Billag-Gschtürm
1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·
smid12'144 Beiträge
Wenn es mich nicht täuscht, war sie mal zum Thema UBS Rettung in der Arena.
Obwohl sie keinen Bank Hintergrund hat.
Da gäbe es in der SVP Leute, die von der Materie wirklich was versteheh - aber leider keine Titten haben 🙂
Obwohl sie keinen Bank Hintergrund hat.
Da gäbe es in der SVP Leute, die von der Materie wirklich was versteheh - aber leider keine Titten haben 🙂
tosci5'731 Beiträge
Ich habe erst jetzt die Arena vom 19.6.2015 betreffend Billag gesehen. Weder Wanner, noch die übrigen Billag-Gegner konnten mich überzeugen. Im Gegenteil! Kein Mensch konnte eine praktikable Lösung bringen, wie man den Service Public künftig gestalten soll. Ganz lächerlich war der Vorschlag mit Kultur-, Sport- und Informationspaket - hier wären wir ja dann beim PayTV. Genau wie bei Teleclub, müssten sich jedoch die Pakete finanzieren, respektive Querfinanzieren. Warum wohl verlangt TC ein Basispaket damit man überhaupt an ein Sportpaket kommt? Weil es kostendeckend sein muss und weil das Basispaket halt das Sportpaket mitfinanziert! In diesem besonderen Falle, geht der Sport wohl noch über das Marketingbudget der Swisscom - dies ist wohl kein Geheimnis /emoticons/default_smile.png
Zurück zur Billag: Das SRF macht aus meiner Sicht einen super Job, die Privaten würden sich gerne die Rosinen ernten, haben aber keine Ahnung wie sie die Produktion einer Rosine (bspw. Eidgenössisches Schwingfest) überhaupt finanzieren oder generell technisch, logistisch realisieren sollen. Das SRF hat diese Kompetenz aufgebaut, folglich soll diese dort bleiben.
Es wäre aus meiner Sicht ein Rückschritt, wenn wir das eidgenössische Schwingfest als Billigproduktion auf Tele M1, den nächsten Fussballmatch - aus Kostengründen mit drei Kameras aufgenommen - auf 3+ sehen müssten. Hinzu kommen die Verpflichtungen seitens Bund. Für mich ist klar, SRF brauchts, die Zwangesgebühren ebenso... nur so haben wir eine wirkliche Medienvielfalt. Wenn ich sehe wie extrem Links beispielsweise Watson berichtet, bin ich dann echt froh das es noch ein durch uns finanziertes und durchaus selbstkritisches Medium gibt.
Gruss
Tosci
Zurück zur Billag: Das SRF macht aus meiner Sicht einen super Job, die Privaten würden sich gerne die Rosinen ernten, haben aber keine Ahnung wie sie die Produktion einer Rosine (bspw. Eidgenössisches Schwingfest) überhaupt finanzieren oder generell technisch, logistisch realisieren sollen. Das SRF hat diese Kompetenz aufgebaut, folglich soll diese dort bleiben.
Es wäre aus meiner Sicht ein Rückschritt, wenn wir das eidgenössische Schwingfest als Billigproduktion auf Tele M1, den nächsten Fussballmatch - aus Kostengründen mit drei Kameras aufgenommen - auf 3+ sehen müssten. Hinzu kommen die Verpflichtungen seitens Bund. Für mich ist klar, SRF brauchts, die Zwangesgebühren ebenso... nur so haben wir eine wirkliche Medienvielfalt. Wenn ich sehe wie extrem Links beispielsweise Watson berichtet, bin ich dann echt froh das es noch ein durch uns finanziertes und durchaus selbstkritisches Medium gibt.
Gruss
Tosci
HaDeTeeVau192 Beiträge
@Tosci, ich habe diese Billag Arena auch gesehen.
Beide Seiten schossen übers Ziel hinaus. Besonders gestört hat mich, dass Peter Wanner so tat, als würde er nicht auch vom Gebührentopf für 2 von 4 TV Sender profitieren. In einem Punkt muss ich ihm aber recht geben, es kann auch nicht sein, dass man Billag zahlen muss und genau so viel Werbung wie bei allen privaten Sendern ertragen muss. Es müsste doch möglich sein, als OR Sender auf Unterbrecherwerbung, Onlinewerbung und Werbung nach 20Uhr zu verzichten! Das würde annähernd den hohen Billag Beitrag rechtfertigen.
Das aber auch neben der SRG andere Schweizer Sender in der Lage sind, grosse Kisten zu produzieren haben diese bereits bewiesen. Die SRG ist nicht die einzige Organisation mit einem Übertragungswagen, Habegger, Mediatec oder Newscam um nur einige zu nennen waren für Sendungen wie Streetparade, Brack Fussballarena, Wahlsendungen, 6i-lüüte, Morgestraich, Prix Walo oder auch das Zentralschweizer Schwingfest u.v.m. schon mehrfach im Einsatz und dies ebenso professionell wie man es von den anderen Sendern her kennt.
