Billag-Gschtürm
1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·
Dr Heinz335 Beiträge
Danke für dieses Votum. Das spiegelt genau meine Einstellung dazu. Es geht hier sehr wohl um Solidarität. Nicht nur mit (sprachlichen) Randgruppen (auch wenn die alle Deutsch oder Italienisch sprechen, geht es um den Erhalt einer Teil unserer Kultur, das Rätoromanisch eben nicht aussterben zu lassen, und auch in den Medien zu bedienen). Es geht auch um anderweitig benachteiligte Mitbürger, z.B. etwa Hör- oder Sehbehinderte. Inhalte für diese Gruppen müssen auch solidarisch finanziert werden, da ein Angebot in der Schweiz für diese Gruppe nie und nimmer wirtschaftlich erstellt werden könnte durch Private (weshalb es auch nicht gemacht wird von den Privaten). SRG hat auch diesen Auftrag dies abzudecken.Solidarität ist eben Scheisse. Ausser wenn man selbst davon profitiert. Siehe die dummwieBrot-Studententusse. Denn wenns in die eigenen Taschen fliesst, ist eben Alles etwas gaaaaanz Anderes. SVP/FDP-Mentalität halt.
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creep2'589 Beiträge
Solidarität ist eben Scheisse. Ausser wenn man selbst davon profitiert. Siehe die dummwieBrot-Studententusse. Denn wenns in die eigenen Taschen fliesst, ist eben Alles etwas gaaaaanz Anderes. SVP/FDP-Mentalität halt.das hat nichts mit SVP/FDP zu tun, sondern zieht sich durch alle Parteien, inkl SP/Grüne
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tosci5'731 Beiträge
bearbeitet #1183
Idealerweise sollten auf dem Abstimmungszettel folgende Varianten stehen:100% Zustimmung auch von mir - vielleicht ohne das unnötige und in diesem Kontext etwas provokante "solidarisch"! Ich bin auch absolut dabei wenn es darum geht, dass die SRG sparen könnte - Sparpotenzial ist unbestritten da! Allerdings bietet die Initiative keinerlei Spielraum und muss abgelehnt werden - dabei bleibe ich!
"Wollen Sie ab 2019 für die SRG und Private solidarisch CHF 0 Franken Empfangsgebühren bezahlen?"
"Wollen Sie ab 2019 für die SRG und Private solidarisch CHF 200 Franken Empfangsgebühren bezahlen?"
"Wollen Sie ab 2019 für die SRG und Private solidarisch CHF 365 Franken Empfangsgebühren bezahlen?"
Damit könnte der tatsächliche Volkswille am besten abgebildet werden.
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Gelöschtes Mitglied 757
Solidarität ist doch ein schönes Wort. ... äussert sich in gegenseitiger Hilfe und dem Eintreten füreinander... fantastisch.
Ich glaube ich habe es schon einmal geschrieben und muss es wohl nochmals schreiben. Die wirklichen Verlierer wären doch diejenigen, die bereits heute von der Billag befreit sind. Damit meine ich nicht die SRG Angestellten, sondern Menschen, die Ergänzungsleistungen beziehen oder in Heimen zuhause sind. Nur schon alleine aus dem Grund werde ich sicher ein nein einlegen.
Abgesehen davon bin auch der Meinung, dass die Diskussion über den Umfang des Programminhaltes geführt werden muss. Nur so lässt sich bestimmen, was schlussendlich laufen würde. Die finanzielle Obergrenze auf einen willkürlichen Wert festlegen führt nicht umbedingt zum gewünschten Ziel. Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob bereits der Weg das Ziel wäre. Den Kinoknaller einfach durch einen B-Movie ersetzen? Wird sicher günstiger, und wohl auch billiger.
Ich glaube ich habe es schon einmal geschrieben und muss es wohl nochmals schreiben. Die wirklichen Verlierer wären doch diejenigen, die bereits heute von der Billag befreit sind. Damit meine ich nicht die SRG Angestellten, sondern Menschen, die Ergänzungsleistungen beziehen oder in Heimen zuhause sind. Nur schon alleine aus dem Grund werde ich sicher ein nein einlegen.
Abgesehen davon bin auch der Meinung, dass die Diskussion über den Umfang des Programminhaltes geführt werden muss. Nur so lässt sich bestimmen, was schlussendlich laufen würde. Die finanzielle Obergrenze auf einen willkürlichen Wert festlegen führt nicht umbedingt zum gewünschten Ziel. Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob bereits der Weg das Ziel wäre. Den Kinoknaller einfach durch einen B-Movie ersetzen? Wird sicher günstiger, und wohl auch billiger.
smid12'144 Beiträge
Es wäre ja schön.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Umfrage-17324911
Aber will da allenfalls der Konzern, der wie kein anderer von der Vorlage profitieren würde die Befürworter mobilisieren?
