interGGA: Change Day am 20. Mai 14 und seine Problemchen...
529 Antworten83'964 AufrufeGestartet von Wrzlbrnft ·
omsec505 Beiträge
Naja damals beim - letztendlich - Zwangswechsel von cablecom zu quickline der Gemeinde hatte ich auch Bedenken, auf die sehr schnellen Internet Leitungen verzichten zu müssen. Bei QL gibt's für 50 CHF gerade mal 50mbit, die (auch dort) technisch machbaren schnelleren Abos gibt's ja nur in Bundles mit dem lächerlichen verte.
Tatsache ist, ich hatte bisher nie Engpässe oder Defizite wegen der langsameren Verbindung. Die meisten Server können ja eh nicht so schnell
Liefern und auch Swisscom bringt meistens nur 40 Mbit.
Tatsache ist, ich hatte bisher nie Engpässe oder Defizite wegen der langsameren Verbindung. Die meisten Server können ja eh nicht so schnell
Liefern und auch Swisscom bringt meistens nur 40 Mbit.
Gelöschtes Mitglied 21
Bei Quickline gibts bis 200 Mbit und nicht mit Verte gekoppelt. Wie kommst du darauf?
omsec505 Beiträge
bearbeitet #343
Hast recht, ist wohl eine Neuerung. Ich brauch das zwar nicht, aber scheint mir doch auch für Binnigen annehmbar...
Gelöschtes Mitglied 21
Ist und war schon immer so. Die Abos waren noch nie gekoppelt.
omsec505 Beiträge
Habe den "Migrations-Flyer" von damals leider nicht mehr. Bin mir aber ziemlich sicher, da wurde ein "Gold" Abo oder sowas angepriesen mit dieser verte Box zusammen und nicht einzeln, sonst hätte ich (mehr oder weniger) übertriebenerweise ein 100er...
Voltaire72 Beiträge
Internet allein gibt's in mehreren Varianten (20/50/100/200), wohingegen es Internet kombiniert mit Telephonie nur in der kleinsten Variante ohne Zwangsabo für das bandbreitenfressende Vertel! gibt ... Je nach Abo kostet das dann gleichviel mit der Kombination aus Internet & Telephonie im Vergleich zum Paket mit Internet, Telephonie und verte!
Prof24 Beiträge
Internet allein gibt's in mehreren Varianten (20/50/100/200), wohingegen es Internet kombiniert mit Telephonie nur in der kleinsten Variante ohne Zwangsabo für das bandbreitenfressende Vertel! gibt ... Je nach Abo kostet das dann gleichviel mit der Kombination aus Internet & Telephonie im Vergleich zum Paket mit Internet, Telephonie und verte!@Voltaire
erklär doch bitte den Ausdruck "bandbreitenfressende" und weshalb oder zu was? Übrigens von den 4 Quickline All-in-One sind nur die zwei grössten Gold und Platinum mit Verte....
Voltaire72 Beiträge
Ups, sorry, ja, die beiden größten kommen mit Verte! – das dazwischen hat das TV-Plus-Paket dabei, nur das kleinste Kombi-Abo hat nur Internet & Telephon.
Nun, um zeitversetzt TV zu schauen, muß es ja irgendwie und irgendwo aufgenommen und zwischengespeichert werden, um es später wieder abzurufen. Die Frage ist aber nicht nur wie, sondern auch wann zwischengespeichert wird. Schaut man TV und drückt irgendwann die Pausentaste, so muß ab dann aufgezeichnet werden; man will ja später dort wieder weiterschauen, wo man die Pausentaste gedrückt hatte.
Bei einem bandbreitenfressenden System wird aber vom Anfang der Sendung an permanent aufgezeichnet, zwischengespeichert und per IP geliefert (was viel Datendurchsatz braucht), wenn das TV-Programm noch in echtzeit geschaut wird. So wird das Signal sowohl über DVB-C direkt, als auch parallel über IP geliefert. Ein bandbreitensparsames System nimmt nur dann auf und liefert per IP, wenn es nötig ist - ohne Zeitversatz zapft es direkt DVB-C an; es bietet aber dieselben Funktionen an wie ein System, das permanent über IP liefert.
