Digi-TV bei GGA Pratteln / Intergga AG Reinach Kt.BL / EBM
213 Antworten79'345 AufrufeGestartet von Icetiger ·
Philson28244 Beiträge
bearbeitet #141
Tele Züri dürfte man ja eigentlich auch bei der interGGA aufschalten. Bin gespannt ob man das macht. Auch auf Tele M1 hätten zumindest wir im Kanton Solothurn einen Anspruch. Da gibt es aber wohl ein technisches Problem, da man es nicht einfach im ganzen Netz der interGGA aufschalten kann. Die Kennung ist ja bereits da...
Philson28244 Beiträge
Wo sind denn die neuen Sender geblieben? Hier in Dornach ist noch nichts. Wie siehts im Prattler Netz aus?
Philson28244 Beiträge
Hier die Antwort auf der Seite der GGA Pratteln:
Leider hat die für heute, 14.9.10 Aufschaltung neuer digitaler Programme nicht geklappt aufgrund von technischen Problemen. Über die nächsten Schritte werden wir am 15.9.10 informieren.
Leider hat die für heute, 14.9.10 Aufschaltung neuer digitaler Programme nicht geklappt aufgrund von technischen Problemen. Über die nächsten Schritte werden wir am 15.9.10 informieren.
Icetiger877 Beiträge
Die für den 14.9. angekündigten neuen digitalen Sender sind am 15.9. aufgeschalten worden. Bei der GGA Pratteln wurde das Angebot beim intertainmentTV erweitert.
Philson28244 Beiträge
Wieso schalten sie in Reinach die neuen intertainmentTV Sender nicht auf? Wieso nicht TeleZüri? Das darf man ja seit sie keine Konzession mehr haben überall einspeisen.
Maxime948 Beiträge
bearbeitet #146
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Phil8035 Beiträge
Kurz ne Frage... Seit gut einem Monat beobachte ich vermehrt Bild- und Tonstörungen in Form von Standbild und Tonausfall, sowohl auf dem analogen wie auch digitalem Kabelnetz der GGA Pratteln.
Kann das jemand (ev. aus dem Raum Rheinfelden) bestätigen?
Hier ne Demo aus dem analogen Netz (gestern aufgenommen): YouTube - Bild- und Tonunterbrüche auf analogem Kabelfernsehnetz GGA Pratteln
Die Lags sind bei 0:11 min. und 0:41 min.
Auf dem digitalen Netz ist es nicht ganz so häufig, aber dennoch vermehrt zu beobachten.
Kann das jemand (ev. aus dem Raum Rheinfelden) bestätigen?
Hier ne Demo aus dem analogen Netz (gestern aufgenommen): YouTube - Bild- und Tonunterbrüche auf analogem Kabelfernsehnetz GGA Pratteln
Die Lags sind bei 0:11 min. und 0:41 min.
Auf dem digitalen Netz ist es nicht ganz so häufig, aber dennoch vermehrt zu beobachten.
Freaktaler24 Beiträge
Hi Phil80
Sofern Du ausschliessen kannst, dass Du ein neues Gerät z.B. Lautsprecher, Set-Top-Box, Funktelefon etc. im vergangenen Monat gewechselt hast so lass doch Deinen Anschluss prüfen. Frag doch mal bei der Firma Rechsteiner AG Telefonnummer: 061 836 36 00 nach. Die leistet ja Pikettdienst für Dein Kabelnetz.
Gruss
Freaktaler
Sofern Du ausschliessen kannst, dass Du ein neues Gerät z.B. Lautsprecher, Set-Top-Box, Funktelefon etc. im vergangenen Monat gewechselt hast so lass doch Deinen Anschluss prüfen. Frag doch mal bei der Firma Rechsteiner AG Telefonnummer: 061 836 36 00 nach. Die leistet ja Pikettdienst für Dein Kabelnetz.
