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bluewin internet zugang sat

46 Antworten17'121 AufrufeGestartet von smackdown ·

login103 Beiträge
#41
Ich bin beim Surfen eigentlich mit dem Satellit sehr zufrieden, muss aber neu Pikett per VPN machen, was per Satellit nicht wirklich geht. Per GPRS ist die Verbindung offenbar nicht stabil genug, so dass ich da immer aus dem VPN rausfliege.

Bleibt noch ISDN, was ich jetzt testen werden, aber das ist eine recht teure Angelegenheit, wenn ich die Stunden zahlen muss. Andererseits will ich nicht auf die höhere Bandbreite des Sat-DSL verzichten. Teufel oder Belzebub, das ist hier die Frage.

Habe letztens Erfahren, dass wir nicht an der geografisch nächsten Zentrale angeschlossen sind, sondern an einer in 8km Entfernung. Umschalten natürlich abgelehnt. Vielleicht sollte ich im geheimen einen Repeater dazwischenschleifen.
Tja, dann gehörst Du wohl zu den wenigen glücklichen Benutzern die den Sat-Zugang benutzen...

Bei GPRS ist die Ursache vermutlich eher das Problem gewisser Swisscomroutings und deren DNS-Server, weniger, dass die Verbindung instabli ist - Das Netz hinter der Antenne hat zur Zeit offenbar ein paar Macken - angeblich arbeitet man daran. Bei denen die mehrere Antennen in Reichweite haben fällt dies nicht ins Gewicht, da dann die Verbindung ein Handover macht und auf die alternative schaltet...

Was ist mit einem alternativen Provider, gibt's keine die ISDN als flat anbieten?

doom2'266 Beiträge
#42
Wir hatten vor ein paar Wochen auch massive Probleme mit VPN über die Swisscom 3G sticks - Swisscom konnte das Problem aber mittlerweile beheben und unser SSL VPN funktioniert wieder wie gehabt. GPRS ist aber schon arg langsam für ne VPN Verbindung.. mindestens Edge sollte es schon sein wenn es nicht nur um textorientierte Verbindungen (telnet/ssh) geht.

Matze33 Beiträge
#43
Ich arbeite über VPN auch mit EDGE, was bei uns das höchste der Gefühle ist. Da wir aber bei weitem keine optimale Signalstärke haben, komme ich selten über konstante Datenraten von 5-7 kb/s mit teilweisen Unterbrüchen.

Heute wird ISDN aufgeschaltet, dann geht VPN (hoffentlich) darüber, denn sonst bin ich mit meinem Latein am Ende.

Guest
#44
Das ist eigentlich schon beschämend für die Swisscom. Dass sie nicht bessere Angebote anbietet.

Von Rechtswegen darf die Geschwindigkeit eigentlich nicht unter 150/50kbits liegen.

Da fällt doch ISDN gleich weg. Muss man als Kunde akzeptieren, wenn die Swisscom bei keiner der alternativen Technologien das Gesetzliche Mindestminimum Störungsfrei anbieten kann? Ich denke nicht!

Eine-Ping-Obergrenze hätte unbedingt in das Grundversorgungsgesetz einfliessen sollen!

Ich hoffe, dass es für euch alle vom Leid geplagten bald eine bessere Lösung geben wird!

Gruss

Panter

login103 Beiträge
#45
Das ist eigentlich schon beschämend für die Swisscom. Dass sie nicht bessere Angebote anbietet.Von Rechtswegen darf die Geschwindigkeit eigentlich nicht unter 150/50kbits liegen.

Da fällt doch ISDN gleich weg. Muss man als Kunde akzeptieren, wenn die Swisscom bei keiner der alternativen Technologien das Gesetzliche Mindestminimum Störungsfrei anbieten kann? Ich denke nicht!

Eine-Ping-Obergrenze hätte unbedingt in das Grundversorgungsgesetz einfliessen sollen!

Ich hoffe, dass es für euch alle vom Leid geplagten bald eine bessere Lösung geben wird!

