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Billag-Gschtürm

1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·

Launedernatur212 Beiträge
#921
Es finden viele wunderbar kein Geld mehr für SRF ausgeben zu müssen. Was danach aber kommt, wird ein grosses Geheule auslösen.
Die Gegner flennen ja schon seit Monaten rum wie kleine Mädchen, wird aber bestimmt noch unerträglicher nach der Abstimmung.
Offenbar ist die SRG deren wichtigster Lebensinhalt oder einzige Informationsquelle (allenfalls noch die Kinderzeitung watson mit den vielen lustigen Gifs)
Matia218 Beiträge
#922
Die Gegner flennen ja schon seit Monaten rum wie kleine Mädchen, wird aber bestimmt noch unerträglicher nach der Abstimmung.
Offenbar ist die SRG deren wichtigster Lebensinhalt oder einzige Informationsquelle (allenfalls noch die Kinderzeitung watson mit den vielen lustigen Gifs)
Genau. Habs aus Spass mal kurz durchgerechnet. Ich geb pro Jahr neben der SRG 850.- für Zeitungen aus. Die SRG bietet dabei sowohl in der Breite wie auch der Tiefe am meisten. Selbst wenn ich noch die zu den Verlagen gehörende Fernsehsender mit einbeziehe, die ich gratis schaue (die aber teilweise auch Gebühren bekommen).

Das ist mein grosses Problem: Es wird völlig verkannt, was die SRG für diesen Betrag liefert.

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artan21481 Beiträge
#923
Für die Billag-Gebühr bleibt nur noch ein Monat Kaum hat das neue Jahr begonnen, flattern schon die ersten Billag-Rechnungen in die Häuser. Die Zeit, diese zu begleichen, wurde deutlich verkürzt.

Ein Leser-Reporter aus Mühlau AG hat bereits die Billag-Rechnung für 2018 erhalten. Doch das Schreiben machte ihn stutzig: Bis am 31. Januar muss er die Gebühr bezahlt haben http://m.20min.ch/schweiz/news/story/25201971

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Snowman410'415 Beiträge
#924
Die Gegner flennen ja schon seit Monaten rum wie kleine Mädchen, wird aber bestimmt noch unerträglicher nach der Abstimmung.
Offenbar ist die SRG deren wichtigster Lebensinhalt oder einzige Informationsquelle (allenfalls noch die Kinderzeitung watson mit den vielen lustigen Gifs)
Es geht ja nicht nur um Informationen, sondern auch um andere Inhalte.

BloodMagic1'089 Beiträge
bearbeitet #925
Es geht ja nicht nur um Informationen, sondern auch um andere Inhalte.
Ich verstehe nicht ganz wieso ihr es als unmöglich abstempelt euch über Print (bzw. Onlinemedien) zu informieren. Wo ist das Problem wenn man seine Infos bei der NZZ, Bund, Tagi oder wo auch immer holt? So mache ich es zum Beispiel. Ihr stellt das so dar als ob es keine Leute gibt die lesen können und es als einzige Informationsquelle SRF bzw. TV gibt.

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smid12'144 Beiträge
#926
Ich stimme der Aussage zu



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doom2'266 Beiträge
#927
Kannst Du bitte genauer erklären was Du dann mit "Medien" meinst? Da gehört der Blick und Ringier bekanntlich auch dazu.
Ich zitiere mich da zuerst selber

Das heisst für den neutralen Betrachter doch: Blick bringt tendenziell SRF freundliche Artikel, Tamedia tendenziell SRF kritische
.




Und wenn dus noch genauer haben willst... ich beziehe mich auf Printmedien denn ich habe noch nie eine Newssendung im TV geschaut (Ausnahmen bestätigen die Regel) - ich bin ohne TV aufgewachsen, für mich war und sind Printmedien Informationsquellen übers tägliche Geschehen in der Weltgeschichte. Und zwar in alphabetischer Reihenfolge: 20 Minuten, Berner Zeitung, Blick, NZZ, Tages Anzeiger. Dies natürlich seit Jahren ausschliesslich in elektronischer Form. SRF als Informationsquelle verwende ich nicht, egal ob via Radio (ich höre nie CH Radio), TV oder Internet. 

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PlasmaP784 Beiträge
#928
Ich zitiere mich da zuerst selber

Das heisst für den neutralen Betrachter doch: Blick bringt tendenziell SRF freundliche Artikel, Tamedia tendenziell SRF kritische
.
Du weisst aber schon noch, dass Du das alles erst geschrieben hast, nachdem ich Dich mit dem Blick -> Ringier -> Admeira-Post anscheinend dazu provoziert habe? 😉

Hauptsache wir wissen nun beide, was gemeint ist.

