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Festnetz -Hausanschluss selbst verkabeln (Elektriker sparen)

99 Antworten262'518 AufrufeGestartet von Pinky_und_Brain ·

Jaykob8 Beiträge
#41
Ich störe hier überhaupt nichts. Die einzige Leitung die ich hier umhänge ist meine, das habe ich durchgemessen. Auf der Klemme, die ich als 8 identifiziere hängt auch noch nichts bisher. Von daher warte ich ab bis zum Schalttermin, wenn es dann geht ist gut, wenn nicht schaue ich weiter.

Das einzige wissen was mir hier fehlt ist die Zählreihenfolge in diesem Kasten. Leider finde ich auch keine Seite, die das in irgendeiner Weise erklärt. Von daher dachte ich bin ich hier richtig, schliesslich wurde hier ja auch schon anderen mit "Halbwissen" weitergeholfen. 

cybi2'842 Beiträge
#42
Es ist zudem verboten, die Verteiler nicht als konzessionierter Elektriker zu öffnen. Ich würde einem Mieter den Marsch blasen, der da im gemeinschaftlichen Kasten herumpfuscht.
Einfach wieder mal zur Erinnerung. Es ist wie es ist. Egal wie gut der jenige zu sein glaubt!

Jaykob8 Beiträge
bearbeitet #43
Auch mal zur Erinnerung, der Thread Titel:

Festnetz -Hausanschluss selbst verkabeln (Elektriker sparen)

Also Warnungen habe ich jetzt genug gehört, vielen Dank.

Im Übrigen habe ich bei Sunrise nachgefragt, ob ich das auch selber machen dürfe. "Natürlich" war die Antwort. Gerne lasse ich mich belehren in welchem Gesetz die Rede von "konzessionierten Elektrikern" ist. Der Kasten ist Eigentum des Besitzers und mit dessen Erlaubnis darf ich da sehr wohl ran.

Scheint mir fast als bin ich hier an eine Elektrikervereinigung geraten, die felsenfest ihre lukrative 150 Fr. Masche für 10 Min. Arbeit verteidigen will...

Dachreiter80 Beiträge
bearbeitet #44
Auch mal zur Erinnerung, der Thread Titel:

Festnetz -Hausanschluss selbst verkabeln (Elektriker sparen)

Also Warnungen habe ich jetzt genug gehört, vielen Dank.

Im Übrigen habe ich bei Sunrise nachgefragt, ob ich das auch selber machen dürfe. "Natürlich" war die Antwort. Gerne lasse ich mich belehren in welchem Gesetz die Rede von "konzessionierten Elektrikern" ist. Der Kasten ist Eigentum des Besitzers und mit dessen Erlaubnis darf ich da sehr wohl ran.

Scheint mir fast als bin ich hier an eine Elektrikervereinigung geraten, die felsenfest ihre lukrative 150 Fr. Masche für 10 Min. Arbeit verteidigen will.


Ich würde mir mal die B191 zu Gemüte führen. Es kann sein, dass hier gewisse Adern als DV dienen. Dann wird die "Acht" nicht mehr die "Acht" sein.

MagicMax128 Beiträge
#45
Auch mal zur Erinnerung, der Thread Titel:

Festnetz -Hausanschluss selbst verkabeln (Elektriker sparen)

Also Warnungen habe ich jetzt genug gehört, vielen Dank.

Im Übrigen habe ich bei Sunrise nachgefragt, ob ich das auch selber machen dürfe. "Natürlich" war die Antwort. Gerne lasse ich mich belehren in welchem Gesetz die Rede von "konzessionierten Elektrikern" ist. Der Kasten ist Eigentum des Besitzers und mit dessen Erlaubnis darf ich da sehr wohl ran.

Scheint mir fast als bin ich hier an eine Elektrikervereinigung geraten, die felsenfest ihre lukrative 150 Fr. Masche für 10 Min. Arbeit verteidigen will...


Also meiner Meinung nach sollte man folgende Punkte unterscheiden:

Vorkenntnisse, Kenntnisse der Elektrotechnik, kann ich ein Messgerät bedienen?

