Firefox 4.0
5 Antworten1'838 AufrufeGestartet von Noel ·
Wer von Euch da draussen benützt ihn schon?
Mir ist aufgefallen das bei mir die Schriften zum teil etwas auswaschen seit ich den Firefox 4.0 benütze.
Wenn ich unter about:config die gfx.direct2d.disabled auf True schalte ist die Schrift wieder scharf. an was kann das liegen?
hier noch eine Gegenüberstellung:

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Mir ist aufgefallen das bei mir die Schriften zum teil etwas auswaschen seit ich den Firefox 4.0 benütze.
Wenn ich unter about:config die gfx.direct2d.disabled auf True schalte ist die Schrift wieder scharf. an was kann das liegen?
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Noel3'777 Beiträge
ich habe die Antwort bei Google gefunden:
Unscharfe Fonts im Browser: Die Probleme von DirectWrite - Seite 1 von 6 - Business-Software | Tests & Technik | ZDNet.de
Ist schon traurig das man die ganzen beschläuniger deaktivieren muss um keine Kopfschmerzen zu bekommen.
Unscharfe Fonts im Browser: Die Probleme von DirectWrite - Seite 1 von 6 - Business-Software | Tests & Technik | ZDNet.de
Ist schon traurig das man die ganzen beschläuniger deaktivieren muss um keine Kopfschmerzen zu bekommen.
jericho2'340 Beiträge
ich hab den drauf... finde ihn aber teils noch etwas langsam bzw. hat ladehemmungen und dies auf mehreren geräten...
anticaca68 Beiträge
Tja, was erwartet ihr von mwn RC version?
conny_keller319 Beiträge
Der Release-Termin für den Firefox 4 steht weitgehend fest. Am 22. März, also am kommenden Dienstag, soll die neue Version des Open Source-Browsers bereitgestellt werden.
Das teilte Damon Sicore vom Entwickler-Team mit. Vor einer Woche wurde der Release Candidate veröffentlicht. Heute wollen sich die Mozilla-Mitarbeiter noch einmal zusammensetzen. Wenn bei dem Treffen keine größeren Probleme mehr auf den Tisch kommen, wird wohl die Entscheidung für den Produktstart fallen.
Aktuell gebe es aber keine Gründe, warum der Release Candidate 1 nicht auch die finale Version sein soll, erklärte Sicore. Eine Zustimmung der Projektmitglieder zum Abschluss der Arbeiten am nächsten Major Update scheint demnach fast nur noch Formsache zu sein.
"Der 22. März ist dann der Tag, an dem wir liefern wollen", so der Entwickler. Sowohl die Verantwortlichen in der IT-Abteilung als auch beim Marketing Mozillas seien zu dem Zeitpunkt bereit, die damit verbundenen Aufgaben zu erledigen. Sollte in letzter Minute doch noch ein Fehler gefunden werden, der einen Start verhindert, wolle man aber schnellstmöglich einen zweiten Release Candidate bereitstellen und einen neuen Start-Termin vereinbaren.
Neue Firefox-Versionen alle sechs Wochen
Mozilla will seine Entwicklung von Firefox beschleunigen und nach Firefox 4 noch in diesem Jahr auch Firefox 5, 6 und 7 veröffentlichen. So könnte Firefox künftig alle sechs Wochen in einer neuen Version erscheinen, während an vier Firefox-Versionen parallel gearbeitet wird.
Mozilla-Entwickler Rob Sayre hat den Entwicklungsprozess für Firefox in einem Dokument skizziert. Demnach plant Mozilla ähnlich wie Google bei Chrome die Einrichtung sogenannter Channels, in denen Firefox-Versionen mit unterschiedlichem Reifegrad zur Verfügung stehen. Es soll vier Channels geben: mozilla-central (Nightly-Builds), firefox-experimental, firefox-beta und Firefox (offizielle Releases).
Neue Funktionen werden unabhängig von den vier Channels entwickelt und landen, sobald sie fertig sind, im Zweig mozilla-central, aus dem täglich automatisiert sogenannte Nightly-Builds erzeugt werden. Dieser Kanal hat dadurch die geringste Stabilität. In regelmäßigen Intervallen wandern die Neuerungen dann in den Zweig firefox-experimental, wobei einzelne Funktionen aber blockiert werden können, wenn sie noch nicht reif genug sind. Im Betakanal landen nur neue Funktionen, die in die kommende Firefox-Version einfließen sollen.
Mit jeder Stufe zehnmal mehr Benutzer
Mozilla geht davon aus, dass sich die Zahl der Nutzer mit jedem Schritt der Entwicklungskette verzehnfacht. Wenn also 100.000 Nutzer mit den Nightly-Builds arbeiten, werden rund eine Million Nutzer der experimentellen Firefox-Version und zehn Millionen Betatester erwartet, während die offiziellen Firefox-Versionen von mehreren hundert Millionen Nutzern verwendet werden. Für den Anfang will Mozilla 500.000 Nutzer für firefox-experimental und 1,5 Millionen Nutzer für firefox-beta rekrutieren.