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PlasmaP784 Beiträge
bearbeitet #929
Ich stimme der Aussage zu
@smid Vielleicht solltest Du diesem Leserbriefscheiber Matthias Hauser folgenden erklärenden Artikel-URL twittern:

https://www.blick.ch/news/politik/abstimmungen/die-schonungslose-analyse-von-schriftsteller-lukas-baerfuss-no-billag-bedeutet-anarchie-id7787532.html

Und sorry nein: Ich verstehe den Inhalt auch nach dem 3. Mal lesen immer noch nicht.

In Erinnerung bleibt mir nur dieser Abschnitt:

... In ihrem Argumentarium schreiben die Initianten, dass Freiwilligkeit das oberste Prinzip einer freien Gesellschaft sei. Wer dies verkenne, rede der Knechtschaft und der Sklaverei das Wort und stehe ausserhalb des politisch Legitimen.

Das ist natürlich Unfug. Jede staatliche Tätigkeit bedarf eines Zwanges. Es wird immer Menschen geben, die mit einem Gesetz nicht einverstanden sind. Es trotzdem durchzusetzen, ist nur möglich durch die Androhung von Gewalt. Deshalb tragen Polizisten Schusswaffen – um die Beschlüsse der Mehrheit notfalls mit der Waffe zu erzwingen.


Nun weiss ich wenigstens, warum Mike Müller im NoBillag-Plakat eine Waffe trägt.

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doom2'266 Beiträge
#930
Wenn du schön tüpflischisse willst, zitiere ich gerne aus dem Blick Artikel:

Im Dauerfeuer von Supino und dem VSM steht auch der Ringier-Verlag, der mit der SRG und Swisscom die Werbeallianz Admeira eingegangen ist und auch den SonntagsBlick herausgibt: Jeder BLICK-Bericht zum Thema wird argwöhnisch beäugt; die Nerven liegen blank.

Steht also drin dass Blick/Ringier mit der SRG in der Werbeallianz Admeira drin ist 😉  Und das im "SRG freundlichen" Blick.

Wer gegen wen kämpft steht also drin. Ich hab nur die Schlagzeile und den Link geliefert ohne irgendwelchen begleitenden Kommentar. Der Kommentar kam vorher zu den unrealistischen Zahlen zu einer Newssendung im PayTV Verfahren. Offensichtlich wagt sich da niemand ans heisse Eisen - weil da gehts dann um Fakten, nicht um Weltanschauungen.

Was mich extrem stört - ich jetzt aber langsam verstehe wegen dem Verlegerkampf der im Hintergrund tobt - ist dass man nicht einfach nur Meinungen der Camps wiedergibt, sondern auch mal kritisch nachfragt. Printmedien werden immer gleichgeschalteter - es gibt immer weniger Redaktionen, ergo immer dieselben Artikel, und wer hat noch Geld um wirklich zu recherchieren? Wieso wird nicht kritisch nachgefragt wenn die SRG plötzlich mit 1080.- pro Jahr nur für die Tagesschau um sich wirft oder Zanette und Zimmermann auf 80.- kommen? Die Zahlen gehen offensichtlic nicht auf. Einfach so abdrucken und fertig ist ist zu einfach. Könnte es eben doch sein dass privat finanzierte Medien mehr auf die eigene Bottom Line schauen und halt nur bringen was Leserzahlen bringt? Polemisch auf die SRG oder No Billig einzudreschen ist eins, kritisch hinterfragen und recherchieren das andere. Wo bleiben die Factchecker der Zeitungen? Jeden Tag drucken sie neue Artikel zu diesem Thema und befeuern den wütenden Mob in den Kommentarzeilen (ist sicher nicht auflagesenkend 😉 ), wo bleibt der Platz für seriöse Betrachtungen? Da ist es vielleicht doch nicht so schlecht wenn es Medien gibt die etwas unabhängiger von der eigenen Bottom Line sind.

Was mich sehr interessieren würde: Gibt es Beispiele von Ländern, die ihre öffentlich rechtlichen abgeschafft haben? Das könnte man mal über Fakten statt Platitüden wie "wo eine Nachfrage da ein Markt" diskutieren.

