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bluewin internet zugang sat

46 Antworten17'121 AufrufeGestartet von smackdown ·

smackdownThemenstart46 Beiträge
#1
Was haltet ihr von dieser Internetzugangsart? Ist das überhaupt ein wahrer Breitbandinternetzugang? Wer hat schon Erfahrung damit?

Für mich ist es momentan an meinem Standort das einzige Angebot, dass mir Swisscom machen kann. Ich bin nun ernsthaft am überlegen, ob ich es annehmen soll. Allerdings ist die Entscheidung nicht wirklich einfach.

Was für mich momentan dagegen spricht: Ich muss für die Installation 249.-Fr. bezahlen (was für eine Sat-Installation zwar nicht wirklich viel ist, aber so wirklich viel habe ich ja auch nicht davon), bezahle anschliessend 49.- Fr. pro Monat für maximal 600kb/s up und 100kb/s down, aber dass auch nur, wenn ich mich schön an die Fair-Use-Policy halte, sonst wird die Geschwindigkeit massiv gedrosselt. Und dass kann von mir aus gesehen einfach nicht war sein, soweit ich hier http://www.cablemodem.ch/forum/viewtopic.php?t=7451&start=30 gelesen habe, liegt das Downoadlimit momentan bei 5GB/Mt. oder ca. 165MB/Tag... Wenn ich da schon nur dran denke, was man zum Teil bei E-Mails als Attachements bekommt (wohlgemerkt: nicht Spam, sondern Dokumente von der Arbeit o.ä.), da wäre dann mal ab und zu schon das halbe Tagespensum verbraucht... Die regelmässigen Windows-Updates, sonstige Patches, Treiber, Virenschutzaktualisierungen etc., was man eigentlich herunterladen muss, mögen da noch drin liegen. Wenn man dann aber vielleicht nebendran mal noch ein paar Podcasts herunterladen, Mp3 kaufen und vielleicht auch mal etwas bei Youtube ansehen will (was wohl alles noch unter normaler Internetnutzung laufen dürfte), könnte das das Limit durchaus schon sprengen, von anderen Anwendungen kann man dann wohl, auch wenn man sie nur ab und zu nutzen wollte(etwa Videodownloads) auch nur träumen...

Ich weiss, die Swisscom muss mit diesem Angebot nur das Grundversorgung sicherstellen, und man darf da nichts aussergewöhnliches erwarten, aber ist es wirklich schon zu viel verlangt, dass man das Angebot das gemacht wird, als Flatrate nutzen kann?

Ist denn eigentlich der Grundversorgungsauftrag der Swisscom wirklich so gemeint, dass dieser Breitbandanschluss keine Flatrate beinhaltet? Und ja, ich weiss, die Swisscom hat diesen Dienst von auswärts eingekauft, aber muss ich mir das als Kunde denn wirklich vorhalten lassen? Schliesslich wollte die Swisscom diesen Grundversorgungsauftrag unbedingt haben und wenn es Pobleme gibt, liegt es einfach an anderen...

thokie29 Beiträge
#2
Also die Kosten bei der Grundversorgung, die über die normalen Kosten in den städtischen Gebieten hinausgehen, muss nicht die Swisscom übernehmen, sondern kriegt sie vom Bund bezahlt. Aber die Swisscom hat da keinen Blankocheck, wo eine Glasfaserleitung bis zur letzten Alphütte finanziert wird. Was die Swisscom machen darf und was nicht bzw. auf welche Leistung der Kunde Anspruch hat, bestimmt das zuständige Departement des Bundes:

Art. 18 Anschlüsse ausserhalb des Siedlungsgebietes
1 Verursacht das Erstellen oder der Unterhalt eines Anschlusses ausserhalb des Siedlungsgebietes besonders hohe Kosten oder ist die Gewährleistung des vorgeschriebenen Grundversorgungsangebots besonders aufwendig, so kann die Bestellerin oder der Besteller verpflichtet werden, einen Teil der Kosten zu übernehmen, oder es kann der Leistungsumfang reduziert werden.

2 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) regelt die Einzelheiten.
Siehe:http://www.admin.ch/ch/d/sr/784_101_1/a18.html

smackdown46 Beiträge
#3
@thokie:

Danke für den Link. Wollte schon lange mal einen Blick in das ganze Gesetz werfen, hast mir ein wenig Sucharbeit erspart. Danke /emoticons/default_smile.png

login103 Beiträge
#4
Kritische Frage zum "Gummiartikel" was ist/sind: "besonders hohe Kosten oder besonders aufwendig" wer bestimmt das? "Besonders Hoch" bei 1.59Mrd Reingewinn (Swisscom) fängt wo an? Für ein kleines Unternehmen können 10'000 viel sein für andre ist das nichtmal die Portokasse... Ich wundere mich immer wieder über die Gummigen Artikel, die weniger als mehr Klarheit schaffen...

