Billag-Gschtürm
1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·
Caracho442 Beiträge
Eigentlich geht es nicht darum, ob man jetzt für oder gegen das neue RTVG war. Bedenklich war einfach, dass sich viele nicht selber informiert haben, um was es eigentlich geht. Ein grosser Teil hat z.B. schlicht und einfach keine Ahnung gehabt von was er redet, womit eine sachliche Diskussion von Anfang an ausgeschlossen war.Viel hatten mal wieder keine Ahnung um was es ging und sind heute der Meinung, dass wenn sie No-Billag unterschreiben, sie Morgen schon nichts mehr zahlen.Sie vergessen, die Initiative muss vors Volk, dann gibt es sicherlich ein Referendum. Die Umsetzung des Ganzen wird wohl um die 10 Jahre oder mehr ab Heute dauern, ich finde es toll das ich jetzt das ich ab 2020 60.- sparen kann.
Error33332 Beiträge
Als Student muss man jetzt auch zahlen und kann sich nicht mehr drücken /emoticons/default_angry.png Nein, Witz beiseite, effektiv ändert sich für den staatstreuen Normalbürger nichts. Wie schon richtig bemerkt müssen jetzt alle zahlen, was ich auch richtig finde.Studenten - sofern sie Wochenaufenthalter sind - müssen nun eben genau nicht mehr bezahlen; ich denke, das dürfte dem einten und anderen Studi sehr entgegenkommen! Ebenso muss für die Ferienwohnung keine Billag mehr bezahlt werden.
Was ich an der ganzen Thematik höchst problematisch finde, ist, dass der rechtspolitische Aspekt kaum beleuchtet wurde. Das Bundesgericht hat kürzlich festgehalten (wenn auch in einer Erwägung zu einer anderen Frage), dass es sich bei der Billag um eine Steuer handelt. Steuern müssen in der Schweiz einen Anknüpfungspunkt in der Bundesverfassung haben und durch ein Gesetz (RTVG) ausgestaltet werden. Genau dies ist bei der Billag nicht der Fall. Für die korrekte Verankerung wäre eine Revision der Bundesverfassung notwendig gewesen und dann wäre wohl auch deutlicher klar geworden, dass wir eine neue Steuer einführen (vorher konnte man aufgrund des Opting-Out argumentieren, dass es sich um eine Gebühr handelte).
In der Schweiz ist es z.Z. nicht möglich, dass das Bundesgericht ein Bundesgesetz für unanwendbar erklärt, wenn es nicht verfassungskonform ist. Da offensichtlich nicht allen Bundesbeamten, Bundesräten und Parlamentariern klar ist, wie ein verfassungsmässig korrektes Gesetz auszugestalten ist, kann man der gescheiterten Verfassungsgerichtsbarkeit nur nachtrauern.
powerzug1'157 Beiträge
75 % der Einnahmen der Billag kriegt die SRG soweit ich informiert bin, wenn NO-Billag angenommen würde wie soll dann die SRG auskommen mit 75 % weniger Einnahmen ????
smid12'144 Beiträge
Dieser Bigler hat glaub nicht mehr alle Tassen im Schrank!
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initianten-holen-Gewerbeverband-an-Bord-27595676
Hat der SGV keine anderen Probleme?
Ich würde jetzt am liebsten das Lieglingswort von Öttinger verwenden (Stichwort VPN)
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initianten-holen-Gewerbeverband-an-Bord-27595676
Hat der SGV keine anderen Probleme?
Ich würde jetzt am liebsten das Lieglingswort von Öttinger verwenden (Stichwort VPN)
Snowman410'415 Beiträge
bearbeitet #405
Dieser Bigler hat glaub nicht mehr alle Tassen im Schrank!Wir sollten Unterschriften sammeln, gegen die verdeckten Kosten vom Gewerbe, die nehmen zu.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initianten-holen-Gewerbeverband-an-Bord-27595676
Hat der SGV keine anderen Probleme?
Ich würde jetzt am liebsten das Lieglingswort von Öttinger verwenden (Stichwort VPN)
garrisson33 Beiträge
Traurig, dass sich ein Gewerbeverband in solche Sachen einmischt, nur weil Unternehmen jetzt mehr Bilag zahlen müssen. Und dann noch argumentieren, es soll jeder selber entscheiden können, wofür er die 400.- ausgibt. Als ob es ihm um die Privatpersonen gehen würde...
smid12'144 Beiträge
bearbeitet #407
Immer wenn ich den Namen Rickli lese, möchte ich meinen iPad an die Wand werden
http://www.blick.ch/news/politik/kleiner-transparenter-billiger-das-ist-der-buergerliche-grossangriff-auf-die-srg-id3882187.html
http://www.blick.ch/news/politik/kleiner-transparenter-billiger-das-ist-der-buergerliche-grossangriff-auf-die-srg-id3882187.html
creep2'589 Beiträge
Immer wenn ich den Namen Rickli lese, möchte ich meinen iPad an die Wand werdenDas geht mir auch so, aber bei den Namen: Tschäppät, Wyss, Glättli, Girod, etc.
http://www.blick.ch/news/politik/kleiner-transparenter-billiger-das-ist-der-buergerliche-grossangriff-auf-die-srg-id3882187.html
Vialli288 Beiträge
Na Ihr zwei, Ihr habt noch den zMörgeli und Molina vergessen....
Solange wir hier drin noch den Durchblick haben, reicht das doch völlig.
Solange wir hier drin noch den Durchblick haben, reicht das doch völlig.
Guest
Was mich dabei am meisten stört ist:
in der Gemeinde Kaltbrunn sollen 500 Nein-Stimmen zu den Ja-Stimmen gezählt worden sein. (Mein Französisch ist leider nicht gut genug, der TSR berichtete).
Und das zeigt das Hauptproblem, warum auch sämtliche Billag-Abschaffungs-Initiativen immer aus der Deutschschweiz kommen:
TSR und TSI (alte Namenskonvention) senden objektiv, neutral - gemäss dem Bakom-Auftrag.
Das SRF jedoch ist manipulativ (vgl. Gripen-Abstimmung: der Experte, der sagte die CH brauche den Gripen nicht -> ist im Eurofighter-Skandal in Österreich einer der Angeklagten EADS-Experten!), vgl. wie die Rundschau mit Bundesrat Maurer umsprang, und wie man mit Doris "Stimmt richtig oder sonst" Leuthard umging (Vignettenabstimmung, noch nie hat eine Bundesrätin dem Volk gedroht ja richtig abzustimmen!), verbreitet Propaganda (vgl. MEI: Abschottungsinitiative, aber was war denn die Ecopop? Merkte man das Ecopop von Links kam und die MEI (weit weniger restriktiv) von rechts?, vgl. Ukraine-Konflikt: "Russen sind da Russen sind da" - das alle anderen Medien (Zeitungen/Fernsehn/Radio) die Meldung zurückziehen mussten weil Poroschenko mal wieder Geister sah interessiert das SRF nicht), und vor allem: das SRF berichtet nicht mehr, es mischt sich aktiv in die Politik ein (vgl. Arena, Rundschau, Club - was der Meinung des SRF entspricht darf reden... Vgl. Jean Ziegler, der tatsächlich in der Arena von der Schweiz bewaffnete Armeeeinsätze im Ausland forderte - zur Not auch ohne UNO-Mandat...), und das ständige Glorifizieren der EU und des Auslandes (jede Auslands-Vetschotage (wenn Mona Vetsch auf Billagkosten in der Welt rumheizt "überal ist's so viel besser als in der Schweiz") oder "egal was von links kommt s'ist gut" seitdem deWeck dort Boss ist.
