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Billag-Gschtürm

1'424 Antworten238'609 AufrufeGestartet von tosci ·

PlasmaP784 Beiträge
#181
Du darfst das natürlich als "Geheul der Wölfe" abtun:

Ich bezahle via meine Steuern und den Finanzausgleich Unterhalt für irgendwelche Strassen im Wallis mit, die ich in meinem ganzen Leben nie befahren werde. Was für ein Skandal, wo bleibt da das Verursacherprinzip?

Gewisse Diskussionen und "Argumente" sind einfach nur noch zum Kopfschütteln, es lebe die Ellbogengesellschaft. Ausser natürlich, man könnte persönlich von Irgendwas profitieren, dann ist das Mitblechen der dummen Anderen plötzlich etwas gaaanz Anderes und hocherwünscht.
Ich werde Deine Aussage gerne wieder copy & pasten, wenn es das nächste Mal darum geht Kohäsions-Milliarden an die EU zu bezahlen. Es spielt dabei anscheinend keine Rolle, ob die EU uns z.B. einseitig den Beitritt zu Erasmus oder Horizon 2020 verweigert. Du scheinst zu den Schweizern zu gehören, welche gerne freiwillig Geld verschenken ohne (selber) davon profitieren zu können.

Du kannst gerne den Kopf schütten über die "Ellbogengesellschaft". Bitte nicht böse sein, wenn die "Ellbogengesellschaft" es umgekehrt mit Wolfsgeheul ebenso tut.

Snowman410'415 Beiträge
bearbeitet #182
Du übersiehst aber, dass die Schweizerwirtschaft stark von der EU profitiert. Es ist nicht alles so einseitig wie du das siehst.

Gevatter197 Beiträge
#183
Scheisse, jetzt kommen mir aber echt die Tränen. Die böse EU, wie fies aber auch... Wenigstens ist jetzt die Maske der ideologischen Herkunft noch ganz abgefallen, als ob man sich's nicht noch hätte denken können. Was kommt im nächsten Beitrag? Etwas über Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtline? Oder muss ab nächstem Jahr die Billag die Kohäsionsmilliarden einziehen? Gerade beim Verhältnis Schweiz-Europa (als ob wir da nicht dazugehören würden) zeigt sich doch die Doppelzüngigkeit und Falschheit der Raffgierigen Dreibuchstaben-Herrliberg-Führerpartei und ihrer Spiessgesellen und angehörigem Fussvolk nur allzugut. Die Schweiz ellbögelt sich noch zu Tode mit diesem beschissenen Egotrip, der uns vom Herrliberger Führer und seiner Propagandamaschinerie via den Hinterwäldlern reingedrückt wird.

Ja provokativ, aber Sorry, manchmal kann ich mir nicht mehr anders helfen, als wenn ich mich drüber lustig mache. Ist ja auch zu einfach /emoticons/default_smile.png

Guest
#184
"Nicht vergessen, das SRF hat einen öffentlichen Auftrag; frag mal die Leute von bsp. TeleTop, TeleOstschweiz usw, Sender die eine Konzession haben"

Das sind Sender die auch Geld bekommen und z.B. für mich völlig uninteressant sind.

Wir beide werden in dieser Diskussion auch keinen Nenner kommen. Dein SRF ist nicht mein SRF.
GENAU HIER liegt der Hund begraben, und wir HABEN den gleichen Nenner (versuch zu verstehen was ich schreibe!)

Die Privaten die "auch Geld bekommen" sind für dich uninteressant - für mich auch; das Programm ist fragwürdig, langweilig, und ... hat null pepp, um genau zu sein.

Nur weis ich als ehem. Insider, woran dies liegt: diese Sender haben eine Konzession, und SEHR STRENGE VORGABEN über was gesendet werden DARF, und was NICHT gesendet werden darf.

Bei den Kleinen wird brutal kontrolliert das sie den öffentlichen Auftrag einhalten.

Beim SRF gibt es offenkundig KEINE solche Kontrolle. Obwohl das SRF mehr Billag-Gebühren bekommt als die anderen Konzessionierten.

