HSPA Ausbau bis Mitte Jahr
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Die Meldung ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem interessant für Mobile Unlimited User:
Pressemitteilung
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Swisscom baut in den kommenden Monaten ihr mobiles Datennetz massiv in mehreren Schritten aus: Ab Mitte November können Swisscom Kunden dank HSPA eine deutlich schnellere Geschwindigkeit mit bis zu 7,2 MBit/s beim Empfangen und von bis zu 1,4 MBit/s beim Versenden von Daten nutzen. In einem zweiten Schritt werden bis Ende Jahr 70 Prozent der Bevölkerung mit dem Datenturbo HSPA versorgt. Drittens wird HSPA ab Mitte 2008 im gesamten UMTS Netz von Swisscom verfügbar sein und somit 90 Prozent der Bevölkerung erreichen. Swisscom investiert bis Mitte 2008 einen zweistelligen Millionenbetrag in das mobile Breitbandnetz.Mit Mitte 2008 wird wohl wenn möglich Anfang Juni angepeilt, pünktlich zum EM 08 Start.
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Frage: die 7,2 MBit/s stehen jedem Nutzer in einer Zelle zur voll Verfügung oder muss diese Datenrate geteilt werden?
Nexus2k826 Beiträge
Frage: die 7,2 MBit/s stehen jedem Nutzer in einer Zelle zur voll Verfügung oder muss diese Datenrate geteilt werden?Diese wird meines Wissens geteilt. Ähnlich wie bei der WLAN Technologie, je mehr User in einer Zelle, desto langsamer wirds.
Guest
Diese wird meines Wissens geteilt. Ähnlich wie bei der WLAN Technologie, je mehr User in einer Zelle, desto langsamer wirds.Habe ich mir schon gedacht resp. befürchtet, ist wohl nicht so ein guter DSL 3500 Ersatz.
login103 Beiträge
Habe ich mir schon gedacht resp. befürchtet, ist wohl nicht so ein guter DSL 3500 Ersatz.In der Tat ist die Bandbreite shared, zudem haben Gesprächsdaten vorrang, also wenn ein Reisebus mit Japanischen Touristen (dort wo UMTS schon lange Standard ist) durch die Zelle fährt und das Matterhorn in Sicht ist, hast Du sozusagen eine Verbindung die einem Analogmodem in nichts nachsteht...
Trotzdem, abgesehen vom Reisebus, ist diese HSDPA eine gute Alternative zur Satellitenverbindung welche in der Grundversorgung angeboten wird... Zudem könntest Du auch 2 Modems aufschalten, dann bist Du zwar nicht schneller als hättest Du eines, doch bist Du im Zweifel immer doppelt so schnell wie jene die nur ein Modem haben... /emoticons/default_laugh.png
Das mit dem HSDPA ist eigentlich ja nur die Reservelösung für jene die sich nicht mit einer Hobby-Satellitenlösung zufrieden geben können... Uns wurde dies bereits im 2007 erklärt - Sie bekommen dies oder nichts...
login103 Beiträge
Frage: die 7,2 MBit/s stehen jedem Nutzer in einer Zelle zur voll Verfügung oder muss diese Datenrate geteilt werden?Noch was: 7.2 ist der absolute Idealfall, dH bist Du weit von der Antenne weg, der Empfang schlechter oder eingeschrängt ist's auch Essig mit 7.2 ob Du nun alleine in der Zelle bist oder nicht...
Nexus2k826 Beiträge
login, wie siehts bei dir eigentlich mittlerweile aus ? Hast du schon was mit WiMAX / Richtfunkt WLAN oder DSL erreicht ? Mindestens SkyDSL von Bluewin sollte jetzt ja auch für dich verfügbar sein. Gerne lese ich davon in einem neuen Thread.
login103 Beiträge
login, wie siehts bei dir eigentlich mittlerweile aus ? Hast du schon was mit WiMAX / Richtfunkt WLAN oder DSL erreicht ? Mindestens SkyDSL von Bluewin sollte jetzt ja auch für dich verfügbar sein. Gerne lese ich davon in einem neuen Thread.Es ist noch immer so, dass wir pro Monat unglaubliche 521.86 für 100MB pro Tag bei der Firma CATV (http://www.satellitentechnik.com) in Basel für eine Bi-Direktionale Satverbindung 1024/256 (versprochen, doch nie erreicht) bezahlen... Die Nachfrage unserer Gäste wird immer grösser und somit auch die Probleme mit den 100MB und CATV stellt sich absolut stur und ist der Meinung dass dieser Preis und Datenmenge gerechtfertigt ist. Das Problem hatte ich ja geschildert, ist die Hardware die zu anderen Sat-Providern nicht kompatibel sein soll, CATV hat sich somit ein schönes Plätzchen im Trockenen geschaffen wo sie problemlos das Geld aus den Taschen Ihrer Kunden ziehen können, dies ist jedenfalls mein Eindruck.