Der Sat-Zugang ist "chabis", alleine die Latenz beträgt (physikalisch bedingt über 650ms, meist sogar viel höher), die Bandbreit ist auch hier shared und nicht garantiert. Die Überbuchung des Datenstreams ist mindestens 25-30 fach (ADSL 3-10 fach, je nach Provider) und mehr dies führt zwangsläufig zum Problem mit dem "contention ratio" wenn viele drauf sind. Und da das Sat-Abo noch relativ neu ist, somit noch nicht alle den Dienst geordert haben, wird's in nächster Zeit sicher nicht schneller werden...

thokie29 Beiträge
#5
Ja, leider ist es eben nicht immer möglich, alles ganz genau bis in's letzte Detail zu regeln. Es bleibt immer ein gewisser Ermessensspielraum. Aber von Gummiartikel würde ich jetzt hier nicht unbedingt reden, es ist hier ziemlich viel genauer festgelegt.

In der FAQ des Bakom zum Thema Grundversorgung, siehe:

http://www.bakom.ch/dienstleistungen/fa ... ml?lang=de

steht in bezug auf die Kostenbeteiligung:

n der Regel müssen die Grundversorgungsdienste bis zum Gebäudeeinführungspunkt bereit gestellt werden. Somit geht der Gebäudeanschluss grundsätzlich zu Lasten der Konzessionärin, während die Hausinstallation vom Eigentümer übernommen werden muss. Liegt das Gebäude ausserhalb eines Siedlungsgebiets, muss der Eigentümer die Kosten für die Bereitstellung eines Anschlusses übernehmen, die über 20'000 Franken hinausgehen.
Das heisst, die Swisscom kann Anschlüsse bis 20'000 Franken machen, und kriegt den Differenzbetrag zu den Kosten in städtischen Gebieten vom Bund bezahlt.In bezug auf die Bandbreite heisst es in Frage 07:

In Ausnahmefällen darf die Konzessionärin die Übertragungsrate des Breitbandanschlusses reduzieren und die Geschwindigkeit auf 150 kbit/s (Download) und 50 kbit/s (Upload) beschränken. Die Preisobergrenze beleibt dabei unverändert bei 69 Franken. Die Konzessionärin kann die Technologie, die für die Bereitstellung dieser Dienstleistung am besten geeignet ist, selbst wählen.
Diese 150/50 kbit darf man also verlangen, und wenn sie nicht eingehalten werden, muss man beim Bakom reklamieren.
Im übrigen hat das alles nichts mit den Gewinnen der Swisscom zu tun. Die Swisscom ist nicht verpflichtet, die Grundversorgung selber zu zahlen, schon gar nicht, was über diese hinaus geht, sondern die Grundversorgung wird finanziert durch eine Abgabe aller Telekomanbieter. Siehe Frage 05:

Eine Finanzierung ist im Moment nicht erforderlich, da die derzeitige Konzessionärin auf eine finanzielle Abgeltung verzichtet hat. Sollte sie später eine Abgeltung verlangen, würde bei den Fernmeldedienstanbieterinnen eine Abgabe erhoben, die proportional zu ihrem Umsatz ist. Anbieterinnen, deren Umsatz unter einem bestimmten Betrag liegt, werden von der Abgabe befreit.
smackdown46 Beiträge
#6
@thokie: Danke nochmal. Schon wieder ein durchaus interessanter Post.

Ich würde da gerne nochmal eine Nachfrage stellen. Es wäre durchaus möglich, dass ich da etwas falsch verstanden habe, in dem Fall korrigiert mich bitte.

Gemäss der FAQ des Bakom hat man ja einen Anspruch auf 150 kbit/s (Download) und 50 kbit/s (Upload), soweit korrekt, oder? Nun gibt es ja aber bei diesem Bluewin-Sat-Zugang die Fair-Use-Policy mit den Downloadlimiten für festgelegte Zeitintervalle. Wenn man diese Limiten sprengt, wird die Bandbreite reduziert, laut Useraussagen auf wenige kb/s (siehe http://www.cablemodem.ch/forum/viewtopic.php?t=7451&start=30 ).


Nun meine Frage, müsste ich mir diese Reduktion gefallen lassen oder könnte ich mich in diesem Fall auch auf diese Minimum-Bandbreite berufen?


Für mich ist das die entscheidende Frage. Wenn ich nämlich immer einen verlässlichen Speed von 150 down hätte, könnte ich damit durchaus leben. Wenn dies nicht der Fall ist, fühle ich mich durch dieses Angebot und die Aussagen des Bakom als Kunde einfach verschaukelt.

