Bonamikengue
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Und was kann die Swisscom dafür, dass die UPC noch auf herkömmliche (um das Wort "veraltete" mal nicht zu gebrauchen) Technik zurückgreift, die einen Empfänger mit HF-Teil, Demodulator, Demultiplexer, usw. braucht und damit auf ein Broadcast Verfahren zurück greift, bei dem 862MHz auf dem Kabel eine Limite darstellt, die schon seit über einer Dekade gröbere Probleme bereitet?
Die Swisscom hat den unvermeidlichen Technologieschritt auf reine IP-basierte Services bereits vollzogen, bei der UPC vermeidet man krampfhaft längst fällige Investitionen und wurstelt lieber mit einer verkorksten Horizon DVB-C Box weiter, welche die Kunden mit Lüfter und HDD nervt.
Wenn es um Fernsehsender geht und reines Broadcast ist die HF-Technik im Kabel effektiver. Nicht nur dass man anonym bleibt. IPTV spielt alle Karten aus wenn es um NICHT-Broadcast geht sondern Interaktivität, und Pay Per View/Video on Demand/Replay.
DVB-C hat noch den Vorteil dass die hohem Bandbreiten vom Satellit (DVB-S) auch beim Endbenutzer ankommen, bei IPTV wird decodiert und neu moduliert als Stream damit weniger Bandbreite verwendet wird, es soll ja mit einem ADSL und 16 Mbit noch funktionieren. Wenn 1000e Möwen in einem Film ihre Flügel schlagen sieht man die reduzierte Bandbreite von SCTV deutlich. Ich habe den Vergleich, ich habe Swisscom TV 2.0 und Direkt-Satellit.