In der Tat möchte die Swisscom eine Natelantenne auf UMTS/HSDPA umrüsten. Ich frage mich natürlich ob sie auch das Versprechen mit dem Funktionieren von HSDPA auf 3.8Km Sichtverbindung halten können... Wir haben jedenfalls ein schönes Plakat am Skilift...

Guest
Es ist noch immer so, dass wir pro Monat unglaubliche 521.86 für 100MB pro Tag bei der Firma CATV (http://www.satellitentechnik.com) in Basel für eine Bi-Direktionale Satverbindung 1024/256 (versprochen, doch nie erreicht) bezahlen... Die Nachfrage unserer Gäste wird immer grösser und somit auch die Probleme mit den 100MB und CATV stellt sich absolut stur und ist der Meinung dass dieser Preis und Datenmenge gerechtfertigt ist. Das Problem hatte ich ja geschildert, ist die Hardware die zu anderen Sat-Providern nicht kompatibel sein soll, CATV hat sich somit ein schönes Plätzchen im Trockenen geschaffen wo sie problemlos das Geld aus den Taschen Ihrer Kunden ziehen können, dies ist jedenfalls mein Eindruck.Ich habe bisher gar nicht gewusst, dass es die Vereinigung Pro Randregion http://www.prorandregion.ch gibt.
In der Tat möchte die Swisscom eine Natelantenne auf UMTS/HSDPA umrüsten. Ich frage mich natürlich ob sie auch das Versprechen mit dem Funktionieren von HSDPA auf 3.8Km Sichtverbindung halten können... Wir haben jedenfalls ein schönes Plakat am Skilift...
Ich denke an diese Aktion könnte man noch anknüpfen, z. B. mit einer Online-Petition, sowie einem offenen Brief an die Swisscom, mit hoffentlich vielen unterzeichnenden. Die Online-Petition müsste man dann irgendwie an unsere Volksvertreter ehm, Politiker überbringen.
dreael322 Beiträge
Ich hatte früher einmal die Online-Petition adsl-protest.ch laufen, der eine oder andere mag sich sicher noch daran erinnern. Übrigens meldeten sich seinerzeit "öppedie" Zeitungen und sonstige Medien bei mir und fragten nach Listen mit noch nicht erschlossenen Gemeinden. So hatte auch das Ganze tatsächlich etwas Publizität erhalten, denn immerhin kamen über 800 gültige Unterschriften damals zustande.
Übrigens Swisscom besuchte die Seite gemäss Webserverlogs ebenfalls regelmässig und erfuhr auf diese Weise das starke Bedürfnis für einen möglichst flächendeckenden Ausbau, den wir ja inzwischen eigentlich auch haben.
Übrigens Swisscom besuchte die Seite gemäss Webserverlogs ebenfalls regelmässig und erfuhr auf diese Weise das starke Bedürfnis für einen möglichst flächendeckenden Ausbau, den wir ja inzwischen eigentlich auch haben.
login103 Beiträge
Übrigens Swisscom besuchte die Seite gemäss Webserverlogs ebenfalls regelmässig und erfuhr auf diese Weise das starke Bedürfnis für einen möglichst flächendeckenden Ausbau, den wir ja inzwischen eigentlich auch haben.Aber hallo? Flächendeckenden Ausbau? Ich finde es besonders amüsant genau dies von Dir zu lesen! WIR HABEN KEINEN FLÄCHENDECKENDEN AUSBAU! Bei ProRandregion verschwindet die Seite nicht in der Senke, wenn wir unser Ziel, selber DSL zu haben erreicht haben. Vielleicht gibt's mit der Zeit andere Bedürfnisse die wir ergänzen werden. Ich kenne zwischenzeitlich ein gutes Dutzend Regionen, nicht nur Orte wo DSL verwehrt bleibt - aus KOSTENGRÜNDEN. Es ist wohl absout nicht zutreffend von "flächendeckend" zu sprechen. Es existiern sogar Orte die umringt von DSL sind, selber aber keins haben können, ( http://www.espace.ch/artikel_454975.html ). Es gibt schon zu denken, wenn gerade Du von flächendeckend sprichst, wie hast Du reagiert als Du in Hofen KEIN DSL hattest???... Betrachte die Hobby-Satelliten-Lösung der Swisscom nicht als DSL, es ist eine Lösung um den Kunden den Mund stopfen zu können...