Und natürlich ist es mir klar, dass, sogar wenn dieser Speed immer garantiert wäre, es doch relativ aufwendig sein könnte, diesen zu bekommen, da dann im dümmsten Fall 3 Parteien involviert sind, die am ganzen beteiligt sind (Swisscom als Verkäuferin, die Sat-Firma als Dienstleister für SC und falls es Probleme gibt noch das Bakom). Dennoch würde ich in diesem Fall das ganze mal ausprobieren und "draufankommen lassen" ... :wink:

thokie29 Beiträge
#7
Meiner Meinung nach kannst Du Dich auf diese 150/50 kbit/s absolut berufen, und der Sat-Anbieter darf nicht wegen der Fair Use Policy drunter gehen. In den FAQ des Bakom steht unter Frage 12:

Wenn die Grundversorgungskonzessionärin ihre Konzession nicht einhält, kann die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) Aufsichtsmassnahmen ergreifen und Sanktionen auferlegen. In einem solchen Fall ist das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) für die Aufsicht zuständig und beantragt der ComCom gegebenenfalls Massnahmen. Wer der Ansicht ist, die Grundversorgungskonzessionärin halte sich nicht an ihre Konzessionsvorschriften, kann dies dem BAKOM melden
Dazu muss man aber noch beachten, dass die 150 kbit auch brutto inkl. Packetinfos sein könnten, also netto wären es dann ca. 120kbit/s. Ferner können auch wie überall vorübergehende Störungen auftreten. Aber wenn die 120 kbit permant oder längerfristig unterschritten würden, müsste die Swisscom wohl den Sat-Anbieter wechseln oder terrestrisch was machen.

smackdown46 Beiträge
#8
Ja, so hab ich das eigentlich auch verstanden. Und das die 150 kb/s als Bruttowert zu betrachten sind, habe ich mir in etwa auch gedacht, wichtig ist mir einfach, dass das ganze schneller als Analog-Modemgeschwindigkeit bleibt also wären die 120 immer noch akzeptabel(auch wenn ich nichts gegen eine höhere Leistung einzuwenden hätte :wink: ). Das wohl gerade bei der Sat-Technik auch öfter mal Störungen auftreten können, ist leider auch absolut verständlich. Aber ich habe keine Lust dazu, dass ich dann für einen Sat-Zugang bezahle und längere Zeit mit Bandbreiten unter Analog-Modem-Niveau vorlieb nehmen muss.

Sollte ich das ganze erst noch näher mit der Swisscom (über Hotline) abklären, oder den Versuch starten und nachher beschweren, wenn es nicht so klappt, wie es sollte? Ob sie das ganze ähnlich sehen bzgl. den 150 kb/s ? Und falls sie eine andere Ansicht haben, das gleich mit dem Bakom abklären, weil so, wie ich die bisherigen direkten Aussagen der Swisscom interpretiere, sieht es für sie eher so aus, dass sie nichts gegen die Fair-Use-Policy machen können...

Eine Frage die mich noch beschäftigt. Kann ich mich denn überhaupt schon beim Bakom melden, wenn das Problem bisher ja erst theoretisch vorliegt? Ich gehe eigentlich eher davon aus, dass es wirklich ein konkretes Problem geben muss, damit das Bakom näher darauf eingeht. Wobei beim Sat-Vertrag, soweit ich weiss, auch auf die Fair-Use-Policy hingewiesen wird (Habe schon mal einen Vertrag dafür erhalten, finde ihn nun aber nicht mehr. Könnte daran liegen, dass ich mir das ganze erst mal überlegen wollte, die Swisscom mir dann Hoffnung auf einen VDSL-Anschluss machte und ich in dieser Euphorie den Sat-Vertrag zerrissen, verbrannt oder weiss Gott was damit gemacht habe... ist auf jeden Fall nun unauffindbar).

Edit.: Vertrag ist doch wieder aufgetaucht. Dort ist auch der Link zu den genauen Bestimmungen der FUP darauf, nämlich der hier: http://www.bluewin.ch/grundversorgung-fup . Dort wird beschrieben, wann man auf welches Niveau runtergestuft wird. Sieht so aus, als ob die Swisscom damit die Limiten nicht einhält! Das niedrigste, womit man zurechtkommen muss sind doch ca. 18 kb/s download und 5 kb/s upload, oder habe ich das missverstanden? Habe das ganze hier http://www.umrechnung.org/masseinheiten-datenmenge-umrechnen-bit-byte-mb/datenmenge-filegroesse-speicherplatz.htm umrechnen lassen. Das lese ich doch richtig, dass dort bei der Geschwindigkeit von BIT die Rede ist, und bei den Datenmengen von BYTE gesprochen wird (NB.: Sehr kundenfreundlich, dass man so übliche Grössen wie Bits und Bytes verwendet, und nicht wenigstens einen ungefähren Umrechnungswert in kb/s und MB angibt... klingt halt so nach mehr...) Falls ich bei der Berechnung einen Fehler gemacht habe, sorry, dann weist mich ruhig darauf hin. Es besteht auch noch die geringe Möglichkeit, dass die dort genannten Werte nicht mehr aktuell sind (Verbesserung könnte schon stattgefunden haben), dann wäre aber wahrscheinlich auch schon eine neue Liste reingestellt worden.

