Billag-Gschtürm
1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·
PlasmaP784 Beiträge
Was sie daran hindert, das die TPC nicht von einem Skievent pro Jahr leben kann.Hast Du die verlinkte Webseite von TPC mal angesehen? Die leben heute schon nicht nur von 1 Ski-Event. Da ist z.B. von einem "4K-Videostudio mit Apparateraum" für die ETH Zürich die Rede. Die produzieren also nicht nur TV-Bilder.
ändlich wie es derzeit bei Netflix der Fall ist, wo trotz mehr Kunden die Preise immer mal wieder nach oben angepasst werden.Es werden bei Netflix aber auch immer mehr Serien in immer noch besserer Qualität (UHD) produziert - und neuerdings mit DARK z.B. sogar komplett in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt.
Caracho442 Beiträge
Es werden bei Netflix aber auch immer mehr Serien in immer noch besserer Qualität (UHD) produziert - und neuerdings mit DARK z.B. sogar komplett in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt.https://mobil.derstandard.at/2000062087168/Netflix-sitzt-auf-20-Milliarden-Dollar-Schulden
20 Mrd $ Schulden und noch immer viel Content der nicht ihnen gehört und regelmässig Lizenzgebühren kostet, daher der Schritt zum Eigenproduktion. Die Frage ist wie lange geht das gut, was passiert wenn Eigenproduktionen nicht den gewünschten Erfolg bringen und noch Verbindlichkeiten offen sind die nicht bedient werden können.
Der Markt wird es dann schon regeln denkt der NoBillag Beführworter, der Markt lässt dann Angebote auch gerne sterben. War z.B gut zu sehen bei ESPN in Europa, wo ein Grossteil der damaligen Kunden die Wahl zwischen InternetAbos der Grossen Sportverbände zu hohen Preisen, Grauzonen Angebote oder Totalverzicht hatten.
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PlasmaP784 Beiträge
Der Markt wird es dann schon regeln denkt der NoBillag Beführworter, der Markt lässt dann Angebote auch gerne sterben.Da drängt sich die Umkehr-Logik der NoBillag-Gegner förmlich auf:
"Erhalten wir diesen Anbieter weiter - dank allen Haushalten und Firmen, unabhängig von Einkommen und Vermögen, unabhängig vom effektiven Konsum - künstlich und solidarisch am Leben." Am Markt würde das Angebot sterben.
PlasmaP784 Beiträge
20 Mrd $ Schulden und noch immer viel Content der nicht ihnen gehört und regelmässig Lizenzgebühren kostet, daher der Schritt zum Eigenproduktion. Die Frage ist wie lange geht das gut, was passiert wenn Eigenproduktionen nicht den gewünschten Erfolg bringen und noch Verbindlichkeiten offen sind die nicht bedient werden können.Woher hast Du diese 20 Milliarden Schulden? Hast Du im jeweiligen Artikel deren Definition von "Schulden" berücksichtigt?
Und auch die Korrektur in der LA Times am 2. August 2017 gelesen?
Netflix dazu:
"Der LA Times Artikel hat unsere Schulden falsch kalkuliert und dazu auch Streaming-Verpflichtungen (z. B. unsere Lizenzverträge mit Filmverleihern) über $15,7 Milliarden als Schulden dazu gezählt, was nicht korrekt ist. Der richtige Betrag: Wir haben Gesamtbruttoschulden von $4,8 Milliarden im Vergleich zu unserem Börsenwert von rund $75 Milliarden. Die Zeitung hat diesen Fehler bereits korrigiert."
Dabei betont Netflix, dass die 15,7 Milliarden US-Dollar als zukünftige Ausgaben für Inhalte geplant seien, die im Laufe der Zeit durch die Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens laufen werden. "Jeder Sender, Kabelnetzbetreiber und jedes Streamingunternehmen mit Lizenz-Vereinbarungen nutzt das gleiche Verfahren. Zur Orientierung, Disney/ESPN hat $49 Milliarden an ähnlichen Verpflichtungen für Sportverträge", so Netflix
smid12'144 Beiträge
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/goessi-wehrt-sich-gegen-verunglimpfung-von-bundesraeten/story/20541734
Sehr gut
Die FDP wendet sich von den naiven ab!
