Fernsehsender wollen uns das Vorspulen bei Werbung verbieten
133 Antworten24'203 AufrufeGestartet von vagzubi ·
easypeacy422'068 Beiträge
Ich bin überrascht, dass hier Leute locker 10CHF zusätzlich, für Pay-TV sogar 20CHF zusätzlich für Replay bezahlen wollten. Zusätzlich zu einem Grundpaket, das meist deutlich über 100CHF/Monat kostet und einem Pay-TV Paket, das zusätzlich noch 40-70CHF kostet. Das dürfte kaum der allgemeinen Meinung "da draussen" entsprechen.
Was aber funktionieren würde wäre eine Erhöhung der 1.50CHF/Monat für Replay auf vielleicht 3.- oder 4.- (wäre mehr als eine Verdoppelung der Sender-Einnahmen). Dann jedes Abo um 1.- verbilligen, dafür ist es ohne Replay, und die Replay-interessierten können für 4.-/Monat 7 Tage Replay dazubuchen.
Das wäre am Schluss aber wohl ein Eigentor für die Sender. Denn momentan kriegen sie für jeden Konsumenten mit einem passenden Abo 1.50CHF, egal ob er Replay nutzt oder nicht. Kann mir gut vorstellen, dass im ersten Moment weniger als die Hälfte der Personen Replay dazubuchen würden, somit würden die Sender-Einnahmen mittelfristig gar nicht steigen. Deshalb, liebe Privaten Linearen, seid vorsichtig was ihr euch wünscht ......
PS: Split-Screen Werbung oder nervige Einblendungen während einer laufenden Sendung sind für mich ein absolutes No-Go. Solche Sender fliegen bei mir unverzüglich von der Senderliste. Netflix & Co bieten mir genug und besseres, da muss ich mich nicht von den Linearen noch gängeln lassen.
PPS: An alle heulenden Privaten Linearen: Anstatt hirnloses Programm zu produzieren und dafür Konsumenten mit Werbung zu gängeln, produziert lieber was mit Gehalt und verlangt etwas Geld dafür (anstelle der Werbung!). Wenn das Programm gut genug ist, bezahlen die Leute auch dafür einen fairen Preis. Und wenns nicht gut genug ist, lohnt es sich auch nicht, sich dafür durch all die Werbung zu quälen.
Was aber funktionieren würde wäre eine Erhöhung der 1.50CHF/Monat für Replay auf vielleicht 3.- oder 4.- (wäre mehr als eine Verdoppelung der Sender-Einnahmen). Dann jedes Abo um 1.- verbilligen, dafür ist es ohne Replay, und die Replay-interessierten können für 4.-/Monat 7 Tage Replay dazubuchen.
Das wäre am Schluss aber wohl ein Eigentor für die Sender. Denn momentan kriegen sie für jeden Konsumenten mit einem passenden Abo 1.50CHF, egal ob er Replay nutzt oder nicht. Kann mir gut vorstellen, dass im ersten Moment weniger als die Hälfte der Personen Replay dazubuchen würden, somit würden die Sender-Einnahmen mittelfristig gar nicht steigen. Deshalb, liebe Privaten Linearen, seid vorsichtig was ihr euch wünscht ......
PS: Split-Screen Werbung oder nervige Einblendungen während einer laufenden Sendung sind für mich ein absolutes No-Go. Solche Sender fliegen bei mir unverzüglich von der Senderliste. Netflix & Co bieten mir genug und besseres, da muss ich mich nicht von den Linearen noch gängeln lassen.
PPS: An alle heulenden Privaten Linearen: Anstatt hirnloses Programm zu produzieren und dafür Konsumenten mit Werbung zu gängeln, produziert lieber was mit Gehalt und verlangt etwas Geld dafür (anstelle der Werbung!). Wenn das Programm gut genug ist, bezahlen die Leute auch dafür einen fairen Preis. Und wenns nicht gut genug ist, lohnt es sich auch nicht, sich dafür durch all die Werbung zu quälen.