Entschuldige, aber solche Aussagen machen mich wild!
Guest
Betrachte die Hobby-Satelliten-Lösung der Swisscom nicht als DSL, es ist eine Lösung um den Kunden den Mund stopfen zu können...Genau so ist es! Ich könnte ja sicher nach Ansicht vieler zufrieden sein, da ich immerhin ADSL 600/100 habe. Wäre ich im Prinzip auch, wenn ich auch nur für die Leistung zahlen müsste, die ich effektiv erhalte, also um die 15.- CHF/Monat.
login103 Beiträge
... Ich habe bisher gar nicht gewusst, dass es die Vereinigung Pro Randregion http://www.prorandregion.ch gibt.Ich denke an diese Aktion könnte man noch anknüpfen, z. B. mit einer Online-Petition, sowie einem offenen Brief an die Swisscom, mit hoffentlich vielen unterzeichnenden. Die Online-Petition müsste man dann irgendwie an unsere Volksvertreter ehm, Politiker überbringen.Hi
Nun in der Tat gibt's sowas wie die ProRandregion, es ist das "Schwesterlein" der IG-Gantrisch, einer kleinen Gruppe "Rebellen" die sich nicht damit zufrieden geben was in den Randregionen geschieht - Personen dafür kämpfen und einstehen. Wir haben keinen Verein, keinen Club oder sind auch sonst keine konspirative Vereinigung, vielmehr setzen wir auf Transparenz, wir wollen wach rütteln, wir wollen für die Regionen etwas erreichen. Wir gehen nicht zuerst mit dem Gedanken wie kommen wir an Geld an eine Sache, vielmehr: wie lösen wir das Problem, was kann jeder von uns beitragen, wie gehen wir das Problem am wirkungsvollsten an... Wir sind eine Gruppe von Leuten die sich eine extreme Exponierung, auch durch die Presse gewohnt sind - die nicht beim ersten Tiefflieger die Köpfe und andere Körperteile einziehen... Wir stehen hin und versuchen aus Überzeugung und Glaube an die Sache ein Problem zu lösen. Jeder von uns macht seinen Einsatz unentgeltlich und neben seiner normalen Arbeit, in der Hoffnung und im Glauben für die Region etwas bewegen zu können.
So liegt es an der Natur der Dinge, dass natürlich nicht immer alles so Top-Aktuell auf der Web-Seite ist und man zB die eine oder andre Zahl ändern sollte, dies würde sich sowieso nur zu ungunsten der Swisscom verändern... Wir suchen natürlich Mitmacher und solche die eben zB sich mit der Ergänzung der Webseite beschäftigen, soche die ebenfalls hinstehen und dazustehen und nicht die Fahnen nach dem Wind drehen oder eben kneiffen wenn's eng wird.
Dies betrifft auch die UMTS-, resp HSDPA-Antenne, natürlich sind wir, so wir Breitband wollen, gezwungen diese Lösung zu unterstützen - obwohl wir klar lieber FTTH hätten. Vielleicht wird Kupfer bald so teuer, dass sich eine Umrüstung lohnen wird, ich denke es ist eine Frage von Jahren, nicht mehr von Jahrzehnten.
Wie schon vormals erwähnt wäre natürlich WI-Max die Beste, "schnurlose" Lösung für eine Regiongewesen. Doch leider wurde auf Grund von dummen Verfahrens-Fehlern, welche die Swisscom gemacht hat, ein Hebel geboten, den Versuch und damit wahrscheinlch WI-Max per Dekret und "Bundesbefehl" (durch Gigaherz) lahmzu legen. Dies zeigt einmal mehr wie unsinnig ein Verbandsbeschwerderecht sein kann, entsprechender WI-Max-Standort in Boltigen ist etliche hundert Meter vom Siedlungsgebiet entfernt und war nicht ein Problem für die Anwohner, vielmehr war es eben ein Präzedenz-Objekt für diese Vereinigung ohne dass man sich über diese Konsequenz für die Anwohner bewusst ist.