Und im SRF sah man bis heute nichts von Kaltbrunn, im Gegenteil:
forderten die SRF-Experten bei der MEI eine sofortige Nachzählung, ist das viel knappere - und bereits umstrittene - Ergebnis zum RTVG zu akzeptieren... Mag damit zusammenhängen, das die Pläne zur Vewendung der Mehreinnahmen bereits umgesetzt wurden... Fällt das niemandem auf?
Zumal auch JETZT, wo's zu spät ist, alle Parteien nun doch über den ServicePublic reden wollen (den parlamentarischen Vorstoss der SVP VOR der Abstimmung zwecks "für was braucht die SRG das Geld" wurde ja abgeblockt, kam von der falschen Seite). Überal sonst redet man doch zuerst darüber wofür man das Geld braucht, und erhebt es danach... Oder bekommt man nen Kredit ohne Angaben wofür man ihn braucht?
... und nein. Ich will kein SVP-TV, aber ich will auch kein SP-TV. Synchronisiert das TSR auf Detusch und sendet deren Inhalte hier, dann akzeptier ich sogar die Billag. Nur eben:
das SRF, mit 3 Kanälen und Serien/Filmen die's auf allen anderen Kanälen gibt - zusätzlich das manipulative Zusatzangebot, das hat in meinen Augen keine Daseinsberechtigung...
... das man dann bei 3000 Stimmen gleich das Ergebnis absolut sehen will, und man bei 60%-Ja-Stimmen eine Nachzählung fordert... Das geht mir einfach nicht in den Kopf...
in der Gemeinde Kaltbrunn sollen 500 Nein-Stimmen zu den Ja-Stimmen gezählt worden sein. (Mein Französisch ist leider nicht gut genug, der TSR berichtete).
Und das zeigt das Hauptproblem, warum auch sämtliche Billag-Abschaffungs-Initiativen immer aus der Deutschschweiz kommen:
TSR und TSI (alte Namenskonvention) senden objektiv, neutral - gemäss dem Bakom-Auftrag.
Das SRF jedoch ist manipulativ (vgl. Gripen-Abstimmung: der Experte, der sagte die CH brauche den Gripen nicht -> ist im Eurofighter-Skandal in Österreich einer der Angeklagten EADS-Experten!), vgl. wie die Rundschau mit Bundesrat Maurer umsprang, und wie man mit Doris "Stimmt richtig oder sonst" Leuthard umging (Vignettenabstimmung, noch nie hat eine Bundesrätin dem Volk gedroht ja richtig abzustimmen!), verbreitet Propaganda (vgl. MEI: Abschottungsinitiative, aber was war denn die Ecopop? Merkte man das Ecopop von Links kam und die MEI (weit weniger restriktiv) von rechts?, vgl. Ukraine-Konflikt: "Russen sind da Russen sind da" - das alle anderen Medien (Zeitungen/Fernsehn/Radio) die Meldung zurückziehen mussten weil Poroschenko mal wieder Geister sah interessiert das SRF nicht), und vor allem: das SRF berichtet nicht mehr, es mischt sich aktiv in die Politik ein (vgl. Arena, Rundschau, Club - was der Meinung des SRF entspricht darf reden... Vgl. Jean Ziegler, der tatsächlich in der Arena von der Schweiz bewaffnete Armeeeinsätze im Ausland forderte - zur Not auch ohne UNO-Mandat...), und das ständige Glorifizieren der EU und des Auslandes (jede Auslands-Vetschotage (wenn Mona Vetsch auf Billagkosten in der Welt rumheizt "überal ist's so viel besser als in der Schweiz") oder "egal was von links kommt s'ist gut" seitdem deWeck dort Boss ist.
Und im SRF sah man bis heute nichts von Kaltbrunn, im Gegenteil:
forderten die SRF-Experten bei der MEI eine sofortige Nachzählung, ist das viel knappere - und bereits umstrittene - Ergebnis zum RTVG zu akzeptieren... Mag damit zusammenhängen, das die Pläne zur Vewendung der Mehreinnahmen bereits umgesetzt wurden... Fällt das niemandem auf?
Zumal auch JETZT, wo's zu spät ist, alle Parteien nun doch über den ServicePublic reden wollen (den parlamentarischen Vorstoss der SVP VOR der Abstimmung zwecks "für was braucht die SRG das Geld" wurde ja abgeblockt, kam von der falschen Seite). Überal sonst redet man doch zuerst darüber wofür man das Geld braucht, und erhebt es danach... Oder bekommt man nen Kredit ohne Angaben wofür man ihn braucht?
... und nein. Ich will kein SVP-TV, aber ich will auch kein SP-TV. Synchronisiert das TSR auf Detusch und sendet deren Inhalte hier, dann akzeptier ich sogar die Billag. Nur eben:
das SRF, mit 3 Kanälen und Serien/Filmen die's auf allen anderen Kanälen gibt - zusätzlich das manipulative Zusatzangebot, das hat in meinen Augen keine Daseinsberechtigung...
... das man dann bei 3000 Stimmen gleich das Ergebnis absolut sehen will, und man bei 60%-Ja-Stimmen eine Nachzählung fordert... Das geht mir einfach nicht in den Kopf...
Köbi411 Beiträge
Die ganzen Diskussionen um eine Wiederholung der Abstimmung finde ich müssig. Es gibt anscheinend sogar Leute, die in ihrer Paranoia und Verbissenheit so weit gehen, dass sie an eine Verschwörung oder Manipulation durch den Staat glauben /emoticons/default_rolleyes.gif Es ist immer so bei knappen Abstimmungen... Irgendwo werden immer ein paar Stimmen falsch gezählt, da mache ich mir nichts vor. Aber das passiert auf beide Seiten, so dass sich am Schluss die paar Fehler wieder gegenseitig aufheben. Sogar die Initianten waren sich bewusst, dass eine Stimmrechtsbeschwerde kein Erfolg hätte und nur Zwängerei wäre.
Zum Thema Neutralität: Ich kann mich mit keiner Partei identifizieren, deshalb unterstütze ich bei Sachabstimmungen mal linke oder rechte Anliegen. Wer zu 90 % und mehr die Ansichten der eigenen Partei unterstützt, hat schlicht und einfach keine eigene Meinung und lässt sich einfach manipulieren. Eine solche Übereinstimmung gibt es nicht. Aber genau ein solches Stimmverhalten ist extrem ausgeprägt bei den Pol-Parteien, insbesondere bei der SVP, wo sich Wählerschichten für Themen einspannen lassen, welche eigentlich gar nicht in ihrem Sinne sein dürften. Aber egal, es wird jetzt zu politisch... Ich wollte damit sagen, dass ich als Wechselwähler (bei Abstimmungen) oftmals auch das Gefühl habe, dass die SRG nicht in meinem Sinn berichtet. Jeder sieht das, was er sehen möchte. Genau das machst du auch, Schattenmann. Du pickst 2-3 Beispiele raus, wo du das Gefühl hast, dass das SRF zu stark Position bezogen hat für die "Gegenseite". Wenn aber das SRF unzählige Male in deinem Sinne berichtet hat, dann erwähnst du das nicht. Es liegt in der Natur der Sache, dass - egal wie das SRF berichtet - immer 40-60 % nicht die gleiche Meinung vertreten. Jetzt kommt das ABER... Das SRF beleuchtet immer BEIDE Seiten ausreichend. Ich muss also gar nicht immer der gleichen Meinung sein wie das SRF, aber ich werde mit genügend Informationen versorgt, damit ich mir ein eigenes Bild machen kann! Es gibt ganz einfach kein neutraleres Medium als das SRF. Das was nämlich die Verlage und Privaten bei der RTVG-Abstimmung abgezogen haben, DAS war unter aller Kanone. Das war Propaganda wie ich es noch bei keiner anderen Abstimmung erlebt habe und hat gezeigt, wie neutral und sachlich die anderen Medien tatsächlich sind, wenn es um Eigeninteressen geht. Fast alle privaten Medien sind in der Schweiz (einseitig) politisch beeinflusst und von Geldgebern abhängig.