Wer sich mit Strom und Co. nicht auskennt, besser Finger weg!

- Grösse der Liegenschaft: Gibt es nur 2-3 Anschlüsse oder 20 Anschlüsse? Bei einem Haus mit 1-2 Wohnungen ist das Auffinden des richtigen Drahtpaars nicht schwierig -> selber umhängen, bei grösseren Häuser besser den Elektriker beiziehen

- Erfolgt das Umhängen in einem Verteilkasten im Haus? Den Quartierverteiler darf sicherlich nur ein konzessionierter Installateur öffnen, im Haus selber kann man, entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, selber umhängen

Leider herrscht im Bereich der Festnetzanschlüsse heute ein riesiges Chaos, welches auch Swisscom nicht im Griff hat, jedenfalls nicht aus der Ferne!

Ich habe mehrere Jahre bei einem Kabelnetzbetreiber gearbeitet. Wir hatten unser Netz in Sachen Adressierung etwas besser im Griff, da nicht in jedes Haus, jede Wohnung zwingend ein autonomes Kabel gelegt werden musste, sondern die Adressierung am Endgerät erfolgt.

Das Telefonnetz hingegen ist sternförmig aufgebaut, hier muss zwingend ein Kabel zwischen Teilnehmeranschluss und Vermittlungsstelle vorhanden sein, welches natürlich an den betroffenen Übergangs / Verzweigsstellen richtig angeschlossen ist. Leider herrscht genau hier ein riesiges Chaos, weil der Provider nicht weiss, welches Kabel denn genau in die entsprechende Wohnung führt!

Bei Fibre to the Home Anschlüssen wurde dies zum Glück wieder besser gelöst, dort gibt es eine sogenannte "OTO-ID" (=Optical termination Outlet). Diese Nummer steht auch auf der Dose geschrieben und identifiziert den Anschluss. Diese Nummer reicht man an den Anbieter weiter, welcher dann die Aufschaltung auf die korrekte Leitung vornehmen kann. Beim Telefonnetz fehlt eine solche, eindeutige (und vor allem sichtbare) Bezeichnung.

Ein Umzug ist daher bei dieser Technologie meistens mit Ärger und Kosten verbunden, da der Wohnungsvorgänger heut zu tage nicht mehr zwingend einen Festnetztelefonanschluss der Swisscom gehab haben muss.

Nur meine eigene Meinung zu diesem Thema:

Es ist nicht so, dass ich den Elektriker diese 150.- vergönnen würde, aber als Betroffener ist es halt schon ärgerlich. Aber das hat meiner Meinung nach halt auch mit unserem "pseudo- liberalisierten" Markt zu tun: Wenn ein Provider dem Ex-Monopolisten für die Nutzung der letzten Meile (welche seiner Zeit mit Steuergelder aufgebaut worden ist),  derart viel bezahlen muss, kann dieser nicht noch auch jeweils die Kosten für den Elektriker übernehmen und wälzt dies dann halt auf den Kunden ab.

Jaykob8 Beiträge
bearbeitet #46
Danke @MagicMax für deinen Beitrag! Genauso sehe ich das auch. In Deutschland übernimmt diese Kosten übrigens der Provider, finde ich auch irgendwo fair. Denn was kann ich dafür, dass mein Vermieter keinen Anschluss bei der Swisscom hatte oder mir seine Festnetznummer nicht geben will?
Danke auch dir @Dachreiter. Ich vermute bei B191 handelt es sich um einen UP Kasten-Typ? Leider habe ich nach kurzer Recherche nichts entsprechendes gefunden.
 