Genau darum ist dieses System "Billag" zu überdenken; das SRF macht was es will, und die Konkurrenz wird - wie zu Anfangszeiten der Telco-Privatisierung - durch Auflagen klein gehalten, damit dem SRF keine Konkurrenz entstehen kann.

No sir, wer das SRF in der jetzigen Form sehen will, darf dies - und Gebühren direkt an's SRF abführen . Wer das SRF in dieser Form nicht sehen will, sollte nicht gezwungen werden trotzdem dafür zu bezahlen.

Siehst du - es geht um das angewendete System!

Stell dir vor, du würdest plötzlich gezwungen irgend einer Partei der CH einen Jahresbeitrag von 100 Franken zahlen zu müssen; obwohl du weder mit Inhalt, Programm, Positionen usw der Partei auch nur halbwegs einverstanden bist. Akzeptierst du diesen Zwang?

So ist es bei der Billag.

Soll jeder Glanz&Gloria,üsiBäsechammer, SP-TV usw sehen - aber verdammt: nicht über Zwangsgebühren...

Anderes Beispiel: stell dir vor 3+ bekäm plötzlich den Hauptanteil am Billag-Kuchen, ohne Programmänderung. Für Billag oder dagegen?

(wie gesagt: der öffentliche Auftrag gilt insbesondere für das schweizweite Staatsfernsehen. Nur die halten sich längst nicht mehr daran. WENN das SRF so senden will, muss das passieren, was sonst jedem Sender in der CH passiert: Entziehung der Konzession, und damit sämtliche Finanzspritzen aus dem Billag-Apotheke.)

Guest
#185
Trotzdem: Man bräuchte für jedes Gerät eine Karte.

Und die ist dann auch wieder anfällig für Probleme.

Und mal ehrlich: Gibts ein Land in Europa mit einem solchen System?
Was ist heute mit dem Sat-Empfang?

Was ist im Kabel-TV?

Sat: Viaccess-Karte; kann NICHT mit anderen gekoppelt werden (wie bsp. bei Sky und HD+ möglich)

Kabel: auch wenn nicht mehr grundsätzlich verschlüsselt wird, die Kabel-Anbieter-Karte im Receiver ist nach wie vor gang und gäbe, vor allem wenn man ein Zusatzpaket bucht...

... sowas hat man also so oder so schon.

Besonders stössig:

Sat-Kunden zahlen Billag, weil sie das SRF empfangen könnten. DAMIT sie aber das SRF empfangen können, müssen's mit der Sataccess-Karte und dem zusätzlichen (ebenfalls proprietären) CAM kaufen.

... und wenn's eine neue Verschlüsselung gibt, muss die Ersatzkarte kostenpflichtig gekauft werden; und die pro RECEIVER, nicht wie die Billag pro Haushalt...

bobi71 Beiträge
bearbeitet #186
Besonders stössig:
Sat-Kunden zahlen Billag, weil sie das SRF empfangen könnten. DAMIT sie aber das SRF empfangen können, müssen's mit der Sataccess-Karte und dem zusätzlichen (ebenfalls proprietären) CAM kaufen.

... und wenn's eine neue Verschlüsselung gibt, muss die Ersatzkarte kostenpflichtig gekauft werden; und die pro RECEIVER, nicht wie die Billag pro Haushalt...
Die SRG bezahlt aber für den Sat Seher den Transponder auf Hotbird. Der Kabel und IP-TV Kunde bezahlt die Leitung zu sich nach Hause selbst über seine Abogebühr, da kann doch der Satnutzer die Karte und Cam auch selbst bezahlen.

Beim fett markierten Teil hast du wohl nicht ganz richtig nachgedacht was du da schreibst.

Snowman410'415 Beiträge
#187
schattenmann, du kann deine Mission hier abbrechen, du stösst hier auf Taube Ohren.

robi6'764 Beiträge
#188
Genau darum ist dieses System "Billag" zu überdenken; das SRF macht was es will, und die Konkurrenz wird - wie zu Anfangszeiten der Telco-Privatisierung - durch Auflagen klein gehalten, damit dem SRF keine Konkurrenz entstehen kann.
Da schliesst du falsch.

