Service Public Vorlage und Swisscom TV
128 Antworten23'019 AufrufeGestartet von smid ·
smid12'144 Beiträge
bearbeitet #21
Und nochmals: Ich als UPC Fanboy glaube, dass Swisscom TV durch diesen Bullshit Schaden nimmt. Und als anerkannter UPC Fanboy will ich das NICHT!
Swisscom TV ist für die Entwicklung unserer TV Landschaft wichtig und eine Annahme dieser Vorlage würde dies verunmöglichen.
Swisscom TV ist für die Entwicklung unserer TV Landschaft wichtig und eine Annahme dieser Vorlage würde dies verunmöglichen.
3D-Fan134 Beiträge
Also was dies direkt mit Swisscom TV zu tun hat, musst Du uns mal genauer erklären. Fakt ist, dass die Swisscom schaden nehmen wird, wenn sich dessen Chefetage nicht beim Riemen reisst und endlich damit aufhört nach dermassen grossen Gewinnen zu streben und solch unverschämte Löhne auszuzahlen. Würde die Swisscom nach ziemlich sicherer Annahme der Initiative so weitermachen, gibt es sie bald nicht mehr. Da hilft nur das grosse Sesselrücken damit dies wieder in Ordnung kommt. Ich glaube kaum, dass sich ein Schaeppi, der sich 1.7 Mio und mehr gewohnt ist, mit 400'000 begnügen würde. Aber dies ziegt auch die masslose Arroganz der CEOs...
easypeacy422'068 Beiträge
Ja klar, die böse Swisscom ist das einzige Unternehmen auf dieser Welt, das nach unverschämten Gewinnen strebt. Ansonsten ist unser globales Wirtschaftssystem ja bekannt dafür, dass sich jeder nur grad das nimmt, was er wirklich dringend braucht, und den Rest den Armen und Bedürftigen überlässt. Auch erwarten Investoren weder Gewinne noch Dividenden, denn sie geben ihr Geld nur aus Nächstenliebe an bedürftige Unternehmen. Dies äussert sich auch im allgemeinen, weltweit praktizierten Ritual an den GVs aller Unternehmen, dass man sich jeweils alle an den Händen hält, zusammen Kumbaya singt und der CEO die Anwesenden um eine gnädige Kollekte für seine Dienste des vergangenen Jahres bittet ...
Das sind doch komplett verträumte, weltfremde Forderungen, mit dem kein einziges Problem gelöst wird sondern nur viele neue geschaffen werden. Das beginnt schon damit, dass der eine 1Mio CHF als oberste Lohn-Limite sieht, ein anderer 400'000CHF. Und ich sage 200'000CHF ... oder doch eher 2.7Mio? Ja wer glaubt man denn zu sein, dass man anderen vorschreiben kann, wieviel sie zu verdienen haben? Wir leben in einer Demokratie und in einer Wirtschaft, die nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage funktioniert. Will man nun als Kaiser der Schweiz den Firmen die Löhne, die Dividenden und Gewinne vorschreiben? Abgesehen davon, dass diese Vorstellung an sich absurd ist, ist sie vollkommen sinnlos, wenn man nur eine handvoll "bundesnahe Betriebe" in so eine Zwangsjacke steckt und die restliche Weltwirtschaft weiterhin nach anderen Prinzipien funktioniert.
Und der Kernpunkt der Initiative sind ja auch gar nicht die CEO Löhne sondern der Service Public, aber der Neid über die grosse Lohntüte eines CEOs vernebelt manchem offenbar die Wahrnehmung. Soll mir mal einer erklären, wie eine Swisscom zukünftig z.B. die Entwicklung einer neuen TV Plattform angehen kann. Das kann man nur, wenn man Geldreserven hat, die man *vorher* mit Gewinnen erwirtschaftet hat und dieses Geld in der "Kriegskasse" bereit hat (ausser man nimmt grosse Risiken mit Krediten, die am Schluss das ganze Unternehmen gefährden können, da man Geld ausgibt, das man evtl. nie zurück-erwirtschaften kann). Dazu braucht man auch Investoren, die man in der realen Welt nur kriegt, wenn man steigende Gewinne (somit steigende Aktienkurse) und auch Dividenden vorweisen kann. Oder weshalb sollte sonst ein Investor Swisscom Aktionär werden wollen, wenn bei der Swisscom weder ein Kursanstieg noch Dividenden möglich sind, bei jeder anderen Firma auf dieser Welt aber schon? (Hinweis: Es ist eine rhetorische Frage ...)
