Apple Music
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Wirst du Apple Music nutzen?
- Ja5 Stimmen · 19 %
- Veilleicht5 Stimmen · 19 %
- Nein - Ich habe einen anderen Dienst (z.B. Spotify)10 Stimmen · 38 %
- Nein - Ich nutze keine kostenpflichtigen Streamingdiesnte6 Stimmen · 23 %
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Apple Music ist jetzt seit ein paar Wochen auf dem Markt. Wer wird es (auch nach der Probezeit) nutzen?
smid12'144 Beiträge
Ich habe momentan einen Test Account.
Mir gefällt aber das UI nicht wirklich.
Daher werde ich den Test nicht verlängern und weiterhin Spotify nutzen
Mir gefällt aber das UI nicht wirklich.
Daher werde ich den Test nicht verlängern und weiterhin Spotify nutzen
Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Als passionierter Apple-Nicht-Möger wird mir auch kein Apple-Music-Abo ins Haus kommen. /emoticons/default_wink.png
Noel3'777 Beiträge
ich werde wohl dabei bleiben, durch die Vorschläge die mir Apple Musik gemacht hat habe ich schon tolle Musik gefunden. Auch der Stream Singer/Songwriter gefällt mir ganz gut.
vom iPhone mit Tapatalk
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vagzubi1'319 Beiträge
Bis jetzt werde ich wohl zurück zu Spotify gehen. Apple Music hat bei mir Probleme, wenn zwar eine 3g Verbindung besteht, die aber durch den Provider blockiert wird (mit der Offlinemusik). Zudem habe ich das Gefühl das ich bei Spotify mehr neues endeckt habe.
Ich warte mal noch die nächsten 2 Monate ab. Kann ja sein, das sich da noch was ändert.
Ich warte mal noch die nächsten 2 Monate ab. Kann ja sein, das sich da noch was ändert.
crazyflo7757 Beiträge
Als passionierter Apple-Nicht-Möger wird mir auch kein Apple-Music-Abo ins Haus kommen. /emoticons/default_wink.pngWieso fühlen sich eigentlich alle passionierten Apple-Nicht-Möger stängig und in allen Foren berufen, von ihrer Abneigung zu berichten? Und nein, ich bin kein Apple Fanboy. Ich mag es einfach differenziert und erwachsen.
roman709'245 Beiträge
Wieso fühlen sich eigentlich alle passionierten Apple-Nicht-Möger stängig und in allen Foren berufen, von ihrer Abneigung zu berichten? Und nein, ich bin kein Apple Fanboy. Ich mag es einfach differenziert und erwachsen.Da weiss man aber, ob das Ei oder das Huhn zuerst da war. Dieses undifferenzierte und infantile Hochloben ihrer geliebten Spielzeuge ständig und in allen Foren geht halt schon auf den Weicker. Aktion ergibt Reaktion. /emoticons/default_wink.png /emoticons/default_biggrin.png
Kennst du das typischste Erkennungszeichen eines Fanboys? - Die Aussage "Nein, ich bin kein Fanboy".
Ich sehe auch keinen Grund für Apple Music. Auch bei den etablierten Diensten finde ich lange nicht das, was mich interessiert und werde keinen der Dienste über einen längeren Zeitraum abonnieren.
Wenn die Diskussion zum Thema weiter offtopic geht, werde ich alles, was nicht Apple Music betrifft, in einen separaten Thread im Offtopic schieben.
BloodMagic1'089 Beiträge
Ich frage mich wieso eine krittik an einem Apple Produkt immer als Bashing von den Apple Fanboys empfunden wird. Fakt ist: Ich habe Apple Music angeschaut und bleibe bei Spotify. Es hat diverse Gründe und es wurden hier schon alle genannt.
Am Schlimmsten ist sicher das Interface, die kompatiblität von Spotify mit diversen meiner Geräte und die bessere Random Suche und Playlists bei Spotify.
Am Schlimmsten ist sicher das Interface, die kompatiblität von Spotify mit diversen meiner Geräte und die bessere Random Suche und Playlists bei Spotify.
magicfriend3'697 Beiträge
Ich würde momentan behaupten, ich kenne beide Lager. Die Androiden, wie die von Apple. Aktuell habe ich ein iPhone 5s und nutze seit Beginn die Probzeit von Apple Music. Fazit: Ich werde das mit diesem Stand garantiert nicht weiter abonnieren. Warum?
