Sunrise internet everywhere comfort???
21 Antworten5'388 AufrufeGestartet von bojan9 ·
Also laut Sunrise:3000 Up und 30000 Download.
Nach Tel. mit Sunrise techniker, unsere "Leitung" unterstütz max.:13000.
Was heisst das genau?
ADSL2+ max.13000,oder VDSL?
Laut Swisscom auf unsere Adresse sind 50000 verfügbar.Andere anbieter auch bis 30000/50000.
Kann jemand da mehr helfen.
Danke
Nach Tel. mit Sunrise techniker, unsere "Leitung" unterstütz max.:13000.
Was heisst das genau?
ADSL2+ max.13000,oder VDSL?
Laut Swisscom auf unsere Adresse sind 50000 verfügbar.Andere anbieter auch bis 30000/50000.
Kann jemand da mehr helfen.
Danke
doom2'266 Beiträge
Würde mich nochmals bei der Hotline nachfragen (und auf das vorangegangene Gespräch referenzieren und sagen du müsstes es genauer wissen). Das 30mbit Abo ist VDSL über Swisscom, es müsste also gleichviel hergeben wie wenn du zu Swisscom gehst.
Allenfalls relevant ist das Swisscom eine Digitalsteckdose voraussetzt, d.h. moderne inhouse Verkabelung, während das bei Sunrise optional ist.
Nehme an man hat dir die Geschwindigkeit der entbündelten Leitung angegeben (Sunrise macht ja ADSL2+, da gibts weniger Speed als mit VDSL).
Allenfalls relevant ist das Swisscom eine Digitalsteckdose voraussetzt, d.h. moderne inhouse Verkabelung, während das bei Sunrise optional ist.
Nehme an man hat dir die Geschwindigkeit der entbündelten Leitung angegeben (Sunrise macht ja ADSL2+, da gibts weniger Speed als mit VDSL).
Punktmann372 Beiträge
30000 Up und 3000 Download.Nicht eher umgekehrt? :shock: :wink:
bojan914 Beiträge
:evil:
Nexus2k826 Beiträge
Also laut Sunrise:3000 Up und 30000 Download.Nach Tel. mit Sunrise techniker, unsere "Leitung" unterstütz max.:13000.Wenn du Sunrise wählst, dann bekommst du mit ADSL2+ maximal 13000 KBit/s. Die Lösung von Sunrise basiert auf Entbündelten Zentralen wo Sunrise eigene Hardware einbaut statt das VDSL Angebot der Swisscom weiter zu verkaufen. Ergibt für Sunrise die höhere Marge/Gewinn.
Was heisst das genau?
ADSL2+ max.13000,oder VDSL?
Laut Swisscom auf unsere Adresse sind 50000 verfügbar.Andere anbieter auch bis 30000/50000.
Kann jemand da mehr helfen.
Danke
Wenn du jeden beliebigen anderen Anbieter wählst, dann verwendet der die VDSL Technologie von Swisscom und kann bis zu 50000 KBit/s liefern.
bojan914 Beiträge
bojan914 Beiträge
Gelöschtes Mitglied 757
Welche Fritzbox hast Du von der Sunrise bekommen?
Hattest Du vorher schon Sunrise als Internetpovider? Falls ja, wie lange brauchten die für die Umschaltung auf die Swisscom-VDSL Technologie?
Hattest Du vorher schon Sunrise als Internetpovider? Falls ja, wie lange brauchten die für die Umschaltung auf die Swisscom-VDSL Technologie?
bojan914 Beiträge
Fritzbox 7390.
Nein hatte Cablecom Internet.
Nein hatte Cablecom Internet.
bojan914 Beiträge
Gelöschtes Mitglied 757
Musstest Du das Festnetztelefon ebenfalls an der Fritzbox anschliessen? Jedenfalls lässt mich die Modemanleitung sowas vermuten. Zum Glück stehen bei mir die Geräte nebeneinander, denn gelesen habe ich vorher von dieser Anschlussvariante nichts.
bojan914 Beiträge
Ja,telefon an Fritzbox.kann auch DECT verbinden.
Guest
Glaube die Frage war, ob du eine separate analoge Leitung hast, oder ob es die VoIP-Leitung von Sunrise gab...