Natürlich ist es in der Stadt u.U. Unsinn, alle und jeden Dienst bieten zu wollen - dort macht auch m.E. WI-Max wenig Sinn - doch hier in den Randregionen wäre es genau die Lösung und Alternative zum Kabel - leider eben wurde der Versuch ohne nachzudenken abgebrochen - wegen ein paar Leuten die weit weg vom Standort Boltigen in Schwarzenburg wohnen und von WI-Max nicht betroffen sind... Einfach grundsätzlich Gegen alles und Jedes zu sein macht m.E. wenig Sinn - leider habe ich den Eindruck, dass dies genau der Zweck der genannten Institution ist gegen jede Antenne grundsätzlich Einsprache zu machen.
Vielleicht würde es Sinn machen die "Gesamt-Strahlung" an einem Standort zu ermitteln, um dann individuell auszuwerten, ob da noch eine weitere Strahlenquelle wie UMTS mit HSDPA oder eben WI-Max möglich ist, statt einfach kategorisch Einsprache zu machen. Ich habe den Eindruck, dass man gewissen Personen einfach die Gesetze weg nehmen sollte, damit diese wieder mit dem Hirn denken statt mit "Paragraphen". Immer wieder beruft man sich auf Moor- und Landschaftschutz, wir boten im 2000 der Swisscom an am Skilift, an einem der Masten, die sowieso schon bestanden hätten, die Antenne kostenlos zu installieren zu können, da die Antenne im Ottenleuen vor dem Bau immer wieder angefochten wurde - die Swisscom zog es jedoch vor, viel Geld in die juristischen Angelegenheiten zu investieren und bis vor Bundesgericht zu gehen... Sicher gibt's eben auch da einen Handlungsbedarf, m.E. sollte eben die Swisscom noch einiges an Flexibilität erarbeiten, so manche Lösung könnte auch viel kosteneffizienter und pragmatischer realisiert werden, so wie dies in den schweizer KMU's vorgelebt wird. Vielleicht würde ein grosser runder Tisch mit allen Beteiligten eher helfen als die Gerichte mit Nonsens zu beauftragen...
Nun hoffen wir auf HSDPA, kennt jemand die möglichen überbrückbaren Distanzen bei einer Sichtverbindung zur UMTS-Antenne?
Gruess
Speedi
Guest
Wie schon vormals erwähnt wäre natürlich WI-Max die Beste, "schnurlose" Lösung für eine Regiongewesen. Doch leider wurde auf Grund von dummen Verfahrens-Fehlern, welche die Swisscom gemacht hat, ein Hebel geboten, den Versuch und damit wahrscheinlch WI-Max per Dekret und "Bundesbefehl" (durch Gigaherz) lahmzu legen. Dies zeigt einmal mehr wie unsinnig ein Verbandsbeschwerderecht sein kann, entsprechender WI-Max-Standort in Boltigen ist etliche hundert Meter vom Siedlungsgebiet entfernt und war nicht ein Problem für die Anwohner, vielmehr war es eben ein Präzedenz-Objekt für diese Vereinigung ohne dass man sich über diese Konsequenz für die Anwohner bewusst ist.Von diesem Verein kann ich ein Liedlein singen siehe: IG Gigaherz - herzlos!
Die haben doch ne Schraube locker, jedenfalls sind das pure Egoisten.
login103 Beiträge
jedenfalls sind das pure Egoisten.Hey nicht beschimpfen, anregen um darüber nachzudenken... Ja es ist ärgerlich, liegt aber an Leuten wie uns, genau dort anzusezten mit Massnahmen die andere wach rütteln.
Im Prinzip kannst Du auch das Bakom einladen, 600/100 als Minimallösung und dann noch mit Paragraphen im FMG die es ermöglichen eben eine Grundversorgung nicht machen zu müssen, das ist unwirklich... Zumal man ebenfalls den Bock zum Gärtner macht: "in Ausnahmefällen kann die Konzessionärin entscheiden..." Wo bitte gibt's sowas? Wo ist hier die Gewaltentrennung des Rechtsstaates, das ist die Frage?