Es gibt (soll geben) drei Diskussionen die zwar miteinander zu tun haben, aber für die Abstimmung nicht vermischt werden dürfen. Deshalb sind 90% deiner Zeilen für mich am -ziel vorbei geschossen.:

1. Wollen wir TV komplett der Wirtschaft und der (Geld)Politik überlassen - wie das rauskommt sieht man ja in den Staaten die das bereits so gemacht haben - oder wollen wir uns die Chance auf eine unabhängige Berichterstattung und eines Minderheiten TV's (zB. Kultur oder Nicht Disney-Kinder-TV etc.) bewahren? Dann muss das "System Billag" in irgend einer Form bestehen bleiben. Punkt.

2. Wie soll ein gebührenfinanzierte Fernsehen aussehen, aus welchem _topf wird es finanziert, für was sollen Gebühren genau fliessen, wie wird eine unabhängige Berichterstattung gewährleistet etc.? Das kann aber nur passieren, wenn es das gebührenfinanzierte Fernsehen noch gibt.

Deshalb sind die diversen Vorstösse/Initiativen kontraproduktiv - ausser man hat handfeste wirtschaftliche oder politische Interessen. Das Beführworten der Initiativen aufgrund von bestehenden oder vergangenen Problemen ist aus meiner Sicht falsch.

AndreS658 Beiträge
bearbeitet #189
...

Wrzlbrnft2'742 Beiträge
#190
Interessant, dass hier alle gegen das Deutschschweizer Fernsehen schiessen, dabei aber die Radioprogramme des SRF sowie das komplette Angebot der lateinischen Schweiz ausser acht lassen.

SRF-Fernsehen konsumiere ich schon länger nicht mehr. Keine interessanten Sendungen, Serien die ich in besserer (1080p/i) Qualität anderswo bekomme, etc.. Im Radio möchte ich aber keinesfalls mehr SRF Virus oder das grossartige Echo der Zeit (für mich das beste Hintergrundjournal im deutschsprachigen Raum - noch vor den Sendungen des Deutschlandfunks) verzichten. Auch die RSR- und RSI-Programme wären ohne Billag schlicht nicht mehr in der Lage zu überleben. Sollen die dann nur noch französisches und italienisches Fernsehen schauen? Na, Prost Mahlzeit...

Guest
#191
schattenmann, du kann deine Mission hier abbrechen, du stösst hier auf Taube Ohren.
Und da ich nicht auf dich hören musst, kannst du dich aus dem Thema verziehen...

(sorry, aber susch gohtd er no guet?? Siehst du denn nicht, das dieses "wir diksutieren nicht" genau das Problem ist?)

Guest
bearbeitet #192
Die SRG bezahlt aber für den Sat Seher den Transponder auf Hotbird. Der Kabel und IP-TV Kunde bezahlt die Leitung zu sich nach Hause selbst über seine Abogebühr, da kann doch der Satnutzer die Karte und Cam auch selbst bezahlen.

Beim fett markierten Teil hast du wohl nicht ganz richtig nachgedacht was du da schreibst.
Die Krux an der Sache:

wir ALLE bezahlen die Billag dafür, weil wir die SRG empfangen KÖNNTEN.

Sprich:

wir zahlen wenn wir einen TV oder ein Radio haben.

Darum sollte der Empfang ohne weitere Kosten möglich sein.

Stattdessen zahlt man als Kabel- und Sat-Kunde zusätzlich; für die Schüssel/Kabel, für die Karte, zumeist (mind. bei Sat) noch für das CAM (weil man die Softcams ausschliessen will).

Brechen wir's vereinfacht runter:

ich zahl, weil ich empfangen kann; und muss zusätzlich zahlen, wenn ich empfangen WILL.

Nimm bsp. die BBC als Gegenbeispiel:

die haben auch eine Art Billag. Nur haben's in England erkannt, das damit der Empfang auch MÖGLICH sein muss. Darum Spotbeam und keine Verschlüsselung...

