Roger wieder bei SF
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Ich glaube ich spinne Roger Schawinski geht zu SF /emoticons/default_sad.png bin enttäuscht von Roger aber wahrscheinlich geht es nicht ohne seinen Freund Roger de Weck die passen ja zusammen.Jahrelange gegen Leutschenbach gewettert und Gift gespuckt und jetzt sowas schade
Roger Schawinksi moderiert ab Sommer jeden Montag eine Talk-Show. «Das SRF gibt dem besten Talker der Schweiz einen festen Platz im Programm», heisst es im Communiqué
Wer hätte das für möglich gehalten: Das Schweizer Fernsehen holt überraschend Roger Schawinski an Bord. Kaum jemand schoss schärfer und bissiger gegen das Schweizer Fernsehen als der Medienpionier. Nun macht er gemeinsame Sache mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: «Ab 22. August 2011 wird Roger Schawinski jeden Montag um 22.55 Uhr hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu einem Gespräch einladen», heisst es im Communiqué vom SF, man gebe damit «dem besten Talker der Schweiz einen festen Platz im Programm von SF 1», erhält Schawinski bereits im Voraus viel Lob von seinen neuen Chefs.
Von TV-Direktor Rudolf Matter wurde Schawinski an der Medienkonferenz mit den Worten empfangen: «Ein verlorener Sohn kehrt zurück. Das ist ein grosser Tag für uns alle.» Superdirektor Matter und der ehemalige Sat-1-Chef Schawinski verstehen sich seit Jahren bestens. Schawinski meinte zum Comeback beim von ihm viel kritisierten SF, jetzt seien wieder TV-Leute an der Spitze und keine Politiker mehr.
«Ich bleibe unabhängig»
Der Radiopionier will sich denn auch in Zukunft «nicht verbiegen», wie er an der Pressekonferenz am Donnerstag sagte. «Ich werde mich auch in Zukunft so äussern, wie ich will. Ich bleibe unabhängig und glaubwürdig.» Das will Schawinski bereits in einer seiner ersten Sendungen beweisen: Dort bittet er Roger de Weck, den neuen SRG-Generaldirektor, zum Gespräch. Es werde, so verspricht Schawinski, genau so kritisch wie bei jedem anderen.
Der Talk «Schawinski» wird 43 mal im Jahr ausgestrahlt und wird jeweils eine knappe halbe Stunde dauern. Geplant sind kontroverse Gespräche mit den wichtigsten Exponenten aus Politik und Wirtschaft. Er werde aber wie bisher als Chef von Radio 1 wirken. Beim SF entscheide Schawinski selber, wen er zum Talk einlädt. Der verlorene Sohn sagte, er sei «komplett frei». Und auch wenn er es für einmal nicht selber erfunden hat, sagt Schawinski: «Ich freue mich wahnsinnig. Dieses Format ist mir auf den Leib geschneidert.»
Die Überraschung ist also perfekt: Schawinski, der 1969 seine Karriere beim Schweizer Fernsehen begonnen hatte, kehrt nach 42 Jahren zur SRG SSR zurück, wo er einst die Konsumentensendung «Kassensturz» mitgründete.
Quelle 20 min
Roger Schawinksi moderiert ab Sommer jeden Montag eine Talk-Show. «Das SRF gibt dem besten Talker der Schweiz einen festen Platz im Programm», heisst es im Communiqué
Wer hätte das für möglich gehalten: Das Schweizer Fernsehen holt überraschend Roger Schawinski an Bord. Kaum jemand schoss schärfer und bissiger gegen das Schweizer Fernsehen als der Medienpionier. Nun macht er gemeinsame Sache mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: «Ab 22. August 2011 wird Roger Schawinski jeden Montag um 22.55 Uhr hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu einem Gespräch einladen», heisst es im Communiqué vom SF, man gebe damit «dem besten Talker der Schweiz einen festen Platz im Programm von SF 1», erhält Schawinski bereits im Voraus viel Lob von seinen neuen Chefs.
Von TV-Direktor Rudolf Matter wurde Schawinski an der Medienkonferenz mit den Worten empfangen: «Ein verlorener Sohn kehrt zurück. Das ist ein grosser Tag für uns alle.» Superdirektor Matter und der ehemalige Sat-1-Chef Schawinski verstehen sich seit Jahren bestens. Schawinski meinte zum Comeback beim von ihm viel kritisierten SF, jetzt seien wieder TV-Leute an der Spitze und keine Politiker mehr.
«Ich bleibe unabhängig»
Der Radiopionier will sich denn auch in Zukunft «nicht verbiegen», wie er an der Pressekonferenz am Donnerstag sagte. «Ich werde mich auch in Zukunft so äussern, wie ich will. Ich bleibe unabhängig und glaubwürdig.» Das will Schawinski bereits in einer seiner ersten Sendungen beweisen: Dort bittet er Roger de Weck, den neuen SRG-Generaldirektor, zum Gespräch. Es werde, so verspricht Schawinski, genau so kritisch wie bei jedem anderen.
Der Talk «Schawinski» wird 43 mal im Jahr ausgestrahlt und wird jeweils eine knappe halbe Stunde dauern. Geplant sind kontroverse Gespräche mit den wichtigsten Exponenten aus Politik und Wirtschaft. Er werde aber wie bisher als Chef von Radio 1 wirken. Beim SF entscheide Schawinski selber, wen er zum Talk einlädt. Der verlorene Sohn sagte, er sei «komplett frei». Und auch wenn er es für einmal nicht selber erfunden hat, sagt Schawinski: «Ich freue mich wahnsinnig. Dieses Format ist mir auf den Leib geschneidert.»
Die Überraschung ist also perfekt: Schawinski, der 1969 seine Karriere beim Schweizer Fernsehen begonnen hatte, kehrt nach 42 Jahren zur SRG SSR zurück, wo er einst die Konsumentensendung «Kassensturz» mitgründete.
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