- Die Music App ist mit Apple Music verschmolzen. Eigentlich ein guter Zug. Jedoch ist die frühere Music-App, die ich häufig nutze, nun schlechter geworden als zuvor. So wird zum Beispiel nach einer längeren Stand-By Zeit ein aktuell abgespielter Titel wieder von vorne begonnen. Ich höre häufig Hörbücher und bei einem aktuellen Titel, der 30 Minuten beträgt, darf ich dann immer wieder die Stelle suchen, bei der ich war.
- Das UI ist für mich nicht so intuitiv wie bei Spotify.
- Ich kann teilweise Titel in meine Biblikothek hinzufügen, die dann einfach nicht auftaucht. Und wenn ich sie dann erneut hinzufüge, sehe ich, dass ich sie eigentlich schon hätte.
- Obwohl ich Sound auf mein Handy geladen habe, erscheint das entsprechende Zeichen im Cover nicht immer.
Risi54 Beiträge
Nach 3 Wochen intensiven Testens mit Apple Music bin ich wieder bei Spotify zurück.
Zurzeit ist die iOS App von Spotify einfach (noch) besser und ausgereifter als die App von Apple.
Und auch das Streaming/Buffering in Gebieten mit schlechtem Handy-Netz klappt bei Spotify immer einwandfrei. Apple Music hat da oft seine Probleme.
Zurzeit ist die iOS App von Spotify einfach (noch) besser und ausgereifter als die App von Apple.
Und auch das Streaming/Buffering in Gebieten mit schlechtem Handy-Netz klappt bei Spotify immer einwandfrei. Apple Music hat da oft seine Probleme.
cybi2'842 Beiträge
Ich finde AM cool jedoch schätze ich die Möglichkeit bei Spotify meine Musik zum Beispiel über das Sonos System welches meine gesamte Wohnung erschliesst, abspielen zu können.
Da werd ich vorerst bei Apple Music nach der Probezeit wieder aussteigen.
Da werd ich vorerst bei Apple Music nach der Probezeit wieder aussteigen.
Waudiz570 Beiträge
Von mir dürfte bekannt sein, dass ich ein Nicht-Appler bin (wegen des früchtefreien Haushalts).
Aber ich muss schon sagen: Wenn das bei Spotify so weiter geht, muss selbst ich mir überlegen, ob auch bei mir mal die Ausnahme von der Regel kommt. In diesem Sinne: Ehre, wem Ehre gebührt.
Hat jemand von euch mal Spotify Family probiert? Also wie das gelöst ist, ist doch einfach unter aller Kanone! Und dazu kommt, dass es jetzt auch preislich eng wird für Spotify, wenn man mit Apple Music vergleicht.
Spotify Family ist an sich ein guter Gedanke, der aber grottig umgesetzt ist. Wer weitere Familienmitglieder in sein Premium-Abo aufnehmen will, kann das tun. Die weiteren Members profitieren dabei von einer Vergünstigung von 50%. "Family" wird dabei sehr grosszügig ausgelegt. Faktisch kann man die Vergünstigung auch anderen Freunden zukommen lassen (und dann das Finanzielle mit diesen selber regeln), so lange sie im selben Land leben wie man selbst.
Der Haken an der Sache? Wer jemanden einladen will, der selber schon ein Premium-Abo hat, muss warten, bis dieser gekündigt hat. Zudem wird die Einladung erst mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode wirksam, im blödsten Fall wartet man also 30 Tage. Wenn z.B. eure Kreditkarte jeweils am 15. des Monats belastet wird für das Abo, und ihr ladet am 16. jemanden ein, dauert es bis am 15. des Folgemonats, bis die Sache funzt. Aber damit noch lange nicht genug: Wer die Anzahl der Familienmitglieder später erhöhen will, muss Spotify vollständig kündigen. Dasselbe müssen die bisher auf das eigene Spotify Family Abo laufenden Accounts tun. Sprich: Alle sind dann wieder im Free-Modus. Wenn man das hinbekommen hat, muss man Spotify Family neu abschliessen, die bisherigen und die zusätzlich aufzunehmenden Mitglieder neu einladen (und schauen, das die neu hinzugekommenen ein ev. vorhandenes persönliches Premium-Abo gekündigt haben und dies ausgelaufen ist). Komplizierter und kundenfeindlicher gehts nimmer.