Gruss
Freaktaler
Dominik116 Beiträge
Hallo zusammen
Nachdem CC und SC ihre neuen Angebote lanciert haben, bin ich schon etwas neidisch. Ich habe keine Möglichkeit eine der beiden Angebote zu nutzen (CC freies Gebiet und SC nicht HD tauglich).
Ich bin der Meinung, dass sich bei der InterGGA etwas bezüglich PTV tun muss! Klar haben wir TC in unserem Netz aber wir alle wissen, dass TC im Kabel nicht viel Wert hat.
Ich würde ja gerne für hochstehenden HD Content bezahlen aber da scheint die InterGGA wohl etwas zu schlafen. Das intertainment.tv Paket ist für mich im Jahr 2010 keine Alternative, da kein HD Content.
Wie seht ihr das?
Gruss
Dominik

Nachdem CC und SC ihre neuen Angebote lanciert haben, bin ich schon etwas neidisch. Ich habe keine Möglichkeit eine der beiden Angebote zu nutzen (CC freies Gebiet und SC nicht HD tauglich).
Ich bin der Meinung, dass sich bei der InterGGA etwas bezüglich PTV tun muss! Klar haben wir TC in unserem Netz aber wir alle wissen, dass TC im Kabel nicht viel Wert hat.
Ich würde ja gerne für hochstehenden HD Content bezahlen aber da scheint die InterGGA wohl etwas zu schlafen. Das intertainment.tv Paket ist für mich im Jahr 2010 keine Alternative, da kein HD Content.
Wie seht ihr das?
Gruss
Dominik

baumi4 Beiträge
Ciao zämme
Es scheint etwas zu gehen bei der InterGGA.
Quelle: interGGA AG
Kabelnetzbetreiberin interGGA rüstet sich für die Zukunft
18. November 2010 - Neue Sendertabellen
Mehr Kapazität für neue Fernsehsender. Logischere Reihenfolge der Kanäle. Eine neue, voll digitalisierte Kopfstation in Reinach soll zahlreiche Vorteile für TV-Konsumenten bringen. Allerdings müssen diese nun ihre Sender neu programmieren.
„Wir sind in unserem Einzugsgebiet bereits vorzüglich ausgerüstet mit fortschrittlichen und überaus schnellen Glasfasernetzen. Was nun folgt, ist der Ersatz der zehn Jahre alten Kopfstation in Reinach“, sagt Jörg Hauser, Vizepräsident des Verwaltungsrats der interGGA AG. Die Gemeinden der Region beziehen als Aktionäre der interGGA ihre Fernseh- und Radiosignale bei der interGGA. Stellt man sich die Leitungen in die Quartiere bzw. zu den TV-Konsumenten als Äste oder Zweige eines Baumes vor, ist die Strecke von der Kopfstation zu den GGA-Netzen der interGGA-Gemeinden der Stamm. Die Kopfstation hat die Funktion, das Hauptsignal für Fernsehen und Radio zu empfangen, aufzubereiten und weiterzuleiten.
45‘000 Kunden in der Region
„Die technische Aufrüstung auf IP-Technologie des so genannten „Headends“ werde voraussichtlich in der ersten Hälfte des Dezembers stattfinden“, sagt Beatrix Zimmerli, Geschäftsführerin der interGGA. Die damit verbundene Anpassung des Senderrasters hat zur Folge, dass mehr Platz für zukünftige Fernsehkanäle und grössere Internetkapazitäten zur Verfügung steht. Ausserdem soll die Störungsanfälligkeit geringer werden, die Reihenfolge der digitalen Sender logischer aufgebaut sein und das ganze Netz für künftige Dienste, wie etwa interaktives Fernsehen, vorbereitet sein, liess die Geschäftsleitung verlauten. „Die Aktion ist mit einer Defragmentierung eines Computers vergleichbar“, veranschaulicht Jörg Hauser die Aktion. Schon heute sind über das Kabelnetz der interGGA über 190 digitale (inkl. der in HD-Qualität angebotenen Sender) und 50 analoge TV-Sender in bester Qualität ohne vorgeschriebene Set-Top-Box und ohne Zusatzkosten über Kabel zu empfangen. Über 45‘000 Kunden in der Region nutzen dieses Angebot.
