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Willkommen im Universum von Swisscom

Wer Sicherheit und Bandbreite in seinem Netzwerk will, der vertraut ganz bestimmt nicht auf Provider-Router, sei es die Internet Box von Swisscom oder Sunrise, Connect Box von UPC oder der TC7230 von Quickline. Dieser Mist taugt selten etwas und ist ein Scheunentor für Angreifer. Die Fritzbox ist ein Grenzfall, aber sehr tauglich und multifunktional. Eine Fritzbox mit einer Internetbox gleichzusetzen ist schon ziemlich dreist. Dann hat ein Dampftraktor die gleichen Features wie ein Tesla. Ein richtiges Heimnetzwerk hat eine sauber konfigurierte Firewall (ipsense, OPNsense, ipfire, endian etc.) und vernünftige Hotspots von namhaften Herstellern wie Ubiquity, Cisco oder Meraki. So hat der Mann oder die Frau des Hauses auch gleich ein neues Hobby: IT. Es steigert die Lebensfreude und bildet weiter. ;-) Für kleine Haushalte reicht auch ein leistungsfähiges Gerät von Asus oder Netgear. Wer keine LAN Kabel verlegen will oder kann, verwendet Netgear Orbi.
Tschuldige, da tu ich ebenfalls mal in gleiche Horn husten wie tosci. Selten so pauschalisierte, gequirlte Exkremente gelesen.

Zum einen ist es deinem Provider völlig egal, welche Geräte du zuhause anschliesst. Die greifen die Daten nicht ab deinem "Ruuterli" ab sondern auf Access Ebene. Das Verhalten bleibt unabhängig von deinem Router. Zudem lassen moderne Methoden eine Einstufung des Users zu, ohne dass man deren Daten effektiv lesen muss.

Thema Sicherheit, da würde ich jetzt Netgear nicht gerade hervorheben. Viele Geräte gehen EOL noch bevor die Firmware den BetaStatus verlassen hat. Ist noch nicht lange her, da wurden die Router ja nach Modell zu NTP-Bombern. Zu AVM, hatten die nicht vor ein paar Monaten eine ganz üble Geschichte mit ihrem SSL Private Key und auch offene Ports, die in keiner Doku auftauchten? Auch die Sache mit der Let's Encrypt Unterstützung scheint ein Schritt vor und gleichzeitig einer zurück zu sein. Oder wer will plötzlich den Link zu seiner Box auf einer öffentlichen Liste finden?

Ubiquity, einzelne Geräte sind Teil dieser IOT Seuche mit geknackter Firmware. Ziemlich uncool. Oder ist das unser neuestes Verständnis für Sicherheit, Webcams, die kaum im Netz schon geknackt sind und keinen Support mehr erhalten? Da kann man nur hoffen, dass die Dinger mehrheitlich kein IPv6 können.

Cloudbasierte Lösungen? Ich würd mal ganz grob sagen, Cloud und Sicherheit haben nicht sehr viel gemein.

Sagt mir, was macht eine Firewall eines 0815 Anwenders? Genau, sie NATet mehr aber auch nicht. Das kann auch der gewöhnliche Providerrouter.

Ich würd sagen, der Provider muss dem Kunden gar nicht die Eierlegende Wollmilchsau anbieten. Der Grossteil kommt damit nicht klar. Damit würde mehr Risiko als Sicherheit geschaffen werden. Es zeigt sich doch schon, dass viele bereits bei den WLAN-Einstellungen nur noch Fragezeichen sehen. Macht es den Kunden möglichst einfach und dann aber sicher. Wer will kann sich ja was eigenes besorgen. Es gibt immer einen Weg.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Tschuldige, da tu ich ebenfalls mal in gleiche Horn husten wie tosci. Selten so pauschalisierte, gequirlte Exkremente gelesen.
Zum einen ist es deinem Provider völlig egal, welche Geräte du zuhause anschliesst. Die greifen die Daten nicht ab deinem "Ruuterli" ab sondern auf Access Ebene. Das Verhalten bleibt unabhängig von deinem Router. Zudem lassen moderne Methoden eine Einstufung des Users zu, ohne dass man deren Daten effektiv lesen muss.
Thema Sicherheit, da würde ich jetzt Netgear nicht gerade hervorheben. Viele Geräte gehen EOL noch bevor die Firmware den BetaStatus verlassen hat. Ist noch nicht lange her, da wurden die Router ja nach Modell zu NTP-Bombern. Zu AVM, hatten die nicht vor ein paar Monaten eine ganz üble Geschichte mit ihrem SSL Private Key und auch offene Ports, die in keiner Doku auftauchten? Auch die Sache mit der Let's Encrypt Unterstützung scheint ein Schritt vor und gleichzeitig einer zurück zu sein. Oder wer will plötzlich den Link zu seiner Box auf einer öffentlichen Liste finden?
Ubiquity, einzelne Geräte sind Teil dieser IOT Seuche mit geknackter Firmware. Ziemlich uncool. Oder ist das unser neuestes Verständnis für Sicherheit, Webcams, die kaum im Netz schon geknackt sind und keinen Support mehr erhalten? Da kann man nur hoffen, dass die Dinger mehrheitlich kein IPv6 können.
 