(was ja eigentlich bei Internet Nowhere Standard wäre) /emoticons/default_wink.png
(was ja eigentlich bei Internet Nowhere Standard wäre) /emoticons/default_wink.png
bojan914 Beiträge
es lauft alles über modem.Telefon ist VOIP(Telefon Intenet leuchtet bei telefonieren).Telefon Festnetz ist gar nicht aktiv.
Gelöschtes Mitglied 757
Genau dass die Telefonie plötzlich als VOIP über Internet laufen soll hat mich etwas verunsichert. Schliesslich ist es in meinem Fall lediglich ein Abowechsel innerhalb von Sunrise. So wirklich dokumentiert ist der technische Ansatz auch gar nicht. Erst mit Erhalt des neuen Modems wird alles aufgeklärt. Etwas spät meiner Meinung nach, besonders wenn Telefon und Modem sich bisher nicht die Dose geteilt haben.
doom2'266 Beiträge
Schliesslich ist es in meinem Fall lediglich ein Abowechsel innerhalb von Sunrise.Dasselbe hast du auch wenn du a) auf Fibre wechselst, /emoticons/default_cool.png bei so ziemlich jedem anderen Provider auf ein Kombiabo mit Internet, Telefon & TV wechselst. TV über Telefonleitung geht nur über IP, und gibt es noch Provider die heute Infrastrukturen für CPS aufbauen? Finanziell ist ein VoIP Angebot sicher interessanter (für den Provider). Gemäss Jahresbericht 2012 der ComCom haben gerade noch 10% aller Telefonanschlüsse CPS, Tendenz rückläufig.Die Anbieter haben natürlich nicht unbedingt Interesse, das an die grosse Glocke zu hängen, denn eine Umstellung auf VoIP ist nicht bei jedem Kunden erwünscht und setzt unter Umständen auch eine Anpassung der Hausverkabelung voraus (was entweder Zeit, Geld oder beides kostet).
Gelöschtes Mitglied 757
Bei der "Internet Everywhere"-Reihe handelt es sich um Internet&Festnetz-Abos. TV steht hier nicht im Vordergrund.
Die verwendete Technologie wird nicht gelistet. Nur ein Kenner weiss, dass das 30/3 Abo nur über VDSL erreicht werden kann und Sunrise gar kein VDSL hat. Dass Sunrise über die VDSL-Infrastruktur der Swisscom die Telefonie über IP anbieten muss scheint somit logisch.
Ich denke mal, dass die Abos Start und Basic wie bisher über ADSL2+ und damit auch mit der Festnetztechnologie der Sunrise angeboten werden.
Ein paar Informationen mehr bei der Aboübersicht wäre da nicht verkehrt und würden die Planung erleichtern.
Zum Schluss muss ich aber auch noch erwähnen, dass Sunrise die Umstellung gut per SMS und E-Mail begleitet und alles ohne Probleme geklappt hat. Sehr schön.
Die verwendete Technologie wird nicht gelistet. Nur ein Kenner weiss, dass das 30/3 Abo nur über VDSL erreicht werden kann und Sunrise gar kein VDSL hat. Dass Sunrise über die VDSL-Infrastruktur der Swisscom die Telefonie über IP anbieten muss scheint somit logisch.
Ich denke mal, dass die Abos Start und Basic wie bisher über ADSL2+ und damit auch mit der Festnetztechnologie der Sunrise angeboten werden.
Ein paar Informationen mehr bei der Aboübersicht wäre da nicht verkehrt und würden die Planung erleichtern.
Zum Schluss muss ich aber auch noch erwähnen, dass Sunrise die Umstellung gut per SMS und E-Mail begleitet und alles ohne Probleme geklappt hat. Sehr schön.
doom2'266 Beiträge
Apropos Telefonie über VoIP - aktuell bekommt Swisscom keine guten Kritiken weil sie aktiv versuchen die Kunden zu migrieren. Schlussendlich ist das Ganze aber unumgänglich, viele wissen ganz einfach nicht dass sie schon lange auf irgend eine Art mit VoIP telefonieren und dass es eh nur um die letzte Meile geht.
