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Windows 7 Support-Ende: Rund 500 Millionen PCs sind bald unsicher

22 Antworten5'389 AufrufeGestartet von rad ·

radThemenstart608 Beiträge
bearbeitet #1
rad608 Beiträge
#2
https://www.computerbase.de/2020-01/windows-7-support-ende/

Windows 7:     * 2009

                        gestorben:  2020

?

millernet724 Beiträge
#3
#Shitrix ist noch viel geiler. ?

texarkana1'539 Beiträge
#4
w7.jpg

powerzug1'157 Beiträge
#5
Alle die noch  mit Windows 7 arbeiten, und ein Virus oder Trojaner erhalten, nicht jammern sondern zu Windows 10 wechseln.?

creep2'589 Beiträge
#6
oder noch besser zu Mac, da gibts viel weniger Probleme mit Viren und der Wechsel auf eine neue OS Version (oder einen neuen Mac) geht viel problemloser als mit Windows ?

4× hilfreich
capitanguex189 Beiträge
#7
es ist immer noch möglich gratis von Windows 7 / 8 / 8.1 auf Windows 10 upzudaten. Dazu lädt man hier offiziell bei MS das Media Creation Tool herunter und führt dieses aus -> Jetzt diesen PC updaten. Wenn er beim download eine Lizenz sehen will dann das Tool von einem Windows 10 PC aus laden, auf Stick kopieren und los. Gut ist wenn das Windows 7 updated ist wie auch die Programme und Treiber.

millernet724 Beiträge
#8
oder noch besser zu Mac, da gibts viel weniger Probleme mit Viren und der Wechsel auf eine neue OS Version (oder einen neuen Mac) geht viel problemloser als mit Windows ?
Genau. Und mit macOS Cataline funktionieren dann plötzlich die 32 bit Apps nicht mehr inkl. diverser neuer Bugs.  Unter Windows 10 kann ich heute noch sehr alte Softwaretools nutzen, auch 32 bit, welche meistens noch problemlos laufen. Im Bereich Kompatibilität gibt es nichts bessers als Windows. Und ja: Privat nutze ich ein MacBook Pro 16" und Geschäftlich diverse Desktop- und Serverprodukte aus dem Hause Microsoft.

smid12'144 Beiträge
#9
Wieso nicht Linux Mint? Das Ding gefällt mir verdammt gut.

Stephan1'261 Beiträge
#10
Wieso nicht Linux Mint? Das Ding gefällt mir verdammt gut.
Ich kann mit Mint gar nichts anfangen. Ich mag lieber Ubuntu Mate

creep2'589 Beiträge
#11
Genau. Und mit macOS Cataline funktionieren dann plötzlich die 32 bit Apps nicht mehr inkl. diverser neuer Bugs.  Unter Windows 10 kann ich heute noch sehr alte Softwaretools nutzen, auch 32 bit, welche meistens noch problemlos laufen. Im Bereich Kompatibilität gibt es nichts bessers als Windows. Und ja: Privat nutze ich ein MacBook Pro 16" und Geschäftlich diverse Desktop- und Serverprodukte aus dem Hause Microsoft.
Ich hatte keine so alten 32 Bit Apps mehr die ich wirklich brauchte. Und falls doch, hab ich für den Notfall einen virtuellen Mac auf Parallels der noch mit High Sierra läuft.

CHfish3'690 Beiträge
#12
es ist immer noch möglich gratis von Windows 7 / 8 / 8.1 auf Windows 10 upzudaten. Dazu lädt man hier offiziell bei MS das Media Creation Tool herunter und führt dieses aus -> Jetzt diesen PC updaten. Wenn er beim download eine Lizenz sehen will dann das Tool von einem Windows 10 PC aus laden, auf Stick kopieren und los. Gut ist wenn das Windows 7 updated ist wie auch die Programme und Treiber.
Dafür bringst du auf ein Macbook Air 2011 nur noch macOS High Sierra, kein Mojave / Catalina. 