Der Unterschied liegt vielmehr in den verfügbaren Ressourcen. Ein Regionalsender ist weder personell noch technisch dafür ausgelegt, solche Kisten täglich durchführen zu können! Personal und Equipment wird meist extra für diese Veranstaltungen dazu gemietet, während bei der SRG, Personal und Equipment zeitweise gar zwangsbeschäftigt wird. Z.B. für ein 1min 30 Einspieler im Sportpanorama muss trotzdem ein ganzes Motocross rennen aufgezeichnet werden. Ein Regionalsender schickt für selbiges einen VJ, dessen Rohmaterial für den 1.30 Beitrag bestenfalls 20 min umfasst. Natürlich würden regionale auch gerne mehr in Livereportagen und aufwendigere Produktionen investieren aber eben wozu? Es werden kaum mehr Zuschauer erreicht jedoch werden ein X-faches an Kosten generiert.
Meiner Meinung nach sollte man die Servicepublic Diskussion endlich führen und endlich definieren was gehört zum Grundauftrag und was eben nicht. Ebenso deren Notwendigkeit und Effizienz in der Produktion.
Ein Regional Sender hat kaum die Ressourcen, Pilotsendungen nur zu testzwecken oder als Entscheidungshilfe des Redaktionsgremiums zu produzieren oder hat Budget um mehrtägige Probesendungen zu einer Livesendung inkl. Übernachtung des verwendeten Personals zu finanzieren...
Die Regionalen TV Sender wiederum klagten 10 Jahre lang um Gebühren zu erhalten, weil diese angeblich sonst nicht überleben könnten. Nur gerade mal 5 Jahre später, reichen diese erhaltenen Gebühren angeblich ebenfalls wieder nicht aus, um zu überleben... Nun sollen noch mehr Gebühren fliessen und als Gegenleistung sollen Sendungen untertitelt werden. Ich bin mir sicher, nach der ersten Sendung, welche zwangsuntertitelt wurde, stellt man entweder diese, wie die verschiedenen Regionalen Fenster Versionen (TeleTop TG, SG, Tele M1 AG, SO) mangels Rentabilität ein oder verlangt entsprechend noch mehr aus dem Topf. Somit ein Fass ohne Boden!
Daher müsste man vorbeugend den Gebührentopf inklusive Billag abschaffen und wie bei der Kirchensteuer, einen fixen Prozentsatz des Einkommens in einen Topf für Kulturschaffende entrichten, von welchem dann TV, Radio und Soziale Netzwerke anhand deren Popularität entrichtet würden. Wer nur auf Gebühren hofft und nichts für den Kulturellenaustausch tut, sollte auch keine Gebühren erhalten. Dann würden vielleicht auch unrentable Sender, welche bislang über ihrem Mass funktionierten von der Bildfläche verschwinden.
Beide Seiten schossen übers Ziel hinaus. Besonders gestört hat mich, dass Peter Wanner so tat, als würde er nicht auch vom Gebührentopf für 2 von 4 TV Sender profitieren. In einem Punkt muss ich ihm aber recht geben, es kann auch nicht sein, dass man Billag zahlen muss und genau so viel Werbung wie bei allen privaten Sendern ertragen muss. Es müsste doch möglich sein, als OR Sender auf Unterbrecherwerbung, Onlinewerbung und Werbung nach 20Uhr zu verzichten! Das würde annähernd den hohen Billag Beitrag rechtfertigen.
Das aber auch neben der SRG andere Schweizer Sender in der Lage sind, grosse Kisten zu produzieren haben diese bereits bewiesen. Die SRG ist nicht die einzige Organisation mit einem Übertragungswagen, Habegger, Mediatec oder Newscam um nur einige zu nennen waren für Sendungen wie Streetparade, Brack Fussballarena, Wahlsendungen, 6i-lüüte, Morgestraich, Prix Walo oder auch das Zentralschweizer Schwingfest u.v.m. schon mehrfach im Einsatz und dies ebenso professionell wie man es von den anderen Sendern her kennt.
Der Unterschied liegt vielmehr in den verfügbaren Ressourcen. Ein Regionalsender ist weder personell noch technisch dafür ausgelegt, solche Kisten täglich durchführen zu können! Personal und Equipment wird meist extra für diese Veranstaltungen dazu gemietet, während bei der SRG, Personal und Equipment zeitweise gar zwangsbeschäftigt wird. Z.B. für ein 1min 30 Einspieler im Sportpanorama muss trotzdem ein ganzes Motocross rennen aufgezeichnet werden. Ein Regionalsender schickt für selbiges einen VJ, dessen Rohmaterial für den 1.30 Beitrag bestenfalls 20 min umfasst. Natürlich würden regionale auch gerne mehr in Livereportagen und aufwendigere Produktionen investieren aber eben wozu? Es werden kaum mehr Zuschauer erreicht jedoch werden ein X-faches an Kosten generiert.
Meiner Meinung nach sollte man die Servicepublic Diskussion endlich führen und endlich definieren was gehört zum Grundauftrag und was eben nicht. Ebenso deren Notwendigkeit und Effizienz in der Produktion.
Ein Regional Sender hat kaum die Ressourcen, Pilotsendungen nur zu testzwecken oder als Entscheidungshilfe des Redaktionsgremiums zu produzieren oder hat Budget um mehrtägige Probesendungen zu einer Livesendung inkl. Übernachtung des verwendeten Personals zu finanzieren...
