Billag-Gschtürm
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smid12'144 Beiträge
Ich denke wir haben ein paar andere Probleme.
Und die werden sie auch durchdrehen [emoji23]
https://www.watson.ch/amp/!509902545?__twitter_impression=true
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doom2'266 Beiträge
@PlasmaP: An vielen Orten läuft bei der Arbeit Musik - egal ob Grossfirmen oder Einmannbetrieb 😉
Wieso die Gebührenpflicht in der Firma nochmals gilt wenn du schon zuhause dafür bezahlt hast ist eine berechtigte Frage, aber der Stimmbürger könnte darüber abstimmen und nun ist es halt mal so.
Mir passen auch diverse politische Entscheide gar nicht, ich finde oftmals rennt die Mehrheit kopflos umher und versteht eh nicht um was es geht, aber solange wir nicht zu einer Doomokratie werden muss ich die Giftpillen halt schlucken. Mir scheint es gibt doch viele Leute die finden Demokratie nur gut solange ihre Meinung in der Mehrheit ist und sonst geht Zeter und Mordio los.
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Wieso die Gebührenpflicht in der Firma nochmals gilt wenn du schon zuhause dafür bezahlt hast ist eine berechtigte Frage, aber der Stimmbürger könnte darüber abstimmen und nun ist es halt mal so.
Mir passen auch diverse politische Entscheide gar nicht, ich finde oftmals rennt die Mehrheit kopflos umher und versteht eh nicht um was es geht, aber solange wir nicht zu einer Doomokratie werden muss ich die Giftpillen halt schlucken. Mir scheint es gibt doch viele Leute die finden Demokratie nur gut solange ihre Meinung in der Mehrheit ist und sonst geht Zeter und Mordio los.
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Henry495 Beiträge
@smid Du findest es ernsthaft toll, wenn Du rund 10 Jahre lang widerrechtlich Mehrwertsteuer bezahlt hast, dies gerichtlich festgestellt wurde, diese Zahlungen aber nicht mehr zurückbekommst?Schön, wenn man solche Probleme wälzt, wie ein paar Fränkli Mehrwertssteuer. Schön, wenn man wie Du, PlasmaP, seit Monaten täglich x-Beiträge verfasst zum immer wieder gleichen Thema und mit den immer wieder gleichen Aussagen. Schön, dass die Schweiz keine anderen Sorgen hat als eine deplatzierte und hirnlose Initiative wie No-Billag.
Deine Wutbürger-Twitter-Links in Ehren. Aber hier hoffe ich wirklich, Du meinst das irgendwie ironisch, sarkastisch?
Da kann ich nur sagen: Besser ging es uns wohl noch nie.
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PlasmaP784 Beiträge
SRF-Journalisten sollen Smartspider erstellen
Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt.
Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth:
«Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.**
* Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt?
** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden?
Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch".
Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906
In einer parlamentarischen Initiative fordert SVP-Nationalrat Claudio Zanetti, dass Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten, ihre Interessenbindung – etwa Mitgliedschaften in Vereinen oder Parteien – offenlegen. Diese Journalistinnen und Journalisten schuldeten der Bevölkerung in gleichem Masse Rechenschaft wie gewählte Volksvertreter, schreibt er in seinem Vorstoss.
Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt.
Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth:
«Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.**
* Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt?
** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden?
Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch".
Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906
PlasmaP784 Beiträge
bearbeitet #805
Bundespräsidentin Doris Leuthard erklärte eben an einer Pressekonferenz, warum Sie "klar gegen die NBI" ist:
1. Antwort: Das wäre ein radikaler Wechsel in ein ausschliesslich marktorientiertes System. «Niemand in Europa beschreitet diesen Weg»
-> Weil Europa das nicht macht, machen wir es auch nicht? Weil wir ja so vergleichbar mit Europa sind?
Mit der 2. Antwort outet sie sich als absolute Kennerin:
Wie bitte, Frau Bundespräsidentin? Bundesliga und CL auf Netflix? Zusatzabo für PL und La Liga?
Zum neuen Gegner und einstigen Verbündeten:
«Vom Gewerbeverband vermisse ich ein gewisses Demokratieverständnis», sagt Leuthard. Denn dieser habe diese Abstimmung verloren und solle nun den Volkswillen respektieren.