Cloudbasierte Lösungen? Ich würd mal ganz grob sagen, Cloud und Sicherheit haben nicht sehr viel gemein.
Sagt mir, was macht eine Firewall eines 0815 Anwenders? Genau, sie NATet mehr aber auch nicht. Das kann auch der gewöhnliche Providerrouter.
Ich würd sagen, der Provider muss dem Kunden gar nicht die Eierlegende Wollmilchsau anbieten. Der Grossteil kommt damit nicht klar. Damit würde mehr Risiko als Sicherheit geschaffen werden. Es zeigt sich doch schon, dass viele bereits bei den WLAN-Einstellungen nur noch Fragezeichen sehen. Macht es den Kunden möglichst einfach und dann aber sicher. Wer will kann sich ja was eigenes besorgen. Es gibt immer einen Weg.
 
 
Mit deiner unflätigen Wortwahl in der Einleitung disqualifizierst du deine eigenen Argumente. Aber gut, diese Art der Gesprächskultur scheint in diesem Forum ja ziemlich üblich zu sein. Offenbar setzen dann duzende Grossunternehmen auf „gequirtle Exkremente“.

Selbstverständlich haben auch andere Hersteller Sicherheitslücken. Trotzdem will ich in meinem Netzwerk kein durch den Provider gesteurtes Gerät, schon gar kein All-in-One. Cloudlösungen lassen sich sehr wohl sicher gestalten, ansonsten würde die Welt ja jetzt bereits Kopf stehen mit der Abhängigkeit von AWS, Azure und Co.

Ich lass mir von Swisscom bei Gelegenheit mal beschreiben, was sie genau wie erfassen.
 
Genau genommen habe ich mich nur dir angepasst. Lies deinen Text nochmals durch, dann wirst Du merken auf was ich hinaus will. Oder soll ich einen Hinweis geben, Definition Mist.

Ich kann deine Argumentation zum Thema Sicherheit weiterhin nicht verstehen. Wenn Du Masse mit Sicherheit gleichsetzen willst, dann lasse ich dich in dem Glauben. Klar lässt sich die Cloud möglichst sicher gestalten, die Frage ist mehr, wirst Du es erfahren, wenn es nicht so ist? Du hast bestimmt eine Vorstellung wo und unter welchen lokalen Rechtslagen die Cloudplattformen laufen. Schon klar, dass kaum ein Provider seine sicherheitsprobleme an die grosse Glocke hängt. Das macht eigentlich niemand. Ausser sie werden durch Dritte entdeckt.

Wenn Du schon bei Swisscom anklopfst, dann mach es doch bitte auch gleich bei Amazon, Microsoft, Google und Co.

 
Ich liebe diese Glaubenskriege :)

(Vor Allem wenn sie dann bis zum letzten Blutstropfen geführt werden, erbittert und gnadenlos)

 
An alle Streithähne:

Für persönliche Auseinandersetzungen gibt es die Nachrichtenfunktion. Bitte verwendet doch diese Funktion um euch die Meinung zu sagen und verschont uns normale User damit.

Vielen Dank und eine friedliche Weihnachtszeit ;)

 
Genau genommen habe ich mich nur dir angepasst. Lies deinen Text nochmals durch, dann wirst Du merken auf was ich hinaus will. Oder soll ich einen Hinweis geben, Definition Mist.

Ich kann deine Argumentation zum Thema Sicherheit weiterhin nicht verstehen. Wenn Du Masse mit Sicherheit gleichsetzen willst, dann lasse ich dich in dem Glauben. Klar lässt sich die Cloud möglichst sicher gestalten, die Frage ist mehr, wirst Du es erfahren, wenn es nicht so ist? Du hast bestimmt eine Vorstellung wo und unter welchen lokalen Rechtslagen die Cloudplattformen laufen. Schon klar, dass kaum ein Provider seine sicherheitsprobleme an die grosse Glocke hängt. Das macht eigentlich niemand. Ausser sie werden durch Dritte entdeckt.