Die Regionalen TV Sender wiederum klagten 10 Jahre lang um Gebühren zu erhalten, weil diese angeblich sonst nicht überleben könnten. Nur gerade mal 5 Jahre später, reichen diese erhaltenen Gebühren angeblich ebenfalls wieder nicht aus, um zu überleben... Nun sollen noch mehr Gebühren fliessen und als Gegenleistung sollen Sendungen untertitelt werden. Ich bin mir sicher, nach der ersten Sendung, welche zwangsuntertitelt wurde, stellt man entweder diese, wie die verschiedenen Regionalen Fenster Versionen (TeleTop TG, SG, Tele M1 AG, SO) mangels Rentabilität ein oder verlangt entsprechend noch mehr aus dem Topf. Somit ein Fass ohne Boden!
Daher müsste man vorbeugend den Gebührentopf inklusive Billag abschaffen und wie bei der Kirchensteuer, einen fixen Prozentsatz des Einkommens in einen Topf für Kulturschaffende entrichten, von welchem dann TV, Radio und Soziale Netzwerke anhand deren Popularität entrichtet würden. Wer nur auf Gebühren hofft und nichts für den Kulturellenaustausch tut, sollte auch keine Gebühren erhalten. Dann würden vielleicht auch unrentable Sender, welche bislang über ihrem Mass funktionierten von der Bildfläche verschwinden.
Snowman410'415 Beiträge
"Meiner Meinung nach sollte man die Servicepublic Diskussio n endlich führen und endlich definieren was gehört zum Grundauftrag und was eben nicht"
Da ist aber der Hund vergraben. Ich glaube nicht, dass wir da auf einen Nenner kommen.
Mit der Meinung, dass die SRG soviel Werbung zeigt wie die Privaten, bin ich überhaupt nicht einverstanden.
Da ist aber der Hund vergraben. Ich glaube nicht, dass wir da auf einen Nenner kommen.
Mit der Meinung, dass die SRG soviel Werbung zeigt wie die Privaten, bin ich überhaupt nicht einverstanden.
Guest
Dann nimm mal die Stoppuhr, und miss die Werbung beim Abend-Film...
Der Grund, warum man das beim SRG nicht "spürt" ist der, das max. 2 Werbeunterbrechungen pro Film gemacht werden, währenddem Private mittlerweile alle 25-30 Minuten (abhängig von der Filmlänge) unterbrechen...
Und wegen dem vergrabenen Hund:
daran steht und fällt aber die ganze Sache um die Billag und die Diskussion um die SRG...
Man kann und DARF die SRG (meiner Meinung nach, häufig genug begründet hier /emoticons/default_wink.png nicht mehr so weiterlaufen lassen, das ist total überbordet... Und dank dem neuen RTVG kann der Bundesrat künftig ganz alleine ohne Vetorecht durch Parlament od. Referendum die Gebühr erhöhen, wenn immer die SRG danach schreit...
Immerhin, ich hol nochmal die Kompromisslösung (von mir mal skizziert hier) hoch:
Billag = für die Inhalte des Service Public, Werbung = für alles andere, was die SRG bringen will... Aber um CSI einzukaufen etc - dafür braucht keine Billaggebühr, das zeigen 3+ und alle anderen Privaten eindrücklich...
Bez. der Arena übrigens: glaubt tatsächlich jemand deWeck hätte eine Arena mit kompetenten Ansprechpartnern zugelassen? Da wurden doch bewusst jene genommen, von denen man wusste das sie "versagen" würden... Man hätte genau so gut Schawinski und ...wie heisst der Laberi von der Weltwoche nochmal? reinsetzen können - dann hätt's wenigstens eine zünftige "Diskussion" gegeben, aber inhaltlich keinen Unterschied zur Abstimmungsarena... (ist ja auch etwas - "Service Public", aber wer bitte kontrolliert ob da nciht doch mehr gemacht wird? Im Sinne von Meinungslenkung... Es gibt ja nicht einmal eine (weisungsbefugte) Kontrollinstanz!)
Der Grund, warum man das beim SRG nicht "spürt" ist der, das max. 2 Werbeunterbrechungen pro Film gemacht werden, währenddem Private mittlerweile alle 25-30 Minuten (abhängig von der Filmlänge) unterbrechen...
Und wegen dem vergrabenen Hund:
daran steht und fällt aber die ganze Sache um die Billag und die Diskussion um die SRG...
Man kann und DARF die SRG (meiner Meinung nach, häufig genug begründet hier /emoticons/default_wink.png nicht mehr so weiterlaufen lassen, das ist total überbordet... Und dank dem neuen RTVG kann der Bundesrat künftig ganz alleine ohne Vetorecht durch Parlament od. Referendum die Gebühr erhöhen, wenn immer die SRG danach schreit...
Immerhin, ich hol nochmal die Kompromisslösung (von mir mal skizziert hier) hoch:
Billag = für die Inhalte des Service Public, Werbung = für alles andere, was die SRG bringen will... Aber um CSI einzukaufen etc - dafür braucht keine Billaggebühr, das zeigen 3+ und alle anderen Privaten eindrücklich...