Guest
bearbeitet #193
Es gibt (soll geben) drei Diskussionen die zwar miteinander zu tun haben, aber für die Abstimmung nicht vermischt werden dürfen. Deshalb sind 90% deiner Zeilen für mich am -ziel vorbei geschossen.:
Nichteinmal unbedingt - es könnte bis zu 6 (Sechs) Vorschläge geben, würde man die Vorlagen aufnehmen, diskutieren, und einen Gegenvorschlag bringen...

Gehen wir vom gemeinsamen Nenner aus:

keine der Initiativen (inkl. dem 4. das aus der Romandie kommen wird, und dem Referendum) will "Billag als Steuer für jeden".

Dafür sind alle der Meinung, die SRG kann sparen.

Ich formulier jetzt nochmal MEINEN Gegenvorschlag (der sicher Verbesserungsfähig ist):

"SRG/Billag neu":

"Präambel":

- Die Billag dient zur Aufrechterhaltung des Sendebetrieb des staatlichen Radio und Fernsehsenders. Die SRG ist von allen Billagzahlern auf Kabel, Sat und DVB-T ohne weitere Kosten zu empfangen. Die SRG entscheidet, in welchem Rahmen ihre Sendungen/Formate im Internet betrachtet werden können.

- Private Sender dürfen schweizweit senden und benötigen keine spezielle (regionale) Konzession mehr. Sie sind in ihrer Programmgestaltung frei. Die Sender können die Ausstrahlungsmethode (Sat/Kabel/Terrestrisch/Internet) frei wählen und bezahlen die notwendigen Gebühren selber

1 Sender pro Sprachregion (SRF (plus rätorom. Fenster), TSR, TSI)

1 Sender Serien & Filme (4-Kanal-Ton, wahlweise mit Untertitel)

1 Sender Doku & Sport (Eigenproduktionen, wo möglich Mehrsprachig, sonst Untertitel (vgl. 3Sat)

1 Info-Sender (mit Wiederholungen der Sprachregio-News, Ausweichkanal für "gleichzeitige Sportübertragungen"; Mehrsprachig wo möglich, sonst Untertitel. Dieser Sender OHNE Verschlüsselung auf dem Sat)

(Radio-Sender werden ähnlich strukturiert)

Zudem:

- die Sender finanzieren sich REIN aus der Billag. Es wird keine Unterbrecherwerbung für die normalen Formate geben. ES SOLL ERLAUBT SEIN, Sendungen fremdfinanzieren zu lassen sofern die Fremdfinanzierung durch Logo/Ansage erkennbar ist ("diese Sendung wird ihnen präsentiert von...")

- keine parteiideologischen Berichte; Parteibücher haben in Drehbüchern nichts verlohren.

- die Sender berichten ausgewogen pro/contra, und mischen sich nicht aktiv in den Wahl- oder Abstimmungskampf ein.

- Experten werden vorgestellt; man sieht WARUM sie experten sind; bestehen Interessenskonflikte (Anm.: als Beispiel der EADS-Gripen-Gegner-Professor) dürfen Experten nicht als Experten auftreten.

Ausserdem:

- die SRG beteiligt sich nicht mehr an int. Zusammenarbeitsinitiativen, welche die Beteiligung der CH und der SRG längst beendet resp. kategorisch ausgeschlossen haben (Eurovision!).

- es wird ein Controlling zusätzlich zur Ombudsstelle eingeführt, welche die SRG auf Einhaltung des öff. Auftrages, sowie die Ausgaben der SRG überprüft

- Angestellte der SRG, welche durch Zwangsgebühren finanziert werden soll, unterliegen den Lohnvorgaben einer Bundesstelle (analog SBB und Post). Lohnexzesse wie von Roger deWeck (40'000 im Monat - um hinzustehen und zu sagen der SRG fehle Geld!)