Könnte ja in der Theorie sein.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Umfrage-17324911
Aber will da allenfalls der Konzern, der wie kein anderer von der Vorlage profitieren würde die Befürworter mobilisieren?
Könnte ja in der Theorie sein.
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creep2'589 Beiträge
jetzt steht PlasmaP sicher schon der Angstschweiss auf der Stirn [emoji23]
http:// http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17324911?&additionalWidgetParams=
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chaose245 Beiträge
...Solidarität ausschliesslich auf erzwungener Basis funktioniert?Funktioniert Solidarität nicht immer nur mit Zwang? Wie viele Autofahrer würden wohl den ÖV mitbezahlen, wenn es freiwillig wäre?
Blöd an der aktuellen Abstimmungsauswahl ist - wie erwähnt - dass man nur die Wahl zwischen "Veränderung" und "keine Veränderung" hat. Einen Mittelweg "Veränderung MIT Solidarität" steht leider nicht zur Debatte."Veränderung" ist für diese Initiative ein bisschen gar verharmlosend ausgedrückt. Aber dies bei Seite: es besteht ja kein Zwang, unbedingt bei dieser Abstimmung etwas zu bewirken. Wenn sie ungeeignet erscheint, könnte man jederzeit eine weitere Initiative starten. Dafür müsste man zuerst aber jene Initiative ablehnen, die mit der Abrissbirne auffährt.
Wenn es nach einem "JA" am 4.3. eine weitere Abstimmung über einen "Solidaritätsbeitrag" für die erwähnten Minderheiten gibt, wird dieser nach meiner persönlichen Einschätzung viele Freunde finden. Hängt halt einmal mehr vom Solidaritäts-Betrag ab. Der wird dann aber hoffentlich als Auswahl zur Abstimmung kommen.Da sind wir beim Kern des Problems. Die Reihenfolge ist falsch. Denn wenn Nobillag angenommen wird, könnte man danach auch nicht über einen Solidaritätsbeitrag abstimmen. Der Initiativtext sagt klar, dass der Bund in Zukunft kein TV und kein Radio subventionieren darf.
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magicfriend3'697 Beiträge
Wenn in repräsentativen Umfragen schon so früh die Initiative bei 59% in der Kreide steht, gebe ich No-Billag no chance. Alleine die Romandie treibt das schon an den Rand einer Niederlage und neben der Mehrheit wird es auch beim Ständemehr knapp. Der Rückhalt scheint auch bei den Parteien nicht gegeben. Nur die SVP-Wähler nehmen die Initiative an.
smid12'144 Beiträge
Vielleicht merkte man doch, dass es zu exterm ist.
Alle Nationalrätinnen und Nationalräte, alle Ständerätinnen und Ständeräte haben der Finanzordnung 2021 zugestimmt. SVP, FDP, CVP, BDP, GLP, SP und Grüne sagen Ja.
Doch von einer libertären Kleinstpartei kommt Widerstand: Die Unabhängigkeitspartei (UP) kämpft gegen die neue Finanzordnung. Sie argumentiert, dass Steuern eine «gewaltsame Nötigung durch den Staat» seien. Steuern solle der Bund deshalb nur für wenige Kernaufgaben erheben dürfen, insbesondere für die Landesverteidigung sowie die Justiz, findet die UP.
Und grade aus diesem Kreise kommt die Vorlage.
Aber wie schon gesagt: Über 200 Franken kann man gerne reden und wir man auch müssen. Das haben die Reaktionen gezeigt.
Alle Nationalrätinnen und Nationalräte, alle Ständerätinnen und Ständeräte haben der Finanzordnung 2021 zugestimmt. SVP, FDP, CVP, BDP, GLP, SP und Grüne sagen Ja.
Doch von einer libertären Kleinstpartei kommt Widerstand: Die Unabhängigkeitspartei (UP) kämpft gegen die neue Finanzordnung. Sie argumentiert, dass Steuern eine «gewaltsame Nötigung durch den Staat» seien. Steuern solle der Bund deshalb nur für wenige Kernaufgaben erheben dürfen, insbesondere für die Landesverteidigung sowie die Justiz, findet die UP.
Und grade aus diesem Kreise kommt die Vorlage.
Aber wie schon gesagt: Über 200 Franken kann man gerne reden und wir man auch müssen. Das haben die Reaktionen gezeigt.