Wenn Du schon bei Swisscom anklopfst, dann mach es doch bitte auch gleich bei Amazon, Microsoft, Google und Co.
Ob ein Produkt Mist ist und aus dem Mund einer Person gequirlte Exkremente kommen, sind meilenweite Unterschiede. Das letztere ist eine persönliche Beleidigung ;-) Aber gut. Lassen wir die Glaubenskriege. Schöne Weihnachten und frohe Festtage.

 
Ich finde man dürfte es mal gut sein lassen, wenn man seine Position zum wiederholten Male verteidigt hat. Ist ja schon fast wie im No-Billag-Fred. Das bringt nix, ausser dutzende Mehrbeiträge. Konfliktfähigkeit, nennt man das. Wird bei Managern immer wichtiger und in Assessments eingehend geprüft. Hier sind einige im ungenügenden Bereich.

Zum Thema: Habe im Kundencenter von Swisscom das Opt-Out gewählt, was die Datenfreigabe anbelangt und wo dies möglich war. Und der Rest? Ist dann eben so. Ich habe ein super Online-Kundencenter und ein funktionierendes System. Wenn ich aufgrund deren Fehler ein Opfer von Datenklau oder noch schlimmer werde, was meint ihr ist in der Presse los? Also bitte, nicht alles so schwarz und weiss betrachten. Das Gesamtpaket ist bunt und farbig und für jeden anders attraktiv in der Wahrnehmung.


Gesendet von iPad mit Digi-TV

 
Ob ein Produkt Mist ist und aus dem Mund einer Person gequirlte Exkremente kommen, sind meilenweite Unterschiede. Das letztere ist eine persönliche Beleidigung ;-) Aber gut. Lassen wir die Glaubenskriege. Schöne Weihnachten und frohe Festtage.
Es gab hier persönliche Beleidigungen, aber auch schwerwiegende und aus meiner Sicht unberechtigte Vorwürfe gegenüber Swisscom. Mir ist bis heute kein Fall bekannt, wo die InternetBox schuld an einem Angriff war. Ich vertraue Swisscom und der Trend geht ohnehin immer mehr in Richtung Managed Services / Managed Security usw... Für 08-15 Konsumenten sicher die bessere Lösung als einen Netgear (oder sonst einen)-Router hinstellen der nie mehr aktualisiert wird weil sich kein Schwein darum kümmert und Ahnung davon hat. Und seien wir ehrlich, 99.9% aller Probleme sind doch letztlich beim Betriebssystem und vor allem beim User zu suchen. Das passiert per Mail oder ganz normal über das Web (http, port 80)..

Zur FritzBox - die kackt bei mir im Vergleich zur Internetbox gehörig ab - besonders was die WiFi-Leistung betrifft! Ausserdem kostet sie ein bisschen mehr als 99 Franken...! Ja ich weiss, die IB2 kostet auch mehr, aber die meisten werden wohl einen Grund gefunden haben, die IB2 günstiger zu bekommen oder haben von einer Aktion profitiert. Wenn nicht, ist sie auch so ihr Geld wert... da kommen wir schon wieder die WiFi-Buttons in den Sinn, ich liebe sie! :-) 

 
Naja. Mit meinem HTC U11 muss ich über die 2,4GHz, 5 geht nur bei Sunrise und UPC. Die Internet Box 2 von Swisscom schafft das nicht. Weiss nicht was die da "billiges" eingekauft haben.
Bei mir funktionieren sämtliche Geräte - und es sind deren 18 in meinem Netzwerk - einwandfrei im 5GHz-Bereich der IB2... ich frage mich daher eher, was HTC da verkackt oder billig verbaut hat....

 
Habe - auch auf Drängen meiner Familie - eine Internet Box 2, zusammen mit einer neuen WLAN Box bestellt. Unser WLAN war im oberen Stockwerk zwar vorhanden, jedoch für gewisse Geräte mit einer wenig ansprechenden Performance. Ich muss sagen, Chapeau. Die Box wirkt zwar nicht so edel wie die 1er Plus Version. Viel Plastik und viel leichter, als man annehmen würde. Doch das tut der Qualität keinen Abbruch. Die alte Box vom Netz genommen, die neue angeschlossen. Zusammen mit Sonos und der neuen WLAN Box. Dauerte zur Synchronisation keine 10 Minuten. Die meisten und wichtigsten Einstellungen wurden übernommen. Nur so Punkte wie IP-Reservierung, WLAN-Betriebszeiten etc. musste ich noch einstellen. Die WLAN Box wurde sofort erkannt und im Netz eingebunden. Plug & Play, so soll es sein.

