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Mehr PR für Init7: weitere Klage bei der WEKO wg. P2MP FTTH Ausbau der Swisscom

196 Antworten64'328 AufrufeGestartet von CHnuschti ·

Dr Heinz335 Beiträge
#81
Frage eines kompletten Laien: Was hat denn die Swisscom-Vorgehensweise für Nachteile aus Kundensicht? DAS wäre doch eigentlich die relevante Frage? Ob jetzt ein Drittanbieter ein Käbeli mietet, ein Vorhandenes nutzt oder selber eins ziehen gehen muss ist mir als Kunde doch - Sorry - scheissegal? Als Kunde möchte ich einfach, dass es funktioniert, und zwar nicht erst 2027 wenn der gerichtliche Schwanzvergleich abgeschlossen ist, sondern wenns geht bald?

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doom2'266 Beiträge
#82
Relevant ist nicht ‚was bringt es mir‘, relevant ist: ‚ist es gesetzeskonform‘

tragisch dass das so viele nicht kapieren. 

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BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #83
Frage eines kompletten Laien: Was hat denn die Swisscom-Vorgehensweise für Nachteile aus Kundensicht? DAS wäre doch eigentlich die relevante Frage? 
Ich nehme mal an:

- Keine freie Routerwahl

- Keine freie Technologiewahl 1 User hat 1Gbit, der nächste 10 der übernächste 40 ist so gar nicht möglich

- 1 SPOF mehr (Splitter)

- Der ISP betreibt die Phaser selber - du hast eine direkte Verbindung von deinem Port zu einem Port der z.B. Sunrise oder Init 7. Swisscom hat die Finger im Grunde genommen gar nicht mehr im Spiel (ausser dass ihnen das Kabel gehört, was aber irrelevant ist) - was halt extremen Wettbewerb zulässt

Was mich aber am meisten stört ist, dass die SC das Gefühl hat: Gesetze/Regeln, das ist was für die anderen. Nur weil man einen guten Draht nach Bundesbern hat und quasi Monopolisit ist in dem Bereich machen wir einfach mal was wir wollen und binden alle an uns. Was Gerichte entscheiden interessiert uns nicht.

Der Fehler an der ganzen Geschichte ist, dass unsere Gerichte einfach viel zu langsam arbeiten und man 100x intervenieren kann und so verzögert die SC den Ausbau weiter und zeigt auf die anderen die alle schuld sind und stellt sich als weisser Ritter dar, der allen schnelles Internet liefern möchte. Und wie wir sehen, springen ja auch hier viele darauf an was mich dann doch überrascht. Hier müsste doch eigentlich die Konsequenzen für viele Jahrzente allen klar sein ...

Und das alles sage ich als jemand der Fredy Künzler und seine Art gar nicht mag und politisch gar nicht auf seiner Welle reitet. Ich bin froh wehrt sich jemand. Am schlimmsten ist es natürlich für die kleinen die keine Abkommen mit der SC haben weil sie ein solch grosses Volumen haben und dann wohl sehr grosszügige Rabatte erhalten.

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Error33332 Beiträge
#84
Relevant ist nicht ‚was bringt es mir‘, relevant ist: ‚ist es gesetzeskonform‘

tragisch dass das so viele nicht kapieren. 


Naja, aus der Sicht des einzelnen Nutzers im jetzigen Moment mag das ggf. schon nicht viel bringen, man sollte aber zwei Aspekte im Hinterkopf behalten:

Einerseits sollten Mono-/Duo-/Oligopol-Stellungen grundsätzlich volkswirtschaftlich möglichst vermieden werden, da einzelne Marktteilnehmer die technische und finanzielle Entwicklung des Sektors sonst nach eigenem Gusto "steuern" können und so kleine Player in ihren Möglichkeiten am Markt sich durchzusetzen eingeschränkt werden.

Speziell am vorliegenden Fall Swisscom ist, dass diese Verhinderung 

  1. ohne grosse Mehrkosten für die Swisscom ausgeschlossen werden kann durch einen P2P-Ausbau,
  2. P2P auch kompatibel zur P2MP-Technologie ist (umgekehrt aber nicht!) und
  3. die Swisscom bereits im Frühjahr 2020 von der Untersuchung der WEKO gegen den P2MP-Ausbau wusste, aber dennoch weiterbaute.
Das heisst nicht, dass es nicht Bereiche gibt, in denen ein Monopol nicht von Vorteil sein kann. So wäre ein Monopol durchaus denkbar und im Interesse einer Gesamtwirtschaft, wenn die Ausbaukosten durch P2MP viel tiefer wären als mittels P2P und/oder viel schneller - nur ist das eben vorliegend höchstwahrscheinlich nicht der Fall, wie WEKO, BVGer und BGer bereits festgestellt haben. 