Neue Sendereinstellung erforderlich
Der Ersatz der Kopfstation hat allerdings auch zur Folge, dass die Abonnenten der interGGA ihre Sender neu programmieren müssen. „Dies ist ein ärgerlicher Nebeneffekt, allerdings probieren wir via Medien, Fachhändler sowie unserem eigenen Info-Kanal, die Leute auf diese Tatsache hinzuweisen“, sagt Zimmerli. Auf interGGA AG kann man unter Infocenter/Anleitungen sehen, wie der entsprechende Sendersuchlauf bei diversen TV-Modellen mit eingebautem Digital-Empfänger durchgeführt werden kann (siehe Infobox).
TV, Radio, Internet und Telefon aus einer Buchse
„Viele Leute wissen nicht, dass die interGGA neben analogem, digitalem und HD-TV auch Internetverbindungen und Telefonie über das Glasfasernetz zu einem höchst interessanten Preis anbietet“, meint Jörg Hauser. Er zielt damit auf die Werbeoffensive der Swisscom für entsprechende Kombiangebote, die auch ein TV-Angebot via Telefonkabel beinhalten. Der Vertreter des Verwaltungsrats sieht allerdings den regionalen Anbieter interGGA klar im Vorteil: „Unser Netz ist nicht nur schneller und wesentlich günstiger als dasjenige der Swisscom. Wir sind auch regional gut abgestützt und arbeiten eng mit dem Fachhandel zusammen. Zudem wird unser Infokanal mit Gemeindenachrichten zunehmend ausgebaut und gewinnt tagtäglich an Zuschauern“. Nicht zuletzt biete die Swisscom auch kein analoges Fernsehen an, was gemäss seiner Schätzung doch immer noch 60% in der Region ausmachen würde, so Hauser.
Die Firma interGGA AG wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die Einwohner der beteiligten Gemeinden kostengünstig mit Radio- und Fernsehprogrammen zu versorgen. „Obwohl wir natürlich auch nach ökonomischen Grundsätzen wirtschaften, ist unser primäres Ziel nicht der Profit, sondern die optimale Qualität zum günstigsten Preis für unsere Kunden“, unterstreicht Geschäftsführerin Beatrix Zimmerli die genossenschaftlichen Tendenzen der interGGA AG.
Es scheint etwas zu gehen bei der InterGGA.
Quelle: interGGA AG
Kabelnetzbetreiberin interGGA rüstet sich für die Zukunft
18. November 2010 - Neue Sendertabellen
Mehr Kapazität für neue Fernsehsender. Logischere Reihenfolge der Kanäle. Eine neue, voll digitalisierte Kopfstation in Reinach soll zahlreiche Vorteile für TV-Konsumenten bringen. Allerdings müssen diese nun ihre Sender neu programmieren.
„Wir sind in unserem Einzugsgebiet bereits vorzüglich ausgerüstet mit fortschrittlichen und überaus schnellen Glasfasernetzen. Was nun folgt, ist der Ersatz der zehn Jahre alten Kopfstation in Reinach“, sagt Jörg Hauser, Vizepräsident des Verwaltungsrats der interGGA AG. Die Gemeinden der Region beziehen als Aktionäre der interGGA ihre Fernseh- und Radiosignale bei der interGGA. Stellt man sich die Leitungen in die Quartiere bzw. zu den TV-Konsumenten als Äste oder Zweige eines Baumes vor, ist die Strecke von der Kopfstation zu den GGA-Netzen der interGGA-Gemeinden der Stamm. Die Kopfstation hat die Funktion, das Hauptsignal für Fernsehen und Radio zu empfangen, aufzubereiten und weiterzuleiten.