Dieser Vorschlag würde Synergien nutzen und die Schweiz zusammenwachsen lassen (Fernsehen über die Sprachregion hinweg)

Und da das Staatsfernsehen DANN wieder dem öffentlichen Auftrag nachkäme, könnte man auch über eine Billag, welche die Ausgaben des SRF deckt. Man könnte sogar eine Ausnahmeregelung einführen bez. "Personen ohne Einkommen (Arbeitslose & Co), Sozialhilfeempfänger und AHV/IV-Rentner sind von der Bezahlpflicht ausgenommen"... Wobei durch die Einsparungen der Billag die Gebühr um die Hälfte der jetzigen Höhe schrumpfen könnte...

... denn vergleicht man mal die jetzige Struktur der SRG, fällt auf, das sehr viel doppelt bis dreifach gemacht wird. Das kostet alles...

Es fehlt eindeutig ein unabhängiges Controlling das die Ausgaben und Aktivitäten der SRG untersuchen... (das verbuchten bsp. die Einheitskassen-Befürworter als Sieg, das aufgrund der Initiative die Krankenkassen (endlich) ein greiffendes Controlling verpasst bekommen haben)

@an den, der's betrifft:

Bez. "warum niemand auf Radio/die anderen Sprachen eingeht":

liegt daran, das weder das TSI noch das TSR so "ausser Kontrolle geraten" sind, wie das SRF. Selbst die Radio-Sender haben sich zwischenzeitlich zurück genommen... Es ist leider so, fragt man die Initiativkomitees, dass das SRF mit der überbordenden Art Stein des Anstosses ist...

(Anmerkung (besonders für snowman4):

ich möchte nochmal erwähnen, das ich als ehem. Insider schreibe. Ich wünschte gewisse Infos wären "zur Weitergabe freigegeben", damit ich hier detailierter beschreiben kann was/wie/wo. Aber da gibt es seitens Bakom leider auch Auflagen. Hat alles mit der aktuellen Rechtslage zu tun... Und darum muss diese SOFORT geändert werden.  Ob nun "No Billag", "Ohne Billag", "pas Billag" (oder wie die dann heissen wird) oder "Nein zur Mediensteuer für Unternehmen"...

Die Initiativen zeigen doch langsam deutlich: es besteht Handlungsbedarf.

Man kann nun alles weiterhin verteufeln und dann fluchen wenn eine unausgegorene Lösung durchgekommen ist, weil die Verzweiflung im Land doch stärker ist als die eigene Meinung, oder man könnte den Handlungsbedarf akzeptieren und ein offenkundig fehlerhaftes, löchriges und undurchdachtes System durch etwas schlaueres ersetzen...

Snowman410'415 Beiträge
#194
Mensch, die Roman die du schreibst.

Bist du von Beruf Missionar? oder arbeitest du für die Privatsender?

smid12'144 Beiträge
#195
Gelöschtes Mitglied 757
#196
Nur schon dass der Blick darüber berichtet, Sommerferienloch oder was?

Blick nach dem Motto, von den Lesern für die Leser. ;-)

smid12'144 Beiträge
#197
Und mal wieder läuft der Stammtisch zur Hochform auf!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/29086198

Snowman410'415 Beiträge
#198
Und mal wieder läuft der Stammtisch zur Hochform auf!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/29086198
Komm wir sammeln Unterschriften, dass die unerträgliche Werbung bei den Privat Sendern abgeschafft wird.   /emoticons/default_biggrin.png

smid12'144 Beiträge
bearbeitet #199
RTL abschaffen 🙂

Ich bin gespannt, ob die Vorlage mit 95% angenommen wird.

Das wäre dann der Beweis für die Manipulation der Billag Gegner

magicfriend3'697 Beiträge
#200
Nun ja. Wenn etwas kostet, ist es grundsätzlich schlecht bei der Stammtischfront. Aber wenn man sie damit konfrontiert, doch bitte konstruktive Vorschläge in Eigenregie vorzubringen, kommt meist nur heisse Luft. Es ist jeder eingeladen Alternativen auszuarbeiten. So ein Gegenvorschläg wäre vielleicht mehrheitsfähig. Jedoch darf es nichts kosten, die Qualität des Service Public soll gefälligst gleich bleiben und Roger Schawinski muss sein Fett abbekommen. Das ist ganz wichtig.

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