Mehr PR für Init7: weitere Klage bei der WEKO wg. P2MP FTTH Ausbau der Swisscom
196 Antworten64'328 AufrufeGestartet von CHnuschti ·
Vialli288 Beiträge
...Es ist Zeit, dass man der SC die Leitungen entzieht und in ein separates Unternehmen ausgliedert das nur ein Ziel hat: 100% P2P Glasausbau in der CH wenn nur irgendwie möglich und dann verkauf der Anschlüsse zu den gleichen Konditionen an alle Provider...
Trotz meiner wirtschaftsliberalen Haltung sehe ich das genauso. Quasi eine Swissgrid für die Datenleitungen... und dann eine Investitionsoffensive mit dem Ziel die ganze Schweiz bis ins hinterste Tal umfassend zu erschliessen. Den Rest der SC in die freie Wildbahn entlassen...
marchi816 Beiträge
Also das Bundesgericht hat lediglich die "vorsorglichen Massnahmen" abgelehnt, welche von der SC verlangt wurden. Es ist also immer noch möglich, dass das BGer am Schluss gegen Init7 entscheidet....und ob die Verfahrensdauer wirklich 3 Jahre dauern soll, kann niemand wirklich abschätzen.
Error33332 Beiträge
Ich erwarte, dass das Verfahren relativ zügig durchlaufen wird. Die WEKO und das Bundesverwaltungsgericht mussten sich bereits bei der Entscheidung vorsorgliche Massnahmen ja/nein sehr vertieft mit der Sache auseinandersetzen, da die Massnahmen mitunter nur gerechtfertigt werden können, wenn gewisse Erfolgsaussichten im Hauptverfahren bestehen. Aufgrund des Wordings der bisherigen Urteile sehe ich gute Chancen, dass die Swisscom auch im Hauptverfahren unterliegt. Aber wir werden sehen, bis dato waren die Argumente der Swisscom eher schwach und teilweise widersprüchlich, es wäre aber nicht das erste Mal, dass die Swisscom ein last minute Killerargument findet...
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Robsen352 Beiträge
Es bräuchte definitiv eine separate Netzgesellschaft; meiner Meinung auch gleich noch für das ganze Mobilfunk-Netz.
Aber das ist eine andere Geschichte und dieser Zug ist leider seit mindestens 15 Jahren abgefahren - jetzt haben alle Firmen schon selber investiert, jetzt will man natürlich nichts mehr dem Staat "zurückgeben". Dementsprechend wäre das eine gute Entscheidung vor 20 Jahren gewesen, jetzt müssen wir uns halt mit dem Gebastel herumschlagen... Wozu das geführt hat sieht man ja jetzt deutlich
Aber das ist eine andere Geschichte und dieser Zug ist leider seit mindestens 15 Jahren abgefahren - jetzt haben alle Firmen schon selber investiert, jetzt will man natürlich nichts mehr dem Staat "zurückgeben". Dementsprechend wäre das eine gute Entscheidung vor 20 Jahren gewesen, jetzt müssen wir uns halt mit dem Gebastel herumschlagen... Wozu das geführt hat sieht man ja jetzt deutlich
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CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #65
Die WEKO und das Bundesverwaltungsgericht mussten sich bereits bei der Entscheidung vorsorgliche Massnahmen ja/nein sehr vertieft mit der Sache auseinandersetzen:lol:
Die WEKO hat ein -plausibler- Verdacht geäussert, der "vorsorgliche Massnahmen" gerechtfertigt. Bundesverwaltungsgericht und Bundesgericht konnten mangels aussagekräftiger Entscheidungsgrundlage nur ein "Im Zweifel für den Kläger" aussprechen, der hier ja immerhin ein, zwar unabhängiger, staatlicher Akteur ist. Aber klar, auch im "Wording" kann man sein sämtliches Wunschdenken hineinpacken ...
Wohl massgebend für den Zuspruch von BVG und BG zu den "vorsorglichen Massnahmen" war, dass die WEKO-Untersuchung bereits vor der Init7-Klage im Gange war und Swisscom auch darüber Bescheid wusste. Die Zustimmung von BVG und BG ist sozuagen ein "selber schuld" an die Swisscom, dass sie nun auch die Folgen dieser "vorsorglichen Massnahmen" zu tragen hat.
Error33332 Beiträge
Das BVGer hält in der Erfolgsprognose fest:
610. Die Erfolgsprognose fällt eindeutig und zu Lasten der Beschwerdeführerin aus. Angesichts einer anzunehmenden marktmissbräuchlichen Verhaltensweise in Gestalt einer Technologieeinschränkung bestätigt sie die Notwendigkeit einer Anordnung von Massnahmen durch die Wettbewerbskommission, mit denen Swisscom die Umsetzung ihrer Netzbaustrategie 2020 vorläufig untersagt wird.
