Mobiltelefonie: Swisscom verbessert Empfangsqualität in Häusern
21 Antworten5'673 AufrufeGestartet von tosci ·
[SIZE=10.5pt]Die Schweiz ist eines der am besten mit Mobilfunk versorgten Länder in Europa: Bereits 94 Prozent der Bevölkerung kann das moderne und schnelle 4G/LTE Netz von Swisscom nutzen, über 99 Prozent wird mit der 2G oder mit 3G Technologie versorgt. Nun will Swisscom die Empfangsqualität innerhalb von Gebäuden noch weiter verbessern: Dank neuer Mobilfunkfrequenzen und dem Ausbau von LTE wird die Abdeckung in Gebäuden in den kommenden Wochen verbessert. Zudem können Kunden ab dem zweiten Halbjahr 2015 ihr WLAN Netz daheim nutzen, um mit dem Handy zu telefonieren. Die neue Technologie heisst WLAN interworking.[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]In Häusern mit hoher Wärmedämmung oder mit modernen Betonwänden ist der Mobilfunkempfang häufig eingeschränkt. Dank des Ausbaus des Netzes mit neu verfügbaren UMTS und LTE Frequenzen werden viele Kunden in den kommenden Wochen bereits von einem verbesserten Empfang in Gebäuden profitieren. Zudem wird Swisscom mit einer neuen Technologie die Empfangsqualität in Gebäuden massiv verbessern. WLAN interworking ermöglicht den Kunden, über das WLAN Netz daheim zu telefonieren. Der Anruf erfolgt über die normale Handynummer, es muss also keine separate App geöffnet werden. Gleichzeitig ist der Kunde unter seiner Handynummer jederzeit im WLAN Netz erreichbar. Die neue Technologie wird in den kommenden Monaten von Swisscom ausgebaut, intensiv getestet und soll ab dem zweiten Halbjahr 2015 zur Verfügung stehen.[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Handy wählt automatisch das beste Netz[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Heute suchen Handys automatisch den besten Empfang und wählen sich selbständig in das 2G, 3G und 4G/LTE Netz ein. Mit WLAN interworking nutzt das Handy zusätzlich das WLAN Netz, um Anrufe in das Mobilfunknetz weiterzuleiten. Der Wechsel zwischen den Netzen erfolgt ohne Unterbruch beim Telefonieren. Ist der Empfang im Haus mit WLAN besser als mit einer Mobilfunktechnologie, nutzt das Handy dieses Netz. Der Kunde profitiert so von einem deutlich verbesserten Mobilfunkempfang innerhalb von Gebäuden. Swisscom Kunden werden diesen Service in der Schweiz nutzen können, ohne dafür zusätzlich zahlen zu müssen. Anrufe werden wie normale Telefonate im Mobilfunknetz verrechnet und sind für die rund zwei Millionen Natel infinity Kunden inbegriffen. In den kommenden Monaten werden erste Smartphones verfügbar sein, die die neue Technologie unterstützen.[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]In Häusern mit hoher Wärmedämmung oder mit modernen Betonwänden ist der Mobilfunkempfang häufig eingeschränkt. Dank des Ausbaus des Netzes mit neu verfügbaren UMTS und LTE Frequenzen werden viele Kunden in den kommenden Wochen bereits von einem verbesserten Empfang in Gebäuden profitieren. Zudem wird Swisscom mit einer neuen Technologie die Empfangsqualität in Gebäuden massiv verbessern. WLAN interworking ermöglicht den Kunden, über das WLAN Netz daheim zu telefonieren. Der Anruf erfolgt über die normale Handynummer, es muss also keine separate App geöffnet werden. Gleichzeitig ist der Kunde unter seiner Handynummer jederzeit im WLAN Netz erreichbar. Die neue Technologie wird in den kommenden Monaten von Swisscom ausgebaut, intensiv getestet und soll ab dem zweiten Halbjahr 2015 zur Verfügung stehen.[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Handy wählt automatisch das beste Netz[/SIZE]
