Orange darf Sunrise nicht übernehmen
23 Antworten3'582 AufrufeGestartet von Planet ·
Donnerstag, 22. April 2010, 8:04 Uhr, Aktualisiert 10:17 Uhr
Die Wettbewerbshüter zeigen Zähne: Das Telekomunternehmen Orange darf den Konkurrenten Sunrise nicht übernehmen. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den Deal untersagt, weil sie mehr als nur zwei Mobilfunkunternehmen mit eigenem Netz will. Hier gehts weiter
Quelle: Orange darf Sunrise nicht übernehmen / Wirtschaft / SF Tagesschau
Die Wettbewerbshüter zeigen Zähne: Das Telekomunternehmen Orange darf den Konkurrenten Sunrise nicht übernehmen. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den Deal untersagt, weil sie mehr als nur zwei Mobilfunkunternehmen mit eigenem Netz will. Hier gehts weiter
Quelle: Orange darf Sunrise nicht übernehmen / Wirtschaft / SF Tagesschau
dakis1'007 Beiträge
gottseidank, sage ich da nur.
discokrueger1'581 Beiträge
Ich denke zwei starke Player wären besser als ein Leader und zwei die dahindümpeln.
Sunrise spielt ja schon länger mit dem Gedanken sich zurückzuziehen, wenn sie das machen, haben wir den Salat.
Aber eben; was wäre wenn, kann niemand so richtig einschätzen.
Sunrise spielt ja schon länger mit dem Gedanken sich zurückzuziehen, wenn sie das machen, haben wir den Salat.
Aber eben; was wäre wenn, kann niemand so richtig einschätzen.
thankyou35 Beiträge
Wenn in dieser Entscheidung etwas Konsequenz drin wäre, dann hätte meine Lieblingsfeindin, die Swisscom, auch gleich zerschlagen werden müssen. (BWTV vs. DSL vs. Telefon vs. Mobil vs. Directories vs. billag vs. ... vs. ...)
Man kann doch nicht zwei Kleinen ein zusammengehen verbieten, wenn der Dritte noch grösser als die beiden zusammen ist.
Ausser vielleicht der Grosse gehört dem Staat und der Bürger wird nie gefragt. Wobei die Stimmbürger eine Privatisierung oder eine Zerschlagung der Swisscom an der Urne sicherlich ablehnen würden. Trotzdem tut diese Abstimmung Not. (Und die dazugehörigen Diskussionen an den Stammtischen...)
Fazit: An den hohen Preisen ändert sich nichts. Am schlechten Empfang in der CH ändert sich auch nichts. Alles in allem: Es ändert sich nichts. Ist ja alles gut wie es ist, nicht?
Möglicherweise wäre die Cablecom 'real' ins Mobilfunkgeschäft eingestiegen. Danke an alle die dies verhindert haben um uns davor zu bewahren... I feel so relaxed now...
Langweilig...
Man kann doch nicht zwei Kleinen ein zusammengehen verbieten, wenn der Dritte noch grösser als die beiden zusammen ist.
Ausser vielleicht der Grosse gehört dem Staat und der Bürger wird nie gefragt. Wobei die Stimmbürger eine Privatisierung oder eine Zerschlagung der Swisscom an der Urne sicherlich ablehnen würden. Trotzdem tut diese Abstimmung Not. (Und die dazugehörigen Diskussionen an den Stammtischen...)
Fazit: An den hohen Preisen ändert sich nichts. Am schlechten Empfang in der CH ändert sich auch nichts. Alles in allem: Es ändert sich nichts. Ist ja alles gut wie es ist, nicht?
Möglicherweise wäre die Cablecom 'real' ins Mobilfunkgeschäft eingestiegen. Danke an alle die dies verhindert haben um uns davor zu bewahren... I feel so relaxed now...
Langweilig...
olifaessler4'260 Beiträge
Ich bin mir auch gar nicht so sicher, ob ein Zusammenschluss nicht besser gewesen wäre für den Wettbewerb. Orange und Sunrise zusammen wären stark genug gewesen, die Swisscom wirklich anzugreifen (ob sie es getan hätten bleibt dahingestellt).
Ich denke nicht, dass sich jetzt für den Konsumenten etwas positiv verändert.
Im schlimmsten Fall zieht sich Orange aus der Schweiz zurück und Sunrise hat gar nichts gegen Swisscom zu melden...
