Swisscom verschiebt Callcenter-Jobs in den Kosovo
9 Antworten3'100 AufrufeGestartet von rad ·
roku732'921 Beiträge
Quelle: https://www.20min.ch/story/swisscom-lagert-callcenter-jobs-in-den-kosovo-aus-426831916781Nun gut, wenn die Auswahl kommt bei der Hotline: wollen sie in Deutsch weiterfahren , dann drücken sie die 1, … oder Albanisch dann drücken sie die 383. Das könnte man grad noch so durchgehen lassen 😉
doom2'266 Beiträge
Robsen352 Beiträge
Cool, jetzt werden bestimmt die Abos etwas günstiger
NIIIICHT!
NIIIICHT!
Gelöschtes Mitglied 757
Die müssten das mal von oben nach unten so praktizieren, Sparpotential wäre vielleicht sogar noch grösser.
Markus1'750 Beiträge
Ja, den E-Mail-Kontakt verweigert man da schon bereits. Um die Menge der E-Mails zu bearbeiten, wäre auch eine entsprechend Anzahl von Mitarbeitern nötig, die über das nötige Fach- und Hintergrundwissen verfügen, um gleich zu erkennen, wo beim Kunden das Problem liegt.
Angesichts der bereits hier durchgezogenen Sparmassnahmen (gut bezahlte Mitarbeiter zum Teufel gejagt, schlecht bezahlte eingestellt) ist dies mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit bei Swisscom geworden - als Konsequenz: Kein Support via E-Mail.
Jetzt wird die Sparschraube nun bei den schlecht bezahlten Mitarbeitern angesetzt...
Gruss Markus
Angesichts der bereits hier durchgezogenen Sparmassnahmen (gut bezahlte Mitarbeiter zum Teufel gejagt, schlecht bezahlte eingestellt) ist dies mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit bei Swisscom geworden - als Konsequenz: Kein Support via E-Mail.
Jetzt wird die Sparschraube nun bei den schlecht bezahlten Mitarbeitern angesetzt...
Gruss Markus
Gelöschtes Mitglied 757
Ich versteh auch nicht warum man überall die klassischen Ticketsysteme nicht weiter einführt. Haben die alle Angst vor der schriftlichen Nachvollziehbarkeit durch den Kunden?
Weil Chat und Telefon kann der Kunde im Anschluss nur schlecht als Referenz dazu nehmen.
Weil Chat und Telefon kann der Kunde im Anschluss nur schlecht als Referenz dazu nehmen.
magicfriend3'697 Beiträge
Wir sprechen hier ja nicht von einer Private Equity Gesellschaft, wo ausländische Investoren ihre Kohle möglichst gut angelegt haben möchten. Das ist die Swisscom, unser staatliches Unternehmen. Aber der Zug war ja vorher schon abgefahren, als man die Outsourcer stark engagierte. Diese haben auch scho viel ausländisches Personal engagiert. Waren aber immerhin operativ in der Schweiz tätig. Das ist nun einfach die Spitze des Eisberges.
Man muss der Swisscom zugestehen: Die anderen machen es auch und die Preisschraube zieht immer weiter an. Das ist dann eben der Nachteil bei dieser Konstellation.
Man muss der Swisscom zugestehen: Die anderen machen es auch und die Preisschraube zieht immer weiter an. Das ist dann eben der Nachteil bei dieser Konstellation.
smid12'144 Beiträge
Dann wohl besser den Gang in den Swisscom Shop.
Den können sie schlecht Outsourcen und bei Anliegen (neue SIM Karte für Tablet) war das in 2 Min erledigt und die SIM drinnen.
Find ich bei der Swisscom als doch eher hochpreisiger Anbieter nicht iO. Wir dann sicher so lustig wie beim SAP Support 🙂
Den können sie schlecht Outsourcen und bei Anliegen (neue SIM Karte für Tablet) war das in 2 Min erledigt und die SIM drinnen.
Find ich bei der Swisscom als doch eher hochpreisiger Anbieter nicht iO. Wir dann sicher so lustig wie beim SAP Support 🙂
roku732'921 Beiträge
Dann wohl besser den Gang in den Swisscom Shop.Hart bleiben und nur Schweizerdeutsch sprechen, wenn man mal den Support benötigt, je urchiger der Dialäkt je besser... und schon wir man wieder in die Schweiz verbunden.
Den können sie schlecht Outsourcen und bei Anliegen (neue SIM Karte für Tablet) war das in 2 Min erledigt und die SIM drinnen.
Find ich bei der Swisscom als doch eher hochpreisiger Anbieter nicht iO. Wir dann sicher so lustig wie beim SAP Support 🙂
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