Zum Inhalt springen

Petition gestartet - Wir wollen Russia Today auf Deutsch

205 Antworten32'738 AufrufeGestartet von BusFahrer ·

smid12'144 Beiträge
#41
ESC hat seit Jahren nix mehr mit Musik zu tun.

Ob Russland oder DJ Bobo.

Aber wer weiss, vielleicht war das ja ein Statement. 

texarkana1'539 Beiträge
#42
...im Australischen TV machte man Heute Witze darüber...!

Snowman410'415 Beiträge
bearbeitet #43
Also so liberal kannst du wirklich nicht sein, wenn dich das wegen Wurst so aufregt.

Markus1'750 Beiträge
#44


zoki_r.s529 Beiträge
#45
Also so liberal kannst du wirklich nicht sein, wenn dich das wegen Wurst so aufregt.
liberal sein heisst aber nicht alles als normal zu sehen und zu fordern... Mir ist es egal ob er (wie soll der eine sie sein) gewonnen hat oder nicht... Es ist dasselbe mit patriotismus, wenn man sein land liebt heisst es ja auch nicht dass alle anderen schlecht sind... Genau so kann man liberal sein aber nicht gleich alles für gut und toll empfinden... Da sollte man vielleicht aufpassen und bei jeglicher kritik gleich den finger auf den einen zu zeigen... Dasselbe ist es wenn man svp wählt nicht gleich als fremdenfeindlich gesehen zu werden... Die leute die alle freiheiten für sich beanspruchen sind die lautesten und zeigen gleich mit dem finger auf menschen welche es wagen mal etwas nicht gut zu finden...
Snowman410'415 Beiträge
#46
Wieso hast du dich den aufgeregt, dieser Contest ist doch sowas von Nebensächlich.

Ich kann nicht verstehen wieso man deshalb so ein Fass aufmacht. 

zoki_r.s529 Beiträge
bearbeitet #47
Wieso hast du dich den aufgeregt, dieser Contest ist doch sowas von Nebensächlich.

Ich kann nicht verstehen wieso man deshalb so ein Fass aufmacht.
mich regt doch nicht conchita wurst auf, hier ging es eher um das prowestliche-prorussische thema ;-)
roman709'245 Beiträge
#48
Russland hat der Wurst 5 Punkte gegeben. Singen tut es sehr gut, ich mag es ihm gönnen. Sehen muss ich sie aber nicht.

Und ja, um Musik geht es beim ESC wirklich schon lange nicht mehr. Gewonnen hat es meiner Meinung nach auch nicht deswegen.

sheimers422 Beiträge
#49
Und was fordert ihr als nächstes? PressTV auf Rätoromanisch? /emoticons/default_laugh.png

CHfish3'690 Beiträge
#50
roman709'245 Beiträge
#51
Noch ein interessanter Artikel zum Thema: http://www.watson.ch/Front/articles/332133461-So-arbeitet-das-geheime-Netzwerk-der-Russland-Propaganda
Schon fast wie die Gegenseite...

Es ist keine Seite einen Sch...dreck besser als die andere.

CHfish3'690 Beiträge
#52
Absolut

BusFahrer398 Beiträge
#53
Danke an alle Unterstützer:

Exklusiv: RT bald auf Deutsch
Geschrieben von: Martin Müller-Mertens 23. Juni 2014 unter Medien 2 Kommentare

Neben COMPACT mit seinen immer beliebteren Print-, Online- und Videoformaten bekommen die deutschen Mainstream-Medien nun auch im Fernsehen Konkurrenz. Der russische Nachrichtensender RT wird noch in diesem Jahr ein deutschsprachiges Programmfenster starten. Das sagte der Pressesprecher der russischen Botschaft, Sergej Beljaew, am vergangenen Donnerstag bei COMPACT Live. Zwar steht der Termin noch nicht endgültig fest, er dürfte jedoch im Herbst liegen.

Vor allem seit Ausbruch der Ukraine-Krise häuften sich Forderungen nach einem deutschsprachigen RT-Kanal als weiteres Gegengewicht zur westlichen Kriegspropaganda. Sogar eine Petition im Internet läuft mittlerweile. „Es gibt insgesamt ca.100 Millionen Menschen in Europa die Deutsch sprechen, wenn man alle Länder und Regionen zusammenfasst“, begründeten die Initiatoren ihren Vorstoß und fanden damit bis Mitte Juni rund 25.000 Unterstützer. Gemessen an manch anderen Forderungen zwar eine überschaubare Zahl, aber immerhin die bislang einzige Petition für einen Auslandsdienst.