Ich hätte da aber noch eine bessere Idee /emoticons/default_wink.png Cablecom, resp. UPC übernimmt Sunrise und wird damit zum richtigen Quadruple Player /emoticons/default_wink.png
Ich denke nicht, dass sich jetzt für den Konsumenten etwas positiv verändert.
Im schlimmsten Fall zieht sich Orange aus der Schweiz zurück und Sunrise hat gar nichts gegen Swisscom zu melden...
Ich hätte da aber noch eine bessere Idee /emoticons/default_wink.png Cablecom, resp. UPC übernimmt Sunrise und wird damit zum richtigen Quadruple Player /emoticons/default_wink.png
smid12'144 Beiträge
Swisscom war auch mal meine „Feindin“. Irgendwann hatte ich einfach die Schnauze voll von der 3G Abdeckung von Sunrise. Was nützt mir ein tolles Mobile wenn ich kaum GPRS, vielleicht nicht mal Netz habe. Mit Swisscom kann ich meine Streams durchgehend hören, mit Sunrise ging das nicht. Und wenn ich schon auf Twitter bin, dann will ich eben auch mal aus einem Grotto im Tessin ein TwitPic versenden, und dann will ich eben Empfang haben – auch wenn ich mit Sunrise weniger zahlen würde.
Der absolut fatale Fehler war, dass wir in der Schweiz nur mit einem GSM Provider an den Start gingen. Das war in Europa EINMALIG. Ich warte noch immer auf einen Grund, wieso Swisscom der einzige GSM Provider war. Mag sich noch einer an die ersten Tage von diAx erinnern?
Ein weiteres Problem sind die lächerlichen Grenzwerte die wir hier haben. In meinen Augen sollten wir die auf EU Niveau anpassen. Dann hätte ich auf dem Arbeitsweg vielleicht auch mit Sunrise durchgehend Empfang.
In meinen Augen wären zwei starke Anbieter auch besser gewesen. Ich finde diesen Entscheid absolut falsch.
Der absolut fatale Fehler war, dass wir in der Schweiz nur mit einem GSM Provider an den Start gingen. Das war in Europa EINMALIG. Ich warte noch immer auf einen Grund, wieso Swisscom der einzige GSM Provider war. Mag sich noch einer an die ersten Tage von diAx erinnern?
Ein weiteres Problem sind die lächerlichen Grenzwerte die wir hier haben. In meinen Augen sollten wir die auf EU Niveau anpassen. Dann hätte ich auf dem Arbeitsweg vielleicht auch mit Sunrise durchgehend Empfang.
In meinen Augen wären zwei starke Anbieter auch besser gewesen. Ich finde diesen Entscheid absolut falsch.
Rai 1730 Beiträge
Mag sich noch einer an die ersten Tage von diAx erinnern?Meine Kundennummer war die 333, so viel dazu.
Ich kann über die Situation in der Schweiz nur den Kopf schütteln. Da schont und betüddelt man die Swisscom bis zum Gehtnichtmehr, sichert Privilegien und wundert sich dann, dass die Konkurrenz in diesem pseudoliberalisierten Markt scheitert. Und dann noch die heutige Entscheidung! Mein Hass auf Swisscom wird gerade wieder stärker ... /emoticons/default_mad.png
Vielleicht hilfts, wenn man mit der Cablecom droht: Fallen Orange und Sunrise aus, bleibt ja wohl nur dieser Konkurrent. Aber wahrscheinlich wird man dann Cablecom per Bundesgesetz verbieten. Oder Volksinitiative.
thankyou35 Beiträge
Zu Beginn der ganzen Fusionsidee stand ja der Gedanke, dass Orange und Sunrise ihr Netz gemeinsam bewirtschaften. Wenn dies bald einmal!! kommt, bin ich abgesehen von den Preisen erst einmal zufrieden.
Wenn ich die Swisscom 'beraten' darf, dann beteiligt sie sich auch gerade daran. Ein Netz für die ganze Schweiz reicht völlig und spart Kosten und Elektrosmog, wobei wie oben bereits erwähnt, die Grenzwerte in der CH lächerlich und unnötig tief sind.
Ein Genossenschaftsmodell für das Netz macht hier Sinn. Je nach Anteil der eingebrachten Infrastruktur erhalten die grossen drei Anteile. Neue und kleine könnten sich in die Infrastrukturgenossenschaft einkaufen oder/und Leistungen von Ihr gegen Entgelt beziehen. Tod den Interkonnektionsgebühren!
