom-eigene Zuleitung den wievielten Spleisspunkt bekommen hat, und die notwendige Qualität nur noch beim Mitbewerber, der bei einer "kompletten Privatisierung" (übrigens, Snowman, lies doch was ich bez. "Netzgesellschaft" geschrieben hab; Tip: es versteckt sich im Text drin!) plötzlich auch eigene Leitungen legen dürfte...

Aber eben:

eigentlich gehört in einem Land wie der Schweiz das Netz in Staatshand, und die Provider müssten sich ALLE auf jenem einmieten; die Geographie und die dichte Besiedelung verhindert paralelle Netze (man stelle sich vor jeder Anbieter müsste die Strasse aufreissen für eigenes Kabel)... Stichwort EKZ-Lösung (eine Netz, das in einer Zentrale "endet", wo sich die Anbieter nach Kundenwunsch umstöpseln)

Wie gesagt, die Situation ist verfahren: Rechts gegen Links, Links gegen Rechts, aber seit Leuenberger zu viel Swisscomfilz im UVEK, und nichts passiert... Stichwort "Aktionärsrechte nutzen"...

Snowman410'415 Beiträge
#954
Weil deine Post ein halbes Buch ist. Ich glaube kaum, dass sich ein anderer Provider sich dafür interessieren würde, einfach zu unwirtschaftlich.

roku732'920 Beiträge
#955
Da ich Netflix über UPC und Swisscom (Kupfer-Leitung) schauen kann, habe ich in den letzten Tagen beide Varianten ausführlich getestet, welches nun weniger Probleme macht. Ergebnis: Swisscom erzielt schon nach ein paar Sekunden die bestmögliche Auflösung, und macht keine Probleme. Bei UPC geht es nur mit Glück, oder nur bei einer Folge bei einer Serie.

Acid78358 Beiträge
#956
Momentan ist es wieder zum Kotzen bei UPC. Ich würde gerne Jessica Jones schauen in 2160p. Auf meinem tollen Netz mit 250er Leitung kriege ich nur 480p zum laufen. Das kann doch einfach nicht sein!!

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MichelZ672 Beiträge
#957
Momentan ist es wieder zum Kotzen bei UPC. Ich würde gerne Jessica Jones schauen in 2160p. Auf meinem tollen Netz mit 250er Leitung kriege ich nur 480p zum laufen. Das kann doch einfach nicht sein!!

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Absolut! Beschwere dich bei UPC und Netflix, das ist das einzige was helfen kann... Mehr beschwerden = mehr kosten für beide.

Auch sollten Kommentare bei Medienbeiträgen hinterlassen werden, und du kannst dich natürlich auch direkt in der UPC Community am "Netflix thread" beteiligen.

creep2'589 Beiträge
#958
Momentan ist es wieder zum Kotzen bei UPC. Ich würde gerne Jessica Jones schauen in 2160p. Auf meinem tollen Netz mit 250er Leitung kriege ich nur 480p zum laufen. Das kann doch einfach nicht sein!!Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
ich habe seit dem wieder abonnieren vor einer Woche auf meiner "langsamen" 90000/20000er Leitung noch keine Probleme festgestellt. Habe immer sofort (nach wenigen Sekunden) die maximale Auflösung gehabt.

MichelZ672 Beiträge
#959
Da ich Netflix über UPC und Swisscom (Kupfer-Leitung) schauen kann, habe ich in den letzten Tagen beide Varianten ausführlich getestet, welches nun weniger Probleme macht. Ergebnis: Swisscom erzielt schon nach ein paar Sekunden die bestmögliche Auflösung, und macht keine Probleme. Bei UPC geht es nur mit Glück, oder nur bei einer Folge bei einer Serie.
Eigentlich gute idee. Muss glaube ich meine Netze zusammenschalten und Netflix auch über Swisscom routen 🙂

Acid78358 Beiträge
#960
ich habe seit dem wieder abonnieren vor einer Woche auf meiner "langsamen" 90000/20000er Leitung noch keine Probleme festgestellt. Habe immer sofort (nach wenigen Sekunden) die maximale Auflösung gehabt.
Aber du bist nicht bei upc, oder?

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