Da dieser vierstufige Prozess rund 18 Wochen dauert, soll es mehrere parallele Entwicklungsstränge geben. Alle sechs Wochen wandern Neuerungen einen Schritt weiter, wobei sich die Phasen überschneiden können. So könnte eine neue Firefox-Version schon nach 16 Wochen fertig sein und im laufenden Betrieb alle sechs Wochen eine neue Version veröffentlicht werden. Das bedeutet ausdrücklich aber nicht, dass Firefox künftig in einen Rhythmus von sechs Wochen erscheinen muss, aber die Option besteht ausdrücklich.
Dieser neue Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom bisherigen Entwicklungsmodell, hat die Entwicklung von Firefox 4 doch über ein Jahr gedauert. Daher ist für Firefox 5 nur eine Zeit von drei Wochen vorgesehen, in der neue Funktionen in firefox-central eingestellt werden können.
Das teilte Damon Sicore vom Entwickler-Team mit. Vor einer Woche wurde der Release Candidate veröffentlicht. Heute wollen sich die Mozilla-Mitarbeiter noch einmal zusammensetzen. Wenn bei dem Treffen keine größeren Probleme mehr auf den Tisch kommen, wird wohl die Entscheidung für den Produktstart fallen.
Aktuell gebe es aber keine Gründe, warum der Release Candidate 1 nicht auch die finale Version sein soll, erklärte Sicore. Eine Zustimmung der Projektmitglieder zum Abschluss der Arbeiten am nächsten Major Update scheint demnach fast nur noch Formsache zu sein.
"Der 22. März ist dann der Tag, an dem wir liefern wollen", so der Entwickler. Sowohl die Verantwortlichen in der IT-Abteilung als auch beim Marketing Mozillas seien zu dem Zeitpunkt bereit, die damit verbundenen Aufgaben zu erledigen. Sollte in letzter Minute doch noch ein Fehler gefunden werden, der einen Start verhindert, wolle man aber schnellstmöglich einen zweiten Release Candidate bereitstellen und einen neuen Start-Termin vereinbaren.
Neue Firefox-Versionen alle sechs Wochen
Mozilla will seine Entwicklung von Firefox beschleunigen und nach Firefox 4 noch in diesem Jahr auch Firefox 5, 6 und 7 veröffentlichen. So könnte Firefox künftig alle sechs Wochen in einer neuen Version erscheinen, während an vier Firefox-Versionen parallel gearbeitet wird.
Mozilla-Entwickler Rob Sayre hat den Entwicklungsprozess für Firefox in einem Dokument skizziert. Demnach plant Mozilla ähnlich wie Google bei Chrome die Einrichtung sogenannter Channels, in denen Firefox-Versionen mit unterschiedlichem Reifegrad zur Verfügung stehen. Es soll vier Channels geben: mozilla-central (Nightly-Builds), firefox-experimental, firefox-beta und Firefox (offizielle Releases).
Neue Funktionen werden unabhängig von den vier Channels entwickelt und landen, sobald sie fertig sind, im Zweig mozilla-central, aus dem täglich automatisiert sogenannte Nightly-Builds erzeugt werden. Dieser Kanal hat dadurch die geringste Stabilität. In regelmäßigen Intervallen wandern die Neuerungen dann in den Zweig firefox-experimental, wobei einzelne Funktionen aber blockiert werden können, wenn sie noch nicht reif genug sind. Im Betakanal landen nur neue Funktionen, die in die kommende Firefox-Version einfließen sollen.
Mit jeder Stufe zehnmal mehr Benutzer
Mozilla geht davon aus, dass sich die Zahl der Nutzer mit jedem Schritt der Entwicklungskette verzehnfacht. Wenn also 100.000 Nutzer mit den Nightly-Builds arbeiten, werden rund eine Million Nutzer der experimentellen Firefox-Version und zehn Millionen Betatester erwartet, während die offiziellen Firefox-Versionen von mehreren hundert Millionen Nutzern verwendet werden. Für den Anfang will Mozilla 500.000 Nutzer für firefox-experimental und 1,5 Millionen Nutzer für firefox-beta rekrutieren.
Da dieser vierstufige Prozess rund 18 Wochen dauert, soll es mehrere parallele Entwicklungsstränge geben. Alle sechs Wochen wandern Neuerungen einen Schritt weiter, wobei sich die Phasen überschneiden können. So könnte eine neue Firefox-Version schon nach 16 Wochen fertig sein und im laufenden Betrieb alle sechs Wochen eine neue Version veröffentlicht werden. Das bedeutet ausdrücklich aber nicht, dass Firefox künftig in einen Rhythmus von sechs Wochen erscheinen muss, aber die Option besteht ausdrücklich.
Dieser neue Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom bisherigen Entwicklungsmodell, hat die Entwicklung von Firefox 4 doch über ein Jahr gedauert. Daher ist für Firefox 5 nur eine Zeit von drei Wochen vorgesehen, in der neue Funktionen in firefox-central eingestellt werden können.
Noel3'777 Beiträge
Das mit der unscharfen Schrift geht ja mal gar nicht, wie kann man den IE9 und Firefox 4.0 so auf die Allgemeinheit loslassen.
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