magicfriend3'697 Beiträge
Glaubt mir. Alternative Werbemodelle sind schon lange geprüft worden. Es gibt bei Goldbach Media, die die meisten Privaten in der Schweiz für Werbefenster vertreten, eine ganze Entwicklungsabteilung. Es ist einfach so, dass es mit dem aktuellen Modell weniger Streuverlust gibt. Wenn ich also den gleichen Spot à 20 Sekunden 50 Mal ausstrahle, bezahle ich einen gewissen Betrag. Habe dann aber die Chance, dass bei diesen 50 Mal von meiner gewünschten Zielgruppe möglichst unterschiedliche Personen zusehen und die Werbung somit gesehen haben. Strahle ich jedoch den gleichen Spot nur 5 Mal aus und bezahle dann den gleichen Betrag, habe ich zwar mehr Chancen, dass dieser Spot wahrgenommen wird. Jedoch auch 10 Mal weniger die Chance, dass unterschiedliche Personen aus der Zielgruppe diesen sehen. Unter dem Strich ist die klassische Variante immer noch die bessere. Da kann man screenen, bild-in-bild einblenden oder unten einen Teaser laufen lassen. Das hat sich irgendwie alles nicht durchgesetzt.
Es wird darauf hinauslaufen, dass gewisse Zielgruppen über TV kaum mehr zu erreichen sind, wenn es Replay gibt. Somit wird es entweder den Schritt zum Pay-TV für die Sender geben. Und das können sie nur, wenn sie ein breites Publikum haben oder es ist Ende Feuer.
Es wird darauf hinauslaufen, dass gewisse Zielgruppen über TV kaum mehr zu erreichen sind, wenn es Replay gibt. Somit wird es entweder den Schritt zum Pay-TV für die Sender geben. Und das können sie nur, wenn sie ein breites Publikum haben oder es ist Ende Feuer.
texarkana1'539 Beiträge
....ich schaue zB. nur US TV , da wird ab und zu Werbung am unteren Bildrand eingeblendet..
das stört mich eigentlich nicht..!
das stört mich eigentlich nicht..!
olifaessler4'260 Beiträge
bearbeitet #44
....ich schaue zB. nur US TV , da wird ab und zu Werbung am unteren Bildrand eingeblendet..
das stört mich eigentlich nicht..!
Das ist jetzt die Frage, wenn Replay nur noch mit nicht überspulbarer Werbung geht, oder gar nicht, dann würde ich definitiv dieses Angebot nicht mehr nutzen.
Wenn unten am Bildrand was eingeblendet wird, dann ist das ein sehr schmaler Grat von was noch akzeptabel wäre und was nicht. Grundsätzlich geht es bei mir aber eher in die Richtung, dass es gar nicht akzeptabel wäre. Wenn es den Inhalt mit relativ wenig Aufwand sonst wo gäbe (Netflix, UseNet) dann würde ich es dort konsumieren. Ich könnte mir also nur vorstellen sowas zu akzeptieren, wenn es sehr, seeeeehr dezent wäre (verdeckt nicht viel bild, bleibt nur sehr kurz im Bild und taucht nicht mehr als 3-5 mal während einer Stunde auf), und ich keine Lust habe den Aufwand zu treiben mir den gleichen Inhalt Werbefrei sonstwo zu besorgen.
magicfriend3'697 Beiträge
Ich war kürzlich in den USA und Free-TV ist total werbeverseucht. Da sind wir Waisenknaben dagegen. Ich für meinen Teil könnte das niemals mehr ertragen. Sogar im Pay-TV sind die Amis mit grenzwertig viel Werbung unterwegs.
smid12'144 Beiträge
Ich war kürzlich in den USA und Free-TV ist total werbeverseucht. Da sind wir Waisenknaben dagegen. Ich für meinen Teil könnte das niemals mehr ertragen. Sogar im Pay-TV sind die Amis mit grenzwertig viel Werbung unterwegs.Das stimmt. Ein Nat Geo hat etwa gleich viel Werbung wie bei uns RTL.