Bez. der Arena übrigens: glaubt tatsächlich jemand deWeck hätte eine Arena mit kompetenten Ansprechpartnern zugelassen? Da wurden doch bewusst jene genommen, von denen man wusste das sie "versagen" würden... Man hätte genau so gut Schawinski und ...wie heisst der Laberi von der Weltwoche nochmal? reinsetzen können - dann hätt's wenigstens eine zünftige "Diskussion" gegeben, aber inhaltlich keinen Unterschied zur Abstimmungsarena... (ist ja auch etwas - "Service Public", aber wer bitte kontrolliert ob da nciht doch mehr gemacht wird? Im Sinne von Meinungslenkung... Es gibt ja nicht einmal eine (weisungsbefugte) Kontrollinstanz!)
Snowman410'415 Beiträge
*das zeigen 3+ und alle anderen Privaten eindrücklich..."
Das meinst doch nicht im Ernst. Die Privaten Werbesender sind in der Zwischenzeit wirklich ungeniessbar.
Das meinst doch nicht im Ernst. Die Privaten Werbesender sind in der Zwischenzeit wirklich ungeniessbar.
Guest
Snowman - Ich meinte: "man braucht keine Billag-Gebühren, um Formate einzukaufen, die überal schon totgespielt werden"...
Da steht NICHTS, ABER ABSOLUT GAR NICHTS vonwegen das 3+ geniessbar oder gut ist. Und ich wünsch mir auch kein CSI im ÄSSÄRÄFF...
Lediglich "die können das auch ohne Billag-Gebühr".
Die schweizer Privatsender leiden an einem anderen Problem:
sie zeigen den gleichen Blödsinn, den deut. Private auch zeigen - niemand hat darum einen Grund bsp. 3+ einzuschalten, wesswegen Werber wenig für ausgestrahlte Spots zahlen, wesswegen mehr Spots ausgestrahlt werden müssen, wesswegen das Programm noch schlechter ist.
Denn Werbeeinnahmen sind Quotenabhängig. Pikanterweise könnte man mit der SRG ein gutes Experiment veranstallten: könnte die SRG "Formate" produzieren und Sender mit Werbekosten am Leben erhalten, oder wären die Einnahmen aufgrund extremmieser Quoten so gering, das ohne Billag die Insolvenz notwendig würde?
Anhand dem Ergebnis könnte man dann sehen "was ist Service Public" (= was schalten die Leute ein weil es das nicht auch woanders gibt), und was floppt... Und schon könnte die SRG anfangen bedarfsorientiert zu "geschäften"; (hier bsp. nochmal die Erinnerung an meine Idee "restrukturierte SRG", denn das Programm würde so ausgedünnt (sry, das SRG sendet echt viel Schrott, das lässt sich nicht verneinen), das eine Konsolidierung der Sender unabdingbar würden)
Da steht NICHTS, ABER ABSOLUT GAR NICHTS vonwegen das 3+ geniessbar oder gut ist. Und ich wünsch mir auch kein CSI im ÄSSÄRÄFF...
Lediglich "die können das auch ohne Billag-Gebühr".
Die schweizer Privatsender leiden an einem anderen Problem:
sie zeigen den gleichen Blödsinn, den deut. Private auch zeigen - niemand hat darum einen Grund bsp. 3+ einzuschalten, wesswegen Werber wenig für ausgestrahlte Spots zahlen, wesswegen mehr Spots ausgestrahlt werden müssen, wesswegen das Programm noch schlechter ist.
Denn Werbeeinnahmen sind Quotenabhängig. Pikanterweise könnte man mit der SRG ein gutes Experiment veranstallten: könnte die SRG "Formate" produzieren und Sender mit Werbekosten am Leben erhalten, oder wären die Einnahmen aufgrund extremmieser Quoten so gering, das ohne Billag die Insolvenz notwendig würde?
Anhand dem Ergebnis könnte man dann sehen "was ist Service Public" (= was schalten die Leute ein weil es das nicht auch woanders gibt), und was floppt... Und schon könnte die SRG anfangen bedarfsorientiert zu "geschäften"; (hier bsp. nochmal die Erinnerung an meine Idee "restrukturierte SRG", denn das Programm würde so ausgedünnt (sry, das SRG sendet echt viel Schrott, das lässt sich nicht verneinen), das eine Konsolidierung der Sender unabdingbar würden)
Snowman410'415 Beiträge
Schon wir sind wir beim nächsten Streitpunkt - Was sind Schrottsendungen? Wenn SRG keine Serien oder Filme im Programm haben, würde die Zuschauerzahl bemerkbar einbrechen. Betreffend Werbung, sind auch die Deutschen Privaten keinen Deut besser.
Mir ist eine starke SRG lieber, als wenn die Privaten das absolute Sagen haben.
Mir ist eine starke SRG lieber, als wenn die Privaten das absolute Sagen haben.
Guest
bearbeitet #449
Snowman, genau darum geht es (vergiss mal deine Sucht nach einem Marktbeherrscher und lass dich auf die Denkbeispiele ein bitte)!!!
Erinner dich an meine Beispiele einer "konsolidierten SRG" (1 Sender pro Landesteil, ein Info-Sender mit den Eigenproduktionen aller Landesteile, 1 Film-Kanal (Mehrsprachig) etc), und kombinier das mit "Service Public == Billag && alles andere == Werbung"
Ist die Diskussion, was Service Public ist (Nachrichten, Infos, Spocht, "d'kültüüür" (meinetwegen auch nach der Pipilottischen Auslegung) usw - hald eben was nach der Diskussion als Service Public definiert wird) gelaufen, läuft das auf den "Sprach- und Newskanälen", und werden via Billag finanziert. Was nach der Diskussion NICHT als Service Public definiert ist (bsp. Tatort, EuroKonkurs, Serien/Filme, öisiGhirnfürz usw) muss über Werbung bezahlt werden (OHNE Billag-Querfinanzierung), und laufen auf den "2. Kanälen"...