Windows 10 läuft auf eindeutig älterer Hardware (insb. wenn sie damals etwas hochwertiger war)

capitanguex189 Beiträge
#13
Ich schreibe dies hier auf einem PC der entsorgt werden sollte. Mainboard Intel DH55TC (Q4/09), Bios aktualisiert und den Core i3 durch ein bei Ricardo ersteigerten i7 ersetzt. Guten CPU-Lüfter neu gekauft. RAM auf 16GB erweitert und Samsung SSD EVO 860 1TB neu eingebaut. Zotac Geforce 1050 Ti von vorherigen PC (P35 Chipset) übernommen sowie die zwei SSHD 2 TB Festplatten. USB C 3.1 PCI-E Karte und hochwertigen Hub ebenfalls übernommen. Windows 10 lief schon auf dem vorherigen P35 Board recht ordentlich und auf diesem nun einwandfrei. my 2 cents.

millernet724 Beiträge
#14
Ich hatte keine so alten 32 Bit Apps mehr die ich wirklich brauchte. Und falls doch, hab ich für den Notfall einen virtuellen Mac auf Parallels der noch mit High Sierra läuft.
Und der Finder ist unter MacOS der grösste Murx. Ich hatte noch nie so viele Abstürze und merkwürdige Gliches/ Fehler bei simpler Nutzung eines SMB-Shares auf meiner Synology Diskstation! Aktuell vermisse ich schon fast Windows wieder, da ich zwei Excel-Files habe, welche sich per SMB auf dem Mac nicht mehr öffnen, kopieren etc. lassen. Auf Windows und Linux Mint funktioniert alles wie es soll. Solche Fehler machen das komplette Betriebssystem ziemlich wenig vertrauenswürdig.

frantic2'985 Beiträge
bearbeitet #15
Und der Finder ist unter MacOS der grösste Murx. Ich hatte noch nie so viele Abstürze und merkwürdige Gliches/ Fehler bei simpler Nutzung eines SMB-Shares auf meiner Synology Diskstation! Aktuell vermisse ich schon fast Windows wieder, da ich zwei Excel-Files habe, welche sich per SMB auf dem Mac nicht mehr öffnen, kopieren etc. lassen. Auf Windows und Linux Mint funktioniert alles wie es soll. Solche Fehler machen das komplette Betriebssystem ziemlich wenig vertrauenswürdig.
Das liegt zu 99% nicht am Finder, sondern am verwendeten Netzwerk-Protokoll (bzw. dem File-Server)...

SMB/CIFS ist halt eine Windows Fremdsprache für einen Mac. Ich habe erfahrungsgemäss lieber AFP benutzt. Zwar etwas langsamer, aber viel zuverlässiger, weil halt Mac Muttersprache. Für das Time Machine Backup Volume auf meinem Synology NAS tue ich das heute noch. Läuft tip-top. Ich bin überzeugt, auch NFS würde auf einem Mac (wegen der Unix Basis) besser laufen als SMB.

Auch im Enterprise Bereich hatten wir lange extra Mac-AFP-Server Software auf den Windows-Servern, so lief es tadellos. Mit SMB direkt vom Mac hat es in gemischten Umgebungen nie richtig funktioniert. Dauernd so Probleme, wie Du oben beschrieben hast. Nicht nur mit Office Dateien, auch mit Adobe CS Dateien, File-Locking, ect. Den aktuellen Stand habe ich aber nicht mehr, weil ich da schon länger raus bin...

Auf dem NAS kannst Du es ja einfach selber ausprobieren: Den im Server eingebauten Mac-AFP-Fileserver starten. Auf dem Mac-Client die Netzwerk-Volumes alle trennen und statt mit smb://... neu mit afp://... verbinden. Im Info-Fenster vom Volume sieht man, mit welchem Protokoll es verbunden ist.