Sehr gut
Die FDP wendet sich von den naiven ab!
PlasmaP784 Beiträge
Die FDP wendet sich von den naiven ab!Meinst Du «die absolut respektlosen Äusserungen eines sozialistischen Parteipräsidenten gegenüber gewählten Mitgliedern der Landesregierung.»?
oder die Zielformulierung
«... private Medien durch weniger Regulierung mehr Spielraum zu geben.»
oder die "halbe No Billag-Unterstützung" mit:
»Auch sollen Unternehmen von der Medienabgabe befreit werden.»
oder gar die
«konstruktive Vorschläge zur Europapolitik»?
doom2'266 Beiträge
@PlasmaP: Kennst du TPC Mitarbeiter? Frag mal nach der Stimmung und ob sie nicht alle um ihren Job bangen.... (NoBillag war die Antwort auf meine Frage obs gut gehe als ich das letzte Mal Kontakt hatte). Die SRG ist der grösste Kunde der TPC (gemäss dem SRG Geschäftsbericht). NoBillag (eigentlich ein so doofer Titel... Billag stirb Ende 2018 unabhängig dem Ausgang der Abstimmung... aber es geht natürlich darum die Wutbürger zu gewinnen) könnte also Konsequenzen bis in den PayTV Markt haben... wenn SRG mit TCP hops geht, ist fertig mit Hockey Bild auf MySports.
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PlasmaP784 Beiträge
bearbeitet #1048
Kennst du TPC Mitarbeiter? Frag mal nach der Stimmung und ob sie nicht alle um ihren Job bangen....Du kannst "TPC" durch einen x-beliebigen Firmen-Namen ersetzen und bekommst (beinahe) überall die gleiche Antwort. Das ist kein SRG-Problem, sondern zusammen mit der AHV/Altervorsoge eine der grössten Sorge aller Schweizer 2017 (gemäss alljährlichem Credit Suisse Sorgenbarometer)
Siehe Bild unten
NoBillag (eigentlich ein so doofer Titel... BillagDarum heisst die Volksinitiative offiziell auch «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren
(Abschaffung der Billag-Gebühren)»
wenn SRG mit TCP hops geht, ist fertig mit Hockey Bild auf MySports.Mit welchen Belegen beweist Du diese Behauptung?
Ist TCP die allereinzige Firma auf der Welt, die Hockey-Bilder produzieren kann?

Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Persönlich würde ich mich als SRG- oder abhängiger Drittfirmen-Angestellter erst einmal auf das Schlimmste einstellen und mich darauf einstellen, meine journalistische oder technische Karriere eher im Ausland weiterzuverfolgen. Mit den entsprechenden finanziellen und ggf. auch sozialen Einbussen, die solch ein Wechsel mitbringt.
Nun... ich bin ja auch "Staatsangestellter". Mir graut's zunehmend auch vor einer "NoStaatsbahn"-Initiative, welche eine Abschaffung des subventionierten Bahnverkehrs fordert und nur noch eigenwirtschaftlich erbrachte Schienenverkehrsleistungen erlaubt. Einige "Argumente"? (die bewusst auch gewisse Hintergrundfakten ausblenden)
- "Wozu soll ich über meine Steuern für einen stündlichen Regionalzug zahlen, der gar nicht dorthin fährt, wo ich hin will?"
- "Natürlich kann die SBB nach Annahme der Initiative weiter bestehen. Wenn sie ein genügend gutes und preislich attraktives Angebot liefert, braucht sie keine Angst vor dem freien Markt zu haben."
- "In Grossbritannien ist der Bahnmarkt ja auch privatisiert und die Züge fahren dort immer noch im Takt."