Somit wär der Service Public, was dir UND mir am Herzen liegt, garantiert - dank der Diskussion gibt es dann einen definierten Katalog, und hällt sich die SRG nicht mehr dran könnte man sogar "greifende Sanktionen" erwirken... Und alles andere kann die SRG weiterhin frei Gusto machen, aber muss für die Finanzierung selber sorgen. Somit fallen dann Formate die sich nicht rechnen weil keiner einschaltet automatisch weg, und werden nicht wie "OisiBadi" (mit Einschaltquoten im unteren Promillebereich) Jahr für Jahr neu aufgezeichnet...
Und die SRG könnte sich im "Nicht Service-Public"-Bereich auch super halten: EIN Sender für Serien und Filme = EINE Lizenz für 8Mio Zuschauer, und dank Mehrkanalton gleich mal den Röschtigraben auch eliminiert... Und für Englisch als 4. Sprache muss auch nicht mehr bezahlt werden...
Kurz: ein Gegenvorschlag zur NoBillag (allein die Häufigkeit der Referenden und Initiativen gegen die Billag erfordert ein proaktives Agieren der beiden Kammern!) in obigem Muster würde bewirken, das ALLE profitieren könnten...
ABER man MUSS darüber diskutieren was ServicePublic ist, und was nicht. Es geht nicht darum was Snowman oder schattenmann gerne sehen, es geht darum: was ist Service Public, und wofür werden die Zwangsabgaben verwendet.
Erinner dich an meine Beispiele einer "konsolidierten SRG" (1 Sender pro Landesteil, ein Info-Sender mit den Eigenproduktionen aller Landesteile, 1 Film-Kanal (Mehrsprachig) etc), und kombinier das mit "Service Public == Billag && alles andere == Werbung"
Ist die Diskussion, was Service Public ist (Nachrichten, Infos, Spocht, "d'kültüüür" (meinetwegen auch nach der Pipilottischen Auslegung) usw - hald eben was nach der Diskussion als Service Public definiert wird) gelaufen, läuft das auf den "Sprach- und Newskanälen", und werden via Billag finanziert. Was nach der Diskussion NICHT als Service Public definiert ist (bsp. Tatort, EuroKonkurs, Serien/Filme, öisiGhirnfürz usw) muss über Werbung bezahlt werden (OHNE Billag-Querfinanzierung), und laufen auf den "2. Kanälen"...
Somit wär der Service Public, was dir UND mir am Herzen liegt, garantiert - dank der Diskussion gibt es dann einen definierten Katalog, und hällt sich die SRG nicht mehr dran könnte man sogar "greifende Sanktionen" erwirken... Und alles andere kann die SRG weiterhin frei Gusto machen, aber muss für die Finanzierung selber sorgen. Somit fallen dann Formate die sich nicht rechnen weil keiner einschaltet automatisch weg, und werden nicht wie "OisiBadi" (mit Einschaltquoten im unteren Promillebereich) Jahr für Jahr neu aufgezeichnet...
Und die SRG könnte sich im "Nicht Service-Public"-Bereich auch super halten: EIN Sender für Serien und Filme = EINE Lizenz für 8Mio Zuschauer, und dank Mehrkanalton gleich mal den Röschtigraben auch eliminiert... Und für Englisch als 4. Sprache muss auch nicht mehr bezahlt werden...
Kurz: ein Gegenvorschlag zur NoBillag (allein die Häufigkeit der Referenden und Initiativen gegen die Billag erfordert ein proaktives Agieren der beiden Kammern!) in obigem Muster würde bewirken, das ALLE profitieren könnten...
ABER man MUSS darüber diskutieren was ServicePublic ist, und was nicht. Es geht nicht darum was Snowman oder schattenmann gerne sehen, es geht darum: was ist Service Public, und wofür werden die Zwangsabgaben verwendet.
AndreS658 Beiträge
bearbeitet #450
...
merinos240 Beiträge
Erinner dich an meine Beispiele einer "konsolidierten SRG" (1 Sender pro Landesteil, ein Info-Sender mit den Eigenproduktionen aller Landesteile, 1 Film-Kanal (Mehrsprachig) etc),Die Mentalitäten sind verschieden.
Die Konkurrenten sind verschieden.
Der Markt in Europa ist unterschiedlich, je nachdem sprachen (Deutsch, Französisch und Italienische).