Kleine zusätzliche Episode für die, die sich über die teuren Swisscom Abos beschweren (hat ja eigentlich auch nichts mit Service Public zu tun, haben die Initianten aber offensichtlich auch nicht begriffen): Die Swisscom kann viele ihrer Abos gar nicht allzu viel billiger anbieten. Wieso? Weil sie sonst von der WeKo ein Verfahren am Hals hat. Wieso das denn? Weil es festgelegte Reseller-Preise gibt für ihre Anschlüsse, die green.ch, etc. bezahlen müssen. Dabei ist auch festgelegt, zu welchem *Mindestpreis* die Swisscom ihre eigenen Services verkaufen muss, damit sie nicht durch Preisdumping ihre Konkurrenten in den Ruin treiben kann und des unlauterem Wettbewerb angeklagt wird. Diese Zahlen wurden mal veröffentlicht.
Ja, die reale Welt ist nicht so simpel wie im Initiativtext. Der eine oder andere hat sich vielleicht intensiv mit der Initiative beschäftigt. Leider wäre es hilfreicher, wenn sich die Befürworter noch etwas mehr mit der Realität beschäftigen würden. Es mangelt offensichtlich an Verständnis, wie die Wirtschaft funktioniert, denn ansonsten würden die Befürworter erkennen, dass diese Initiative nicht im geringsten das bewirken würde, was sie glauben oder träumen. Die besten idealistischen Ideen nützen nichts, wenn sie realitätsfremd sind.
Das sind doch komplett verträumte, weltfremde Forderungen, mit dem kein einziges Problem gelöst wird sondern nur viele neue geschaffen werden. Das beginnt schon damit, dass der eine 1Mio CHF als oberste Lohn-Limite sieht, ein anderer 400'000CHF. Und ich sage 200'000CHF ... oder doch eher 2.7Mio? Ja wer glaubt man denn zu sein, dass man anderen vorschreiben kann, wieviel sie zu verdienen haben? Wir leben in einer Demokratie und in einer Wirtschaft, die nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage funktioniert. Will man nun als Kaiser der Schweiz den Firmen die Löhne, die Dividenden und Gewinne vorschreiben? Abgesehen davon, dass diese Vorstellung an sich absurd ist, ist sie vollkommen sinnlos, wenn man nur eine handvoll "bundesnahe Betriebe" in so eine Zwangsjacke steckt und die restliche Weltwirtschaft weiterhin nach anderen Prinzipien funktioniert.
Und der Kernpunkt der Initiative sind ja auch gar nicht die CEO Löhne sondern der Service Public, aber der Neid über die grosse Lohntüte eines CEOs vernebelt manchem offenbar die Wahrnehmung. Soll mir mal einer erklären, wie eine Swisscom zukünftig z.B. die Entwicklung einer neuen TV Plattform angehen kann. Das kann man nur, wenn man Geldreserven hat, die man *vorher* mit Gewinnen erwirtschaftet hat und dieses Geld in der "Kriegskasse" bereit hat (ausser man nimmt grosse Risiken mit Krediten, die am Schluss das ganze Unternehmen gefährden können, da man Geld ausgibt, das man evtl. nie zurück-erwirtschaften kann). Dazu braucht man auch Investoren, die man in der realen Welt nur kriegt, wenn man steigende Gewinne (somit steigende Aktienkurse) und auch Dividenden vorweisen kann. Oder weshalb sollte sonst ein Investor Swisscom Aktionär werden wollen, wenn bei der Swisscom weder ein Kursanstieg noch Dividenden möglich sind, bei jeder anderen Firma auf dieser Welt aber schon? (Hinweis: Es ist eine rhetorische Frage ...)