Andererseits hat der einzelne Nutzer vielleicht heute kein spezifisches Bedürfnis, dass die Swisscom P2P ausbauen muss, da der Markt aktuell noch einigermassen spielt. Erfolgt aber nun ein P2MP-Ausbau, hat die Swisscom die Möglichkeit, die auf dem Netz angebotenen Reseller-Produkte durch die Vorleistungskosten zu steuern. Im Zusammespiel mit den eigenen Internet-Angeboten der Swisscom ist das besonders heikel, da es schnell zu Preis-/Kosten-Scheren kommen kann, die wiederum zu weniger Wettbewerb zwischen der Swisscom und den Resellern führen würde.

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Gelöschtes Mitglied 757
#85
Was hat denn die Swisscom-Vorgehensweise für Nachteile aus Kundensicht?
Wenn Du als Kunde zwar zwischen Anbietern wählen kannst, keiner aber deine Bedürfnisse abdecken kann, dann ist dir mit Glas eben auch nicht geholfen. Speed ist nicht gleich Internet.

Dr Heinz335 Beiträge
#86
Ich danke für die Erläuterungen. Ich gebe aber noch folgende Punkte mit in die Diskussion

  • 99% der User intressieren nicht dafür, was für einen Router sie bekommen. Die wollen einfach einstecken und sich ans WLAN hängen
  • Auch die meisten Anbieter dürften froh sein, wenn möglichst alle User den offerierten Standard-Router benutzen. Support/Nachvollziehbarkeit/Fehlersuche etc
  • Die Frage ob 1GB, 10GB oder 50GB dürfte ebenfalls für 99% der User komplett irrelevant sein. Blick.ch, Netflix und Spotify laufen auch mit 50Mbit mehr als schnell genug, und wer saugt heutzutage schon noch Datenmengen, wo das wirklich einen Unterschied macht? Man bunkert nicht mehr dutzende Festplatten voller Torrents, man streamt. Der Speed ist also reines Marketing. Genauso wie es idiotisch ist, ein Auto mit Vmax 250 statt 180 zu kaufen, im Stau stehen alle gleich schnell in der Kolonne..


Mir persönlich ist das ganze Wurscht, ich bin mittlerweile zu sehr Laie und reiner User, als dass ich das Ganze selber vernünftig einschätzen oder eventuelle durch anderen Ausbau enstehende Flexibilitäten nutzen könnte (Know-How-Mangel) oder auch schon nur ein Interesse dran hätte. Kleiner Vergleich: Ich bin seit C64 dabei, habe bei XT und AT-PC's noch nächtelang via HiMem den Basis-Ram versucht von 580 auf 590 oder gar mal 600kb hochzuschrauben (Gaming), jahre- wenn nicht jahrzehntelang nonstop Treiber gesucht, Grafikkarten wegen +1FPS getauscht und und und und und... Mittlerweile ist mir das Alles einfach zu aufwendig und zu blöd, zum Daddeln hab ich 'ne PS4. Damit bin ich technologisch sicher nicht am Limit, weil es immer etwas Besseres, Schnelleres, Teuerers gibt, dafür habe ich aber unzählige Stunden Freizeit gewonnen, weil ich keine Aufwände und vor Allem keinen Ärger mehr habe mit Konfigurationen, Fehlersuche, Optimierung... Ich denke wie gesagt, aus Kundensicht gehts etwa 99% genau so, zumindest bei der Frage, wem denn jetzt das Käbeli gehört in der Wand 😉

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CHnuschti753 Beiträge
#87
A

Was mich aber am meisten stört ist, dass die SC das Gefühl hat: Gesetze/Regeln, das ist was für die anderen. Nur weil man einen guten Draht nach Bundesbern hat und quasi Monopolisit ist in dem Bereich machen wir einfach mal was wir wollen und binden alle an uns. Was Gerichte entscheiden interessiert uns nicht.

B

Der Fehler an der ganzen Geschichte ist, dass unsere Gerichte einfach viel zu langsam arbeiten und man 100x intervenieren kann und so verzögert die SC den Ausbau weiter und zeigt auf die anderen die alle schuld sind und stellt sich als weisser Ritter dar, der allen schnelles Internet liefern möchte. Und wie wir sehen, springen ja auch hier viele darauf an was mich dann doch überrascht. Hier müsste doch eigentlich die Konsequenzen für viele Jahrzente allen klar sein ...


Zu A, das ist doch eine völlig Verzeichnung, die du hier betreibst. Selbstredend hält sich Swisscom "ans Gesetz", sie schöpft einfach alle Einsprachemöglichkeiten aus. So wie es Init7 auch tut. Klar "machen sie was sie wollen", aber innerhalb des möglichen, gegebenen Spielrahmens, der gewiss auch durch unbefriedigende Vorgaben durch Bundesbern begünstigt ist. Hier den Eindruck zu erwecken, Swisscom agiere in der Illegalität, ist schlicht falsch. Sie nutzt halt den Spielraum des Grossmultis soweit wie möglich aus, gewissermassen das Privileg des Tüchtigen.