HaDeTeeVau192 Beiträge
SRF info war mal Werbefrei und nun dürfen auch die regionalen Billag Empfänger mehr Werbung ausstrahlen und das obwohl schon heute manche pro Tag 5 Stunden Mediashop senden...
http://www.persoenlich.com/news/medien/konzessionierte-regional-tv-stationen-bundesrat-erlaubt-mehr-werbung-326516#.VeSKMeTouCo
http://www.persoenlich.com/news/medien/konzessionierte-regional-tv-stationen-bundesrat-erlaubt-mehr-werbung-326516#.VeSKMeTouCo
artan21481 Beiträge
Ich finde auch blöd aber was bringt das die Werbug wenn 80% der tv zuschauer hute zu tage nur noch mit replay tv schauen
smid12'144 Beiträge
[SIZE=10.5pt]Ich kann das nicht so glauben[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initiative-droht-zu-scheitern-31465445[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Sie die Initianten blöd? Ich meine bei der Menge an Wutbürgern auf 20min.ch müsste man doch die Unterschriften in einem Tag bekommen. Schliesslich kennt der Topkommentar keinen, der SRF schaut![/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Oder die die Stimmbürger so schlau um die verlogenen Absichten der Gruppe zu durchschauen? Wollen sie offenbar Weltwoche.eins doch nicht auf dem Senderplatz 1?[/SIZE]
[SIZE=10.5pt] [/SIZE]
[SIZE=10.5pt]http://www.20min.ch/schweiz/news/story/No-Billag-Initiative-droht-zu-scheitern-31465445[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Sie die Initianten blöd? Ich meine bei der Menge an Wutbürgern auf 20min.ch müsste man doch die Unterschriften in einem Tag bekommen. Schliesslich kennt der Topkommentar keinen, der SRF schaut![/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Oder die die Stimmbürger so schlau um die verlogenen Absichten der Gruppe zu durchschauen? Wollen sie offenbar Weltwoche.eins doch nicht auf dem Senderplatz 1?[/SIZE]
[SIZE=10.5pt] [/SIZE]
Guest
bearbeitet #455
Ich frag mich auch was das soll, allein der Gewerbeverband, der ja das Referendum gegen das RTVG in nullkommanix zustande brachte, sollte genügend Unterschriften bringen...
Handkehrum - es gab so viele Initiativen, Petitionen, Referenden... Schon bei der "ohne Billag" hatte ich die Befürchtung, das die Menschen einfach müde werden. Sie werden müde gegen die Windmühlen anzukämpfen; den Leuten zu erklären, das Service-Public nicht den Einkauf von CSI und weiteren Schwarten beinhaltet; das man dem SRF eine Kostenkontrolle auferlegen muss etc...
Bez. Weltwoche1: bei SP1, SP2, PS1 und PS2 ein fairer Ausgleich.
Neuestes Beispiel: Türkische Demo in Bern, kurdische Gegendemo, eskalierende Gewalt. Zeitungen schrieben noch WER da mit seinem Merz in die Menschenmenge fuhr und woher dieser Jemand kam. Im SRF? Als kurze Nebenerwähnung das ein Auto in die Menschenmenge fuhr... Dafür eine Frau, die sich lautstark beschwerte, das die Polizei die ungenehmigte Gegendemo an eine andere lokalität umlenken wollte, und nach der Gewalt-Eskalation tatsächlich das machte, was die Polizei zu tun hat: EINGREIFEN. (denn jetzt steht die Kantonspolizei Bern am Pranger, und nicht jene Türken und Kurden, die losprügelten!)
Wollen wir sowas? Abgeschwächte, verfälschte Nachrichten die nicht das wiedergeben, was tatsächlich passiert ist? (so sah man bez. Ukraine-Konflikt auch im SRF die gleiche rus. Panzerkolone, die seinerzeit nach Georgien fuhr - entgegen ARD, ZDF, ORF, BBC, NBC und CNN gabs im SRF aber kein Dementi der Meldung, als raus kam von WANN die Bilder kamen) ...und das mit staatlicher Radio- und TV-Steuer...
Hätten sich "Ohne Billag", "NoBillag" und der Gewerbeverband (Referendum) zusammen getan, hätte man genau EINMAL Unterschriften gesammelt; das RTVG hätte man laufen lassen sollen, und direkt die Abschaffung der Billag gefordert...
Aber bitte, ich will niemandem die Meinung verbieten; schon gar nicht den "wir brauchen ein starkes Meinungsverfälschungs- und Geldverschwendungs-Monster, damit blos keine Medienvielfalt aufkommen kann, denn dort könnte - nebst allen anderen Parteien * - auch die SVP ein Sprachrohr finden"-Vertretern, deren Angst vor verfälschten und parteigefärbten Meldungen und Programmen so gross ist, das sie liebend gerne ein verfälschendes und parteigefärbtes Staatsfernsehen fordern (man vergleiche nur bsp. Rundschau-Sendungen unter DeWeck mit jenen seiner Vorgänger um zu verstehen)...
* übrigens - die BDP war die erste Partei, die einen eigenen Fernsehkanal machte; nur online, ohne Billag-Gebühr, aber es geht. Das Schaffhauser Fernsehen berichtet ausgewogen, objektiv, und ohne Billag-Gebühr. Je mehr Billag-Gelder, desto mehr "Ausschlag gegen links" gibt es im Programm. ...gibt es einen Grund, warum die SP bsp. nicht auch einen eigenen Youtube-Channel macht? So als Gegenpol zu Blocher's 20Minuten-Gebrabbel-Show?
Handkehrum - es gab so viele Initiativen, Petitionen, Referenden... Schon bei der "ohne Billag" hatte ich die Befürchtung, das die Menschen einfach müde werden. Sie werden müde gegen die Windmühlen anzukämpfen; den Leuten zu erklären, das Service-Public nicht den Einkauf von CSI und weiteren Schwarten beinhaltet; das man dem SRF eine Kostenkontrolle auferlegen muss etc...