45‘000 Kunden in der Region
„Die technische Aufrüstung auf IP-Technologie des so genannten „Headends“ werde voraussichtlich in der ersten Hälfte des Dezembers stattfinden“, sagt Beatrix Zimmerli, Geschäftsführerin der interGGA. Die damit verbundene Anpassung des Senderrasters hat zur Folge, dass mehr Platz für zukünftige Fernsehkanäle und grössere Internetkapazitäten zur Verfügung steht. Ausserdem soll die Störungsanfälligkeit geringer werden, die Reihenfolge der digitalen Sender logischer aufgebaut sein und das ganze Netz für künftige Dienste, wie etwa interaktives Fernsehen, vorbereitet sein, liess die Geschäftsleitung verlauten. „Die Aktion ist mit einer Defragmentierung eines Computers vergleichbar“, veranschaulicht Jörg Hauser die Aktion. Schon heute sind über das Kabelnetz der interGGA über 190 digitale (inkl. der in HD-Qualität angebotenen Sender) und 50 analoge TV-Sender in bester Qualität ohne vorgeschriebene Set-Top-Box und ohne Zusatzkosten über Kabel zu empfangen. Über 45‘000 Kunden in der Region nutzen dieses Angebot.
Neue Sendereinstellung erforderlich
Der Ersatz der Kopfstation hat allerdings auch zur Folge, dass die Abonnenten der interGGA ihre Sender neu programmieren müssen. „Dies ist ein ärgerlicher Nebeneffekt, allerdings probieren wir via Medien, Fachhändler sowie unserem eigenen Info-Kanal, die Leute auf diese Tatsache hinzuweisen“, sagt Zimmerli. Auf interGGA AG kann man unter Infocenter/Anleitungen sehen, wie der entsprechende Sendersuchlauf bei diversen TV-Modellen mit eingebautem Digital-Empfänger durchgeführt werden kann (siehe Infobox).
TV, Radio, Internet und Telefon aus einer Buchse
„Viele Leute wissen nicht, dass die interGGA neben analogem, digitalem und HD-TV auch Internetverbindungen und Telefonie über das Glasfasernetz zu einem höchst interessanten Preis anbietet“, meint Jörg Hauser. Er zielt damit auf die Werbeoffensive der Swisscom für entsprechende Kombiangebote, die auch ein TV-Angebot via Telefonkabel beinhalten. Der Vertreter des Verwaltungsrats sieht allerdings den regionalen Anbieter interGGA klar im Vorteil: „Unser Netz ist nicht nur schneller und wesentlich günstiger als dasjenige der Swisscom. Wir sind auch regional gut abgestützt und arbeiten eng mit dem Fachhandel zusammen. Zudem wird unser Infokanal mit Gemeindenachrichten zunehmend ausgebaut und gewinnt tagtäglich an Zuschauern“. Nicht zuletzt biete die Swisscom auch kein analoges Fernsehen an, was gemäss seiner Schätzung doch immer noch 60% in der Region ausmachen würde, so Hauser.
Die Firma interGGA AG wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die Einwohner der beteiligten Gemeinden kostengünstig mit Radio- und Fernsehprogrammen zu versorgen. „Obwohl wir natürlich auch nach ökonomischen Grundsätzen wirtschaften, ist unser primäres Ziel nicht der Profit, sondern die optimale Qualität zum günstigsten Preis für unsere Kunden“, unterstreicht Geschäftsführerin Beatrix Zimmerli die genossenschaftlichen Tendenzen der interGGA AG.
Icetiger877 Beiträge
smid12'144 Beiträge
BBC und ITV in HD, da müsste auch CC mal über die Bücher.
9Live analog ist aber noch drinnen, oder?
9Live analog ist aber noch drinnen, oder?