Edit. 2: Sorry, da liess ich mich wohl verwirren, mein Fehler. Sieht jetzt also doch so aus, dass die Swisscom auch bei der grössten Reduktion die Minimalstandards einhält: 150 kbit/s Download und 40 kbit/s Upload. Also nochmal sorry für die Verwirrung.

thokie29 Beiträge
#9
Hast Du tatsächlich zwischendurch bloss Analogmodem-Geschwindigkeit? Kann mir das nur schwer vorstellen. Die Swisscom wird die gesetzlichen Bestimmungen für die Grundversorgung wohl auch gelesen haben, bevor sie sich darum bewarb, nehm ich mal an. :mrgreen:

Falls Du tatsächlich mit dem Speed regelmässig unter diese 120 kbit fallen solltest, würde ich Speedtests machen, und diese dem Bakom schicken.

Was diese Fair Use Policy betrifft, ist das so wie ich es sehe kein Kriterium. Solange der Speed immer oder sagen wir zu 95 Prozent der Zeit mindestens 120 Kbit/s ist, dürfte die Swisscom aus dem Schneider sein.

thokie29 Beiträge
#10
Ja sehe gerade Dein Edit betreffend Fup. Wenn ich das richtig verstehe, wird der Speed im worst Case auf 150'000/40'000 Bit/s vermindert. Aber das entspricht ja dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimum. Wenn 50 kbit brutto sind, wären diese 40'000 Bit netto. Da kann man meiner Meinung nach nicht gross motzen.

smackdown46 Beiträge
#11
Ok, also ist die übliche Bezeichnung für den Speed doch kbit/s. War eben ein bisschen verwirrt, weil an einem Ort von Bytes (und dann eben KBytes) und dann wieder von Bits die Rede war. Es ist eben nicht gerade hilfreich, wenn man von Seiten Swisscoms nicht die üblichsten Einheiten verwendet. Also nochmal sorry, mein Fehler, alles i.O.

Und ob das jetzt 10kbit/s weniger oder mehr sind beim Upload ist ja für den Kunden auch nicht die Welt, aber könnte dann die Swisscom doch gerade einiges mehr an Geld kosten, da doch gerade der Upload meines Wissens nach einiges kosten kann.

thokie29 Beiträge
#12
Ja ja der Speed ist immer in Bits angegeben und die Datenmengen in Bytes. Diese sind die Bits geteilt durch 8, also ein Byte hat 8 Bits. Ich finde das auch etwas verwirrend, man könnte sich wirklich mal in der Informatikbranche auf eine einheitliche Standardeinheit einigen. :wink: :idea:

smackdown46 Beiträge
#13
Ja ja der Speed ist immer in Bits angegeben und die Datenmengen in Bytes. Diese sind die Bits geteilt durch 8, also ein Byte hat 8 Bits. Ich finde das auch etwas verwirrend, man könnte sich wirklich mal in der Informatikbranche auf eine einheitliche Standardeinheit einigen. :wink: :idea:

Ja, danke nochmal für den Hinweis. Wenigstens bekommt man hier wirklich gute Hilfe und das nächste Mal weiss ich es dann hoffentlich auch noch 😳

Nun gut, dann werd ich mich wohl auch bald mal in das Abenteuer Internet per Satellit begeben, etwas besseres ist in naher Zukunft nicht in Sicht und an und für sich klingt es ja doch einigermassen ordentlich.

Danke nochmal für die Entscheidungshilfen /emoticons/default_biggrin.png

login103 Beiträge
#14
War gerade bei jemandem der eben diesen ominösen SAT-Zugang der Swisscom hat... Wie ich bereits zuvor sagte: 150 minimum sind in Spitzenzeiten zB Sonntag Morgen oder Abends oft Wunschdenken... Definitiv wird die Geschwindigkeit nicht eingehalten. Hinzu kommt die Latenzzeit, welche praktisch immer gleich lang ist, somit ist man mit ISDN einiges schneller, sogar ohne Kanalbündelung. Man hat eben keine Flatrate... Sinnvoller wäre doch gewesen, die Swisscom würde ISDN zum Sufen als Flat anbieten, wer dann will kann ja die Kanäle bündeln. Wer will kann ja auch noch eine 2. Leitung legen lassen somit wären es dann 256...

Jedenfalls bestätigt mein heutiger Besuch meine Vermutung, dass es auf Dauer zu grösseren Problemen kommen wird bezüglich der Bandbreite. Hat übrigens mal jemand ein grösseres Service-Pack über Sat runter geladen? Würde mich interessieren ob da die Fair Use Policy zum tragen kam, in der Regel tut sie dieses etwa ab 300MB/Tag... Das Hauptproblem ist die definierte Bandbreite welche eben für diesen ganzen Vekor des Satelliten gilt. Es gab in den Anfängen bei anderen Providern mal eine ganze Zeit wo es kein Fair Use gab, da konnte man problemlos grosse Datenmengen laden, wenn man doch Pech hatte war eben jemand anderes am Downloaden, auch dann ging's im Schneckentempo. Ein weiteres Problem ist, dass die Provider eine monatliche Datenmenge bei den Satelliten kaufen und somit praktisch gezwungen werden die Bandbreite und den Download einzuschränken. Auch wir arbeiten noch mit einer BI-Direktionalen Verbindung über Sat allerdings mit 1024/256, wenn man Glück hat oder nach Mitternacht surft...