Zu guter letzt: Mein Anschluss wurde heute geschaltet und hat auf Anhieb funktioniert. Meine Vermutung, dass Klemme 8 die 8. Reihe von oben war, war also richtig. Weiterhin vermute ich, dass die jeweils rechten Klemmen zu einem weiteren Kasten am anderen Ende des Hauses (es gibt hier 2 Hausnummern) führen. Die Spalten sind also wie folgt von links nach rechts (A = erste Ader, B = zweite Ader des Paares): 

  1. Provider (A): hier kommt das Signal des Providers an 
  2. UP-Kasten 2 (A): geht zu einem weiteren UP-Kasten im hinteren Teil des Hauses oder direkt zu den Wohnungen im hinteren Teil
  3. Provider (B)
  4. UP-Kasten 2 (B)
Wie bin ich darauf gekommen? Indem ich geschaut hab, wie die anderen Wohnungen angeschlossen sind und vermutet habe, dass die Brücken (Metallplättchen) dazu da sind, die entsprechenden Eingangsklemmen irgendwohin (direkt zu anderen Wohnungen im hinteren Teil des Hauses oder eher zu einem weiteren UP-Kasten) durchzuschalten. Man macht sie ja vermutlich nicht rein um irgendwo einen Kurzschluss zu erzeugen ;-)
 

Gerne kann mich hier jetzt einer der Profis korrigieren oder bestätigen, @cybi, @easypeacy42 vielleicht? Aber das hätten diejenigen ja schon gleich bei meiner Vermutung im 1. Post tun können. Dort hatte ich ja schon die 8. Reihe von oben vermutet. Anstatt dann einfach zuzugeben, dass auch ein "Laie" das kann, belehrt man ihn aber lieber dass das alles viel zu schwierig für ihn sei und behält sein Wissen lieber für sich. Auch ich respektiere das Wissen und die Erfahrung von gelernten Elektrikern. Wäre mir ein chaotischer, unübersichtlicher Kasten entgegengesprungen, hätte ich das auch eingesehen und hätte einen Elektriker beauftragt. Zum Glück war dem aber nicht so. 
Wie auch immer, ich hoffe ein anderer Laie kann von der Geschichte hier profitieren, auch wenn das hier eher ein Monolog mit wenigen hilfreichen Beiträgen war... 

easypeacy422'068 Beiträge
#47
Irgend etwas hast du offenbar nicht ganz richtig verstanden. Ich bin auch ein Laie auf diesem Gebiet. Nur weil du dieses mal Glück hattest und es funktioniert hat, bedeutet das noch lange nicht, dass es eine gute Idee ist, wenn man als Mieter anhand "Vermutungen" im Hausverteilkasten rumfummelt.

Jaykob8 Beiträge
#48
Die einzige Sache, bei der ich mir nicht sicher war, war die Zählweise. Hier habe ich die Klemme an der und der Stellte vermutet, das ist richtig. Habe ich eine andere Wohnung abklemmen müssen? Nein, eben nicht. Ich habe meine Kabel (durch messen auch wirklich sicher gegangen, dass es auch meine sind) lediglich auf eine freie Klemme gelegt. Hier musst du mir erstmal erklären was da hätte schief gehen können, wenn es nun doch nicht Klemme 8, sondern meinetwegen 4 gewesen wäre...

cybi2'842 Beiträge
#49
Es geht hie einfach ums Prinzip. Oder bist du auch so einer der im 60er mit 80 durchrauscht weil er ja weis wies geht? [emoji849]

easypeacy422'068 Beiträge
#50
In meinem Job ist Risiko Management sehr wichtig. Ich kann dir versichern, dass die schlimmsten Dinge, die wirklich eintreten, meist eine Ursache haben, an die die Leute vorher nicht nicht im Traum gedacht haben. Soviel zum Thema "was hätte da schiefgehen können".

Da du ja gemäss eigenen Angaben rein anhand "Vermutungen" gehandelt hast, d.h. somit ohne wirkliche Kenntnis der Situation und der Abhängigkeiten, war es dir auch gar nicht möglich realistisch einzuschätzen, was alles hätte schief gehen können. Und damit beginnt in der Regel das verantwortungslose und dann oftmals auch gefährliche handeln. Es ist mir klar, dass das niemand hören möchte, aber es ist halt nun einfach mal so.