Falls Du trotzdem bei SMB bleiben willst, da gibt es ja auch div. unterschiedliche Versionen. Dazu ein kleines Utility hier. http://www.macparc.ch/apps/SMBconf/

Off Topic: My 50 cent... Seit Steve Jobs gestorben ist, hatte Jony Ive zu viel zu sagen - keiner bremste ihn mehr ein. Alles wurde "über-designt", koste es was es wolle. Er hat sowohl bei Hardware (dünn über alles, auch wenn keine vernünftige Batterie oder Tastatur mehr in's Gerät passt), wie auch bei Software (iOS 7 flat design Jahre nach der Konkurrenz, Verletzung von traditionellen Apple Human Interface Guidelines), etliche sehr fragwürdige Entscheide getroffen...

Mit dem letzten Update des aktuellen MacBook Pro 16" wurden da schon einige wichtige Stellschrauben zurück gedreht und Fehler korrigiert. Ich bin guter Dinge, dass dies auch bei den nächsten major OS release wieder besser werden wird. Windows vermisse ich definitiv nicht.

creep2'589 Beiträge
#16
Das liegt zu 99% nicht am Finder, sondern am verwendeten Netzwerk-Protokoll (bzw. dem File-Server)...

SMB/CIFS ist halt eine Windows Fremdsprache für einen Mac. Ich habe erfahrungsgemäss lieber AFP benutzt. Zwar etwas langsamer, aber viel zuverlässiger, weil halt Mac Muttersprache. Für das Time Machine Backup Volume auf meinem Synology NAS tue ich das heute noch. Läuft tip-top. Ich bin überzeugt, auch NFS würde auf einem Mac (wegen der Unix Basis) besser laufen als SMB.

Auch im Enterprise Bereich hatten wir lange extra Mac-AFP-Server Software auf den Windows-Servern, so lief es tadellos. Mit SMB direkt vom Mac hat es in gemischten Umgebungen nie richtig funktioniert. Dauernd so Probleme, wie Du oben beschrieben hast. Nicht nur mit Office Dateien, auch mit Adobe CS Dateien, File-Locking, ect. Den aktuellen Stand habe ich aber nicht mehr, weil ich da schon länger raus bin...

Auf dem NAS kannst Du es ja einfach selber ausprobieren: Den im Server eingebauten Mac-AFP-Fileserver starten. Auf dem Mac-Client die Netzwerk-Volumes alle trennen und statt mit smb://... neu mit afp://... verbinden. Im Info-Fenster vom Volume sieht man, mit welchem Protokoll es verbunden ist.

Falls Du trotzdem bei SMB bleiben willst, da gibt es ja auch div. unterschiedliche Versionen. Dazu ein kleines Utility hier. http://www.macparc.ch/apps/SMBconf/

Off Topic: My 50 cent... Seit Steve Jobs gestorben ist, hatte Jony Ive zu viel zu sagen - keiner bremste ihn mehr ein. Alles wurde "über-designt", koste es was es wolle. Er hat sowohl bei Hardware (dünn über alles, auch wenn keine vernünftige Batterie oder Tastatur mehr in's Gerät passt), wie auch bei Software (iOS 7 flat design Jahre nach der Konkurrenz, Verletzung von traditionellen Apple Human Interface Guidelines), etliche sehr fragwürdige Entscheide getroffen...

Mit dem letzten Update des aktuellen MacBook Pro 16" wurden da schon einige wichtige Stellschrauben zurück gedreht und Fehler korrigiert. Ich bin guter Dinge, dass dies auch bei den nächsten major OS release wieder besser werden wird. Windows vermisse ich definitiv nicht.
soviel ich gelesen habe wird AFP nicht mehr weiterentwickelt und Apple setzt auch auf SMB. Das Backup auf meine Synology läuft auf jedenfall viel schneller, seit ich auf SMB umgestellt und das SMB Signing ausgeschaltet habe

https://idomix.de/macos-afp-auf-smb-zu-diskstation-umstellen-smb-time-machine-backup