login103 Beiträge
#15
PS:

Übrigens wir hier oben auf 1400m brauchten sogar eine Spiegelheizung um bei Schneefall nicht aufs Dach klettern zu müssen. Bin gespannt wie dies nächsten Winter bei der Swisscom gelöst werden soll, da doch diese Lösung für die Berge und entlegene Gebiete gedacht ist... Die Heizung braucht übrigens "nur" 450W Leistung pro Stunde, schaltet sich ein wenn's unter Null geht (darum Stecker ziehen nicht vergessen, sonst wird's teuer)

smackdown46 Beiträge
#16
@ login:

Das klingt nun wieder nicht so prickelnd... /emoticons/default_sad.png

Komisch, was die Swisscom da macht. Ich habe meine Anmeldung noch nicht abgeschickt. Zuerst habe ich mich nochmal bei der Hotline informiert, wo man inzwischen doch einiges zu erzählen weiss, dazu unten dann mehr, daraufhin musste ich noch bei der Gemeinde abklären, ob eine Baubewilligung nötig ist. Hier an meinem Ort nicht, da ein Parabolspiegel mit 69 cm Durchmesser verwendet wird, und Spiegel bis 70 cm Baubewilligungsfrei aufgestellt werden dürfen (wie gesagt, das gilt momentan für meinen Standort, ich übernehme keine Garantie dafür, dass das andernorts auch so ist, aber die Gemeinde gibt da normalerweise gerne Auskunft).

Nun zu den Auskünften, die die Swisscom momentan am Telefon herausgibt:

Es handelt sich bei diesem Angebot um eine Flatrate (hört, hört! "Da können sie soviel surfen und online sein wie sie wollen...").

Und was man weiter zu hören bekommt, ist, dass man da eben diese 600kbit/s Download als Standard hat. Nach meinem Nachfragen wie es denn bzgl. Fair Use Policy sei, ob man trotz dieser nie unter diese 150 kbit/s fallen könne, sagte mir die nette Person auf der anderen Seite, dass die aufgeschaltete Version der FUP nicht mehr aktuell sei. Man falle nun nicht mehr unter einen Speed von 300 kbit/s (!), man sei sogar in Verhandlungen mit der Skylogic (die italienische Satellitenfirma die eigentlich für das ganze zuständig ist, ein Tochterunternehmen der FastWeb, die ja von der Swisscom aufgekauft wurde) damit man in der Nacht immer auf die vollen 600 kbit/s kommt, da sei es aber noch nicht ganz klar ob es zu einem Abschluss komme und wenn ja, wann das ganze komme, die Swisscom werde die Betroffenen dann informieren.

Die Swisscom wolle nun zuerst den Service mit dieser Bandbreite festigen und damit Erfahrung sammeln, wenn das ganze dann erstmal klappe, könne man sich auch vorstellen, mehr Bandbreite anzubieten bspw. 1200 kbit/s down oder noch mehr (dann vermutlich zu einem höheren Preis, wie man denn jedoch in die momentanen Abos integrieren möchte, weiss ich aber nicht, schliesslich ist der momentane Sat-Vertrag ein normaler DSL Standard 3500 Vertrag mit alternativer Technologie, der eine Bandbreite bis maximal 3500 kbit/s vorsieht...).

Das Downloadlimit soll momentan bei ca. 5 GB pro Monat liegen, wenn man darüberliegt, wird man im nächsten Monat im Speed gedrosselt.

Ich hatte dann noch bedenken bzgl. der Installation an der Hausfassade. Der Parabolspiegel muss anscheinend Richtung Süden ausgerichtet sein, aber an der Hausseite sieht es hier eher schlecht aus. Der Kommentar: Klären sie das dann doch einfach mit unserem Techniker wenn er sie dann anruft (wofür ich zuerst den Vertrag unterschreiben muss, von dem ich dann gar nicht weiss, inwieweit die Installation dann überhaupt möglich ist; und wenn es möglich ist, muss dafür dann allenfalls einfach ein Teil der Fassade kaputt gemacht werden, worüber meine Familie sicher extrem glücklich wäre).

Des weiteren wurde ich noch mal darauf hingewiesen, dass die Swisscom an diesem Dienst ja nichts verdiene ( =Kunden 2. Klasse?). Von mir aus dürfte die Swisscom ja gerne bei mir ADSL oder VDSL anbieten, ich gehe aber stark davon aus, dass da für die Swisscom erstmal so grosse Investitionen nötig wären, dass da auch erst mal nichts mit verdienen wäre, sonst wäre es ja schon lange so weit. Ausserdem hat sich die Swisscom ja für die Telekommunikations-Grundversorgungs-Konzession beworben und wusste damals schon, welche Services sie anbieten muss. Muss ich mir denn da auch noch anhören, dass das die arme Swisscom so hart trifft?