-> Aha, es ist nun also neu auch noch verboten, seine Meinung zu ändern? Insbesondere, wenn man vom Abstimmungsgewinner angelogen wird?
Vollständiger Text: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/jetzt-aeussert-sich-doris-leuthard-zu-no-billag/story/23490285
1. Antwort: Das wäre ein radikaler Wechsel in ein ausschliesslich marktorientiertes System. «Niemand in Europa beschreitet diesen Weg»
-> Weil Europa das nicht macht, machen wir es auch nicht? Weil wir ja so vergleichbar mit Europa sind?
Mit der 2. Antwort outet sie sich als absolute Kennerin:
Auch Pay-TV sei keine Lösung. Denn dieses decke Inhalte ab, die rentieren. Mit einem Netflix-Abo, das 12 Franken im Monat kostet, hätte man zum Beispiel nur deutsche Bundesliga und Champions League. «Sie können noch ein Zusatzabo lösen. Für zusätzliche 13 Franken im Monat haben Sie dann noch den englischen und spanischen Fussball»
Wie bitte, Frau Bundespräsidentin? Bundesliga und CL auf Netflix? Zusatzabo für PL und La Liga?
Zum neuen Gegner und einstigen Verbündeten:
«Vom Gewerbeverband vermisse ich ein gewisses Demokratieverständnis», sagt Leuthard. Denn dieser habe diese Abstimmung verloren und solle nun den Volkswillen respektieren.
-> Aha, es ist nun also neu auch noch verboten, seine Meinung zu ändern? Insbesondere, wenn man vom Abstimmungsgewinner angelogen wird?
Vollständiger Text: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/jetzt-aeussert-sich-doris-leuthard-zu-no-billag/story/23490285
Henry495 Beiträge
SRF-Journalisten sollen Smartspider erstellenWo ziehst Du dann die Grenze? Muss dann die gesamte Bundesverwaltung, die Post, die SBB, SUVA etc. ihre Interessenbindungen auch offenlegen? Da jammert die SVP immer von übermässiger Bürokratie und verlangt dann selber die Schaffung und Betreuung von solchen überflüssigen Registern, wenns ihnen in den Kram passt.
Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt.
Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth:
«Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.**
* Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt?
** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden?
Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch".
Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906
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PlasmaP784 Beiträge
@Henry: Die "Grenze" steht im Artikel: «...Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten».
Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren.
Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.
Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren.
Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.
PlasmaP784 Beiträge
Der Tagi hat eine umfangreiche Faktensammlung zusammengetragen:
https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller
z.B. die Gebührenverteilung:

https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller
z.B. die Gebührenverteilung:

Henry495 Beiträge
bearbeitet #809
@Henry: Die "Grenze" steht im Artikel: «...Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten».Lesen kann ich auch. Es geht um die Grenze betreffend Rechtfertigung für ein solches Register. Entweder ist man konsequent, machts für alle öffentlichen Institutionen und verlocht Hunderttausende in solch einen Schmarrn oder lässt es sein. Kannst du dann ruhiger schlafen, wenn du weisst, dass Brotz den Grünliberalen angehört? Wenn schon müsste man Weisungen zu Interessenbindungen, die einen Interessenskonflikt mit dem Job erzeugen könnten, erlassen und das hat die SRG wie jedes moderne Unternehmen sicher gemacht. Alles andere ist Mumpitz, verbunden mit unnötigem Aufwand und soll dazu dienen, unliebsamen Journis an den Karren zu fahren.
Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren.
Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.
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stadicello145 Beiträge
@PlasmaP
Vielleicht solltest du mal mit gutem Beispiel vorangehen und deine Interssenvertretungen offenlegen oder von wem du bezahlt wirst. Dann könnte man deine fast schon krankhafte Aversion gegen die SRG vielleicht besser nachvollziehen.
Vielleicht solltest du mal mit gutem Beispiel vorangehen und deine Interssenvertretungen offenlegen oder von wem du bezahlt wirst. Dann könnte man deine fast schon krankhafte Aversion gegen die SRG vielleicht besser nachvollziehen.