Kleine zusätzliche Episode für die, die sich über die teuren Swisscom Abos beschweren (hat ja eigentlich auch nichts mit Service Public zu tun, haben die Initianten aber offensichtlich auch nicht begriffen): Die Swisscom kann viele ihrer Abos gar nicht allzu viel billiger anbieten. Wieso? Weil sie sonst von der WeKo ein Verfahren am Hals hat. Wieso das denn? Weil es festgelegte Reseller-Preise gibt für ihre Anschlüsse, die green.ch, etc. bezahlen müssen. Dabei ist auch festgelegt, zu welchem *Mindestpreis* die Swisscom ihre eigenen Services verkaufen muss, damit sie nicht durch Preisdumping ihre Konkurrenten in den Ruin treiben kann und des unlauterem Wettbewerb angeklagt wird. Diese Zahlen wurden mal veröffentlicht.
Ja, die reale Welt ist nicht so simpel wie im Initiativtext. Der eine oder andere hat sich vielleicht intensiv mit der Initiative beschäftigt. Leider wäre es hilfreicher, wenn sich die Befürworter noch etwas mehr mit der Realität beschäftigen würden. Es mangelt offensichtlich an Verständnis, wie die Wirtschaft funktioniert, denn ansonsten würden die Befürworter erkennen, dass diese Initiative nicht im geringsten das bewirken würde, was sie glauben oder träumen. Die besten idealistischen Ideen nützen nichts, wenn sie realitätsfremd sind.
doom2'266 Beiträge
Dabei ist auch festgelegt, zu welchem *Mindestpreis* die Swisscom ihre eigenen Services verkaufen muss, damit sie nicht durch Preisdumping ihre Konkurrenten in den Ruin treiben kann und des unlauterem Wettbewerb angeklagt wird. Diese Zahlen wurden mal veröffentlicht.Da musst du mir jetzt weiterhelfen - die Preise für die TAL Miete sind reguliert, aber nur nach oben - und die TAL ist mittlerweile irrelevant weil du da in der Zentrale sitzt und vielen Kunden so keinen vernünftigen Speed bieten kannst. Alles andere - da warte ich gerne auf Beweise.
Oder weshalb sollte sonst ein Investor Swisscom Aktionär werden wollen, wenn bei der Swisscom weder ein Kursanstieg noch Dividenden möglich sind, bei jeder anderen Firma auf dieser Welt aber schon?Die Swisscom Aktie würde sicher merklich fallen wenn die Initiative durchkommt. Je nachdem wie das Gesetz ausgearbeitet wird, gäbts dann nochmals ne Schrumpfung oder eine Steigerung wenn das Gesetz steht. Aber das zeigt doch auch das Problem der Abstimmungsempfehlung, oder? Der Bund hätte massive Buchverluste und kann sich die halbe Milliarde Dividende ans Bein streichen. Klar dass er das nicht will, und die Damen und Herren in Bern hängen ja auch an dem Geld. Auch ich denke bei der Abstimmung ein bisschen an meine Swisscom Aktien 😉 Die Dividendenrendite ist nämlich nett.
Wenn der Bund an einem funktionierenden Wettbewerb im Telekommarkt interessiert wäre, würde er den Interessenskonflikt als Regulator und Mehrheitsbesitzer eh lösen. Dieser Wille ist offensichtlich nicht da. Dabei wäre es so einfach: Split zwischen Infrastruktur und Dienstleistungen. Und dann kann man sich überlegen ob, wie und wann welche Teile an die Börse sollten. Swisscom ist seit längerer Zeit dran sich als IT Dienstleistungsunternehmen umzubauen. Dies mit dem Mehrheitsaktionär und Regulator im Rücken führt garantiert nicht zu optimalen Ergebenissen für die Volkswirtschaft.
