Rettungsaktion für Röhrenfernseher
53 Antworten7'567 AufrufeGestartet von robi ·
Auszug aus der Printausgabe des "Bundes" vom 29.3.:
von Anja Burri
Geht es nach dem Bund, sind die Tage des analogen Fernsehens gezählt. Ab 2014 sollen die Kabelnetzbetreiber ihr Angebot an analogen Fernsehsendern verkleinern dürfen. Ab Ende 2015 will sie der Staat auch für sämtliche SRG-Sender von der analogen Verbreitungspflicht befreien. Die Kabelnetzbranche schätzt, dass zu diesem Zeitpunkt rund 80 Prozent aller Haushalte auf digitales Fernsehen umgestellt haben werden. Dass der Staat bereits heute den Wechsel zum voll digitalisierten Fernsehen unterstützt, kommt bei Konsumentenschützern und Politikern von links bis rechts schlecht an. «Wenn jeder
fünfte Fernsehzuschauer zum Aufrüsten gezwungen wird, ist dies zu viel», sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der
Schweizerischen Stiftung für Konsumentenschutz. Der Bund dürfe die analoge Verbreitungspflicht erst dann lockern, wenn 90 bis 95 Prozent der Nutzer freiwillig umgestiegen seien. Andernfalls fördere er das Geschäft der Fernsehverkäufer.
Ältere Menschen schützen
Auch SVP-Nationalrätin Natalie Rickli geht der Wandel zu schnell: «Das digitale Fernsehen ist in der Schweiz einfach noch zu wenig verbreitet», sagt sie. Handlungsbedarf besteht nach Meinung der SVP erst in einigen Jahren. Auch für die Sozialdemokraten ist der Zeithorizont 2014 knapp. «Die Änderung betrifft nicht zuletzt ältere, weniger begüterte Menschen, die ihr Fernsehgerät noch einige Zeit nutzen wollen», sagt SP-Nationalrätin Evi Allemann, die das Thema in die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) tragen möchte. Unterstützung erhält sie von Kommissionskollegin Franziska Teuscher. Für
die grüne Nationalrätin hat die Wahlfreiheit der Fernsehzuschauer Priorität. Falls Konsumenten zu einer neuen Technologie
gezwungen würden, dürfe dies nichts kosten. Eine Debatte im Parlament ist aber nicht vorgesehen: Der Bundesrat will die
schrittweise Aufhebung der analogen Verbreitungspflicht in der Radio- und Fernsehverordnung festschreiben. Zu solchen Verordnungsänderungen äussert sich das Parlament grundsätzlich nicht. Eine unverbindliche Anhörung zur Verordnungsänderung geht morgen zu Ende. Anders als die Parteien wurden die Fernsehbranche oder die Konsumentenschutzorganisationen zur Anhörung eingeladen - so auch Swisscable, der Verband der Kabelnetzbetreiber.
Diese reagieren mit Genugtuung auf den Vorschlag des Bundesrates: «Damit herrschen bald gleich lange Spiesse zwischen
den Kabelnetzbetreibern und den neuen Anbietern von digitalem Fernsehen wie der Swisscom oder Sunrise», sagt Matthias Lüscher, Sprecher von Swisscable. Heute schreibt der Bund allen Anbietern von analogem Fernsehen ein Mindestprogrammangebot von rund 20 Sendern vor. Kabelnetzbetreiber wie Cablecom oder Quickline müssen sich
daran halten. Die Swisscom, die nur digitales Fernsehen anbietet, kann hingegen ganz auf das analoge Fernsehen
verzichten. Sie spart dadurch Platz in ihren Leitungen: Denn die Übermittlung eines analogen Fernsehsenders braucht
gleich viel Kapazität wie zehn digitale Sender.