Welche Möglichkeiten haben DSL-lose sich zu wehren, welche Möglichkeiten gibt's den Hebel anzusetzen um bei den Behörden etwas zu bewirken? Klar mit Plakaten kann man zum Denken anregen, aber eine Gegenfrage: sind wir nicht alle Egoisten?
Darum, sei mir bitte nicht böse, aber wie beweisen wir die Notwendigkeit einer Sache - mit Überzeugung...
dreael322 Beiträge
@login:
Zum Thema flächendeckender Ausbau: Meine Unterschriftensammelsite entstand noch zu einer Zeit, wo der ADSL-Ausbau noch nicht soweit wie heute war. Aber selbstverständlich gebe ich Dir recht: 98% sind immer noch nicht 100%. 🙂
Ansonsten falls Du der Betreiber von prorandregion.ch gerade selber bist: Wäre noch von Vorteil, eine Unterschriftensammelseite zu implementieren wie bei mir seinerzeit. Könnte ich übrigens bei Bedarf schon in die Hand nehmen, da ich inzwischen sogar über eine SSL-Domain verfüge.
Zum Thema flächendeckender Ausbau: Meine Unterschriftensammelsite entstand noch zu einer Zeit, wo der ADSL-Ausbau noch nicht soweit wie heute war. Aber selbstverständlich gebe ich Dir recht: 98% sind immer noch nicht 100%. 🙂
Ansonsten falls Du der Betreiber von prorandregion.ch gerade selber bist: Wäre noch von Vorteil, eine Unterschriftensammelseite zu implementieren wie bei mir seinerzeit. Könnte ich übrigens bei Bedarf schon in die Hand nehmen, da ich inzwischen sogar über eine SSL-Domain verfüge.
login103 Beiträge
Genau 98% sind noch immer nicht 100% und 2% entsprechen 70'000 Anschlüssen - sieht der Betrachtungswinkel doch anders aus, oder?... Welcher Stadt würde dies entsprechen? Winterthur, St. Gallen, Luzern oder so? Eine Stadt ohne Breitband, ohne Breitband weil die Swisscom aus Profitdurst einfach nur 2% der Anschlüsse nicht mit DSL ausrüsten will... ES SIND 70 000 ANSCHLÜSSE OHNE BREITBAND!!! Alleine die Abokosten könnten jährlich bei 49.-- 42'000'000 (42Mio) in die Kasse spülen (wenn jeder der 70'000 Breitband haben würde) - ich bin sicher, dass viele sogar bereit wären mehr für ein anständiges Abo zu bezahlen...
Guest
Genau 98% sind noch immer nicht 100% und 2% entsprechen 70'000 Anschlüssen - sieht der Betrachtungswinkel doch anders aus, oder?... Welcher Stadt würde dies entsprechen? Winterthur, St. Gallen, Luzern oder so? Eine Stadt ohne Breitband, ohne Breitband weil die Swisscom aus Profitdurst einfach nur 2% der Anschlüsse nicht mit DSL ausrüsten will... ES SIND 70 000 ANSCHLÜSSE OHNE BREITBAND!!! Alleine die Abokosten könnten jährlich bei 49.-- 42'000'000 (42Mio) in die Kasse spülen (wenn jeder der 70'000 Breitband haben würde) - ich bin sicher, dass viele sogar bereit wären mehr für ein anständiges Abo zu bezahlen...St. Gallen hat ungefähr 70000 Einwohner, man muss jedoch noch bedenken, dass es nicht pro Einwohner einen Telefonanschluss gibt, sondern eher 2-3 Personen pro Anschluss.
Das wären dann die Städte Bern und St. Gallen zusammen!
nanocool324 Beiträge
Die haben doch ne Schraube locker, jedenfalls sind das pure Egoisten.Nimm dich mal an der eigenen Nase: Idyllisch wohnen, ohne den Lärm und den Gestank der Stadt, womöglich noch massiv versubventioniert, aber den selben Service verlangen wie die Städter... Da der Dienst bei dir niemals kostendeckend angeboten werden kann, dazu noch von allen anderen Usern mitbezahlt --> Da würde ich nicht unbedingt mit Wörtern wie "Egoist" um mich werfen. :shock: /emoticons/default_sad.png
nano
login103 Beiträge
Hier sollte man ansetzen Zitat:
"Telefonie und Internetzugang
Den Konsumentinnen und Konsumenten stehen drei Arten von Anschlüssen zur Wahl (analog, digital und Breitband). Diese Anschlüsse müssen das Telefonieren, das Senden und Empfangen von Faxen und den Internetzugang ermöglichen. Zum Anschluss gehören mindestens eine Telefonnummer und ein Verzeichniseintrag.