@creep: Ohne Börsengang wäre Sunrise im Grünen. Und - wenn du dir anschaust wie sich Netz und Service in den letzten Jahren bei Sunrise entwickelt haben, ist deine Aussage von wegen maximaler Gewinnabschöpfung falsch. Ja, eine Dividende bei Minuszahlen ist problematisch, der Chef ist überbezahlt und die ehemaligen Besitzer haben beim Börsengang zünftig zugelangt, aber dass nur das Minimum investiert wird, das kannst du wohl nicht sagen. Und schau mal wieviele Antennen die Sunrise oder Salt aufstellen wollen durch Einsprachen blockiert werden - und es schaut ja niemand darauf wo diese Einsprecher Kunden sind. Ein Schelm ist, wer denkt dass diese Einsprecher mehrheitlich Swisscom Kunden sind 😉
@Brorwick: Wieso ist wenn es ums Thema Lohndifferenz geht immer Neid im Spiel? Rein marktwirtschaftlich gesehen ist das was wir heute haben - quasi unbegrenzte Lohnspanne zwischen höchtem und tiefstem Salär in einem Unternehmen - ineffizient. Das kannst du durch Studien zum Thema belegen. Und, wenn du genug verdienst, sei mal ganz ehrlich ob du nicht auch einen gewissen Prozentsatz deiner Zeit damit verbringst deine finanzelle Ausbeute zu optimieren. Ich hab kein (noch) kein Millionensalär, aber wenn ich ehrlich bin, sehe ich diese Tendenz schon bei mir. Zusätzlich kommt hinzu dass eine zu hohe Ungleichheit der Volkswirtschaft als Ganzes schadet (auch da gibt es Studien) - aber ich denke da sind wir in der Schweiz noch nicht so weit, aber es gibt Länder wo das schon lange der Fall ist.
Aus einer rein emotionslosen, auf maximale Performance der Unternehmen und Gesamtwirtschaft orientierten Sicht, ist "the sky's the limit" also nicht der richtige Ansatz. Und "der andere kriegt auch soviel" ist eine Entschuldigung auf Kinderniveau. Lasst ihr euch durch eure Kinder auch durch "aber der Köbeli darf das auch" auch umgehen? Und gerade wenn die Firma dann noch rote Zahlen schreibt und/oder die Aktienperformance seit längerem negativ ist, da gibts bei mir konsequent ein Nein zur Vergütung an der GV.
Köbi411 Beiträge
bearbeitet #25
Also was dies direkt mit Swisscom TV zu tun hat, musst Du uns mal genauer erklären. Fakt ist, dass die Swisscom schaden nehmen wird, wenn sich dessen Chefetage nicht beim Riemen reisst und endlich damit aufhört nach dermassen grossen Gewinnen zu streben und solch unverschämte Löhne auszuzahlen. Würde die Swisscom nach ziemlich sicherer Annahme der Initiative so weitermachen, gibt es sie bald nicht mehr. Da hilft nur das grosse Sesselrücken damit dies wieder in Ordnung kommt. Ich glaube kaum, dass sich ein Schaeppi, der sich 1.7 Mio und mehr gewohnt ist, mit 400'000 begnügen würde. Aber dies ziegt auch die masslose Arroganz der CEOs...
Jetzt komme doch endlich mal von dieser Lohndiskussion weg und versuche wenigstens mal den Gesamtzusammenhang dieser Vorlage zu verstehen. Auf die richtig wichtigen Punkten bist du bis jetzt nämlich bewusst nicht eingegangen. Ich kann es nur wiederholen, die Löhne sind absolut irrelevant in dieser Diskussion. Die Löhne wurden nur noch mit rein gepackt, um die niedrigsten Instinkte zu befriedigen und den gemeinen Stammtisch-Schnorri abzuholen, damit dieser dann besser schlafen kann und dann aber umso böser erwacht. Ob jetzt ein CEO einer Milliarden-Firma nur noch 400'000 statt 800'000 Franken verdient hat Null Relevanz.
Auch andere hanebüchenen Gedankenspiele wie (Teil-)Privatisierung oder Absplittung vom Grundangebot/Infrastruktur, etc. sind nicht mal im Ansatz zu Ende gedacht und auch gar nicht Gegenstand dieser Vorlage. Ausserdem geht es nicht nur um die Swisscom. Es ist wirklich unverständlich, wie man eine Grundversorgung und den Service publique, der gerade für die Schweiz eine enorme Bedeutung hat, so leichtsinnig aufs Spiel setzen kann.
