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Welches Linux mit Windows Design Open Source könnt ihr mir empfehlen ?

powerzug

Benutzer
Hallo zusammen
Ich als Windows Fan, möchte mich umschauen für ein Linux das im Prinzip vom Design her wie ein Windows ausschaut, und es sollten alle Windows
Anwendungen darauf auch problemlos laufen. Ich hatte früher mal eine Distrubution installiert, da gab es mit Windows Programmen extrem viele Probleme.
Und so was möchte ich nicht, ich würde nur umsteigen wenn alles tip top läuft. Und es sollte Open Source sein, und einfach zu bedienen.
Mit Terminal Befehlen kann man sich ja behelfen mit Google Search.

Oder gibt es noch andere Betriebsysteme als Linux die sehr ähnlich wie Windows sind ?
Es gibt sicher einige von euch die sich auch ein Betriebsystem wie Windows wünschen von der Oberfläche her, aber ein total anderes Betriebsystem dahinter steckt.

Bin auf euer Experten Wissen gespannt.

Liebe Grüsse
powerzug
 
Antwort von mir als IT-Supporter (entsprechende Aufträge mittlerweile auch schon abgewickelt): Am besten Linux Mint anschauen, das spricht Windows-Umsteiger an, welche ihrer Hardware, welche die hohen Windows 11-Anforderungen (TPM 2.0-Chip + Intel-CPU Gen. 8 und neuer) nicht erfüllt, ein zweites Leben spendieren wollen. YouTube-Links dazu:


Download:

 
Ich würde einfach Mint Cineman nutzen. Das kommt Windows ziemlich nahe ran.
Auf "schwachen" Kisten nutze ich XFCE.
 
Hier kann man sich online verschiedene Linux-Distributionen anschauen/testen: https://distrosea.com/de/

Grundsätzlich lassen sich für Windows entwickelte Programme (.exe) nicht unter Linux ausführen.
Es gibt allerdings Hilfsmittel, die es ermöglichen Windows-Programme trotzdem unter Linux zu verwenden wie z.B. Wine / Bottles oder WinBoat. Wie gut dies funktioniert hängt von deinen verwendeten Programmen ab.
 
Hier kann man sich online verschiedene Linux-Distributionen anschauen/testen: https://distrosea.com/de/

Grundsätzlich lassen sich für Windows entwickelte Programme (.exe) nicht unter Linux ausführen.
Es gibt allerdings Hilfsmittel, die es ermöglichen Windows-Programme trotzdem unter Linux zu verwenden wie z.B. Wine / Bottles oder WinBoat. Wie gut dies funktioniert hängt von deinen verwendeten Programmen ab.
Danke schön, vielleicht mache ich mir ein Dual Boot System
 
Windows Programme müssen unter Linux entweder emuliert (Wine) oder gleich virtualisiert (KVM, Virtual Box, VMware Workstation) werden. Ich rate dir von diesem Weg allerdings ab. Aus meiner Alltagserfahrung greifen viele Windows verdrossene lieber gleich zum Mac und erhalten dort zumindest die erwartete Experience mit den üblichen Programmen wie z.B Microsoft Office oder Adobe Creative Suite nativ. Bleib bei Windows oder nutz eine Windows VM unter Linux. Ich konnte mich mit Linux als Client-Betriebssystem für meine Anwendungen nie wirklich begeistern. Wenn du ständig VM's für die benötigen Programme starten und pflegen musst, oder einfach der Treiber-Support nicht gegeben ist, dann dämpft diese den Enthusiasmus doch ziemlich schnell. Als Betriebssystem für Server, Virtualisierung oder Containerisierung ist Linux heute unersetzlich, aber auf dem Desktop immer wieder mit zu viel Arbeit und Mühsal für mich verbunden, um alles genauso gut zum Laufen zu kriegen wie bei Windows oder MacOS. Ich "bastle" im Berufsalltag schon sehr viel mit IT und muss diese Experience zu Hause nicht auch noch haben. Linux habe ich am liebsten im Terminal, virtualisiert oder containerisiert. Plain und Simpel. Ein Arbeitstier und kein Klicki-Bunti, hierfür lieber Windows oder MacOS.
 