Du willst kein Blocher-TV? Das wird aber genau die Zukunft sein, wenn das letzte politisch unabhängige Medium genug geschwächt wird. Eventuell ist das ja sogar in deinem Interesse. Spätestens dann haben wir Berlusconi-Verhältnisse.
Zum Thema Neutralität: Ich kann mich mit keiner Partei identifizieren, deshalb unterstütze ich bei Sachabstimmungen mal linke oder rechte Anliegen. Wer zu 90 % und mehr die Ansichten der eigenen Partei unterstützt, hat schlicht und einfach keine eigene Meinung und lässt sich einfach manipulieren. Eine solche Übereinstimmung gibt es nicht. Aber genau ein solches Stimmverhalten ist extrem ausgeprägt bei den Pol-Parteien, insbesondere bei der SVP, wo sich Wählerschichten für Themen einspannen lassen, welche eigentlich gar nicht in ihrem Sinne sein dürften. Aber egal, es wird jetzt zu politisch... Ich wollte damit sagen, dass ich als Wechselwähler (bei Abstimmungen) oftmals auch das Gefühl habe, dass die SRG nicht in meinem Sinn berichtet. Jeder sieht das, was er sehen möchte. Genau das machst du auch, Schattenmann. Du pickst 2-3 Beispiele raus, wo du das Gefühl hast, dass das SRF zu stark Position bezogen hat für die "Gegenseite". Wenn aber das SRF unzählige Male in deinem Sinne berichtet hat, dann erwähnst du das nicht. Es liegt in der Natur der Sache, dass - egal wie das SRF berichtet - immer 40-60 % nicht die gleiche Meinung vertreten. Jetzt kommt das ABER... Das SRF beleuchtet immer BEIDE Seiten ausreichend. Ich muss also gar nicht immer der gleichen Meinung sein wie das SRF, aber ich werde mit genügend Informationen versorgt, damit ich mir ein eigenes Bild machen kann! Es gibt ganz einfach kein neutraleres Medium als das SRF. Das was nämlich die Verlage und Privaten bei der RTVG-Abstimmung abgezogen haben, DAS war unter aller Kanone. Das war Propaganda wie ich es noch bei keiner anderen Abstimmung erlebt habe und hat gezeigt, wie neutral und sachlich die anderen Medien tatsächlich sind, wenn es um Eigeninteressen geht. Fast alle privaten Medien sind in der Schweiz (einseitig) politisch beeinflusst und von Geldgebern abhängig.
Du willst kein Blocher-TV? Das wird aber genau die Zukunft sein, wenn das letzte politisch unabhängige Medium genug geschwächt wird. Eventuell ist das ja sogar in deinem Interesse. Spätestens dann haben wir Berlusconi-Verhältnisse.
Guest
bearbeitet #412
@Köbi
Bez. Nachzählung: man muss dazu sagen, das am Abstimmungstag auf "in etwa" gezählt wird. Und erst im Nachhinein eine GENAUE Zählung erfolgt - aber nur wenn verlangt.
Und gerade bei solch knappen Resultaten sollte automatisch nachgezählt werden müssen. 3000 Stimmen, ein Fehler (Kaltbrunnen mit 500 Nein-Stimmen die als Ja gezählt wurden -> 1000 Stimmen Differenz!) MUSS nachgezählt werden...
Bez. Blocher-TV: ein NICHT über Billag finanzierter Sender darf gerne politische Meinungen verbreiten. Das ist dessen gutes Recht, weil "Keine Billagfinanzierung" = kein öffentlicher Auftrag.
Das SRF hat aber einen öffentlichen Auftrag und verbreitet nachweislich NUR das "Gedankengut" der SP (seit deWeck dort Boss ist). Und HIER das Problem: öffentlicher Auftrag = objektive und neutrale Berichterstattung. Darin steht nichts von "eine Partei verhindern" oder Meinungsmache oder Propagandaverbreitung. "Politisch unabhängig" war vorbei, als Leuenberger das UVEK übernahm, und AKTIV das Bakom avisierte dass das SRF mehr gegen die SVP sein müsste... (alles ergooglebar, das damalige DRS1 (als auch der TV-Kanal so hiess) berichtete...)
Und just das ist ja das Problem: ...wenn du gegen die Mafia bist, finanzierst du aus Trotz ja auch nicht die Camorra, oder... Aber genau das passiert beim SRF: die Leute sind so erfolgreich "contra SVP" eingeschworen, das sie die Fehler der anderen Seite nicht mehr sehen können/wollen.
Vgl. Nachzählung... 70% Ja für eine SVP-Vorlage, die SP lässt nachzählen - stimmt das Ergebnis rennen's nach Strassbourg. 50,1% bei 3000 Stimmen Differenz, die einen Tag nach der Abstimmung nur noch 2000 Stimmen beträgt - "lasst das blöde Nachzählen, macht doch keinen Sinn" (nicht nur von dir!)
Erinnerst du dich an die Abstimmung über den biometrischen Pass? Das Endergebnis der Auszählung am Abstimmungssonntag: 50,5% Ja, bei 1% Fehlerquote. Hätte also genau so gut 49,5% Ja sein können... Aber neeeeeeeeeeiiiiiiiiin, nicht nachzählen... Wozu auch, bei so einem knappen Resultat, könnte ja noch rauskommen das so viele Zählfehler passiert sind, dass die Vorlage gekippt wurde...
Edit:
Berlusconi-Verhälltnisse:
wir haben ja soooooooooo eine freie TV-Landschaft in der Schweiz. SRG, 3+ und die vielen superkleinen Regio-TV. Und alle senden's die gleichen Inhalte (politisch/News).
Köbi - Hand auf's Herz: ob nun der UVEK-Bundesrat die Linie vorgibt oder ein Oligarch... Wir haben in der CH immer noch ein starkes Kartellrecht. Wenn man jenes durchsetzt, sind italienische Verhälltnisse (wo es KEIN solches Kartellrecht gibt) unmöglich. Zumal wenn sich die Zeitungsverlage aktiver einbringen könnten (ohne öffentliche Aufträge usw!) bsp. auch die Tamedia oder NZZ nicht von Blocher schlucken liessen... Ok, Nachteil: man müsste wieder selber denken wer (welche Partei) warum böse ist... Als Gedankenanregung: Jean Ziegler verlangt von der Schweiz bewaffnete Militäreinsätze zur Friedenserzwingung, notfalls auch ohne UNO-Mandat. Das SRF bietet ihm ein Sendegefäss um das zu fordern. Nun?