Nur die Premiums sind ohne Werbung
Hanfred482 Beiträge
oder man muss für die Privaten extra bezahlen. 😛Für mich persönlich wäre das die ideale Lösung, der Schrott kann mir ohnehin gestohlen bleiben. Die einzigen brauchbaren Privatsender sind Pay-TV Sender. Und für die ÖR bezahlen wir weiss Gott schon genug, die nutze ich auch gelegentlich.
extrem222 Beiträge
Also bei mir geht es nicht daraum alles Gratis haben zu wollen. Ich zahle monatlich CHF 129.00 für das Vivo M Paket, plus nochmals 52.00 für Teleclub. Das ist bei mir wirklich schon hart an der Grenze. Mehr werde ich auf keinen Fall bezahlen.
Betreffend Werbung.
Mich stört es eigentlich schon, das auf Teleclub bein den Serie A Spielen, ab und zu das Spiel-Bild verkleinert wird um Werbung einzublenden. Geht zwar schnell wieder weg aber auf Pay TV will ich sowas nicht haben. Geht es so weiter gibts auch da einen Kündigung.
Betreffend Werbung.
Mich stört es eigentlich schon, das auf Teleclub bein den Serie A Spielen, ab und zu das Spiel-Bild verkleinert wird um Werbung einzublenden. Geht zwar schnell wieder weg aber auf Pay TV will ich sowas nicht haben. Geht es so weiter gibts auch da einen Kündigung.
Guest
Nachdem hier ja sich meist jene tummeln, die auch nen Aufpreis zahlen können und wollen, möchte ich mal folgendes in den Raum werfen:
Es gibt Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, und, auch wenn's im Staatsfernsehen kleingeredet wird, immer mehr prekär-Beschäftigte (d.h. knapp über dem Existenzminimum).
Diese zahlen, dank RTVG, wie folgt:
- Billag (400 Stutz ob man TV hat oder nicht)
- Kabelprovider/DSL-TV oder die Sat-Access-Karte (so Sat vorhanden) DVB-T lasse ich mal aussen vor
- ...erdulden pro 30Minuten-Sendung gut und gerne 15 Minuten Werbeunterbrechung, und je häufiger je mehr "Einblendwerbung" über 1/3 des Bildes. Natürlich mit Ton, die Werbung.
Überspitzt formuliert "man zahlt über 600 Franken/Jahr nur, damit man überhaupt die Sender empfangen kann *, und soll nun extra zahlen, um sehen zu können was man will" (ob nun "Replay" oder "die eigene PVR-Aufzeichnung")
(*3,4,5,6,7,8,9+ plusminus und die anderen CH-Sender auf Sat nicht empfangbar, dafür braucht man "TV über ein Kabel")
Und nun soll man mit kleinem Einkommen nochmal blechen?
Und das mit der Begründung "nur so können wir uns finanzieren"?
Das Problem ist doch gerade das "zu viel Werbung" - als Sat1 und RTL anfingen, gabs pro 60 Minuten eine 3 Minuten-Pause mit Werbung, das Geld reichte - dann kamen mehr Unterbrechungen, diese wurden immer länger usw - das Geld reicht nicht mehr. Warum? Zu viele Werbeslots! Man kann für jene keine hohen Beträge mehr verlangen!
War ja vor 10 Jahren (oder länger?) der leiseste aller Werbeskandale: die "lange Krombacher Filmnacht" erst ohne, dann nur mit EINER Werbeunterbrechung. Die Zuschauer schalteten ein, zappten sogar während der Unterbrechung nicht weg. Wenige Spots. UND die lange Filmnacht hatte die höchsten Zuschauerquoten (!!) Darum war sie rentabel.
Warum? Man hat urplötzlich wieder erkannt: je mehr Zuschauer man pro Spot hat, desto mehr Geld lässt der Spot-Inhaber springen. Das Problem aber: je mehr Werbung, desto weniger Zuschauer, desto weniger Einnahmen.
Alles kostet extra; die Sender wollen immer mehr Geld. Immer weniger Zuschauer sind bereit dieses Spiel mitzumachen. Darum fehlt den Sendern das Geld, statt nun das eigene Finanzierungsmodell (vgl. Krombacher Filmnacht) zu überdenken, sucht man neue Gängelungsadern...