PlasmaP784 Beiträge
#931
Offensichtlich wagt sich da niemand ans heisse Eisen - weil da gehts dann um Fakten
Ich glaube nicht, dass es an Mut fehlt. Es fehlt schlicht an hochrechenbaren oder wenigstens plausiblen Zahlen. Niemand kann aktuell berechnen, was eine Tagesschau in Zukunft kosten wird. Es gibt viel zu viele unbekannte Variablen, als das man daraus Fakten ableiten oder nur schon nachvollziehbare Varianten rechnen könnte. Wie soll man aus der Bandbreite von "es gibt bei einem JA absolut keine SRG mehr" bis "...allein ein «Tagesschau»-Abo des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) würde gemäss ersten groben und «sehr optimistischen» Berechnungen «mehrere hundert Franken» pro Haushalt kosten. Konkret wären es 1'080 Franken" einen verlässlichen Wert voraussagen?

Bekannt sind dafür die aktuellen Kosten der Tagesschau: 22,1 Millionen pro Jahr oder 60'548 Franken pro Tag.
Quellen: https://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/sendungskosten/sendungskosten-allgemein/nachrichtensendungen-magazine-und-talks
und
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Der--Tatort--kostet-pro-Zuschauer-am-meisten-18134841

Was mich sehr interessieren würde: Gibt es Beispiele von Ländern, die ihre öffentlich rechtlichen abgeschafft haben?
Definiere "öffentlich rechtlich" insbesondere bei Ländern wie z.B. China, Irak oder Nordkorea. B)

Die deutsche Wikipedia meint:
https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentlich-rechtlicher_Rundfunk#Entwicklung,_Organisation,_Aufgaben
«In Europa gibt es nur in Monaco weder öffentlich-rechtlichen noch staatlichen Rundfunk und auch keinen über Gebühren oder Steuern finanzierten Rundfunk mit anderer Rechtsform». Ob das korrekt ist, kann ich nicht beurteilen.

Im englischen Wiki-Artikel zu "Public broadcasting" wird z.B. die Schweiz mit keinem Wort erwähnt.

Im englischen Artikel von swissinfo.ch wird die Frage "Where in the world is public broadcasting?" auf den Kreis von Journalisten beschränkt, in denen swissinfo.ch Journalisten lebten und arbeiteten. Gemäss dieser Quelle ist z.B. das chinesische CCTV "...clearly viewed as a government mouthpiece by the Chinese population. This is not seen as problematic, however, since «nationalism in CCTV’s broadcasts is seen as one of the country’s supreme virtues».

Für Russland steht da: «According to swissinfo.ch’s Russian department, Russia never had a public media system similar to the one that exists in Switzerland and the Russian people do not necessarily want one.»

Zur amerikanischen National Public Radio (NPR) und Public Broadcasting Service (PBS) meint swissinfo.ch:
«In his 2017 budget proposal, US President Donald Trump plans to completely eliminate funding for the Corporation for Public Broadcasting.»

doom2'266 Beiträge
#932
Wenn die SRG ihre Rechnung zu Synergieeffekten nicht rausrücken will, gäbe es ja zb die Möglichkeit Kosten bei Mittbewerbern anzuschauen - die sollten sowieso ein Interesse dran haben die SRG zu entlarven wenn sie mit gezinkten Karten spielen.
Die Gebühren die Swisscom, UPC, Sunrise, QL, usw. verlangen fürs Einspeisen eines Kanals wiederum lässt sich garantiert auch approximieren. Fragen kostet bekanntlich nix, und falls niemand auch nur eine Prozentzahl rausrückt, kann man wiederum bei den hiesigen SRG Konkurrenten schauen.
Ob der Prozentsatz der potentiellen Kunden die PayTV nicht empfangen kann stimmt lässt sich einfach prüfen: Marktanteile und Marktgrösse sind bekannt, und die Kabler publizieren auch wieviele DigitalTV Kunden die habe (= Anzahl PayTV fähige).

Ja es ist nicht two clicks away, gehört sich aber wenn man selber mit Zahlen daherkommt die wenig Sinn machen.

Und ich schliesse also dass es in Europa ausser einem Stadtsstaat überall öffentlich-rechtliche/ staatliche Medien gibt. Wollen wir als Erste dann das Experiment fahren mit nur privaten Sender ? In China gibts keine freien Medien, und Russland auch nicht wirklich, und willst du Zustände wie in den USA? Die Mediensituation finde ich dort desolat. Nicht nur leben die nationalen Sender in einer Opinion Bubble (Fox, MSNBC), auch lokale Sender kommen immer mehr unter Kontrolle von Milliardären welche Sendeinhalte kontrollieren. Dass Comedy Sendungen oft mehr hergeben als Newssendungen finde ich ist ein Armutszeugnis.


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Guest
#933
Der SGV Direktor hat sich zur Initiative geäussert. 