Windows Programme müssen unter Linux entweder emuliert (Wine) oder gleich virtualisiert (KVM, Virtual Box, VMware Workstation) werden. Ich rate dir von diesem Weg allerdings ab. Aus meiner Alltagserfahrung greifen viele Windows verdrossene lieber gleich zum Mac und erhalten dort zumindest die erwartete Experience mit den üblichen Programmen wie z.B Microsoft Office oder Adobe Creative Suite nativ. Bleib bei Windows oder nutz eine Windows VM unter Linux. Ich konnte mich mit Linux als Client-Betriebssystem für meine Anwendungen nie wirklich begeistern. Wenn du ständig VM's für die benötigen Programme starten und pflegen musst, oder einfach der Treiber-Support nicht gegeben ist, dann dämpft diese den Enthusiasmus doch ziemlich schnell. Als Betriebssystem für Server, Virtualisierung oder Containerisierung ist Linux heute unersetzlich, aber auf dem Desktop immer wieder mit zu viel Arbeit und Mühsal für mich verbunden, um alles genauso gut zum Laufen zu kriegen wie bei Windows oder MacOS. Ich "bastle" im Berufsalltag schon sehr viel mit IT und muss diese Experience zu Hause nicht auch noch haben. Linux habe ich am liebsten im Terminal, virtualisiert oder containerisiert. Plain und Simpel. Ein Arbeitstier und kein Klicki-Bunti, hierfür lieber Windows oder MacOS.
Linux wäre für mich am attraktivsten wenn alle erforderlichen Programme kompatibel mit Linux wären. Komischerweise ist noch niemand auf diese Idee gekommen, oder es wäre zu aufwendig es umzusetzen.
 
Die Frage ist: Braucht man als Privatanwender wirklich ein volles Word, oder reicht nicht auch LibreOffice?
Und ist ähnlich auf dem Mac. Wenn ich auf dem Mac auf SAP muss, mache ich halt den Azure Virtual Desktop auf. Aber kaum einer wird SAP brauchen wie ich.
 
Ich arbeite nun schon seit mehreren Jahren ausschliesslich mit Linux und musste oder wollte noch nie ein Windows-Programm darauf nutzen können. Natürlich bin ich keine Referenz.
Persönlich liebe ich den Mate Desktop (Ubuntu Mate) - schneller, ruhiger und stromsparender als Windows.
Wenn es nicht anders geht, dann helfen zwei Quellen:
Grundsätzlich um sich über mögliche Alternativen zu informieren: https://alternativeto.net
Und um WindowsAnwendungen auf Linux mit wine laufen lassen zu können: https://appdb.winehq.org
 
Ich kann die Treiber unter Linux Mint nicht installieren für Linux Mint. Ich habe gelesen Ubuntu bietet da bessere Treiber Unterstützung an.
Werde ich irgendwann mal mit Ubuntu testen.
 
Die Hardwareunterstützung sollte eigentlich Distri-unabhängig passieren, da dies Teil des Kernels ist. Wenn aber ein Hersteller keine Treiber für Linux anbietet und auch sonst nicht kooperiert, dann ist es egal welches Linux man installiert.
Ab und zu ist es auch nicht der Treiber im eigentlich Sinn sondern eher die Software dazu um diese zu nutzen.
Womit hast Du denn Probleme?
 
Die Hardwareunterstützung sollte eigentlich Distri-unabhängig passieren, da dies Teil des Kernels ist. Wenn aber ein Hersteller keine Treiber für Linux anbietet und auch sonst nicht kooperiert, dann ist es egal welches Linux man installiert.
Ab und zu ist es auch nicht der Treiber im eigentlich Sinn sondern eher die Software dazu um diese zu nutzen.
Womit hast Du denn Probleme?
ich bin nach Anleitung vorgegangen Terminal und wollte diesen OWC Thunderbolt 3 Lan Adapter installieren wird aber gar nichts erkannt unter Ubuntu https://www.marvell.com/support/downloads.html#
 
So wie ich das sehe müsste der Treiber bereits im Kernel drin sein. Du brauchst also nicht extra ein Kernelmodul zu kompilieren.
Schau doch mal zuerst ob das Kernelmodul überhaupt geladen ist:
# lsmod | grep atlantic

# modprobe atlantic

# lsmod | grep atlantic
atlantic 327680 0
macsec 77824 1 atlantic

Zudem, wenn Du einen Treiber für einen Kernel kompilierst, dann musst man das für jedes Kernelupdate neu durchführen.
Um den Treiber nicht jedes Mal erneut installieren zu müssen, würde ich den Kernel auf die installierte Version einfrieren.
Aber eben, sollte nicht notwendig sein.
# apt-mark hold linux-image-generic linux-headers-generic
 
Ich würde sagen, für...
- die Anfänger und die breite Öffentlichkeit: zorin.com/os
- die Fortgeschrittenen und die Profis: www.opensuse.org

echt cool Zorin OS erkennt mein Thunderbolt Lan Adapter automatisch die Treiber sind im Betriebsystem bereits integriert. Erste DIstrobution die mich überzeugt hat.
Ubuntu, LInux Mint sind beide durchgefallen. Wenn ich alles zum laufen bringe, werde ich in Zukunft teilweise mit Zorin OS arbeiten. Sehr schöne Oberfläche bin begeistert.
 
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