.......
von Anja Burri
Geht es nach dem Bund, sind die Tage des analogen Fernsehens gezählt. Ab 2014 sollen die Kabelnetzbetreiber ihr Angebot an analogen Fernsehsendern verkleinern dürfen. Ab Ende 2015 will sie der Staat auch für sämtliche SRG-Sender von der analogen Verbreitungspflicht befreien. Die Kabelnetzbranche schätzt, dass zu diesem Zeitpunkt rund 80 Prozent aller Haushalte auf digitales Fernsehen umgestellt haben werden. Dass der Staat bereits heute den Wechsel zum voll digitalisierten Fernsehen unterstützt, kommt bei Konsumentenschützern und Politikern von links bis rechts schlecht an. «Wenn jeder
fünfte Fernsehzuschauer zum Aufrüsten gezwungen wird, ist dies zu viel», sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der
Schweizerischen Stiftung für Konsumentenschutz. Der Bund dürfe die analoge Verbreitungspflicht erst dann lockern, wenn 90 bis 95 Prozent der Nutzer freiwillig umgestiegen seien. Andernfalls fördere er das Geschäft der Fernsehverkäufer.
Ältere Menschen schützen
Auch SVP-Nationalrätin Natalie Rickli geht der Wandel zu schnell: «Das digitale Fernsehen ist in der Schweiz einfach noch zu wenig verbreitet», sagt sie. Handlungsbedarf besteht nach Meinung der SVP erst in einigen Jahren. Auch für die Sozialdemokraten ist der Zeithorizont 2014 knapp. «Die Änderung betrifft nicht zuletzt ältere, weniger begüterte Menschen, die ihr Fernsehgerät noch einige Zeit nutzen wollen», sagt SP-Nationalrätin Evi Allemann, die das Thema in die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) tragen möchte. Unterstützung erhält sie von Kommissionskollegin Franziska Teuscher. Für
die grüne Nationalrätin hat die Wahlfreiheit der Fernsehzuschauer Priorität. Falls Konsumenten zu einer neuen Technologie
gezwungen würden, dürfe dies nichts kosten. Eine Debatte im Parlament ist aber nicht vorgesehen: Der Bundesrat will die
schrittweise Aufhebung der analogen Verbreitungspflicht in der Radio- und Fernsehverordnung festschreiben. Zu solchen Verordnungsänderungen äussert sich das Parlament grundsätzlich nicht. Eine unverbindliche Anhörung zur Verordnungsänderung geht morgen zu Ende. Anders als die Parteien wurden die Fernsehbranche oder die Konsumentenschutzorganisationen zur Anhörung eingeladen - so auch Swisscable, der Verband der Kabelnetzbetreiber.
Diese reagieren mit Genugtuung auf den Vorschlag des Bundesrates: «Damit herrschen bald gleich lange Spiesse zwischen
den Kabelnetzbetreibern und den neuen Anbietern von digitalem Fernsehen wie der Swisscom oder Sunrise», sagt Matthias Lüscher, Sprecher von Swisscable. Heute schreibt der Bund allen Anbietern von analogem Fernsehen ein Mindestprogrammangebot von rund 20 Sendern vor. Kabelnetzbetreiber wie Cablecom oder Quickline müssen sich
daran halten. Die Swisscom, die nur digitales Fernsehen anbietet, kann hingegen ganz auf das analoge Fernsehen
verzichten. Sie spart dadurch Platz in ihren Leitungen: Denn die Übermittlung eines analogen Fernsehsenders braucht
gleich viel Kapazität wie zehn digitale Sender.
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smid12'144 Beiträge
Auf so eine Idee kommt man nur in der Schweiz.
Es geht ja darum, Must-Carry zu streichen -> TV5 kann fliegen und nicht um den ganzen Switch Off.
SP, Grüne und SVP gemeinsam gegen den Fortschritt.
Es geht ja darum, Must-Carry zu streichen -> TV5 kann fliegen und nicht um den ganzen Switch Off.
