Swisscom mit 1,6 Milliarden Gewinn entlässt 2017 weitere 500 Mitarbeiter
65 Antworten10'136 AufrufeGestartet von PlasmaP ·
bearbeitet #1
Swisscom hat den Jahresgewinn 2016 veröffentlicht: 1,604 Milliarden Franken.
Gleichzeitig hat die AG - die sich zu 51% in Bundesbesitz befindet - angekündigt nach den 600 Stellen 2016 weitere 500 Stellen 2017 abzubauen.
Ach übrigens: Der Konzernchef Urs Schaeppi verdiente 2016 1,833 Millionen Franken, also rund 152'000 Franken pro Monat.
Ob das ein kleiner Trost für die 1'100 Arbeitslosen ist?
Weitere Details wie z.B. die alternativen Fakten, SwisscomTV sei mit 1,47 Millionen Abonnenten Marktführerin im TV-Bereich, findet man im Blick:
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/fast-18-prozent-mehr-swisscom-macht-mehr-gewinn-id6186679.html
Den 256-seitigen offiziellen Geschäftsbericht findet man hier:
http://reports.swisscom.ch/download/2016/de/swisscom_geschaeftsbericht_gesamt_2016_de.pdf
Auf Seite 45 des PDF sieht man, wie man aus Sicht von Swisscom mit 32% vom Kuchen Marktführer im TV-Bereich sein kann.
Da kann Kellyanne Conway direkt noch was lernen.
Simon Osterwalder von Suissedigital im gestern veröffentlichten Jahresbericht: „Wir haben nach wie vor rund eine Million mehr TV Kunden als unser erster Verfolger. Und mit der Lancierung des Senders MySports, mit welchem wir rund drei Millionen Haushalte erreichen, rechne ich damit, dass wir unsere führende Rolle im Markt festigen und in einem Jahr auch einen Zuwachs bei Digital-TV kommunizieren können.“
http://www.suissedigital.ch/fileadmin/user_upload/suissedigital/public/de/medienmitteilungen/2017/20170208_Medienmitteilung-Jahreszahlen-2016.pdf
Gleichzeitig hat die AG - die sich zu 51% in Bundesbesitz befindet - angekündigt nach den 600 Stellen 2016 weitere 500 Stellen 2017 abzubauen.
Ach übrigens: Der Konzernchef Urs Schaeppi verdiente 2016 1,833 Millionen Franken, also rund 152'000 Franken pro Monat.
Ob das ein kleiner Trost für die 1'100 Arbeitslosen ist?
Weitere Details wie z.B. die alternativen Fakten, SwisscomTV sei mit 1,47 Millionen Abonnenten Marktführerin im TV-Bereich, findet man im Blick:
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/fast-18-prozent-mehr-swisscom-macht-mehr-gewinn-id6186679.html
Den 256-seitigen offiziellen Geschäftsbericht findet man hier:
http://reports.swisscom.ch/download/2016/de/swisscom_geschaeftsbericht_gesamt_2016_de.pdf
Auf Seite 45 des PDF sieht man, wie man aus Sicht von Swisscom mit 32% vom Kuchen Marktführer im TV-Bereich sein kann.
Da kann Kellyanne Conway direkt noch was lernen.
Simon Osterwalder von Suissedigital im gestern veröffentlichten Jahresbericht: „Wir haben nach wie vor rund eine Million mehr TV Kunden als unser erster Verfolger. Und mit der Lancierung des Senders MySports, mit welchem wir rund drei Millionen Haushalte erreichen, rechne ich damit, dass wir unsere führende Rolle im Markt festigen und in einem Jahr auch einen Zuwachs bei Digital-TV kommunizieren können.“
http://www.suissedigital.ch/fileadmin/user_upload/suissedigital/public/de/medienmitteilungen/2017/20170208_Medienmitteilung-Jahreszahlen-2016.pdf
creep2'589 Beiträge
Naja, Suissedigital ist keine Firma sondern ein Verband mit vielen unabhängigen Kabelnetzen, die alle etwas anderes anbieten. Insofern ist die Aussage richtig, dass Swisscom Marktführerin ist vor UPC und wahrscheinlich Quickline.
hilfi780 Beiträge
Stellenabbau bedeutet ja nicht zwingend Entlassungen und somit mehr Arbeitslos. In so einem grossen Laden hat man ja eine Grundfluktuation, ordentliche Pensionierungen und frühzeitige Pensionen auf Wunsch der Mitarbeiter. Da verlassen also schon eine jede Menge Mitarbeiter jährlich die Firma.