Sicher, für viele sind bsp. 60 Franken/Jahr für Replay ("man muss nicht selber aufnehmen") ein guter Preis; aber ehrlich, wie lange wollt ihr euch noch ausnehmen lassen? ...wenn die Sender damit durchkommen, zahlt man dann eine Gebühr um Werbung zu sehen (bsp. wenn die Überblendwerbung nicht mehr 1/3 sondern 4/5 des Bildes ausmacht)...
Ok, bald wird "Fernsehschauen" zum Luxusgut. Muss man wohl damit leben...
Es gibt Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, und, auch wenn's im Staatsfernsehen kleingeredet wird, immer mehr prekär-Beschäftigte (d.h. knapp über dem Existenzminimum).
Diese zahlen, dank RTVG, wie folgt:
- Billag (400 Stutz ob man TV hat oder nicht)
- Kabelprovider/DSL-TV oder die Sat-Access-Karte (so Sat vorhanden) DVB-T lasse ich mal aussen vor
- ...erdulden pro 30Minuten-Sendung gut und gerne 15 Minuten Werbeunterbrechung, und je häufiger je mehr "Einblendwerbung" über 1/3 des Bildes. Natürlich mit Ton, die Werbung.
Überspitzt formuliert "man zahlt über 600 Franken/Jahr nur, damit man überhaupt die Sender empfangen kann *, und soll nun extra zahlen, um sehen zu können was man will" (ob nun "Replay" oder "die eigene PVR-Aufzeichnung")
(*3,4,5,6,7,8,9+ plusminus und die anderen CH-Sender auf Sat nicht empfangbar, dafür braucht man "TV über ein Kabel")
Und nun soll man mit kleinem Einkommen nochmal blechen?
Und das mit der Begründung "nur so können wir uns finanzieren"?
Das Problem ist doch gerade das "zu viel Werbung" - als Sat1 und RTL anfingen, gabs pro 60 Minuten eine 3 Minuten-Pause mit Werbung, das Geld reichte - dann kamen mehr Unterbrechungen, diese wurden immer länger usw - das Geld reicht nicht mehr. Warum? Zu viele Werbeslots! Man kann für jene keine hohen Beträge mehr verlangen!
War ja vor 10 Jahren (oder länger?) der leiseste aller Werbeskandale: die "lange Krombacher Filmnacht" erst ohne, dann nur mit EINER Werbeunterbrechung. Die Zuschauer schalteten ein, zappten sogar während der Unterbrechung nicht weg. Wenige Spots. UND die lange Filmnacht hatte die höchsten Zuschauerquoten (!!) Darum war sie rentabel.
Warum? Man hat urplötzlich wieder erkannt: je mehr Zuschauer man pro Spot hat, desto mehr Geld lässt der Spot-Inhaber springen. Das Problem aber: je mehr Werbung, desto weniger Zuschauer, desto weniger Einnahmen.
Alles kostet extra; die Sender wollen immer mehr Geld. Immer weniger Zuschauer sind bereit dieses Spiel mitzumachen. Darum fehlt den Sendern das Geld, statt nun das eigene Finanzierungsmodell (vgl. Krombacher Filmnacht) zu überdenken, sucht man neue Gängelungsadern...
Sicher, für viele sind bsp. 60 Franken/Jahr für Replay ("man muss nicht selber aufnehmen") ein guter Preis; aber ehrlich, wie lange wollt ihr euch noch ausnehmen lassen? ...wenn die Sender damit durchkommen, zahlt man dann eine Gebühr um Werbung zu sehen (bsp. wenn die Überblendwerbung nicht mehr 1/3 sondern 4/5 des Bildes ausmacht)...
Ok, bald wird "Fernsehschauen" zum Luxusgut. Muss man wohl damit leben...
Markus1'750 Beiträge
Nachdem hier ja sich meist jene tummeln, die auch nen Aufpreis zahlen können und wollen, möchte ich mal folgendes in den Raum werfen:Nennt sich Working Poor (Voll erwerbstätig, aber auf Zustupf vom Sozialamt angewiesen).
[...] immer mehr prekär-Beschäftigte (d.h. knapp über dem Existenzminimum).