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schnuerbel1'837 Beiträge
Nur die SVP-Wähler nehmen die Initiative an.resp. Leute mit entsprechendem Bildungsniveau: "Mit 68 Prozent lehnen Menschen mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss das Volksbegehren am stärksten ab. Die höchste Zustimmung erhält die Initiative bei Menschen mit obligatorischem Schulabschluss." (Quelle)
Euhm... ich hab zwar auch nur einen obligatorischen Schulabschluss, trotzdem lehne ich diese Volksverdummungs-Initiative seit mehr als 50 Threadpages ab. Was diskutiert ihr hier überhaupt noch? 🙂
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PlasmaP784 Beiträge
Die Reihenfolge ist falsch. Denn wenn Nobillag angenommen wird, könnte man danach auch nicht über einen Solidaritätsbeitrag abstimmen. Der Initiativtext sagt klar, dass der Bund in Zukunft kein TV und kein Radio subventionieren darf.Das sehe ich anders. Da die Schweizer Demokratie auch bei einem "Ja" nicht untergeht, kann man selbstverständlich auch nach dem 5.3.2018 noch Volksinitiativen starten. Wenn jemand "Neuer Solidaritätsbeitrag für Radio und TV" lanciert, wäre das sein gutes Recht.
Würde Art. 93, Absatz 4 "Er [der Bund] subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen" - aus unerklärlichen Gründen - tatsächlich auch für Beiträge in Form von Gebühren, Steuern oder gar direkt geleistete Vereinsbeiträge, Abo-Zahlungen etc gelten, kann man bestehende Gesetzes-Texte mit einer Volksinitiative auch wieder ändern.
Bei einem "Nein" hingegen wird die SRG sich nicht freiwillig selber verkleinern. Im Gegenteil: Die neue Konzession sieht z.B. ausdrücklich noch mehr (zielgruppenspezifische) Werbung vor. Auch die zukünftige Finanzierung wird mit der Formulierung "...Vorbehalten bleiben ausserordentliche Situationen, zum Beispiel ein nicht voraussehbarer Finanzbedarf der SRG oder ein ausserordentlicher Ertragsausfall, bedingt durch strukturelle oder konjunkturelle Ursachen" so schwammig festgelegt, dass es keine 4 Jahre dauern wird, bis ein gesteigerter Finanzbedarf geltend gemacht wird.
Auf die Erklärung, wie die Empfangsgebühren bei einem "Nein" weiter auf 300 Franken sinken werden (wie von Doris Leuthard gestern öffentlich angedacht), darf man also gespannt sein.
Matia218 Beiträge
bearbeitet #1192
Ich staune immer wieder... natürlich kannst du danach eine weitere Initiative starten. Weisst du, wie lange so eine Initiative geht? Bis dahin sind von der SRG nur noch die Trümmer übrig. Macht wirklich Sinn, zuerst alles kurz und klein schlagen und danach wieder aufbauen (bis zu welchem Grad auch immer). Schon geil, wie man sich die Welt schönreden kann.
Und an den Kollegen, welche sein Abstimmungsverhalten von dem Verhalten hier im Forum abhängig macht: Werd erwachsen und übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen! Deswegen darf man eigentlich erst ab 18 abstimmen.
Im Tagi hatte es übrigens heute noch einen spannenden Artikel: Die SRG (oder wer auch immer) darf für gewisse Events gar kein Geld verlangen:
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/biglers-plan-b-hat-einen-haken/story/15053990
Und an den Kollegen, welche sein Abstimmungsverhalten von dem Verhalten hier im Forum abhängig macht: Werd erwachsen und übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen! Deswegen darf man eigentlich erst ab 18 abstimmen.
Im Tagi hatte es übrigens heute noch einen spannenden Artikel: Die SRG (oder wer auch immer) darf für gewisse Events gar kein Geld verlangen:
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/biglers-plan-b-hat-einen-haken/story/15053990
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PlasmaP784 Beiträge
@Matia Auf Deine "geil"- und "werd Erwachsen"-Argumente gehe ich nicht ein.
Im verlinkten Tagi-Artikel steht unter anderem:
Verstehe ich das richtig:
Weil die Gegner der Initiative Angst vor Spirituosen-Werbung haben, darf man auf keinen Fall die Konvention mit der Liste der geschützten Events im Free-TV kündigen?
Auf dieser Liste stehen Events wie z.B. Fussball oder Eishockey welche "nicht exklusiv im Pay-TV übertragen werden" dürfen.
So wie diese Events heute schon "nicht exklusiv" auf SwisscomTV oder MySports übertragen werden?
So wie heute der Gesetzes-Passus «Die Berichterstattung über Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung ist einem wesentlichen Teil der Allgemeinheit frei zugänglich zu machen» erfüllt wird?