[SIZE=10.5pt]Heute suchen Handys automatisch den besten Empfang und wählen sich selbständig in das 2G, 3G und 4G/LTE Netz ein. Mit WLAN interworking nutzt das Handy zusätzlich das WLAN Netz, um Anrufe in das Mobilfunknetz weiterzuleiten. Der Wechsel zwischen den Netzen erfolgt ohne Unterbruch beim Telefonieren. Ist der Empfang im Haus mit WLAN besser als mit einer Mobilfunktechnologie, nutzt das Handy dieses Netz. Der Kunde profitiert so von einem deutlich verbesserten Mobilfunkempfang innerhalb von Gebäuden. Swisscom Kunden werden diesen Service in der Schweiz nutzen können, ohne dafür zusätzlich zahlen zu müssen. Anrufe werden wie normale Telefonate im Mobilfunknetz verrechnet und sind für die rund zwei Millionen Natel infinity Kunden inbegriffen. In den kommenden Monaten werden erste Smartphones verfügbar sein, die die neue Technologie unterstützen.[/SIZE]
frantic2'985 Beiträge
Interessant.
Wird das nur funktionieren, wenn sowohl Mobilnetz wie auch WLAN (Internet) über Swisscom laufen?
Oder ginge das auch mit Swisscom Mobilnetz und "fremdem" WLAN (Internet) z.B. über Quickline?
Wird das nur funktionieren, wenn sowohl Mobilnetz wie auch WLAN (Internet) über Swisscom laufen?
Oder ginge das auch mit Swisscom Mobilnetz und "fremdem" WLAN (Internet) z.B. über Quickline?
easypeacy422'068 Beiträge
Grundsätzlich toll und konsequent. Man braucht aber offenbar ein neues Mobiltelefon? Nachrüsten der Funktionalität via App ist nicht möglich?
Mit der digi-tv Mobile App gesendet
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tosci5'731 Beiträge
Grundsätzlich toll und konsequent. Man braucht aber offenbar ein neues Mobiltelefon? Nachrüsten der Funktionalität via App ist nicht möglich?Wenn Du via App telefonieren möchtest, kannst Du ja jetzt bereits iO nehmen
Mit der digi-tv Mobile App gesendet
micromag84646 Beiträge
Grundsätzlich toll und konsequent. Man braucht aber offenbar ein neues Mobiltelefon? Nachrüsten der Funktionalität via App ist nicht möglich?iOS 8 unterstützt WiFi Calling. Android kann das auch. Es ist eine SW Sache.
Mit der digi-tv Mobile App gesendet
http://appleinsider.com/articles/14/07/07/apple-activates-wi-fi-calling-for-t-mobile-iphones-with-latest-ios-8-beta
Waudiz570 Beiträge
bearbeitet #6
Ich wäre ja schon froh, überhaupt ein Mobilfunk-Signal zu haben. Der Empfang an meinem Wohnort ist so grottig, dass ich eben doch noch ein Festnetz, und sei es ein mit VoIP realisiertes, haben muss. Ich würde dieses lieber heute als morgen aufgeben und nur noch mit dem Natel telefonieren. Im Moment z.B. schwankt es hier wieder zwischen Totalausfall und einem Balken - Swisscom, wohlgemerkt.
Ich fahre vorwiegend öV, und muss sagen, dass auf gewissen Strecken selbst das vielgepriesene Swisscom-Netz einfach schlecht ist. Z.B. das Wesemlin-Quartier in Luzern ist ein einziger Ausfall (KEIN Netz, nicht mal GPRS, zumindest entlang der Buslinie 7). Ich vermute aber, das Swisscom nicht viel dafür kann, denn jenes Quartier ist sowieso als "grün" bekannt, d.h. bestimmt hagelte es Einsprachen gegen jedwelche Antenne. Aber auch im Zug ZH<->LU reisst das Signal immer mal wieder ab. Vielleicht liegt letzteres aber auch den Fenstern, die lassen auch kein GPS Signal durch. Tracking-Apps sind damit in vielen Zügen unbrauchbar.