Wie ernst RT die Ankündigung letztlich nimmt, bleibt abzuwarten. Der erste Versuch eines alternativen deutschsprachigen Fernsehdienstes aus Moskau wäre der Kanal jedenfalls nicht. Bereits zu Jahresbeginn 2014 produzierte der Auslandshörfunk Stimme Russland tägliche Nachrichten bei YouTube. Über das Experimentalstadium kam die nach wenigen Monaten wieder eingestellte Sendung jedoch nie hinaus. Zuvor veröffentlichte die deutschsprachige Nachrichtenseite russland.ru mehrere Jahre Videos, die auf Material von RT basiert haben sollen. Doch der Erfolg hielt sich im Vergleich zum englischsprachigen RT in recht Grenzen.

Durch den neuen Sender könnte, nach Jahren des Siechtums, der Moskauer Auslandsrundfunk in Deutschland wieder an Boden gewinnen. Für diesen Schritt benötigte es offenbar einige Überredungskraft der deutschsprachigen Fans. Denn der längst wieder ausgebrochene Kalte Krieg im Äther wird international auf Englisch ausgefochten. Das war nicht immer so. Als die junge Sowjetunion 1929 – zunächst mit einem nominell zum Gewerkschaftsbund gehörenden Sender, später mit dem staatlichen Radio Moskau – als erstes Land der Welt einen Auslandsdienst einrichtete, war dessen Sendesprache selbstverständlich Deutsch. Damals zählte der Moskauer Sender unter anderem den als «rasenden Reporter» bekannt gewordenen Egon Erwin Kisch zu seinen Stimmen. Später kamen mit Radio Kiew und dem Sender für Frieden und Fortschritt weitere Auslandsdienste in deutscher Sprache hinzu. 84 Sprachen beherrschten die sowjetischen Auslandsfunker zu ihren besten Zeiten und erreichten über Kurz- und Mittelwellenanlagen von bis zu 1,2 Megawatt Sendeleistung die entlegensten Ecken der Welt. Zumindest technisch gesehen: Den Kampf um Ohren, Herzen und Hirne der Hörer verlor der einst weltgrößte Auslandssender gegen seine westlichen Konkurrenten. Seit dem Zusammenbruch der UdSSR fristete das inzwischen in Stimme Russlands umbenannte Programm im Äther mit antiquierter Technik und veraltetem Sendekonzept ein Schattendasein. Im Frühjahr ging es in der neuen Nachrichtenagentur Russland heute auf.

Doch mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Statt sowjetischer Holzhammer-Propaganda strahlt heute professionelle Alternativ-Berichterstattung von Ost nach West. Dagegen gefallen sich die einstigen televisionären Bannerträger der Pressefreiheit, auch in Deutschland, in Verschleierung und Stimmungsmache. Ende 2005 ging RT, damals noch unter dem mittlerweile aufgegebenen Namen Russia Today, erstmals in englischer Sprache auf Sendung. Versionen auf Arabisch, Spanisch und Russisch folgten. Schnell entwickelte sich RT zu einem der führenden globalen Nachrichtensender. Die Verpflichtung von Moderatoren wie Wikileaks-Gründer Julian Assange oder CNN-Urgestein Larry King brachten dem Programm Schlagzeilen auch außerhalb der Medien-Fachpresse.

Die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton sorgte sich vor dem US-Kongress vor drei Jahren sogar darüber, dass die Vereinigten Staaten aufgrund des verstärkten Erfolges von Fernsehsendern wie RT eine Niederlage im «global info war» erleben könnten. Immerhin ist der USA-Ableger RT America jenseits inzwischen zweitbeliebtester ausländischer Fernsehsender nach der britischen BBC World News.

Tatsächlich kommt der Nachrichten-Pionier CNN bei YouTube bislang auf etwa 450 Millionen Seitenabrufe, RT auf fast 1,2 Milliarden. Auch auf den Bildschirmen läuft CNN immer seltener – das einstige Synonym für Infofernsehen erlebt seit Jahren eine Quotenflaute nach der anderen. Nur noch bei Katastrophen oder politischen Umwälzungen wie dem sogenannten Arabischen Frühling hatte das Programm aus der Südstaatenmetropole Atlanta dank seines umfassenden Korrespondentennetzes zuletzt noch die Nase vorn. Auf seinem Heimatmarkt verlor CNN 2013 im Vergleich zum Vorjahr 48 Prozent der Zuschauer. Auch die erfolgreicheren Konkurrenten MSNBC und das aggressiv rechtskonservative Fox News mussten Federn lassen.