dreael322 Beiträge
Apropos Telefonie über VoIP - aktuell bekommt Swisscom keine guten Kritiken weil sie aktiv versuchen die Kunden zu migrieren. Schlussendlich ist das Ganze aber unumgänglich, viele wissen ganz einfach nicht dass sie schon lange auf irgend eine Art mit VoIP telefonieren und dass es eh nur um die letzte Meile geht.Die klassische Telefonleitung dürfte noch nicht ganz ausgedient haben: Überall dort, wo noch kein FTTH vorhanden ist, ein VDSL. Nur braucht dieses nicht mehr Annex.A oder Annex.B sein, sondern hat für sich exklusiv die ganze Kupferleitung und somit das volle Frequenzspektrum zur Verfügung, womit es auch keinerlei Filter oder Splitter mehr braucht (=ein signaldämpfendes Element weniger).
Umgekehrt für jeden ein guter Grund, bei Neubauten und umfassenden Sanierungen in alle Zimmer Cat. 5e-Kabel und RJ45-Dosen zu platzieren, ausser man will das Telefon auf der Kommode via WLAN oder Powerline mit dem Router verbinden.
Falls es soweit einmal kommt, dürfte aber aus meiner Sicht das jetzige Telefon noch nicht ganz schrottreif werden: Irgend eine schlaue Firma wird dann vermutlich schon eine kleine Konverterbox mit RJ45-Buchse (Ethernet) bzw. WLAN-Client und einer Reichledose fabrizieren (gibt es meines Wissens sogar schon), welche als Konverter zwischen POTS bzw. ISDN und VoIP dient.
Für die Ausfallsicherheit dieser VoIP-Lösung dürfte dann eine kleine USV für den Router Sinn machen, weil es ja bei VDSL und optischer Verbindung nicht mehr die berühmten 48 Volt als Speisung gibt.
Nebenbei wäre es dann interessant, ob Swisscom diesen VoIP-Dienst ausschliesslich über IPv6 nimmt (mit dem heutigen 6RD problemlos möglich), um die NAT-Probleme beim SIP-Protokoll zu umgehen.
doom2'266 Beiträge
Es geht ja nicht um die Leitung an sich - in 2020 Szenario der Swisscom gibt es nach wie vor vor allem Kupferleitungen, nur wird Kupfer halt nur noch für die letzten 200 Meter eingesetzt (aber die Zeitungsartikel haben schon nicht ganz passende Überschriften..)
Und die Ausfallsicherheit holst du dir auch mit einem Handy - die Antennen sind ja auch per USV gesichert, und heutzutage hast du immer weniger Hardware direkt bei der Antenne und immer mehr im zentralen RZ. Und wieso z.B. Alarmanlagen nicht IP sprechen sollen, sehe ich auch nicht. Ich finde die Kommentare so lustig wenn jemand behauptet im Notfallbereich bräuche es immer noch traditionelle Hardware. Von wegen - auch die Callcenter der Notrufdienste bleiben von der technischen Entwicklung nicht verschont.
Irgend eine schlaue Firma wird dann vermutlich schon eine kleine Konverterbox mit RJ45-Buchse (Ethernet) bzw. WLAN-Client und einer Reichledose fabrizieren (gibt es meines Wissens sogar schon), welche als Konverter zwischen POTS bzw. ISDN und VoIP dient.Du meinst ne ATA Box? Hab die bisher nicht mit Reichle Stecker gesehen, aber es gibt ja Adapter von RJ11 auf Asbach Uralt.. Der DSL oder FTTH Router wird die SIP Strecke allerdings in den meisten Fällen selbst terminieren. Damit entfällt auch die NAT Problematik denn den SIP UA meldet sich direkt via WAN Port an, und nicht auf der LAM Seite (und sie geben dir ja die Zugangsdaten auch nicht raus, damit du selbst ne ATA Box betreiben könntest).
Und die Ausfallsicherheit holst du dir auch mit einem Handy - die Antennen sind ja auch per USV gesichert, und heutzutage hast du immer weniger Hardware direkt bei der Antenne und immer mehr im zentralen RZ. Und wieso z.B. Alarmanlagen nicht IP sprechen sollen, sehe ich auch nicht. Ich finde die Kommentare so lustig wenn jemand behauptet im Notfallbereich bräuche es immer noch traditionelle Hardware. Von wegen - auch die Callcenter der Notrufdienste bleiben von der technischen Entwicklung nicht verschont.
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