Nun, um zeitversetzt TV zu schauen, muß es ja irgendwie und irgendwo aufgenommen und zwischengespeichert werden, um es später wieder abzurufen. Die Frage ist aber nicht nur wie, sondern auch wann zwischengespeichert wird. Schaut man TV und drückt irgendwann die Pausentaste, so muß ab dann aufgezeichnet werden; man will ja später dort wieder weiterschauen, wo man die Pausentaste gedrückt hatte.
Bei einem bandbreitenfressenden System wird aber vom Anfang der Sendung an permanent aufgezeichnet, zwischengespeichert und per IP geliefert (was viel Datendurchsatz braucht), wenn das TV-Programm noch in echtzeit geschaut wird. So wird das Signal sowohl über DVB-C direkt, als auch parallel über IP geliefert. Ein bandbreitensparsames System nimmt nur dann auf und liefert per IP, wenn es nötig ist - ohne Zeitversatz zapft es direkt DVB-C an; es bietet aber dieselben Funktionen an wie ein System, das permanent über IP liefert.
omsec505 Beiträge
Wie dem auch sei, und wo liegt nun das Problem da in Basel? Ist die Regierung zu wenig links? Quickline ist doch ein guter Anbieter...
Schwer vorstellbar, dass ein lokaler Klein-Provider alle überflügeln soll.
Schwer vorstellbar, dass ein lokaler Klein-Provider alle überflügeln soll.
Voltaire72 Beiträge
Schau doch die NetFlix-Statistik an; da ist ImproWare schneller als QuickLine. Zudem sind die Preise bei QuickLine höher, die Datendurchsatzraten sind tiefer, die Telefongebühren ins Ausland höher, die TV-Qualität ist schlechter, es gibt keine günstigen Abos für Wenignutzer (Internet gibt's bei ImproWare ab Fr. 9.90, bei QuickLine ab Fr. 35.-), der Support funktioniert besser, usw. Was aber den InterGGA-Nutzern wirklich sauer aufstösst, sind die vielen faulen Versprechungen, die im Vorfeld gemacht wurden und allesamt nicht eingehalten werden. Wenn man QuickLine mit irgend einem kleinen Provinz-Anbieter vergleicht, steht sie schon nicht allzu schlecht da. Aber im Vergleich zur ImproWare macht sie nun definitiv zweiter. Hey, InterGGA ist nicht Basel selbst, sondern die ist in einigen Gemeinden südlich davon.
Prof24 Beiträge
Ups, sorry, ja, die beiden größten kommen mit Verte! – das dazwischen hat das TV-Plus-Paket dabei, nur das kleinste Kombi-Abo hat nur Internet & Telephon. Nun, um zeitversetzt TV zu schauen, muß es ja irgendwie und irgendwo aufgenommen und zwischengespeichert werden, um es später wieder abzurufen. Die Frage ist aber nicht nur wie, sondern auch wann zwischengespeichert wird. Schaut man TV und drückt irgendwann die Pausentaste, so muß ab dann aufgezeichnet werden; man will ja später dort wieder weiterschauen, wo man die Pausentaste gedrückt hatte. Bei einem bandbreitenfressenden System wird aber vom Anfang der Sendung an permanent aufgezeichnet, zwischengespeichert und per IP geliefert (was viel Datendurchsatz braucht), wenn das TV-Programm noch in echtzeit geschaut wird. So wird das Signal sowohl über DVB-C direkt, als auch parallel über IP geliefert. Ein bandbreitensparsames System nimmt nur dann auf und liefert per IP, wenn es nötig ist - ohne Zeitversatz zapft es direkt DVB-C an; es bietet aber dieselben Funktionen an wie ein System, das permanent über IP liefert.@ Voltaire
Besten Dank für die Ausführungen
Das heisst ein System, nennen wir es Variante 1,
das wenn ich linear (nicht zeitversetzt) schaue den DVB-C Stream anzieht (anzeigt) und nur wenn ich zeitversetzt (non linear / Replay) schaue wird für mich ein eigenes Signal geliefert ist das bessere.