Zu B, ist erst recht das Pferd von hinten aufzäumen. SC "verzögert den Ausbau" gewiss nicht, ist vielmehr der einzige, der ÜBERHAUPT ausbauen will. Die Verzögerer sind eindeutig andere, hier eben init7 & al..
SC will nicht akzeptieren, dass andere die Vorgaben machen für den eigenen Ausbau, wohl kaum überraschend, oder? Ist ja das Kennzeichen von Künzler und seiner Partei, die "Profis" diesbezüglich, die über die Bedeutungslosigkeit von Mehrkosten schwadronieren, solange die Kosten selbstverständlich dann aber ein anderer zahlen soll.

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CHnuschti753 Beiträge
#88
Speziell am vorliegenden Fall Swisscom ist, dass diese Verhinderung 

  1. ohne grosse Mehrkosten für die Swisscom ausgeschlossen werden kann durch einen P2P-Ausbau,
  2. P2P auch kompatibel zur P2MP-Technologie ist (umgekehrt aber nicht!) und
  3. die Swisscom bereits im Frühjahr 2020 von der Untersuchung der WEKO gegen den P2MP-Ausbau wusste, aber dennoch weiterbaute.


Hmja, die treuen Künzler Wiederkäuer ... 🙄

Darum nur soviel dazu:

Zu 1, ist natürlich nur die Fortsetzung des Narrativs, "kost eh alles nix". Hast du den Artikel gelesen? Die Rede ist  von 1.4 bis 2.4 Milliarden Mehrkosten, OK Swisscom-Angaben, darf man sicher bezweifeln. Aber noch viel mehr würde ich Künzlers "Mehrkosten von gerade mal 1% pro Anschluss", sowas in der Art jedenfalls, bezweifeln, wer glaubt denn sowas. Er hat sich eine Studie aus Basel herausgepickt glaub ich. Dort wo man punkto Glasfaserausbau sich ins gemachte "Infrastruktur-Nest" setzen konnte, in Städten, darum wurde dort ja wohl auch fast überall ausgebaut. Wer glaubt denn, dass diese Voraussetzung draussen in der Pampa noch gültig sein soll? Tz. Diesbezüglich hat weder WEKO, BVG noch BG irgendwas "festgestellt", wie du hier insinuierst, wie es um diese Mehrkosten denn wirklich steht, sondern nur Vermutungen angestellt bzw. diese für plausibel gehalten. Vielmehr muss die WEKO dies eben ERST abklären in der Untersuchung.

Zu 3, na und? Nur weil WEKO eine "Untersuchung" macht, sie macht davon viele, und die DAUERN ..., soll alles strammstehen, die Tätigkeiten einstellen, und abwarten. Was für Vorstellungen ...

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Error33332 Beiträge
#89
Hmja, die treuen Künzler Wiederkäuer ... 🙄

Darum nur soviel dazu:

Zu 1, ist natürlich nur die Fortsetzung des Narrativs, "kost eh alles nix". Hast du den Artikel gelesen? Die Rede ist  von 1.4 bis 2.4 Milliarden Mehrkosten, OK Swisscom-Angaben, darf man sicher bezweifeln. Aber noch viel mehr würde ich Künzlers "Mehrkosten von gerade mal 1% pro Anschluss", sowas in der Art jedenfalls, bezweifeln, wer glaubt denn sowas. Er hat sich eine Studie aus Basel herausgepickt glaub ich. Dort wo man punkto Glasfaserausbau sich ins gemachte "Infrastruktur-Nest" setzen konnte, in Städten, darum wurde dort ja wohl auch fast überall ausgebaut. Wer glaubt denn, dass diese Voraussetzung draussen in der Pampa noch gültig sein soll? Tz. Diesbezüglich hat weder WEKO, BVG noch BG irgendwas "festgestellt", wie du hier insinuierst, wie es um diese Mehrkosten denn wirklich steht, sondern nur Vermutungen angestellt bzw. diese für plausibel gehalten. Vielmehr muss die WEKO dies eben ERST abklären in der Untersuchung.

Zu 3, na und? Nur weil WEKO eine "Untersuchung" macht, sie macht davon viele, und die DAUERN ..., soll alles strammstehen, die Tätigkeiten einstellen, und abwarten. Was für Vorstellungen ...


Glaubst Du im Ernst, dass die Swisscom nicht schon in den bisherigen Verfahren die höheren Kosten belegt hätte, wenn diese dann so wären? Damit hätte sie ihre Erfolgsaussichten DEUTLICH erhöht und die Geschichte abkürzen können. Ich kenne die Prozess-Strategie der Swisscom ja nicht, aber dass sie kein Interesse an einem langen Verfahren hat, wissen wir alle.