Was mich bei Apple Music mutmasslich (ich hab es ja nicht selber probiert) nervt: Ich habe was gehört, das Explicit Content zensiert sei - sicher geil bei den meisten Hiphop-Songs. Wiedermal typisch für die vordergründig so prüden USA.
Und was mich am meisten nervt: Jetzt fängt wieder mal der Kindergarten an: Künstler XY veröffentlicht nicht bei Streamer A, YZ nicht bei Streamer B, etc. Die skurrilsten Gründe werden dafür geltend gemacht, doch faktisch läuft es drauf raus, dass jeder Dienst versucht, gewisse Artisten exklusiv anzubieten. Naja, gab es früher auch schon. Doch mit Apple und Tidal als neu hinzugekommene Dienste wird dieses Affentheater noch grösser.
Es interessieret mich auch, ob ihr findet, dass Dienste in verlustfreier CD-Qualität (FLAC) einen im Alltagsleben einen Mehrwert darstellen, und was ihr bereit seid, dafür mehr zu bezahlen. Und wie seht ihr das mit angeblicher Über-CD-Qualität, also z.B. 48 oder 96 kHz Sampling rate und 24 statt 16 bit Auflösung? Wieviel Aufpreis ist euch das wert?
Worum es mir geht: Es ist zweifelsohne so, dass z.B. FLAC MP3 & Co überlegen ist. Dasselbe gilt für höhere Samplingrate und Auflösung. Aber: Merkt ihr das im Alltag auch? Wann, wie und wo hört ihr eure Musik? Wer eine High-End Anlage sein eigen nennt und dann erst noch ganz gezielt Musik hört, wird den Unterschied sicher hören. Wer im Pendlerverkehr im Auto oder im Zug hört, dürfte schon einiges mehr Mühe haben, den Unterschied zwischen herkömmlicher und high-endigen Streaming-Diensten tatsächlich zu hören.
Aber ich muss schon sagen: Wenn das bei Spotify so weiter geht, muss selbst ich mir überlegen, ob auch bei mir mal die Ausnahme von der Regel kommt. In diesem Sinne: Ehre, wem Ehre gebührt.
Hat jemand von euch mal Spotify Family probiert? Also wie das gelöst ist, ist doch einfach unter aller Kanone! Und dazu kommt, dass es jetzt auch preislich eng wird für Spotify, wenn man mit Apple Music vergleicht.
Spotify Family ist an sich ein guter Gedanke, der aber grottig umgesetzt ist. Wer weitere Familienmitglieder in sein Premium-Abo aufnehmen will, kann das tun. Die weiteren Members profitieren dabei von einer Vergünstigung von 50%. "Family" wird dabei sehr grosszügig ausgelegt. Faktisch kann man die Vergünstigung auch anderen Freunden zukommen lassen (und dann das Finanzielle mit diesen selber regeln), so lange sie im selben Land leben wie man selbst.
Der Haken an der Sache? Wer jemanden einladen will, der selber schon ein Premium-Abo hat, muss warten, bis dieser gekündigt hat. Zudem wird die Einladung erst mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode wirksam, im blödsten Fall wartet man also 30 Tage. Wenn z.B. eure Kreditkarte jeweils am 15. des Monats belastet wird für das Abo, und ihr ladet am 16. jemanden ein, dauert es bis am 15. des Folgemonats, bis die Sache funzt. Aber damit noch lange nicht genug: Wer die Anzahl der Familienmitglieder später erhöhen will, muss Spotify vollständig kündigen. Dasselbe müssen die bisher auf das eigene Spotify Family Abo laufenden Accounts tun. Sprich: Alle sind dann wieder im Free-Modus. Wenn man das hinbekommen hat, muss man Spotify Family neu abschliessen, die bisherigen und die zusätzlich aufzunehmenden Mitglieder neu einladen (und schauen, das die neu hinzugekommenen ein ev. vorhandenes persönliches Premium-Abo gekündigt haben und dies ausgelaufen ist). Komplizierter und kundenfeindlicher gehts nimmer.
Was mich bei Apple Music mutmasslich (ich hab es ja nicht selber probiert) nervt: Ich habe was gehört, das Explicit Content zensiert sei - sicher geil bei den meisten Hiphop-Songs. Wiedermal typisch für die vordergründig so prüden USA.