Es bleibt jedem selbst überlassen, diese und die Vielzahl von ähnlich gelagerten Aussagen im Urteil zu interpretieren.
610. Die Erfolgsprognose fällt eindeutig und zu Lasten der Beschwerdeführerin aus. Angesichts einer anzunehmenden marktmissbräuchlichen Verhaltensweise in Gestalt einer Technologieeinschränkung bestätigt sie die Notwendigkeit einer Anordnung von Massnahmen durch die Wettbewerbskommission, mit denen Swisscom die Umsetzung ihrer Netzbaustrategie 2020 vorläufig untersagt wird.
Es bleibt jedem selbst überlassen, diese und die Vielzahl von ähnlich gelagerten Aussagen im Urteil zu interpretieren.
creep2'589 Beiträge
Die Technik entwickelt sich so schnell, dass die WEKO und die Gerichte, welche beide keine Ahnung von Technik haben, masslos überfordert sind und der Entwicklung hintennachhinken.
Was vor 2-3 Jahren aktuell war (P2P) ist heute schon überholt und von einer neuen Technologie abgelöst (P2MP).
EIn Wunder, dass die WEKO nicht dem Mediamarkt vorschreibt, er müsse mindestens 3 Röhrenfernseher im Sortiment führen 😆
Dass auch bei P2MP die Konkurrenten Zugang erhalten, würde ja die Vereinbarung der Swisscom mit Salt zeigen. Und im Interesse einer schnellen Erschliessung möglichst grosser, auch abgelegener Teile, der Schweiz mit Glasfaser, sollte man den Firmen nicht noch Steine in den Weg legen. Sie können ja dann immer noch eine Busse verhängen im Nachhinein. Aber den Ausbau derart zu verzögern? Sorry aber das geht gar nicht. Und die Swisscom hat bei Breitband schon lange kein Monopol mehr. Da sind die Kabelnetze und die E-Werke ja auch noch. Aber bei der UPC hat die WEKO noch nie gesagt, sie müsse der Konkurrenz Zugang gewähren, da sie in vielen Gebieten ein Monopol haben für High-Speed.
Was vor 2-3 Jahren aktuell war (P2P) ist heute schon überholt und von einer neuen Technologie abgelöst (P2MP).
EIn Wunder, dass die WEKO nicht dem Mediamarkt vorschreibt, er müsse mindestens 3 Röhrenfernseher im Sortiment führen 😆
Dass auch bei P2MP die Konkurrenten Zugang erhalten, würde ja die Vereinbarung der Swisscom mit Salt zeigen. Und im Interesse einer schnellen Erschliessung möglichst grosser, auch abgelegener Teile, der Schweiz mit Glasfaser, sollte man den Firmen nicht noch Steine in den Weg legen. Sie können ja dann immer noch eine Busse verhängen im Nachhinein. Aber den Ausbau derart zu verzögern? Sorry aber das geht gar nicht. Und die Swisscom hat bei Breitband schon lange kein Monopol mehr. Da sind die Kabelnetze und die E-Werke ja auch noch. Aber bei der UPC hat die WEKO noch nie gesagt, sie müsse der Konkurrenz Zugang gewähren, da sie in vielen Gebieten ein Monopol haben für High-Speed.
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CHfish3'690 Beiträge
Nun, ich glaub P2MP als neue bzw. bessere Technik zu sehen ist ziemlich gewagt.
P2P erlaubt einem einzelnen Teilnehmer die Nutzung eines viel grösseren optischen Spektrums (höhere Bandbreite) und ist technisch viel einfacher (weniger Komponenten notwendig, keine gegenseitige Störung durch die verschiedenen Teilnehmer möglich).
Schlussendlich erinnert es mich an die Diskussion Tokenring vs Ethernet.
Tokenring ist auch tot, weil die Vorteile der Ersparnisse in keinem Verhältnis zu den technischen Nachteilen ist.
Gleichzeitig ist klar, dass P2MP den Ausbau beschleunigen kann
P2P erlaubt einem einzelnen Teilnehmer die Nutzung eines viel grösseren optischen Spektrums (höhere Bandbreite) und ist technisch viel einfacher (weniger Komponenten notwendig, keine gegenseitige Störung durch die verschiedenen Teilnehmer möglich).
Schlussendlich erinnert es mich an die Diskussion Tokenring vs Ethernet.
Tokenring ist auch tot, weil die Vorteile der Ersparnisse in keinem Verhältnis zu den technischen Nachteilen ist.