Das Problem mit dem Schnee hab ich mir auch schon überlegt (900 Meter über Meer, und in den letzten Jahren trotz Klimaerwärmung immer noch regelmässig ordentlich Schnee.) Allerdings müsste man dazu ja erstmal wissen, wo die Schüssel genau installiert werden kann und dann kommt das Techniker-Problem wieder. Unser TV-Sat-Spiegel ist einigermassen geschützt installiert und auch mit ein wenig Aufwand erreichbar und wird manuell vom Schnee befreit. Wie das beim Internet-Sat dann aussehen soll, hm...

Am besten ich meld mich morgen nochmal bei meiner Lieblingshotline, vielleicht bekomme ich ja noch ein paar konkretere Infos oder zumindest wieder andere... :roll:

login103 Beiträge
#17
Nun unser Angebot kam von CATV in Basel, die arbeiten zusammen mit Schott-Satellitentechnik in Deutschland gehen aber auch über Skylogic, also im Endeffekt den gleichen Anbieter... Nun also wird's eigentlich der gleiche Vektor des Satelliten sein, eben wie schon in anderen Foren adsl.ch erwähnt, ist's wirklich keine prikelnde Lösung.

Nun wenn Du Zeit findest 3x in der Stunde den Schnee von der Schüssel zu putzen ist das OK. Das Problem ist aber wenn man am Download einer grösseren Datei ist und diese dann abreisst fängst Du einfach wieder vorne an und hast die Datenmenge trotzdem gebraucht...

Sollen die Swisscom doch mal Klartext reden, wann würde der Upgrade sein, in einem Monat, einem Jahr oder in 5 Jahren? Keiner wird eine klare Antwort geben können. In Verhandlung sind sie, wie ich sicher weiss, seit über einem Jahr! Von diesem Satangebot bekam ich schon Ende 2006 Wind, habe ja genug gegusselt, doch teilte damals schon meine Bedenken der Swisscom mit. Man meinte kein Problem, in unserem Labor klappt alles prima... Hat jemand mal eine VPN aufbauen wollen, das wäre vergebens, klappt kaum, die Latenz ist zu gross, die Verbindung reisst einfach ständig ab...

Nein wirklich zum Arbeiten oder geschäftlich ist diese Art von Internet nur bedingt zu gebrauchen - sicher wenn man irgendwo am Nordpol oder mitten in der Sahara sitzt...

Klar verständlich, dass die Datenmenge beschränkt wird, offensichtlich kostet der Datentransfer richtig Geld und verdienen wollen die Herren ja trotzdem etwas... Bei Swisscom wird's übrigens die Masse sein, die sich stark auf den Preis auswirkt. Bei einer X-Fachen Überbuchung des Streams kommt man auch die Swisscom auf Ihre Kosten, sorry zum Ertrag...

Wenn Du zum Beispiel einen Server betreibst, der ein paar Mal pro Stunde automatisch einen connect zum downloaden herstellt generiert auch dies immer wieder einiges an Volumen. Hinzu kommt ein Virenscanner, ein Softwareupgrade usw.

Mach mal einen Radiostream auf und weg ist Dein Tagesvolumen.

Mich würde nur interessieren, was passiert wenn jemand keine Sicht auf den Satelliten hat, die Swisscom hat ja den Grundversorgungsauftrag...

Bei einem Leidensgenossen der eben diese Sat-Lösung hat, hat die Swisscom über einen Monat gebastelt und einiges an Wänden und Fassaden demoliert. Zuerst versuchten sie eine Verbindung vom Sat-Moden zum PC mit einem W-Lan zu überbrücken... Dies schlug klar fehl, danach beauftrage "man" nach einigem Hin und Her einen Lokalen Installateur ein Netzwerkkabel zu ziehen, Aufwand über Fr. 1000.-- hinzu kam der Dachdecker und der Maler um die Schäden zu beseitigen... Nein die Installation hat die Swisscom noch nicht im Griff. Klar muss die Ausrichtung des Spiegels einiges genauer sein als jene einer normalen Sat-Anlage, schliesslich wirkt sich die Abweichung im Promillebereich auf 36'000km zum Satelliten extrem aus, da geht wirklich nur "ein Treffer ins Schwarze". Wie gesagt viel Spass beim Schneeflocken entfernen auf dem Spiegel, auch der muss immer blank sein unser Spezial-Spiegel zB hat einen Durchmesser von 150cm und kostete mit allem über Fr. 7500.- mit der Heizung. Gut die Heizung ist im Prinzip nichts anderes als eine Folie an der Rückseite, das bekommt man auch mit Heizbarer Klebefolie von Conrad hin, müsste allerdings gut isolieren, damit die Wärme zum Spiegel reflektiert wird und nicht vom Wind hinter dem Spiegel abgetragen wird. Übrigens Ratschläge wie Silikonspray oder so sind Quatsch, funktionieren aus eigener Erfahrung nicht. Wenn man Pech hat beschädigt man sogar den empfindlichen Spiegel. Auch Bäume vor dem Spiegel sind tabu, auch wenn's immer Sommer vielleicht geht, spätestens beim nächsten schweren Gewitter oder Sturm, Schneefall ist's Essig mit surfen. Allgemein bei starken Sommergewittern kann die Datenverbingung kurzzeitig unterbrochen werden. Da die Daten über Skylogic gehen hat die Swisscom auch keinen Einfluss auf den Backbone in Italien. Manchmal geht auch einfach kurzzeitig einfach grundlos nichts mehr, fragt man nach: keine Ahnung, sicher haben Sie ein Problem mit Ihrem System... kurz drauf aber funktioniert alles wieder einwandfrei. Nun vielleicht hat die Swisscom aus diesem Grund Fastweb Italia gekauft. Der Hub von Skylogic ist in Turin und der Sat wird von dort aus gesteuert.