Ich fahre vorwiegend öV, und muss sagen, dass auf gewissen Strecken selbst das vielgepriesene Swisscom-Netz einfach schlecht ist. Z.B. das Wesemlin-Quartier in Luzern ist ein einziger Ausfall (KEIN Netz, nicht mal GPRS, zumindest entlang der Buslinie 7). Ich vermute aber, das Swisscom nicht viel dafür kann, denn jenes Quartier ist sowieso als "grün" bekannt, d.h. bestimmt hagelte es Einsprachen gegen jedwelche Antenne. Aber auch im Zug ZH<->LU reisst das Signal immer mal wieder ab. Vielleicht liegt letzteres aber auch den Fenstern, die lassen auch kein GPS Signal durch. Tracking-Apps sind damit in vielen Zügen unbrauchbar.
smid12'144 Beiträge
Die Waldegg ist auch so eine Sache. Oft nur EDGE. Und ich bin sicher, dass die Schuld nicht bei Swisscom liegt.
Waudiz570 Beiträge
bearbeitet #8
Wenn dieses Forum schon für Pressemeldungen der Swisscom gebraucht wird, so erlaube ich mir, wenn auch etwas offtopic (aber ein eigener Thread scheint mir dazu auch wieder übertrieben), auch mal eine Meldung zu bringen, die SC in nicht ganz so gutem Licht dastehen lässt.
Heute habe ich einen Brief erhalten, in dem es unter anderem heisst:
"Wichtige Information: Anpassungen beim Tutto-Vorteil"
"Swisscom passt ab dem 1. September 2014 den Tutto-Vorteil an. Damit hängt die Rabattstufe des Tutto-Vorteils künftig auch vom Vivo-Paket statt wie bisher nur vom Natel-Abo. Dies führt bei Ihrer Vivo-Kombination mit Natel infinity XL zu einer Änderung der Rabatthöhe: Ihr Tutto-Vorteil beträgt neu CHF 20.- statt CHF 25.- pro Monat."
Ich muss sagen: Schon allerhand! Schliesslich wird einem nicht zuletzt mit dem Tutto-Vorteil eben schmackhaft gemacht, dass man alles bei Swisscom nimmt statt zumindest teilweise bei einer anderen Gesellschaft. Man kann zwar sicher sagen, dass es der Swisscom überlassen ist, wieviel Reduktion sie gewähren, wo sie ja im Grunde überhaupt zu keinen Rabatten verpflichtet sind.
Es sei aber zumindest die Frage erlaubt, ob ein solches Vorgehen zum guten Ton gehört. Der Brief kommt am 26. August, am 1. September werden die Änderungen wirksam.
Ich kann nachvollziehen, dass Swisscom auch die Abnahme von Fixnet-Produkten in die Kalkulation des Tutto-Vorteils mit einbeziehen will. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass ich nebst infinity XL auch Vivo XL mit 1gbit/s Option abonniert habe. Also das höchste Abo, das überhaupt angeboten wird. Wenn mir selbst dann noch 5 Franken weniger Rabatt gewährt werden als bisher, dann ist das nichts anderes als eine Preiserhöhung. Noch besser: Ich nehme sogar 2x Vivo XL ab und gehöre damit sicher zu den besseren Privatkunden. Und so springt man also mit mir um.
Ich finde das "keine Art". Ich bin wirklich äusserst SC-freundlich eingestellt, aber um so mehr enttäuscht mich dieses Vorgehen.
Sorry, aber das musste jetzt gesagt bzw. geschrieben sein.