Jaykob8 Beiträge
#51
Also da kann ich euch entwarnen, meine 2 Kurse Elektrotechnik und 1 Kurs Elektronik mit diversen Labors während meines Studiums haben dann doch ausgereicht, um abschätzen zu können, dass nicht gerade das Haus abfackelt wenn ich einen Fehler mache. Auch die ganze Nachbarschaft hätte ich nicht ohne weiteres vom Telefonnetz trennen können. Höchstens das halbe Haus und das hätte ich dann doch schnell gemerkt und anhand des zu Beginn gemachten Fotos wieder den Urzustand hergestellt. Ihr stellt das grad so dar als wäre das hier eine Raketenwissenschaft.
Ich will hier keinem auf die Füße treten, aber da löse ich als Informatiker täglich Probleme, die etwas mehr Hirn erfordern... Und auch hier kann so einiges schief gehen, wie ihr sicher wisst. Trotzdem rate ich nicht Leuten davon ab, mal selbst Hand anzulegen, wenn sie sich für die Sache interessieren. Da habe ich dann scheinbar ein etwas anderes Prinzip. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, genau deshalb hatte ich in dieses Forum geschrieben, um vielleicht von einem erfahrenen Elektriker eine Bestätigung zu bekommen, dass meine "Vermutungen" vollkommen richtig sind. Vielleicht findet ja dann der ein oder andere Spaß an der Sache und macht das letztendlich zu seinem Beruf. Schon mal daran gedacht?

Wie auch immer, ich denke zu dem Thema wurde jetzt alles gesagt und es geht zu weit von der eigentlichen Sache weg... 

White-Husky164 Beiträge
#52
Muss auch noch meinen Senf dazugeben:

Wer nie etwas selbst versucht, wird aus der Problematik nicht schlauer... Probieren, tüfteln und versuchen gehört zum Leben und hilft, neues zu erlernen! Wenn man sich bewusst ist, was man anstellt und dass auch niemand schaden nimmt, sehe ich absolut KEIN Problem.

Ich bin kein Elektriker, habe in meinem Leben schon etliche Kabel, Dosen und sonstiges installiert und verlegt. Das Ganze habe ich von meinem Vater und Grossvater in der Freizeit gelernt, da beide gelernte Elektriker sind und ich neugierig war, wie so etwas funktioniert. Man kann auch als guter Laie etwas auf die Beine stellen und ob ihrs glaubt oder nicht: Ich habe in einem Neubau Unterputzdosen gesehen, die ein guter Elektriker nie so montieren würde.

easypeacy422'068 Beiträge
#53
Wer nie etwas selbst versucht, wird aus der Problematik nicht schlauer... Probieren, tüfteln und versuchen gehört zum Leben und hilft, neues zu erlernen! Wenn man sich bewusst ist, was man anstellt und dass auch niemand schaden nimmt, sehe ich absolut KEIN Problem.


Ja das sehe ich genau so. So kann man z.B. gerne an der eigenen Telefon-Dose im eigenen EFH "rumtüfteln", wenn man das denn wirklich möchte und man ein Grundwissen hat, worauf man grundsätzlich achten sollte. Der Hausverteiler eines MFHs mit diversen anderen Wohnparteien, resp. mit offenbar sogar untereinander verschachtelten Wohnblöcken gehört meiner Meinung nach aber nicht dazu.

Ich bin kein Elektriker, habe in meinem Leben schon etliche Kabel, Dosen und sonstiges installiert und verlegt. Das Ganze habe ich von meinem Vater und Grossvater in der Freizeit gelernt, da beide gelernte Elektriker sind und ich neugierig war, wie so etwas funktioniert. Man kann auch als guter Laie etwas auf die Beine stellen


Klar, wer das so lernen konnte, der hatte Glück und weiss dann (hoffentlich) wirklich, was er tut und worauf es ankommt. Der muss dann aber auch nicht mehr anhand "Vermutungen" in einem Forum um grundsätzliche Hilfe fragen.

AndreS658 Beiträge
bearbeitet #54
...

Jaykob8 Beiträge
#55
So kann man z.B. gerne an der eigenen Telefon-Dose im eigenen EFH "rumtüfteln", wenn man das denn wirklich möchte und man ein Grundwissen hat, worauf man grundsätzlich achten sollte.
Wenn du mir ein EFH zur Verfügung stellst mache ich das sehr gerne ;-)
 

Glaube mir, ich habe täglich mit Risikoabschätzungen zu tun, obwohl ich "nur" in der Softwareentwicklung arbeite.