Bez. Weltwoche1: bei SP1, SP2, PS1 und PS2 ein fairer Ausgleich.
Neuestes Beispiel: Türkische Demo in Bern, kurdische Gegendemo, eskalierende Gewalt. Zeitungen schrieben noch WER da mit seinem Merz in die Menschenmenge fuhr und woher dieser Jemand kam. Im SRF? Als kurze Nebenerwähnung das ein Auto in die Menschenmenge fuhr... Dafür eine Frau, die sich lautstark beschwerte, das die Polizei die ungenehmigte Gegendemo an eine andere lokalität umlenken wollte, und nach der Gewalt-Eskalation tatsächlich das machte, was die Polizei zu tun hat: EINGREIFEN. (denn jetzt steht die Kantonspolizei Bern am Pranger, und nicht jene Türken und Kurden, die losprügelten!)
Wollen wir sowas? Abgeschwächte, verfälschte Nachrichten die nicht das wiedergeben, was tatsächlich passiert ist? (so sah man bez. Ukraine-Konflikt auch im SRF die gleiche rus. Panzerkolone, die seinerzeit nach Georgien fuhr - entgegen ARD, ZDF, ORF, BBC, NBC und CNN gabs im SRF aber kein Dementi der Meldung, als raus kam von WANN die Bilder kamen) ...und das mit staatlicher Radio- und TV-Steuer...
Hätten sich "Ohne Billag", "NoBillag" und der Gewerbeverband (Referendum) zusammen getan, hätte man genau EINMAL Unterschriften gesammelt; das RTVG hätte man laufen lassen sollen, und direkt die Abschaffung der Billag gefordert...
Aber bitte, ich will niemandem die Meinung verbieten; schon gar nicht den "wir brauchen ein starkes Meinungsverfälschungs- und Geldverschwendungs-Monster, damit blos keine Medienvielfalt aufkommen kann, denn dort könnte - nebst allen anderen Parteien * - auch die SVP ein Sprachrohr finden"-Vertretern, deren Angst vor verfälschten und parteigefärbten Meldungen und Programmen so gross ist, das sie liebend gerne ein verfälschendes und parteigefärbtes Staatsfernsehen fordern (man vergleiche nur bsp. Rundschau-Sendungen unter DeWeck mit jenen seiner Vorgänger um zu verstehen)...
* übrigens - die BDP war die erste Partei, die einen eigenen Fernsehkanal machte; nur online, ohne Billag-Gebühr, aber es geht. Das Schaffhauser Fernsehen berichtet ausgewogen, objektiv, und ohne Billag-Gebühr. Je mehr Billag-Gelder, desto mehr "Ausschlag gegen links" gibt es im Programm. ...gibt es einen Grund, warum die SP bsp. nicht auch einen eigenen Youtube-Channel macht? So als Gegenpol zu Blocher's 20Minuten-Gebrabbel-Show?
creep2'589 Beiträge
smid12'144 Beiträge
Ich bin ja ein "Freund" der SRG.
Aber diese Forderung, in der jetzigen Situation zu stellen finde ich nicht schlau.
Aber diese Forderung, in der jetzigen Situation zu stellen finde ich nicht schlau.
Guest
...war doch vorauszusehen?!
Dank RTVG bekommt die SRG so viel Billag-Gebühren wie noch nie zuvor, aber - wie die Gegner prophezeiten - es wird nicht reichen.
Die SRG ist ein Fass ohne Boden; so ganz ohne Controlling aber mit Managern die pro Jahr mehr verdienen als ein schweizer Bundesrat.
Gerade darum ist es ja wichtig, das die SRG ihre Finanzierung ändern muss, und nicht mehr über Zwangsgebühren resp. Steuer das Geld bekommt. Solange wie die SRG bei Doris wehklagen kann, hat die SRG keinen GRUND um effizienter zu geschäften... Sie wird immer nach noch mehr Gebühren schreien.
...ist wie mit den Krankenkassen; jedesmal vor einer Abstimmung kommt etwas in der Art "neein, die Gebühren steigen nicht, glaubt uns, vertraut uns, die Gegner lügen und betrügen, sind Blocheranhänger glaubt denen nicht" und ähnliches...
Dann kommt die Vorlage durch, wenige Monate danach schreiens "die Gebühren reichen nicht", kurze Zeit danach steigen die Gebühren.
Beim RTVG ists besonders schlimm. Doris Leuthard kann noch vor dem 18. frei über die künftige Gebühr entscheiden - und es gibt dann keinen Weg zurück.
Und wieder einmal kommt es genau so, wie die Billag-Gegner es vorausgesagt haben. Und noch immer gibt es genug, die vor lauter Angst das es bsp. bei einer Marktöffnung ein weltwoche.tv geben könnte, der SRG total auf den Leim gehen. (dabei besteht genau so wenig ein Zwang dieses weltwoche.tv ansehen zu müssen wie es heute bei der SRG ist; nur mit dem Unterschied das es für weltwoche.tv keine Zwangsgebühr gäb)
Dank RTVG bekommt die SRG so viel Billag-Gebühren wie noch nie zuvor, aber - wie die Gegner prophezeiten - es wird nicht reichen.