Heute habe ich einen Brief erhalten, in dem es unter anderem heisst:
"Wichtige Information: Anpassungen beim Tutto-Vorteil"
"Swisscom passt ab dem 1. September 2014 den Tutto-Vorteil an. Damit hängt die Rabattstufe des Tutto-Vorteils künftig auch vom Vivo-Paket statt wie bisher nur vom Natel-Abo. Dies führt bei Ihrer Vivo-Kombination mit Natel infinity XL zu einer Änderung der Rabatthöhe: Ihr Tutto-Vorteil beträgt neu CHF 20.- statt CHF 25.- pro Monat."
Ich muss sagen: Schon allerhand! Schliesslich wird einem nicht zuletzt mit dem Tutto-Vorteil eben schmackhaft gemacht, dass man alles bei Swisscom nimmt statt zumindest teilweise bei einer anderen Gesellschaft. Man kann zwar sicher sagen, dass es der Swisscom überlassen ist, wieviel Reduktion sie gewähren, wo sie ja im Grunde überhaupt zu keinen Rabatten verpflichtet sind.
Es sei aber zumindest die Frage erlaubt, ob ein solches Vorgehen zum guten Ton gehört. Der Brief kommt am 26. August, am 1. September werden die Änderungen wirksam.
Ich kann nachvollziehen, dass Swisscom auch die Abnahme von Fixnet-Produkten in die Kalkulation des Tutto-Vorteils mit einbeziehen will. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass ich nebst infinity XL auch Vivo XL mit 1gbit/s Option abonniert habe. Also das höchste Abo, das überhaupt angeboten wird. Wenn mir selbst dann noch 5 Franken weniger Rabatt gewährt werden als bisher, dann ist das nichts anderes als eine Preiserhöhung. Noch besser: Ich nehme sogar 2x Vivo XL ab und gehöre damit sicher zu den besseren Privatkunden. Und so springt man also mit mir um.
Ich finde das "keine Art". Ich bin wirklich äusserst SC-freundlich eingestellt, aber um so mehr enttäuscht mich dieses Vorgehen.
Sorry, aber das musste jetzt gesagt bzw. geschrieben sein.
micromag84646 Beiträge
http://www.swisscom.ch/de/privatkunden/kombi-angebote/tutto-vorteil.html
Hier steht neu:
Angebot gültig und erhältlich bis 31. August 2014
Hier steht neu:
Angebot gültig und erhältlich bis 31. August 2014
Waudiz570 Beiträge
Ich habe mich jetzt gleich mal telefonisch durch alle Instanzen durchreklamiert. 200 Franken herausgeholt, das ist 110 Franken mehr als die Reduktion des Tutto-Vorteils bis Ende meiner Vertragslaufzeit ergibt. Geht doch. Wer in derselben Lage ist (infinity XL und guter Festnetz-Kunde) sollte es nicht unversucht lassen. Bedingung: Ich musste meinen Vivo XL Vertrag um 1 Jahr verlängern, was für mich kein Problem war, da ich diesen Anschluss noch lange brauchen werde.
Error33332 Beiträge
bearbeitet #11
In Zürich im Kreis 6 scheint der Empfang in Gebäuden bereits massiv verbessert worden zu sein: mit Natel Business Infinity xl hatte ich bisher um die 60-70mbits down, nun knapp 120mbits down und über 35 up /emoticons/default_smile.png
Das LTE-Netz der Swisscom überrascht mich doch immer wieder - sensationell, wie das läuft!

Das LTE-Netz der Swisscom überrascht mich doch immer wieder - sensationell, wie das läuft!

Evaria10 Beiträge
Da kann ich mich meinem Vorposter gerne anschließen, im Zürcher Raum (Süden) ist viel besser als noch am Jahresanfang.
Waudiz570 Beiträge
Die ganze 4G Aufrüstung ist ja schön und gut. Oft dürfte es sich aber "nur" um eine Geschwindigkeitssteigerung in sowieso schon versorgten Gebieten handeln.