Philson28244 Beiträge
ITV HD kommt anscheinend nur bei der GGA Pratteln. Bei der interGGA wird nur BBC 1 HD erwähnt:
Welche Sender werden neu aufgeschaltet? » interGGA AG
Welche Sender werden neu aufgeschaltet? » interGGA AG
Icetiger877 Beiträge
Frequenzliste, der ab 7.Dezember frei empfangbaren digitalen Sender: http://www.intergga-ag.ch/wp-content/uploads/2010/11/Digitale-TV-Programme-ab-07.12.2010.pdf
(Im 800er Bereich, also Kanal 62/804 MHz bis Kanal 69/860 MHz sind keine Belegungen digitaler Sender mehr. Alle digitalen Sender befinden sich zwischen Kanal 36/594 MHz und Kanal 61/794 MHz)
(5 analoge Sender ändern ihre Frequenz, 1 analoger Sender (ERT World) wird abgeschaltet)
(Im 800er Bereich, also Kanal 62/804 MHz bis Kanal 69/860 MHz sind keine Belegungen digitaler Sender mehr. Alle digitalen Sender befinden sich zwischen Kanal 36/594 MHz und Kanal 61/794 MHz)
(5 analoge Sender ändern ihre Frequenz, 1 analoger Sender (ERT World) wird abgeschaltet)
Icetiger877 Beiträge
Ob da wohl ein Fehler vorliegt....? Aber wieso zeigt den der Sender ESPN Classic Sports den EPG von Sport1+.....???
Icetiger877 Beiträge
Radio- und TV-Sender erhalten neue Frequenzen.
Am 7. Dezember 2010 kommt in der Kopfstation der interGGA in Reinach eine voll digitalisierte Übertragungstechnik zum Einsatz. So entsteht mehr Platz für die wachsende Zahl an digitalen Fernseh- und Radiosendern. Die Umstellung bedingt einen neuen Sendersuchlauf bei allen Empfangsgeräten.
Die Zahl digitaler Fernseh- und Radiosender nimmt laufend zu. Die ständig wachsende Zahl der HDTV-Programme benötigt immer mehr Platz auf dem Frequenzraster. Um ihren Kunden die Vorteile und den uneingeschränkten Genuss der digitalen Übertragungstechnik zu gewährleisten, erneuert und modernisiert die regionale Kabelnetzanbieterin interGGA ihre Kopfstation in Reinach komplett.
Sie erhöht damit nicht nur die Übertragungsqualität und schafft mehr Platz für die Sender, sondern ist auch auf künftige Dienste, wie etwa interaktives Fernsehen gerüstet.
Wen betrifft die Senderumstellung?
Der Ausbau kostet die Kunden der interGGA nichts; die Empfangsgebühren bleiben dieselben. Alles, was nach der Umstellung getan werden muss, um in den Genuss der neuen Übertragungsqualität und der neuen Senderauswahl zu kommen, ist einzig, einen neuen Sendersuchlauf bei den Radio- und Fernsehgeräten durchzuführen. Dies gilt auch für gewisse analoge Empfangsgeräte. Der Suchlauf kann im Laufe des 7. Dezember 2010 erfolgen.
Bei der technischen Umstellung in der Kopfstation können aufgrund der Komplexität des Systems kurzfristig unvorhersehbare Probleme auftreten. Sollte sich die Umstellung verzögern, wird am Dienstag, 7. Dezember morgens, im TV, auf dem interGGA-Infokanal und unter interGGA AG darüber informiert.
Betroffen von der Senderumstellung sind alle interGGA-Kunden in den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Dornach, Duggingen, Ettingen, Grellingen, Nenzlingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Rodersdorf und Therwil.
Analoger Empfang trotz digitaler Technik auch weiterhin möglich
Rund sechzig Prozent der TV-Konsumenten in der Region schauen nach wie vor analog. Die Umstellung auf eine digitale Übertragungstechnik bedeutet nicht, dass künftig keine analogen Fernseh- und Radioprogramme mehr empfangen werden können. Das digitale Fernsehen wird aber immer beliebter und es zeichnet sich ab, dass bereits ab 2012 verschiedene Sender, darunter auch das Schweizer Fernsehen, den Analog-Betrieb einstellen werden. Für den Umstieg auf digitales TV zahlt der Kunde bei der interGGA keine zusätzlichen Gebühren, auch nicht für die HDTV-Sender. Es braucht lediglich ein digitales TV-Gerät.