Gruss Markus
Guest
Seit wann gibts in der Schweiz nen Zustupf vom Amt, wenn man 100% hat? Oder meintest du den Teil, den das Sozialamt nach der Lohnpfändung (wenn jmd nach ner Weile Sozialhilfe nen Job findet, wird der Lohn einkassiert bis die "Schulden" zurückbezahlt wurden - nur wenige Kantone verzichten darauf) auf's Konto des Betroffenen überweist?
Ferner ist WorkingPoor mit "ungebildet, keine Ausbildung, faul" gleichgesetzt, währenddem man "Prekärbeschäftigte" noch als "oha, die müssen unten durch, die armen Säue" interpretiert...
Ferner ist WorkingPoor mit "ungebildet, keine Ausbildung, faul" gleichgesetzt, währenddem man "Prekärbeschäftigte" noch als "oha, die müssen unten durch, die armen Säue" interpretiert...
Markus1'750 Beiträge
Niedriglohn-Job (z.B. als Lagerist, ungelernt) und dazu haufenweise Ausgaben (z.B. Ex-Ehefrau und Nachwuchs). Da können mal die Einnahmen nicht ausreichen, die Ausgaben zu decken.
Betreffender geht eventuell aufs Amt, dort wird dann vorgerechnet, wo das Existenzminimum liegt. Wenn der Lohn darunter liegt...
...ist ein Working Poor.
Gruss Markus
Betreffender geht eventuell aufs Amt, dort wird dann vorgerechnet, wo das Existenzminimum liegt. Wenn der Lohn darunter liegt...
...ist ein Working Poor.
Gruss Markus
Guest
...hast du sehr richtig erkannt...
Aber wo in der Schweiz gibts nen Zustupf vom Sozialamt wenn man WorkingPoor ist??
Aber wo in der Schweiz gibts nen Zustupf vom Sozialamt wenn man WorkingPoor ist??
Guest
Guest
Sry, sind draufgekommen weil ich auf der Vorseite darlegte warum diese Entwicklung des "alles kostet extra" einen grossteil der Menschen belaten wird...
Markus1'750 Beiträge
Nun wer Geld vom Sozialamt bezieht, hängt es bekanntlich nicht an die grosse Glocke ;-).
Dann gibt es jenen Datenschutz, so dass es keine detaillierte Angaben gibt (wieviele Sozialhilfebezüger nebenbei auch voll erwerbstätig sind).
Das war wohl nun genug off Topic.
Gruss Markus
Dann gibt es jenen Datenschutz, so dass es keine detaillierte Angaben gibt (wieviele Sozialhilfebezüger nebenbei auch voll erwerbstätig sind).
Das war wohl nun genug off Topic.
Gruss Markus
Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Im Übrigen wird auch der/die Working Poor bzw. prekär Beschäftigte mit Sicherheit weiterhin ein breites "Gratis"-Unterhaltungsangebot bekommen. Wenn zwar kein Replay, so stehen aber auch diesen Menschen die Mediatheken der TV-Veranstalter und in zunehmendem Masse auch YouTube & Co. zur Verfügung, wo sich besagte Zielgruppe ebenfalls gerne tummelt.
magicfriend3'697 Beiträge
Habe schon auch Verständnis, wenn man nicht bereit ist, mehr zu bezahlen für eine bisher kostenlos erhaltene Dienstleistung. Jeder muss dann selber für sich entscheiden, was er bereit ist auszugeben. In den letzten Jahren wurde vieles im Bereich der Telekommunikation billiger. Im TV könnte es aufgrund der bisher diskutierten Gründe einen umgekehrten Weg gehen.
doom2'266 Beiträge
Jetz steht fest was daraus wird. Replay bleibt, nur sind die Kosten nun höher, und für Werbespulen bezahlt man nochmals mehr. http://www.suissimage.ch/fileadmin/content/pdf/9_News/MedienmitteilungGT12.pdf
Sent from my iPhone using Digi-TV.ch mobile app
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White-Husky164 Beiträge
Nicht einmal im Traum käme mir in den Sinn, für Sachen wie Replay zu bezahlen (abgesehen davon habe ich kein Replay und vermisse es auch nicht). Wenns gut kommt, schaue ich zur Zeit mehrmals pro Woche die SRG-Kanäle, mehr Zeit will ich nicht fürs "normale" Fernsehen investieren.
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