Vielleicht steht diese Technik noch in den Kinderschuhen, doch sicher wird immer die Latenzzeit das grösste Problem der Satellitenverbindung sein, immerhin legt das Signal mindestens 36'000km x2 also 72'000 zurück und schneller als Licht geht's ja bis dato nicht, oder? Ja Wi-Max wäre die klare souveräne Lösung gewesen, doch wer wollte dann noch UMTS? Stellt sich die Frage also wurde der Verfahrensfehler der Swisscom, welcher durch Giga-Herz angekreidet wurde, (un-)absichtlich gemacht? Immerhin hat sich die Swisscom kaum gewehrt, hätte man ja sonst ein neues Pilotprojekt mit den richtigen Parametern starten können...

Wi-Max wird kommen, doch erst wenn die UMTS-Lizenzen ammortisiert wurden, dies dauert aber noch ein Weilchen... Der klare Nachteil von UMTS ist, dass auch diese Bandbreite von dato max 7.6MB mit allen Benutzern und Mobiltelefonen geteilt werden muss. Über WI-Max kann man bis dato nicht telefonieren (mit dem Handy) es ist explizit für die reine Datenkommunikation in einem Netzwerk konzipiert und die Bandbreite wird nicht explizit geteilt, zudem sind wesentlich höher Geschwindigkeiten und Distanzen möglich... Aber eben, danke Gigaherz.ch...

smackdown46 Beiträge
#18
So, hatte heute doch wichtigeres zu tun, als mit der Swisscom zu telefonieren, allerdings möchte ich mich zum neuesten Eintrag noch äussern und etwas nachfragen.

Bei einem Leidensgenossen der eben diese Sat-Lösung hat, hat die Swisscom über einen Monat gebastelt und einiges an Wänden und Fassaden demoliert. Zuerst versuchten sie eine Verbindung vom Sat-Moden zum PC mit einem W-Lan zu überbrücken... Dies schlug klar fehl, danach beauftrage "man" nach einigem Hin und Her einen Lokalen Installateur ein Netzwerkkabel zu ziehen, Aufwand über Fr. 1000.-- hinzu kam der Dachdecker und der Maler um die Schäden zu beseitigen...
Wer hat diese Rechnungen bezahlt? Musste das der Leidensgenosse selber berappen?

Immerhin hat sich die Swisscom kaum gewehrt, hätte man ja sonst ein neues Pilotprojekt mit den richtigen Parametern starten können...
Eine Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Wahrscheinlich war das ganze aber auch zeitlich zu knapp, um damit Anfang 2008 flächendeckend zu starten. Allerdings könnte man ja auch jetzt mal so langsam damit beginnen. Scheint aber momentan keine hohe Priorität zu haben...

Mich würde nur interessieren, was passiert wenn jemand keine Sicht auf den Satelliten hat, die Swisscom hat ja den Grundversorgungsauftrag...
Vielleicht hat man dann insofern Glück, dass es dann einen ISDN-Anschluss mit Flatrate-Tarif gibt? Unbegrenzt (keine fup) und konstanter Speed?

Der klare Nachteil von UMTS ist, dass auch diese Bandbreite von dato max 7.6MB mit allen Benutzern und Mobiltelefonen geteilt werden muss
...desweiteren ist UMTS an Orten, wo es kein DSL gibt, meist auch schlicht nicht vorhanden. Rentiert ja schliesslich auch nur, wo es genug potentielle Kunden gibt...

spätestens beim nächsten schweren Gewitter oder Sturm, Schneefall ist's Essig mit surfen.
Ist ja bei abgelegenen Gebieten meist nicht so ein grosses Problem :roll: Ach ja, wie schön das solche Technologien am Schreibtisch geplant und unter Laborbedingungen getestet werden... :evil:

login103 Beiträge
#19
Nach etlichem Hin und Her beglich dann die Swisscom schlussendlich die Rechnung. Ist ja auch spannend, dass man das Sat-Abo ab dem Zeitpunkt der ersten Installation verrechnete, dH 2 Monate konne der Gute die Verbindung nicht brauchen und musste sich ins Internet einwählen. Mit anderen Worten die Swisscom belohnte sich selbst mit den verrechneten Telefongebühren UND dem SAT-Abo...