Gleichzeitig ist klar, dass P2MP den Ausbau beschleunigen kann
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Error33332 Beiträge
Aber das ist eine andere Geschichte und dieser Zug ist leider seit mindestens 15 Jahren abgefahren - jetzt haben alle Firmen schon selber investiert, jetzt will man natürlich nichts mehr dem Staat "zurückgeben".
Da bin ich mir eben nicht mal so sicher. Wer hat denn die Infrastruktur ausgebaut? Primär die Swisscom und die lokalen EWs, die eh alle schon staatlich kontrolliert sind. Eine staatliche Infrastrukturgesellschaft ohne Renditeanreize würde ich sehr begrüssen, selbst als Bürgerlicher...
millernet724 Beiträge
So jetzt haben wir auch was von dem ganzen.
Unser neues Heim welches nächstes Jahr entsteht erhält jetzt nur g.fast statt Glas weil Swisscom mitgeteilt hat sie dürfen ja kein P2MP bauen.
Toll 😡
Verlegt Swisscom nur Kupfer oder doch noch eine Glasfaser? Ich sitze auch auf einer OTO-Dose, welche ich nicht nutzen kann. Ich habe meinen Anschluss nach dem 05.10.2021 bei Init7 bestellt. Bis zur OTO-Installation lief alles glatt, nur die Aktivierung klappte nicht mehr. Init7 wollte mir anschliessend Copper7 über popeliges VDSL2 mit 100 Mbit/s schmackhaft machen, was ich dankend abgelehnt habe. Nun bleibe ich halt bei UPC. Es lebe der freie Markt! 🤮
cybi2'842 Beiträge
Verlegt Swisscom nur Kupfer oder doch noch eine Glasfaser? Ich sitze auch auf einer OTO-Dose, welche ich nicht nutzen kann. Ich habe meinen Anschluss nach dem 05.10.2021 bei Init7 bestellt. Bis zur OTO-Installation lief alles glatt, nur die Aktivierung klappte nicht mehr. Init7 wollte mir anschliessend Copper7 über popeliges VDSL2 mit 100 Mbit/s schmackhaft machen, was ich dankend abgelehnt habe. Nun bleibe ich halt bei UPC. Es lebe der freie Markt! 🤮Wie es aussieht bekomme ich g.fast mit 400mbit.
mich weis schon andere wären froh über soviel aber wenn Glas nur wegen so einem Mist verhindert wird nervt das schon gewaltig.
Swisscom sage mir sie mussten seit Oktober duzende P2MP wieder absagen.
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frantic2'985 Beiträge
Swisscom sage mir sie mussten seit Oktober duzende P2MP wieder absagen.Ja, aber P2P dürften sie - aber das gibt ihnen der Trotzkopf nicht zu.
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cybi2'842 Beiträge
bearbeitet #73
Ja, aber P2P dürften sie - aber das gibt ihnen der Trotzkopf nicht zu.Schon klar aber die werden kaum nur für mich ne Leitung von der Zentrale ziehen welche vielleicht KM weit entfernt ist und wenn sie dann zu P2P verdonnert werden heisst es dann, och der hat ja g.fast das reicht bis 2050 aus.
Also ich wär im Moment mit P2MP sehr zufrieden.
Ich denke viele würden lieber gleich P2MP nehmen mit den Einschränkungen als noch Jahre auf P2P zu warten.
creep2'589 Beiträge
P2P geht halt nicht überall. Braucht auch mehr Fasern und da reicht der Platz nicht immer. Wie bereits gesagt, als Kunde interessiert mich dieses ganze testosterongetriebene Machtgehabe nicht. Ich will möglichst bald schnelles Internet und da ist P2MP einfacher und schneller zu realisieren.
Das man (Init7/WEKO) den Ausbau der Schweiz mit schnellem Internet aus Eigeninteresse und Hass auf die Swisscom verzögert geht gar nicht.
Das man (Init7/WEKO) den Ausbau der Schweiz mit schnellem Internet aus Eigeninteresse und Hass auf die Swisscom verzögert geht gar nicht.
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magicfriend3'697 Beiträge
Wie es aussieht bekomme ich g.fast mit 400mbit.Das mit "andere wären" froh stimmt schon, doch dir persönlich nützt es dann auch nichts. Insbesondere wenn in der Nachbarschaft schon Glasfaser genutzt wird und die Infrastruktur eigentlich vorhanden wäre. War in einer ähnlichen Situation wie du und habe dann auf g.fast wieder verzichtet. Das ist weder Fisch noch Vogel. Bin nun - was ich mir eigentlich selber verboten habe - bei UPC mit einem Sonderangebot und bezahle dort einen wirklich fairen Preis für Gbits Internet. Würde ja sehr gerne auf Glas wechseln, wenn ich denn könnte.
mich weis schon andere wären froh über soviel aber wenn Glas nur wegen so einem Mist verhindert wird nervt das schon gewaltig.