Artan92509 Beiträge
Habe mal eine frage ihr in solothurn gibt ein dürum laden der hat Swisscom tv 2.0 und Teleclub Sport ist das erlaubt
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Köbi411 Beiträge
bearbeitet #27
Habe mal eine frage ihr in solothurn gibt ein dürum laden der hat Swisscom tv 2.0 und Teleclub Sport ist das erlaubt
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Kommt drauf an... ob mit oder ohne scharfer Sauce...
Quatsch, du bist hier in einem völlig falschen Thread, Dürüm gehört leider noch nicht zum Service publique :lol: Aber vielleicht hätte man das auch noch in diese Vorlage packen sollen, schliesslich kann man diese nicht noch mehr ad absurdum führen;-)
smid12'144 Beiträge
Das ist wie, also man BR Merz eine gepfefferte Frage zum Thema Bünderfleisch stellte 🙂
cybi2'842 Beiträge
Habe mal eine frage ihr in solothurn gibt ein dürum laden der hat Swisscom tv 2.0 und Teleclub Sport ist das erlaubt Sent from my HTC One_M8 using Digi-TV.ch mobile appSag mal bist du besoffen? Ehrlich man [emoji849][emoji849]
Artan92509 Beiträge
Sag mal bist du besoffen? Ehrlich man [emoji849][emoji849]Nein ich binn nicht besoffen ich frage nur ob der türkische döner laden Telecub Sport via Swisscom tv HD zeigen darf ?
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smid12'144 Beiträge
Das Thema hatten wir doch schon mehrmals.
Bis jetzt darf man nicht mal SRF via Swisscom TV zeigen. Da soll jetzt ein neues Abo kommen.
Teleclub schon gar nicht.
Der Dönerbesitzer hatte wohl einfach Glück, dass sich noch kein Swisscom Mitarbeiter zu ihm verirrt hat.
Und es ist klar, dass auch andere Gastronomen die AGB von Swisscom TV nicht lesen. Aber ich prangere die nicht öffentlich an J
Aber das hat mit dieser Vorlage nix zu tun.
Bis jetzt darf man nicht mal SRF via Swisscom TV zeigen. Da soll jetzt ein neues Abo kommen.
Teleclub schon gar nicht.
Der Dönerbesitzer hatte wohl einfach Glück, dass sich noch kein Swisscom Mitarbeiter zu ihm verirrt hat.
Und es ist klar, dass auch andere Gastronomen die AGB von Swisscom TV nicht lesen. Aber ich prangere die nicht öffentlich an J
Aber das hat mit dieser Vorlage nix zu tun.
cybi2'842 Beiträge
SRF zu zeigen find ich ok aber TC Sport geht gar nicht [emoji848]
Guest
Nein ich binn nicht besoffen ich frage nur ob der türkische döner laden Telecub Sport via Swisscom tv HD zeigen darf ?Sent from my HTC One_M8 using Digi-TV.ch mobile appSent from my HTC One_M8 using Digi-TV.ch mobile app
Guest
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Hahaha
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Vialli288 Beiträge
Dir ist bewusst das Gewinn = Umsatz - Aufwand ist, oder? Und im Aufwand sind auch Investitionen drin. Es ist unglaublich mit welchen offensichtlich falschen Argumenten die Gegner da operieren. Fällt ihnen nix besseres ein? Siehe z.B. Tagi Artikel zum Thema Gewinn.
....
Sorry, Du liegst falsch. Tut mir leid, das so direkt zu sagen... ist mein tägliches "Brot"...
Nur kurz, da es nichts bringt, hier alles zu widerlegen oder auszuführen: Im Aufwand sind sicher keine Investitionen drin, sondern Abschreibungen von Investitionen. Eine neue Investition, nehmen wir mal ein Rechenzentrum der SC, schreibst Du kaum in einem Jahr ab. Die Auslagen für die Investition musst Du aber leider bereits am Anfang leisten, meistens auf einmal. Wenn Du das Geld nicht hast, wirst Du Dich verschulden. Aber auch hier gehen die Amortisationen der Schulden nicht über die Gewinn- und Verlustrechnung.