Und ja, wenn die WEKO untersucht und vorsorgliche Massnahmen verfügt, die sowohl von BVGer als auch BGer bestätigt werden, dann hat die Swisscom die Füsse ruhig zu halten. Es dürfte ja nun allen klar sein, dass es um "etwas mehr" geht. Aber vielleicht ist Dein Vertrauen in die CH-Gerichte ja nicht gross genug?

Jahwe326 Beiträge
#90
Interessanter Bericht auf der Inside IT Homepage

Glasfaserstreit: Weko nimmt erstmals Stellung (inside-it.ch)

cybi2'842 Beiträge
#91
Wisst ihr was mich ankotzt?

Bei uns wurde ja kürzlich g.fast gebaut für die Neubauten wo es ja sonst P2MP gegeben hätte.

Jetzt angenommen in zwei Jahren ist alles vorbei uns Swisscom darf dann DOCH wieder P2MP bauen darf ich als Kunde einen Fibre on Demand Antrag stellen und 5000.-! Stutz berappen für etwas was ich heute gratis bekommen hätte.

Na vielen Dank auch.

CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #92
Jo ein ganz "tolles" Interview bei inside-it. 🙄 Die WEKO äussert sich zu gar nichts, wiederholt das sowieso Bekannte. Einzig die voraussichtliche Dauer von 2 Jahren für das Verfahren ist eine konkrete Aussage. Inhaltsloser geht eine "Auskunft" wohl kaum. EDIT: doch, die Missachtung von Swisscom der Auflagen, die von den init7-Jüngern ja noch so gerne herbeigeredet wird, wird eindeutig nicht bestätigt.

Die NZZ hat Künzler vor 2 Tagen auch geadelt mit einem Interview, wo er seine längst bekannte, eindimensionale Sicht wiederholen konnte. Man verpasst also hinter der Bezahlschranke garantiert nichts ...
https://www.nzz.ch/wirtschaft/fredy-kuenzler-init7-zum-glasfaserstreit-mit-der-swisscom-ld.1666148

treefiddy72 Beiträge
creep2'589 Beiträge
#94
Update?

https://www.nzz.ch/wirtschaft/glasfaserstreit-vorschlag-von-swiss-fibre-net-als-ausweg-ld.1676211
Artikel ist kostenpflichtig, daher bringt dieser Link nichts

Angelo258 Beiträge
creep2'589 Beiträge
#96
doom2'266 Beiträge
#97
Dieses ‚virtuelle L1‘ hat rein gar nix mit Layer 1 zu tun.

creep2'589 Beiträge
#98
das Ziel muss es ja sein, möglichst viele Haushalte möglichst schnell ans Glasfasernetz anzuschliessen. init7 ist der einzige der das nicht will und nur sein eigenes Kässeli sieht und dadurch für viele in der Schweiz den Ausbau verzögert.

doom2'266 Beiträge
#99
ich sehe das anders. Ziel muss sein eine möglichst zukunftstaugliche Infrastruktur zu bauen. Das Glasfasernetz wird uns einige Jahrzehnte begleiten. Und die Vergangenheit hat gezeigt dass durch P2P eine hohe Marktdynamik entstanden ist. Giga (nun 25 Giga) für 65.- im Monat, 10 Giga inkl. Tv und Telefon für 39.-/49.-, das gäbe es nicht wenn keine P2P Netze gebaut worden wären.

Und das getöibele ist echt peinlich wenn die WEKO selbst und unabhängig von init7 eine Untersuchung gestartet hat. 

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creep2'589 Beiträge
#100
ich sehe das anders. Ziel muss sein eine möglichst zukunftstaugliche Infrastruktur zu bauen. Das Glasfasernetz wird uns einige Jahrzehnte begleiten. Und die Vergangenheit hat gezeigt dass durch P2P eine hohe Marktdynamik entstanden ist. Giga (nun 25 Giga) für 65.- im Monat, 10 Giga inkl. Tv und Telefon für 39.-/49.-, das gäbe es nicht wenn keine P2P Netze gebaut worden wären.

Und das getöibele ist echt peinlich wenn die WEKO selbst und unabhängig von init7 eine Untersuchung gestartet hat. 
ich vermute mal, dass du schon Glasfaser hast?

Ich bin immer noch mit VDSL unterwegs und will endlich Glasfaser mit einer vernünftigen Geschwindigkeit und nicht warten wegen einem Gestürm zwischen den Providern und einer WEKO die keine Ahnung hat. Und ich brauche keinen P2P Ferrari mit 10G, mir reicht der P2MP VW mit 1G.

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