Allerdings unternahmen die USA – im Gegensatz zur Zeit des Kalten Krieges – bislang auch kaum ernstzunehmende Versuche, im Krieg der Fernsehbilder Boden gut zu machen. Bis heute beschränken sich der staatliche Auslandssender Voice of America, aber auch die aus der Zeit der Blockkonfrontation übernommenen Osteuropa-Programme Radio Free Europe/Radio Liberty, weitgehend auf den Hörfunk. Sowohl die Fernsehsparte der VoA, als auch deren älterer Schwesterkanal WorldNet wurden eher ideenlos aufgebaut. De facto überließ Washington CNN die Rolle des inoffiziellen Auslandssenders, die dieser aber immer weniger erfüllen kann. Dem Versuch eines deutschsprachigen Programmfensters Ende der 1990er Jahre war übrigens nur eine kurze Lebensdauer beschieden. Der deutschsprachige VoA-Hörfunk war zu diesem Zeitpunkt schon längst Geschichte.

RT ist nicht die einzige Stimme, die die internationale Fernsehlandschaft veränderte. Bereits 1996 hob Katar – als Reaktion auf das de facto-Monopol von CNN im zweiten Golfkrieg – den panarabischen Nachrichtensender Al Jazeera aus der Taufe. 2006 folgte ein englischsprachiger Ableger. «Die Entstehung von Al Jazeera 1996 schien wie ein glücklicher Zufall. Im April musste der arabische Dienst von BBC nach Zensurforderungen des saudischen BBC-Partners Orbit seinen Sendebetrieb in London einstellen, weil er zu kritisch über das Regime in Riad berichtet hatte. Der Emir von Katar nahm Kontakt mit den geschassten Journalisten auf, und schon am 1. November 1996 ging Al Jazeera auf Sendung», erinnert sich der spätere Berlin-Korrespondent des Senders, Aktham Suliman, in COMPACT 3/2013.  Mittlerweile mutierte das Programm jedoch still und heimlich zum Sprachrohr der Moslembruderschaft. Suliman kündigte, nachdem in den Programmen von Al Jazeera offen der Krieg gegen Syrien unterstützt wurde, wie er im COMPACT-Interview erklärte.

Zwei Jahre nach RT startete der Iran mit Press TV ebenfalls einen englischsprachigen Nachrichtensender, dessen Vorbilder erkennbar bei CNN und Al Jazeera auszumachen sind. In die erste TV-Liga konnten die Iraner jedoch nie aufsteigen, auch bei YouTube ist Press TV mit 44 Millionen Aufrufen vergleichsweise abgehängt. Dennoch ist das Teheraner Programm den Medienkontrolleuren des Westens ein Hindernis für ihre lückenlose Propagandaberieselung. Schnell erfuhr Press TV die Grenzen westlicher Pressefreiheit. Erst entzog die britische Aufsichtsbehörde Ofcom, dann die Bayerische Landeszentrale für neue Medien dem Sender die Lizenz, der daraufhin seine Ausstrahlung auf dem für den deutschen Markt entscheidenden Astra-Satelliten, zeitweise auch den Uplink auf Eutelsat einstellen musste.

Ebenfalls nicht über den Stellenwert von Nischenanbietern hinaus kamen die chinesischen Programme CCTV News und CNC. Der federführend von Venezuela betriebene südamerikanische Kanal Telesur ist in Europa bislang nicht präsent. Gegen Telesur erwogen die USA zeitweise den Einsatz von Störsendern. Ein Mittel, das durchaus auch in die andere Richtung funktioniert. So waren die Programme des deutschen Auslandsfernsehens DW über Eutelsat in den Jahren 2009 und 2010 wiederholt gestört – nach Angaben des Satellitenbetreibers aus dem Iran. Dabei ging Teheran allerdings weniger brachial vor, als die USA im Januar 2007. Washingtons Funkstörer legten gleich den gesamten Empfang des Eutelsat-Hauptsatelliten Hotbird lahm, weil sie – fälschlicherweise – die Ausstrahlung des islamistischen Senders az-Zaurā’ vermuteten.

https://www.compact-online.de/exklusiv-rt-bald-auf-deutsch/

jericho2'340 Beiträge
#54
schön und gut wenn man ein deutschsprachiges programmfenster starten will bei RT... aber sorry dieser ganze text ist ein einziges riesen propaganda gedöhns aus dem kreml...

und ich sage nicht dass nicht auch westliche sender so berichten dass es ihrer ansicht entspricht...

aber so offensichtliches propaganda geschreibe - face palm im quadrat...

smid12'144 Beiträge
bearbeitet #55
Habt ihr gehört was Putin zum Absturz sagte?