Trotzdem ist es etwas stossend, dass eine Firma im Staatsbesitz den Focus auf die Gewinnmaximierung hat.
Trotzdem ist es etwas stossend, dass eine Firma im Staatsbesitz den Focus auf die Gewinnmaximierung hat.
frantic2'985 Beiträge
Das ist kein firmenspezifisches Problem, sondern leider das "übliche Vorgehen" bei börsenkotierten Grossunternehmen...
Die Banken machen es in Perfektion vor: Gewinne werden privatisiert, Verluste auf die Öffentlichkeit abgeschoben. Einem solch unethischen Verhalten müsste ganz grundsätzlich ein Riegel vorgeschoben werden. 😡
Daher würde ich die ganzen ausufernden öffentlichen Sozialkosten (AHV, IV, ALV, ect.) auf die Grundfunktion einer Autoversicherung umstellen. Mit einem Bonus / Malus System! Also auf ein Verursacherprinzip (=Kostenwahrheit).
Firmen welche kurzfristige Gewinnoptimierung auf dem einfachsten Weg betreiben = Personalkosten senken und da viele Entlassungen, Frühpensionierungen, Kranke generieren, und damit die Folgekosten ihrer Handlungen auf die Allgemeinheit überwälzen, sollten an den selbst verursachten Sozialkosten ersticken.
Sobald der Restwert einer Firma den Schaden an der Allgemeinheit erreicht, wird sie zugemacht und daraus eine Stiftung (oder so) gemacht, welche diesen Schaden aus den übrigen Vermögenswerten selbstdeckend übernimmt.
Hingegen eine Firma die zu ihrem Personal langfristig Sorge trägt, wo man gerne bis zur Pensionierung arbeitet, wenig Kranke und Arbeitslose generiert, sollte einen entsprechenden Bonus auf die Sozialkosten erhalten, weil sie die öffentlichen Versicherungen kaum belasten.
In unserer Zeit wird dem Geld ein viel zu hoher Wert zugemessen. Dem Menschen und der Natur hingegen ein viel zu kleiner Wert. Also kann man das bei den kurzsichtigen Unternehmenslenkern auch nur über's Geld korrigieren. Eine andere Sprache scheinen die ja leider nicht mehr zu verstehen...
DAS würde man unter Verantwortung tragen verstehen liebe CEO, CFO, COO, Cxx, Verwaltungsräte, ect. Häufig als Ausrede für Fantasiegehälter zitiert - aber kaum je praktisch umgesetzt!
Die Banken machen es in Perfektion vor: Gewinne werden privatisiert, Verluste auf die Öffentlichkeit abgeschoben. Einem solch unethischen Verhalten müsste ganz grundsätzlich ein Riegel vorgeschoben werden. 😡
Daher würde ich die ganzen ausufernden öffentlichen Sozialkosten (AHV, IV, ALV, ect.) auf die Grundfunktion einer Autoversicherung umstellen. Mit einem Bonus / Malus System! Also auf ein Verursacherprinzip (=Kostenwahrheit).
Firmen welche kurzfristige Gewinnoptimierung auf dem einfachsten Weg betreiben = Personalkosten senken und da viele Entlassungen, Frühpensionierungen, Kranke generieren, und damit die Folgekosten ihrer Handlungen auf die Allgemeinheit überwälzen, sollten an den selbst verursachten Sozialkosten ersticken.
Sobald der Restwert einer Firma den Schaden an der Allgemeinheit erreicht, wird sie zugemacht und daraus eine Stiftung (oder so) gemacht, welche diesen Schaden aus den übrigen Vermögenswerten selbstdeckend übernimmt.
Hingegen eine Firma die zu ihrem Personal langfristig Sorge trägt, wo man gerne bis zur Pensionierung arbeitet, wenig Kranke und Arbeitslose generiert, sollte einen entsprechenden Bonus auf die Sozialkosten erhalten, weil sie die öffentlichen Versicherungen kaum belasten.