Und was mich am meisten nervt: Jetzt fängt wieder mal der Kindergarten an: Künstler XY veröffentlicht nicht bei Streamer A, YZ nicht bei Streamer B, etc. Die skurrilsten Gründe werden dafür geltend gemacht, doch faktisch läuft es drauf raus, dass jeder Dienst versucht, gewisse Artisten exklusiv anzubieten. Naja, gab es früher auch schon. Doch mit Apple und Tidal als neu hinzugekommene Dienste wird dieses Affentheater noch grösser.
Es interessieret mich auch, ob ihr findet, dass Dienste in verlustfreier CD-Qualität (FLAC) einen im Alltagsleben einen Mehrwert darstellen, und was ihr bereit seid, dafür mehr zu bezahlen. Und wie seht ihr das mit angeblicher Über-CD-Qualität, also z.B. 48 oder 96 kHz Sampling rate und 24 statt 16 bit Auflösung? Wieviel Aufpreis ist euch das wert?
Worum es mir geht: Es ist zweifelsohne so, dass z.B. FLAC MP3 & Co überlegen ist. Dasselbe gilt für höhere Samplingrate und Auflösung. Aber: Merkt ihr das im Alltag auch? Wann, wie und wo hört ihr eure Musik? Wer eine High-End Anlage sein eigen nennt und dann erst noch ganz gezielt Musik hört, wird den Unterschied sicher hören. Wer im Pendlerverkehr im Auto oder im Zug hört, dürfte schon einiges mehr Mühe haben, den Unterschied zwischen herkömmlicher und high-endigen Streaming-Diensten tatsächlich zu hören.
crazyflo7757 Beiträge
Kennst du das typischste Erkennungszeichen eines Fanboys? - Die Aussage "Nein, ich bin kein Fanboy".Ach weisst Du, ich bin mit gut 40 zu alt für den Glaubenskrieg-Bullshit. Zum Thema Fanboy: Ich habe AM bereits wieder deaktiviert weil mir Spotify definitiv besser zusagt.
Guest
Für mich ein ganz wichtiges Kriterium PRO Apple Music: Für meine vierköpfige Familie zahle ich pro Monat deutlich weniger als bei Spotify.
Und jeder kann hören was er/sie will...
Und jeder kann hören was er/sie will...
Wrzlbrnft2'742 Beiträge
Hat jemand von euch mal Spotify Family probiert? Also wie das gelöst ist, ist doch einfach unter aller Kanone! Und dazu kommt, dass es jetzt auch preislich eng wird für Spotify, wenn man mit Apple Music vergleicht.Ich habe tatsächlich Spotify Family, jedoch nur für mich und meine Tochter (konnte nicht mehr mitansehen, wie sie sich MP3s aus YouTube-Videos zieht /emoticons/default_biggrin.png ). Vielleicht kommt aber irgendwann meine Partnerin dazu, dann könnte es eventuell tatsächlich so haarig werden, wie du das beschrieben hast. Zugegeben, ich wusste nicht, dass das ein derart bürokratischer Aufwand ist.
Spotify Family ist an sich ein guter Gedanke, der aber grottig umgesetzt ist. Wer weitere Familienmitglieder in sein Premium-Abo aufnehmen will, kann das tun. Die weiteren Members profitieren dabei von einer Vergünstigung von 50%. "Family" wird dabei sehr grosszügig ausgelegt. Faktisch kann man die Vergünstigung auch anderen Freunden zukommen lassen (und dann das Finanzielle mit diesen selber regeln), so lange sie im selben Land leben wie man selbst.
Der Haken an der Sache? Wer jemanden einladen will, der selber schon ein Premium-Abo hat, muss warten, bis dieser gekündigt hat. Zudem wird die Einladung erst mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode wirksam, im blödsten Fall wartet man also 30 Tage. Wenn z.B. eure Kreditkarte jeweils am 15. des Monats belastet wird für das Abo, und ihr ladet am 16. jemanden ein, dauert es bis am 15. des Folgemonats, bis die Sache funzt. Aber damit noch lange nicht genug: Wer die Anzahl der Familienmitglieder später erhöhen will, muss Spotify vollständig kündigen. Dasselbe müssen die bisher auf das eigene Spotify Family Abo laufenden Accounts tun. Sprich: Alle sind dann wieder im Free-Modus. Wenn man das hinbekommen hat, muss man Spotify Family neu abschliessen, die bisherigen und die zusätzlich aufzunehmenden Mitglieder neu einladen (und schauen, das die neu hinzugekommenen ein ev. vorhandenes persönliches Premium-Abo gekündigt haben und dies ausgelaufen ist). Komplizierter und kundenfeindlicher gehts nimmer.