Naja, die RT Fans klatschen ihm Beifall :-(

zoki_r.s529 Beiträge
#56
Habt ihr gehört was Putin zum Absturz sagte?

Naja, die RT Fans klatschen ihm Beifall :-(
was hat er denn gesagt? So viel ch weiss hat putin seine behörden angewiesen alles gedenkliche zu tun um zu helfen bei der suche nach den schuldigen! Und mal nebenbei wem hilft dieser abschuss? Russland und den prorussen bestimmt nicht, sondern den "ukrainern"... Die wussten ja sofort das russland angeblich das flugzeug abgeschossen hat, nicht mal die usa können zur zeit sagen wer es war, oder sie wollen es nicht, denn wenn sie sich sicher wären dass die russen was damit zu tun hätten würden sie es sofort sagen! So oder so krank ist es 300 menschen einfach so zu opfern :-(

Mit der digi-tv Mobile App gesendet

smid12'144 Beiträge
#57
Weil es ein Konflikt ist, ist das Land verantwortlich.

So hab ich das verstanden.

schnuerbel1'837 Beiträge
bearbeitet #58
Wenn man den Gesichtsausdruck von Putin anschaut, während er diese Aussagen trifft (er schaut niemandem - auch nicht der Kamera - in die Augen), dann ist wohl klar, dass er wie ein Schulbub mit dem Finger auf die Anderen zeigt - obschon er genau weiss, dass letztendlich er für das Unglück verantwortlich ist.

Aber die Regierung in Kiev ist ja auch nicht gerade zimperlich: Der Kriegstreiber Arsenij Jazenjuk bezeichnete die Separatisten als Bastarde, wenigstens ist die restliche Ukrainische Regierung nicht so extrem. Sie bezeichnet die russischsprachigen Bürger lediglich als Terroristen (so heute an der Krisensitzung bei der UNO - gesehen live bei BBC News). 

Pikanterweise ist gerade der US-Präsident derzeit der Einzige mit einem kühlen Kopf. Es sei keine Zeit für Propaganda und Spielchen - man solle der Sache auf den Grund gehen.

Das hoffe ich genauso. Denn es gibt einige Ungereimtheiten, wie z.B. weshalb der Flug durch die Ukrainischen Lotsen von der üblichen Flugroute weggeleitet wurde: http://blogs.reuters.com/data-dive/2014/07/17/the-path-of-malaysia-air-flight-17/  (Propaganda or not? Wobei: Das entstammt Reuters... und die machen nicht unbedingt Pro-Russische Propaganda).

zoki_r.s529 Beiträge
#59
Das hoffe ich genauso. Denn es gibt einige Ungereimtheiten, wie z.B. weshalb der Flug durch die Ukrainischen Lotsen von der üblichen Flugroute weggeleitet wurde: http://blogs.reuters.com/data-dive/2014/07/17/the-path-of-malaysia-air-flight-17/ (Propaganda or not? Wobei: Das entstammt Reuters... und die machen nicht unbedingt Pro-Russische Propaganda).
hab jetzt ein wenig gelesen, auf englisch , russisch und noch 2-3 anderen sprachen. Der flieger ist wohl wirklich von der üblichen route um etwa 200km richtung norden abgedriftet, die übliche und die vorgesehene route sollte gar nicht über Donetsk oder Luhansk führen sondern viel südlicher wo gar keine kämpfe stattfinden. Schau grad auf dem russischen pervij kanal eine diskussion von militärexperten und sonstigen fachleuten aus russland, ajj wenn putin so handeln würde wie die es verlangen wäre die russische armee morgen schon in kiew

Mit der digi-tv Mobile App gesendet

Maxime948 Beiträge
bearbeitet #60
---

Seite 3 von 11 · 206 Beiträge in diesem Thema