SP, Grüne und SVP gemeinsam gegen den Fortschritt.
creep2'589 Beiträge
Wenn es dann soweit ist, wird es für ein paar "Frankli" eine kleine einfache Settop-Box zu kaufen geben oder die Kabler werden so eine einfache Box gratis abgeben.
frantic2'985 Beiträge
bearbeitet #4
Wer wird gezwungen?
Warum soll man den alten TV nicht mehr brauchen können?
Ich kann diese Sch%&£* nicht mehr hören!
Wenn man Lügen wiederholt, werden sie auch nicht wahrer... Diese "Politiker" - die sollten sich den letzten Satz mal merken:
Willkommen in Absurdistan /emoticons/default_eek.png
P.S. Um die armen Röhren-Beamer kümmert sich keiner? /emoticons/default_tongue.png
Warum soll man den alten TV nicht mehr brauchen können?
Ich kann diese Sch%&£* nicht mehr hören!
Wenn man Lügen wiederholt, werden sie auch nicht wahrer... Diese "Politiker" - die sollten sich den letzten Satz mal merken:
Willkommen in Absurdistan /emoticons/default_eek.png
P.S. Um die armen Röhren-Beamer kümmert sich keiner? /emoticons/default_tongue.png
ForceUser2'136 Beiträge
bearbeitet #5
oh mann, wieso sollte man damit den TV Verkauf fördern? Lösung siehe creep
Wieso genau sollte man einem Unternehmen technologische Vorschriften machen?
Müssen die Autoverkäufer bald wieder V8 mit 30 liter Verbauch anbieten, Doppelkuppeln einführen, nur weil sich einige Leute noch nicht mit dem Sound eines sparsamen Gefährtes und der neuen Kupplung anfreunden können?
Oder sollen wir mal von H&M fordern dass sie den Schnitt der 0815 Shirts, Hosen & Hemden sofort wieder mit dem Schnitt von vor 5 Jahren im Sortiment haben müssen?
«Die Änderung betrifft nicht zuletzt jüngere, weniger begüterte Studenten, die ihre Figur noch einige Zeit beibehalten wollen»
Wieso genau sollte man einem Unternehmen technologische Vorschriften machen?
Müssen die Autoverkäufer bald wieder V8 mit 30 liter Verbauch anbieten, Doppelkuppeln einführen, nur weil sich einige Leute noch nicht mit dem Sound eines sparsamen Gefährtes und der neuen Kupplung anfreunden können?
Oder sollen wir mal von H&M fordern dass sie den Schnitt der 0815 Shirts, Hosen & Hemden sofort wieder mit dem Schnitt von vor 5 Jahren im Sortiment haben müssen?
«Die Änderung betrifft nicht zuletzt jüngere, weniger begüterte Studenten, die ihre Figur noch einige Zeit beibehalten wollen»
Gelöschtes Mitglied 21
@frantic Genau der Gedanke kommt mir auch jedesmal wenn Ich wieder so einen Sch*"** lesen muss von wegen zwingen usw.
smid12'144 Beiträge
Nun in anderen Ländern wurde man auch gezwungen.
Sky UK machte es 2001.
Frankreich, Italien, Spanien - auch da mussten sich Rentner ein Chästli kaufen.
Aber bei uns sind sich sogar SP und SVP einig, dass das nicht geht weil einige an Technophobie leiden.
Sky UK machte es 2001.
Frankreich, Italien, Spanien - auch da mussten sich Rentner ein Chästli kaufen.
Aber bei uns sind sich sogar SP und SVP einig, dass das nicht geht weil einige an Technophobie leiden.
discokrueger1'581 Beiträge
Hallo?!?
Engländer, Franzosen, Italiener und Spanier sind doch alle stinkreich. Die können sich so ne Box locker leisten.
Wie soll ein von Billag, Steuern, starkem Franken,... gebeutelter schweizer Bürger das bezahlen?!?
