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"kino.to" bürdet UPC Austria einstweilige Verfügung auf

1 Antworten1'804 AufrufeGestartet von Noel ·

NoelThemenstart3'777 Beiträge
bearbeitet #1
Der Verein für Antipiraterie (VAP) hat eine Einstweilige Verfügung gegen den österreichischen Kabelnetzer UPC im Zusammenhang mit der Video-Plattform Kino.to erwirkt, die weitreichende Konsequenzen haben könnte - sofern ein ordentliches Gericht in einem Hauptsacheverfahren die Verfügung bestätigt.

UPC darf einer Mitteilung des VAP am Dienstag zufolge seinen Kunden zumindest vorerst die fragliche Domain samt den IP-Adressen, unter die Streaming-Plattform erreicht werden kann, nicht mehr zugänglich machen. Damit die Entscheidung des Handelsgerichts in Wien wirksam werden kann, müssen die Filmunternehmen aber noch eine Sicherheitsleistung bei Gericht hinterlegen. Dies ist offenbar noch nicht geschehen, Kino.to ist nach Informationen der SAT+KABEL weiter für UPC-Kunden in Österreich abrufbar...

Filmindustrie lässt illegale Streaming-Site Kino.to bei Kabelnetzer UPC sperren

Quelle: satundkabel.de

smid12'144 Beiträge
#2
Und was soll das bringen?

Die Qualität bei kino.to ist nicht wirklich gut, auch war mir die Seite nie wirklich koscher.

Ich hätte den weltfremden Rechteinhabern einen Tipp: Bringt einen Dienst wie Netflix zu uns. Dann geben die Leute auch Geld für Content aus. Wenn ihr uns aber zwingt, mit VPN, Rapidshare und co. unsere Serien zu sehen (oder kaufen) – tja Pech gehabt.

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