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TV wird in Nordamerika immer teurer

1 Antworten960 AufrufeGestartet von roman70 ·

roman70Themenstart9'245 Beiträge
#1
US-Zuschauer müssen höhere Gebühren fürs Fernsehen zahlen.

(pk) Die US-amerikanischen Haushalte sind derzeit nicht nur von einer Wirtschaftskrise betroffen sondern auch von immer weiter steigenden Kosten für den Kabel- und Satellitenanschluss. Die Gebühren für die mit Abstand wichtigsten Verbreitungswege für Rundfunk- und Fernsehsignale in Nordamerika seien in den vergangenen zwölf Jahren im Durchschnitt um 77 Prozent geklettert, berichtete die Tageszeitung "New York Times" in ihrer Wochenendausgabe. Das Blatt beruft sich dabei auf Zahlen des Bureau of Labor Statistics.

60 US-Dollar monatlich für TV-Programme

Kabel- und Satelliten-Kunden bezahlen durchschnittlich rund 60 US-Dollar (38 Euro) monatlich, nutzen aber nur rund 13 Prozent der zur Verfügung gestellten 118 Programme. Schuld an der Preistreiberei seien abgeschottete Märkte und proprietäre Verschlüsselungen, hiess es. Wesentlich billiger wurden dagegen Telefonie, Internet-Zugang und Unterhaltungselektronik wie Fernseher. Betroffen von Preissteigerungen waren auch Karten für Theaterveranstaltungen, Konzerte oder Kinofilme. Diese verteuerten sich um rund 30 Prozent seit 1996.

Die beiden grössten Netzbetreiber in den USA sind TimeWarner-Cable und Comcast. Die Kabelnetzer generieren jährlich rund 20 Milliarden US-Dollar Umsatz aus Gebühren.

Quelle: SAT+KABEL - magnus.de

anykey5'528 Beiträge
#2
Tja, unsere Politiker glauben ja daran, dass mit einer proprietären Verschlüsselung alles billiger wird...

Seite 1 von 1 · 2 Beiträge in diesem Thema