Der Breitbandanschluss muss eine Internetverbindung mit einer Mindestübertragungsrate von 600/100 kbit/s bieten. In Ausnahmefällen kann diese Übertragungsrate reduziert werden. Zudem ist die Grundversorgungskonzessionärin nicht verpflichtet, einen Breitbandanschluss anzubieten, wenn ein vergleichbares Angebot einer anderen Anbieterin auf dem Markt vorhanden ist. " (http://www.bakom.ch/themen/telekom/0045 ... ml?lang=de)
Man kann doch wohl behaupten, dass mit diesem Paragraphen und jenem der diesen formuliert hat (höflich ausgedrückt) ein Problem besteht. Wozu braucht man diesen Artikel, wenn ja sowieso die Konzessionärin über eine Unterschreitung der Übertragungsrate entscheiden kann? Vermutlich war dies ein Freitagnachmittags-Bürokraten-Schreibtisch-Erguss um schnellstmöglich nach Hause zu kommen... Bei soviel Bakom-Kompetenz kann man doch darüber nachdenken, ob da nicht einfach einer Seine Stelle sichern will.
Im Prinzip sollte man das Bakom von Biel in eine Randregion verlegen, mal sehen was dann passieren würde - nun gut vermutlich würde die Swisscom dem Bakom eine Extra-Glas-Leitung legen, nicht als Bestechung, vielmehr als Dankeschön für eine gute und langjährige Zusammenarbeit...
Mal ehrlich ohne diese Paragraphenwillkür des Bakoms, wäre die ganze WI-Max- und UMTS/HSDPA-Diskussion unnütz! In der Grundversorgung gehört klar ein Artikel der definiert, dass die Konzessionärin bei allen Anschlüssen ein Internetanschluss, entsprechend dem heutigen Stand der Technik und Leistung (Durchschnitt aller möglichen Anschlüsse ADSL, VDSL) zur Verfügung zu stellen hat. Die letzte Meile gehört geöffnet.
Somit wäre vielleicht nicht jeder Provider gewillt einen möglichst schnellen Zugang anzubieten, würde dadurch aber klar Kunden verlieren. Dies Zugunsten der eben offenen Meile, welche dann von einem anderen Provider übernommen würde, weil dieser ein schnelleres Angebot hat. Dies bewirkt gleichzeitig, dass beim neuen Provider die durchschnittliche Geschwindigkeit zunimmt, welche er dann auch in den Randregionen zur Verfügung zu stellen hat. Der Provider hat nicht die Wahl nur Städte oder Dörfer zu erschliessen. Die Provider wären allgemein verpflichtet flächendeckend zu arbeiten. Seien wir ehrlich, wo ein Telefon ist, ist auch ein Kabel und das könnte ggf ja halt auch aus Glas sein auch wenn's am Masten hängt...
Die Swisscom behauptet es würde keine LWL-Luftkabel geben die funktionieren:
http://www.drakact.com/tcs/ola/adss/adss_de.htm
http://www.nexans.com/eservice/Germany- ... _OAC_.html
http://www.wiretec.eu/epconopgw_optical_ground_wire.htm Deutsch: http://www.wiretec.de/dp_index.htm
Fragt sich nur warum es dann bei den Energieversorgern auf Höchstspannungsmasten und entlang der Bahnlinien geht...