Im verlinkten Tagi-Artikel steht unter anderem:
...Natürlich könnte das Parlament nach einem No-Billag-Ja an der Urne die RTVG-Bestimmung wieder aus dem Gesetz kippen, die es 2007 zum Schutz der Konsumenten vor wachsender Kommerzialisierung einführte. Ändern würde das nichts.
Die gleiche Free-TV-Regel und die Liste der geschützten Events ist auch in der Konvention des Europarates für grenzüberschreitendes Fernsehen verankert. Die Schweiz hat diese ratifiziert und bliebe daran gebunden.
Deren Kündigung wäre medienpolitisch heikel. Die Schweiz verlöre damit laut Bakom «das einzige für sie relevante Regulierungsinstrument beim internationalen Fernsehen». Die Folge: Der Einfluss auf die Inhalte ausländischer Werbe- und Programmfenster wäre dahin. Dann könnten etwa deutsche Veranstalter Werbung für Spirituosen und Schnäpse in die Schweiz ausstrahlen, die nach hiesigem Recht verboten ist.
Verstehe ich das richtig:
Weil die Gegner der Initiative Angst vor Spirituosen-Werbung haben, darf man auf keinen Fall die Konvention mit der Liste der geschützten Events im Free-TV kündigen?
Auf dieser Liste stehen Events wie z.B. Fussball oder Eishockey welche "nicht exklusiv im Pay-TV übertragen werden" dürfen.
So wie diese Events heute schon "nicht exklusiv" auf SwisscomTV oder MySports übertragen werden?
So wie heute der Gesetzes-Passus «Die Berichterstattung über Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung ist einem wesentlichen Teil der Allgemeinheit frei zugänglich zu machen» erfüllt wird?
Maxime948 Beiträge
Die Hunde bellen, doch die Karawane zieht weiter.
Original:
Al kilab tambah wa al qafila tasir
Original:
Al kilab tambah wa al qafila tasir
Matia218 Beiträge
@Matia Auf Deine "geil"- und "werd Erwachsen"-Argumente gehe ich nicht ein.Mit "werd Erwachsen" warst auch nicht du gemeint. Aber wer seine politischen Entscheide vom Verhalten in einem Forum abhängig macht, hat definitiv nicht mehr alle Tassen im Schrank oder ist sich seiner Verantwortung nicht bewusst. Dass du auf das "Geil" Argument nicht eingehst, spricht hingegen Bände.
Im verlinkten Tagi-Artikel steht unter anderem:
Verstehe ich das richtig:
Weil die Gegner der Initiative Angst vor Spirituosen-Werbung haben, darf man auf keinen Fall die Konvention mit der Liste der geschützten Events im Free-TV kündigen?
Auf dieser Liste stehen Events wie z.B. Fussball oder Eishockey welche "nicht exklusiv im Pay-TV übertragen werden" dürfen.
So wie diese Events heute schon "nicht exklusiv" auf SwisscomTV oder MySports übertragen werden?
So wie heute der Gesetzes-Passus «Die Berichterstattung über Ereignisse von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung ist einem wesentlichen Teil der Allgemeinheit frei zugänglich zu machen» erfüllt wird?
Ich verstehe nicht was du sagen möchtest. Was "nicht exklusiv" heisst, kannst du ja selber nachlesen.
Ja, natürlich kann man diese Vereinbarung streichen. Es zeigt nur einmal mehr, wer am meisten von dieser Initiative profitieren würde. Sicherlich nicht die anderen Schweizer Sender.
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Maxime948 Beiträge
Auf seinem Misthaufen ist jeder Hahn
ein Stadtschreier.
Original: Kull dik ala mazbalatu sayyah
ein Stadtschreier.
Original: Kull dik ala mazbalatu sayyah
Maxime948 Beiträge
Mit "werd Erwachsen" warst auch nicht du gemeint. Aber wer seine politischen Entscheide vom Verhalten in einem Forum abhängig macht, hat definitiv nicht mehr alle Tassen im Schrank oder ist sich seiner Verantwortung nicht bewusst. Dass du auf das "Geil" Argument nicht eingehst, spricht hingegen Bände.
Sprache schmeckt wie Essen.
Original: Al kalam lahu tam mithl at a am.
Magpie71280 Beiträge
Kann ich hier eine gewisse Person nicht blocken wie auf Twitter...? [emoji848]
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Gelöschtes Mitglied 21
bearbeitet #1199
Doch kannst du. Einfach mit der Maus auf den Benutzernamen und dann hat es unten die ignorieren Funktion. Und auch melden kannst du einen Beitrag.
2× hilfreich
Maxime948 Beiträge
Kann ich hier eine gewisse Person nicht blockenXenophobie?
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