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Es gibt nichts gratis, oder warum ich gerne Billag zahle

olifaessler

Super-Moderator
Ein Artikel der die Finanzierung unserer privaten Medien aus einer interessanten Perspektive beleuchtet. Ich empfehle vorallem auch den Billag-Gegnern sich darüber mal Gedanken zu machen. Das wir bei den privaten Medien die Inhalte die wir konsumieren mit dadurch bezahlen, dass wir uns die Werbung anschaun dürfen, ist klar. Aber das wir nicht nur "gezwungen" werden die Werbung zu konsumieren, sondern diese auch noch selber finanzieren, ist zwar irgendwie auch klar, aber doch nicht auf den ersten Blick offensichtlich. Wir Konsumenten bezahlen jedes Jahr mehr als doppelt soviel wie die Billag Gebühren indirekt indem wir die Werbung mit unserem Konsum mitfinanzieren. 

Da zahl ich doch lieber meine Billag Gebühren direkt, oder bezahle überhaupt direkt für den Konsum von Medieninhalten (Netflix, Pay-TV, VoD) etc., als dass ich gezwungen werde, mir die Werbung welche ich selbst finanziert habe auch noch anschauen zu müssen, wenn ich eigenltich einen Film, eine Serie, News oder Dokus sehen will.

http://www.tageswoche.ch/de/2016_44/basel/733104/es-gibt-keine-gratiszeitungen.htm

"Ob Sie es glauben oder nicht: Sie geben mehr als das Doppelte der Billag-Gebühren für private Schweizer Medien aus. Auch wenn Sie keine Zeitung abonniert haben."

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Guter Punkt. Wir kaufen Produkte, die Produzenten/Verkäufer schalten mit den Einnahmen Werbung, also bezahlen wir indirekt die Gratiszeitungen...selbst wenn wir sie nicht lesen...

 
Guter Punkt. Wir kaufen Produkte, die Produzenten/Verkäufer schalten mit den Einnahmen Werbung, also bezahlen wir indirekt die Gratiszeitungen...selbst wenn wir sie nicht lesen...
endlich einer der durchblickt!
wir zahlen auch die überrissenen Gagen gewisser CEO's, wenn wir Kunden dieser Firmen sind oder deren Produkte kaufen.
Wir Konsumenten hätten eine riesige Macht, wenn wir sie gemeinsam einsetzen würden.


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