Ich staune eher im negativen Sinne immer wieder, wo man über noch schwachen bis keinen Empfang hat, z.B. auf Bahnstrecken zwischen grösseren Städten. Und, seid mal ehrlich, mit einem E wie EDGE im Display wird heute kein Smartphone-User mehr glücklich. Ein E oder gar G (GPRS) kommt für mich einem gefühlten Funkloch gleich, denn wirkliches Telefonieren ist vielleicht noch 2% von dem, was ich mit meinem Smartphone mache.
In meinem Haus ist auch nichts los, bin also jederzeit zu haben für eine bessere Versorgung mit welcher Technik auch immer.
Ich staune eher im negativen Sinne immer wieder, wo man über noch schwachen bis keinen Empfang hat, z.B. auf Bahnstrecken zwischen grösseren Städten. Und, seid mal ehrlich, mit einem E wie EDGE im Display wird heute kein Smartphone-User mehr glücklich. Ein E oder gar G (GPRS) kommt für mich einem gefühlten Funkloch gleich, denn wirkliches Telefonieren ist vielleicht noch 2% von dem, was ich mit meinem Smartphone mache.
In meinem Haus ist auch nichts los, bin also jederzeit zu haben für eine bessere Versorgung mit welcher Technik auch immer.
Evaria10 Beiträge
Das E steht in dem Fall für "Ende der Übertragung", die ganzen Websites sind bei solchen Datenraten schon viel zu dick in der Ausstattung. Google geht irgendwie immer, aber der Rest... Und das Gefälle zwischen guten und schlechten Gebieten ist ja auch nix neues, das ist ja bei allem so, die Landgebiete haben dahingehend oft kaum eine Lobby bzw. keinen so starken Aktionismus da mal Druck zu machen.
Ich brauch auch keine 100 mbit, wofür, das können die dann gerne haben... aber so ist das ja technisch nicht möglich, gewollt?!
Ich brauch auch keine 100 mbit, wofür, das können die dann gerne haben... aber so ist das ja technisch nicht möglich, gewollt?!
roman709'245 Beiträge
Das Problem im Zug ist auch, dass dort der Empfang noch ziemlich abgeschirmt wird. Darum wird dort an Lösungen direkt auf dem Zug gearbeitet.
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smid12'144 Beiträge
Teilweise auch im Bus (Die schon erwähnte Waldegg)
Evaria10 Beiträge
Ich kenn das aber auch anderen größeren Städten, dass die Untergrundbahnen und sowas eigene Signalverteiler haben, ich hatte bei einer Dienstreise in Berlin Empfang, dann nicht weil zur Ubahn runtergegangen, dann wieder voller Empfang, aber auf einmal so gar besserer Empfang. Hier in der Schweiz habe ich sowas noch nicht gemerkt, dafür aber besagte Funklochareas. Im Zug ist es meiner Meinung nach am Schlimmsten (wenn er fährt).
smid12'144 Beiträge
Unsere Grenzwerte sind aber auch Faktor 10 zu tief...
roman709'245 Beiträge
Ich kenn das aber auch anderen größeren Städten, dass die Untergrundbahnen und sowas eigene Signalverteiler haben, ich hatte bei einer Dienstreise in Berlin Empfang, dann nicht weil zur Ubahn runtergegangen, dann wieder voller Empfang, aber auf einmal so gar besserer Empfang. Hier in der Schweiz habe ich sowas noch nicht gemerkt, dafür aber besagte Funklochareas. Im Zug ist es meiner Meinung nach am Schlimmsten (wenn er fährt).Als ich 1996 in Hong Kong war, war dort in sämtlichen U-Bahn-Linien Handy-Empfang.
robi6'764 Beiträge
Teilweise auch im Bus (Die schon erwähnte Waldegg)Unispital Zürich: Wenn du ein H drauf hast, kannst dich schon glücklich schätzen...
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