Engländer, Franzosen, Italiener und Spanier sind doch alle stinkreich. Die können sich so ne Box locker leisten.
Wie soll ein von Billag, Steuern, starkem Franken,... gebeutelter schweizer Bürger das bezahlen?!?
texarkana1'539 Beiträge
"... zu einer neuen Technologie gezwungen.."
der Satz ist einmalig..!!
charlie
der Satz ist einmalig..!!
charlie
smid12'144 Beiträge
Sent from my Galaxy Nexus using Digi-tv
Fry233 Beiträge
"... zu einer neuen Technologie gezwungen.."Könnte von den Amish stammen /emoticons/default_wink.png
der Satz ist einmalig..!!
charlie
texarkana1'539 Beiträge
Könnte von den Amish stammen /emoticons/default_wink.png..vermutlich hat die Rickli die TV Serie: " Living with the Amish "
..gesehen..!
charlie
Magpie71280 Beiträge
Die von der Politik haben natürlich wieder mal null Wissen und nicht mal den Hauch einer Ahnung.
1. kann ja jeder seinen Röhren-TV behalten und eine Digibox mit Scart anschliessen (ausser der Röhren-TV ist schon so alt, dass er noch nicht mal nen Scart Anschluss hat... übel!!!)
2. Meiner Meinung nach sollte bis dahin sowieso jeder Röhren-TV ausser Betrieb genommen werden: Energieverbrauch, Sicherheitsaspekt (Gerät sind dann so alt, dass sie eh von selbst abfackeln!!!)
3. TV's sind in den letzten 10-20 Jahren eh vieeel günstiger geworden (als ich meine Lehre als Fernseh-Radio-Elektriker machte kostete ein 70cm Teil noch schnell mal CHF 3000.00; ja die guten alten 80er Jahre...)
4. Wird ja niemand gezwungen TV zu sehen (gibt ja (vorerst) noch Zeitungen & Bücher)
1. kann ja jeder seinen Röhren-TV behalten und eine Digibox mit Scart anschliessen (ausser der Röhren-TV ist schon so alt, dass er noch nicht mal nen Scart Anschluss hat... übel!!!)
2. Meiner Meinung nach sollte bis dahin sowieso jeder Röhren-TV ausser Betrieb genommen werden: Energieverbrauch, Sicherheitsaspekt (Gerät sind dann so alt, dass sie eh von selbst abfackeln!!!)
3. TV's sind in den letzten 10-20 Jahren eh vieeel günstiger geworden (als ich meine Lehre als Fernseh-Radio-Elektriker machte kostete ein 70cm Teil noch schnell mal CHF 3000.00; ja die guten alten 80er Jahre...)
4. Wird ja niemand gezwungen TV zu sehen (gibt ja (vorerst) noch Zeitungen & Bücher)
smid12'144 Beiträge
Irgendwie – Je populärer Digital-TV wird, desto dämlicher werden die Argumente der Analog-Fans.
In einer sachlichen Diskussion würden sie wohl untergehen, aus diesem Grund dient halt Cablecom Bashing als Ersatz für die Arguemnte.
In einer sachlichen Diskussion würden sie wohl untergehen, aus diesem Grund dient halt Cablecom Bashing als Ersatz für die Arguemnte.
Guest
Also viel logischer fände ich wenn man Swisscom und Sunrise verpflichtet ebenfalls analoges Fernsehen zu verbreiten /emoticons/default_smile.png
berikon244 Beiträge
genau. swisscom tv muss auch analog über den telefonanschluss empfangbar sein. das geht ganz einfach mit meinem alten dial up modem. das problem ist nur, dass dann jedesmal wenn ich fernsehe, die telefonleitung besetzt ist ;-)
roowie214 Beiträge
In vielen anderen Bereichen wurden wir alle schon zu neuen Technologien gezwungen und haben es akzeptiert, z.B.:
Es ist einfach frustierend, dass beim Analogen-TV im Kabel weder der Umweltschutz (stromsparendere Flat-TVs) noch der technische Fortschritt (mehr Sender mit massiv besserer Bildqualität) als Gründe gelten dürfen. Stattdessen wird ein in diesem Fall völlig unnötiger Konsumentenschutz angebracht. Angesichts der Preise für einen neuen Fernseher im Vergleich zu dem, was jeder für alles andere ausgibt, ist dieser Preudoschutz doch völlig fehl am Platz.