Da hätte ich als Bundesbähnler auch Angst um meinen Job. Und bevor jetzt ein sauglatter Selfmade-Heini aufkreuzt und meint, wenn ich meine Arbeit gut mache, würde ich auch sicher in einer privatisierten SBB einen Job finden, dann kann der mich mal getrost am Sitzende lecken. Auf schlechteren Lohn, Stress, ein unsicheres Arbeitsumfeld kann ich getrost verzichten. Das ist auch nicht das, wofür ich seinerzeit meine Ausbildung gemacht und wofür ich mich bis zum heutigen Punkt hochgearbeitet habe.
Ganz nebenbei halte ich den "freien Markt" sowieso für keine dringend zu erreichende Errungenschaft, aber das ist nochmal eine andere Geschichte.
Nun... ich bin ja auch "Staatsangestellter". Mir graut's zunehmend auch vor einer "NoStaatsbahn"-Initiative, welche eine Abschaffung des subventionierten Bahnverkehrs fordert und nur noch eigenwirtschaftlich erbrachte Schienenverkehrsleistungen erlaubt. Einige "Argumente"? (die bewusst auch gewisse Hintergrundfakten ausblenden)
- "Wozu soll ich über meine Steuern für einen stündlichen Regionalzug zahlen, der gar nicht dorthin fährt, wo ich hin will?"
- "Natürlich kann die SBB nach Annahme der Initiative weiter bestehen. Wenn sie ein genügend gutes und preislich attraktives Angebot liefert, braucht sie keine Angst vor dem freien Markt zu haben."
- "In Grossbritannien ist der Bahnmarkt ja auch privatisiert und die Züge fahren dort immer noch im Takt."
Da hätte ich als Bundesbähnler auch Angst um meinen Job. Und bevor jetzt ein sauglatter Selfmade-Heini aufkreuzt und meint, wenn ich meine Arbeit gut mache, würde ich auch sicher in einer privatisierten SBB einen Job finden, dann kann der mich mal getrost am Sitzende lecken. Auf schlechteren Lohn, Stress, ein unsicheres Arbeitsumfeld kann ich getrost verzichten. Das ist auch nicht das, wofür ich seinerzeit meine Ausbildung gemacht und wofür ich mich bis zum heutigen Punkt hochgearbeitet habe.
Ganz nebenbei halte ich den "freien Markt" sowieso für keine dringend zu erreichende Errungenschaft, aber das ist nochmal eine andere Geschichte.
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stadicello145 Beiträge
So sind sie, die glühenden Verfechter des freien Marktes, erst gross die Vorzüge davon predigen und wenn es dann schief läuft soll der sonst zuvor kritisierte Staat es wieder richten und das sind dann wir Steuerzahler (siehe Swissair oder UBS).
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PlasmaP784 Beiträge
@stadicello Auch hier wieder die "vergessenen" Fakten:
1. Insgesamt hat die grösste Rettungsaktion von Bund und Nationalbank für ein privatwirtschaftliches Unternehmen den Steuerzahler keinen Rappen gekostet, aber einen Gewinn in der Grössenordnung von 6,5 Mrd. Fr. in die Kasse des Staates und der Notenbank gespült.
-> Bitte gern geschehen, Steuerzahler stadicello.
2. Beschäftigt die UBS mit rund 60'000 Angestellten etwa 10 x mehr Mitarbeiter als z.B. die SRG, die Auswirkungen bei einer Totalliquidation der grössten Schweizer Bank wären entsprechend wesentlich grösser gewesen.
Die Swissair in diesem Thread und Zusammenhang zu nennen ist noch interessant. Was genau hat sich nun tatsächlich - ausser dem offensichtlichen Namenswechsel - nach dem Grounding geändert? Lies mal den Artikel https://www.srf.ch/news/wirtschaft/die-swiss-ist-groesser-als-die-swissair-je-war
inklusive
1. Insgesamt hat die grösste Rettungsaktion von Bund und Nationalbank für ein privatwirtschaftliches Unternehmen den Steuerzahler keinen Rappen gekostet, aber einen Gewinn in der Grössenordnung von 6,5 Mrd. Fr. in die Kasse des Staates und der Notenbank gespült.
-> Bitte gern geschehen, Steuerzahler stadicello.
