Swisscom HomeServiceTeam hilft Kunden neu auch via Telefon
4 Antworten1'800 AufrufeGestartet von Warren ·
Kunden erhalten neu Hilfe durch das HomeServiceTeam einfach und bequem auch per Telefon. Dank Fernzugriff auf den Computer können die Swisscom Experten Softwareinstallationen oder Computerprobleme direkt via Telefon lösen. Der neue Service kann bereits ab CHF 49.- in Anspruch genommen werden.
Das HomeServiceTeam ist Bestandteil des umfassenden Service-Angebots von Swisscom. Die Telekommunikations- und Computerexperten helfen Kunden schweizweit und kümmern sich um komplexe Fragen rund um Computer, Internet und Multimedia. Bisher wurden den Kunden durch einen Besuch zuhause geholfen. Neu ist es zudem möglich, via Fernzugriff (sogenannten Remote Control) auf den Computer des Kunden zuzugreifen und das Anliegen direkt zu lösen. So kann das HomeServiceTeam direkt am Telefon Software-Installationen vornehmen, individuelle Schulungen bieten oder bei Computerproblemen schneller und unkomplizierter unterstützen. Bei Fragen und Problemen wendet sich der Kunde an die Telefonnummer 0800 803 175 und der HomeServiceTeam-Experte kann mit dem Einverständnis des Kunden über eine gesicherte Verbindung auf dessen Computer zugreifen. Aufwändigere Installationen werden nach wie vor beim Kunden vor Ort ausgeführt. Und auf Kundenwunsch kommt selbstverständlich weiterhin ein HomeServiceTeam-Mitarbeitender nach Hause. Auch wer nicht Kunde von Swisscom ist, kann sich an das Serviceteam wenden.
Rascher und kostengünstiger Fernzugriff
Alle Standard-Services des HomeServiceTeams werden zu einem Festpreis angeboten. Via Fernzugriff kosten diese ab CHF 49. Bei individuellen Aufträgen wird der Preis vorgängig mit dem Kunden vereinbart. Der Kunde bezahlt nur, wenn das Anliegen einwandfrei gelöst werden konnte.
Bereits über 25'000 Aufträge ausgeführt
Seit der Lancierung des Serviceangebotes im April 2008, hat das HomeServiceTeam bereits 25'000 Kundenanliegen erfolgreich gelöst. Die häufigsten Anfragen betreffen Computer-Installationen sowie individuelle Computerprobleme. Besonders geschätzt werden die attraktiven Einsatzzeiten von 8 - 21 Uhr in der Woche und samstags von 8 - 17 Uhr. Das HomeServiceTeam ist Teil der seit Jahren geltenden Service-Strategie von Swisscom.
http://www.swisscom.ch/GHQ/content/Medi ... tm?lang=de
Das HomeServiceTeam ist Bestandteil des umfassenden Service-Angebots von Swisscom. Die Telekommunikations- und Computerexperten helfen Kunden schweizweit und kümmern sich um komplexe Fragen rund um Computer, Internet und Multimedia. Bisher wurden den Kunden durch einen Besuch zuhause geholfen. Neu ist es zudem möglich, via Fernzugriff (sogenannten Remote Control) auf den Computer des Kunden zuzugreifen und das Anliegen direkt zu lösen. So kann das HomeServiceTeam direkt am Telefon Software-Installationen vornehmen, individuelle Schulungen bieten oder bei Computerproblemen schneller und unkomplizierter unterstützen. Bei Fragen und Problemen wendet sich der Kunde an die Telefonnummer 0800 803 175 und der HomeServiceTeam-Experte kann mit dem Einverständnis des Kunden über eine gesicherte Verbindung auf dessen Computer zugreifen. Aufwändigere Installationen werden nach wie vor beim Kunden vor Ort ausgeführt. Und auf Kundenwunsch kommt selbstverständlich weiterhin ein HomeServiceTeam-Mitarbeitender nach Hause. Auch wer nicht Kunde von Swisscom ist, kann sich an das Serviceteam wenden.
Rascher und kostengünstiger Fernzugriff
Alle Standard-Services des HomeServiceTeams werden zu einem Festpreis angeboten. Via Fernzugriff kosten diese ab CHF 49. Bei individuellen Aufträgen wird der Preis vorgängig mit dem Kunden vereinbart. Der Kunde bezahlt nur, wenn das Anliegen einwandfrei gelöst werden konnte.
Bereits über 25'000 Aufträge ausgeführt
Seit der Lancierung des Serviceangebotes im April 2008, hat das HomeServiceTeam bereits 25'000 Kundenanliegen erfolgreich gelöst. Die häufigsten Anfragen betreffen Computer-Installationen sowie individuelle Computerprobleme. Besonders geschätzt werden die attraktiven Einsatzzeiten von 8 - 21 Uhr in der Woche und samstags von 8 - 17 Uhr. Das HomeServiceTeam ist Teil der seit Jahren geltenden Service-Strategie von Swisscom.
http://www.swisscom.ch/GHQ/content/Medi ... tm?lang=de
Punktmann372 Beiträge
Mhmmm, es schenit auf den ersten blick eine schöne sache zu sein. Doch wenn man den fernzugriff auf den eigenen rechner ermöglicht, welche garantie ausser ein ehrenwort und beteuerungen wie "was würden wir wohl damit anfangen?" usw. es gibt, dass dabei nicht auch private daten auf dem rechner angezapft werden?