Die Reichweite ist nun im ganzen Haus überhaupt kein Thema mehr. Die WLAN Box ist wirklich ein super Teil. Ich habe sie direkt per LAN in einem der Zimmer angeschlossen. Über 5GHz bringe ich 90% und mehr der zur Verfügung stehenden Bandbreite hin. Das war zuvor viel schlechter. Nun habe ich zwar die für mich ungeliebte proprietäre Hardware des Anbieters im Haus. Doch es funktioniert halt wirklich gut.

 
Habe - auch auf Drängen meiner Familie - eine Internet Box 2, zusammen mit einer neuen WLAN Box bestellt. Unser WLAN war im oberen Stockwerk zwar vorhanden, jedoch für gewisse Geräte mit einer wenig ansprechenden Performance. Ich muss sagen, Chapeau. Die Box wirkt zwar nicht so edel wie die 1er Plus Version. Viel Plastik und viel leichter, als man annehmen würde. Doch das tut der Qualität keinen Abbruch. Die alte Box vom Netz genommen, die neue angeschlossen. Zusammen mit Sonos und der neuen WLAN Box. Dauerte zur Synchronisation keine 10 Minuten. Die meisten und wichtigsten Einstellungen wurden übernommen. Nur so Punkte wie IP-Reservierung, WLAN-Betriebszeiten etc. musste ich noch einstellen. Die WLAN Box wurde sofort erkannt und im Netz eingebunden. Plug & Play, so soll es sein.

Die Reichweite ist nun im ganzen Haus überhaupt kein Thema mehr. Die WLAN Box ist wirklich ein super Teil. Ich habe sie direkt per LAN in einem der Zimmer angeschlossen. Über 5GHz bringe ich 90% und mehr der zur Verfügung stehenden Bandbreite hin. Das war zuvor viel schlechter. Nun habe ich zwar die für mich ungeliebte proprietäre Hardware des Anbieters im Haus. Doch es funktioniert halt wirklich gut.
Genauso erging es mir auch. Mit der Internetbox 2 und der Wlan Box erhalte ich im ganzen Haus und Keller beinahe die volle Leistung.

Auch konnte ich die Verbindungskits an 4 Swisscom TV Boxen entfernen. Läuft alles reibungslos. Das Sonos und das Philips Hue wurde auch gleich wieder erkannt. Bis jetzt habe ich noch nichts negatives festgestellt.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Genauso erging es mir auch. Mit der Internetbox 2 und der Wlan Box erhalte ich im ganzen Haus und Keller beinahe die volle Leistung.

Auch konnte ich die Verbindungskits an 4 Swisscom TV Boxen entfernen. Läuft alles reibungslos. Das Sonos und das Philips Hue wurde auch gleich wieder erkannt. Bis jetzt habe ich noch nichts negatives festgestellt.
Hast du deine TV-Boxen direkt via WLAN verbunden oder über eine WLAN-Box angeschlossen? Habe nämlich noch ein Verbindungskit im Einsatz, welche in der letzten Zeit etwas spinnt. Die segnet wohl bald das Zeitliche. Wäre nicht unglücklich, wenn die Übertragung per WLAN klappt.

 
Ich habe eine TV Box direkt an der Internetbox 2 per Lan angeschlossen, 3 TV Boxen verteilt im gleichen Stockwerk, und noch eine im Kellergeschoss, alle nur noch über Wlan, ohne Verbindungskits. Die WLAN Box habe ich ein 3 Zimmer entfernt von der Internetbox 2 platziert.


Gesendet von iPad mit Digi-TV

 
Habe soeben eine E-Mail erhalten. An meiner Adresse stehe ein Ausbau mit Glasfasertechnologie Mitte bis Ende 2019 an. Yeahhhh! Ein Blick in den Checker zeigt: Quatsch. G.fast und maximal 200 Mbits Downspeed. Ja, besser als nix. Doch mit solchen Aussagen kann man von täuschender Kommunikation sprechen.


Gesendet von iPhone mit Digi-TV

 
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