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Quickline: Gratis WLAN in Solothurn

5 Antworten2'487 AufrufeGestartet von tosci ·

tosciThemenstart5'731 Beiträge
#1
Biel, 11. März 2014 – Finecom Telecommunications AG und der Quickline-Partner GA Weissenstein GmbH starten gemeinsam im Stadtzentrum von Solothurn einen Pilot für ein öffentliches WLAN. Für die Nutzung ist lediglich eine einmalige online Registrierung nötig. Nach erfolgreichem Pilot beabsichtigt Finecom das innovative Projekt auf weitere Orte im Quickline-Gebiet auszudehnen.

Der Quickline-Verbund macht den ersten Schritt für ein flächendeckendes und öffentliches WLAN-Netz. Von Mitte März bis Juni kann man vom Bahnhof bis innerhalb der Altstadt von Solothurn gratis im Internet surfen, E-Mails schreiben, übers Web telefonieren – also alle Möglichkeiten nutzen, welche die Smartphones und Tablets mit sich bringen. Der Full-Service-Provider Finecom Telecommunications AG lanciert gemeinsam mit dem Quickline-Partner GA Weissenstein GmbH dieses zukunftsweisende Pilot-Projekt. Damit will man die Limiten aufgrund der steigenden Datenvolumen der Handynetze ausgleichen und einen Teil der Datenmengen auf das kabelgebundene Internet umleiten. Gleichzeitig profitieren die Quickline-Kunden von einem gratis Internet unterwegs, ohne begrenzte Datenmenge und Zusatzkosten. Auch für Touristen und Nicht-Kunden von Quickline wird das WLAN von Beginn an verfügbar sein. Nach einer einmaligen Registrierung als Quickline-Gast kann das Internet gratis während einer Stunde oder gegen eine Gebühr während 24 Stunden genutzt werden.

Private Modems für mehr Leistung
Um  eine flächendeckende WLAN-Verbindung sicherzustellen, werden neben 19 öffentlichen WLAN-Access Points auch private Kabel-Modems genutzt. Dank der Bereitstellung von privaten Kabel-Modems kann das Internet-Signal in den Gassen verstärkt und erweitert werden. Dafür bekommen Quickline Internet-Kunden der GAW ein neues Kabel-Modem, welches für zwei getrennte Internetzugänge konfiguriert ist: ein privater geschützter Zugang und ein öffentlicher Zugang für Externe. Auch die abonnierte Bandbreite wird von externen Internetnutzern nicht beeinträchtigt. Pro Anschluss wird zusätzliche Bandbreite für das öffentliche WLAN zur Verfügung gestellt.

Sicherheit für Private gewährleistet
Durch die strikte Trennung des privaten und öffentlichen WLANs auf dem Modem erfolgt der Internetzugriff über zwei voneinander getrennte Netze. Die Nutzer des öffentlichen WLANs können so zu keiner Zeit auf das private WLAN des Modem-Besitzers zugreifen. Die Privatsphäre und der Datenschutz sind umfassend gewährleistet.

Ausweitung auf weitere Orte und Nutzer
Im Ausland geht der Markt bereits in Richtung öffentliche WLAN-Internetzugänge. Auch in der Schweiz sind weitere Städte für das öffentliche WLAN angedacht. „Wir sind überzeugt, dass es sich um ein zukunftsträchtiges Projekt handelt, mit welchem wir den Kunden einen einfachen und flächendeckenden Zugang zum Internet zur Verfügung stellen können“, erklärt Nicolas Perrenoud, CEO von Finecom. Nach erfolgreicher Testphase soll der Ansatz in anderen Orten im Quickline-Gebiet kopiert werden. Berücksichtigt werden dafür die Rückmeldungen aus einer Umfrage bei den WLAN Pilot-Kunden, das Nutzerverhalten und die User Experience (verfügbare Bandbreite, Qualität), welche auch mit Messgeräten ermittelt wird.

 
AndreS658 Beiträge
bearbeitet #2
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frantic2'985 Beiträge
#3
Da die von den Providern vergünstigt oder gratis abgegebenen WLan-Router meist eh veraltet und mit spezieller Firmware eingeschränkt sind, verzichte ich komplett auf solche Geräte. Daher betrifft mich das auch nicht.

Solange ich ein einfaches Kabelmodem bekomme, und dahinter meine Geräte nach freier Wahl betreiben kann, bin ich damit glücklich.

Gelöschtes Mitglied 21
bearbeitet #4
Hab das WLAN auch ausgeschaltet und einen anderen Router angehängt. Braucht zwar sinnlose noch mehr Strom aber geht halt nicht anders. Die WLAN Router von Quickline sind billiger Schrott.

tosci5'731 Beiträge
#5
Hab das WLAN auch ausgeschaltet und einen anderen Router angehängt. Braucht zwar sinnlose noch mehr Strom aber geht halt nicht anders. Die WLAN Router von Quickline sind billiger Schrott.
Ich habe sogar den Router wieder gegen ein Modem getauscht und dahinter einen eigenen Router angehängt - die Performance ist um das zigfache besser!

omsec505 Beiträge
#6
Ach nein, jetzt fangen die auch noch an mit diesem "digitalen Sozialismus". Dieses Konzept überzeugt einfach nicht. Selbst ein guter Router (z. B. Netgear) kommt kaum aus der Wohnung raus  - und das ist gut so. Will mich ja nicht Tag und Nacht übermässig bestrahlen lassen. Ich sehe hier einfach den Sinn nicht, wenn irgendwo im vierten Stock eines Gebäudes ein Modem herumfunkt, das sowieso in einem Möbel steht. Vermutlich bringt das nicht mal im Hoch-Parterre was. Da hatte ich wohl Glück, letzten August beim Provider-Wechsel noch ein "normales" Modem erhalten zu haben, ohne untaugliche Zusatzfunktionen. Hoffe nur, dass wird nicht flächendeckend zwangsumgesetzt. Bei meiner Wohnlage hier würde sowas wohl nie Sinn machen.

Wieso ist das in der Schweiz nur so mühsam, die Digitalisierung zu forcieren und die (platzverschwendenden) analogen Sender abzustellen? Macht doch endlich hier vorwärts, statt solchen Unsinn. Wer sowas braucht soll bitte ein endsprechendes Abo bezahlen.

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