In unserer Zeit wird dem Geld ein viel zu hoher Wert zugemessen. Dem Menschen und der Natur hingegen ein viel zu kleiner Wert. Also kann man das bei den kurzsichtigen Unternehmenslenkern auch nur über's Geld korrigieren. Eine andere Sprache scheinen die ja leider nicht mehr zu verstehen...
DAS würde man unter Verantwortung tragen verstehen liebe CEO, CFO, COO, Cxx, Verwaltungsräte, ect. Häufig als Ausrede für Fantasiegehälter zitiert - aber kaum je praktisch umgesetzt!
Tux0ne59 Beiträge
bearbeitet #5
Leider ist diese Massnahme bzw. das Ergebnis an sich keine grosse Überraschung.
Aber keine Sorge.
In der Swisscom Community werde ich auch noch die Fälle lösen wenn Swisscom gar keine Supporter mehr hat und die Arschlöcher dieser Konzernleitung schon längst die Segel gestrichen haben.
lg euer Tux
Aber keine Sorge.
In der Swisscom Community werde ich auch noch die Fälle lösen wenn Swisscom gar keine Supporter mehr hat und die Arschlöcher dieser Konzernleitung schon längst die Segel gestrichen haben.
lg euer Tux
Köbi411 Beiträge
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Die Werte von Swisscom: Bei Swisscom stehen Menschen und Beziehungen im Zentrum [...]
Ein grosses Dankeschön: [...] Und wir verdanken den Erfolg der Freude und Bereitschaft unserer Mitarbeitenden, die jeden Tag das Beste für Swisscom geben [...]
Deshalb entlässt man auf einen Schlag 6 Prozent der Mitarbeitenden in der Schweiz 🙄
Die Werte von Swisscom: Bei Swisscom stehen Menschen und Beziehungen im Zentrum [...]
Ein grosses Dankeschön: [...] Und wir verdanken den Erfolg der Freude und Bereitschaft unserer Mitarbeitenden, die jeden Tag das Beste für Swisscom geben [...]
Deshalb entlässt man auf einen Schlag 6 Prozent der Mitarbeitenden in der Schweiz 🙄
Snowman410'415 Beiträge
Stellenabbau heisst aber nicht zwangsmässig Entlassungen.
tosci5'731 Beiträge
bearbeitet #8
Während Carsten Schloter noch ein Visionär war und mit innovativen Produkten und Dienstleistungen punkten konnte (SCTV, Infinity-Abos, Smart-Life zum Beispiel) legt Urs Schäppi einzig und alleine ein Augenmerk auf Gewinnmaximierung. Der liebe Urs befriedigt primär seine Aktionäre und den Verwaltungsrat - das operative Geschäft und eine nachhaltige Weiterentwicklung interessiert ihn doch gar nicht - Hauptsache die Zahlen stimmen! Carsten würde sich im Grab umdrehen!
Langjährige Partnerschaften sind nichts mehr Wert, auch unser Vertrag - welcher sich in der Erfolgsrechnung maximal auf die 27. Kommastelle auswirken dürfte - wurde per Ende 2016 auf Null gesetzt. Nur mit Biegen und Brechen der sogenannten Ameisen, haben wir noch ein paar Paid Posts hingebracht. Langjährige Mitarbeiter, Familienväter, welche massgeblich zum Erfolg - insbesondere von SCTV - mitgetragen haben, wurden auf die Strasse gestellt. Nein, ich kann der heutigen Konzernleitung auch gar nichts mehr abgewinnen. Langfristig wird der Schuss nach hinten losgehen. Ein Premium-Anbieter ist mehr, als Digitalisierung, Automatisierung und Gewinnmaximierung!