- Bleifreies Benzin; man brauchte nach einer Übergangszeit entweder ein neues Auto oder musste ein Additiv verwenden. Beides verursachte Kosten. Die Begründung war Umweltschutz und wurde allgemein akzeptiert.
- Herkömliche Glühbirnen; man musste auf Stromspar- oder LED-Lampen umsteigen. Diese haben beträchtlich höhere Anschaffungskosten als die bisherigen (halten allerdings auch länger). Die Begründung war Umweltschutz und wurde allgemein akzeptiert.
- Natel A/B/C; für das neue Natel D brauchte es neue Geräte und damit fielen Kosten an. Die Begründung war der technische Fortschritt sowie neue Dienste und wurde allgemein akzeptiert (wobei zum damaligen Zeitpunkt die Durchdringung mit Handys noch relativ gering war. "Ottonormalverbraucher" hatte sowas noch nicht, sonst wäre der Aufschrei vermutlich grösser gewesen).
Es ist einfach frustierend, dass beim Analogen-TV im Kabel weder der Umweltschutz (stromsparendere Flat-TVs) noch der technische Fortschritt (mehr Sender mit massiv besserer Bildqualität) als Gründe gelten dürfen. Stattdessen wird ein in diesem Fall völlig unnötiger Konsumentenschutz angebracht. Angesichts der Preise für einen neuen Fernseher im Vergleich zu dem, was jeder für alles andere ausgibt, ist dieser Preudoschutz doch völlig fehl am Platz.
smid12'144 Beiträge
Und es ist doch verdächtig. SP und SVP in einem Boot?
Argumente hat die Analog-Fraktion keine. Vielleicht die FTA Sache, aber da sind wir auf einem Boot.
Was machen Analog-Fans eigentlich in den Ferien? Langsam wird’s schwer mit den Reisezielen. Frankreich, Italien, Spanien.
Solang sie uns HD vermiesen haben sie wohl ihr Ziel erreicht.
Argumente hat die Analog-Fraktion keine. Vielleicht die FTA Sache, aber da sind wir auf einem Boot.
Was machen Analog-Fans eigentlich in den Ferien? Langsam wird’s schwer mit den Reisezielen. Frankreich, Italien, Spanien.
Solang sie uns HD vermiesen haben sie wohl ihr Ziel erreicht.
kbx368 Beiträge
bearbeitet #19
Seht doch mal das Positive: Der Bundesrat will ab 2015 überhaupt kein analoges Must-Carry mehr in der Schweiz. Das heisst, dass wenigstens unsere Regierung endlich in der Gegenwart angekommen ist. Und ob das Rickli und der Konsumentenschutz jetzt noch verhindern (können), ist zum Glück nicht gesagt.
robi6'764 Beiträge
Und es ist doch verdächtig. SP und SVP in einem Boot?Das ist das Ergebnis eines Teufelskreises: Irgend jemand hatte mal die Idee, analog TV sei gut. Das haben die Medien aufgegriffen, weil sie dachten, dass man damit Leser gewinnen kann. Das haben die Parteien mitbekommen und stossen nun ins gleiche Horn. Die einen, weil sie sowieso gegen alles sind und die anderen, weil sie sich als Beschützer (derjenigen die die anderen wählen ;-) aufspielen wollen. Das wiederum führt dazu, dass tatsächlich immer mehr daran glauben was die Medien und die Politiker sagen etc.
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