WI-Max: ich zweifle stark daran, dass da so schnell was passieren wird. MW hat die Swisscom eine Fristenstreckung für die Abdeckungsauflage beim Bakom eingereicht... Somit müssten die 120 Standorte so schnell nicht erschlossen werden... Warum soll sie auch, zuerst wird UMTS bezahlt. (HSDPA ist ja im Prinzip nur ein Softwareupgrade, keine Hardwareänderung)... Dann erst wird vermutlich WI-Max zum Leben erweckt...

Bezüglich Schnee. Heute schneit's und der Spiegel hatte nur einen Hauch von Schnee, also zuerst heizen dann surfen... 🙂

ISDN-Flat: wird die Swisscom definitiv nicht anbieten, das hatte ich schon vor etwas über einem Jahr abgeklärt...

Eine Alternative ist ein Mobil-Abo mit 5 GB/Monat, was ja auch in der heutigen Zeit sehr wenig ist...

smackdown46 Beiträge
#20
Es hat sich wieder einmal etwas getan bei der Swisscom. So konsultierte ich heute wieder einmal den DSL-Checker (eines meiner Lieblings-Internet-Hobbies... :roll: ) und es gab wieder mal etwas neues. Es ist nämlich seit neuestem ersichtlich, wenn man nur eine Alternative zu echtem ADSL bekommen kann. Es steht dann im Info-Kästchen

"Die effektive Geschwindigkeit ihres alternativen Breitbandanschlusses auf Basis von WHC, SAT oder ISDN Dial-Up beträgt: beträgt: 600 Kbit/s Download und 100 Kbit/s Upload." Der ein oder andere würde sich nun wohl denken: "So what, informieren sie halt doch endlich transparent."

Aber nun erwähnt man von Swisscom-Seite, meines Wissens nach erstmalig, auch ISDN. Natürlich erhält man bei ISDN mit Kanalbündelung gerade mal 128Bit/s Download (im Idealfall), aber doch hat man eine konstante Leitung, nicht so wie beim Satellit, ordentliche Latenzzeiten, und keine Probleme mit den äusseren Bedingungen (Installation der Satanlage, Schnee etc.).

Ob man nun aus diesen Angeboten das passende wählen kann? Braucht man Rat ruft man bei der Swisscom Hotline an. Der nette Telefonist an der Leitung prüft das ganze nach sagt mir, das man den Grundversorgungsleuten grundsätzlich das Sat-Abo anbietet, aber es eben auch die Möglichkeit gebe, eine ISDN-Surf-Flate anzubieten, dass ganze sei aber einfach nicht besonders schnell... Gut, nachdem ich das Lachen unterdrückt hatte, schilderte ich dem Herrn freundlich und nett aber bestimmt, dass das SatellitenInternet ja auch nicht zwingend schnell sein muss (FUP, Latenzzeit etc.) und ich ausserdem die Installation scheue (Techniker kommt schliesslich erst nach Vertragsabschluss... Rückzieher ist dann nicht mehr, wenn das vorgeschlagene einem nicht passt und es können zusätzliche Kosten anfallen). Der Mann am Telefon nahm diese Einwände zur Kenntnis, sagte noch, dass man am Sat-Angebot weiterarbeite und man auch in Verhandlungen stehe (wohl schon seit dem dieses Angebot besteht, bis es wirklich soweit ist, kann noch einige Zeit vergehen). Aber wenn ich diesen Internetzugang per ISDN nun wolle, könne ich ihn haben. Ich frage nochmal nach dem Preis (es war mir schon erklärt worden, dass wir bisher analog 25.25 Fr. bezahlt hätten und ISDN 43 Fr. ungerade koste), was für das surfen dann noch anfallen würde? Dass sei in diesen 43 Fr. inbegriffen (Anschluss plus flatsurfen also)... Der Rest war Staunen meinerseits, ist doch ein faires Angebot, oder täusche ich mich da? Ich habe erstmal noch Bedenkzeit verlangt.

Was haltet ihr davon, klingt doch fair und einigermassen ordentlich?

Eine Frage hätte ich noch, die ich erst hier im Forum posten möchte, könnte man beim ISDN-Zugang auch mit mehreren PCs gleichzeitig aufs Internet zugriffen, und allenfalls Wlan installieren? Gibt es grundsätzlich diese Möglichkeit, abgesehen davon ob es viel Sinn macht? (Sorry, falls die Frage sehr dumm ist, aber ich bin ein absoluter Technik-Laie 😳 )

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