(...)
Es interessieret mich auch, ob ihr findet, dass Dienste in verlustfreier CD-Qualität (FLAC) einen im Alltagsleben einen Mehrwert darstellen, und was ihr bereit seid, dafür mehr zu bezahlen. Und wie seht ihr das mit angeblicher Über-CD-Qualität, also z.B. 48 oder 96 kHz Sampling rate und 24 statt 16 bit Auflösung? Wieviel Aufpreis ist euch das wert?
Worum es mir geht: Es ist zweifelsohne so, dass z.B. FLAC MP3 & Co überlegen ist. Dasselbe gilt für höhere Samplingrate und Auflösung. Aber: Merkt ihr das im Alltag auch? Wann, wie und wo hört ihr eure Musik? Wer eine High-End Anlage sein eigen nennt und dann erst noch ganz gezielt Musik hört, wird den Unterschied sicher hören. Wer im Pendlerverkehr im Auto oder im Zug hört, dürfte schon einiges mehr Mühe haben, den Unterschied zwischen herkömmlicher und high-endigen Streaming-Diensten tatsächlich zu hören.
Unkomprimierter FLAC-Audiogenuss wäre mir tatsächlich etwas wert, wofür ich auch mehr bezahlen würde. Hatte daher auch tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, zu Tidal zu wechseln. Allerdings weckt ein Dienst, dessen Aushängeschilder ausgerechnet bei mir verhasste Heulbojen wie Beyoncé oder Alicia Keys sind, nicht wirklich Sympathie oder Vertrauen. Da ist mir der vermeintlich unabhängigere Anbieter aus Schweden immer noch lieber. Und die "Extreme Qualität" im Ogg-Format ist so schlecht nicht, auch wenn ich bei gewissen Songs tatsächlich etwas an Dynamik vermisse. Würde Spotify sowas anbieten, wäre ich aber sofort dabei.
magicfriend3'697 Beiträge
Spotify zieht bald nach bei den Familypreisen, wetten?
Lobi92 Beiträge
Ich habe mich wirklich gefreut auf Apple Music. Aber mir geht es so wie vielen. Ich komme einfach nicht zurecht damit. Es ist sehr benutzerunfreundlich. Es ist sicherlich cool, wenn man es kennt und sich reinarbeitet. Aber dafür habe ich keine Zeit. Ich bleibe bei Spotify.
Noel3'777 Beiträge
bearbeitet #18
Worum es mir geht: Es ist zweifelsohne so, dass z.B. FLAC MP3 & Co überlegen ist. Dasselbe gilt für höhere Samplingrate und Auflösung. Aber: Merkt ihr das im Alltag auch? Wann, wie und wo hört ihr eure Musik? Wer eine High-End Anlage sein eigen nennt und dann erst noch ganz gezielt Musik hört, wird den Unterschied sicher hören. Wer im Pendlerverkehr im Auto oder im Zug hört, dürfte schon einiges mehr Mühe haben, den Unterschied zwischen herkömmlicher und high-endigen Streaming-Diensten tatsächlich zu hören.Darüber gab es im Apfeltalk Forum einen interessanten Thread. Welcher deutlich aufzeigt, dass so gut wie keiner den Unterschied heraushören kann wenn sie es im Blindtest müssen, auch dann nicht wenn sie ihre High-End Anlage zur Seite haben /emoticons/default_wink.png.
http://www.apfeltalk.de/community/threads/der-ultimative-blindtest-koennt-ihr-256-kbit-s-aac-von-einer-cd-unterscheiden.482832/
Und wer sich mal testen will kann auch hier mal einen Blindtest auf die Schnelle machen...
http://www.npr.org/sections/therecord/2015/06/02/411473508/how-well-can-you-hear-audio-quality
creep2'589 Beiträge
Ich habe das Probeabo mal gelöst und dann gleich wieder eingestellt, dass es nicht verlängert wird (nicht das ich es dann vergesse zu annullieren).
Apple Music kann mich nicht begeistern. Ist kompliziert, nicht Benutzerfreundlich und nicht intuitiv zu bedienen. Und ich habe keine Lust/Zeit mich lange einzuarbeiten.
Ich erwarte heute von einem System/Dienst, dass es ohne grossese Studium von Anleitungen oder Foren intuitiv zu bedienen ist.