Bez. Nachzählung: man muss dazu sagen, das am Abstimmungstag auf "in etwa" gezählt wird. Und erst im Nachhinein eine GENAUE Zählung erfolgt - aber nur wenn verlangt.
Und gerade bei solch knappen Resultaten sollte automatisch nachgezählt werden müssen. 3000 Stimmen, ein Fehler (Kaltbrunnen mit 500 Nein-Stimmen die als Ja gezählt wurden -> 1000 Stimmen Differenz!) MUSS nachgezählt werden...
Bez. Blocher-TV: ein NICHT über Billag finanzierter Sender darf gerne politische Meinungen verbreiten. Das ist dessen gutes Recht, weil "Keine Billagfinanzierung" = kein öffentlicher Auftrag.
Das SRF hat aber einen öffentlichen Auftrag und verbreitet nachweislich NUR das "Gedankengut" der SP (seit deWeck dort Boss ist). Und HIER das Problem: öffentlicher Auftrag = objektive und neutrale Berichterstattung. Darin steht nichts von "eine Partei verhindern" oder Meinungsmache oder Propagandaverbreitung. "Politisch unabhängig" war vorbei, als Leuenberger das UVEK übernahm, und AKTIV das Bakom avisierte dass das SRF mehr gegen die SVP sein müsste... (alles ergooglebar, das damalige DRS1 (als auch der TV-Kanal so hiess) berichtete...)
Und just das ist ja das Problem: ...wenn du gegen die Mafia bist, finanzierst du aus Trotz ja auch nicht die Camorra, oder... Aber genau das passiert beim SRF: die Leute sind so erfolgreich "contra SVP" eingeschworen, das sie die Fehler der anderen Seite nicht mehr sehen können/wollen.
Vgl. Nachzählung... 70% Ja für eine SVP-Vorlage, die SP lässt nachzählen - stimmt das Ergebnis rennen's nach Strassbourg. 50,1% bei 3000 Stimmen Differenz, die einen Tag nach der Abstimmung nur noch 2000 Stimmen beträgt - "lasst das blöde Nachzählen, macht doch keinen Sinn" (nicht nur von dir!)
Erinnerst du dich an die Abstimmung über den biometrischen Pass? Das Endergebnis der Auszählung am Abstimmungssonntag: 50,5% Ja, bei 1% Fehlerquote. Hätte also genau so gut 49,5% Ja sein können... Aber neeeeeeeeeeiiiiiiiiin, nicht nachzählen... Wozu auch, bei so einem knappen Resultat, könnte ja noch rauskommen das so viele Zählfehler passiert sind, dass die Vorlage gekippt wurde...
Edit:
Berlusconi-Verhälltnisse:
wir haben ja soooooooooo eine freie TV-Landschaft in der Schweiz. SRG, 3+ und die vielen superkleinen Regio-TV. Und alle senden's die gleichen Inhalte (politisch/News).
Köbi - Hand auf's Herz: ob nun der UVEK-Bundesrat die Linie vorgibt oder ein Oligarch... Wir haben in der CH immer noch ein starkes Kartellrecht. Wenn man jenes durchsetzt, sind italienische Verhälltnisse (wo es KEIN solches Kartellrecht gibt) unmöglich. Zumal wenn sich die Zeitungsverlage aktiver einbringen könnten (ohne öffentliche Aufträge usw!) bsp. auch die Tamedia oder NZZ nicht von Blocher schlucken liessen... Ok, Nachteil: man müsste wieder selber denken wer (welche Partei) warum böse ist... Als Gedankenanregung: Jean Ziegler verlangt von der Schweiz bewaffnete Militäreinsätze zur Friedenserzwingung, notfalls auch ohne UNO-Mandat. Das SRF bietet ihm ein Sendegefäss um das zu fordern. Nun?
Gelöschtes Mitglied 757
bearbeitet #413
Dieser Bigler hat glaub nicht mehr alle Tassen im Schrank!Mir graust es vor einer solchen Vorstellung. Nicht nur der SRG sondern auch den Programmen in D und Ö könnten sowas drohen.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initianten-holen-Gewerbeverband-an-Bord-27595676
Die ORF Programme bekomme ich jetzt schon nicht mehr ab SAT, würden die Deutschen entsprechende Verschlüsselungen einführen wäre ich umso mehr froh um die SRG Programme. Da nützen mir auch die 400Fr. nichts wenn sämtliche restlichen schweizer Privaten den SAT-Empfang nicht kennen. Im Moment schaft das nur gerade 3+ in SD und ohne EPG. Wäre das die Zukunft? Na dann Prost. Oder müsste ich mir dann meine News aus Facebook, Twitter und Youtube Beiträgen selber zusammenstellen?
Guest
bearbeitet #414
...damit hättest du weitaus objektivere und umfassendere Nachrichten als beim SRF, glaub mir... (versuch's ruhig mal - Thema ist dir überlassen. Entweder fehlt bei den SRF-News ein zentraler Punkt, oder du hörst etwas sehr wichtiges überhaupt nicht!)
Btw ist der SRG-Empfang via Sat bereits kostenpflichtig. Die Karte kriegst du für 60 Franken, und bei jedem Tausch zahlst du nochmal. In Österreich bekommst du als GIS-Zahler die Karte kostenlos (Zusatzkarten kosten). Die Deutschen verschlüsseln nicht, weil die bei DER Masse genügend "Mehrlizenzen" für 85Mio (statt 82Mio) Zuschauer beschaffen könnenohne draufzuzahlen. Da man es bei der SRG nicht für nötig hällt die Kosten zu senken und bsp. einen gemeinsamen Serien- und Film-Kanal zu machen wie damals bei HDsuisse (einmal Bild, 3 Sprachen), sodas die Lizenzen für 8Mio Zuschauer gekauft werden können statt für 3Mio Romands, 4Mio Deutschschweizer und die "Handvoll Tessiner" (sry), joah... Muss man eben viel drauf zahlen (Mengenrabatte bei den Verwertern!)
Etwas das bei Referendum und den Initiativen total untergeht:
warum beschäftigt man sich nicht damit was die Unterschreiber wollen? Warum "Status Quo oder gar nichts"? Warum nimmt man die Kritikpunkte am SRF (ich hab noch keinen über das TSR oder TSI motzen hören - liegts daran, das die den Bakom-Auftrag erfüllen?) nicht ernst, und versucht JETZT dagegen zu halten?
Man macht weiter wie bisher - und wundert sich, warum die Kritik immer lauter wird...
Wie ich schon schrieb - vergleicht mal was jetzt IST, was vor deWeck war, und was vor der Leuenbergerschen Einmischung war. WELTEN liegen dazwischen!
(warum ist Leutenegger als Moderator versch. Sendungen, vor allem der Arena, gegangen? Weil er durch den FDP-Eintritt im SRF eine Persona Nongrata wurde. Quelle: letzte "Sternstunde" von deWeck, bevor er sich voll dem neuen "Amt" widmete...)
Edit:
man könnte übrigens wieder zur Konsenspolitik zurückfinden, und einen GEGENVORSCHLAG zur Initiative einreichen (die NoBillag wird die nötigen Unterschriften via Gewerbeverband (hat mal einer nachgerechnet was die jetzt zahlen müssen?!) bekommen).