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PlasmaP784 Beiträge
bearbeitet #811
Alles andere ist Mumpitz, verbunden mit unnötigem Aufwand und soll dazu dienen, unliebsamen Journis an den Karren zu fahren.Du kannst das für Dich interpretieren wie Du willst. Ich halte es nicht für Mumpitz aufzuzeigen, dass die Gesinnung von Journalisten immer einen Einfluss auf ihre Berichterstattung hat. Bei entsprechend klar positionierten Medien wie z.B. der Wochenzeitung (WOZ) oder der Weltwoche kann man von unnötigem Aufwand reden. Bei von mir zwangsfinanzierten - unabhängigen und neutralen Medien wie SRG - sieht das jedoch anders aus. FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler beschreibt es treffend: «Dass Journalisten stets neutral berichten, ist vor allem eine Forderung aus dem Lehrbüchlein...
Wissen die Konsumenten über die politische Ausrichtung der Medienschaffenden Bescheid, können sie Beiträge besser einordnen.»
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet SP-Nationalrat Cédric Wermuth sich dagegen wehrt. Was befürchtet er? Eine Bestätigung, was viele schon lange vermuten? Wenn umgekehrt die angeblich linke Gesinnung frei erfunden ist, wäre das doch DIE Gelegenheit das Gegenteil zu beweisen?
PlasmaP784 Beiträge
Vielleicht solltest du mal mit gutem Beispiel vorangehen und deine Interssenvertretungen offenlegen oder von wem du bezahlt wirst. Dann könnte man deine fast schon krankhafte Aversion gegen die SRG vielleicht besser nachvollziehen.@stadicello Auch an Dich: Wieso spielst Du auf (m) eine Person? Gehen Dir die sachlichen Argumente aus? Wieso ist jemand krank, nur weil er Deine Meinung nicht teilt?
Da Du weder meinen Lohn mit Deinen 451.10 bezahlst, noch meine Beiträge im TV siehst, noch im Radio hörst oder in einer Zeitung liest, sehe ich keinen Grund Deiner Forderung nachzukommen. Für mich als Privatperson gelten wohl kaum die gleichen Ansprüche wie für Journalisten in einem staatlich finanzierten Medienunternehmen.
Bleib also bitte sachlich oder wirf mir wenigstens konkrete Fehler in meiner Darstellung vor.
Dr Heinz335 Beiträge
Die Autoren der Studie haben ja schon mehrfach deutlich aufgezeigt, dass die "Gesinnung" der SRG-Journis sich nicht von der Gesinnung aller anderen Journis unterscheidet (en gross statistisch gesehen). Aber das hat unser Plasmapilot halt wieder dummerweise vergessen nichtwahr... **gaehn**
Ostschweizer91 Beiträge
Aha, da sind wir doch beim wahren Kern der Initiative angelangt. Der Titel der Initiative und dieses Threads suggerieren, dass es bei der Initiative um die Finanzierung der öffentlich rechtlichen Medien geht. Offensichtlich fühlen sich aber gewisse politische Exponenten durch diese schlicht zu wenig vertreten. Vermutlich wünschen sich diese Kreise eine weniger kritische Berichterstattung gegenüber ihrer eigenen Haltung und möchten den Geldhahn deshalb am liebsten gleich ganz zudrehen. Dass nun ausgerechnet SVP-Vertreter mehr Transparenz bei der politischen Einstellung der angestellten Journalisten fordern, halte ich für ausgesprochen zynisch, ist es doch genau die Partei, welche sich am meisten gegen Transparenz bei der Parteienfinanzierung wehrt.
Also nochmals zur Erinnerung: Wir stimmen nicht über die SRG ab. Wir stimmen nicht über Programminhalte ab. Wir stimmen nicht über die Anzahl Programme ab. Wir stimmen auch nicht über die Angestellten und deren politischen Einstellung ab. Wir stimmen darüber ab, ob es in der Schweiz auch künftig eine Gebühr zur öffentlichen Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen geben soll oder nicht. Alle anderen Diskussionen haben gar nichts mit der Initiative zu tun und können von mir aus an anderer Stelle gerne diskutiert werden.