Gruss

Panter
Das mit dem "von Rechtswegen" ist so eine Sache - genau darum wurde doch die Hintertüre "in Ausnahmefällen kann die KONZESSIONÄRIN entscheiden...." eingebaut - glaub' ja nicht, dass diese Multikonzierne sich auf unsicherem Gelände bewegen. Nun in der Tat will der Konzern seine Versorgung eben über die Alternative UMTS/HSDPS ausbauen - jetzt wo LTE gross im Kommen ist. :roll: Nun das gibt dann halt wieder Anlass den Hebel für schnelleres zeitgemässeres Internet anzusetzen - im Moment jedoch ist doch UMTS mit 7.6MB ausreichend - bei LTE wäre der besondere Vorteil der kürzeren Laufzeiten sowie höheren Geschwindigkeiten und des Protokolls...

nanocool324 Beiträge
#46
bei LTE wäre der besondere Vorteil der kürzeren Laufzeiten sowie höheren Geschwindigkeiten und des Protokolls...
Ist LTE denn bereits marktreif? AFAIK geht vor 2010/2011 mit LTE (Infrastruktur und Handsets) weltweit nicht viel...

Und warum soll Swisscom denn frühzeitig auf LTE aufspringen, wenn die UMTS Netze nicht ausgelastet werden (abgesehen von einigen "Hotspots") und sicher noch nicht abgeschrieben sind. Die wenigen überlasteten Zellen können zB. mit PWLAN unterstützt werden, das ist günstiger und schneller als LTE.

login103 Beiträge
#47
Ist LTE denn bereits marktreif? AFAIK geht vor 2010/2011 mit LTE (Infrastruktur und Handsets) weltweit nicht viel...

Und warum soll Swisscom denn frühzeitig auf LTE aufspringen, wenn die UMTS Netze nicht ausgelastet werden (abgesehen von einigen "Hotspots") und sicher noch nicht abgeschrieben sind. Die wenigen überlasteten Zellen können zB. mit PWLAN unterstützt werden, das ist günstiger und schneller als LTE.
2010 ist korrekt - warum denn nicht jetzt, es wäre eben genau die Alternative zum nicht geeigneten Sat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution Das Zitat zeigt wohl genügend Gründe, warum man nicht bis ins nächste Jahrtausend warten sollte - immerhin wäre diese Technologie in der Lage auch die RANDREGIONEN mit vernünftigen Bandbreiten zu erschliessen als Lösungen wie jene über Satellit anzubieten, man könnte ja zB LTE in den Regionen einsetzen und die Städte mit UMTS belassen - somit bräuchte man keine Leitungen mehr zu ziehen:

"Bereits jetzt sind mit UMTS sehr hohe Datenraten möglich. Es wird erwartet, dass der Bedarf an mobilen Internetdiensten weiter steigt. Gegenüber der alternativen Technologie WiMAX soll LTE den Mobilfunkanbietern einen kostengünstigen evolutionären Migrationspfad von UMTS über HSDPA und HSUPA zu LTE ermöglichen. LTE unterstützt im Gegensatz zu UMTS verschiedene Bandbreiten (1,4; 3; 5; 10; 15 und 20 MHz) und kann so flexibel in unterschiedlichen zukünftigen Spektren eingesetzt werden. OFDM ermöglicht dabei durch eine größere Anzahl an Unterträgern eine einfache Skalierbarkeit der Bandbreite. Bei 20 MHz (entspricht laut Standard der Benutzung von 1.200 Unterträgern) sollen Spitzendatenraten von 300 Mbps im Downlink und 75 Mbps im Uplink mit Latenzzeiten unter 5 ms erreicht und so die langfristige Konkurrenzfähigkeit von UMTS-Systemen gesichert werden. Im Uplink wird mit SC-FDMA (DFTS-OFDMA) ein OFDMA-ähnliches Zugriffsverfahren verwendet, welches sich durch eine geringe Peak-to-Average-Ratio (PAR) auszeichnet und so den Leistungsverbrauch der Mobiltelefone verringert."

PWLAN? -> auch dafür braucht man mW einen Internetzugang oder wie soll es sonst gehen wenn kein Glas oder kein Kupfer zur Verfügung steht ?

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