Der Gegenvorschlag könnte wie folgt aussehen:
Radio:
pro Landesteil 3 Kanäle:
1. "Volksdümmlich" (Ländler & Co)
2. Klassisch (klassische Musik)
3. Pop/Rock/Jung.
...Nachrichten usw jeweils bei allen (wie jetzt schon).
Nichts mit reinen Musikkanälen usw, vgl. die vielen Radio-Sender via Sat.
TV:
1. Hauptkanal pro Landessprache (mit den Landesteil-spez. Eigenproduktionen)
1. Film/Serien-Kanal, 3Sprachig (we have the technologie; über DVB-T kann man Zweikanal-Ton machen, aber auch dort sind genügend Muxe vorhanden)
1 News/Sport-Kanal: Nachrichten/Infosendungen ALLER Landesteile (mit Untertitel) als Wiederholung, Sportübertragungen 3sprachig (eh die gleichen Bilder!). (SRFinfo für alle!)
Sowie: keine Finanzierung an internationalen Kooperationen wo die Schweiz eh nicht mehr mitmachen DARF (Eurovision, bsp - wenn die SRG aktiv ausgeladen wird, sollte kein Franken fliessen!).
DAFÜR dürfen Regionalsender (mit und ohne Bakom-Konzession) sich auf die DVB-T-Masten miteinmieten (Muxe füllen!), so amortisiert sich dort auch wieder einiges -> die SRG zahlt alleine, private KÖNNTEN Muxe kaufen, obwohl die SRG längst nicht alle füllt (verschenkte Bandbreiten)...
... dadurch wird so viel gespart (vor allem die sehr teuren Eutelsat-Transponder!), das man mit einer 200 Franken Billag-Gebühr pro Privathaushalt hinkommen kann.
... natürlich müsste man das noch ausformulieren, aber warum Zeter und Mordio schreien, wenns auch anders geht? Warum 9 SRF-Radio-Kanäle via Eutelsat, wo's 3 auch tun? Warum unnötig Lizenzkosten usw füllen?
Man bedenke: durch meinen Gegenvorschlag würde auch der "mediale Röstigraben" überwunden, da man auch ohne jeweilige Sprachkenntnisse (Untertitel) die Formate der "anderen" sehen und verstehen könnte ... Man müsste nur bereit sein zu diskutieren. Eben: Konsenspolitik statt "alles im Namen des SVP verhinderns"... :-/
Btw ist der SRG-Empfang via Sat bereits kostenpflichtig. Die Karte kriegst du für 60 Franken, und bei jedem Tausch zahlst du nochmal. In Österreich bekommst du als GIS-Zahler die Karte kostenlos (Zusatzkarten kosten). Die Deutschen verschlüsseln nicht, weil die bei DER Masse genügend "Mehrlizenzen" für 85Mio (statt 82Mio) Zuschauer beschaffen könnenohne draufzuzahlen. Da man es bei der SRG nicht für nötig hällt die Kosten zu senken und bsp. einen gemeinsamen Serien- und Film-Kanal zu machen wie damals bei HDsuisse (einmal Bild, 3 Sprachen), sodas die Lizenzen für 8Mio Zuschauer gekauft werden können statt für 3Mio Romands, 4Mio Deutschschweizer und die "Handvoll Tessiner" (sry), joah... Muss man eben viel drauf zahlen (Mengenrabatte bei den Verwertern!)
Etwas das bei Referendum und den Initiativen total untergeht:
warum beschäftigt man sich nicht damit was die Unterschreiber wollen? Warum "Status Quo oder gar nichts"? Warum nimmt man die Kritikpunkte am SRF (ich hab noch keinen über das TSR oder TSI motzen hören - liegts daran, das die den Bakom-Auftrag erfüllen?) nicht ernst, und versucht JETZT dagegen zu halten?
Man macht weiter wie bisher - und wundert sich, warum die Kritik immer lauter wird...
Wie ich schon schrieb - vergleicht mal was jetzt IST, was vor deWeck war, und was vor der Leuenbergerschen Einmischung war. WELTEN liegen dazwischen!
(warum ist Leutenegger als Moderator versch. Sendungen, vor allem der Arena, gegangen? Weil er durch den FDP-Eintritt im SRF eine Persona Nongrata wurde. Quelle: letzte "Sternstunde" von deWeck, bevor er sich voll dem neuen "Amt" widmete...)
Edit:
man könnte übrigens wieder zur Konsenspolitik zurückfinden, und einen GEGENVORSCHLAG zur Initiative einreichen (die NoBillag wird die nötigen Unterschriften via Gewerbeverband (hat mal einer nachgerechnet was die jetzt zahlen müssen?!) bekommen).
Der Gegenvorschlag könnte wie folgt aussehen:
Radio:
pro Landesteil 3 Kanäle:
1. "Volksdümmlich" (Ländler & Co)
2. Klassisch (klassische Musik)
3. Pop/Rock/Jung.
...Nachrichten usw jeweils bei allen (wie jetzt schon).
Nichts mit reinen Musikkanälen usw, vgl. die vielen Radio-Sender via Sat.
TV:
1. Hauptkanal pro Landessprache (mit den Landesteil-spez. Eigenproduktionen)
1. Film/Serien-Kanal, 3Sprachig (we have the technologie; über DVB-T kann man Zweikanal-Ton machen, aber auch dort sind genügend Muxe vorhanden)
1 News/Sport-Kanal: Nachrichten/Infosendungen ALLER Landesteile (mit Untertitel) als Wiederholung, Sportübertragungen 3sprachig (eh die gleichen Bilder!). (SRFinfo für alle!)
Sowie: keine Finanzierung an internationalen Kooperationen wo die Schweiz eh nicht mehr mitmachen DARF (Eurovision, bsp - wenn die SRG aktiv ausgeladen wird, sollte kein Franken fliessen!).
DAFÜR dürfen Regionalsender (mit und ohne Bakom-Konzession) sich auf die DVB-T-Masten miteinmieten (Muxe füllen!), so amortisiert sich dort auch wieder einiges -> die SRG zahlt alleine, private KÖNNTEN Muxe kaufen, obwohl die SRG längst nicht alle füllt (verschenkte Bandbreiten)...
... dadurch wird so viel gespart (vor allem die sehr teuren Eutelsat-Transponder!), das man mit einer 200 Franken Billag-Gebühr pro Privathaushalt hinkommen kann.
... natürlich müsste man das noch ausformulieren, aber warum Zeter und Mordio schreien, wenns auch anders geht? Warum 9 SRF-Radio-Kanäle via Eutelsat, wo's 3 auch tun? Warum unnötig Lizenzkosten usw füllen?
Man bedenke: durch meinen Gegenvorschlag würde auch der "mediale Röstigraben" überwunden, da man auch ohne jeweilige Sprachkenntnisse (Untertitel) die Formate der "anderen" sehen und verstehen könnte ... Man müsste nur bereit sein zu diskutieren. Eben: Konsenspolitik statt "alles im Namen des SVP verhinderns"... :-/
garrisson33 Beiträge
@Köbi1. zum Thema verbreitet nur Gedankengut der SP: http://pwipdm.uzh.ch/wordpress/?p=3723
Bez. Nachzählung: man muss dazu sagen, das am Abstimmungstag auf "in etwa" gezählt wird. Und erst im Nachhinein eine GENAUE Zählung erfolgt - aber nur wenn verlangt.