Vialli288 Beiträge
Den letzten Kommentaren hier entnehme ich, dass sich diese Personen doch noch nicht so tief mit der Initiative befasst haben, wie sie angeben. Vor allem die Aussage, dass angeblich keine Investitionen mehr getätigt werden können wenn kein Gewinn mehr gemacht werden darf, verdeutlicht dies.
Eben gerade erst WENN kein Gewinn mehr ausgewiesen werden darf ist es ein absolutes MUSS die Investitionen zu tätigen, denn wenn das Geld für Investitionen gebraucht wird, fällt logischerweise der Gewinn dementsprechend kleiner aus. Die Investitionen nach Jahresrechnung wieder im Budget einzukalkulieren war schon immer die Beste Methode die realen Reinvestitionsbeträge zu verschleiern.
....
Auch hier: Deine Aussagen sind nicht korrekt. Deine Ausführungen widersprechen den Grundsätzen der Rechnungslegung und funktionieren in der Realität so nicht. Die Investitionen können nicht direkt vom Umsatz abgezogen werden.
doom2'266 Beiträge
@Vialli: sag das ja nicht meinem Rechunungswesenlehrer - sonst krieg ich eins hinter die Ohren :|
Da aber steht "strebt nicht nach Gewinn".. und nicht "darf keinen Gewinn machen", wäre der richtige Weg über CAPEX aber immer noch möglich. Den Initianten geht es sicher um die knappe Milliarde Franken welche die Swisscom ausschüttent. Und so wie das Parlament heute Vorlagen verwässert und verschleppt (Zweitwohnungsinitiative, MEI und Abzockerinitiative sind so schöne aktuelle Beispiele) sind die Behauptung zu Investitionen der Gegner mindestens so falsch wie mein Versuch das Rechenzentrum als OPEX zu nehmen.
Da aber steht "strebt nicht nach Gewinn".. und nicht "darf keinen Gewinn machen", wäre der richtige Weg über CAPEX aber immer noch möglich. Den Initianten geht es sicher um die knappe Milliarde Franken welche die Swisscom ausschüttent. Und so wie das Parlament heute Vorlagen verwässert und verschleppt (Zweitwohnungsinitiative, MEI und Abzockerinitiative sind so schöne aktuelle Beispiele) sind die Behauptung zu Investitionen der Gegner mindestens so falsch wie mein Versuch das Rechenzentrum als OPEX zu nehmen.
tosci5'731 Beiträge
Ich schäme mich für die SVP! http://www.blick.ch/news/politik/sachlich-gerechtfertigte-forderung-aus-liberaler-sicht-roger-koeppel-unterstuetzt-die-service-public-initiative-id5050952.html
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3D-Fan134 Beiträge
"Roger Köppel unterstützt die Service-public-Initiative", tja, ich zwar den Köppel und die SVP nicht, aber er hat es wohl als einziger begriffen. Nach Arena und Rundschau bin ich von Tag zu Tag überzeugter, dass mein Ja in der Urne die richtige Wahl ist. Ich würde schon jetzt jede Wette eingehen, dass die Initiative angenommen wird. 60% Ja sind einfach nicht mehr zu kippen und die unverschämten Lügenparolen der Gegner werden den Ja-Anteil nur noch verstärken. Wir Schweizer lassen uns von den möchtegern Politikern einfach nicht mehr vera****en!
smid12'144 Beiträge
bearbeitet #40
Der Stammtisch sagt Ja
Ein GA für 200 Franken
Eine Post hinter Hinterpfaffenwil die 24h offen ist
Und 1Gps für 5 Franken
Peinlich diese Befürworter
http://www.blick.ch/news/politik/sachlich-gerechtfertigte-forderung-aus-liberaler-sicht-roger-koeppel-unterstuetzt-die-service-public-initiative-id5050952.html#community_article_comments_default_5050952
Ein GA für 200 Franken
Eine Post hinter Hinterpfaffenwil die 24h offen ist
Und 1Gps für 5 Franken
Peinlich diese Befürworter
http://www.blick.ch/news/politik/sachlich-gerechtfertigte-forderung-aus-liberaler-sicht-roger-koeppel-unterstuetzt-die-service-public-initiative-id5050952.html#community_article_comments_default_5050952
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