In Anbetracht dessen, dass sowieso schon Masten stehen bräuchte man das Kabel nur zu ergänzen oder später auszutauschen. Auch die Hardware für Fiber "kostet nun nicht mehr die Welt", es ist also Unsinn zu behaupten Glas hätte für den Endausbau keine Berechtigung. Die Swisscom möchte vielleicht lieber noch mit den bereits ammortisierten Anlagen arbeiten um dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen - oder glaubt einer, dass eine Leitung aus den späten Vierzigern noch nicht ammortisiert ist, oder überhaupt eine Leitung bei welcher noch Pupinspulen arbeiten - diese Leitungen hat sowieso noch die PTT bezahlt... Die Leitung nach Schwefelberg-Bad sieht aus wie ein überdimensionierter Gartenschlauch und hängt an Masten, gut wir haben ISDN für die Hicom-Zentrale (nach sehr langem Hin und Her), doch die Leitung ist x-Mal gesplissen und wieder zusammen gebastelt. Die Leitung wurde damals zur Zeit PTT, Ende der Achziger verlegt. Diese soll nicht ammortisiert sein? Dies bei den damaligen Gebühren, welche x-Tausend Franken Telefonkosten pro Monat auslösten? Zudem sind ja noch einige andere Anwohner und Betriebe sowie Alpen die ein Telefon haben und vom Gartenschlauch profitiert haben... Man beruft sich auch darauf, dass die Umrüstung viel zu teuer wären... Es ist sicher nicht die Hardware die so teuer ist, vielmehr die unnötigen Studen die die Swisscom verbrät, um zu einem Entscheid zu kommen, die vielen Sitzungen die nötig sind um zu entscheiden ob der Papierkorb im Büro nun links oder rechts steht. Es ist der gigantische Overhead der bei der Swisscom Geld kostet, die Leerläufe, die Umwege die gemacht werden, um ein Ziel zu erreichen, die absolute, überdimensionierte Hirarchie, die Papierkorbleerer und Schreibtisch-Täter, die auf Ihre Daseinsberechtigung pochen und mit allen Mitteln versuchen Ihren Posten zu sichern. Wir in den KMU's könnten sich ein solches Vorgehen überhaupt nicht leisten. Denn man sollte sich bewusst sein: Eine Sitzung mit neun Mitarbeitern entspricht neun Arbeitsstunden. Daher muss die Sitzung mindestens der Produktivität eines einzelnen Mitarbeiters während eines ganzen Tages dieser Gruppe entsprechen, sonst ist die Sitzung unnütz... Nun fährt man noch von A nach B und trinkt vorher und danach noch einen Kaffee - was ist passiert? Man vernichtet eine ganze Menge wertvoller Zeit, die bezahlt werden will. Die Sitzung alleine würde übrigens etwa Fr 300.-- Lohnkosten verursachen, wenn jeder der Teilnehmer Fr. 100'000.--/pA Lohn bezieht...
"Telefonie und Internetzugang
Den Konsumentinnen und Konsumenten stehen drei Arten von Anschlüssen zur Wahl (analog, digital und Breitband). Diese Anschlüsse müssen das Telefonieren, das Senden und Empfangen von Faxen und den Internetzugang ermöglichen. Zum Anschluss gehören mindestens eine Telefonnummer und ein Verzeichniseintrag.
Der Breitbandanschluss muss eine Internetverbindung mit einer Mindestübertragungsrate von 600/100 kbit/s bieten. In Ausnahmefällen kann diese Übertragungsrate reduziert werden. Zudem ist die Grundversorgungskonzessionärin nicht verpflichtet, einen Breitbandanschluss anzubieten, wenn ein vergleichbares Angebot einer anderen Anbieterin auf dem Markt vorhanden ist. " (http://www.bakom.ch/themen/telekom/0045 ... ml?lang=de)
Man kann doch wohl behaupten, dass mit diesem Paragraphen und jenem der diesen formuliert hat (höflich ausgedrückt) ein Problem besteht. Wozu braucht man diesen Artikel, wenn ja sowieso die Konzessionärin über eine Unterschreitung der Übertragungsrate entscheiden kann? Vermutlich war dies ein Freitagnachmittags-Bürokraten-Schreibtisch-Erguss um schnellstmöglich nach Hause zu kommen... Bei soviel Bakom-Kompetenz kann man doch darüber nachdenken, ob da nicht einfach einer Seine Stelle sichern will.
Im Prinzip sollte man das Bakom von Biel in eine Randregion verlegen, mal sehen was dann passieren würde - nun gut vermutlich würde die Swisscom dem Bakom eine Extra-Glas-Leitung legen, nicht als Bestechung, vielmehr als Dankeschön für eine gute und langjährige Zusammenarbeit...
Mal ehrlich ohne diese Paragraphenwillkür des Bakoms, wäre die ganze WI-Max- und UMTS/HSDPA-Diskussion unnütz! In der Grundversorgung gehört klar ein Artikel der definiert, dass die Konzessionärin bei allen Anschlüssen ein Internetanschluss, entsprechend dem heutigen Stand der Technik und Leistung (Durchschnitt aller möglichen Anschlüsse ADSL, VDSL) zur Verfügung zu stellen hat. Die letzte Meile gehört geöffnet.