Und gerade bei solch knappen Resultaten sollte automatisch nachgezählt werden müssen. 3000 Stimmen, ein Fehler (Kaltbrunnen mit 500 Nein-Stimmen die als Ja gezählt wurden -> 1000 Stimmen Differenz!) MUSS nachgezählt werden...
Bez. Blocher-TV: ein NICHT über Billag finanzierter Sender darf gerne politische Meinungen verbreiten. Das ist dessen gutes Recht, weil "Keine Billagfinanzierung" = kein öffentlicher Auftrag.
Das SRF hat aber einen öffentlichen Auftrag und verbreitet nachweislich NUR das "Gedankengut" der SP (seit deWeck dort Boss ist). Und HIER das Problem: öffentlicher Auftrag = objektive und neutrale Berichterstattung. Darin steht nichts von "eine Partei verhindern" oder Meinungsmache oder Propagandaverbreitung. "Politisch unabhängig" war vorbei, als Leuenberger das UVEK übernahm, und AKTIV das Bakom avisierte dass das SRF mehr gegen die SVP sein müsste... (alles ergooglebar, das damalige DRS1 (als auch der TV-Kanal so hiess) berichtete...)
Und just das ist ja das Problem: ...wenn du gegen die Mafia bist, finanzierst du aus Trotz ja auch nicht die Camorra, oder... Aber genau das passiert beim SRF: die Leute sind so erfolgreich "contra SVP" eingeschworen, das sie die Fehler der anderen Seite nicht mehr sehen können/wollen.
Vgl. Nachzählung... 70% Ja für eine SVP-Vorlage, die SP lässt nachzählen - stimmt das Ergebnis rennen's nach Strassbourg. 50,1% bei 3000 Stimmen Differenz, die einen Tag nach der Abstimmung nur noch 2000 Stimmen beträgt - "lasst das blöde Nachzählen, macht doch keinen Sinn" (nicht nur von dir!)
Erinnerst du dich an die Abstimmung über den biometrischen Pass? Das Endergebnis der Auszählung am Abstimmungssonntag: 50,5% Ja, bei 1% Fehlerquote. Hätte also genau so gut 49,5% Ja sein können... Aber neeeeeeeeeeiiiiiiiiin, nicht nachzählen... Wozu auch, bei so einem knappen Resultat, könnte ja noch rauskommen das so viele Zählfehler passiert sind, dass die Vorlage gekippt wurde...
Gerne mal durchlesen. Ich hätte dann gerne dann mal den Nachweis, dass das SRF nur SP-Gedankengut präsentiert. Diese Behauptung hält sich jetzt schon über Jahre in den Medien und ist so einfach nicht korrekt. Der Grund für diese ewig währende Diskussion ist meiner Ansicht nach, dass gerade die SVP oft politische Themen auf einem eher wackeligen Fundament baut(zB. MWI, welche gegen Verträge mit EU verstosst), was per se diskutabel aber ok wäre, jedoch anschliessend ihre Themen populistisch massiv hochschaukelt, in dem Ängste geschürt werden, wo keine sein sollten. Es wird mit den Emotionen der Leute gespielt, um ihnen klar zu machen, wie wichtig ein Anliegen ist. Und da ist es absolut richtig, dass das SRF nicht auf diesen Zug aufspringt. Man kann die Befürworter zu Worte kommen lassen, was auch gemacht wird, muss aber aus publizistischer Sicht bestimmt nicht die selben Mittel anwenden.
Neutrale Nachrichten zu verbreiten, heisst nicht im Sinne der SVP, SP etc. die Nachrichten zu schalten sondern eben neutral,sachlich darüber zu berichten. Hier entsteht die Diskrepanz, denn die SVP möchte ihr Anliegen nicht so präsentiert haben, dass die Fakten auf den Tisch gelegt werden, sondern so, dass die Wichtigkeit ihres Anliegens zur Geltung kommt. Und oftmals sind die Fakten halt viel weniger klar, oder angstmachend, als dass sie von der SVP präsentiert werden. Daraus kommt, aus meiner Sicht, dieses Gefühl der einseitigen Medienberichterstattung.
Noch zum Thema SVP: Ich habe sie hier exemplarisch verwendet, da sie ein gutes Beispiel dafür ist, wie Themen, die uns Bürger eigentlich recht wenig belasten würden, hochgeschaukelt und zu einem grossen Ding gemacht werden. Andere Parteien machen das teilweise auch, wie gesagt, die SVP habe ich nur beispielhaft verwendet.
Bzgl. Nachzählen: Unser demokratisches System erlaubt uns eine Nachzählung zu fordern und das ist auch gut so. Dass bei der Billag-Initiative keine gefordert worden ist, zeigt nur, dass das Thema viel weniger relevant ist, als dass es dargstellt worden ist. Es hat nichts pro-SRG oder con-SRG zu tun, sondern ganz und allein mit der Verteilung der Billag, wer wie und wieviel zahlen muss. Nicht mehr nicht weniger. Von vielen Parteien wurde das genutzt um primär eine Diskussion über die SRG zu entfachen, obwohl es überhaupt nicht um diese ging.
roman709'245 Beiträge
Wie sähe der Service public aus, wenn die grossen Parteien das TV-Programm gestalten dürften?
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Heute-Abend-auf-SVP1/story/31212204
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Heute-Abend-auf-SVP1/story/31212204
Guest
bearbeitet #417
Fragt euch doch lieber mal, wie der Service Public aussehen würde, würde KEINE politische Partei das Programm gestallten...
Wenn also expliziert "Parteidenken" verboten wäre, und dies auch via entsprechenden Statuten bei der SRG sichergestellt und überprüfbar wären...
...CVP-TV hatten wir vor deWeck. SP-TV haben wir jetzt (vgl. Rundschau, Gripen-Abstimmung, "Abschottungsinitiative" (damit meinte die SRG die MEI, nicht jene Initiative die wirklich abgeschottet hätte: die Ecopop) usw... Das ganze Programm ist gemacht im Sinne von "SVP verhindern". Longchamps machte einen Monat vor der Abstimmung über den Gripen-Finanzierungsfonds via Club und Rundschau die Frage zu "Maurer ja/nein" - war doch klar wie SVP-Verhinderer da stimmen würden, bei "Maurer ja/nein"... Übrigens flucht das gleiche SRF mit den gleichen GripenGegnern über Maurer, weil die 40 Jahre alte F5 nicht ersetzt wird, und fordert darum Maurer's Rücktritt (Schlapen für Berset, Burkhalter, Leuthard und Sommaruga - gabs Rücktrittsforderungen gegen jene?)... Neeeeeein, ist nicht parteiisch das SRF. Auch wenn Grüne und Professoren (ehem. auf Wahllisten der SP stehend!) das behaupten... ;-)
Anstatt hier die SVP-Phobie auszuleben:
War es nicht besser, als damals, ohne Leuenbergersche Einmischung, als die Berichte ausgewogen waren, ALLE Seiten zu Wort kamen usw?
Nehmt doch nur mal die Arena als Paradebeispiel der parteiischen Einmischung:
VOR Leuenberger's "Definition" von Service Public: zwei dafür, zwei dagegen, 2. Reihe ausgeglichen, jeder kam zu Wort, gleichermassen, keine Unterbrechung usw.
NACH Leuenberger: wenn SVP dafür: zwei SVP und zwei Gegner im Ring, 2. Reihe Gegner.