Langjährige Partnerschaften sind nichts mehr Wert, auch unser Vertrag - welcher sich in der Erfolgsrechnung maximal auf die 27. Kommastelle auswirken dürfte - wurde per Ende 2016 auf Null gesetzt. Nur mit Biegen und Brechen der sogenannten Ameisen, haben wir noch ein paar Paid Posts hingebracht. Langjährige Mitarbeiter, Familienväter, welche massgeblich zum Erfolg - insbesondere von SCTV - mitgetragen haben, wurden auf die Strasse gestellt. Nein, ich kann der heutigen Konzernleitung auch gar nichts mehr abgewinnen. Langfristig wird der Schuss nach hinten losgehen. Ein Premium-Anbieter ist mehr, als Digitalisierung, Automatisierung und Gewinnmaximierung!
magicfriend3'697 Beiträge
Lieber Tosci. Kannte Urs von meiner damaligen Zeit persönlich. Hätte ihn so nicht eingeschätzt. Muss es auch feststellen: Als Mitarbeitender hätte ich keinen Stolz mehr. Shareholder Value über alles. Mitarbeitende werden entlassen und die Aufgaben outgesourct.
Kenne noch ein paar ehemalige Weggefährten. Was alleine im Bereich des Customer Cares abgeht, ist eine Schande und hat mit nachhaltigem Personalmanagement nichts mehr zu tun. Doch eines soll gesagt sein. Die Telcos sind sowieso allesamt schlechte Arbeitgeber geworden. Ein Haifischbecken sondergleichen.
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Kenne noch ein paar ehemalige Weggefährten. Was alleine im Bereich des Customer Cares abgeht, ist eine Schande und hat mit nachhaltigem Personalmanagement nichts mehr zu tun. Doch eines soll gesagt sein. Die Telcos sind sowieso allesamt schlechte Arbeitgeber geworden. Ein Haifischbecken sondergleichen.
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Gelöschtes Mitglied 757
Ja, so gesehen waren es eben doch die guten alten Zeiten als die bestehenden Technologien jahrelang ohne grosse Veränderung betrieben werden konnten. Eine Zeit, in der so manche Firma goldene Reserven anhäufen konnte. In der heutigen Zeit wo Margen, Lebenszyklen wie auch Abschreibezeiten tendenziell kleiner werden bekommt vielleicht doch der eine oder andere Patron so langsam kalte Füsse.
Immer wieder spanned zu lesen, dass Stagnation generell als etwas negatives betrachtet wird. Schon verrückt.
Immer wieder spanned zu lesen, dass Stagnation generell als etwas negatives betrachtet wird. Schon verrückt.
Köbi411 Beiträge
bearbeitet #11
Stellenabbau heisst aber nicht zwangsmässig Entlassungen.
Ja, haben wir hier schon mal gehört. Macht die Angelegenheit natürlich ungemein besser...
Aber schon wieder auf hohem Niveau 10 % zugelegt bei den TV-Kunden. Ich bezweifle jedoch stark, dass sich die UPC davon beeindrucken lässt und endlich aus dem Winterschlaf erwacht.
Snowman410'415 Beiträge
Als ehemaliger Cablecom Kunde, bin ich von UPC nicht begeistert.
magicfriend3'697 Beiträge
Als ehemaliger Cablecom Kunde, bin ich von UPC nicht begeistert.Das bin ich auch nicht. Doch wenn ich meine letzten drei Kontakte mit der 1st-Level-Supporthotline von Swisscom denke, sind die nicht mehr viel besser. Nur noch die Produkte mögen eindeutig besser überzeugen. Aber Urs hat ja nun G.fast. Das heilt alle Wunden.
Snowman410'415 Beiträge
Das bin ich auch nicht. Doch wenn ich meine letzten drei Kontakte mit der 1st-Level-Supporthotline von Swisscom denke, sind die nicht mehr viel besser. Nur noch die Produkte mögen eindeutig besser überzeugen. Aber Urs hat ja nun G.fast. Das heilt alle Wunden.Ich brauche die Hotline nur selten, aber wenn ich dort angerufen habe, wurde ich immer sehr zuvorkommen bedient.