Die SRG ist ein Fass ohne Boden; so ganz ohne Controlling aber mit Managern die pro Jahr mehr verdienen als ein schweizer Bundesrat.
Gerade darum ist es ja wichtig, das die SRG ihre Finanzierung ändern muss, und nicht mehr über Zwangsgebühren resp. Steuer das Geld bekommt. Solange wie die SRG bei Doris wehklagen kann, hat die SRG keinen GRUND um effizienter zu geschäften... Sie wird immer nach noch mehr Gebühren schreien.
...ist wie mit den Krankenkassen; jedesmal vor einer Abstimmung kommt etwas in der Art "neein, die Gebühren steigen nicht, glaubt uns, vertraut uns, die Gegner lügen und betrügen, sind Blocheranhänger glaubt denen nicht" und ähnliches...
Dann kommt die Vorlage durch, wenige Monate danach schreiens "die Gebühren reichen nicht", kurze Zeit danach steigen die Gebühren.
Beim RTVG ists besonders schlimm. Doris Leuthard kann noch vor dem 18. frei über die künftige Gebühr entscheiden - und es gibt dann keinen Weg zurück.
Und wieder einmal kommt es genau so, wie die Billag-Gegner es vorausgesagt haben. Und noch immer gibt es genug, die vor lauter Angst das es bsp. bei einer Marktöffnung ein weltwoche.tv geben könnte, der SRG total auf den Leim gehen. (dabei besteht genau so wenig ein Zwang dieses weltwoche.tv ansehen zu müssen wie es heute bei der SRG ist; nur mit dem Unterschied das es für weltwoche.tv keine Zwangsgebühr gäb)
chaose245 Beiträge
...war doch vorauszusehen?!Solange wie die SRG bei Doris wehklagen kann, hat die SRG keinen GRUND um effizienter zu geschäften... Sie wird immer nach noch mehr Gebühren schreien.Ähm, da hast Du was falsch verstanden. Die Forderung kommt von den Gewerkschaften, nicht von der SRG.
Im Gegenteil: Die SRG hat angekündigt, jährlich 40 Mio zu sparen und 250 Leute zu entlassen.
Guest
bearbeitet #460
Nene, das hab ich schon verstanden; sieh mal, das wird ablaufen wie immer:
Gewerkschaft (= SP nah) wird Zeter und Mordio gegen die SRG-Pläne protestieren. Die SP wird auch einsteigen, und die "bösen Bürgerlichen mit ihrer Marktwirtschaft" verantwortlich machen (das machen's immer wenn ein Unternehmen das der Partei nahe steht, in der Kritik ist)
Die sozial ausgerichtete (= SP sehr nahestehend, zu sehen an der Parteizugehörigkeit des SRG-Direktorates) SRG wird sofort den Vorschlag unterbreiten auf die (Personal)Einsparungen zu verzichten, WENN es denn mehr Geld gibt.
Die UVEK-Bundesrätin (Doris Leuthard, von der Windfändli-Partei die sich immer dreht wenn sie in's "rechtere Bürgerliche" gestellt wird) wird sofort einknicken und um der Gewerkschaft zu gefallen das im RTVG vorgesehene, aber "nicht zwecks Anwendung da rein geschriebene", Gesetz nutzen wonach der Bundesrat die Billaghöhe nach eigenem Ermessen erhöhen darf, nutzen, und man wird alles unternehmen damit die Gewerkschaften ihren Seelenfrieden wieder haben, denn schliesslich werden ja die Bürgerlichen schuld sein, weil sie die SRG kritisieren usw; und Leuthard will alles, aber nicht in die gleiche Ecke gestellt werden wie Blocher...
(ok, ev. zeigt Leuthard doch Rückgrad, aber wenn die letzten 4 Jahre etwas gezeigt haben: ...das wird nicht passieren...)
Gewerkschaft (= SP nah) wird Zeter und Mordio gegen die SRG-Pläne protestieren. Die SP wird auch einsteigen, und die "bösen Bürgerlichen mit ihrer Marktwirtschaft" verantwortlich machen (das machen's immer wenn ein Unternehmen das der Partei nahe steht, in der Kritik ist)
Die sozial ausgerichtete (= SP sehr nahestehend, zu sehen an der Parteizugehörigkeit des SRG-Direktorates) SRG wird sofort den Vorschlag unterbreiten auf die (Personal)Einsparungen zu verzichten, WENN es denn mehr Geld gibt.
Die UVEK-Bundesrätin (Doris Leuthard, von der Windfändli-Partei die sich immer dreht wenn sie in's "rechtere Bürgerliche" gestellt wird) wird sofort einknicken und um der Gewerkschaft zu gefallen das im RTVG vorgesehene, aber "nicht zwecks Anwendung da rein geschriebene", Gesetz nutzen wonach der Bundesrat die Billaghöhe nach eigenem Ermessen erhöhen darf, nutzen, und man wird alles unternehmen damit die Gewerkschaften ihren Seelenfrieden wieder haben, denn schliesslich werden ja die Bürgerlichen schuld sein, weil sie die SRG kritisieren usw; und Leuthard will alles, aber nicht in die gleiche Ecke gestellt werden wie Blocher...
(ok, ev. zeigt Leuthard doch Rückgrad, aber wenn die letzten 4 Jahre etwas gezeigt haben: ...das wird nicht passieren...)
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