Seit deWeck: schlicht immer 1 SVP rest gegen SVP. Redezeitbegrenzung. Unterbrechung, Null Anstand, neu sogar Experten die via Buzzer unterbrechen können.
(im Club war's ähnlich, einfach ohne 2. Reihe und "Unterbrecher-Experten"; dort wird WENN einer der SVP eingeladen wird (seit deWeck redet man über jene, aber nicht mit jenen), einfach mal das Mikro stumm geschaltet wenn ein anderer in's Wort fällt)
Ok, nicht jeder mag die SVP schon klar. Wäre eine ruhige Diskussion, mit Argumenten geführt und auf gleicher Augenhöhe, nicht irgendwie besser als pures "Parteiverhindern"-TV?
Sollte das Staatsfernsehen nicht dazu dienen, die Bevölkerung zu informieren? Nur hat Information weder mit Meinungsmache oder Meinungsbeeinflussung etwas zu tun. Information MUSS ausgewogen für pro und contra erfolgen.
Vgl. die MEI-Initiative: "die Stimmbürger hätten nicht gewusst um was es ging" - korrekt: das SRF sagte es ging um Abschottung, Kündigen der Bilateralen, "Ausländer raus" etc. Ich hab das ABstimmungsbüchlein vor mir liegen: das Einzige, das gekündigt werden soll WENN alles andere schief geht: die PFZ. Vom Rest steht nichts in der Initiative... Und da bekannt ist, das man sich auf die "Informationen" (in Klammern, ich betons mal kurz extra) des SRF verlässt, wussten wirklich die Wenigstens um was es geht...
...und wäre von einem Staatsfernsehen, das für ALLE sendet (auch für SVP-Wähler!), nicht zu erwarten, das es parteilos so sendet, das auch alle etwas davon haben?
Blocher-TV wird heute schon gesendet. Im Schaffhauser Fernsehen seit Sendung Nummer 1. Sind alle Schaffhauser jetzt SVP-Jünger? (der einzige Parteilose kommt aus Schaffhausen!). Man kanns auch im Internet sehen wenn man will - sind alle Youtube-Nutzer jetzt SVP-Jünger?
Was aber mit der "Contra SVP"-SRG los ist, sieht man anhand des RTVG:
"Abstimmung nicht so wichtig, darum keine Nachzählung".
...ja aber weis man denn, ob so eine gefordert wurde? Nein, weis man nicht. Das SRF berichtet ja nicht über die Unregelmässigkeiten bei der Auszählung... Also wird doch schon alles in Ordnung sein, oder... (im TG gabs gem. RadioTop in 3 Gemeinden (mit je 1000 Einwohnern!) Nachzähl-Anträge wegen Unregelmässigkeiten. Wegen "macht keinen Unterschied auf's Resultat" abgelehnt... Wir erinnern uns an Kaltbrunnen? 1000 Stimmen Unterschied gabs schon. Rest: 2000.
...sowas muss man nicht melden, nein. Schon gar nicht, weil's das wievielte mal ist, das in vielen Gemeinden falsch gezählt wurde und/oder es zu Unregelmässigkeiten kam (mehr Stimmen als Stimmbeteiligung bsp.)...
Ich mein - oder... Hand auf's Herz:
- einige Gemeindeverwaltungen verzögern das Rücksenden von Unterschriftsbeglaubigungen. Kurzer Nebensatz einer News im SRF.
- regelmässig kommen "Falschzählungen" bei Abstimmungen an's Licht. Allenfalls hört man's im TSR.
- kein Wort, das angenommene und/oder zustande gekommene Initiativen um JAHRE verzögert werden (vgl. Minder-Initiative)
...und alle machen sich sorgen "was wäre wenn die SVP einen eigenen Sender hätte"...
"Scheiss auf den Beschiss beim Abstimmungszählen und Verfassungsbruch, hauptsache die SVP hat keinen eigenen TV-Sender?" Im Ernst jetzt?
Kleiner Denkanstoss:
das 3+ ist privat, bekommt nichts aus dem Billag-Topf. Was wäre, wenn sich die SVP in's Management einkauft und das 3+-Programm gestalltet und CSI rausschmeisst für Dauerwiederholung von BlocherTV? Würde man dann das Verbot von Privatsendern fordern, weil die falsche Partei das Kommando übernehmen könnte? Und nun drehen wir den Spiess um: was wenn die SP sich in's Management von 3+ einkaufen würde und Jean Ziegler's Pamphlete bezüglich "die Schweiz muss mit der Armee den Frieden auf der Welt erzwingen" abspuhlen? ...oder... (versteht mich nicht falsch: Ziegler hat gute Punkte (vgl. Spekulationsverbot auf Nahrungsmittel), aber er übertreibt immer stärker)
Ich sag's gerne nochmal:
die SVP ist mir so wurscht wie die SP. Beide sind nicht wählbar. Nur hab ich etwas dagegen, wenn die eine meint die andere verhindern zu müssen, und sogar vor Manipulation der Medien nicht zurückschreckt... Die Beispiele bez. MEI und Gripen nehm ich nur, weil sich die ganze Manipulation im Sinne des SVP-Verhinderns in jenen Abstimmungskämpfen deutlicher zeigte als je zuvor.
- - - - - -
Edit:
...es läuft ja etwas:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Zuercher-Regierung-muss-sich-mit-RTVG-Ja-befassen-27054079
Wenn also expliziert "Parteidenken" verboten wäre, und dies auch via entsprechenden Statuten bei der SRG sichergestellt und überprüfbar wären...
...CVP-TV hatten wir vor deWeck. SP-TV haben wir jetzt (vgl. Rundschau, Gripen-Abstimmung, "Abschottungsinitiative" (damit meinte die SRG die MEI, nicht jene Initiative die wirklich abgeschottet hätte: die Ecopop) usw... Das ganze Programm ist gemacht im Sinne von "SVP verhindern". Longchamps machte einen Monat vor der Abstimmung über den Gripen-Finanzierungsfonds via Club und Rundschau die Frage zu "Maurer ja/nein" - war doch klar wie SVP-Verhinderer da stimmen würden, bei "Maurer ja/nein"... Übrigens flucht das gleiche SRF mit den gleichen GripenGegnern über Maurer, weil die 40 Jahre alte F5 nicht ersetzt wird, und fordert darum Maurer's Rücktritt (Schlapen für Berset, Burkhalter, Leuthard und Sommaruga - gabs Rücktrittsforderungen gegen jene?)... Neeeeeein, ist nicht parteiisch das SRF. Auch wenn Grüne und Professoren (ehem. auf Wahllisten der SP stehend!) das behaupten... ;-)
Anstatt hier die SVP-Phobie auszuleben:
War es nicht besser, als damals, ohne Leuenbergersche Einmischung, als die Berichte ausgewogen waren, ALLE Seiten zu Wort kamen usw?
Nehmt doch nur mal die Arena als Paradebeispiel der parteiischen Einmischung:
VOR Leuenberger's "Definition" von Service Public: zwei dafür, zwei dagegen, 2. Reihe ausgeglichen, jeder kam zu Wort, gleichermassen, keine Unterbrechung usw.
NACH Leuenberger: wenn SVP dafür: zwei SVP und zwei Gegner im Ring, 2. Reihe Gegner.