millernet724 Beiträge
#17
soviel ich gelesen habe wird AFP nicht mehr weiterentwickelt und Apple setzt auch auf SMB. Das Backup auf meine Synology läuft auf jedenfall viel schneller, seit ich auf SMB umgestellt und das SMB Signing ausgeschaltet habe

https://idomix.de/macos-afp-auf-smb-zu-diskstation-umstellen-smb-time-machine-backup
AFP wird nicht mehr weiterentwickelt und Apple setzt voll auf SMB. Leider ist die Implementierung von SMB richtig miserabel und dies schon seit Jahren. Da der SMB-Zugriff unter Linux Mint über den File Browser (in diversen Punkten vom Look and Feel an den Finder angelehnt) wesentlich besser funktioniert, bestärkt diese Vermutung. Was ich einfach irre genial an macOS finde:

  • Instant On: Einfach Deckel zu und auch nach Tagen wacht das MacBook innert weniger Sekunden aus dem Standbye auf, ohne viel Energie verloren zu haben. Dies bringt Winodws wohl erst 2020 mit den neuen Geräten vom Intel Project Athena zu stande. Offenbar wurde beim Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 genau hier optimiert.
  • Touchpad: Nichts in der Windows Welt kommt auch nur annähernd ans Apple Trackpad heran. Mit den precision drivern werden die Touchpads zwar immer besser, die user experience ist aber immer noch ruckelig und fehleranfällig.
  • Parallels Desktop: Ich arbeite 9 h pro Tag mit Windows und viel mit VMWare Workstation. Mit Parallels kann ich eine VM einfach "schliessen" und die Maschine wird innert weniger Sekunden suspended und auch innert weniger Minuten wieder hochgefahren. Einfach genial! Da kann VMWare Workstation nicht mithalten. Da dauert das suspend guest ca. 15 - 20 Sekunden, auch auf sehr leistungsfähiger Hardware.
  • Voschau: Die Vorschau kann PDF's markieren. Es lassen sich sogar Seiten extrahieren oder PDF's zusammenfügen. Hierfür wird unter Windows teure Zusatzsoftware benötigt oder man muss sich sämtliche Funktionen in einzelnen Freeware-Tools zusammenbasteln. Zudem öffnen PDF's sehr schnell und das scrolling ist sehr flüssig und schnell, dies sind Welten im Vergleich zu Windows.
  • Flotte und konsistente Performance: Sehr wenige Apps stürzen ab, das System läuft sehr stabil. Keine Hänger, merkwürdige Ruckler. Die einzige App, welche hier negativ auffällt, ist der Finder.
  • Keine Bloatware: Windows installiert jeglichen Müll ungefragt, wie Candy Crush Saga,, Spiele Xing, Office 365 und nicht mal mit AD Policies kann man diesem gehabe einhalt bieten! Man benötigt zwigend Windows 10 Enterprise um den Wahn von Satya Nadella zustoppen und die ganzen consumer Features zu deaktivieren. Dann ist das Zeugs auch noch tief ins System eingebetet und lässt sich nur mittels Powershell und Bereinigung der Bereitstellungspakete überhaupt dauerhaft aus dem System entfernen!!!!!!!!!!!!! Was für eine Verblödung seines Microsoft! Windows 10 Pro ist offenbar nur für fortgeschrittene Hausfrauen gedacht, aber keinesfalls für Firmen. Hierzu gibt es ja schliesslich Microsoft 365 und teure Volumenlizenzverträge für Windows 10 Enterprise. Microsoft erlaubt sich in letzter Zeit Sachen, welche unter keine Kuhhaut mehr gehen. Auch Intune ist mehr eine Hobbyverwaltung mit mehr Bugs und Fehlern als Nutzen. Aber ganz so schlimm wie mit Oracle ist es zum Glück noch nicht. Im Vergleich zu Oracle ist Microsoft harmlos wie ein Mauerblümchen. Aber wir kommen hier vom Thema ab.....
Was mir weniger gefällt:

  • Hochgradig proprietäre Hardware:

    alles verlötet auf einer Platine und mittels fingerprinting und T2 Sicherheitschip abgeriegelt. Selbst wenn man Komponenten mittels Lötverfahren reparieren könnte, würde der T2-Chip die Inbetriebnahme verhindern.
  • Die Batterie ist mit dem Topcase verklebt.
  • Sehr schlecht reparierbare und ökologisch wenig nachhaltige Produkte. Business Geräte von Lenovo, Dell oder HP halten definitiv länger und es sind auch entsprechende Reparaturhandbücher von den Herstellern verfügbar. Die Geräte werden bewusst reparaturfreundlich gestaltet.
  • Dafür ist die Verarbeitungsqualität, Steifigkeit und Haptik absolut top. Ich hoffe das Gerät hält ca. 5 - 6 Jahre...

[*]Das OS ist eher für Heimanwender resp. Privatanwender gestaltet. Es gibt keinerlei Tools zur zentralen Verwaltung, welche auch nur annähernd mit Group Policies, Intune, SCCM / MECM

[*]grässliches Fenstermanagement:

  • Wer viele Fenster offen hat verliert auch mit Exposé schnell denn Überblick.
  • Dank des Plugins "Magnet" hat man einigermassen das "magnetische" Fenstermanagement von Windows 10. Die macOS Lösung mit Vollbild und zwei Fenstern nebeneinander ist absoluter Gugus und unbrauchbar.
  • Apps lassen sich nur schliessen aber nicht beenden.... Gut war bei OSX resp. MacOS schon immer so. Dafür gibt's schöne "Punkte" unter der App im Dock. Warum auch immer...

[*]Die Mail App ist wirklich nur für Heimanwender geeignet. Die Performance bricht bei einigen 10'000 Mails im Posteingang gerne zusammen und die Initialsynchronisierung dauert ewig. Leider gibt es keine brauchbare Outlook-Alternative unter macOS. Das offizielle Outlook von Microsoft ist ein drittklassiger Witz. Es bleibt nur die Online Version, welche von Microsoft sowieso gepuscht wird.


1× hilfreich
smid12'144 Beiträge
#18
Wer wie ich gerne Bits und so hört.

TASTATUR

millernet724 Beiträge
#19
Wer wie ich gerne Bits und so hört.

TASTATUR
Ja die Butterfly Tastatur ist eine richtige Zumutung, sehr unzuverlässig und einer der grössten Fehler von Apple der letzten Jahre und es gibt aktuell kein MacBook ausser das MacBook Pro 16", welches eine wirklich brauchbare Tastatur haben. Aber die Tastatur meines Thinkpads ist mir immer noch lieber.

Vialli288 Beiträge
#20
.......

  • Touchpad: Nichts in der Windows Welt kommt auch nur annähernd ans Apple Trackpad heran. Mit den precision drivern werden die Touchpads zwar immer besser, die user experience ist aber immer noch ruckelig und fehleranfällig.....


@millernet generell gut analysiert!

Habe jetzt in diesen Tagen einen Surface Laptop 3 im Geschäft in Betrieb genommen. Mit dem Alugehäuse schon praktisch ein Look-And-Feel wie beim Mac. Auch der Trackpad scheint mir eindeutig am Mac orientiert zu sein. Wer also Windows bevorzugt, sollte sich das Teil anschauen.

Ich für mich bleibe beim MacBook Pro. Die laufen auch nach 5 - 6 Jahren noch unverändert gut und mit Parallels und Citrix bin ich in der Geschäftswelt voll dabei. 

Übrigens stelle ich fest, dass Low-End-User inzwischen kaum noch einen Laptop oder PC kaufen. Da kommst Du mit einem iPad inzwischen problemlos über die Runden (Email, einfache Korrespondenzen, Web etc.).

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