Adam und Eva im Bio-Unterricht?
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hume131'328 Beiträge
Das war wohl zu philosophisch, entschuldige. Gläubige Menschen sind es gewohnt, auf alles eine Antwort zu haben oder zu bekommen; sie ertragen den Gedanken nicht, auf etwas die Antwort nicht zu kennen. Das hat es erst möglich gemacht, dass Religionen überhaupt entstanden sind. Und auf jede Frage, für die man keine passende Bibelerzählung hat, gilt die ultimative Antwort: Gott hat es so gewollt und seine Wege sind unergründlich. Wer kann dem schon widersprechen! (Warum wird eigentlich nie nach dem Ursprung und dem Sinn Gottes gefragt?)Persönlich finde ich es schade, dass Du alle Christen in einen Topf wirfst und allen Deine obige Behauptung unterstellst. Aber super zu wissen, dass gerade Du alles über Christen zu wissen scheinst.
Rai 1730 Beiträge
Persönlich finde ich es schade, dass Du alle Christen in einen Topf wirfst und allen Deine obige Behauptung unterstellst. Aber super zu wissen, dass gerade Du alles über Christen zu wissen scheinst.Ich wollte eigentlich zuerst von christlichen Fundamentalisten sprechen, aber dann hätte man mir vorgeworfen, dass ich alle für Fundamentalisten halte, also habe ich es allgemeiner formuliert und etwa gleich viel erreicht. Diese Ausführungen bezogen sich auf die Art von Christen, die solche Initiativen unterstützen, um die es in diesem Thread geht. Selbstverständlich lebe ich in einer christlich geprägten Gesellschaft, und die meisten Leute, die ich kenne, sind Christen, auf die diese Beschreibung nicht passt. Wenn es dich also verletzt hat, entschuldige ich mich dafür, wenn du aber zu den Befürwortern solcher apodiktischen Initiativen zählst, kann ich dir nur sagen, dass ich zu diesen "Unterstellungen" stehe.
salathep52 Beiträge
Ich will es mal so sagen, in Schulfächern, welche nicht ausschliesslich an eine Glaubensgemeinschaft gerichtet sind, haben religiöse Inhalte nichts zu suchen. Ausserdem sollte man die Trennung von Wissenschaft und Religion beibehalten, es verlangt ja auch niemand, dass in der Kirche naturwissenschaftliche Inhalte (Evolutionstheorie usw.) gepredigt werden.
Gruss
Peter.
Gruss
Peter.
Caracho442 Beiträge
Obwohl 83.5% der Schweizer einer christlichen Kirche angehören, kann man davon ausgehen das ein nicht gerade kleiner Teil davon, so genannte *Namenschristen* sind, also Menschen die weder an die Glaubensinhalte des Christentums glauben noch ihr Leben danach ausrichten. Zuzüglich zu den 11% Konfessionslosen in der Schweiz ist auch dies eine grosse Anzahl.
Weshalb um alles in der Welt sollten unsere Kinder dann dies auch noch in der Schule lernen, das ist der Ort an dem Religion höchstens was im Religionsunterricht zu suchen hat, aber nicht in einer normalen Unterrichtsstunde, den dort haben Kinder, vor allem dessen Eltern Konfessionslosen sind, keine andere Wahl als zuzuhören und werden so unterschwellig beeinflusst.
Weshalb um alles in der Welt sollten unsere Kinder dann dies auch noch in der Schule lernen, das ist der Ort an dem Religion höchstens was im Religionsunterricht zu suchen hat, aber nicht in einer normalen Unterrichtsstunde, den dort haben Kinder, vor allem dessen Eltern Konfessionslosen sind, keine andere Wahl als zuzuhören und werden so unterschwellig beeinflusst.
CHfish3'690 Beiträge
ich erwarte ja sowieso das mein Glaube auch in der Schule (ausführlich /emoticons/default_biggrin.png) behandelt wird: Fliegendes Spaghettimonster ? Wikipedia
Caracho442 Beiträge
ich erwarte ja sowieso das mein Glaube auch in der Schule (ausführlich /emoticons/default_biggrin.png) behandelt wird: Fliegendes Spaghettimonster ? WikipediaIch bin mir sicher, du hast den einzig wahren Glauben😀
CHfish3'690 Beiträge
Ich bin mir sicher, du hast den einzig wahren Glauben😀das weiss ich; musst du mir nicht sagen /emoticons/default_wink.png - aber danke trotzdem /emoticons/default_biggrin.png
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