2. Beschäftigt die UBS mit rund 60'000 Angestellten etwa 10 x mehr Mitarbeiter als z.B. die SRG, die Auswirkungen bei einer Totalliquidation der grössten Schweizer Bank wären entsprechend wesentlich grösser gewesen.
Die Swissair in diesem Thread und Zusammenhang zu nennen ist noch interessant. Was genau hat sich nun tatsächlich - ausser dem offensichtlichen Namenswechsel - nach dem Grounding geändert? Lies mal den Artikel https://www.srf.ch/news/wirtschaft/die-swiss-ist-groesser-als-die-swissair-je-war
inklusive
... dass die Swiss – wenn sie so erfolgreich ist wie in den letzten drei, vier Jahren – eine de facto Selbstständigkeit hat. Sie kann mit eigenem Management und eigenem Auftritt am Markt gut punkten....
Wenn man auf die vergangenen fast 15 Jahre zurückblickt, war die Swiss in den letzten Jahren sehr erfolgreich unterwegs. Sie ist gewachsen. Seit drei Jahren ist sie bereits grösser als die Swissair je war.
Snowman410'415 Beiträge
So sind sie, die glühenden Verfechter des freien Marktes, erst gross die Vorzüge davon predigen und wenn es dann schief läuft soll der sonst zuvor kritisierte Staat es wieder richten und das sind dann wir Steuerzahler (siehe Swissair oder UBS).Ich sehe sowieso kein Vorzüge mehr bei der sogenannten freien Marktwirtschaft. Ist doch alles auf die Mühle der Firmen und der Kunde geht leer aus.
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BloodMagic1'089 Beiträge
@PlasmaP: Kennst du TPC Mitarbeiter? Frag mal nach der Stimmung und ob sie nicht alle um ihren Job bangen.... (NoBillag war die Antwort auf meine Frage obs gut gehe als ich das letzte Mal Kontakt hatte). Die SRG ist der grösste Kunde der TPC (gemäss dem SRG Geschäftsbericht). NoBillag (eigentlich ein so doofer Titel... Billag stirb Ende 2018 unabhängig dem Ausgang der Abstimmung... aber es geht natürlich darum die Wutbürger zu gewinnen) könnte also Konsequenzen bis in den PayTV Markt haben... wenn SRG mit TCP hops geht, ist fertig mit Hockey Bild auf MySports.Sehr traurig. Doch - muss schon sagen. Wenn ein Mitarbeiter der TPC ein Skillset besitzt das ihn nur erlaubt in einer geschützten Werkstadt zu arbeiten dann habe ich nun mal kein Mitleid. Ich habe mal in einer Firma gearbeitet die den grössten Kunden verloren hat und die hälfte der Mitarbeiter (etwa 600) entlassen mussten. Das war aber absehbar und ich habe ich bereits vorher auf die Stellensuche gemacht und hatte als wir den Grosskunden verloren haben schon einen neuen Job. Das gleiche bei einer anderen Firma die ihren kompletten IT Betrieb ins Ausland verschoben hat. Leute die im Betrieb gearbeitet haben verloren halt irgendwann ihren Job, das war absehbar. Wer sich halt nicht vorzeitig auf die Stellensuche gemacht hat war dann halt irgendwann Arbeitslos.
So läuft das nun mal in der Privatwirtschaft - ob es euch gefällt oder nicht
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Dr Heinz335 Beiträge
Ich Ich Ich Ich Ich....
stadicello145 Beiträge
@PlasmaP.
Auch ich freue mich darüber, dass der Staat zum Glück am Schluss nach dem UBS Debakel einen satten Gewinn einstreichen konnte. Nur war das zum Zeitpunkt als man nach dem Staat rief nicht absehbar.
Aber mit deiner Antwort entlarvst du die Scheinheiligkeit deiner Argumentation. Wenn es deinen Interessen dient soll der Staat aktiv sein, sonst natürlich auf keinen Fall.
@BloodMagic
Schön das du mit deinen Skills jeweils einen neuen Job gefunden hast. Leider verfügen nicht alle über die entsprechenden Skills und zwar nicht deshalb weil sie nicht wollen sondern weil sie nicht können. Aber was solls dann sind sie halt arbeitslos. Dann gibt es ja zum Glück wieder den Staat.