Das zweite System, nennen wir es Variante 2
welches immer einen IP-Stream benötigt und nicht die DVB-C Streams anziehen kann ist somit das schlechtere....
Mein Freund, du hast gerade genau die unterschiedliche Auslegung der beiden IP-TV Systeme von Improware (intertainment-tv) und Quickline (Verte!) beschrieben.
Das Prädikat bandbreitenfressende nach deiner Auslegung erhält aber intertainment-tv, dieses System funktioniert nach deiner Beschreibung, Verte funktioniert nach der Variante 1..
Ist übrigens einfach zu kontrollieren, beim Verte ist die Sendersortierung bei Verte und auf DVB-C gleich (auch die Pay Programme) in der Grundeinstellung.
Bei beiden Systemen wir einfach zentral aufgenommen und nicht in jedem Haushalt auf eine Harddisk, was vor allem im Grossen Strom spart (für alle die jetzt ein Rechenzentrer mit ihrer Harddisk vergleiche, versucht über den Tellerrand zu denken)
omsec505 Beiträge
Trotzdem glaube ich, ihr wärt als Teil eines grösseren Verbundes längerfristig besser dran. Früher oder später werden die KIeinen wohl an die Wand gedrückt, siehe das Theater mit CI+ (das soll ich jetzt keine subtile EU-Anschlusspropaganda sein)
Langfristig gehts wohl immer mehr um Rechte (VoD/PPV) wenn da ein kleines "Gemeindewerk" mit Sky etc. verhandeln muss?
Langfristig gehts wohl immer mehr um Rechte (VoD/PPV) wenn da ein kleines "Gemeindewerk" mit Sky etc. verhandeln muss?
Prof24 Beiträge
Die Herausforderung sind nicht nur die Verhandlungen sondern die Mindestabnahmegarantien die die Content Anbieter vordern.
Das heisst, wenn ein Content (Pay Chanel) pro subscriber (Bezieher) Euro 0,10 pro Monat im Einkauf kostet, aber die Mindestgarantie Euro 50'000.- im Jahr ist.
Wenn wir dies Umrechnen ergibt dies knapp 3'500 Kunden nur schon als Mindestgarantie (wir sprechen von einem Pay Sender)
Dies ist die grösste Problematik und auch die Herleitung warum die kleineren Verbünde oder Kopfstationen eher kein attraktives Pay Programm anbieten können.
JA es gibt die Möglichkeit einen Konzentrator wie Kabelkiosk aufs Netz aufzuschalten, so hat wenigstens der Endkunde etwas davon der Netzbetreiber verdient nichts mehr dabei.
Das heisst, wenn ein Content (Pay Chanel) pro subscriber (Bezieher) Euro 0,10 pro Monat im Einkauf kostet, aber die Mindestgarantie Euro 50'000.- im Jahr ist.
Wenn wir dies Umrechnen ergibt dies knapp 3'500 Kunden nur schon als Mindestgarantie (wir sprechen von einem Pay Sender)
Dies ist die grösste Problematik und auch die Herleitung warum die kleineren Verbünde oder Kopfstationen eher kein attraktives Pay Programm anbieten können.
JA es gibt die Möglichkeit einen Konzentrator wie Kabelkiosk aufs Netz aufzuschalten, so hat wenigstens der Endkunde etwas davon der Netzbetreiber verdient nichts mehr dabei.
omsec505 Beiträge
Naja über Sat müssen sich diese Sender/Ketten ja auch irgendwie selbst vermarkten. Mit dem Originalabo der deutschen Dritten sind ja interessanterweise noch andere Kanäle drin, als bei Quickline.
