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Vergleichsportal von Natelabos sendet unerwünschte Werbemails - Abmeldung funktioniert nicht, was tun

8 Antworten1'715 AufrufeGestartet von Marcher ·

MarcherThemenstart183 Beiträge
#1
Ich hatte mal ein Abo über dein Nateltarifvergleichsportal abgeschlossen.

Seitdem erhalte ich unerwünschte Werbemails.

Der entsprechenden Firma wurde auch schon mehrmals mitgeteilt, dass absolut keine Werbung erwünscht ist.

Als Antwort habe ich erhalten, dass ich jetzt keine Werbung mehr erhalten werden.

Und gestern kam schon wieder ein Werbemail der entsprechenden Firma.


Was kann ich gegen diese unseriöse Schweizer Firma unternehmen?
mjbrunner70130 Beiträge
#2
Du meinst sicherlich handy-abovergleich.ch, oder?
Bei mir genau das gleiche Theater.
Habe schon mehrfach angerufen, schon mit dem Chef (Remo) gesprochen.
Hat nix genützt.

Auch heute 3x dieselbe E-Mail erhalten.
Echt mühsam!!
creep2'589 Beiträge
#3
auf die Blacklist setzen. Geht bei guten Mailprovidern.
Oder wenn das nicht geht dem Mailprovider als SPAM melden.
Gelöschtes Mitglied 757
#4
Wenn dem so ist, dann überrascht es eigentlich dass die nicht schon längst auf irgendwelchen Blacklists auftauchen.
Und sonst, könnt ihr es ja weitergeben: https://submit.spamhaus.org/
Dr Heinz335 Beiträge
#5
Hach wenns doch nur Sowas wie Spamfilter gäbe...
roman709'245 Beiträge
#6
Da kommt mir wieder folgender Satz in den Sinn: Nichts auf der Welt ist gratis.

Irgendwie müssen sich alle finanzieren.
Marcher183 Beiträge
#7
Da kommt mir wieder folgender Satz in den Sinn: Nichts auf der Welt ist gratis.

Irgendwie müssen sich alle finanzieren.
Die finanzieren sich durch den Verkauf der Abos, da gibts ordentlich Provision von den Telcos
Marcher183 Beiträge
#8
Nachdem mich der "Chef" schon zigmal zugesagt habe dass er meine E-Mail-Adresse gelöscht hat, gibt jetzt wieder der "Terror" los.

Ich werde mich jetzt mal bei Hostpoint beschweren und schauen was die dann antworten.


Was ich dazu noch gefunden habe:



Für die Durchsetzung des Spamverbots sind andere Stellen zuständig. Sie können:
  • die Anbieterin von Fernmeldediensten des Spammers informieren. Jede Anbieterin in der Schweiz muss eine Meldestelle für Spam betreiben. Sie muss etwas gegen den Spammer unternehmen, z.B. seinen E-Mail-Versand sperren.
    Auch Anbieterinnen im Ausland haben oft solche Meldestellen.
  • Ihrer Anbieterin von Fernmeldediensten schriftlich glaubhaft machen, dass Sie Spam erhalten haben. Sie muss Ihnen dann - soweit ihr das möglich ist - Auskunft über den Absender geben.
  • beim Zivilgericht gegen den Spammer klagen. Wenn Ihre Klage Erfolg hat, können Sie zum Beispiel Schadenersatz erhalten, dem Spammer weiteren Spam verbieten und die Veröffentlichung des Gerichtsurteils erreichen.
  • bei den zuständigen kantonalen Stellen - in der Regel ist das die Polizei - Strafantrag gegen den Spammer stellen (wegen Verletzung von Artikel 3 Buchstabe o des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb).
Zuguterletzt: Täglich werden Milliarden von Spams abgefangen. Es ist vor allem diese Arbeit im Hintergrund, die uns alle vor der Spamflut schützt.
Marcher183 Beiträge
#9
Offensichtlich nutzt das alles nichts, es kommt weiterhin Werbung.

Dann bleibt wohl nur: "bei den zuständigen kantonalen Stellen - in der Regel ist das die Polizei - Strafantrag gegen den Spammer stellen (wegen Verletzung von Artikel 3 Buchstabe o des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb)"

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