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Auch ich freue mich darüber, dass der Staat zum Glück am Schluss nach dem UBS Debakel einen satten Gewinn einstreichen konnte. Nur war das zum Zeitpunkt als man nach dem Staat rief nicht absehbar.
Aber mit deiner Antwort entlarvst du die Scheinheiligkeit deiner Argumentation. Wenn es deinen Interessen dient soll der Staat aktiv sein, sonst natürlich auf keinen Fall.
@BloodMagic
Schön das du mit deinen Skills jeweils einen neuen Job gefunden hast. Leider verfügen nicht alle über die entsprechenden Skills und zwar nicht deshalb weil sie nicht wollen sondern weil sie nicht können. Aber was solls dann sind sie halt arbeitslos. Dann gibt es ja zum Glück wieder den Staat.
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BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #1056
@PlasmaP.Schön dass du die TPC Mitarbeiter hier so darstellst als ob sie keinen Job in einer anderen Firma finden. Ich hoffe dass dies nicht so ist - dann würde es ja noch schlechter um die SRG/TPC stehen als bisher angenommen. Ich gehe mal davon aus, dass die TPC Mitarbeiter nicht dümmer oder schlechter sind als Mitarbeiter anderer Firmen und im Wirtschaftszentrum der Schweiz (Zürich) wird es sicher einen Platz geben
Auch ich freue mich darüber, dass der Staat zum Glück am Schluss nach dem UBS Debakel einen satten Gewinn einstreichen konnte. Nur war das zum Zeitpunkt als man nach dem Staat rief nicht absehbar.
Aber mit deiner Antwort entlarvst du die Scheinheiligkeit deiner Argumentation. Wenn es deinen Interessen dient soll der Staat aktiv sein, sonst natürlich auf keinen Fall.
@BloodMagic
Schön das du mit deinen Skills jeweils einen neuen Job gefunden hast. Leider verfügen nicht alle über die entsprechenden Skills und zwar nicht deshalb weil sie nicht wollen sondern weil sie nicht können. Aber was solls dann sind sie halt arbeitslos. Dann gibt es ja zum Glück wieder den Staat.
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stadicello145 Beiträge
Wenn das Produktionsvolumen viel kleiner wird braucht’s auch weniger Leute, dann nützt dir auch ein Wirtschaftszentrum nicht viel. Oder soll der Kameramann sich als Banker bewerben.
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BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #1058
Wenn das Produktionsvolumen viel kleiner wird braucht’s auch weniger Leute, dann nützt dir auch ein Wirtschaftszentrum nicht viel. Oder soll der Kameramann sich als Banker bewerben.So ist das nun mal - es braucht bald auch keine Leute mehr an der Kasse. Jobs verschwinden, neue werden geschaffen. Für sowas gibt es Weiterbildung oder willst du jetzt alle Jobs die wegfallen vom Staat weiter betrieben haben weil die Leute sonst keinen Job mehr haben?
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Und vorher wurde die SBB erwähnt - bei denen läuft ein Projekt welches den Führerlosen Zug als Ziel hat (Ein guter Freund arbeitet bei der SBB in dem Bereich). Da sitzen nur noch ein paar Leute in einer Kommandozentrale die eingreifen im Notfall. So läuft das z.B. in vielen Asiatischen Ländern schon. Auch da fallen viele Jobs weg in den nächsten Jahren. Früher gabs mal Leute die am Gleis standen und mit einer Kelle gewinkt haben und den Zug ausgerufen haben - den Job gibts auch nicht mehr und die Leute mussten sich was anderes suchen
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stadicello145 Beiträge
Um aber wieder zu No Billag zurück zu kommen
Wieso funktionierte die Schweiz über Jahrzehnte so gut.
Wir haben vier unabhängige Gewalten
Legislative, Exekutive, Judikative und als 4. Gewalt eine unabhängige Presse.