Mir hat Genius besser gefallen, dieses finde ich aber jetzt nicht mehr im neuen Apple Music. Leider kann ich das IOS nicht mehr downgraden, sonst würde ich sofort aufs alte zurück.
Apple Music kann mich nicht begeistern. Ist kompliziert, nicht Benutzerfreundlich und nicht intuitiv zu bedienen. Und ich habe keine Lust/Zeit mich lange einzuarbeiten.
Ich erwarte heute von einem System/Dienst, dass es ohne grossese Studium von Anleitungen oder Foren intuitiv zu bedienen ist.
Mir hat Genius besser gefallen, dieses finde ich aber jetzt nicht mehr im neuen Apple Music. Leider kann ich das IOS nicht mehr downgraden, sonst würde ich sofort aufs alte zurück.
Waudiz570 Beiträge
Ich habe den Blindtest gemacht. So schwierig fand ich es nicht. Allerdings gebe ich zu, dass ich einige Samples mehrfach gehört habe, da ich mir nach dem ersten Mal nicht sicher gewesen wäre. Wenn man genau hinhört, hört man die lossy compression aber schon.
Die Frage ist aber: Auch wenn man so im Vergleich, wenn man die verschiedenen Qualitäten nebeneinader hat, einen Unterschied hört, stellt sich eben die Frage wie relevant er im Alltag ist. 128 kbit/s MP3 kann man vielleicht ausklammern, da es doch deutlich abfällt. Aber wie sehr kratzt unser Hörempfinden der Unterschied zwischen MP3 320kbit/s und WAV bzw. eben losless?
Anders gefragt: Wenn ich ein Stück in MP3-320 vorgesetzt bekomme, habe ich dann wirklich das Gefühl, minderwertige Qualität zu hören, insbesondere dann, wenn ich die Losless/CD-Qualitäts-Aufnahme gar nicht kenne? Das wage ich stark zu bezweifeln. Vergessen wir nicht: All die Songs im Radio, ob DAB oder erst recht UKW, sind nicht losless/CD-Qualität. Dasselbe gilt i.d.R. für TV, Youtube & Co. Also für die Quellen, über die wir oft einen Song zum ersten Mal hören. Es kann sogar durchaus so sein, dass ein MP3-320 die Qualität, in der wir ein Lied erstmals gehört haben, übertrifft.
Es gibt Leute, die sagen, die heutige Generation habe gar keinen Sinn/Gehör mehr für "richtige" Musik, da sie eben mit verlustbehafteten Speicherformaten aufwächst. Vielleicht ist das nicht ganz von der Hand zu weisen, aber ob es "schädlich" ist? Heute wird dafür häufig an Konzerte gegangen, da ist ja dann alles lossless (ausser die Band verwende ihrerseits lossy Samples).
Die Frage ist aber: Auch wenn man so im Vergleich, wenn man die verschiedenen Qualitäten nebeneinader hat, einen Unterschied hört, stellt sich eben die Frage wie relevant er im Alltag ist. 128 kbit/s MP3 kann man vielleicht ausklammern, da es doch deutlich abfällt. Aber wie sehr kratzt unser Hörempfinden der Unterschied zwischen MP3 320kbit/s und WAV bzw. eben losless?
Anders gefragt: Wenn ich ein Stück in MP3-320 vorgesetzt bekomme, habe ich dann wirklich das Gefühl, minderwertige Qualität zu hören, insbesondere dann, wenn ich die Losless/CD-Qualitäts-Aufnahme gar nicht kenne? Das wage ich stark zu bezweifeln. Vergessen wir nicht: All die Songs im Radio, ob DAB oder erst recht UKW, sind nicht losless/CD-Qualität. Dasselbe gilt i.d.R. für TV, Youtube & Co. Also für die Quellen, über die wir oft einen Song zum ersten Mal hören. Es kann sogar durchaus so sein, dass ein MP3-320 die Qualität, in der wir ein Lied erstmals gehört haben, übertrifft.
Es gibt Leute, die sagen, die heutige Generation habe gar keinen Sinn/Gehör mehr für "richtige" Musik, da sie eben mit verlustbehafteten Speicherformaten aufwächst. Vielleicht ist das nicht ganz von der Hand zu weisen, aber ob es "schädlich" ist? Heute wird dafür häufig an Konzerte gegangen, da ist ja dann alles lossless (ausser die Band verwende ihrerseits lossy Samples).
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