Warren1'339 Beiträge
Falls es derselbe Fernzugriff ist, welcher ja auch sonst an der Hotline benützt wird, dann kann der Kd bestimmen, ob er die Maus freigeben will oder nicht und kanns auch jederzeit beenden.
Aber welche Garantie hast Du denn, wenn Du den PC zum Fust oder sonst nehm Supporter bringst, um ihn aufrüsten/neu aufsetzen, etc zu können?
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Welche privaten sprichst Du eigentlich an, die für einen Provider so interessant sein könnten, dass man gegen das Gesetzt verstösst?
Aber welche Garantie hast Du denn, wenn Du den PC zum Fust oder sonst nehm Supporter bringst, um ihn aufrüsten/neu aufsetzen, etc zu können?
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Welche privaten sprichst Du eigentlich an, die für einen Provider so interessant sein könnten, dass man gegen das Gesetzt verstösst?
Punktmann372 Beiträge
Aber welche Garantie hast Du denn, wenn Du den PC zum Fust oder sonst nehm Supporter bringst, um ihn aufrüsten/neu aufsetzen, etc zu können?Würde ich auch nicht machen. Und als Fust oder sonst nen Supporter würde ich einen solchen auftrag nur annehmen, nachdem ich mich hieb und stichfest überzeugt hätte, dass sich der kunde zu 100% bewusst ist, was er mir da anvertraut, resp. würde ihn auch noch eine entsprechende privacy policy unterschreiben lassen.
Welche privaten sprichst Du eigentlich an, die für einen Provider so interessant sein könnten, dass man gegen das Gesetzt verstösst?Da stellt sich nicht an erster stelle die frage, ob man gegen das gesetz verstösst oder nicht. Private sachen sind halt private sachen und schnüffler gibt es verschiedener art, die verschiedene gründe zum schnüffeln haben könnten und die mit der frage, ob ihr tun gesetzlich erlaubt oder verboten ist, ziemlich locker umgehen. Was und warum solche sachen den provider interessieren könnten, dass könnte nur er genau sagen. Vorstellbar wäre sowohl dass er selbst an einigen sachen interesse haben könnte, ein 2. problem könnten private marotten eines mitarbeiters, dem zwar sowas strengst untersagt ist, doch kann ich mich da zu 100% verlassen? Das sind leute, die ich nie vors gesicht bekomme, und deren gesetzlich auferlegte schweigepflicht weit weniger gewicht hat, als das berufsgeheimnis zb. eines arztes oder eines pfarrers. Ausserdem operiert der provider innerhalb einer harten business-welt, wo praktisch alles fürs geld käuflich ist, wenn er selbst an diesen oder jenen privatdaten nicht direkt intererssiert wäre.
dreael322 Beiträge
Da ich mit meiner eigenen Firma bekanntlich selber PC-Support mache: Ist prinzipiell immer eine Vertrauenssache. Hätte niemand dieses Vertrauen, so müsste ich meine Firma schon längst schliessen... ;-)
Sonst bei extrem heiklen Projekten ist es in der Praxis keine Seltenheit, dass die am Projekt beteiligten Personen zuvor einen Auszug aus dem Zentralstrafregister vorlegen müssen, bevor sie zum Projekt zugelassen werden.
Und übrigens damit es hier auch jedem klar wird: Jeder Doppelklich auf SETUP.EXE ist schlussendlich auch eine Vertrauenssache, sonst müsste jeder von Euch mittels Disassembler den gesamten Maschinencode in sämtlichen .EXE und .DLLs vorher hinsichtlich Backdoors und Trojaner-Verhalten gründlich analysieren, was bei den heutigen Code-Umfängen ein gigantischer Aufwand für jede Applikation wäre!
Sonst bei extrem heiklen Projekten ist es in der Praxis keine Seltenheit, dass die am Projekt beteiligten Personen zuvor einen Auszug aus dem Zentralstrafregister vorlegen müssen, bevor sie zum Projekt zugelassen werden.
Und übrigens damit es hier auch jedem klar wird: Jeder Doppelklich auf SETUP.EXE ist schlussendlich auch eine Vertrauenssache, sonst müsste jeder von Euch mittels Disassembler den gesamten Maschinencode in sämtlichen .EXE und .DLLs vorher hinsichtlich Backdoors und Trojaner-Verhalten gründlich analysieren, was bei den heutigen Code-Umfängen ein gigantischer Aufwand für jede Applikation wäre!
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