Soweit ich das als Brillenträger beurteilen kann ist die Bildqualität bei QL einwandfrei, hab hier einen 60 Zöller. Mich ärgert eher, dass "HD" keine geschützte Marke oder Spezifikation ist. Echte Full HD Sender (1920x1080) gibt's ja nicht so viele, die meisten haben tiefere Auflösungen. Mag Einbildung sein, aber irgendwie schon ein Witz. Zum Glück nicht Pro 7, VOX und RTL 🙂
Soweit ich das als Brillenträger beurteilen kann ist die Bildqualität bei QL einwandfrei, hab hier einen 60 Zöller. Mich ärgert eher, dass "HD" keine geschützte Marke oder Spezifikation ist. Echte Full HD Sender (1920x1080) gibt's ja nicht so viele, die meisten haben tiefere Auflösungen. Mag Einbildung sein, aber irgendwie schon ein Witz. Zum Glück nicht Pro 7, VOX und RTL 🙂
Voltaire72 Beiträge
bearbeitet #355
@Prof: wie bitte ist es dann zu erklären, dass zum einen ImproWare wie CableCom im EBL-Telecom-Netz im Oberbaselbiet beide sowohl alle Internet-Produkte, als auch beide je ihr eigenes zeitversetzte TV anbieten können; neben einer dicken Palette Analog-TV und Digital-TV (die TV-Programmpalette von CC wie ImproWare fristen bekanntlich beide nicht nur ein Mauerblümchendasein) ... und auf der anderen Seite postuliert QL, dass ihr zeitversetztes TV nicht aufgeschaltet werden könne, bevor nicht entweder ImproWare aus dem Netz ist oder Analog-TV abgeschaltet wird. Rein nur diese Konstellationen lassen keinen anderen Schluss zu, als dass das QL-System das bandbreitenfressende ist und nicht das Imp.-System
@omsec: QL-TV hat so gut wie täglich Klötzchenbildung; da ist es sogar angenehmer, auf einem Kleinbildschirm analog zu schauen, wenn die Information (Ton/Kommentar) im Vordergrund steht; trotz eher verwaschenem Bild.
Das mit dem HD 1280x720 und Full-HD (1920x1080) ist weniger ein WItz, als eine Frechheit. Noch frecher sind die Geräte mit 1366x768, die gar kein Full-HD können, aber als "HD" angepriesen werden ... die allergrösste Frechheit ist die Bezeichnung für so ein Gerät: "HD Ready" ... als ob so ein Gerät bereit sei für 1920x1080 (nur das ist eigentlich "richtig HD"; 1280x720 ist doch kein richtiges HD, sondern nur "SD-Breitbild" ...)
@omsec: QL-TV hat so gut wie täglich Klötzchenbildung; da ist es sogar angenehmer, auf einem Kleinbildschirm analog zu schauen, wenn die Information (Ton/Kommentar) im Vordergrund steht; trotz eher verwaschenem Bild.
Das mit dem HD 1280x720 und Full-HD (1920x1080) ist weniger ein WItz, als eine Frechheit. Noch frecher sind die Geräte mit 1366x768, die gar kein Full-HD können, aber als "HD" angepriesen werden ... die allergrösste Frechheit ist die Bezeichnung für so ein Gerät: "HD Ready" ... als ob so ein Gerät bereit sei für 1920x1080 (nur das ist eigentlich "richtig HD"; 1280x720 ist doch kein richtiges HD, sondern nur "SD-Breitbild" ...)
Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Zur Quickline-Bildqualität: Die scheint mir bei den meisten HD-Programmen relativ gleich, jedoch wird in jedem Falle recodiert. Bei "kleineren" Programmen habe ich aber schon Einbussen festgestellt (z.B. eben bei den Turner-Programmen Cartoon Network HD oder TNT Serie HD, als ich mal dieselben Sendungen sowohl von UPC bei der Partnerin als auch bei mir via Quickline aufnehmen konnte).
Naja... noch 24 Stunden gutes TV-Angebot bei mir daheim, dann ist's aus...
Naja... noch 24 Stunden gutes TV-Angebot bei mir daheim, dann ist's aus...