Somit Netz überall und jederzeit und preiswerter...
Bei der Eisenbahn geht dies heute -zumindest im Güterverkehr- , mit dem 'offenen Netzzugang' funktioniert dies auch ziemlich gut und fair.
Vor der Orange-Sunrise-Möglichkeit habe ich auch eher gedacht, dass Cablecom oder wie sie dann neu heissen mag, die Sunrise oder Orange 'schluckt'. Wenn das Bundesverwaltungsgericht das 'Enteignungsurteil' nicht rückgängig macht, dann kommt wohl Cablecom zum Handkuss...
Oder investiert ein Grosser (wohl Telekom Deutscheland) aus dem Ausland dann, trotz Unkenrufen, dass dies niemand wolle, weil die CH soooo ein schwieriger Markt ist...
Wenn ich die Swisscom 'beraten' darf, dann beteiligt sie sich auch gerade daran. Ein Netz für die ganze Schweiz reicht völlig und spart Kosten und Elektrosmog, wobei wie oben bereits erwähnt, die Grenzwerte in der CH lächerlich und unnötig tief sind.
Ein Genossenschaftsmodell für das Netz macht hier Sinn. Je nach Anteil der eingebrachten Infrastruktur erhalten die grossen drei Anteile. Neue und kleine könnten sich in die Infrastrukturgenossenschaft einkaufen oder/und Leistungen von Ihr gegen Entgelt beziehen. Tod den Interkonnektionsgebühren!
Somit Netz überall und jederzeit und preiswerter...
Bei der Eisenbahn geht dies heute -zumindest im Güterverkehr- , mit dem 'offenen Netzzugang' funktioniert dies auch ziemlich gut und fair.
Vor der Orange-Sunrise-Möglichkeit habe ich auch eher gedacht, dass Cablecom oder wie sie dann neu heissen mag, die Sunrise oder Orange 'schluckt'. Wenn das Bundesverwaltungsgericht das 'Enteignungsurteil' nicht rückgängig macht, dann kommt wohl Cablecom zum Handkuss...
Oder investiert ein Grosser (wohl Telekom Deutscheland) aus dem Ausland dann, trotz Unkenrufen, dass dies niemand wolle, weil die CH soooo ein schwieriger Markt ist...
smid12'144 Beiträge
Die Grenzwerte bei uns sind wirklich ein Witz.
Wäre Mobilfunk schädlich, müssten in der EU massenhaft Personen sterben...
Wäre Mobilfunk schädlich, müssten in der EU massenhaft Personen sterben...
ks00512 Beiträge
Mag sich noch einer an die ersten Tage von diAx erinnern?OT: Habe immernoch eine DIAX Simkarte in meinem Mobile 🙂
.
olifaessler4'260 Beiträge
OT: Habe immernoch eine DIAX Simkarte in meinem Mobile 🙂Ich habe meine Diax-Karte erst vor einigen Monaten ausgewechselt, weil sie nicht UMTS-Fähig war... Hab sie hier allerdings noch irgendwo als Erinnerungsstück /emoticons/default_wink.png
dakis1'007 Beiträge
Die Grenzwerte bei uns sind wirklich ein Witz.Wäre Mobilfunk schädlich, müssten in der EU massenhaft Personen sterben...Karzinogene Effekte zeigen sich in der Regel erst nach Jahren, meist sogar erst nach Jahrzehnten. D.h. wenn dann in 20-30 Jahren noch immer keine Verbindung zwischen Mobilfunk und Krebs zu sehen ist, kann man dann die Grenzwerte anheben. Bis dann heisst's: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
dawiz
dakis1'007 Beiträge
Ich denke zwei starke Player wären besser als ein Leader und zwei die dahindümpeln.Sunrise spielt ja schon länger mit dem Gedanken sich zurückzuziehen, wenn sie das machen, haben wir den Salat.Nirgends auf der Welt hat ein Duopol jemals zu niedrigeren Preisen und mehr Wettbewerb geführt. Mit dem Kauf von Sunrise hätte sich Orange in der Schweiz einen netten kleinen Goldesel hingezüchtet, der zusammen mit der Swisscom auf Jahrzehnte hinweg die Kunden melken kann. Orange hat da beim Weko-Verfahren auch kaum einen Hehl daraus gemacht - man wollte keine niedrigeren Preise versprechen - ganz im Gegenteil. Und bei Schloter kann man seine Enttäuschung über die verpasste Chance, wieder zu den (für die Swisscom) guten alten Zeiten des Preisdiktats zurückkehren zu können, im heutigen Interview zwischen den Zeilen herauslesen.