Quelle: Homepage der interGGA
Am 7. Dezember 2010 kommt in der Kopfstation der interGGA in Reinach eine voll digitalisierte Übertragungstechnik zum Einsatz. So entsteht mehr Platz für die wachsende Zahl an digitalen Fernseh- und Radiosendern. Die Umstellung bedingt einen neuen Sendersuchlauf bei allen Empfangsgeräten.
Die Zahl digitaler Fernseh- und Radiosender nimmt laufend zu. Die ständig wachsende Zahl der HDTV-Programme benötigt immer mehr Platz auf dem Frequenzraster. Um ihren Kunden die Vorteile und den uneingeschränkten Genuss der digitalen Übertragungstechnik zu gewährleisten, erneuert und modernisiert die regionale Kabelnetzanbieterin interGGA ihre Kopfstation in Reinach komplett.
Sie erhöht damit nicht nur die Übertragungsqualität und schafft mehr Platz für die Sender, sondern ist auch auf künftige Dienste, wie etwa interaktives Fernsehen gerüstet.
Wen betrifft die Senderumstellung?
Der Ausbau kostet die Kunden der interGGA nichts; die Empfangsgebühren bleiben dieselben. Alles, was nach der Umstellung getan werden muss, um in den Genuss der neuen Übertragungsqualität und der neuen Senderauswahl zu kommen, ist einzig, einen neuen Sendersuchlauf bei den Radio- und Fernsehgeräten durchzuführen. Dies gilt auch für gewisse analoge Empfangsgeräte. Der Suchlauf kann im Laufe des 7. Dezember 2010 erfolgen.
Bei der technischen Umstellung in der Kopfstation können aufgrund der Komplexität des Systems kurzfristig unvorhersehbare Probleme auftreten. Sollte sich die Umstellung verzögern, wird am Dienstag, 7. Dezember morgens, im TV, auf dem interGGA-Infokanal und unter interGGA AG darüber informiert.
Betroffen von der Senderumstellung sind alle interGGA-Kunden in den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Dornach, Duggingen, Ettingen, Grellingen, Nenzlingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Rodersdorf und Therwil.
Analoger Empfang trotz digitaler Technik auch weiterhin möglich
Rund sechzig Prozent der TV-Konsumenten in der Region schauen nach wie vor analog. Die Umstellung auf eine digitale Übertragungstechnik bedeutet nicht, dass künftig keine analogen Fernseh- und Radioprogramme mehr empfangen werden können. Das digitale Fernsehen wird aber immer beliebter und es zeichnet sich ab, dass bereits ab 2012 verschiedene Sender, darunter auch das Schweizer Fernsehen, den Analog-Betrieb einstellen werden. Für den Umstieg auf digitales TV zahlt der Kunde bei der interGGA keine zusätzlichen Gebühren, auch nicht für die HDTV-Sender. Es braucht lediglich ein digitales TV-Gerät.
Quelle: Homepage der interGGA
smid12'144 Beiträge
Jetzt wäre es schön, wenn InterGGA ein paar analoge Sender rauswirft. So als Zückerli /emoticons/default_smile.png
Dominik116 Beiträge
Ob die InterGGA ab 2012 dann das SF Signal trotzdem analog anbieten wird!?
Icetiger877 Beiträge
Jetzt wäre es schön, wenn InterGGA ein paar analoge Sender rauswirft. So als Zückerli /emoticons/default_smile.png
Icetiger877 Beiträge
Anscheinend ohne Probleme wurden heute die digitalen Sender gemäss dieser Tabelle aufgeschalten: http://www.intergga-ag.ch/wp-content/uploads/2010/12/Digitale-TV-Programme-ab-07.12.2010.pdf
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