Swisscom sage mir sie mussten seit Oktober duzende P2MP wieder absagen.
Gelöschtes Mitglied 757
Blendet man die ganzen Umprobleme aus würde ich sagen Splitter durch einen geeigneten Switch ersetzen und weiter gehts. 🙄
treefiddy72 Beiträge
P2P geht halt nicht überall. Braucht auch mehr Fasern und da reicht der Platz nicht immer. Wie bereits gesagt, als Kunde interessiert mich dieses ganze testosterongetriebene Machtgehabe nicht. Ich will möglichst bald schnelles Internet und da ist P2MP einfacher und schneller zu realisieren.Ich weiss ja nicht ob das so stimmt, aber:
Das man (Init7/WEKO) den Ausbau der Schweiz mit schnellem Internet aus Eigeninteresse und Hass auf die Swisscom verzögert geht gar nicht.
https://twitter.com/kuenzler/status/1469758547319824389/photo/1
Der Unterschied zwischen dem 216er und dem 576er beträgt gerade mal 4,4mm, für 2,66x soviel Fasern. Das Argument hält also nicht, das hat auch das Bundesverfassungsgericht bestätigt.
Gelöschtes Mitglied 757
Ich würde jetzt mal sagen das Problem sind nicht die paar mm im Durchmesser sondern eher der Platzbedarf für das Handling der 216 resp. 576 Fasern.
Bei Nexans kann man sich auch solche Kabinen anschauen.
Bei Nexans kann man sich auch solche Kabinen anschauen.
treefiddy72 Beiträge
Frohe Weihnachten euch allen!
Interessantes Interview (2 Tage alt):
https://www.inside-it.ch/de/post/swisscom-zum-glasfaserausbau-wir-halten-an-unserem-plan-fest-20211223
Interessantes Interview (2 Tage alt):
https://www.inside-it.ch/de/post/swisscom-zum-glasfaserausbau-wir-halten-an-unserem-plan-fest-20211223
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CHnuschti753 Beiträge
bearbeitet #80
Tja, gab ein sehr guter Artikel, insbesondere ausgewogener mit vielen Stellungnahmen Dritter, abseits von Legendenbildung, in der NZZ zum Thema heute.
Hier: https://www.nzz.ch/wirtschaft/glasfaser-blockade-swisscom-konkurrenten-hoffen-auf-milde-weko-ld.1661310
Leider zahlungs-/anmeldepflichtig.
Nun, verstosse hier ausnahmsweise dagegen und hänge den Artikel als PDF an, hoffe die NZZ sieht es mir nach, danke.
Wie hervorgeht, sind auch "kleine" wie green und iway alles andere als angetan von der Situation, und noch mehr nicht genannt sein wollende kleine.
Ich wiederhole mich: dass Kleinstprovider, die -ich vermute- zusammen kein 1% Marktanteil haben, hier die Gesamtvorgaben machen können, halte ich schon für eine Nummer für sich. Denke die WEKO sollte punkto "Verhältnismässigkeit" sich so seine Gedanken machen beim Fällen des Entscheids.
Gruss
EDIT: Eine Wortkreation, die mir äusserst zuspricht: "Punkt-zu-Punkt Purismus" ... 😉
swisscomp2mp.pdf
Hier: https://www.nzz.ch/wirtschaft/glasfaser-blockade-swisscom-konkurrenten-hoffen-auf-milde-weko-ld.1661310
Leider zahlungs-/anmeldepflichtig.
Nun, verstosse hier ausnahmsweise dagegen und hänge den Artikel als PDF an, hoffe die NZZ sieht es mir nach, danke.
Wie hervorgeht, sind auch "kleine" wie green und iway alles andere als angetan von der Situation, und noch mehr nicht genannt sein wollende kleine.
Ich wiederhole mich: dass Kleinstprovider, die -ich vermute- zusammen kein 1% Marktanteil haben, hier die Gesamtvorgaben machen können, halte ich schon für eine Nummer für sich. Denke die WEKO sollte punkto "Verhältnismässigkeit" sich so seine Gedanken machen beim Fällen des Entscheids.
Gruss
EDIT: Eine Wortkreation, die mir äusserst zuspricht: "Punkt-zu-Punkt Purismus" ... 😉
swisscomp2mp.pdf
Anhang
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