Also nochmals zur Erinnerung: Wir stimmen nicht über die SRG ab. Wir stimmen nicht über Programminhalte ab. Wir stimmen nicht über die Anzahl Programme ab. Wir stimmen auch nicht über die Angestellten und deren politischen Einstellung ab. Wir stimmen darüber ab, ob es in der Schweiz auch künftig eine Gebühr zur öffentlichen Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen geben soll oder nicht. Alle anderen Diskussionen haben gar nichts mit der Initiative zu tun und können von mir aus an anderer Stelle gerne diskutiert werden.
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smid12'144 Beiträge
Zanetti sollte mal seine SRG Paranoia behandeln lassen und gleichzeitig mal Transparenz bei den Finanzen seiner Partei schaffen.
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Guest
Also nochmals zur Erinnerung: Wir stimmen nicht über die SRG ab. Wir stimmen nicht über Programminhalte ab. Wir stimmen nicht über die Anzahl Programme ab. Wir stimmen auch nicht über die Angestellten und deren politischen Einstellung ab. Wir stimmen darüber ab, ob es in der Schweiz auch künftig eine Gebühr zur öffentlichen Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen geben soll oder nicht. Alle anderen Diskussionen haben gar nichts mit der Initiative zu tun und können von mir aus an anderer Stelle gerne diskutiert werden.Bravo!!! Eine der besten Aussagen die ich in letzter Zeit in diesem Thread gelesen habe
PlasmaP784 Beiträge
Zanetti sollte mal seine SRG Paranoia behandeln lassen und gleichzeitig mal Transparenz bei den Finanzen seiner Partei schaffen.Gemäss @Ostschweizer, dem neuen Mehrheitsaktionär von Swissforums AG, hast auch Du Dich an seine ultimative Aufforderung
...Alle anderen Diskussionen haben gar nichts mit der Initiative zu tun und können von mir aus an anderer Stelle gerne diskutiert werden...zu halten.
Vielleicht erklärt der neue Supermoderator dann grosszügigerweise auch noch, was man hier seiner Meinung nach noch diskutieren darf.
Ostschweizer91 Beiträge
Gemäss @Ostschweizer, dem neuen Mehrheitsaktionär von Swissforums AG, hast auch Du Dich an seine ultimative AufforderungAlso nun wird es wirklich langsam absurd. Ich bin hier weder Aktionär, noch Moderator. Es ging mir einzig und alleine darum klarzustellen um was es bei der Initiative genau geht. Ich finde es einfach nicht korrekt, wenn andere Themen unter diesem Titel diskutiert werden. Wir stimmen nun mal über das ab was im Initiativtext steht und über nichts anderes.
zu halten.
Vielleicht erklärt der neue Supermoderator dann grosszügigerweise auch noch, was man hier seiner Meinung nach noch diskutieren darf.
PlasmaP784 Beiträge
Absurd ist, wenn ein einzelner normaler User wie Du plötzlich bestimmen will, was hier diskutiert werden darf und was nicht.
Also: Was ist nun Deiner Meinung nach hier in diesem Thread erlaubt? Bitte abschliessend aufzählen. Danke.
Also: Was ist nun Deiner Meinung nach hier in diesem Thread erlaubt? Bitte abschliessend aufzählen. Danke.
Ostschweizer91 Beiträge
Ich habe weder Dir noch sonst jemandem hier verboten etwas zu diskutieren. Ich habe lediglich meine ganz persönliche Mühe darüber geäussert, dass Argumente vorgeschoben werden, welche nichts mit dem Inhalt der Initiative zu tun haben.
Der Inhalt der Initiative ist unter https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454t.html ersichtlich. Ich werde Dir ganz sicher keine Aufzählung präsentieren, über was Du diskutieren darfst. Dass die genannten Punkte nichts mit dem Initiativtext zu tun haben, dürfte bei genauerer Betrachtung jedoch allen klar sein. Oder findest Du im Initativtext etwa etwas zur politischen Einstellung von Journalisten?
Der Inhalt der Initiative ist unter https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454t.html ersichtlich. Ich werde Dir ganz sicher keine Aufzählung präsentieren, über was Du diskutieren darfst. Dass die genannten Punkte nichts mit dem Initiativtext zu tun haben, dürfte bei genauerer Betrachtung jedoch allen klar sein. Oder findest Du im Initativtext etwa etwas zur politischen Einstellung von Journalisten?
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