Nostradamus-Effekt: Analoges Kabelfernsehen wird Ende 2012 abgestellt
4 Antworten3'121 AufrufeGestartet von Rai 1 ·
Am 21. Dezember 2012 bricht eine neue Ära an: UPC-Cablecom stellt an diesem Datum die analoge Verbreitung des TV-Signals ein und nichts wird mehr so sein, wie es war.
Schon die alten Maya wussten es: Wenn sich das Sonnensystem am Zentrum der Milchstrasse ausrichtet und die Erde ins Sternzeichen der Schlange tritt, gerät die Gravitation ins Wanken, Sonnenwinde wehen unkontrolliert durchs All und das Erdmagnetfeld invertiert die Pole – die Welt steht Kopf. Da nützt auch das abgeschirmteste Kabel nichts mehr: Das analoge Fernsehsignal unterliegt der kosmischen Strahlung, es gibt kein Durchkommen mehr. Selig werden jene sein, die sich zeitlebens dem digitalen Genuss hingegeben haben.
Aber auch die Bibel steht den Maya in nichts nach. In der Offenbarung sprach Johannes prophetische Worte: „Die Kabelkommunikation ist ein Buch mit sieben Siegeln, doch wehe, wenn das siebente aufgebrochen!“ Tatsächlich häufen sich die Anzeichen dafür, dass die von der Bibel angekündigten Ereignisse bereits in vollem Gang sind; Experten meinen gar, dass die ersten sechs Siegel bereits das Zeitliche gesegnet hat. Stehen wir also kurz vor einem epochalen Umbruch?
Auch Theologen sind sich inzwischen einig: Als das Lamm das erste Siegel aufbrach, rief es den ersten apokalyptischen Reiter zu sich; dieser präsentierte sich auf einem weissen, farblosen Pferd. Das Schwarz-Weiss-Fernsehen war geboren. Der zweite, rote Reiter brachte dann Farbe ins Spiel und Krieg und Elend zogen ins Land. Die Privaten sagten den Öffis den Kampf an. Mit dem schwarzen Pferd verbreitete der dritte Reiter Hunger nach Profit. „Alsdann sprach er: Gelüstet es dir nach Wissen, Wollust, Brot und Spielen, so zolle deinen Tribut und auch du sollst das Sky-Reich empfangen.“ Das fahle Pferd schliesslich sollte Krankheit und Furcht bringen und verführte damit die Anstalten dazu, dem Pöbel weitere Opfer abzuverlangen und Gebührenerhöhungen und entgeltliches Privatfernsehen einzuführen.
Als das fünfte Siegel aufgebrochen wurde, bereitete sich ein Bild des Grauens: Alles wurde grösser, breiter gar, doch das kosmische Rauschen hatte das Volk bereits in seinen Bann gezogen, sodass es nach wie vor danach dürstete. Mit dem sechsten Siegel betrat der Antichrist das Parkett: Jeder Mann und jede Frau sollten sich sein Zeichen auf die Stirn, den Arm oder den Steckplatz gravieren. Das Zeichen war: 666. Um diese Zahl ranken sich zahlreiche Mythen. Die Exegeten errechneten, dass man bei der Addition der römischen Schriftzeichen, welche jeweils einem numerischen Wert entsprechen, im Begriff „Interfacia Communis“ auf genau die Summe 665 kommt. Zählt man dann den Mehrwert, das Plus, hinzu, so ist die Zahl perfekt.
Sein wahres Gesicht würde der Antichrist aber erst beim Öffnen des siebenten Siegels zeigen. Und genau das soll zur Zeit der Wintersonnenwende im Jahre 2012 passieren. Dann nämlich wird er zur letzten Schlacht rufen. Das Gute wird über das Böse siegen, wer dann noch an seiner alten Flimmerkiste hängt, wird gnadenlos vernichtet, und wer die frohe Kunde des digitalen Zeitalters verbreitet und sich bekehren lässt, den erwartet die Erlösung und das gelobte Land, in dem Bits und Bytes fliessen. So höret diese Botschaft und tut Busse, oh ihr Ungläubigen!
(Wer das jetzt nicht verstanden hat, der schaut nie History.)
Schon die alten Maya wussten es: Wenn sich das Sonnensystem am Zentrum der Milchstrasse ausrichtet und die Erde ins Sternzeichen der Schlange tritt, gerät die Gravitation ins Wanken, Sonnenwinde wehen unkontrolliert durchs All und das Erdmagnetfeld invertiert die Pole – die Welt steht Kopf. Da nützt auch das abgeschirmteste Kabel nichts mehr: Das analoge Fernsehsignal unterliegt der kosmischen Strahlung, es gibt kein Durchkommen mehr. Selig werden jene sein, die sich zeitlebens dem digitalen Genuss hingegeben haben.