Somit wäre vielleicht nicht jeder Provider gewillt einen möglichst schnellen Zugang anzubieten, würde dadurch aber klar Kunden verlieren. Dies Zugunsten der eben offenen Meile, welche dann von einem anderen Provider übernommen würde, weil dieser ein schnelleres Angebot hat. Dies bewirkt gleichzeitig, dass beim neuen Provider die durchschnittliche Geschwindigkeit zunimmt, welche er dann auch in den Randregionen zur Verfügung zu stellen hat. Der Provider hat nicht die Wahl nur Städte oder Dörfer zu erschliessen. Die Provider wären allgemein verpflichtet flächendeckend zu arbeiten. Seien wir ehrlich, wo ein Telefon ist, ist auch ein Kabel und das könnte ggf ja halt auch aus Glas sein auch wenn's am Masten hängt...
Die Swisscom behauptet es würde keine LWL-Luftkabel geben die funktionieren:
http://www.drakact.com/tcs/ola/adss/adss_de.htm
http://www.nexans.com/eservice/Germany- ... _OAC_.html
http://www.wiretec.eu/epconopgw_optical_ground_wire.htm Deutsch: http://www.wiretec.de/dp_index.htm
Fragt sich nur warum es dann bei den Energieversorgern auf Höchstspannungsmasten und entlang der Bahnlinien geht...
In Anbetracht dessen, dass sowieso schon Masten stehen bräuchte man das Kabel nur zu ergänzen oder später auszutauschen. Auch die Hardware für Fiber "kostet nun nicht mehr die Welt", es ist also Unsinn zu behaupten Glas hätte für den Endausbau keine Berechtigung. Die Swisscom möchte vielleicht lieber noch mit den bereits ammortisierten Anlagen arbeiten um dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen - oder glaubt einer, dass eine Leitung aus den späten Vierzigern noch nicht ammortisiert ist, oder überhaupt eine Leitung bei welcher noch Pupinspulen arbeiten - diese Leitungen hat sowieso noch die PTT bezahlt... Die Leitung nach Schwefelberg-Bad sieht aus wie ein überdimensionierter Gartenschlauch und hängt an Masten, gut wir haben ISDN für die Hicom-Zentrale (nach sehr langem Hin und Her), doch die Leitung ist x-Mal gesplissen und wieder zusammen gebastelt. Die Leitung wurde damals zur Zeit PTT, Ende der Achziger verlegt. Diese soll nicht ammortisiert sein? Dies bei den damaligen Gebühren, welche x-Tausend Franken Telefonkosten pro Monat auslösten? Zudem sind ja noch einige andere Anwohner und Betriebe sowie Alpen die ein Telefon haben und vom Gartenschlauch profitiert haben... Man beruft sich auch darauf, dass die Umrüstung viel zu teuer wären... Es ist sicher nicht die Hardware die so teuer ist, vielmehr die unnötigen Studen die die Swisscom verbrät, um zu einem Entscheid zu kommen, die vielen Sitzungen die nötig sind um zu entscheiden ob der Papierkorb im Büro nun links oder rechts steht. Es ist der gigantische Overhead der bei der Swisscom Geld kostet, die Leerläufe, die Umwege die gemacht werden, um ein Ziel zu erreichen, die absolute, überdimensionierte Hirarchie, die Papierkorbleerer und Schreibtisch-Täter, die auf Ihre Daseinsberechtigung pochen und mit allen Mitteln versuchen Ihren Posten zu sichern. Wir in den KMU's könnten sich ein solches Vorgehen überhaupt nicht leisten. Denn man sollte sich bewusst sein: Eine Sitzung mit neun Mitarbeitern entspricht neun Arbeitsstunden. Daher muss die Sitzung mindestens der Produktivität eines einzelnen Mitarbeiters während eines ganzen Tages dieser Gruppe entsprechen, sonst ist die Sitzung unnütz... Nun fährt man noch von A nach B und trinkt vorher und danach noch einen Kaffee - was ist passiert? Man vernichtet eine ganze Menge wertvoller Zeit, die bezahlt werden will. Die Sitzung alleine würde übrigens etwa Fr 300.-- Lohnkosten verursachen, wenn jeder der Teilnehmer Fr. 100'000.--/pA Lohn bezieht...
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