Aber eben; was wäre wenn, kann niemand so richtig einschätzen.
Ich bin zwar auch der Ansicht, dass die beiden kleinen Anbieter in der Schweiz alleine keine extensiv rosige Zukunft haben werden. Aber sie werden beide auch auf lange Sicht hinweg profitabel sein, Arbeitsplätze erhalten und wenigstens ein Mindestmass an Wettbewerb sichern.
Man muss auch sagen, dass sich die beiden teilweise selber in die Lage gebracht haben, in der sie jetzt sind. Vor allem Orange hat den Netzausbau über die letzten Jahre sträflich vernachlässigt. Vor ein paar Jahren noch vom Kassensturz für das zur Swisscom (damals) ebenbürtige Netz gelobt, ging's danach nur noch bergab. Hohe Preise und schlechte Abdeckung = wenig Kunden - was haben die eigentlich erwartet? Auch Sunrise hat die Preisoffensive erst gestartet, als sie feststellen mussten, dass der Marktanteil gegenüber der Swisscom stetig schrumpft. Schlechter Support (es wird einfach nicht gutiert, wenn der Kundendienst kein Deutsch spricht) mit ewigen Wartezeiten, null Kulanz, Knebelverträge ohne Rücktrittsrecht etc. führen zu weniger Marktanteil. Daher: selber schuld.
Schloter behauptet zwar, dass die beiden Firmen nicht ins Ausland verkauft werden könnten - aber das ist wohl Wunschdenken seinerseits. Für die Swisscom gibt's keinen grösseren Albtraum, als dass T-Mobile, Telefonica oder sogar der ehemalige Partner Vodafone in der Schweiz Fuss fassen könnte. Bisher hatten sie hier paradiesische Zustände ohne einen der finanzstärkeren europäischen Big-Player, die den Markt aufmischen könnten.
Je nach Geschäftsentwicklung von Sunrise und Orange weden die Firmen früher oder später an einen der grösseren Verkauft - und ich denke auch, dass die Weko genau das erhofft.
dawiz
robi6'764 Beiträge
Für die Swisscom gibt's keinen grösseren Albtraum, als dass T-Mobile, Telefonica oder sogar der ehemalige Partner Vodafone in der Schweiz Fuss fassen könnte. Bisher hatten sie hier paradiesische Zustände ohne einen der finanzstärkeren europäischen Big-Player, die den Markt aufmischen könnten.Naja, France Telecom ist ja nicht gerade klein... Und zu glauben, dass sich eventuelle Neueinsteiger ins Geschäft mit Preisdumping bemerkbar machen, ist nicht realistisch. Auch Neueinsteiger wollen nur eines: Unser Geld. Wenn die Masse schon nicht vorhanden ist, dann sollte es zumindest die Marge sein.
Aus Anbietersicht sind österreichische Zustände katastophal: Wenige Kunden und kleine Marge - das will niemand wirklich.
Wenn das Netz von Sunrise für einen der big player einen wirklichen Mehrwert bieten könnte, dann hätten sie es schon lange gekauft. Sunrise war ja schon lange auf dem Markt zu haben, aber offenbar hat sich ausser Orange niemand ernsthaft interessiert.
Deshalb glaube ich nicht recht an einen weiteren grossen Player im schweizer Markt: Es lohnt vermutlich sich ganz einfach nicht. Sollte CC zum Handkuss kommen werden die Preise wohl auch nicht mehr signifikant fallen. Die brauchen keinen Umsatz, die brauchen Gewinn /emoticons/default_wink.png
Robi
dakis1'007 Beiträge
Naja, France Telecom ist ja nicht gerade klein...France Telecom ist im Mobilfunkbereich wesentlich kleiner als Vodafone oder Telefonica.