In der Elektrik kann es zudem auch unmittelbar lebensgefährlich werden. Auch wenn nur die Telefonie betroffen ist. Hast du schon mal die ISDN-Phantomspeisung unter ungünstigen Umständen fühlen dürfen?
Willkommen im Club!
Ne, das habe ich nicht. Aber auch hier kann ich dich beruhigen, das erste was ich gemacht habe, war die Spannung auf den Klemmen zu messen. Das höchste was da anlag waren 48V. Kenne auch ehrlich gesagt keinen mehr, der im Jahr 2016 noch ISDN hat. Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel ;-)

vierkantröschti4 Beiträge
#56
Moinsen,

krasser Thread. Ich habe mich jetzt ganz durchgequält, aber irgendwie immer noch nichts verstanden. Ergo werde ich wohl das Geld

für einen Elektriker in die Hand nehmen müsen, zumal es auch nicht nur ein einfacher Kasten sondern der eines Mehrfamilienhauses ist.

Trotzdem interessant 🙂

Gruß!

Vkr

sandler125 Beiträge
#57
Ich bin per 1.3. von Swisscom Vivo M zu Sunrise Home gewechselt, nachdem Swisscom hier seit Jahren und noch für einige Zeit nicht ausbaute/ausbauen wird und eine FiberSpot-Erschliessung aus Kostengründen abgelehnt worden ist. Da habe ich die 150.- für den Cablex Techniker bezahlt.

Erstens, da ich dann im Fehlerfall einen Verantwortlichen vor Ort gehabt hätte, den ich erst wieder gehen lassen hätte, wenn es funzt.

Zweitens hole ich die 150.- durch die signifikant tieferen Abopreise für eine vergleichbare gelieferte Leistung in 4-5 Monaten wieder rein. 😎

PS: Ich kriege nun mehr Leistung, als gemäss Checker überhaupt am Standort möglich sei und habe mit der FB 7390 einen vernünftigen Router für meine Zwecke.
Das kann man mit Geld gar nicht aufwiegen. 😀

Movieman1 Beitrag
#58
Hallo an alle

Ein grosses Danke an Chris für diesen Beitrag aus dem 2009🙂 Hat mir echt auf die Sprünge geholfen. Ich war früher mal Elektriker und mit Telefonie hatte ich nur während der Ausbildung zu tun. Die Tatsache dass an den Klemmen keine Spannung drauf ist, hat mich fast zum verzweifeln gebracht. Laut Sunrise-Support bräuchte man einen miniVolt-Messgerät um eine Spannung festzustellen.

Wichtig: als erstens schauen, bin ich am richtigen Kasten? UPK-Element/-Nummer: 123 (Beispiel). Diese Nr. aus dem Brief von Sunrise/Swisscom muss im Anschlusskasten unten stehen. Dann Kontakt-Art* /-Nummer: 1/8 (Beispiel). Bei meinen alten Anschlusskasten war die Zählweise links-rechts, also der achte Anschluss von oben paarweise nach links-rechts, nach unten gezählt. Siehe Bild! 

Wer lieber den Elektriker kommen lassen will, ruft den Elektriker in euer Nähe an, sagt ihm wie Nah ihr seid und wahrscheinlich wird es auch weniger als 150 Fr. kosten. Da ich an 3 Abenden daran gearbeitet habe, habe ich auch Sicherheitshalber eine Preisauskunft bei meinem Quartiert-Erlektriker verlangt: 135 Fr. plus MwSt.

Viele Grüsse, Movieman

Telefon-Anschlusskasten.jpg

Rick1 Beitrag
#59
Hallo Zama!

Kann mir jemand helfen hier Klemme für (Sunrise) UPK xxxx.0-1/5 zu finden?

Freundliche Grüsse

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Warren1'339 Beiträge
#60
Lass das besser den Elektriker machen, Du sparst am falschen Ort..


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