creep2'589 Beiträge
das letzte mal wollte man mir Sachen verkaufen statt mein Anliegen zu behandeln
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magicfriend3'697 Beiträge
Ich brauche die Hotline nur selten, aber wenn ich dort angerufen habe, wurde ich immer sehr zuvorkommen bedient.Ja, zuvorkommend immer. Das stimmt. Nur nützt mir dies nichts, wenn man meine Probleme nicht löst. Denn aus diesem Grund rufe ich ja an. Und ich bin ja einigermassen im Bilde und kann mir selber zu weiten Teilen weiterhelfen. Ich brauche also Kompetenz. Und wenn mir der 1st-Level-Agent fast unter Tränen erklärt, er dürfe solche Anrufe nicht an einen 2nd-Level weitergeben, da sonst die Prozesse und Ziele nicht eingehalten werden, sind wir wieder beim Shareholder Value. Dann nützt es eben nichts, wenn man hunderte Agents ausrangiert, ganze Standorte schliesst und vieles an Callcenter outsourct. Leider sind wir noch nicht beim "sich selbst heilenden Produkt" ohne notwendigen Support.
schnuerbel1'837 Beiträge
bearbeitet #17
Bei meinem letzten Wohnungsumzug (Erstvermietung Neubau mit Glasanschluss) wurde mir als Swisscom-Neukunde tatsächlich der Swisscom-Router pünklich - quasi zwischen hin und her rennenden Zügelmännern - zu meiner neuen Wohnadresse zugestellt. Perfekt!
Nur dass ich für die Zustellung 9 Franken bezahlen musste (für Pakete zahlt man der Post, trotz Adressänderung/Nachsendeauftrag ein Strafporto), da die Swisscom meine alte Adresse zum Versand benützte. Fail!
Darüberhinaus finde ich es ärgerlich, dass die Swisscom unverholen, bei Neubauten mit Glasanschluss, damit drohen kann, der Glasanschluss stünde nur termingerecht zur Verfügung, wenn man ein Swisscom-Abo abschliessen würde. Dieses ständige Upselling geht mir auf den Keks.
Nun denn, für 12 Monate bin ich bei Swisscom dabei - obschon ich vom Fleck weg lieber Init7 genommen hätte. Ihr seht: Dumme Leute wie ich finanzieren dem Herrn Schäppi sein Jahresgehalt von 1'800'000 Franken (Quelle). Aber nicht mehr lange... nur noch ein paar Monate, dann gibt es richtiges Internet.
Insofern macht es Sinn, ein paar Leute zu entlassen. Denn die Upselling-Strategie dürfte auch bei anderen Kunden für Ärger gesorgt haben. Und weniger Kunden = weniger Angestellte. So einfach, Herr Schäppi.
Nur dass ich für die Zustellung 9 Franken bezahlen musste (für Pakete zahlt man der Post, trotz Adressänderung/Nachsendeauftrag ein Strafporto), da die Swisscom meine alte Adresse zum Versand benützte. Fail!
Darüberhinaus finde ich es ärgerlich, dass die Swisscom unverholen, bei Neubauten mit Glasanschluss, damit drohen kann, der Glasanschluss stünde nur termingerecht zur Verfügung, wenn man ein Swisscom-Abo abschliessen würde. Dieses ständige Upselling geht mir auf den Keks.
Nun denn, für 12 Monate bin ich bei Swisscom dabei - obschon ich vom Fleck weg lieber Init7 genommen hätte. Ihr seht: Dumme Leute wie ich finanzieren dem Herrn Schäppi sein Jahresgehalt von 1'800'000 Franken (Quelle). Aber nicht mehr lange... nur noch ein paar Monate, dann gibt es richtiges Internet.
Insofern macht es Sinn, ein paar Leute zu entlassen. Denn die Upselling-Strategie dürfte auch bei anderen Kunden für Ärger gesorgt haben. Und weniger Kunden = weniger Angestellte. So einfach, Herr Schäppi.
Snowman410'415 Beiträge
Ach init7 ist auch nicht so eine liebe Firma. Hat easyzone übernommen, aber als easzone Kunde hat man nicht die Preise von init7 bekommen.
vagzubi1'319 Beiträge
Jetzt wo es easyzone nicht mehr gibt müsstest du aber auf die "init7 Produkte" migriert worden sein oder?
Snowman410'415 Beiträge
Jetzt wo es easyzone nicht mehr gibt müsstest du aber auf die "init7 Produkte" migriert worden sein oder?Eben nicht, die rechnen weiterhin die Tarife von easyzone ab.
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