Leider ist es nicht nur in Ländern wie Polen, Türkei etc. so, dass man Gerichte oder die Presse gefügig machen will. Die Richter sollen nur noch entscheiden wie es den Machthabern passt und missliebige Presse wird geschlossen oder aufgekauft. Solche Tendenzen gibt es auch bei uns. Daher hoffe ich, das wir auch in Zukunft freie Gerichte und eine unabhängige SRG haben werden. Eine SRG die nicht einfach vom potenten Machtmenschen von der Goldküste übernommen werden kann um missliebige Berichterstattung mundtot zu machen.
Deshalb werde ich aus Überzeugung für die Beibehaltung von Billag stimmen. Danach wird man darüber diskutieren müssen und dürfen in welchem Umfang die sein soll und zu welchem Preis. Das dürfte aber nicht so einfach werden,man denke an den Aufschrei der Volksmusikfreunde wenn die Musigwelle verschwinden sollte. So hat auch jedes andere Angebot der SRG seine Freunde.
Ich zahle gerne meine Gebühr, auch weil eine PayTV Lösung sicher teurer würde und sich das dann nicht jeder leisten könnte der es möchte. Man denke an ältere Mitmenschen die EL beziehen und daher keine Gebühren zahlen.
Sollen diese ausgeschlossen werden?
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Wieso funktionierte die Schweiz über Jahrzehnte so gut.
Wir haben vier unabhängige Gewalten
Legislative, Exekutive, Judikative und als 4. Gewalt eine unabhängige Presse.
Leider ist es nicht nur in Ländern wie Polen, Türkei etc. so, dass man Gerichte oder die Presse gefügig machen will. Die Richter sollen nur noch entscheiden wie es den Machthabern passt und missliebige Presse wird geschlossen oder aufgekauft. Solche Tendenzen gibt es auch bei uns. Daher hoffe ich, das wir auch in Zukunft freie Gerichte und eine unabhängige SRG haben werden. Eine SRG die nicht einfach vom potenten Machtmenschen von der Goldküste übernommen werden kann um missliebige Berichterstattung mundtot zu machen.
Deshalb werde ich aus Überzeugung für die Beibehaltung von Billag stimmen. Danach wird man darüber diskutieren müssen und dürfen in welchem Umfang die sein soll und zu welchem Preis. Das dürfte aber nicht so einfach werden,man denke an den Aufschrei der Volksmusikfreunde wenn die Musigwelle verschwinden sollte. So hat auch jedes andere Angebot der SRG seine Freunde.
Ich zahle gerne meine Gebühr, auch weil eine PayTV Lösung sicher teurer würde und sich das dann nicht jeder leisten könnte der es möchte. Man denke an ältere Mitmenschen die EL beziehen und daher keine Gebühren zahlen.
Sollen diese ausgeschlossen werden?
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Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Führerlose Züge werden kommen, das ist heute schon absehbar. Der Zeithorizont bis es soweit ist, wird sich aber über viele Jahre hinweg erstrecken und schrittweise, nach Strecken gestaffelt geschehen. Mindestens 20 Jahre wird es den Lokpersonal-Beruf auf jeden Fall noch geben.
Theoretisch ist auch meine Stelle irgendwann bedroht, wenn auch nicht unmittelbar, da noch viel zu viel Semantik in dem Thema drinsteckt. Wenn aber direkt per Jahresende hunderte Stellen in einem eh schon kleinen Business wegfallen, ist das schlicht ein nicht anzustrebendes Ziel. Und nur weil dies die Kräfte der freien Marktwirtschaft sind, heisst das ja nicht, dass das etwas Gutes oder Erstrebenswertes ist.
Theoretisch ist auch meine Stelle irgendwann bedroht, wenn auch nicht unmittelbar, da noch viel zu viel Semantik in dem Thema drinsteckt. Wenn aber direkt per Jahresende hunderte Stellen in einem eh schon kleinen Business wegfallen, ist das schlicht ein nicht anzustrebendes Ziel. Und nur weil dies die Kräfte der freien Marktwirtschaft sind, heisst das ja nicht, dass das etwas Gutes oder Erstrebenswertes ist.
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