Aber auch die Bibel steht den Maya in nichts nach. In der Offenbarung sprach Johannes prophetische Worte: „Die Kabelkommunikation ist ein Buch mit sieben Siegeln, doch wehe, wenn das siebente aufgebrochen!“ Tatsächlich häufen sich die Anzeichen dafür, dass die von der Bibel angekündigten Ereignisse bereits in vollem Gang sind; Experten meinen gar, dass die ersten sechs Siegel bereits das Zeitliche gesegnet hat. Stehen wir also kurz vor einem epochalen Umbruch?
Auch Theologen sind sich inzwischen einig: Als das Lamm das erste Siegel aufbrach, rief es den ersten apokalyptischen Reiter zu sich; dieser präsentierte sich auf einem weissen, farblosen Pferd. Das Schwarz-Weiss-Fernsehen war geboren. Der zweite, rote Reiter brachte dann Farbe ins Spiel und Krieg und Elend zogen ins Land. Die Privaten sagten den Öffis den Kampf an. Mit dem schwarzen Pferd verbreitete der dritte Reiter Hunger nach Profit. „Alsdann sprach er: Gelüstet es dir nach Wissen, Wollust, Brot und Spielen, so zolle deinen Tribut und auch du sollst das Sky-Reich empfangen.“ Das fahle Pferd schliesslich sollte Krankheit und Furcht bringen und verführte damit die Anstalten dazu, dem Pöbel weitere Opfer abzuverlangen und Gebührenerhöhungen und entgeltliches Privatfernsehen einzuführen.
Als das fünfte Siegel aufgebrochen wurde, bereitete sich ein Bild des Grauens: Alles wurde grösser, breiter gar, doch das kosmische Rauschen hatte das Volk bereits in seinen Bann gezogen, sodass es nach wie vor danach dürstete. Mit dem sechsten Siegel betrat der Antichrist das Parkett: Jeder Mann und jede Frau sollten sich sein Zeichen auf die Stirn, den Arm oder den Steckplatz gravieren. Das Zeichen war: 666. Um diese Zahl ranken sich zahlreiche Mythen. Die Exegeten errechneten, dass man bei der Addition der römischen Schriftzeichen, welche jeweils einem numerischen Wert entsprechen, im Begriff „Interfacia Communis“ auf genau die Summe 665 kommt. Zählt man dann den Mehrwert, das Plus, hinzu, so ist die Zahl perfekt.
Sein wahres Gesicht würde der Antichrist aber erst beim Öffnen des siebenten Siegels zeigen. Und genau das soll zur Zeit der Wintersonnenwende im Jahre 2012 passieren. Dann nämlich wird er zur letzten Schlacht rufen. Das Gute wird über das Böse siegen, wer dann noch an seiner alten Flimmerkiste hängt, wird gnadenlos vernichtet, und wer die frohe Kunde des digitalen Zeitalters verbreitet und sich bekehren lässt, den erwartet die Erlösung und das gelobte Land, in dem Bits und Bytes fliessen. So höret diese Botschaft und tut Busse, oh ihr Ungläubigen!
(Wer das jetzt nicht verstanden hat, der schaut nie History.)
Hanfred482 Beiträge
bearbeitet #2
"Nostradamus Effekt" ist immerhin am Anfang unfreiwillig komisch, dann wird's aber nur noch nervig.
Die Sendung ist katastrophal schlecht gemacht, völlig unwissenschaftlich, Inhaltlich total unsinnig. Würde also 1A zu Galileo Mystery passen. /emoticons/default_wink.png
Edit: Lustige Rezension gefällig?
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/02/analyse-der-nostradamus-effekt-2012-das-ende-der-welt.php
Die Sendung ist katastrophal schlecht gemacht, völlig unwissenschaftlich, Inhaltlich total unsinnig. Würde also 1A zu Galileo Mystery passen. /emoticons/default_wink.png
Edit: Lustige Rezension gefällig?
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/02/analyse-der-nostradamus-effekt-2012-das-ende-der-welt.php
Rotkreuz519 Beiträge
Da hätte die Cablecom meine Unterstützung, aber leider nicht wahr.
Analogabschaltung ist überfällig.
Analogabschaltung ist überfällig.
Tuvix00717 Beiträge
Schaltet Cablecom wirklich alles ab? Hallo? Es gibt übrigens für Kopfstationen Digital zu Analog umwandler.
AndreS658 Beiträge
bearbeitet #5
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