In der Schweiz gibt es für einen zusätzlichen Bewerber nur zwei Möglichkeiten, an Kunden und Umsatz zu gelangen, beide sind teuer:
- das Netz auf Swisscom-Niveau ausbauen
- die Preise drastisch senken
Beides ist wenig realistisch. Realistischer ist es, dass der Staat eingreifen muss, um den Wettbewerb zu beleben. Z.B. in dem er die Swisscom dazu verpflichtet, jene Antennenstandorte, die noch aus Monopolzeiten stammen (und das sind nicht wenige - vor allem solche, die an heute kaum mehr erschliessbaren Lagen stehen), kostendeckend allen Anbietern zu öffnen.
Sonst sehe ich für den schweizer Konsumenten eher schwarz.
dawiz
hume131'328 Beiträge
Die Grenzwerte bei uns sind wirklich ein Witz.Wäre Mobilfunk schädlich, müssten in der EU massenhaft Personen sterben...Elektrosmog mus nicht zwangsläufig zum Tod führen. Es könnte auch Krankheiten auslösen, die man heute noch nicht dem Elektrosmog zuschreiben würde.
Man denke nur an den weissen Zucker und an das weisse Mehl. Erst Jahrzehnte später stellte man fest, dass die entfernten Faser- und Ballaststoffe dem Körper nun fehlen und so neue Krankheiten ausgelöst haben.
Ich glaube, seit es den Menschen gibt hat es noch nie soviele Krankheiten gegeben, wie sie heute gibt. Industrieller Food und Arbeitsstress sei Dank. Und die Pharmaindustrie frohlockt.
roman709'245 Beiträge
Früher hiess es einfach, der hatte die "Auszehrung" und er starb. Heute kann man die Krankheiten einfach unterscheiden, früher hatten sie einfach noch nicht so viele Kenntnisse. Früher war das Durchschnittsalter bei 35, heute bei 85 und ich glaube nicht, dass es sinken wird.
Snowman410'415 Beiträge
Ich lese mit leichtem Grinsen auf den Stockzähnen die Kommentare hier.
Wieso wird eigentlich immer angenommen dass Wettbewerb die Preise senkt?
Wenn man sich in Europa umsieht, hat ausser bei der Telefonbranche, die Oeffnung der Märkte zu keinen tieferen Preisen geführt, nein das Gegenteil hat stattgefunden.
Wobei es bei der Telfonbranche noch gar nich klar ist, ob die niedrigen Preise nicht längerfristig zu einem Kollaps führen.
Wieso wird eigentlich immer angenommen dass Wettbewerb die Preise senkt?
Wenn man sich in Europa umsieht, hat ausser bei der Telefonbranche, die Oeffnung der Märkte zu keinen tieferen Preisen geführt, nein das Gegenteil hat stattgefunden.
Wobei es bei der Telfonbranche noch gar nich klar ist, ob die niedrigen Preise nicht längerfristig zu einem Kollaps führen.
smid12'144 Beiträge
Ich schau mir grad die Tarife in Österreich an.
Es ist schon eine Schweinerei, was die 3 Telcos hier "abzocken". Das ist also nicht ein Problem eines einzelnen Providers.
Orange AT
3 GB in Österreich
250 MB im Ausland
70 Franken pro Monat
Was man wohl bei Swisscom, gerade fürs Ausland zahlen würde?
Aber ja "Kaufkraftbereinigt" - wenn Sepp Huber das sagt kann ich einfach nur noch lachen.
Es ist schon eine Schweinerei, was die 3 Telcos hier "abzocken". Das ist also nicht ein Problem eines einzelnen Providers.
Orange AT
3 GB in Österreich
250 MB im Ausland
70 Franken pro Monat
Was man wohl bei Swisscom, gerade fürs Ausland zahlen würde?
Aber ja "Kaufkraftbereinigt" - wenn Sepp Huber das sagt kann ich einfach nur noch lachen.
olifaessler4'260 Beiträge
Inklusive GB fürs Ausland wär echt mal was. Roaming Datenverkehr kann man ja leider bei CH-Providern nicht bezahlen.
Flatrate ins Festnetz und das eigene Mobilnetz und 1GB Daten in der CH bekommst Du bei Sunrise allerdings schon für 40 Franken. Flatrate in alle Netze und unlimitiert Daten für 105.--.
Flatrate ins Festnetz und das eigene Mobilnetz und 1GB Daten in der CH bekommst Du bei Sunrise allerdings schon für 40 Franken. Flatrate in alle Netze und unlimitiert Daten für 105.--.
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