Seit deWeck: schlicht immer 1 SVP rest gegen SVP. Redezeitbegrenzung. Unterbrechung, Null Anstand, neu sogar Experten die via Buzzer unterbrechen können.
(im Club war's ähnlich, einfach ohne 2. Reihe und "Unterbrecher-Experten"; dort wird WENN einer der SVP eingeladen wird (seit deWeck redet man über jene, aber nicht mit jenen), einfach mal das Mikro stumm geschaltet wenn ein anderer in's Wort fällt)
Ok, nicht jeder mag die SVP schon klar. Wäre eine ruhige Diskussion, mit Argumenten geführt und auf gleicher Augenhöhe, nicht irgendwie besser als pures "Parteiverhindern"-TV?
Sollte das Staatsfernsehen nicht dazu dienen, die Bevölkerung zu informieren? Nur hat Information weder mit Meinungsmache oder Meinungsbeeinflussung etwas zu tun. Information MUSS ausgewogen für pro und contra erfolgen.
Vgl. die MEI-Initiative: "die Stimmbürger hätten nicht gewusst um was es ging" - korrekt: das SRF sagte es ging um Abschottung, Kündigen der Bilateralen, "Ausländer raus" etc. Ich hab das ABstimmungsbüchlein vor mir liegen: das Einzige, das gekündigt werden soll WENN alles andere schief geht: die PFZ. Vom Rest steht nichts in der Initiative... Und da bekannt ist, das man sich auf die "Informationen" (in Klammern, ich betons mal kurz extra) des SRF verlässt, wussten wirklich die Wenigstens um was es geht...
...und wäre von einem Staatsfernsehen, das für ALLE sendet (auch für SVP-Wähler!), nicht zu erwarten, das es parteilos so sendet, das auch alle etwas davon haben?
Blocher-TV wird heute schon gesendet. Im Schaffhauser Fernsehen seit Sendung Nummer 1. Sind alle Schaffhauser jetzt SVP-Jünger? (der einzige Parteilose kommt aus Schaffhausen!). Man kanns auch im Internet sehen wenn man will - sind alle Youtube-Nutzer jetzt SVP-Jünger?
Was aber mit der "Contra SVP"-SRG los ist, sieht man anhand des RTVG:
"Abstimmung nicht so wichtig, darum keine Nachzählung".
...ja aber weis man denn, ob so eine gefordert wurde? Nein, weis man nicht. Das SRF berichtet ja nicht über die Unregelmässigkeiten bei der Auszählung... Also wird doch schon alles in Ordnung sein, oder... (im TG gabs gem. RadioTop in 3 Gemeinden (mit je 1000 Einwohnern!) Nachzähl-Anträge wegen Unregelmässigkeiten. Wegen "macht keinen Unterschied auf's Resultat" abgelehnt... Wir erinnern uns an Kaltbrunnen? 1000 Stimmen Unterschied gabs schon. Rest: 2000.
...sowas muss man nicht melden, nein. Schon gar nicht, weil's das wievielte mal ist, das in vielen Gemeinden falsch gezählt wurde und/oder es zu Unregelmässigkeiten kam (mehr Stimmen als Stimmbeteiligung bsp.)...
Ich mein - oder... Hand auf's Herz:
- einige Gemeindeverwaltungen verzögern das Rücksenden von Unterschriftsbeglaubigungen. Kurzer Nebensatz einer News im SRF.
- regelmässig kommen "Falschzählungen" bei Abstimmungen an's Licht. Allenfalls hört man's im TSR.
- kein Wort, das angenommene und/oder zustande gekommene Initiativen um JAHRE verzögert werden (vgl. Minder-Initiative)
...und alle machen sich sorgen "was wäre wenn die SVP einen eigenen Sender hätte"...
"Scheiss auf den Beschiss beim Abstimmungszählen und Verfassungsbruch, hauptsache die SVP hat keinen eigenen TV-Sender?" Im Ernst jetzt?
Kleiner Denkanstoss:
das 3+ ist privat, bekommt nichts aus dem Billag-Topf. Was wäre, wenn sich die SVP in's Management einkauft und das 3+-Programm gestalltet und CSI rausschmeisst für Dauerwiederholung von BlocherTV? Würde man dann das Verbot von Privatsendern fordern, weil die falsche Partei das Kommando übernehmen könnte? Und nun drehen wir den Spiess um: was wenn die SP sich in's Management von 3+ einkaufen würde und Jean Ziegler's Pamphlete bezüglich "die Schweiz muss mit der Armee den Frieden auf der Welt erzwingen" abspuhlen? ...oder... (versteht mich nicht falsch: Ziegler hat gute Punkte (vgl. Spekulationsverbot auf Nahrungsmittel), aber er übertreibt immer stärker)
Ich sag's gerne nochmal:
die SVP ist mir so wurscht wie die SP. Beide sind nicht wählbar. Nur hab ich etwas dagegen, wenn die eine meint die andere verhindern zu müssen, und sogar vor Manipulation der Medien nicht zurückschreckt... Die Beispiele bez. MEI und Gripen nehm ich nur, weil sich die ganze Manipulation im Sinne des SVP-Verhinderns in jenen Abstimmungskämpfen deutlicher zeigte als je zuvor.
- - - - - -
Edit:
...es läuft ja etwas:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Zuercher-Regierung-muss-sich-mit-RTVG-Ja-befassen-27054079
merinos240 Beiträge
bearbeitet #418
1. Film/Serien-Kanal, 3Sprachig (we have the technologie; über DVB-T kann man Zweikanal-Ton machen, aber auch dort sind genügend Muxe vorhanden)Mit der Erfahrung von HD suisse... Nein, danke.
1 News/Sport-Kanal: Nachrichten/Infosendungen ALLER Landesteile (mit Untertitel) als Wiederholung, Sportübertragungen 3sprachig (eh die gleichen Bilder!). (SRFinfo für alle!)
Persönlich finde ich die Vorstellung im Ausland wichtig. Die Schweiz wird ein kompliziertes Land.
Auf der Web, in 10 Sprachen: http://www.swissinfo.ch
Vom Fernsehen, auf TV5MONDE.
Guest
@merinos
...alle Sender der SRG sind lediglich im benachbarten Ausland via DVB-T empfangbar.
Sonst verschlüsselt, und nur empfangbar wenn man eine Sat-Access-Karte besitzt. Und jene bekommt man nur, wenn man Billag zahlt (für Auslandschweizer gibt bes. Tarife!)
...alle Sender der SRG sind lediglich im benachbarten Ausland via DVB-T empfangbar.
Sonst verschlüsselt, und nur empfangbar wenn man eine Sat-Access-Karte besitzt. Und jene bekommt man nur, wenn man Billag zahlt (für Auslandschweizer gibt bes. Tarife!)
CHfish3'690 Beiträge
@schattenmann
"Das Programm SRF info, der Wiederholungskanal des Schweizer Fernsehens, wird grösstenteils unverschlüsselt ausgestrahlt, da Eigenproduktionen gesendet werden, die keiner urheberrechtlichen Einschränkung unterstehen."
https://www.broadcast.ch/portal.aspx?pid=204&lang=de
"Das Programm SRF info, der Wiederholungskanal des Schweizer Fernsehens, wird grösstenteils unverschlüsselt ausgestrahlt, da Eigenproduktionen gesendet werden, die keiner urheberrechtlichen Einschränkung unterstehen."
https://www.broadcast.ch/portal.aspx?pid=204&lang=de
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