Link Bluewin Artikel

Man kann nach wie vor geteilter Meinung sein. Allerdings finde ich den letzten Abschnitt entscheidend:

Mit der No-Billag-Initiative, die er gar nicht radikal findet, komme endlich die wichtige Diskussion auf, ob es so hohe Ausgaben bei der SRG brauche und was als Service public vom Staat überhaupt finanziert werden solle. Untergangszenarien zu malen, ohne Alternativen aufzuzeigen, sei dagegen Erpressung, mahnte sgv-Direktor Bigler in dem Interview.

Deshalb werde ich ein JA einlegen. SRG soll endlich über die Bücher müssen und sich bewegen. Bei einem NEIN ändert sich gar nix und es wird einfach weiter gewurstelt.

smid12'144 Beiträge
#934
Der tägliche 20min Artikel

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Diese-SRG-wuenscht-sich-die-Schweiz-15339901

Oh. 

42% der 20min Leser sind zufrieden?

90% wollen, dass es sie SRG weiterhin gibt.

Caracho442 Beiträge
#935
Der tägliche 20min Artikel


Oh. 

42% der 20min Leser sind zufrieden?

90% wollen, dass es sie SRG weiterhin gibt.
Und das interessanteste daran, 45% denken das Werbegelder reichen, die haben keine Ahnung wie klein unser Markt ist.

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Gelöschtes Mitglied 757
Gelöschtes Mitglied 757
#937
Mit der No-Billag-Initiative, die er gar nicht radikal findet, komme endlich die wichtige Diskussion auf, ob es so hohe Ausgaben bei der SRG brauche und was als Service public vom Staat überhaupt finanziert werden solle. Untergangszenarien zu malen, ohne Alternativen aufzuzeigen, sei dagegen Erpressung, mahnte sgv-Direktor Bigler in dem Interview.
Was nützt die Diskussion, wenn man schlussendlich nur ja oder nein sagen kann. Entweder ändert sich nichts oder die Spielzeugkiste wird einfach ausgekippt.

Die Entwicklung der Privatwirtschaft geht doch weiterhin zu immer grösser. Dürfte sich bei den Medienhäusern auch nicht anders verhalten. Nur gesund, wenn dem zumindest etwas entgegen halten kann.

PlasmaP784 Beiträge
#938
Oh. 

42% der 20min Leser sind zufrieden?

90% wollen, dass es sie SRG weiterhin gibt.


@smid: 43% sind zufrieden mit dem SRG-Programm und

45% + 34% + 8% ergibt 87% die weiterhin eine SRG wollen. Einfach, damit hier keine Fake-News entstehen (Du hast ja hoffentlich nicht nur den Lead gelesen?)

Die Grundaussage hast Du schon richtig erkannt:

Beinahe 9 von 10 Schweizern können zwischen "NoBillag" und "NoSRG" unterscheiden.

Den Abschnitt, worüber wir am 4.3.2018 mit Ja oder Nein abstimmen, hast Du vergessen:

Ab 2019 beträgt die jährliche Gebühr

365 Franken. 63 Prozent finden: Das ist zu viel. 37 Prozent halten den Betrag für angemessenen oder wären sogar bereit, mehr dafür zu bezahlen. Nur 16 Prozent geben an, gar nichts zahlen zu wollen. Mehrheitsfähig wäre eine Gebühr von 200 Franken pro Jahr.
PlasmaP784 Beiträge
#939
Wie der Gewerbeverband sich eine Zukunft MIT SRG und einem Service public in allen Landesteilen vorstellt, inkl. wie man das ohne Zwangsgebühren finanzieren kann, wird am 9. Januar 2018 vorgestellt, sagt Gewerbeverbands-Chef Bigler im Interview:

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/gewerbeverbands-chef-bigler-will-no-billag-salonfaehig-machen-echte-chance-fuer-service-public-132057688

doom2'266 Beiträge
#940
Mehrheitsfähig wäre eine Gebühr von 200 Franken pro Jahr.
Darüber können wir aber leider nicht abstimmen. Es stehen 365.- pro Jahr oder 0.- pro Jahr zur Auswahl. 0.- ist für mich die Variante "ich werf mal eine Handgranate rein und schaue mal was passiert".

Bin gespannt auf Biglers Zahlen. Der Gewerbeverband ist ja einer dieser Verbände welche bei jeder Wirtschaftsabstimmung einen auf Panik macht - also genau das was sie jetzt den Gegnern der Initiative vorwerfen. Und schön wie er sich windet wenn der Journi nach der Gesinnung der Initianten fragt. Leider darf man von Weichwaschmedien nicht erwarten dass sie die Eier haben bei solchen Fragen zu insistieren. Wäre ja nicht gut wenn in der AZ plötzlich stehen würde NoBilliag Initianten sind extrem. Ein Schelm ist wer Böses dabei denkt.

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