Maxime948 Beiträge
bearbeitet #357
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Prof24 Beiträge
@Prof: wie bitte ist es dann zu erklären, dass zum einen ImproWare wie CableCom im EBL-Telecom-Netz im Oberbaselbiet beide sowohl alle Internet-Produkte, als auch beide je ihr eigenes zeitversetzte TV anbieten können; neben einer dicken Palette Analog-TV und Digital-TV (die TV-Programmpalette von CC wie ImproWare fristen bekanntlich beide nicht nur ein Mauerblümchendasein) ... und auf der anderen Seite postuliert QL, dass ihr zeitversetztes TV nicht aufgeschaltet werden könne, bevor nicht entweder ImproWare aus dem Netz ist oder Analog-TV abgeschaltet wird. Rein nur diese Konstellationen lassen keinen anderen Schluss zu, als dass das QL-System das bandbreitenfressende ist und nicht das Imp.-System[SIZE=10pt]@Voltaire[/SIZE]
[SIZE=10pt]Die Antwort ist vielschichtig und kann nicht kurz erklärt werden.[/SIZE]
[SIZE=10pt]Einige Eckwerte zu Bandbreite und Kabelnetze:[/SIZE]
[SIZE=10pt]650 MHz ergibt 67 Kanäle[/SIZE]
[SIZE=10pt]750 MHz ergibt 80 Kanäle[/SIZE]
[SIZE=10pt]860 MHz ergibt 94 Kanäle[/SIZE]
[SIZE=10pt]Beim Netz der InterGGA ergibt dies einen Kanalbedarf von:[/SIZE]
- [SIZE=10pt]Docsis 16 Kanäle, DVB-C 38 Kanäle, Verte 8 Kanäle ergibt aktuell 62 Kanäle[/SIZE]
[SIZE=10pt]Jetzt kommt noch der Faktor Produktedesigne (Einschätzung der Bandbreitenentwicklung) etc.[/SIZE]
[SIZE=10pt]Bei Quickline ist Verte im Bundle Design enthalten, da heisst mehr als die Hälfte der Kunden kommt in den Genuss von Replay TV und braucht dieses auch. Deshalb veranschlagt Quickline auch mehr Kanäle für dieses Produkt als Improware bei denen das Produkt erst in der Einführung ist.[/SIZE]
[SIZE=10pt]Wenn wir jetzt noch den Faktor zukünftige Produkte dazu nehmen, steigt der Bedarf an Docsis Kanälen und auch der Bedarf für zeitversetztes TV massiv.[/SIZE]
[SIZE=10pt]Ich wage zu behaupten, dass das EBL-Telecom Modell mit zwei Providern keine zwei Jahre mehr überleben wird…[/SIZE]
Maxime948 Beiträge
bearbeitet #359
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omsec505 Beiträge
bearbeitet #360
Ich hab den Leserbrief der verzweifelten Frau dort gesehen. Der Support-Prozess scheint Horror, wohl kein Wunder bei diesem Gebastel dort.
Allerdings scheint mir der "erste Eindruck" (kenne nur die Webseite) dieser ImproWare auch irgendwie recht altbacken. Da wirkt Quickline um einiges moderner und professioneller.
Wie dem auch sei, die Zukunft gehört IPTV - über welches Medium auch immer. DVB ist in der Tat "bandbreitenfressend" und Boxen sind Auslaufmodelle. Früher oder später werden "Software-Tuner" wieder in den Geräten integriert sein und gut ist.
Allerdings scheint mir der "erste Eindruck" (kenne nur die Webseite) dieser ImproWare auch irgendwie recht altbacken. Da wirkt Quickline um einiges moderner und professioneller.
Wie dem auch sei, die Zukunft gehört IPTV - über welches Medium auch immer. DVB ist in der Tat "bandbreitenfressend" und Boxen sind Auslaufmodelle. Früher oder später werden "Software-Tuner" wieder in den Geräten integriert sein und gut ist.
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